Michael Zapf

Sprechstunde:
SS19: Mo 15:45 - 17:00 Uhr, Do 11:30 - 13:00 Uhr

Michael Zapf

Prof. Dr. phil. nat.

Ämter, Funktionen

Laborleitung

Mitglied der Prüfungskommission Informatik

Beauftragter für die Anrechnung außerhochschulischer Leistungen

Mitgliedschaften

Gesellschaft für Informatik

Lehrgebiete

Systemsoftware, Verteilte Systeme, Betriebssysteme, Netze

Forschungsgebiete
  • Verteilte Systeme: Eigenschaften, Entwurf, Aufbau; Spezialisierung im Bereich autonome/mobile Softwareagenten.
  • Konstruktion von Systemen, welche aus voneinander getrennten (entkoppelten) Komponenten bestehen, die miteinander kooperieren sollen: Multiagentensysteme, Sensornetze
  • Modellierung von Anwendungen für verteilte Systeme auf Basis der modellgetriebenen Softwareentwicklung (MDD)
  • Betreuung von Projekt-/Bachelor-/Master-Arbeiten im Bereich Linux willkommen
Lehrveranstaltungen

Bachelor-Pflichtveranstaltung

  • Grundlagen der Informatik
  • Rechnerkommunikation
  • Betriebssysteme und Rechnerarchitektur

Bachelor-FWPF

  • Verteilte Systeme - Grundlagen und Algorithmen

Masterstudiengang

  • Verteilt-kooperative Informationsverarbeitung
  • Techniken des Pervasive Computing
Abschlussarbeiten

Bachelorarbeiten

Interne Arbeiten

zurzeit keine Themen

Masterarbeiten

Interne Arbeiten

Sensornetzprogrammierung ... Themenstellung wird gerade vorbereitet ... bitte warten

Veröffentlichungen

Dissertation

Typisierung autonomer Softwareagenten (Goethe-Universität Frankfurt/Main 2002) (PDF, 828 KiB)

(seit 2012)

[Zapf13] Two Decades of Software Agent Platform Engineering (Part 1). PIK - Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation. De Gruyter, 2013, Band 36, Heft 4. ISSN 0930-5157

[Zapf14A] Two Decades of Software Agent Platform Engineering (Part 2). PIK - Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation. De Gruyter, 2014, Band 37, Heft 1. ISSN 0930-5157

[Zapf14B] Two Decades of Software Agent Platform Engineering (Part 3). PIK - Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation. De Gruyter, 2014, Band 37, Heft 2. ISSN 0930-5157

Weitere Informationen

Allgemeines

Titel

Wenn Sie meinen Namen mit Titel versehen, ist "Prof. Dr." ausreichend. Die Nennung des vollen Titels (einschließlich "phil. nat.", das für "philosphiae naturalis" steht) ist nicht nötig.

Übrigens habe ich nicht Philosophie studiert. Die Goethe-Universität in Frankfurt/Main erteilt den Doktorgrad für MINT generell als "phil. nat.", wo andere Universitäten "rer. nat." verwenden. Es hat also keine besondere Bedeutung.

E-Mail-Sicherheit

Seien Sie ermutigt, prinzipiell E-Mails zu signieren und zu verschlüsseln. Sie finden mein Mailzertifikat auf der Seite "Person". Speichern Sie das Zertifikat in Ihrem Dateisystem und importieren Sie es z.B. in den Thunderbird mittels "Einstellungen->Erweitert->Zertifikate". Sie können mir dann Mails verschlüsselt zusenden.

Ich selbst signiere meine E-Mails, sodass Sie mit jeder E-Mail von mir auch den öffentlichen Schlüssel automatisch erhalten. In diesem Falle brauchen Sie das Zertifikat nicht mehr selbst zu importieren.

Webmailer sind generell keine gute Idee, wenn es um E-Mail-Sicherheit geht, da keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorliegt. Nutzen Sie lieber echte E-Mailprogramme (wie Thunderbird, Outlook, KMail usw.).


Schriftliche Arbeiten

Seitenformate

Der Seitenaufbau ist an unserer Hochschule nicht allgemein festgelegt. Wenn Sie bei mir eine Abschlussarbeit anfertigen oder einen Praxis-/Projektbericht verfassen, möchte ich folgende Richtlinien vorschlagen:

  • Einzeiliges Layout
  • 3000-3500 Zeichen pro Seite (einschließlich Leerzeichen), wenn diese mit Text komplett gefüllt ist, also keine Aufzählungslisten, Bilder und keine Abschnitte aufweist
  • Schriftgröße 11pt oder 12pt. Entsprechend der Angabe zur Zahl der Zeichen pro Seite wählen Sie dann geeignete Abstände zum Rand.

Hier können Sie sich eine Musterseite herunterladen, welche aus meiner Dissertation stammt (mit LyX/LaTeX erstellt). Beachten Sie, dass diese Seite vergleichsweise viel Text enthält und dass die meisten Seiten stattdesse Bilder, Listen und dergleichen aufweisen; entsprechend ist die Zeichenzahl dann geringer. Die genannte Zeichenzahl bezieht sich somit nur auf Seiten, die ebenfalls in dieser Art mit Text gefüllt ist.

Die Erstellung Ihrer Arbeit mit LaTeX ["Latech"] ist natürlich immer gerne gesehen; es bietet auch nach fast 30 Jahren noch immer eine hervorragende Unterstützung, wenn es um die Formatierung wissenschaftlicher Texte geht. Man kann nichts falsch machen, wenn man LaTeX lernt. Sie sollten sich aber nicht erst damit beschäftigen, wenn Sie bereits die Arbeit begonnen haben. Man kann auch mit den bekannten Office-Programmen (LibreOffice, Microsoft Office usw.) ordentliche Arbeiten verfassen.

LyX ist ein - meiner Meinung nach - sehr nützliches Frontend für LaTeX, das Ihnen eine Art WYSIWYG-Editor bietet, aber dennoch auf LaTeX basiert. Es empfiehlt sich aber auch hier, dass man LaTeX-Kenntnisse haben sollte (auch, um das Verhalten von LyX zu verstehen). Ich erstellte meine Dissertation 2001 komplett unter LyX.

Gutes Deutsch

Zwar sind wir hier keine Germanistik-Fakultät, dennoch darf man erwarten, dass gerade wissenschaftliche Abhandlungen auch ein Mindestmaß an sprachlicher Klarheit und Korrektheit zeigen.

Solange die Fehler in einem geringen Maße auftauchen, wirkt sich dies noch nicht auf die Note aus. Tauchen Sie jedoch auffällig häufig auf, so müssen Sie entsprechend mit Abschlägen von 0,3, 0,7 oder gar einer ganzen Note rechnen. Bei Praxis- oder Projektberichten wird in solchen Fällen eine Überarbeitung erforderlich.

Lassen Sie Ihre Arbeiten im Zweifelsfall vor der Abgabe von einer anderen Person gegenlesen.

Gerade die Setzung von Bindestrichen scheint für viele ein gut gehütetes Geheimnis zu sein, obwohl sie zu den leichteren Regeln des Deutschen gehört.

  • Wann setzt man im Deutschen den Bindestrich?
  • Dieser Satz kein Verb - warum vollständige Sätze? (Dokument in Vorbereitung)
  • Weil Nebensätze nicht alleine stehen können. (Dokument in Vorbereitung)