Doris Rosenkranz

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Doris Rosenkranz

Prof. Dr.

Ämter, Funktionen

Sprecherin der Hochschulkooperation Ehrenamt >www.hochschul-kooperation-ehrenamt.de>

Stellv. Vorstandsvorsitzende der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern

Mitglied im Ethikrat der Bayerischen Staatsregierung

Beauftragte für Wissenschafts- und Technologietransfer der Fakultät Sozialwissenschaften

Mitglied der Sachverständigenkommission der Bundesregierung für den Zweiten Engagementbericht

Forschungsgebiete

Bürgerschaftliches Engagement

Freiwilligenmanagement

Kohäsion

Seniorengenossenschaften & Nachbarschaftshilfe

Veröffentlichungen

Publikationen Prof. Dr. Doris Rosenkranz

(Auswahl, Stand: Januar 2021)

Fromm, Sabine; Rosenkranz, Doris (2020). Unterstützung in der Nachbarschaft. Struktur und Potenzial für gesellschaftliche Kohäsion. Berlin: Springer

Rosenkranz, Doris; Roderus, Silvia; Oberbeck, Niels (Hg.) (2020). Service Learning. Konzeptionelle Überlegungen und Beispiele aus der Praxis für eine innovative Hochschule. Weinheim: Beltz Juventa.

Rosenkranz, Doris; Roderus, Silvia (2018). Service Learning: Hochschulen erkennen die Bedeutung von gemeinnützigen Partnern. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. (03/2018), 226-233.

Rosenkranz, Doris; Roderus, Silvia (2018): Engagement. In: Herbert Bassarek (Hg.): Lexikon der Schulsozialarbeit. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft.

Roderus, Silvia; Rosenkranz, Doris; Oberbeck, Niels (2018): Service Learning: Rahmenbedingungen eines erfolgreichen didaktischen Konzepts. In: Die Neue Hochschule (01), 8-11.

Beyer, Thomas; Rosenkranz, Doris (2018): Kein Raum mehr für das Engagement? Seniorengenossenschaften nach den Pflegestärkungsgesetzen. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. (01/2018), 37-42.

Fraaß, Stefanie; Görtler, Edmund; Rosenkranz, Doris: Seniorengenossenschaften - Struktur und Erfolgskriterien eines Modells organisierter Solidarität in Deutschland. Ergebnisse der ersten umfassenden Studie im Rahmen eines BMBF-Projektes. Informationsdienst Altersfragen 43 (2) (2016), 3-11.

Roderus, Silvia; Rosenkranz, Doris (2016): Studierende engagieren sich für Flüchtlinge. Ein erfolgreiches Seminar für Service Learning an der Technischen Hochschule Nürnberg. In: erleben und lernen - Internationale Zeitschrift für handlungsorientiertes Lernen 24 (3 & 4), 40-41.

Rosenkranz, Doris; Stefanie Fraaß; Görtler, Edmund: Seniorengenossenschaften in Deutschland - Versorgungsmodell der Zukunft? Berlin NDV 11 (2016), S. 509-515.

Beyer, Thomas; Görtler, Edmund; Rosenkranz, Doris (Hg.) (2015): Seniorengenossenschaften. Organisierte Solidarität. Weinheim: Beltz Juventa.

Rosenkranz, Doris; Görtler, Edmund, Limbeck, Britgitte (2014): Woher kommen künftig die Freiwilligen? Engagementplanung als Zukunftsaufgabe für Kommunen und Verbände. Weinheim: Beltz Juventa

 

Rosenkranz, Doris; Görtler, Edmund (2013): Wegweiser zur Gründung und zur Gestaltung von „Seniorengenossenschaften“. Neue Formen verbindlicher Unterstützung im Alter. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen. München

Görtler, Edmund; Rosenkranz, Doris (2013): Freiwilligenmanagement in der Seniorenarbeit. Ein Plädoyer für regionale Engagementplanung. In: Sozialmagazin, Heft 05-06.2013, 86-96

Rosenkranz, Doris; Weber, Angelika (2012) (Hg.): Freiwilligenarbeit. Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Juventa, 2. Auflage

Rosenkranz, Doris; Görtler, Edmund (2012): Woher kommen künftig die Freiwilligen? Die Notwendigkeit einer gezielten Engagementplanung in der Wohlfahrtspflege. In: Rosenkranz, Doris; Weber, Angelika (Hg.): Freiwilligenarbeit. Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Juventa, 2. Auflage, 31-42

Rosenkranz, Doris; Limbeck, Brigitte (2011): Engagement groß, Vernetzung ausbaufähig. Freiwilligenmanagement. SOZIALwirtschaft aktuell. Informationsdienst für das Management in der Sozialwirtschaft, 8/2011, 1-3

Rosenkranz, Doris (2010): Professionalitätsentwicklung im Freiwilligenmanagement Sozialer Arbeit. Der Beitrag der Hochschulen. In: Newsletter Bürgergesellschaft 3/2010 vom 19.2.2010, www.buergergesellschaft.de

