+++ SAVE THE DATE: die nächste Qualifizierungsrunde findet 15.9-30.9.26 statt. Die Termine sind online. Anmeldung über VirtuOhm ab sofort möglich +++

 

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MC4genKI – Dein Einstieg in Generative KI

Generative KI verstehen. Anwenden. Reflektieren.

 

Das Micro-Credential-Programm der Ohm vermittelt Dir in kompakter Form die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten generativer KI. Du lernst nicht nur Tools kennen, sondern entwickelst digitale Kompetenz, die Dich im Studium wirklich weiterbringt.

MC4genKI ist die Abkürzung für das Micro-Credential Programm für generative KI. MC4genKI bedeutet:

  • Lernen, wie KI funktioniert
  • KI verantwortungsvoll und reflektiert einsetzen
  • KI-Tools gezielt für Lernen, Studieren und Arbeiten nutzen
  • Deine Kompetenz sichtbar machen - mit Micro-Credential als Programmabschluss

Egal, ob Du keine Vorerfahrungen hast oder bereits Programmier-Skills mitbringst: MC4genKI ist für alle Studierenden gemacht. Ob Du nur einzelne Angebote je nach Bedarf und Interesse belegst oder das gesamte Programm absolvierst und ein Micro-Credential erwirbst - sei dabei!

Um das Micro-Credential MC4genKI zu erwerben, durchläufst Du vier aufeinander abgestimmte Programmmodule. Je nach gewünschtem Umfang kannst Du das Programm als Basis-, Aufbau- oder Vertiefungsvariante absolvieren.

  • Pflichtmodul 1: Grundlagen (Lerneinheit 1)
    KI als Lernwerkzeug: Funktionsweise der Sprachmodelle, Prompting und kritischer Umgang in der Praxis
     
  • Wahlpflichtmodul 2: Praxis-Anwendungen von KI-Tools
    Du wählst Lerneinheiten je nach Bedarf, Interesse und Vorkenntnissen:
    • Für Anwendende (keine Vorkenntnisse erforderlich), z.B. KI für Studium und Lernen, Bildbearbeitung und Umgang mit KI-generierten Bildern, Literaturrecherche und wissenschaftliches Arbeiten
    • Für Entwicker (Programmierkenntnisse von Vorteil), z.B Open Reasoning-Sprachmodelle, KI-gestützte Applikationen
       
  • Pflichtmodul 3: Selbstreflexion & Learning Journey (Lerneinheit 3)
    Du reflektierst Deine eigene KI-Kompetenz, identifizierst individuelle Lernbedarfe und entwickelst Deinen persönlichen Lernweg mit generativer KI weiter. Dabei setzt Du Dich auch mit KI als Sparringspartner, Coach oder persönlichem Lerntutor auseinander.

     

  • Abschlussworkshop (Lerneinheit 4)
    Zum Abschluss präsentierst Du zentrale Lernergebnisse aus Deinem Lernportfolio und diskutierst Deine Erfahrungen im fachlichen Austausch. Außerdem nimmst Du an einem Online-Self-Assessment zur Selbsteinschätzung Deines Kompetenzniveaus teil.

Die vier Module bilden gemeinsam den Kompetenzaufbau von MC4genKI: von Orientierung und Grundlagen über Anwendung und Reflexion bis hin zu Transfer und vertiefter Kompetenzentwicklung.

MC4genKI ist als gestuftes Kompetenz- und Workloadmodell aufgebaut. Du kannst das Programm in unterschiedlichem Umfang absolvieren – je nachdem, wie intensiv Du Dich mit generativer KI beschäftigen möchtest.

Im Vordergrund steht dabei nicht nur die Anzahl der Stunden, sondern vor allem Dein Kompetenzaufbau: vom Kennenlernen und Orientieren über das Anwenden und Reflektieren bis hin zum eigenständigen Transfer in eigene Lern-, Studien- oder Anwendungskontexte.

