17.03.2026

Regionalsieger von "Jugend forscht" bei der Regierung von Mittelfranken

Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ empfing Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum die 32 mittelfränkischen Regionalsiegerinnen und -sieger aus dem diesjährigen Wettbewerb. Sie würdigte die große Themenvielfalt innerhalb des Wettbewerbs. Die Projekte der 61. Wettbewerbsrunde 2026 unter dem Motto „Maximale Perspektive“ zeigen, wie vielfältig Forschung sein kann. Das breite Forschungsspektrum reichte von „FloralAI - Entwicklung eines KI gesteuerten Pflanzenpflegesystems“ über „Mineral-Zeolith Katalysatoren zur Spaltung von PE aus Hausmüll zur Kraftstoffsynthese“ bis hin zum „Bau eines Bernsteindetektors“.

Die Ohm hat erstmals einen Regionalwettbewerb nach Nürnberg geholt. „Ich bin beeindruckt, mit welchem Einsatz die Schülerinnen und Schüler an ihren Projekten forschen. Gerade im MINT‑Bereich gibt es aktuell einen großen Fachkräftemangel – umso wichtiger ist es, junge Menschen frühzeitig für diese Themen zu begeistern“, erklärte der Patenbeauftragte und zentrale Koordinator der Ohm, Prof. Dr. Bernhard Kausler.

„Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb, der Kinder und Jugendliche ab der vierten Klasse bis zum Alter von 21 Jahren für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistern soll. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Forschungsprojekte zu frei gewählten Fragestellungen und können sich über Regional- und Landesebenen bis zum Bundeswettbewerb qualifizieren.

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