Dirk Honold

Sprechstunde:
Mittwoch 13:15 bis 14:00, nach voriger E-Mail-Vereinbarung

Dirk Honold

Prof. Dr.

Lehrgebiete
  • Unternehmensfinanzierung
  • Betriebswirtschaftslehre
Forschungsgebiete
  • Finanzierung von Innovation und Wachstum insbesondere mit ökonomischer Analyse der Vertragsgestaltungen zur Bereitstellung von Risikokapital
  • Eigenkapitalfinanzierungen: Bewertung, Werttreiber und Exit
  • Investor Relations und Kapitalmärkte: Wie wird aus Wert ein Preis?
  • Wertorientierte Führung und Kontrolle
  • Corporate Governance und Rolle des  Aufsichtsrats
Veröffentlichungen
  • Honold, Dirk; Fülbier, Rolf Uwe; Weese, Andreas; Schmusch, Matthias; Meyer, Konrad; Brand, Björn (2017): Internationaler Vergleich der Marktwert-Buchwert-Gegenwartswert-Lücke im Zeitablauf. In: CORPORATE FINANCE, 01-02/2017, S. 44-51
    Abstract: Das Konzept der Marktwert-Buchwert-Gegenwartswert-Lücke und das daraus resultierende Zukunftspotenzial wird in dem vorliegenden Beitrag (und der zu Grunde liegenden Basisstudie) auf den DAX 30, den EURO STOXX 50 sowie den Dow Jones Industrial Average angewandt. Die Analysen erstrecken sich auf einen mehrjährigen Zeitraum (2013 bis 2018) unter Nutzung von Quartals- und Prognosedaten und unter Anwendung eines Klassifikationsansatzes, der die Erwartungen des Kapitalmarktes mit der wertorientierten (Führungs-)Sicht verbindet.

  • Honold, Dirk; Fülbier, Rolf Uwe; Weese, Andreas (2016): Zukunftspotentiale aus Kapitalmarktsicht - Marktwert-Buchwert-Gegenwartslücke am Beispiel der DAX-Unternehmen. In: Corporate Finance, 7-8 2016, S. 249-264
    Abstract: Die vorliegende Studie zur Marktwert-Buchwert-Gegenwartswert-Lücke trägt zu einem besseren unternehmensinternen wie -externen Verständnis der im Marktwert eines Unternehmens eingepreisten Erwartungen des Kapitalmarkts bei. Durch das Herauslösen und Konkretisieren des Zukunftspotenzials wird deutlich, welche Erwartungen der Kapitalmarkt an die Unternehmen hat. Zugleich verknüpft der hier vorgestellte Analyseansatz die Kapitalmarktperspektive mit derjenigen des Accounting und der wertorientierten Führung und ergänzt somit die bestehende Literatur. Dadurch wird eine neue Klassifizierung möglich, die sowohl für Unternehmen im Vergleich als auch im Zeitablauf angewendet werden kann. Die Implikationen für die Aussage(kraft) diverser Kennzahlen wie Eigenkapitalrenditen, KGV, KBV oder EVA werden in diesem Zusammenhang ebenfalls veranschaulicht.
  • Honold, Dirk (Hrsg.) (2015): Themenheft: Finanzierung von Innovation und Wachstum. In: Corporate Finance, 6/2015, S. 183 – 230
    Beschreibung: Das Themenheft befasst sich mit bisher wenig bekannten Finanzierungsmodellen für Innovation und Wachstum. Dabei geben Experten aus Theorie und Praxis Einblicke in das Themenfeld aus strategischer, ökonomischer, rechtlicher, bilanzieller und steuerlicher Sichtweise. Die Beiträge basieren zum Großteil auf Präsentationen der Fachtagung „Neue Finanzierungsformen für Innovation und Wachstum“, welche im März 2015 in München stattfand.
  • Honold, Dirk (2015): Neue Formen der Eigenkapitalfinanzierung für Innovation & Wachstum – Strukturen, Risiko und Kapitalkosten. In: Corporate Finance, 6/2015, S. 197 – 205
    Abstract: Dieser Beitrag befasst sich mit innovativen Möglichkeiten der Eigenkapitalfinanzierung von Wachstumsprojekten, mit dem Fokus auf die Ausgestaltung aus Unternehmenssicht sowie deren Auswirkungen auf Risiko und Kapitalkosten unter Berücksichtigung des Erhalts der Unabhängigkeit des Unternehmens. Dabei werden Minderheitsbeteiligungen, Special Purpose Vehicles (SPV) und ein Finanzierungsmodell unter Einbindung eines VC-Fonds vorgestellt, analysiert und miteinander verglichen.
  • Honold, Dirk (2014): Wagniskapitalfinanzierung durch den High-Tech-Gründerfonds (HTGF) – Analyse der ökonomischen Terms des Standard-Finanzierungsvertrags bis zum Exit. In: Corporate Finance, 5/2014, S. 220 – 236
    Abstract: Dieser Beitrag befasst sich mit der Finanzierung junger, innovativer Unternehmen durch den High-Tech-Gründer-Fonds und Venture Capital-Investoren. Der Fokus richtet sich dabei auf das standardisierte Vertragswerk des HTGF und Cash Flow relevante Sonderrechte in Form von Anti-Dilution-Klauseln und Liquidationspräferenzen, welche in vielen Venture Capital-Beteiligungsverträgen anzutreffen sind. Ziel ist es, insbesondere monetäre Effekte der Beteiligungskonditionen des HTGF und der VC-Investoren zu analysieren, um daraus Handlungsempfehlungen ableiten zu können und um alle Parteien, aber vor allem Gründer, zu sensibilisieren.
  • Honold, Dirk / Oed, Toni (2012): Quote oder Sonderrechte: Durch geschickte Positionierung bei den Vertragsverhandlungen zum erfolgreichen Exit. In: Günther, Ute / Kirchhof, Roland: Leitfaden für Business Angels, München, S.174 – 177
    Abstract: Dieser Beitrag stellt den Pay-off zwischen Anteilsquote und Sonderrechten in Form von Liquidationspräferenzen dar. Anhand eines Beispiels wird aufgezeigt, wann sich eine höhere Anteilsquote ohne Sonderrechte oder eine niedrigere Anteilsquote inkl. Liquidationspräferenzen für Business Angels beim Exit als vorteilhaft erweisen.

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