UmfangKompetenzstufeWas Du absolvierstSchwerpunkt
Basisvariante (60 Arbeitsstunden, entspricht 2 ECTS)Orientierung, Wissen und Verstehen
  • Pflichtmodul 1,
  • mindestens 3 Workshops aus Wahpflichtmodul 2,  
  • Learning Journey im Pflichtmodul 3 und
  • Abschlussworkshop
Du lernst zentrale Möglichkeiten, Grenzen und Einsatzfelder generativer KI kennen. In der Learning Journey setzt Du Dich mit KI als Erweiterung des menschlichen Denkens auseinander und lernst KI als Coach, Lerntutor und Sparringspartner kennen. Geeignete OER-/MOOC-Angebote identifizierst und bewertest Du; eine Belegung ist noch nicht verpflichtend.
Aufbauvariante (90 Arbeitsstunden, entspricht 3 ECTS)Anwendung und Reflexion
  • Pflichtmodul 1,
  • mindestens 4 Workshops aus Wahpflichtmodul 2,  
  • Learning Journey mit einem Online-Kurs/MOOC im Umfang von ca. 10–12 Stunden  und
  • Abschlussworkshop
Du wendest generative KI gezielt als Coach, Lerntutor und Sparringspartner in eigenen Studien- und Lernkontexten an. Du reflektierst, wie KI Dein Lernen unterstützen kann, wo Grenzen liegen und welche Verantwortung mit der Nutzung verbunden ist. Zusätzlich belegst und reflektierst Du ein passendes OER-/MOOC-Angebot.
Vertiefungsvariante (150 Arbeitsstunden, entspricht 5 ECTS)Vertiefung, Transfer und eigenständige Kompetenzentwicklung
  • Pflichtmodul 1,
  • mindestens 5 Workshops aus Wahpflichtmodul 2,  
  • weiterführende Online-Lernangebote/MOOCs im Umfang von ca. 25–30 Stunden, Transferleistung und
  • Abschlussworkshop
Du nutzt generative KI systematisch als Lern-, Arbeits- und Reflexionspartner. Du überträgst die Nutzung von KI auf Dein Studium, konkrete Lernprozesse, Fachlehrveranstaltungen oder fachliche Anwendungskontexte. Dabei entwickelst, erprobst und reflektierst Du ein eigenes KI-Anwendungsszenario und dokumentierst Deinen Kompetenzaufbau im Lernportfolio.

 

Alle Varianten schließen mit einem Lernportfolio und dem Abschlussworkshop ab. Das Micro-Credential dokumentiert Deinen individuellen Kompetenzaufbau im Umgang mit generativer KI. Bei Fragen zur passenden Variante oder zu Anerkennungsmöglichkeiten kannst Du Dich frühzeitig an die Programmverantwortliche wenden

Ansprechpartnerin: Thu Van Le Thi <thuvan.lethi@th-nuernberg.de>

Programmstruktur MC4genKI

Die Visualisierung gibt Dir einen schnellen Überblick über die Pflichtbereiche, Wahlmöglichkeiten und den Abschlussworkshop im MC4genKI.

Aktuelle Angebote: Qualifizierungsrunde September 2026

  • Zeitraum 15.09-30.09.26 im Rahmen von Future Skills Weeks
  • Anmeldung für einzelne Lerneinheiten: ab sofort
  • über: VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> "Lehr- und Kompetenzentwicklung" --> "generative KI (MC4genKI)"
  • kostenfrei für Ohm-Studierende
Überblick der Qualifizierungsrunde September 26
  • Flyer zum Download (PDF, Seite 4)
Workshopbeschreibungen (in der Reihenfolge der Lerneinheiten sortiert)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, ohne Vorkenntnisse.

Termin: Do., 17.09.26, 09:00 - 17:00 Uhr
Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
Zuordnung: Pflichtmodul 1 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:

In einer von digitaler Innovation geprägten Welt ist es für Studierende von entscheidender Bedeutung, das Potenzial von LLM-Technologien wie ChatGPT zu verstehen. Die Inhalte sind ausgerichtet auf die Perspektive der Anwender. Dabei bietet er einen vertieften Einblick in die technischen Aspekte von LLM, hinterfragt ethische und soziale Auswirkungen, fördert kritisches Denken und schafft mehr Möglichkeiten für die Teilnehmenden, sowohl individuell als auch in Gruppen zu üben und Beispiele im Kontext ihres Studiums zu diskutieren.

 

Lerninhalte:

Teil 1: Die Technik hinter Sprachmodellen

  • Was ist Künstliche Intelligenz?
  • Entwicklungsgeschichte der KI und der KI-Sprachmodelle
  • Ökologischer Fußabdruck von ChatGPT
  • Architektur hinter den Sprach-Modellen
  • Wie lernen große Sprachmodelle?
  • Möglichkeiten, Grenzen und Risiken von LLM

Teil 2:  Effizientes Prompting und Anwendungsszenarien für Studium

Im Kontext von gen.KI bezieht sich Prompting darauf, wie Benutzer klare und präzise Anweisungen formulieren können, um die gewünschten Ausgaben zu erhalten, Informationen zu bestimmten Themen abzurufen oder um Unterstützung bei Lernaktivitäten zu erhalten.

  • Tipps und Techniken zur Formulierung effektiver Prompts.
  • Analyse von Beispielen und Fallstudien erfolgreicher Prompting-Strategien.
  • Praktische Übungen zum Erstellen von Prompts für unterschiedliche Szenarien in Bezug auf das Studium.
  • Diskussion über bewährte Methoden bei der Anwendung von KI als Lernwerkzeug.


Teil 3: Kritischer Umgang mit generativer KI

  • Wichtige Rahmenwerke und Leitlinien
  • Reflexion des eigenen Lernverhaltens und der Rolle von KI beim Lernen
  • Wissenschaftliche Integrität
  • Qualität von KI-Output bewerten
     

Referierende: Yilmaz Duman, Thu Van Le Thi, Dr. Barbara Meissner

Format: Präsenz-Workshop

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, ohne Vorkenntnisse.

Termine: Der Workshop wird voraussichtlich im März 2027 wieder angeboten

Format: wird bekannt gegeben.

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Teil A: Bildbearbeitung mit KI

Beschreibung

Seit 2019 gibt es rasante Durchbrüche in Sachen Künstlicher Intelligenz bei der Produktion und Überarbeitung von Texten und Bildern. Die Entwicklungen scheinen sich dieser Tage weiter zu beschleunigen. In diesem Workshop erhältst Du einen praxisnahen Einstieg in KI-gestützte Bildbearbeitung. Du lernst wichtige Tools wie Stable Diffusion und weitere Bild-KI-Anwendungen kennen, verstehst deren Funktionsweise und probierst typische Einsatzszenarien selbst aus, inklusive Grenzen, Risiken und zukünftiger Entwicklungen.

 

Lerninhalte:

ChatGPT, Stable Diffusion & Co. für Bildbearbeitung

  •        Überblick über KI-Bildertools und aktuelle Relevanz
  •    Wie arbeiten Bildtools, wie werden Bilder erzeugt?
  •    Anwendungsfälle
  •    Praktische Übungen und Tipps bei der Nutzung von Stable Diffusion & weitere Tools
  •    Mögliche Limitierungen und Risiken der Tools
  •    Herausforderungen und Chancen im Beruf und der Lehre
  •    Absehbare Entwicklungen

Referent: Martin Türck

 

Teil B: Fake oder Foto?  KI-Generierung, KI-Kompression und forensische Spuren

Beschreibung und Lerninhalte:

Im Teil A der Lerneinheit 2.1 hast Du ausprobiert, selbst Bilder mit KI-Tools zu erstellen. In diesem darauffolgenden Workshop setzt Du Dich mit dem Phänomen Deepfakes auseinander und beschäftigst Dich unter Begleitung der Referentin mit folgenden Inhalten:

  • Was sind Deepfakes und deren potentiellen Gefahren
  • Einführung in forensische Analyseansätze zur Detektion von Deepfakes
  • KI-komprimiert vs. KI-generiert
  • Übung bzw. Spiel: Unterscheidung von realen, KI-komprimierten und KI-generierten Beispielbildern 
     

Referentin: Sandra Bergmann

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen, die bereits erste Erfahrungen mit ChatGPT oder ähnlichen KI-Tools gesammelt haben und jetzt tiefer in die praktische Umsetzung eigener Lösungen einsteigen möchten.

Falls Du bislang kaum Erfahrungen mit KI hast, empfehlen wir zunächst den grundlagenden Workshop “KI als Lernwerkzeug: Funktionsweise der Sprachmodelle, Prompting und kritischer Umgang in der Praxis” teilzunehmen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

 

Termin: der Workshop wird voraussichtlich im März 2027 wieder angeboten

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:

Welche KI-Tools und Plattformen helfen Dir wirklich im Studium? Wofür taugt was – und worauf musst Du aufpassen?

In diesem kompakten Samstags-Workshop testest Du in kurzen, knackigen Praxisrunden verschiedene KI-Werkzeuge anhand konkreter Studien-Szenarien: Dir komplexe Inhalte erklären lassen, Quellen recherchieren und prüfen, Lernmaterial erstellen, Dich auf Prüfungen vorbereiten oder Deinen Studienalltag besser organisieren.

Ablauf des Workshops:

  1. Überblick & Orientierung: 
    Du bekommst einen kompakten Überblick über die KI-Landschaft: Welche Tool-Kategorien gibt es, was können sie und was sind ihre Grenzen? Dazu vermitteln wir die wichtigsten Basics für die Arbeit mit KI-Tools und gutes Prompting.
     
  2. Ausprobieren & Vergleichen: 
    In mehreren Praxisrunden testest Du allein oder in kleinen Teams verschiedene Tools anhand konkreter Aufgaben aus dem Studienalltag – z.B. Dir ein schwieriges Thema erklären lassen, eine Recherchefrage auf Verlässlichkeit prüfen, aus einem Skript Lernmaterial generieren oder einen Lernplan für die Prüfungsphase erstellen. Nach jeder Runde wertest Du gemeinsam mit den anderen aus: Was hat funktioniert, was nicht?
     
  3. Einordnen & Mitnehmen: 
    Zum Abschluss reflektierst Du Deine Erfahrungen und erstellst Deinen persönlichen Tool-Kompass: Welche Tools nutzt Du wofür weiter? Was musst Du dabei beachten? Im Austausch mit anderen Teilnehmenden schärfst Du Deine Einschätzung und nimmst zusätzliche Empfehlungen mit.

Was nimmst Du mit?

  •    Einen praxiserprobten Überblick über KI-Tools und Plattformen für Dein Studium
  • Eine klare Einschätzung, welches Tool wofür taugt – und wofür nicht
  • Deinen persönlichen Tool-Kompass für den Studienalltag
  • Bewusstsein für Stolpersteine und Dinge, auf die Du achten musst

 

Referent: Simon Roderus

Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen, ohne Vorkenntnisse.

WICHTIG: Dieser Workshop besteht aus drei Teilen

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Termine: 

  • Teil A: Di., 22.09.26, 9:30 - 11:00 Uhr (Online)
  • Teil B: Di., 29.09.26, 10:00-13:00 Uhr (Online)
  • Teil C: Di., 29.09.26, 14:00-17:00 Uhr (Präsenz)

Inhalte:

 

Teil A: Literaturrecherche mit KI

In diesem Workshop lernst du verschiedene Tools zur KI-gestützten Literaturrecherche, deren Möglichkeiten und Grenzen kennen.

Referent: Teaching Library der Bibliothek 

Format: Online-Workshop. Der Link wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

 

Teil B: KI-Tool Copilot: Grenzen und Möglichkeiten im Schreibprozess

Einerseits besprechen wir über die Unterstützung der Schreibphasen Literatur auswerten, Rohtext schreiben und überarbeiten durch das KI-Tool Copilot (Wie benutze ich dieses Werkzeug?). Andererseits wird Copilot als Lerngegenstand (Schwerpunkt) untersucht, verbunden mit diesen Fragen:

  •    Wie gehe mit den Ergebnissen um, die mir Copilot liefert? Was lerne ich daraus?
  • Wie kann Copilot ein sinnvoller Begleiter im Schreibprozess sein?
  • Wie kann man die Ergebnisse von Copilot bewerten?
  • Welche rechtlichen Probleme (Datenschutz, Urheberrechte, Studien-/Prüfungsordnung) ergeben sich durch die Nutzung?
  • Welche Verantwortung übernehmen die Nutzer von KI-Tools wie Copilot?

Im Workshop wird der Umgang mit KI-Tools exemplarisch eingeübt. Auch die Ergebnisse von anderen KI-Tools (Chat-GPT; Gemini usw.) müssen überprüft und bewertet werden.

Referent: Schreibzentrum 

Format: Online-Workshop. Der Link wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

 

Teil C: Vom Prompt zur Studienarbeit?!? Souveräner und verantwortungsvoller Einsatz von KI im wissenschaftlichen Schreiben

KI-Tools können bei Recherche, Strukturierung und Textproduktion unterstützen. Zugleich entstehen Fragen:

  •  Soll ich KI nutzen?
  • Wie setze ich sie sinnvoll ein?
  • Wo liegen Chancen und Grenzen im wissenschaftlichen Arbeiten?
  • Was gilt als Eigenleistung, wenn ich KI nutze?

Der Workshop bietet einen Einstieg in das wissenschaftliche Schreiben mit KI-Unterstützung. Im Zentrum steht die Entwicklung eines eigenen, reflektierten Zugangs. Wir betrachten zentrale Phasen auf dem Weg zur Studienarbeit (Themenfindung, Gliederung, Textformulierung) und erproben exemplarisch den Einsatz von KI-Tools in Übungen.

Aus Lehrendenperspektive wird zudem eingeordnet, welche Rolle KI-Kompetenzen in der Bewertung von Studienleistungen spielen können und welche Erwartungen an Transparenz und Reflexion bestehen. Bringen Sie gerne aktuelle Hausarbeiten und/oder -themen als PDF oder Worddatei mit.

 

Der Teil C ermöglicht Teilnehmenden,

  •  grundlegende Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von KI im wissenschaftlichen Schreibprozess einzuordnen,
  • Chancen, Grenzen und Qualitätskriterien des KI-Einsatzes in einzelnen Phasen der Studienarbeit zu bewerten,
  • grundlegende Strategien (z. B. Promptgestaltung, kritische Prüfung von KI-Ausgaben) exemplarisch anzuwenden,
  • Ihren eigenen Umgang mit KI im Studium zu reflektieren und sich bewusst zu positionieren.

Referentin: Prof. Dr. Carolin Freier der Fakultät Sozialwissenschaften

Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen, auch ohne Vorkenntnisse.