Rosenkranz, Doris (2010): Fortbildung – eine zentrale Aufgabe des Freiwilligenmanagements. In: Selbsthilfezeitung Würzburg, 1, 3-4

Rosenkranz, Doris; Schill, Jürgen (2009): Ehrenamtsmanagement. Aktivierung der Aktiven. Sozialwirtschaft, 3, 26-28

Fellermann, Jörg; Rosenkranz, Doris (2009): Nachhaltige Beratung. Ergebnisse einer empirischen Studie zu Coaching und Supervision. Blätter der Wohlfahrtspflege, 5, 11-15

Fellermann, Jörg; Rosenkranz, Doris; Scholz, Norbert (2009): Aktuelle Daten zum Markt für Supervision und Coaching. NDV - Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Juni, 238 – 240

Rosenkranz, Doris; Walther, Christoph (2009): Würzburger Beratungsführer. Würzburg

Rosenkranz, Doris: Schill, Jürgen (2008): Ehrenamtliche kennen Stärken und Schwächen einer Organisation. SOZIALwirtschaft aktuell. Zeitschrift für Sozialmanagement, 19/2008, 3-5

Görtler, Edmund; Rosenkranz, Doris (2006): Mitarbeiter- und Kundenbefragungen. Methoden & praktische Tipps. München: Hanser

Stempfle, Katja; Rosenkranz, Doris (2003): Der Stellenmarkt für die Soziale Arbeit. Einstellungsvoraussetzungen & Chancen. Eine empirische Analyse. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 6, 52-58

Rosenkranz, Doris (2003): Demographischer Wandel und Soziale Arbeit. Aufgezeigt am Beispiel der Freiwilligenarbeit. Aktuelle Herausforderungen für das Management sozialer Organisationen. Soziale Arbeit, 8, 282-288

Schneider, Norbert F.; Rosenkranz, Doris; Hartmann, Kerstin (2001): Living arrangements and consumption. Plead for lifestyle oriented market research. In: Papastefanou, Georgios u.a. (Hg.): Social and Economic Research with Consumer Panel Data. ZUMA Nachrichten Spezial, 7

Rosenkranz, Doris; Schneider, Norbert F. (Hrsg.): (2000): Konsum. Soziologische, ökonomische und psychologische Perspektiven. Opladen: Leske + Budrich

Rosenkranz, Doris (2000): Private Lebensformen und Konsum. Oder: Warum Single nicht gleich Single ist. In: Doris Rosenkranz; Norbert F. Schneider. Konsum. Soziologische, ökonomische und psychologische Perspektiven. Opladen: Leske + Budrich, 133-148

Schneider, Norbert F.; Rosenkranz, Doris; Limmer, Ruth (2000): Nichtkonventionelle Lebensformen. In: Bernhard Nauck; Ulrich Mueller (Hg.): Handbuch der Demographie. Berlin: De Gruyter

Görtler, Edmund; Rosenkranz, Doris (1999): Demographisches Marketing. Der demographische Wandel bestimmt die Marktforschung und das Marketing der Zukunft. Planung & Analyse. Zeitschrift für Marktforschung und Marketing. 5/99, 38-42

Rosenkranz, Doris (1998): Konsummuster privater Lebensformen. Auswirkungen des familiendemographischen Wandels auf die private Nachfrage. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag

Schneider, Norbert F.; Rosenkranz, Doris; Limmer, Ruth (1998): Nichtkonventionelle Lebensformen. Opladen: Leske + Budrich

Rosenkranz, Doris; Rost, Harald; Vaskovics, Laszlo A. (1998): Was machen junge Väter mit ihrer Zeit? Zeitverwendung junger Männer im Übergang zur Elternschaft. Ifb-Forschungsbericht, Nr. 2

Rosenkranz, Doris; Schneider, Norbert F. (1997): Familialer Wandel und Pflege älterer Menschen. Auswirkungen der Generationendynamik. Sozialer Fortschritt, 3, 145-149

Rosenkranz, Doris; Schneider, Norbert F. (1997): Wer pflegt uns morgen? Auswirkungen des Wandels der privaten Lebensformen. In: Rolf Becker (Hg.): Generationen und sozialer Wandel. Generationsdynamik, Generationenbeziehungen und Differenzierung von Generationen. Opladen: Leske + Budrich, 137-156

 

Projekte

Zahlreiche empirische Projekte mit verschiedenen Kooperationspartnern der Öffentlichen und Freien Wohlfahrt, Politikberatung (Auswahl)

2021-2022  "Service Learning"

2020 - 2023 "Welfare Mix" (zus. mit Prof. Dr. Fromm)

2019           "Digitale Nachbarschaftshilfe"-Pilotprojekt (zus. mit Prof. Dr. Fromm)

2017 -2018    "Nachbarschaftshilfe" zus. mit Prof. Dr. Fromm im Auftrag der Stadt Nürnberg

2016      Generali Zukunftsfond

2013-2016   BMBF "Seniorengenossenschaften"

2015-2016   Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration