Viviana Schulz

Sprechstunde:
individuell nach Mailanfrage (meistens Mi-Fr)

Viviana Schulz

Prof. Dr. med.

Ämter, Funktionen

seit 2010: stellvertretende Vorsitzende Prüfungskommission BA-SA

  • Nachfristen, Fristverlängerungen
  • Prüfungsplanung
  • Prüfungsnachmeldungen
  • Beratung insbesondere zur 2. und 3. Studienphase
  • Beratung zur Fortsetzung des Studiums bei auftretenden individuellen Krisen/Belasungssiutationen; gesundheitlicher Beeinträchtigung...

seit 2010: eine von drei Vorständinnen  bei Lilith e.V. im Ehrenamt (www.lilith-ev.de)

Mitglied im AK Kinder psychisch kranker Eltern Nürnberg

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang

Beruflicher Werdegang

Seit 01/09/01           C 2 Professorin an der Technischen Hochschule Nürnberg

                               Georg Simon Ohm für das Lehrgebiet Medizin in der Sozialen Arbeit (50%)

Seit 01/04/10           W2 Professorin für das Lehrgebiet Medizin, Schwerpunkt Kinder,- und   

                               Jugendpsychiatrie (100%)

 

2000 –31/8/01          Leiterin der Ärztlichen Kinderschutzstelle im Referat für Gesundheit und Umwelt der

                                Stadt München

2000                        Gutachten im LK Freising (Frühförderung, Schulsozialarbeit, Legasthenie)

 

 seit 12/1999          Fachärztin Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und   

                              Psychotherapie

1999                      Assistenzärztin Erwachsenenpsychiatrie (Westf. Landesnklinik Lengerich)

1998                      Assistenzärztin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Universität Münster)

1995-1997             Assistenzärztin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (St. Josef Bochum)

1994-1995             Assistenzärzti Innere Medizin/Gastroenterologie (St.Franziskus Münster)

 

1994                Promotion (Dr. med.) bei Prof. Dr. G. Jorch in der Neonatologie :

                       Die subepenchymale Hirnblutung beim sehr unreifen Frühgeborenen- möglicher

                       Stellenwert der medizinischen Erstmaßnahmen nach der Geburt (summa cum Laude)

 

Zusatzqualifikationen:

seit 2000 Psychotraumatologie, Mitglied in der DGfPI (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung)

1998/99 Hardtwaldklinik Bad Zwesten
Psychotherapie Zweitverfahren Musiktherapie bei Prof. Schröder

1997/98 Norddeutsches Institut für Kurzzeittherapie in Bremen
Zusatzqualifikation „Kreative Kindertherapie“(Lösungorientiert, systemisch)

Einzelseminare:              tiefenpsychologisch/analytisch orientierte Theorie, Einzel- und

                                    Gruppenselbsterfahrung, fortlaufende Balintgruppenarbeit; Verhaltenstherapie

                                     Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation),

                                     Hypnose/ Hypnotherapie n. M. Erikson, Psychodrama

 

Berufliche Weiterbildung

jährliche Internationale Fortbildung zur Bindung (Prof. Dr. K.H. Brisch);

Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung und Psychotherapie (Prof.Dr. M.Papousek)

Suchtforum der BLÄK ( Sucht bei Kindern und Jugendlichen)

Wissenschaftliche Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie DGST; DGKJP, ...

Regelmässige Kinder- und Jugendpsychiatrische Symposien ( Depression bei Kindern; ADHS, Psychosomatik, Migration, Geistige Behinderung…)

 

    

 

Mitgliedschaften
  • Deutsche Gesellschaft für Kinder und  Jugendpsychiatrie , Psychosomatik und Psychotherapie (www.dkjp.de)
  • Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (www.dvsg.org)
  • Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und Vernachlässigung (www.dgfpi.de)
  • Bayerische Landesärztekammer, Bezirksverband Nürnberg
Lehrgebiete
  • Lehrgebiete

    Kindergesundheit; Kinder,- Jugendpsychiatrie,Medizin in der Sozialen Arbeit/Sozialmedizin;Allgemeinmedizinische Grundlagen im Lebenslauf, Familienmedizin, Prävention und Gesundheitsförderung; Sozialpsychiatrie;

     

  • Kinder,- Jungedpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherapie, insbesondere Kooperation KJP-Jugendhilfe, Eltern-Säuglings Interaktion/Beratung und Therapie; Frühe Hilfen;
  • interdisziplinäre Ansätze und Modelle zu Gesundheit und Krankheit
  • Gesundheitsförderung und Suchthilfe
  • Rehabilitation und Teilhabe körperlich und psychisch beeinträchtigter Menschen
  • Psychoonkologie
  • Kinder psychisch kranker Eltern
  • TraumaArbeit
  • Kinderschutz
  • Familien, Flucht, Trauma und Integration

 

Lehrveranstaltungen

Bachelorstudiengang Soziale Arbeit:

Modul 1.14:Gesundheit und Krankheit (interdisziplinäre LV zur psychosozialen Arbeit)

Modul 4.2.14: Querschnitt Psychische Belastungen und Störungen (Fokus Kinder und Jugendliche)

Modul 4.1.5: Studienschwerpunkt Gesundheitshilfen/Suchtkrankenhilfe

Modul 4.1.2: Studienschwerpunkt Behinderung/Psychische Erkrankung

 

Abschlussarbeiten

Themengebiete:

  • psychosoziale Aufgaben in der klinischen Sozialarbeit
  • Säuglinge,Kinder-, Jugendliche und Adoleszente mit psychischen Störungen und ihre Familien/Angehörige (Schnittstelle frühe Hilfen, Jugendhilfe und Medizin)
  • Kinderschutz (Gewalt, Vernachlässigung, sexueller Mißbrauch)
  • Psychoonkologie (Frauen mit Brustkrebs, Krebs in der Familie)
  • chronische Krankheiten und ihre Bewältigung im Lebenslauf
  • Trauer, Hospiz und Palliativarbeit
  • Traumapädagogik und Traumaarbeit (Versorgungsnetzwerke und Kooperation)
  • Gesundheitsförderung (Setting Kindertagesstätte, Schule, Arbeitsmedizin, öffentlicher Gesundheitsdienst)
  • Rehabilitation Kinder,- Jugendliche, Familienarbeit
Projekte

2016-17: Praxiseinsatz in einer grossen sozialpsychiatrischen KJP Praxis in Essen; Konzeption und

               geplante Evaluation zum Aufbau eines Trauma Hlfe Netzwerkes NRW für geflüchtete

               Familien und ihre Kinder mit Fokus auf die medizinische und psychosoziale Versorgung

               (Diagnostik/Clearing, Psychoedukation,Beratung,Therapie, Kooperation und Vernetzung...)