 

Termin: Fr., 18.09.26, 9:00-17:00 Uhr

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:

Du musst nicht „perfekt programmieren können“, um loszulegen: Beim Vibe-Coding nutzt du KI als Co-Developer. Gemeinsam verwandeln wir Ideen in echte Webanwendungen – inklusive Frontend & Backend. Anschließend arbeitest du an deinem eigenen Projekt, beschreibst es in natürlicher Sprache und bringst deinen Code über kostenlose Tools schnell ins Laufen.

 

Inhalte:

  • Live-Demonstration: Von der Idee zur Webanwendung (Frontend & Backend)
  • Eigenständige Kreativarbeit der Teilnehmer: Ideen werden skizziert und in natürlicher Sprache formuliert - daraus entsteht direkt funktionsfähiger Code.
  • Entwicklung und Tests erfolgen auf kostenlosen Webdiensten

 

Referent: Yilmaz Duman

Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen

Termin: Mi., 30.09.26, 09:00 - max 17:00 Uhr

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:

Seit dem Erfolg von DeepSeek stehen sogenannte Reasoning-Sprachmodelle im Fokus, die im Gegensatz zu klassischen LLMs nicht nur Antworten liefern, sondern ihre Zwischenschritte transparent machen. In diesem Workshop wird erläutert, wie diese Modelle funktionieren.

Inhalte:

  • Grundlagen von Sprachmodellen
  • Encoder- und Decoder-Modelle
  • Generative Sprachmodelle zur Fortsetzung von Texten
  • Chat-Templates zur Beantwortung von Fragen
  • Reasoning-Modell und ihre Unterschiede
  • Prompting von Reasoning-Modellen
  • Steuerung der Ausführlichkeit des Reasonings
  • Vor und Nachteile der Reasoning-Modelle

Referent: Prof. Dr. Christian Winkler

Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

KI-gestützte Applikationen: Konzepte, Architektur und typische Patterns (RAG & Tool-Calling,…)
Mit Praxisanteil: Von LLMs zu KI-Funktionen mit Tools und Kontext

 

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen. Programmierverständnis ist von Vorteil, da der Vortrag eher technisch ausgerichtet ist und Architektur- sowie Implementierungsaspekte beleuchtet. 

 

Termin: Do., 24.09.26, 09:00 - max. 17:00 Uhr

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Inhalte:
In diesemWorkshop erhältst Du eine fundierte Einführung in KI-gestützte Applikationen. Wir klären, was große Sprachmodelle (LLMs) gut können, wo ihre Grenzen liegen und warum KI-Systeme in der Praxis erst durch Architekturbausteine wie Tool-Calling (Function Calling), Retrieval Augmented Generation (RAG) und Orchestrierung wirklich „handlungsfähig“ werden. Dabei betrachten wir typische Patterns, mit denen KI zuverlässig Informationen findet, externe Dienste nutzt und strukturierte Ergebnisse liefert.

Im Praxis-Teil wenden wir das Gelernte direkt an, indem wir eine bestehende Anwendung gezielt anpassen und erweitern: Wir integrieren Tool-Aufrufe, verbessern die Kontextversorgung (z. B. über Dokumente oder Datenquellen) und schärfen das Verhalten durch passende Guardrails für Sicherheit und Robustheit (z. B. Prompt-Injection, Datenabfluss, Fehlverhalten). Ziel ist, dass Du die zentralen Bausteine und Vorgehensweisen verstehst, um KI-Funktionalität sinnvoll in Anwendungen zu integrieren.

Programmierverständnis ist von Vorteil, da der Vortrag eher technisch ausgerichtet ist und Architektur- sowie Implementierungsaspekte beleuchtet. Im Workshop arbeiten wir mit TypeScript.

Wenn Du selbst hands-on mitarbeiten und das Workshop-Projekt lokal starten möchtest, solltest Du einen Laptop mitbringen, auf dem Node.js lauffähig ist.

 

 

Referent: Thomas Flander und Martin Geissler, ISO Public Services GmbH

Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen ohne Vorkenntnisse.

Termine: Mo., 21.09.26, 15:30-17:30 Uhr + Mi., 23.09.2026, 09:00-16:00 Uhr
Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:
In diesem Workshop lernen Studierende, wie sie generative KI reflektiert zur Entwicklung überzeugender Präsentationen einsetzen und ihre Inhalte anschließend sicher und wirkungsvoll präsentieren können. Am ersten Tag steht die KI-gestützte Vorbereitung im Fokus: von der Ideenfindung über Storytelling und Folienstruktur bis hin zur kritischen Prüfung KI-generierter Vorschläge. Am zweiten Tag trainieren die Studierenden in Präsenz ihre Präsentationsskills, Auftrittssicherheit und Wirkung vor Publikum. Der Workshop verbindet KI-Kompetenz, kritisches Denken und sicheren Auftritt.

