Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Studienschwerpunkt Organisation und Wirtschaftsinformatik.

Bei Fragen stehen Ihnen die Dozentinnen und Dozenten des Schwerpunkts gerne zur Verfügung.

Kritik und Anregungen zu diesen Seiten bitte direkt an Prof. Dr. Walter Lösel.

Ausbildungsziel

Zielsetzung des Studienschwerpunkts Organisation und Wirtschaftsinformatik (OWI) ist es, die Studierenden so auszubilden, dass sie Aufgaben der Organisation und Informationsverarbeitung im betrieblichen Umfeld selbständig und flexibel unter Anwendung geeigneter Methoden und Techniken bewältigen können.

Bereits im Grundstudium lernen die Studierenden die Grundlagen der Organisation und Wirtschaftsinformatik kennen und erhalten eine praxisorientierte Grundausbildung am PC.

Aufbauend auf diesem Grundwissen werden im Studienschwerpunkt vertiefend Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die sich an den sich ständig wandelnden und fortentwickelnden Anforderungen in Wissenschaft und Praxis orientieren.

Unter dieser Prämisse ist das Ausbildungsspektrum, das sich aus den Schwerpunkt- sowie Wahlpflichtfächern zusammensetzt, entsprechend vielfältig und abwechslungsreich gestaltet.

Anforderungsprofil

OWI ist entgegen eines gängigen Vorurteils nicht der Studienschwerpunkt der sogenannten "PC-Freaks". Zwar dreht sich gerade in der Wirtschaftsinformatik alles um Computer und betriebliche Anwendungssysteme die eigentliche Programmierung am PC nimmt jedoch im gesamten Spektrum der Lehrveranstaltungen keine herausragende Stellung ein.

Wer sich für OWI als Studienschwerpunkt entscheidet, sollte keine Abneigung gegen moderne Informations- und Kommunikationstechnik hegen, ein gesundes Maß an analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten mitbringen und in größeren Zusammenhängen denken können.

Der Querschnittscharakter von OWI sorgt zudem für reichlich Kontakt mit den Inhalten der klassischen Funktionalbereiche der BWL.

Für das Schwerpunktfach "Fallstudien" sind Grundkenntnisse in der Programmierung hilfreich. Die Beherrschung einer speziellen Programmiersprache wird nicht vorausgesetzt. Zur Vorbereitung kann zum Beispiel das Fach "Grundlagen der Programmierung" aus der Gruppe der Wahlpflichtfächer belegt werden.

Berufliche Perspektiven

Informationstechnologie wird heute als wettbewerbsentscheidender Faktor für fast alle Unternehmen betrachtet. Zwar hatte die IT-Branche in den letzten Jahren nach dem Ende des Internet-Hypes auch mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Inzwischen wird bereits wieder ein Mangel an qualifizierten Fachkräften beklagt. Die Informationstechnologie wird wohl auch in Zukunft eine absolute Schlüsseltechnologie bleiben. Ihre Bedeutung wird sogar noch weiter wachsen. Dabei bietet insbesondere die Verknüpfung von Managementwissen mit entsprechenden Kenntnissen der Unterstützung der Unternehmensprozesse durch geeignete Informationssysteme hochqualifizierten Bewerbern nach wie vor gute Berufsaussichten.

Berufliche Perspektiven bieten sich vor allem bei:

  • IT-Dienstleistungsunternehmen (Service Provider)
  • Software- und Systemhäuser (Entwicklung, Vermarktung und Einführung von Lösungen)
  • Consultingunternehmen mit dem Schwerpunkt auf der IT-Beratung
  • Hersteller von Informationstechnologie (Hard- und Software)
  • Unternehmen mit eigenem Informatikbereich

Lehrangebot

Schwerpunkt
Nr.ModulSWSDozent/in
F10.2Organisationsmanagement4Bahlinger
F10.2Fallstudien zur Wirtschaftsinformatik4Lösel
Fachspezifisches Wahlpflichtmodul
Nr.LehrveranstaltungSWSDozent/in
F18E-Business2Langenbach
F18Grundlagen der Programmierung2Reichert
F18Projektmanagement2Unger
F18SAP ERP Grundlagen2Karabag

Lehrende