 

Lerninhalte:

Tag 1: KI-gestützte Folienentwicklung und Präsentationsvorbereitung (Online)

  •   Einsatzmöglichkeiten generativer KI im Präsentationsprozess: Ideenfindung, Strukturierung, Storyline, Folienlogik und Visualisierung
  •  KI als Impulsgeber für Präsentationsideen, Gliederungen, Folientitel, Kernbotschaften und Zielgruppenansprache
  •  KI als Präsentationscoach: Feedback zu Verständlichkeit, rotem Faden, Argumentationslogik, Folienwirkung und möglichem Sprechtext
  •  Grundlagen guter Präsentationen: Zielgruppe, Kernbotschaft, Storytelling, roter Faden und klare Struktur
  •  Prompting für die Entwicklung und Verbesserung von Präsentationen
  •  Kritische Reflexion von KI-Ergebnissen: fachliche Richtigkeit, Halluzinationen, Quellen, Datenschutz, Urheberrecht und eigene Verantwortung
  •  Weiterentwicklung einer eigenen Präsentationsidee oder eines ersten Foliensatzes für den Präsenzteil

Tag 2: Sicher Auftreten und Präsentieren (in Präsenz)

  •   Grundlagen überzeugender Präsentationen: Klarheit, Verständlichkeit, Präsenz und Wirkung
  •  Stimme und Sprache: Lautstärke, Artikulation, Sprechtempo, Pausen und Betonung
  •  Körpersprache: Haltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt und Bewegung im Raum
  •  Umgang mit Nervosität, Unsicherheit und spontanen Situationen
  •  Wirkungsvoller Einstieg und klarer Abschluss einer Präsentation
  •  Umgang mit Fragen und Feedback aus dem Publikum
  •  Praktische Kurzpräsentationen mit individuellem Feedback
  •  Reflexion des eigenen Präsentationsstils und persönlicher Entwicklungsschritte

 

Referentin und Referent: Thu Van Le Thi, Joachim Klärner

Format: teils Online, teils in Präsenz. Der Teams-Link und die Räumlichkeit werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

KI als Co-Creator beim Erstellen audiovisueller Medien: Neue Produktionsworkflows in der Medienproduktion

 

Voraussetzung: Der Workshop richtet sich an Ohm-Studierende aller Fachrichtungen, die bereits erste Erfahrungen mit KI-Tools gesammelt haben. Wenn Du bisher noch keine oder nur sehr wenige Berührungspunkte mit KI-Tools hattest, empfehlen wir Dir zunächst der Lerneinheit 1 “KI als Lernwerkzeug: Funktionsweise der Sprachmodelle, Prompting und kritischer Umgang in der Praxis” zu belegen.

 

Termin: Fr., 25.09.26, 09:00 - 17:00 Uhr

Zuordnung: Wahlpflichtmodul 2 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:
Wie können KI-Werkzeuge die Produktion audiovisueller Medien unterstützen? Im Workshop wird dies an konkreten Anwendungsszenarien erprobt, etwa an einem kurzen Erklärclip, einer animierten Szene, einem Avatar-Statement oder einem vertonten visuellen Beitrag. Die Teilnehmenden erleben, wie aus einer Idee ein umsetzbarer Medienbaustein entsteht: über Konzept, visuelle Beschreibung, Storyboard, konsistente Bildgrundlagen, Stimme, Sound und kurze Bewegtbildsequenzen.

Eine wichtige Grundlage ist dabei das Visual Briefing: Stil, Stimmung, Figuren, Räume, Licht, Kamera und Bildaufbau werden möglichst konkret beschrieben, bevor Bild-, Clip- oder Animationsbausteine entstehen. So wird KI gezielter als Werkzeug für die Medienproduktion eingesetzt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Konsistenz. Lange war es schwierig, mit KI dieselben Figuren, Räume oder Bildstile über mehrere Bilder und Clips hinweg stabil zu halten. Gerade hier haben sich die Möglichkeiten zuletzt deutlich verbessert. Im Workshop geht es deshalb auch darum, wie man audiovisuelle Medien so vorbereitet, dass einzelne Bausteine zusammengehören.

Dabei geht es nicht um eine vollständige Ausbildung in klassischen Schnittprogrammen, sondern um neue Workflows, die mit KI deutlich einfacher oder überhaupt erst praktikabel werden. Die Werkzeuge werden live demonstriert und ausgewählte Ansätze können selbst ausprobiert werden, soweit dies mit frei verfügbaren oder kostenlosen Tool-Versionen möglich ist.

Lerninhalte:

Teil 1: Konzeption, Storyboard und konsistente Grundlagen

  • Ideen für audiovisuelle Medien mit KI entwickeln
  • Visual Briefings für Bild-, Clip- und Animationsbausteine formulieren
  • einfache Storyboards als Grundlage für Videoformate erstellen
  • Standbilder als Ausgangspunkt für Clips und Animationen nutzen
  • Figuren, Räume, Objekte und Bildstile konsistent planen
  • typische Stärken und Grenzen KI-generierter Medien einschätzen

Teil 2: KI-gestützte Bausteine der Videoproduktion

  • kurze Clips aus Bildern, Texten oder vorhandenen Medien entwickeln
  • Bild-zu-Video-Workflows und einfache Animationen kennenlernen
  • Avatare und Talking Images einsetzen
  • Sprecherstimmen, Voiceover, Dubbing, Musik und Sound nutzen
  • audiovisuelle Medienbausteine kombinieren
  • Untertitel, Audioverbesserung, Upscaling und einfache Finishing-Schritte einordnen

Referent: Markus Tischner: Filmemacher, Lernexperte und Trainer mit Schwerpunkt auf Lernmedien, Wissenschaftskommunikation und KI-gestütztem Learning Design, frisbee medien

Format: Präsenz-Workshop. Die Räumlichkeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Diese Selbstlerneinheit richtet sich an MC4genKI-Teilnehmende, die beabsichtigen, das MC4genKI-Programm zu absolvieren.

 

Termin: zeitlich von Lernenden selbstbestimmt

Format: Selbstlerneinheit über Moodle. Der Link zum Moodle-Kurs wird am 01.10.26 an Lernenden verschickt.

Zuordnung: Modul 3 des MC4genKI-Programms

 

Beschreibung:

Modul 3 bildet die angeleitete Reflexionsphase im MC4genKI-Lernpfad. Aufbauend auf den in den Modulen 1 und 2 gewonnenen Erfahrungen entwickeln Studierende eine individuelle Learning Journey zu generativer KI. Das Modul stärkt damit insbesondere Selbstlernkompetenzen, Reflexionsfähigkeit und lebenslanges Lernen im KI-Zeitalter.

 

Lernziele:

Nach dem Kurs sind die Studierenden in der Lage…

  • Wissenslücken und Interessenfelder im Themenfeld generative KI in Bezug auf Studium und angestrebtes Berufsfeld zu analysieren und zu benennen.
  • die Bandbreite unterschiedlicher Online-Bildungsangebote zu generativer KI (OER und MOOCs, z.B. KI-Campus) zu unterscheiden und deren Potenziale für die eigene Weiterbildung einzuordnen.
  • passende OER- & MOOC-Angebote zielgerichtet zu recherchieren, auszuwählen und zu bewerten, insbesondere hinsichtlich Relevanz, Qualität, Aktualität und persönlichem Lernziel.
  • einen individuellen Lernplan (Learning Journey) zur Weiterentwicklung eigener KI-Kompetenzen zu entwickeln.
  • die Bedeutung des lebenslangen (auch informellen) Lernens für die kontinuierliche Weiterentwicklung von KI-Kompetenzen zu erläutern und für die eigene Kompetenzentwicklung nutzbar zu machen.

 

Lerninhalte

  • Festlegung persönlicher Lernbedürfnisse zum Themenfeld gen.KI
  • Bandbreite unterschiedlicher Online-Bildungsangebote zu gen.KI (OER und MOOCs, z.B. KI-Campus)
  • Recherche, Auswahl und Bewertung der passenden Online-Bildungsangebote
  • Reflexion und Konkretisierung des Lernplans zur eigenständigen Weiterbildung

Referentin: Thu Van Le Thi

Anmeldung über VirtuOhm „Einschreibung zu Lehrveranstaltungen“ --> Kategorie Lehr- und Kompetenzentwicklung --> Generative KI (MC4genKI)

Voraussetzung: Die Teilnahme am Abschlussworkshop setzt das Bestehen der Module 1 bis 3 voraus.

Anmeldung: via Email an thuvan.lethiatth-nuernberg.de

Termin: der Abschlussworkshop und die Verleihung von Micro-Credentials finden im Januar/Februar 2027 (nach der Prüfungszeit) statt. Der Termin wird mit Teilnehmenden abgestimmt.

Format: Workshop (Online oder in Präsenz)

FAQs

Es ist möglich, das MC4genKI-Programm innerhalb eines Semesters zu absolvieren. Teilnehmende können das Programm auch über zwei bis drei Semester strecken. Die Termine der Lerneinheiten werden in Kompaktwochen eingeplant, damit Teilnehmende die Einheiten innerhalb kurzer Zeit belegen können.

Du kannst grundsätzlich auch an einzelnen Workshops nach Interesse und Bedarf teilnehmen, sofern Plätze verfügbar sind.

Wenn Du das Micro-Credential MC4genKI erwerben möchtest, musst Du das Gesamtprogramm in der gewählten Umfangsvariante absolvieren. Dazu gehören die Pflichtbereiche, eine bestimmte Anzahl an Workshops im Wahlpflichtbereich, die Learning Journey und der Abschlussworkshop.

Ja. Im Wahlpflichtmodul 2 wählst Du Lerneinheiten nach Interesse, Bedarf und Vorkenntnissen aus. Die Mindestanzahl hängt davon ab, welchen Umfang Du erreichen möchtest:

  • 60 Arbeitsstunden: mindestens 3 Workshops im Wahlpflichtmodul
  • 90 Arbeitsstunden: mindestens 4 Workshops im Wahlpflichtmodul
  • 150 Arbeitsstunden: mindestens 5 Workshops im Wahlpflichtmodul

Bei Interesse kannst Du auch weitere Lerneinheiten belegen, sofern Plätze verfügbar sind. Wichtig: Bitte melde Dich rechtzeitig für die gewünschten Lerneinheiten über VirtuOhm an.

Die passende Variante hängt davon ab, wie intensiv Du Dich mit generativer KI beschäftigen möchtest.

  • Die 60-Stunden-Basisvariante eignet sich, wenn Du generative KI kennenlernen und erste Nutzungsmöglichkeiten verstehen möchtest.
  • Die 90-Stunden-Aufbauvariante passt, wenn Du KI gezielt in Studium und Lernen anwenden und reflektieren möchtest.
  • Die 150-Stunden-Vertiefungsvariante ist sinnvoll, wenn Du ein eigenes KI-Anwendungsszenario entwickeln, erproben und auf Deinen Fachkontext übertragen möchtest.

Ja, grundsätzlich kannst Du Deinen Umfang erweitern, wenn Du zusätzliche Lerneinheiten belegst und die weiteren Anforderungen erfüllst. Bitte stimme Dich frühzeitig mit der Programmverantwortlichen ab, damit Deine Learning Journey, Dein Portfolio und der Abschlussworkshop passend geplant werden können.

Für einzelne Workshops kann eine Teilnahmebestätigung ausgestellt werden. Das Micro-Credential MC4genKI erhältst Du jedoch nur, wenn Du das Gesamtprogramm in der gewählten Umfangsvariante erfolgreich abschließt.

Je nach Studiengang und Prüfungsordnung kann eine Anerkennung möglich sein. Der Umfang des Programms beträgt je nach Variante 60, 90 oder 150 Arbeitsstunden.

Derzeit erfolgt die Anerkennung individuell über einen Antrag an die zuständige Prüfungskommission. Ab WiSe 2026/27 ist MC4genKI als AW/AWPF in den Varianten 2 ECTS, 3 ECTS und 5 ECTS vorgesehen.

Wenn Du eine Anerkennung anstrebst, setze Dich bitte frühzeitig mit der Programmverantwortlichen <thuvan.lethi@th-nuernberg.de> in Verbindung, damit gemeinsam geklärt werden kann, welche Variante für Dich passend ist.

Referentinnen und Referenten des MC4genKI-Programmes

  • Sandra Bergmann, Promotion an der FAU; Alumna der Technischen Hochschule Nürnberg
  • Yilmaz Duman, KI für Lehrende und Lernende, Technische Hochschule Nürnberg
  • Thomas Flander, ISO Public Services GmbH
  • Prof. Dr. Carolin Freier, Fakultät Sozialwissenschaften, Technische Hochschule Nürnberg
  • Martin Geissler, ISO Public Services GmbH
  • Joachim Klärner, Personal- und Organisationsentwickler, Trainings für Führungskräfte
  • Thu Van Le Thi, Lehr- und Kompetenzentwicklung, Technische Hochschule Nürnberg
  • Dr. Barbara Meissner, Lehr- und Kompetenzentwicklung, Technische Hochschule Nürnberg
  • Simon Roderus, Experte für Wissenstransfer im Themenfeld "Generative AI", DATEV eG
  • Schreibzentrum, Technische Hochschule Nürnberg
  • Teaching Library, Bibliothek, Technische Hochschule Nürnberg
  • Markus Tischner, frisbee medien
  • Martin Türck, Future-Teach
  • Prof. Dr. Christian Winkler, Fakultät Betriebwirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg

Hinweis

Gen. KI ist ein Kompetenzfeld der Future Skills. Weitere Angebote zur Förderung von Future Skills für Studierende der Ohm findest Du hier:

 

Ideen, Anregungen oder Anliegen rund um das Thema „KI-Kompetenz von Studierenden“ nehmen wir gerne entgegen unter thuvan.lethi@th-nuernberg.de.

Programmverantwortliche

Das Orga-Team 
Nadine Halbhuberkompetenzen@th-nuernberg.de

Förderung im Rahmen des Förderwettbewerbs „Futureversities“ durch den Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung