Alumniportraits

Absolventinnen und Absolventen berichten von ihren Erfahrungen während des Studiums und über die Zeit nach dem Hochschulabschluss. Lesen Sie, wie sich die spannenden Karriere- und Lebenswege nach dem Studium entwickelt haben. Die Porträts zeigen das breite Spektrum der Alumni der Fakultät Betriebswirtschaft. Nachfolgend finden Sie alle Porträts in alphabetischer Reihenfolge.

Mattias Bahmann
Mattias Bahmann

Bahmann, Mattias (HLB Dr. Hußmann - Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner)

Mattias Bahmann ist seit 2017 Partner der Nürnberger Mittelstands-Kanzlei HLB HUSSMANN und steht mit an der Spitze einer der renommiertesten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Nordbayern. Nach seinem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Technische Hochschule Nürnberg Georg -Simon-Ohm startete er seine Karriere bei der KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft. Dort war Mattias Bahmann sieben Jahre erfolgreich im Bereich Wirtschaftsprüfung tätig – mit Fokus auf Abschlussprüfung und prüfungsnahe Beratungsdienstleitungen bei kapitalmarktorientierten Unternehmen, Private Equity Beteiligungsgesellschaften und mittelständischen Unternehmen.

Mit Leidenschaft dabei – von Anfang an
Feuer für seine Aufgabe fing Mattias Bahmann bereits im Studium: Die Vorlesungen von Prof. Dr. Christian Schmidt und Prof. Dr. Peter Schlieper begeisterten ihn früh für die Steuerberatung und die freien Berufe. Seine Studienschwerpunkte legte er daher vor allem auf Unternehmensbesteuerung und Finanz- und Investitionswirtschaft. Aus Berufung wurde Beruf: Seit 2010 arbeitet Bahmann als Steuerberater, seit 2012 als Wirtschaftsprüfer. 2013 zog es ihn zu HLB HUSSMANN, wo er sich im Sinne der Mandanten hauptsächlich um die Bereiche Abschlussprüfung und prüfungsnahe Beratungsdienstleitungen, steuerliche Beratung mit Schwerpunkt Familienunternehmen (nationalen und internationalen mittelständischen Konzernen, Personengesellschaften undKapitalgesellschaften) sowie Unternehmensbewertungen kümmert.

Motto: Stop wishing. Start doing.
„Viele denken, Steuerberatung ist trocken und langweilig. Im Gegenteil! Ich liebe die Vielseitigkeit unseres Berufs und den täglichen Kontakt mit unseren Mandanten. Da bleibt keine Zeit für Langeweile“, sagt Bahmann. Ausgleich zu beruflichen Herausforderungen findet er bei seiner Familie: Die Bahmanns leben vor den Toren Nürnbergs und verbringen ihre Freizeit am liebsten bei Reisen durch Spanien und Südeuropa.

Prof. Dr. Christian Bär
Prof. Dr. Christian Bär

Bär, Prof. Dr. Christian (DATEV - Chief Digital Officer)

Prof. Dr. Christian Bär wurde 1975 in Vilseck geboren. 1999 schloss er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg ab und begann seine berufliche Tätigkeit in der Unternehmensberatung der DATEV eG. Nebenberuflich erlangte er 2006 am Management-Institut der TH Nürnberg einen MBA im Bereich Internationales Management und promovierte darüber hinaus 2010 an der Technischen Universität Chemnitz über Internationalisierungsstrategien deutscher Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien. Augenblicklich ist er als Chief Digital Officer für die Digitale Transformation der DATEV eG in der Geschäftsleitung verantwortlich. Seit 2013 ist er zusätzlich als Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozess- und Projektmanagement, an der Steinbeis-Hochschule Berlin tätig.

Mathias Bartel
Mathias Bartel

Bartel, Mathias (stilbezirk - Geschäftsführer)

Die Berufung zum Unternehmer zeigte sich früh – als Mathias Bartel im Alter von 14 Jahren seine erste Geschäftsidee in die Tat umsetzte: mit einem mobilen Bespannungsdienst für Tennisschläger. Auf die sehnlich erwartete Volljährigkeit folgten Projekte wie der Vertrieb des alkoholischen Mischgetränkes „Limes“ in ganz Nordbayern oder die Eröffnung einer Diskothek, die das Angenehme auf unkomplizierte Weise mit dem Nützlichen verband. Durch das BWL Studium mit Schwerpunkt Marketing an der FH Nürnberg erhielten die unternehmungslustigen Ambitionen unter dem Einfluss von Prof. Dr. Heinz Heidemann ihr theoretisches Fundament, die u.a. durch ein 6-monatiges Praktikum in Los Angeles im Bereich der CRM/ERP Software vertieft werden konnten. Im Rahmen der Diplom-Arbeit wurde eine eigene CRM Abteilung beim fränkischen Elektronikunternehmen GRUNDIG ins Leben gerufen und aufgebaut – im Jahr 2002 erreichte der kreative Pioniergeist dann seinen vorläufigen Höhepunkt: Gemeinsam mit drei Schulfreunden gründete Mathias Bartel die Marketingagentur stilbezirk, die sich erfolgreich am Markt positioniert hat und sich mit aktuell 40 Mitarbeitern sowie renommierten Kunden wie uvex, adidas, Staedtler, Red Bull oder der Messe Nürnberg als stilprägende Institution etablieren konnte. Im Sommer 2014 wurde der stilbezirk um einen eigenen Sportartikel-Handel erweitert – die Boardnerds vertreiben u.a. Sportbekleidung, Longboards sowie Stand-Up-Paddle (SUP) Boards und betreiben am malerischen Ufer der Regnitz den ersten SUP Strand Nürnbergs mit eigenem Shop, Event-Areal und SUP Schule samt Verleih. Mathias Bartel ist verheiratet und hat drei Kinder. In seiner Freizeit fährt er gerne Ski, spielt Tennis, sitzt auf dem Bike – und ist gedanklich wie in frühen Jahren stets mit neuen unternehmerischen Ideen befasst.

Regine Barth
Regine Barth

Barth, Regine (Joh. Barth & Sohn - Geschäftsführerin)

Regine Barth ist heute Geschäftsführende Gesellschafterin der Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG, unter dem Dach der BARTH-HAAS Group, Weltmarktführer rund um den Hopfen. Sie führt das Familienunternehmen zusammen mit ihren Cousins Alex und Stephan Barth in 8./9. Generation.
Bis 1996 studierte Regine Barth Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg der heutigen Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm mit Schwerpunkt Personalmanagement. Anschließend stieg sie als Assistentin der Geschäftsleitung in das Unternehmen Ihrer Familie ein. In ihrem zweijährigen Ausbildungsprogramm durchlief sie die ausländischen Gesellschaften in Großbritannien, USA, Australien und Tasmanien sowie die Verarbeitungswerke in der Hallertau bei München.
Im Jahr 2000 tritt Regine Barth die Nachfolge ihres Vaters an und wird als erstes weibliches Mitglied in die Geschäftsführung aufgenommen. Damit war zwar die rechtliche Barriere auf dem Weg zur Geschäftsleitung beseitigt, aber noch lange nicht die Barrieren in den Köpfen des – versteht sich – männlichen Managements.
Personalführung und -entwicklung ist bis heute ihr Steckenpferd und stolz berichtet Regine Barth, die Fluktuation im Unternehmen sei „Mini mini“. Ein Erfolg professioneller Personalentwicklung, der jedes Jahr im Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens www.barthhaasgroup.com dokumentiert wird.
Das 1794 von Johann Barth und seinem Sohn Georg gegründete Unternehmen hat sich gewandelt. Es ist heute Teil der BARTH-HAAS Group, dem weltweit größten Dienstleister rund um den Hopfen: Beschaffung von Hopfen, die Produktion und Züchtung, die Verarbeitung, Lagerung, Forschung und Anwendungstechniken. Die Gruppe besteht aus mehreren Tochterunternehmen in Deutschland, Australien, den USA, Großbritannien und China.
Gerne denkt sie zurück an die wertvollen Impulse aus den Vorlesungen bei ihren Professoren, besonders jene von Prof. Dr. Theo Knicker, deren Inhalte ihr bis heute ein außerordentlich wertvoller „Begleiter“ sind. Damals ahnte sie noch nicht, dass ihre Diplom Arbeit „Führungskräfte Coaching“ zu einem der wichtigsten Instrumente zur Personalentwicklung ihres Führungskreises wird.
Regine Barth lebt in der Nähe von Nürnberg auf dem Land. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihren Tieren und genießt die Natur.

Michael Basmann
Michael Basmann

Basmann, Michael (managerberater - Geschäftsführer)

Nach seiner Ausbildung als Bankkaufmann schloss Michael Basmann 1998 sein Betriebswirtschaftsstudium an der GSO Fachhochschule Nürnberg ab. Besonders prägend für ihn waren während seiner Studienzeit vor allem die Schwerpunkt-Vorlesungen im Bereich Personalmanagement von Herrn Prof. Knicker, der bei ihm die Begeisterung für Human Resources-Themen weckte. Bereits während seiner Studienzeit war er als GF-Assistent und Trainer für ein Nürnberger Trainingsinstitut tätig. 1999 wechselte der gebürtige Schwabe zum ift – Institut für Trainings- und Unternehmensberatung nach Köln, damals eine der größten und renommiertesten Beratungen für Human Resources in Deutschland, wo er als Team- und Bereichsleiter mit der Verantwortung für HR-Projekte im In- und Ausland tätig war. Ende 2002, in einer allgemein schwierigen Wirtschaftslage, wagte Michael Basmann dann dennoch den Sprung in die Selbständigkeit. Als Unternehmer und Managing Partner der Beratungsgesellschaft managerberater berät er heute gemeinsam mit seinem Team Unternehmen wie Deutsche Post DHL Group, TUI, Talanx oder SaarLB in Fragen des Human Resources Managements. Der Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit liegt dabei auf der Gestaltung von Personalauswahlprozessen, der Personal- und Führungskräfteentwicklung sowie des Change Managements. Warum ist er eigentlich Berater geworden? „Nun, als ehemaliger Zehnkämpfer“, so Basmann, „sehe ich eine Vielzahl an Parallelen dieser Leichtathletik-Disziplin zu meiner heutigen Tätigkeit: Nämlich die Herausforderung, nicht nur in einer, sondern gleichzeitig in mehreren verschiedenartigen ‚Disziplinen‘ Überdurchschnittliches zu leisten – als Potenzial- und Eignungsdiagnostiker, Trainer, Moderator, Coach, Projektmanager, Führungskraft, Unternehmer... Mich begeistert es einfach, das gesamte Beratungsspektrum in unserem Segment handwerklich zu leisten, Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Beratungsfeldern zu erkennen und am Ende überzeugende Ergebnisse mit hohem Wertbeitrag für unsere Auftraggeber zu erzielen. Diese Vielseitigkeit war es immer, die mich gereizt und angetrieben hat.“ Michael Basmann lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von Köln. Seine Freizeit gehört zu großen Teilen seiner Familie; darüber hinaus genießt er die lebhafte Comedy-Szene in Köln, hört gerne elektronische Musik und liebt es, neue Gastro-Trends zu entdecken.

Markus Baumann
Markus Baumann

Baumann, Markus (adidas AG - General Manager Football)

Markus Baumann studied business management at the Fachhochschule Nürnberg, where he graduated in 1990.
After completing his degree, he started his professional career as a coordinator on a freelance basis for adidas AG, developing the new market in East Germany. In 1991, Markus assumed the position of Junior Product Manager in Football Footwear and Hardware, adding Football Apparel to his portfolio as Product Manager in 1992. From 1995 to 2001, Markus held several positions in various categories such as Tennis, Outdoor and Footwear Soccer/Running/Tennis/Indoor/Bags.
In 2001, he pursued a career as Category Leader Football outside the adidas Group, before returning to adidas as Global Business Unit Director Football for Footwear and Hardware in 2003.
In 2006, he was appointed Vice President Global Football and in 2011 Senior Vice President Global Football. Since 2014, he has been General Manager Football with full responsibility for the adidas Football business.  
Markus is married and has two adult children. He played as goalkeeper on semi-professional level in Germany. Markus is still passionate about football and, more recently, also became an avid golf player. He enjoys doing winter sports and restoring old cars.

Jürgen Bayer
Jürgen Bayer

Bayer, Jürgen

Bis 1987 studierte Jürgen Bayer Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Von 1987 bis 1992 arbeitete der gebürtige Dinkelsbühler als Leitender Prüfer bei der Ernst & Young AG in Stuttgart, bei der er unter anderem für die Erstellung und Prüfung von Jahresabschlüssen, Konzernabschlüssen und Unternehmensbewertungen zuständig war. 1992 wechselte er als Kaufmännischer Leiter zur Zementwerke Lauffen und Elektrizitätswerk Heilbronn AG (ZEAG) – später eine Tochtergesellschaft der EnBW AG.
Von 1994 bis 1997 war Bayer zugleich als Kaufmännischer Geschäftsführer der Betonwerk Arnstadt GmbH in Thüringen sowie ab 2000 als Leiter Interne Dienste bei der EnBW Regional AG tätig. Von Juli 2005 bis September 2006 war Jürgen Bayer als Geschäftsführer auch für die Elektrizitätswerk Braunsbach-Tullau GmbH sowie ab Juli 2007 für die Tochtergesellschaft Gasversorgung Unterland GmbH verantwortlich. Im EnBW-Konzern war Jürgen Bayer zuletzt unter anderem für mehrere konzernübergreifende Projekte zuständig.
Seit dem Jahr 2010 hat er die Geschäftsführung der Stadtwerke Bayreuth inne. „Während meines Studiums an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule hätte ich nicht gedacht, dass mich das Feld, auf dem der Namensgeber der FH hauptsächlich unterwegs war, bis heute begleiten würde“, sagt Bayer. „Die Energiebranche befindet sich seit Jahren im Umbruch – spannende Zeiten, um die Geschicke eines Versorgungsunternehmens zu lenken.“

Dr. Leopold Bayerlein
Dr. Leopold Bayerlein

Bayerlein, Dr. Leopold

Dr. Leopold Bayerlein, ein Diplom-Absolvent der Fakultät Betriebswirtschaft aus dem Jahr 2006 und derzeit Dozent an der University of New England in Australien, gewann vor kurzem den „Best Practices of Flexible Learning“ Wettbewerb anlässlich der "Inaugural International Conference on Open and Flexible Education" an der Open University of Hong Kong. Dr. Bayerlein gewann den Wettbewerb für sein Online-Learning-Projekt „Balancing life: An alternate reality gaming platform for online undergraduate accounting education“. Sein Online-Learning-Konzept basiert auf einer Online-Fernsehserie, durch welche Studierende ein interaktives und virtuelles Praktikum in Rechnungswesen absolvieren. Der Best Practices of Flexible Learning-Award ist Teil einer Reihe von Auszeichnungen, die Dr. Leopold Bayerlein in den vergangenen Jahren erhalten hat. Nach seiner Zeit an der Technischen Hochschule Nürnberg arbeitete er für Ernst & Young Deutschland und absolvierte einen Master of Economics sowie eine Promotion (PhD) in Rechnungswesen an unserer Partnerhochschule University of New England in Australien. Seit 2011 lehrt er Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung an der University of New England Business School. Dr. Bayerlein ist ein aktiver Forscher in den Bereichen Rechnungswesen, Jahresabschlussanalyse/ Qualität von Jahresabschlüssen und Innovativen Hochschullehrmethoden. Er bedankt sich bei seinen Professorinnen und Professoren der TH Nürnberg, insbesondere bei seinem Abschlussarbeitsbetreuer Prof. Dr. Peter Schlieper, deren Unterstützung und hochwertige Vorlesungen einen großen Anteil an dem weiteren Karriereweg hatten.

Catarina Cardoso
Catarina Cardoso

Cardoso, Catarina

Catarina Cardoso, Portuguese native but brought up in Germany, joined the International Business Management studies at the Fachhochschule Nürnberg as one of the pioneers in 1998 and graduated in 2003. Being part of the first generation of IB’s created a special feeling of belonging to the faculty but especially among the fellow pupils. A great international mix with rewarding hands-on experiences to improve fast on the English language (among others!) as well as learn about 26 different nationalities and cultures. This, as well as the very practical and business-oriented curriculum, supported Catarina to start her international career already before she officially held her diploma in her hands. Adidas AG hired her into the European footwear key account management team and various positions in the global product management hub for footwear and apparel followed. Well-armed with an international degree in her pocket and solid experience in product marketing and management, Catarina moved on to work for Nike Inc. Over the course of 5 years, she held different positions in product line merchandising and management for various sports categories. In 2013, Catarina decided to turn back to the global sporting goods industry and moved to Hugo BOSS AG as Head of Brand Management at Germany’s biggest fashion brand. Recently she started an executive MBA on Leadership and Digital Business Transformation. Catarina is married and mother to two young boys. She is still passionate about all sports and is an avid cross-fitter, yogi and cyclist. Fun fact: Catarina’s husband is Franconian and the family travels back to Nuremberg very often which allows for keeping up with former fellow students, coordinators and professors.

Christian Carrero
Christian Carrero

Carrero, Christian

Christian Carrero graduated in 1998 from Fachhochschule Nuremberg.
After graduation he started working at bci (broadcast, concepts & ideas) as Key Account Manager in the technical department. At bci he built up the European market for it´s key brand Clearone Communications.
When Clearone Communications opened their own European office in 2000 he joined as the Sales Director for Europe, Africa, the Middle East and India.
He left Clearone Communications early in 2005 to join prodyTel GmbH as a Managing Partner. At that time ProdyTel GmbH was a manufacturer of audio over IP equipment. When joining prodyTel he and his partner opened a distribution division distributing Clearone and some other brands in Germany and Austria.
The success in distribution lead to a second legal entity called prodyTel Distribution GmbH that was focused on distribution only which was founded end of 2008.
In March 2009 a third GmbH the Listen Technologies GmbH was founded with Listen Technologies Corporation USA as a partner The purpose of that company was to set-up a distribution network in Europe, Middle East and Africa. This GmbH was terminated in 2013 when it´s purpose of finding distribution channels was fulfilled.
In 2014 prodyTel GmbH was merged into prodyTel Distribution GmbH with Jan Wintersberg and Christian Carrero as remaining owners and Managing Directors at equal parts.
This company focuses on pure audio-visual distribution in Germany and Austria and is currently employing 18 people.
Christian still lives in Nuremberg and is happily married since 2013.
He loves to travel and see the world together with his wife. Also he enjoys good dinners with his friends and family. To keep at least a bit in shape he runs and goes to the gym whenever time permits.

Francesco de Lauso
Francesco de Lauso

De Lauso, Francesco

Nach dem Abitur und einer kaufmännischen Lehre in seiner Heimatstadt Darmstadt nahm Francesco De Lauso das BWL Studium in Bamberg auf. Nach einem Auslandsaufenthalt in Catania, Sizilien wechselte er nach Nürnberg an die FH. Einer der Gründe für den Wechsel war seine Leidenschaft für Feldhockey. Für den Nürnberger HTC war er in der 2. Bundesliga aktiv und wirkte lange Zeit als Trainer und Funktionär. „Der Wechsel an die FH nach Nürnberg war ein Glücksfall für mich, die praxisorientierte und kommunikative Ausrichtung des Studiums lag mir sehr“, berichtet der Sohn italienischer Gastronomen. Während des Hauptstudiums war De Lauso als Werkstudent bei der DATEV tätig und schrieb dort auch seine Diplomarbeit. Trotzdem verschlug es ihn über Umwege in eine ganz andere Branche, in die Logistik. So startete er 2005 von seinem neuen Lebensmittelpunkt Nürnberg aus bei der TNT Innight mit Sitz in Frankfurt und Leverkusen ins Berufsleben und baute dort das operative Controlling für das deutsche Nachtexpress-Netzwerk auf. Nach zwei Jahren wechselte er dann innerhalb des TNT Konzerns in den Bereich Logistik und übernahm mit seinem Team die Verantwortung für die europaweiten Kontrakt-Logistik Implementierungen wie. z.B. den Aufbau und die Inbetriebnahme eines zentralen Ersatzteillagers für FIAT, von dem aus sämtliche Werkstätten in Deutschland innerhalb von 24 h mit Ersatzteilen versorgt wurden. „Die Dynamik, die so ein Logistikprojekt entwickeln kann, wenn man in einer neuen leeren 14.000qm großen Halle steht und sechs Monate später ganz Deutschland von dort aus versorgen soll, ist wirklich beeindruckend. Die Logistikbranche verbindet akademische Ansätze und Leitplanken perfekt mit der „hands-on“ Mentalität. Nur die Kombination beider Elemente führt zum Erfolg und macht diese leider unterschätze Branche so spannend und fordernd.“ Es folge die Verantwortung für das Europa-Zentrallager von EMI Music in der Nähe von Frankfurt, dass mit einem Bestand von 14 Millionen CDs die wichtigsten europäischen Länder belieferte. Nach dem erfolgreichen Ausbau des Bestandsgeschäfts war die Zeit für eine neue Herausforderung gekommen. Er wechselte 2010 vom Logistik-Konzern in den inhabergeführten Speditions-Mittelstand nach Salzburg und verantwortete für zwei Jahre als Prokurist den Eigenfuhrpark und die Disposition von 500 eigenen LKWs bei Augustin Network. „Der hart umkämpfte Markt der grenzüberschreitenden Komplettladungsverkehre war eine sehr intensive und anstrengende Erfahrung, die ich aber nicht missen möchte“, stellt De Lauso im Rückblick fest.

2012 kam dann die Rückkehr nach Nürnberg, wo er mittlerweile verheiratet und Vater einer Tochter und eines Stiefsohns war.

Bei DACHSER Nürnberg ist er seitdem als Prokurist für den Bereich Food-Logistics verantwortlich. Mit 120 Mitarbeitern in seinem Bereich verantwortet die Steuerung und Abwicklung sämtlicher Transportaktivitäten am Standort. So werden im 24-h Betrieb ca. 6.000 Paletten mit ca. 1.800 Tonnen Lebensmitteln täglich in Nürnberg für den Nah- und Fernverkehr umgeschlagen und versendet.

„Die Lebensmittellogistik ist aufgrund der gesetzlichen Anforderung und der Erwartungen der Kunden extrem auf Qualität und Pünktlichkeit ausgerichtet. Wir müssen in der Lage sein nachmittags beim Produzenten in der fränkischen Schweiz abzuholen und am nächsten Morgen in Hamburg ins Regal zu liefern. Dabei müssen natürlich alle hygienischen Standards und Temperaturvorgaben erfüllt werden und unser Netzwerk optimal genutzt werden.“ Seit 2018 ist Francesco De Lauso zudem operativer Pate der neuen DACHSER-Landesgesellschaft in Italien und unterstützt den Aufbau der dortigen Standorte.

„An der FH musste ich erstmals gemeinsam mit nahezu fremdem Menschen komplexe Aufgaben im Team lösen und präsentieren. Dieses und die vielen weiteren gruppen- und praxisnahen Ausgestaltungen der Lehre empfand ich im Nachhinein als ganz wichtige Vorbereitung auf meinen Berufseinstieg. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Jahre, denn die Transportwelt wird sich nachhaltig verändern. Stichworte wie urbane Logistik, (semi)autonome Transportsysteme, Digitalisierung der Transportkette, etc. werden uns spannende Zeiten bescheren“.

Ilse Dölle
Ilse Dölle

Dölle, Ilse

Seit 2014 ist Ilse Dölle Erste Bürgermeisterin von Eckental. Die aufstrebende Marktgemeinde Eckental mit ihren ca. 15.000 Einwohnern liegt im Herzen der Metropolregion Nürnberg.
Interesse an der Politik und hier vor allem an der Kommunalpolitik war und ist bei der Familie Dölle seit Generationen Tradition. Mit großer Begeisterung engagiert sich Frau Dölle nunmehr schon seit über 20 Jahren für ihre Heimat. Und so war Ilse Dölle bereits als Fraktionsvorsitzende und Dritte Bürgermeisterin für ihre Gemeinde tätig, bevor sie zur Rathauschefin gewählt wurde. „In keinem politischen Bereich kannst du mehr gestalten und bewegen als in der Kommunalpolitik“, ist die Bürgermeisterin überzeugt.
Unter den insgesamt über 2.000 bayrischen Bürgermeisterposten befinden sich nur 90 hauptamtlich tätige Frauen – eine davon ist nun Ille Dölle. Doch wie kam es dazu?
1992 schloss Dölle ihr Studium als Diplom Betriebswirtin an der FH in Nürnberg erfolgreich ab. Im Anschluss war die zweifache Mutter über 20 Jahre im Produktmanagement und Controlling beim führenden Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg tätig. Ihr Interesse an der Politik behielt sie immer bei.
Um ihre Vorstellungen in einer männerdominierten Kommunalpolitik verwirklichen zu können, gründete Frau Dölle schließlich ihre eigene Wählergruppierung, mit welcher sie 2014 zur Kommunalwahl in ihrer Heimatgemeinde Eckental antrat – dies sogar in zweifacher Hinsicht: einmal als Bürgermeisterkandidatin und zum Anderen mit ihrer Wählerliste (UBE – Unabhängige Bürger Eckental). Um erfolgreich zu sein, musste die politische Selfmade-Frau ihre Marketingkenntnisse, die sie u.a. an der FH in Nürnberg erlernte, in die Tat umsetzen: Werbeslogans, Incentives, Wahlveranstaltungen, Wahlprogramm, Wahlplakate, Wahlprospekte, usw. wurden zusammen mit einem kleinen Wahl-Team entwickelt und erfolgreich umgesetzt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit 8 von 24 Marktgemeinderäten zog die UBE auf Anhieb als stärkste Fraktion im Eckentaler Marktgemeinderat ein und ließ somit alle großen etablierten Parteien hinter sich. Bei der Bürgermeisterwahl wurde Frau Dölle mit einer überwältigenden Mehrheit von über 76% zur ersten „Ersten Bürgermeisterin“ von Eckental gewählt.
Die erfahrene und vor allem bürgernahe Rathauschefin leitet nun knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit viel Fleiß, Begeisterung und Elan daran, zusammen mit dem Marktgemeinderat, Eckental zu einer lebenswerten und attraktiven Gemeinde weiter zu entwickeln.
Die während ihres Studiums an der FH gemachten Auslandserfahrungen z.B. an der University of East London und in Asien sind ihr eine große Hilfe, um auch immer wieder über den Tellerrand hinaus zu blicken, wenn es um wichtige Entscheidungen für Eckental geht.
Organisationstalent und analytisches Denken, das sie sich an der Georg-Simon-Ohm FH in Nürnberg aneignen und bei der GfK vertiefen konnte,  helfen ihr bis heute bei ihren sehr abwechslungsreichen und vielfältigen Aufgaben als Rathauschefin.
Zusammen mit ihren Eltern, ihrem Mann und den zwei erwachsenen Söhnen lebt sie in ihrer Mehrgenerationen-Familie, die ihr die nötige Rückendeckung für ihren herausfordernden Beruf gibt.

Ralph Edelhäußer
Ralph Edelhäußer

Edelhäußer, Ralph

Nach dem Abitur in seiner Heimatstadt Roth im Jahr 1992 und der sich anschließenden Grundwehrdienstzeit in der Otto-Lilienthal-Kaserne Roth begann Ralph Edelhäußer im September 1993 bei der damaligen Stadtsparkasse Nürnberg (heute: Sparkasse Nürnberg) ein sogenanntes „Kombi-Studium“ nach dem „Hamburger Modell“. Dies beinhaltete in einem Zeitraum von fünf Jahren eine Ausbildung zum Bankkaufmann mit IHK-Abschluss und ein Studium der Betriebswirtschaftslehre am Vorläufer der TH Nürnberg, der damaligen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule. Der Schwerpunkt während des Hauptstudiums war daher nicht ganz verwunderlich auf Finanz-, Bank- und Investitionswirtschaft („FBI“) gefallen – der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparkasse und IHK-Präsident Hubert Weiler lehrte seinerzeit als Honorarprofessor Bankwirtschaft an der FH Nürnberg.
Während des Haupt- und nach Abschluss des BWL-Studiums im Sommer 1998 war Edelhäußer bis ins Jahr 2000, das den Höhepunkt der damaligen Aktienhausse, einschließlich der des „Neuen Marktes“, dokumentierte, im Wertpapierbereich der Sparkasse Nürnberg beschäftigt. Zum Juli 2000 erfolgte ein Wechsel zur Sparkasse Roth-Schwabach (mittlerweile: Sparkasse Mittelfranken-Süd), wo es galt, als Firmenkundenbetreuer neue Erfahrungen im Kreditkundengeschäft zu sammeln.
Bereits seit Anfang der 1990er Jahre war Edelhäußer Mitglied der Jungen Union Roth. 2002 wurde er in den Stadtrat und 2008 zum ehrenamtlichen Dritten Bürgermeister gewählt. Nachdem eine Kandidatur zum Ersten Bürgermeister im Jahr 2005 nur knapp gegen den Amtsinhaber verloren ging, war das Ziel einer erneuten Bewerbung um dieses Amt im Jahr 2011 nahezu selbstverständlich. Mit knapp 60 % konnte er diese Bürgermeisterwahl in der Stichwahl für sich entscheiden. Für den damals 38-Jährigen ging damit ein Kindheitstraum in Erfüllung – seit seinem zehnten Lebensjahr war es sein fester Wille, einmal der Bürgermeister von Roth zu werden.
Seit 23. März 2011 bekleidet der Diplom-Betriebswirt (FH) nun das Amt des Ersten Bürgermeisters in der 25.000 Einwohner zählenden Kreisstadt, die alljährlich im Juli mit dem Challenge Roth den weltgrößten Triathlon auf der Langdistanz mit über 5.000 AthletInnen, über 5.700 Helfern und über 200.000 Zuschauern ein herausragendes Event mit Weltgeltung beheimatet.
Darüber hinaus entwickelt die fest in der Europäischen Metropolregion Nürnberg integrierte frühere Arbeiterstadt zunehmend ein attraktives Umfeld für Wohnen und Arbeiten – die bestehenden Gewerbe- und Wohngebiete sind nahezu ausverkauft (Stand: April 2015).
Die LEONI AG als größter privater Arbeitgeber in Roth gab beispielsweise im März 2015 bekannt, dass sie bis 2018 das bisher nahe des Schlosses Ratibor in der Innenstadt gelegene Firmengelände an die Kommune veräußern und mit einem Gesamtkostenaufwand von rund 70 Mio. Euro die „Fabrik der Zukunft“ im Industriegebiet „An der Lände“ errichten wolle. Ein klares Bekenntnis zum innovativen Standort Roth, wie es Bürgermeister Ralph Edelhäußer konstatierte.
Die zweite Amtszeit von Ralph Edelhäußer endet im März 2023. Eine Wiederwahl im März 2017 wurde seitens des FH-Absolventen, der den Beruf des Bürgermeisters mehr als „Berufung“ denn als „Job“ sieht, eindeutig angestrebt. Es war und ist sein absoluter Traumberuf!
Ehrenamtlich ist Ralph Edelhäußer seit seinem neunten Lebensjahr engagiert. Heute noch fungiert er, neben diversen amtsbedingten Funktionen, weiterhin als Vorsitzender des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes im Kreis Roth-Weißenburg, als Koordinator des teilnehmerstärksten Läufer-Cups Nordbayerns (Läufer-Cup 2015 im BLV-Kreis Mittelfranken-Süd) und als Streckensprecher bei diversen regionalen Läufen z. B. beim Nürnberger Herbstlauf am Tiergarten bzw. am 1. FCN-Gelände.
Körperlich fit hält sich der lizenzierte Leichtathletik-Übungsleiter im Winter durch Nordic Walking und im Sommerhalbjahr durch mehr oder weniger regelmäßiges Schwimmen in einem der schönsten Freizeitbäder Mittelfrankens – dieses steht, wie könnte es anders sein, in Roth. Ferner bekleidet er als Reservist der Bundeswehr den Dienstgrad Hauptmann der Reserve. Privat ist er mit einer gelernten Bankkaufrau, die bei einer Genossenschaftsbank erfolgreich im Privatkundensegment agiert, fest liiert.
Bedanken möchte sich Edelhäußer bei seinen Professorinnen und Professoren der damaligen GSO-FH Nürnberg für vier spannende, teilweise auch - für ihn -  hektische Jahre, besonders bei „seinem VWL-Prof.“ und Betreuer der Diplomarbeit, Herrn Professor Dr. Karlheinz Ruckriegel, für dessen Unterstützung und praxisnahe sowie abwechslungsreiche Vorlesungen und Begleitung durch die Zeit der (Praxis-)Semester. Gelegentlich kreuzen sich auch heute noch die Wege der beiden Protagonisten.

Nik Engel
Nik Engel

Engel, Nik

Nik Engel, born in 1975, was awarded his Diplom in IB in 2008 after having gathered extensive work experience prior to and during his studies already. During his entire study’s he was Senior Consultant at DATA DYNAMICS GmbH & Co. KG in Nuremberg. After graduation, he joined the IDS Scheer AG in Berlin as Senior Consultant. He supported IDS Scheer pre-sales functions by defining the scope of future engagements, resource requirements, timelines, pricing and driving contract negotiations from a delivery perspective. At IDS he advanced to Head of BPM Consulting MENA located in Riyadh, Saudi Arabia. His responsibility was the support of accounts in executing major transformation projects and manage international project resources ensuring delivery in time, budget & quality.
Nik furthermore engaged in strengthening strategic partnerships by providing intercultural skills and maintaining excellent communication. His next career progression lead him to Abu Dhabi and Horváth & Partners where he was employed as Senior Project Manager. At this position, Nik extensively engaged in branding of Horváth & Partners as a premium brand in the MENA region. He played a key part in gaining a major government contract in Saudi Arabia for the establishment of a performance management office for four ministries. Staying in Abu Dhabi, he joined Etihad Airways as Senior Manager Performance Management & Business Process Improvement, Corporate Strategy, his current position until this day. Amongst other responsibilities, he is leading the corporate business process improvement team, identifying opportunities for improvement of overall cost, revenue and guest experience.
 In 2016 he also finished his MBA in Strategy at the Strathclyde University, Glasgow. Today he continues to live in Abu Dhabi together with his wife.

Regine Fischer
Regine Fischer

Fischer, Regine

Seit 2008 ist Regine Fischer als selbstständige Wirtschaftsmediatorin und Trainerin, ab 2014 als Business Coach, vor allem in der Metropolregion Nürnberg tätig.

Ihr Studium schloss Sie 2007 als Diplom-Betriebswirtin (FH) ab, mit 42 Jahren.

Wie kam es dazu? Als Führungskraft im medizinischen Bereich war sie nebenberuflich als Trainerin im Gesundheitswesen, vor allem für Krankenkassen tätig. Durch eine Gesundheitsreform Anfang 2000 wurden diese Kurse nicht mehr angeboten.

In welche Richtung sollte es nun gehen? Weiter im Beruf arbeiten? Neue Wege beschreiten? Die Weiterbildung war schon immer ihr Steckenpferd, Organisatorisches lag ihr am Herzen, psychologische Aspekte ebenso. Es folgte die Fachhochschulreife, dann das Studium.

In diesem Zeitraum kam ihre Tochter zur Welt. Das Studium mit Kind war vor allem durch Teamwork mit ihrem Mann möglich. Studieren mit Kind - nicht immer einfach, aber mit ihrem engagierten Mann gut machbar. Die Tochter durfte auch so manche Vorlesung besuchen.

Heute ist Regine Fischer in mittelständischen Unternehmen, oft in kleinen Betrieben unterschiedlichster Branchen aktiv, von der Druckerei über die Werbebranche bis zu Modeunternehmen, auch an Hochschulen gibt sie ihre Erfahrung und ihr Wissen in Trainings und als Lehrbeauftragte weiter.

Als Wirtschaftsmediatorin und Coach begleitet sie vor allem Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen in Konfliktsituationen. Wie sieht der weitere gemeinsame Weg in der Geschäftsleitung aus? Wie wollen wir in Zukunft miteinander kommunizieren und arbeiten? Wie wollen wir unsere betrieblichen Abläufe gestalten? Was tun wir/was tue ich, wenn´s mal wieder nicht klappt? Und im Coaching: Wie stelle ich mich auf? Was sind meine nächsten Schritte?

Eine spannende, abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen Facetten, die Unternehmen aus „schwierigem Fahrwasser“ begleitet und Führungskräfte zu neuen Einsichten und Klarheit führt.

Föhlinger, Eva

Mitgründerin und geschäftsführende Gesellschafterin
Flutlicht GmbH – Agentur für Kommunikation

Eva Föhlinger ist Diplom-Betriebswirtin und eine von vier Gründern sowie geschäftsführende Gesellschafterin der Flutlicht GmbH – Agentur für Kommunikation. Die Agentur mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassung in München ist eine der führenden unabhängigen Kommunikationsagenturen für Technologieunternehmen in Deutschland und beschäftigt derzeit (März 2019) 24 Mitarbeiter.

Ihr BWL-Studium begann Eva Föhlinger - nach einem (ernüchternden) Ausflug in die Kunstgeschichte – erst zwei Jahre nach dem Abitur an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Unter anderem mangels „echter Berufung“ konnte und wollte sie sich noch nicht festlegen, wie ihr zukünftiges Berufsleben aussehen sollte. Ein Abschluss in Betriebswirtschaft schien das Rüstzeug für verschiedenste Karriereoptionen zu liefern. Leisten konnte sie sich diese lockere Herangehensweise aufgrund der Tatsache, dass sie sich seit ihrem Schulabschluss bis zum Ende ihres Studiums im Jahr 1993 durch Jobs in der Nürnberger Szenegastronomie konsequent selbst finanziert hat. „Während dieser Jahre habe ich für´s Leben gelernt. Wer in der Gastronomie einen guten Job gemacht hat, kann die Ärmel hochkrempeln, muss Empathie und Menschenkenntnis mitbringen und ein guter Kommunikator sein,“ so Eva Föhlinger. „Alles Eigenschaften, die auch in einem PR- und Kommunikationsjob sehr gefragt sind.“

Nach bestandenem Vordiplom an der FAU wechselte sie an die Georg-Simon-Ohm Fachhochschule. Durch die praxisnahe Ausbildung und ihren Marketing-Schwerpunkt wurde schnell klar, in welche Richtung es beruflich gehen sollte. Nach Beendigung eines „Pflichtpraktikums“ in einer Agentur, die sich bereits Anfang der 90er Jahre auf ITK- und Investitionsgütermarketing spezialisiert hatte, arbeitete Eva Föhlinger bis zum Abschluss ihres Studiums dort weiter. Es folgten nahtlos eine „Ausbildung“ und insgesamt fast 10jährige Laufbahn als PR-Beraterin, Senior Beraterin und Managing Director in einer der ersten großen deutschen PR-Agenturen für ITK-Unternehmen.
Mit drei ehemaligen Kollegen machte sich Eva Föhlinger im Jahr 2003 selbständig und gründete mit Flutlicht eine der seit Jahren führenden deutschen Kommunikationsagenturen für Technologieunternehmen (B2B und B2C). Die Agentur bietet 360 Grad Kommunikationsberatung mit Fokus auf PR, Digital Relations und Content Marketing.

Eva Föhlinger ist davon überzeugt, dass es nicht darauf ankommt, möglichst viele erfolgreich absolvierte berufliche Stationen vorweisen zu können. Vielmehr sei es entscheidend, sich selbst und anderen jederzeit beantworten zu können, weshalb man gerade diesen Job, zu gegebener Zeit, aus Überzeugung und mit Herz macht.

(München, März 2019)

Niklas Frings-Rupp
Niklas Frings-Rupp

Frings-Rupp, Niklas

Schon während des Studiums gründete Niklas Frings-Rupp eine Werbeagentur in Nürnberg, startete nach dem Diplom seine Kariere dann aber bei Agenturen wie DDB London, TBWA, For Sale, Springer & Jacoby und Jung von Matt. Über die Jahre hinweg arbeitete er für Kunden wie  BMW, Mini, Apple, Media Markt, GlaxoWelcome, Weihenstephan, Der Spiegel, Unicef und viele weitere.
2003 gründete er mit Oliver Voss zusammen die Miami Ad School Europe in einem alten Krankenhaus in Hamburg mit 12 Schülern an Bord. Seit dem hat sich die Schule rasend schnell entwickelt und beherbergt nun über 100 Schüler aus über 30 verschiedenen Nationen. In der Zeit seit der Eröffnung expandierten Oliver und Niklas mit der Schule nach Stockholm, Paris, Amsterdam und London. Seit Sommer 2009 steht er auch der Miami Ad School in Berlin vor. Er kümmert sich neben dem Kaufmännischen sowohl um die Entwicklung der Ausbildung als auch um das kreative Produkt der Miami Ad School und definiert global Kooperationspartner.
Bereits nach dem zweiten Jahr war die Miami Ad School Europe die meist ausgezeichnete Schule der Welt. Trophäen der wichtigsten internationalen Wettbewerbe wurden gewonnen. Einige der gewonnen Titel sind 4x „School of the Year“ beim Cannes Festival (Future Lions), 3x “Student of the Year” Deutschland, “Student of the Year” Holland,  der erste vergebene Lüerzers Archive “International Student of the Year” (5x insgesamt) und schließlich der “Student Young Gun of the Year” und „School of the Decade“. Die Hamburger Miami Ad School ist die einzige Schule außerhalb der USA, die es unter die besten Werbeschulen der Welt im Gunn Report geschafft hat. Die gewonnenen Preise der Schule umfassen unter anderem über 20 Löwen in Cannes, zig Pencils bei der One Show, ANDY’s, Clios, eine Vielzahl an Nominierungen und über 10 Pencils beim D&AD und eine Reihe an Auszeichnungen beim ADC, in dem er seit 2006 als Mitglied aufgenommen ist. 2010 wurde er vom D&AD zum „World Best Tutor“ gewählt.
In seiner Freizeit macht Niklas gerne in seinem alten Zuffenhausener Mobil die Strassen und Rennstrecken unsicher oder hält nach Wellen Ausschau.

Petra Fritzen
Petra Fritzen

Fritzen, Petra

Was motiviert Dich? Wofür brennt Dein Herz? Warum tust Du das was Du tust?

Was willst Du ins Leben geben, in Deine Arbeit, in Deine Familie, in die Gesellschaft?

Was stärkt Dich und woraus schöpfst Du Deine Kraft?

Kennst Du Deine Werte, welcher davon ist der wichtigste für Dich?

Und sind das wirklich Deine eigenen Werte oder hast Du sie völlig unbewusst übernommen?

Mit Mitte zwanzig waren mir selbst diese Fragen noch fremd. Nach einer Ausbildung als Bankkauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin war für mich ein Studium mit Schwerpunkt Außenwirtschaft die logische Folge für meine berufliche Entwicklung. Reisen, fremde Länder und Kulturen waren schon immer mein Ding, das wollte ich damit verbinden.

Mein Leben sollte eine völlig andere Richtung nehmen.

Ich komme aus einer Unternehmerfamilie im Bereich Maschinenbau und so kam für mich nach dem Studium nur eine selbstständige Tätigkeit in Frage. So gründete ich gleich zusammen mit einem Partner eine Handelsgesellschaft für grafische Produkte und habe sie sieben Jahre als Geschäftsführende Gesellschafterin geführt. In dieser Zeit bekam ich Erfahrungen in allen Bereichen einer Unternehmensführung. Die Digitalisierung hielt rasant Einzug und Produkte für klassisches Designhandwerk wurden zum Randprodukt. Schlussendlich haben wir aufgegeben.

Meine berufliche Karriere ging als Assistentin der Geschäftsleitung bei einem der größten familiengeführten Werkzeughersteller in Deutschland weiter. Ich kam ja selbst aus einer Unternehmerfamilie, hatte Auf- und Abbau einer GmbH hinter mir und konnte so all diese Kenntnisse und Erfahrungen in meine Tätigkeit einbringen. Auch die Vertrauensstellung zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung entsprach meiner Natur. In dieser Zeit begegnete mir die Arbeit mit Unternehmensberatern, Coaches und Personalentwicklern. Mein Interesse mehr mit Menschen statt mit „Geschäftsvorgängen“ zu arbeiten war geweckt.

Ich war noch nicht wirklich angekommen in meinem Leben, auch ließ mich der Gedanke an eine erneute Selbstständigkeit nicht los. Ich hatte viele Erfahrungen gesammelt, wusste wie ich es nicht mehr machen wollte, beschäftigte mich mit den o.g. Fragen und so fing ich erneut an zu suchen.

Es folgten u.a. Ausbildungen in der Arbeit mit inneren Bildern, Weiterbildungen als BusinessCoach, Coach für Personal- und Organisationsentwicklung und schlussendlich im systemischen Coaching im Bereich Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung. Ich war angekommen!

Ich wagte erneut den Schritt in die Selbstständigkeit und war zunächst mehrere Jahre zweigleisig tätig. Als Freiberufler für mittelständische Unternehmen der Automobilindustrie in diversen betriebswirtschaftlichen Bereichen und als Personalcoach im Bereich Bewerberauswahl, Mitarbeiterumfragen und Führungskräftecoaching. Allerdings war es hier nicht möglich wirklich in der Tiefe zu arbeiten. Und dafür brannte und brennt mein Herz! Das gibt mir Energie und erfüllt mich! So entschied ich nach einigen Jahren ganz aus dem Unternehmensumfeld auszusteigen und bin heute als systemischer Coach für Persönlichkeitsentwicklung tätig (www.fritzen-coaching.de). In Zusammenarbeit mit einer Kollegin leite ich systemische Familien- und Organisationsaufstellungen und Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung.

Das Studium der Betriebswirtschaft war die solide Grundlage für den Start in mein Berufsleben. Dadurch stehe ich mit beiden Beinen auf dem Boden und kann mich sicher in anderen Bewusstseinsebene aufhalten. Während der Zeit im Studium habe ich wertvolle Freundschaften geschlossen, die auch heute noch Bestand haben.

Ich möchte Ihnen Mut machen sich wirklich zu hinterfragen warum Sie tun was Sie tun, sich ehrlich mit sich selbst auseinanderzusetzen … denn ankommen im Leben, in dem was man liebt ist manchmal gar nicht so einfach!

Petra Fritzen, Jahrgang 1964, verheiratet, 1 Sohn, wohnhaft in Bad Dürrheim/Schwarzwald

Florian Gorzitzke
Florian Gorzitzke

Gorzitzke, Florian

Nach Kindheit in Südafrika und Industriekaufmannslehre mit Abschnitten in Deutschland und Südamerika entschied sich Florian Gorzitzke für das IB-Studienprogramm wegen des großen Angebots an außereuropäischen Unipartnerschaften und Programmteilnehmern. Als erster Austauschstudent der FH Nürnberg verbrachte er ein Semester an der Zhejiang Universität in Hangzhou, China, School of Economics und vertiefte seine Asienerfahrung mit Praktika in Peking und Singapur. Danach war er auch Betreuer in Nürnberg für Chinesische Austauschstudierende. Besonders die interaktiven Vorlesungen bei Prof. Dr. Neil Thomson und Case Study Übungen weckten sein Interesse für Zusammenhänge zwischen Unternehmen und Gesellschaft, das in der Ausarbeitung der Abschlussarbeit seinen Höhepunkt fand. Neben ersten Stationen im strategischen und operativen Vertrieb der BMW-Zentrale absolvierte er mit Unterstützung des Kurt Fordan Stiftung ein berufsbegleitendes Studium der Philosophie, Politik und Wirtschaft an der LMU München. 2010 übernahm Florian Gorzitzke als Marketingleiter die Verantwortung für Marketing, CRM, Preis- und Produktmanagement bei der BMW Group Lateinamerika mit Sitz in Panama City, Panama. Zusätzlich dazu war er Projektleiter der Lateinamerikastrategie, die sich mit einer Optimierung und Ausbau der Marktaktivitäten in Mittel- und Südamerika über alle Geschäftsbereiche beschäftigte. Aktuell leitet er die Marketingkommunikation für die Region Afrika, Osteuropa. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Dr. Volker Gronau
Dr. Volker Gronau

Gronau, Dr. Volker

Dr. Volker Gronau (Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Kinder) ist seit seiner Hochschulausbildung für die Betreuung und ganzheitlichen Konzeptionierung des liquiden Vermögens multinationaler Unternehmen, vermögender privater und institutioneller Anleger, sowie Stiftungen und kirchlichen Einrichtungen verantwortlich.
Sein Wissen eignete er sich in zwei abgeschlossenen Studiengängen an, die er mit der Dissertation „HEDGE FUND PRODUCTS AS AN ALTERNATIVE INVESTMENT AS A MEDIUM OF ABSOLUTE PERFORMANCE“ vollendete.
Dr. Gronau studierte an unserer Hochschule im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre in der Zeit von 1980 bis 1984. Daran anknüpfend dozierte er an unserer Hochschule an verschiedenen Fakultäten die Fächer „Arbeits- und Personalführungslehre“, „Kostenrechnung“, „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ sowie „Bond- und Asset-Management“, ohne Unterbrechung bis zum Jahre 2012.
Sein zweites Studium begann er berufsbegleitend an der Universität Kosice in der Slowakei, Prag und Wien, wo er u. a. für die dortige Zentralbank beratend tätig war.
Er verantwortete als Niederlassungsleiter und Geschäftsführer, sowie leitender Direktor die Geschicke namhafter multinationaler in- und ausländischer Kreditinstitute sowie einer weltweit tätigen Steuerberater, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzlei.
Dr. Volker Gronau ist Senior Partner und Vermögensverwalter der Deutschen Wertpapiertreuhand. Dr. Volker Gronau verantwortete davor als Niederlassungsleiter und leitender Direktor die Geschicke namhafter multinationaler in- und ausländischer Kreditinstitute. Als Geschäftsführer begleitete er aktiv die Neugründung eines Family Office einer weltweit tätigen Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzlei. Seit Beginn seiner Karriere betreut Dr. Volker Gronau als Kundenmann und Manager private und institutioneller Anleger, Stiftungen und kirchliche Einrichtungen in der ganzheitlichen Konzeptionierung ihres liquiden Vermögens.
Sein umfassend hohes Fachwissen dokumentierte Dr. Gronau durch zahlreiche Publikationen, als Autor in Fachzeitschriften und Büchern, sowie mehrerer Lehraufträge an Hochschulen und IHKs, seit dem Jahre 1982. Hier publiziert er Hintergrundinformationen und Kommentare zur aktuellen Lage an den weltweiten Wertpapiermärkten. Dr. Gronau hält regelmäßig Gast- und Fachvorträge an Hochschulen und Firmenveranstaltungen.

Hans Ulrich Gruber
Hans Ulrich Gruber

Gruber, Hans Ulrich

OHM BWL Student bis 1991, dann Controller, Assistent des Vorstandes, Kfm. Leiter, Geschäftsführer, CFO und nun Headhunter. Das ist die Laufbahn von Hans Ulrich Gruber. Wie kam es dazu?
Nach dem Studium hat der Controller in ihm nachgerechnet, dass er im Studium mehr Wochen gearbeitet hatte, als er in Vorlesungen gesessen war. Neben dem Einkommen, war es ihm damals besonders wichtig den Praxisbezug einer fehlenden Lehre auszugleichen. Wobei er feststellte, dass man als Student weit mehr machen durfte als Lehrlinge. Z.B. bei der Vertretung der Treasurin, als die erste Million DM zu überweisen war, „da ging der Puls schon hoch“. Hans Ulrich Gruber wollte schon im Studium viel mit Personal, IT und Marketing machen, aber aufgrund der Job-Aussichten und auch vorhandener anderer Neigungen hat er sich dann doch für den Schwerpunkt Controlling und eine Diplomarbeit aus dem Bereich Finanzen entschieden. Doch seine Vorlieben für Personal, IT und Marketing haben sich im weiteren Lebensweg wieder gezeigt. In der ersten Funktion nach dem Studium als Controller der Zander AG in Nürnberg hat er gleich ein Controlling-Werkzeug programmiert, wodurch beim Monatsabschluss weniger als die Hälfte der Zeit benötigt wurde. Vier Jahre später wurde er zum Assistent des Vorstandes mit Projektaufgaben. Das bedeutete seine erste Projektleitung für die neue ERP-Software. Marktstudien zu Brasilien und dann die Projektleitung für die Fusion zwischen M+W und Zander. „Eine geniale Erfahrung“. Nach erfolgter Fusion wechselte er als kaufm. Leiter in eine Tochtergesellschaft und hatte gleich die Projektleitung für den Erweiterungsbau und die nächste ERP-Einführung. Später als Geschäftsführer entstand aus der Lösung eines Strategiekonfliktes das Projekt Umwandlung des Unternehmens in eine AG und der Börsengang. Dieser und die begleitenden Projektfinanzierungen führten zur ersten Dozententätigkeit an der Uni Bayreuth und ins Kuratorium des Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e. V. Bayreuth. Es folgten Unternehmensgründungen in Südafrika und Italien und nach mehreren Veränderungen der Hauptaktionäre der Wechsel als CFO zu einem internationalen Maschinenbauer nach dessen PE-Transaktion. Der Ruf eines Headhunters in sein Team zu kommen und der Wunsch sich auf eine seiner besonderen Kompetenzen, den Umgang mit Menschen zu fokussieren, führten Hans Ulrich Gruber letztendlich in die Selbständigkeit als Headhunter. „Menschen zusammenzubringen ist meine Leidenschaft“ deshalb ist er auch Karriereberater bei dem VDI Recruiting Tag Nürnberg und auch ab und an mal Hochschul-Dozent. Die Verbindung zur TH Nürnberg hat sich in den letzten Jahren wieder intensiviert, denn: „Meine beiden Töchter absolvieren gerade das IB-Programm“, so Hans Ulrich Gruber.

Annekathrin Häse
Annekathrin Häse

Häse, Annekathrin

Annekathrin Häse studied International Business at the TH Nürnberg (Germany) in 2004, after which she did her Masters Degree at the ISEG Business School in Paris and her MBA at St. John’s University, New York. It was the international flavour of the study programme that strongly influenced her. She has been living in various countries since she graduated.  Annekathrin started her career with trainings at Apple, Orange and Netsize paving the way, early on, into the Technology & Telco space. Landing her first role in Marketing, she has been working for the past decade in the City of London focusing on driving technology start-ups and early-stage growth businesses to profitability and success. After stints at Satmetrix and Roambi, both Silicon Valley VC-back tech firms, where she drove the Marketing & Comms for the EMEA regions, she is now heading up the Marketing efforts globally at MindLink as part of the Management Team and Board of Directors. Annekathrin has seen MindLink, who provides secure & compliant messaging & chat applications (think WhatsApp but for Business), grow from a true start-up into a high-growth tech firm and has full responsibility for branding, lead generation, positioning and communications strategy. Annekathrin still lives in London and loves to travel, especially exploring all corners of Africa. She loves Vietnamese cooking and is a keen gym-goer.

Peter Hamm
Peter Hamm

Hamm, Peter

Geplant war nichts von allem. Der Zufall wollte es, dass Peter Hamm in Nürnberg landete. 1975 wurde ihm nach etlichen Absagen andernorts ein Studienplatz an der Ohm-Fachhochschule Nürnberg zuteil. Dass er sich heute als Berater der Immobilienwirtschaft für Nürnberg und die Metropolregion stark macht, ist einer langen Folge glücklicher Fügungen zu verdanken.
Vor seinem Studium absolvierte er eine Lehre bei der Deutschen Bank in Nordrhein-Westfalen. Im Anschluss daran arbeitete er bei der Bremer Landesbank im Bereich Devisen-/Sortenhandel. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen dreijährigen Betriebswirtschafts-Studium an der Fachhochschule Nürnberg scheiterte er an der Universität Nürnberg im Fach Statistik bei Frau Professor Esenwein-Rothe bei dem Versuch, ein weiteres kaufmännisches Diplom zu erwerben. Die Aufnahme seiner Selbständigkeit noch als Student ließ dies jedoch schnell in den Hintergrund treten. Als Immobilienmakler setzte er seinen Schwerpunkt von Anfang an auf die gewerbliche Vermietung.
Nach der Wende erweiterte er gemeinsam mit seinen Partnern von Hamm & Co. und Loft & Factory die Geschäftsbereiche um Ankauf und Entwicklung von Gewerbe- und Industriearealen. Mit dem Gewerbequartier "Nürbanum" in der Nürnberger Südstadt, dem ehemaligen Philips-/TKD-Gelände (ca. 45.000 qm Gewerbefläche) oder dem ehemaligen Alcatel Gelände in der Nimrodstrasse (ebenfalls ca. 45.000 qm) realisierte er die ersten Meilensteine seiner Laufbahn als Projektentwickler. Auch die Investorenseite nimmt in seinem Netzwerk seither eine zentrale Stellung ein. Insgesamt brachte er in der Metropolregion rund 350 Miet- und Kaufverträge zum Abschluss.
Auch im Rahmen seines 2004 gegründeten Unternehmens Hammkonzept mit Sitz im Inntaler Haus, einem bizarren, über hundert Jahre alten Holzhaus inmitten der Stadtlandschaft, ist Peter Hamm auf dem Immobilienmarkt für die Vermittlung von Gewerbeflächen aktiv.
Hamm's Konzepte folgen keinen Rezepten. Neue Kooperationen entstehen oft aus zufällig Aufgeschnapptem, spontanen Begegnungen oder Querverbindungen. Das allerdings erwächst aus gutem Nährboden: Das über Jahrzehnte gepflegte Netzwerk wächst kontinuierlich weiter - und treibt Blüten. So war er beispielsweise von 2009 bis 2013 Repräsentant der IVG Immobilien AG für den Nürnberger Nordostpark. Er begleitete die Umsiedlung des Retailers Golfhouse in das ehemalige AEG-Gelände. Das 130.000 qm große Bombardier-/Schlösserareal vermittelte er 2010 an einen Nürnberger Investoren. Die gewerblichen Restflächen um den Nürnberger Fernsehturm mit 65.000 qm vermarktete er im Jahr 2011 an einen namhaften regionalen Investoren und Projektentwickler. Die letzten größeren Abschlüsse gelangen 2013 und 2014: Die Vermarktung der Parkplatzflächen auf dem ehemaligen Quelle-Areal ermöglicht die Entstehung von rund 400 Wohnungen in zentraler städtischer Lage, die Beratung der Nürnberger Gesellschaften N-ergie und wbg bei der Verkaufsentscheidung des ehemaligen Bahnausbesserungswerks Muggenhof die Nutzung einer denkmalgeschützten Industriearchitektur als lebendiges Wohnquartier.
Seit 2010 ist er exklusiver Begleiter der Investorengesellschaft Sonae Sierra für Bayern. Die Projektentwicklung des ehemaligen Quelle Großversandhauses, des mit 250.000 qm Gebäudenutzfläche größten leerstehenden deutschen Industriedenkmals nach Tempelhof ist durch die Kooperation weit gediehen.
Spannenden neuen Beratungsmandaten rund um das Immobilienthema ist er nach wie vor aufgeschlossen. Künstler und Kultur in Projekte einzubinden, ist dabei eine seiner Triebfedern. Gerne bezeichnet er sich als "Strippenzieher". Der gebürtige Hamburger hat es nie bereut, sich in Franken mit seiner Familie niedergelassen zu haben.

Stefan Heindl
Stefan Heindl

Heindl, Stefan

Stefan Heindl, Jahrgang 1973, studierte an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Während seiner Diplomarbeit stand ihm mit Prof. Dr. Walter Lösel, der kurz zuvor von der DATEV an die FH gewechselt war, ein Professor zur Seite, der ihn nicht nur mit Praxisnähe, sondern vor allem durch frisches IT-Wissen begeisterte.
Nach mehreren Stationen im Nürnberger Computec Verlag wechselte Stefan Heindl zur Axel Springer AG nach Hamburg und war dort als Ressortleiter im Gründungsteam wesentlich am Aufbau des Webportals computerbild.de beteiligt. 2008 folgte der Schritt in die Selbstständigkeit, wo er als Berater für SEO- und Contentstrategien nationale und internationale Unternehmen beim Auf- und Ausbau des Onlinegeschäfts unterstützte.
Im Jahr 2015 gründete Stefan Heindl zusammen mit Florian Schade in Nürnberg die RIODIGITAL GmbH & Co. KG und entwickelt Web-Anwendungen wie etwa Analytics-Dashboards oder Produktkonfiguratoren für Unternehmen mit besonders hohen Datenaufkommen. Die (wiedergewonnene) Nähe zur Technischen Hochschule Nürnberg zeigt sich für ihn nicht nur durch den Unternehmensstandort am Prinzregentenufer: Der zuletzt eingestellte Programmierer bei RIODIGITAL kommt frisch von der TH Nürnberg. Neben seiner Geschäftsführertätigkeit ist Stefan Heindl Aufsichtsratsvorsitzender der Amalyze AG, die Datenanalysen für Amazon-Händler anbietet.

Alexander Holl
Alexander Holl

Holl, Alexander

Alexander Holl ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter bei der WATT GmbH - School for Digital Marketing in München. Mit Standorten in München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Wien und einem Weiterbildungsportfolio von 37 Themen zu Themen wie SEO, Google Analytics, Digital Marketing oder Social Media ist die 121WATT der größte Weiterbildungsanbieter im deutschsprachigen Raum zu Digital Marketing.

Über 25 Jahre Internet und fast 20 Jahre Suchmaschinenmarketing & Web Analyse prägen den Lebenslauf des gelernten Betriebswirtes. Insgesamt waren die Studienjahre an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule, damals mit dem Schwerpunkt "Internationales Marketing und Internationale Finanzierung" und das Auslandssemester an der University of East London (UEL) im Jahr 1992, prägend für den weiteren beruflichen Weg.

Die damalige Partneruniversität der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule legte über eine gemeinsame Praxisarbeit die Grundlage für das Interesse am Thema Internet. Mit meinen damaligen Kommilitonen Gerd Schwöbel, der dann 1996 die Internetagentur Ecomanagement gegründet hat und Markus Tapprich, der heute bei DELL EMC tätig ist, entwickelten wir erste Projektideen zur Umsetzung von Internetkonzepten. Der Abschluss an der Fachhochschule Nürnberg war dann die Diplomarbeit, die sich im Schwerpunkt, mit den Zukunftsperspektiven des Internets beschäftigte. Was heute ein sehr offensichtliches Thema darstellen würde, war in den Jahre 1994 und 1995 aus kommerzieller Perspektive noch ein vollkommen unbestelltes Feld.

Nach dem Abschluss des Studiums in Nürnberg, ging es zur Cable & Wireless und dann als Direktor Marketing zur damaligen No.1 Suchmaschine AltaVista. 2001 führte der Weg dann weiter zu Yahoo!, wo Holl zum Schluss im Europamanagement saß. Nach einer Station, als Geschäftsführer des Kleinanzeigenportales kalaydo.de, gründete der Digital-Marketing Experte 2008 die 121WATT, die er bis heute mit seinem Mitgesellschafter und Geschäftsführer Dr. Christoph Röck leitet. Holl ist Mitglied im SEO Expertenrat des BVDW, bloggt regelmäßig zu SEO und Google Analytics und war drei Jahre Referent für Google Analytics an der Google Partner Academy.

Gerhard Johann Huber
Gerhard Johann Huber

Huber, Gerhard Johann

Gerhard Johann Huber ist gelernter Bankkaufmann und erwarb an der Technischen Hochschule Nürnberg sein Diplom der Betriebswirtslehre (FH) im Jahre 1998. Bereits während des Studiums verbrachte er viel Zeit im Ausland, etwa für einen zusätzlichen Abschluss an der University of Abertay in Dundee (UK) als BA in Commerce - dies zu einer Zeit, als dieser Abschluss in Deutschland noch fast gänzlich unbekannt war. Im Anschluss daran verbrachte er Zeit in Madurai in Südindien bei einer sogenannten "Nonbanking Financial Company" und in Singapur bei der Dresdner Bank, um Praktika zu absolvieren. Zum Ende des Studiums in Nürnberg mit Schwerpunkt Bank-, Finanz- und Investitionswirtschaft entstanden erste Kontakte zur Deutschen Lufthansa AG, u.a., um in Kooperation mit dem Unternehmen seine Diplomarbeit im Bereich Investor Relations zu erstellen. Nach dem Studium erwarb er Beratererfahrung bei Accenture sowie über ein Startup namens nobisCum als externer Mitarbeiter bei der Allianz. 2002-2004 folgte der MBA in International Project Management an der Technischen Hochschule in Ingolstadt und gleichzeitig gründete er das Unternehmen BIT München, wodurch Gerhard Johann Huber sich als Berater und Trainer für die Bereiche Projekt-, und Projektmanagement sowie Organisationsentwicklung selbständig machte. Im Laufe der Jahre führte er viele erfolgreiche Projekte durch für namhafte Unternehmen wie die Lufthansa, Fraunhofer Gesellschaft, Suse Linux, AGCO Fendt, Süddeutscher Verlag, ASM, BASF, Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft sowie dem Unternehmerverband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Daneben war er als Dozent für die IHK Akademie und das Euro Business College tätig. Schwerpunkt der Tätigkeit war es immer, Unternehmen an die Veränderungen des Marktes anzupassen und Projekte, Prozesse, Menschen und Technik in Organisationen für die erfolgreiche Zielerreichung in richtiger Weise zusammenzubringen. Seine langjährige Erfahrung über die Funktionsweisen von Organisationen kann er dabei erfolgreich einbringen, um Persönlichkeiten zu entwickeln und für Projekte zu gewinnen. Change Management und agile Ansätze gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung, aber insbesondere auch traditionelle und bodenständige Ansätze bleiben gültig und wichtig. Gerhard Johann Huber ist nicht nur in Deutschland, sondern vor allem auch im nichteuropäischen Ausland - insbesondere auch für die Lufthansa im Einsatz und führt multinationale Teams zu den von Ihnen gesetzten Zielen. Für die Lufthansa entwickelt er seit vielen Jahren Führungskräfte, vor allem indem er deren Management Know-how aufbaut. Gleiches tat er über einige Zeit auch für ein sog. Family Office. Ehrenamtlich engagiert sich Gerhard Johann Huber insbesondere für eine Obdachlosenhilfe in München für die er im Stiftungsbeirat arbeitet.

Dr. Gernot Kamusella
Dr. Gernot Kamusella

Kamusella, Dr. Gernot

Dr. Gernot Kamusella studierte von 1999 bis 2003 an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Betriebswirtschaftslehre. Nach erfolgreichem Studienabschluss in Nürnberg wechselte er an die Universität Kassel und schloss dort nach 2 Jahren ein Studium zum Diplom-Ökonom ab. Im Anschluss startete er bei der AREVA GmbH in Erlangen ins Berufsleben. Dort ist er heute als Business Unit Controller tätig.
Anfang 2013 beendete er an der Univeristät Kassel seine Promotion. Seine Dissertation „Das Offenlegungssystem in Deutschland: reformbedürftig und reformfähig?“ geht u.a. der Frage nach, wieso bis zur Einführung des EHUG die zur Offenlegung verpflichteten Gesellschaften fast flächendeckend ihrer Pflicht zur Offenlegung von Jahresabschlüssen nicht nachgekommen sind. Die mit der Offenlegung verfolgten Ziele werden analysiert, die geschichtliche Entwicklung der heutigen Publizitätsvorschriften skizziert, die Argumente der Gegner der Offenlegungspflicht widerlegt und die Notwendigkeit einer gesetzlich fixierten Offenlegungspflicht abgeleitet. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung für Offenlegungspflichten letztlich eine politische Entscheidung für ein alternatives Steuerungskonzept und gegen direkte Verbots- und Gebotsnormen ist. Dieses Steuerungskonzept setzt jedoch eine zeitnahe, vollständige und inhaltlich richtige sowie „barrierefreie“ Bereitstellung von Informationen voraus. In Deutschland fehlte lange (und fehlt zum Teil auch heute noch) zur Durchsetzung einer solchen Informationsbereitstellung der politische Wille.

Thomas Kantoch
Thomas Kantoch

Kantoch, Thomas

Nach seiner Ausbildung zum Großhandelskaufmann sammelte Thomas Kantoch einige Jahre Berufserfahrung bevor er von 2004 bis 2008 das International Business (IB)-Studienprogramm mit den Schwerpunkten Finance und Global Management absolvierte. Von Anfang an war Thomas als Werkstudent im Einkauf tätig und wurde als erster IB-Student in das TOPAZ-Förderprogramm von Siemens aufgenommen. Dies ermöglichte auch sein Auslandspraktikum bei Siemens in Malaysia, welches er mit einem Auslandsemester an der Hong Kong Baptist University abrundete.
Als Diplom-Betriebswirt startete er seine Karriere mit einem Management-Trainee-Programm im Bereich Procurement  bei der British American Tobacco (Germany) GmbH in Hamburg. In diesem Programm durchlief er unterschiedliche Positionen in mehreren Abteilungen in London und Hamburg. Im Anschluss an das Traineeprogramm nahm er sehr schnell Leitungspositionen ein und führte ein Einkaufsteam an, welches deutschlandweit die Bereiche Business Services and Operation verantwortete.
In 2012 führte ihn die Karriereleiter zu  Barclays Bank PLC / Barclaycard. Dort ist Thomas als Leiter des Einkaufs Deutschland tätig. Zudem ist er in seiner Position Barclaycard weltweit für Sponsorship & Media (Planning and Buying, Affiliates, Aggregtors, Comparision Websites, SEA and SEO) verantwortlich.

Stefan Kaumeier
Stefan Kaumeier

Kaumeier, Stefan

Stefan Kaumeier studierte von 1988 bis 1992 an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt EDV-Organisation. In seiner von der bayerischen Staatsregierung ausgezeichneten Diplom-Arbeit entwickelte er einen Stundenplan-Editor. Für seine künftige berufliche Tätigkeit suchte der gebürtige Nürnberger eine Möglichkeit, seine EDV-Kenntnisse mit seinem kaufmännischen Wissen in der Praxis zu verbinden. Bei der Jost AG in Lauf kam er mit der Steuerberaterbranche in Berührung und dies wurde für ihn zur Initialzündung. Stefan Kaumeier startete in die Selbständigkeit mit dem Vertrieb von KI-Produkten der Firma Softmark und entwickelte nach und nach sein eigenes Angebot mit dem Schwerpunkt auf Produkten und Dienstleistungen zur Automatisierung und Optimierung von Finanz- und Lohnbuchhaltung. Im Jahr 2008 erfolgte die Einführung von „dekodi - Deutscher Konverterdienst“ als Marke. So konnten Produkte und Dienstleistungen in der Datenkonvertierung und Prozessautomatisierung für das kaufmännische Rechnungswesen marktgerecht adressiert werden. Ab 2009 erfolgte die konsequente Erweiterung des Dienstleistungsportfolios im Hinblick auf Prozessberatung in Digitalisierung und Wissensmanagement und im Jahr 2014 gründete Stefan Kaumeier die „dekodi - Deutscher Konverterdienst GmbH“. 2016 startete dekodi die Entwicklung des Buchhaltronikers (registrierte Marke) als Weiterbildungskonzept für Steuerfachangestellte und Buchhaltungsfachkräfte in Steuerkanzleien und gewerblichen Unternehmen und 2017 die Entwicklung der ZUSA als zentrales Steuerinstrument für digitale Belege aus unterschiedlichen Quellen.

Heute bietet die dekodi - Deutsche Konverterdienst GmbH digitale Lösungen für das Rechnungswesen (Factoring, DMS-Fibu-Lösungen, Rechnungsverarbeitung, Kanzleidigitalisierung, Prozessberatung), zudem effiziente Schnittstellenlösungen, bereits im Programm enthaltene Standard-Konverter sowie Individual-Datenkonverter für komplexe Schnittstellen und auch spezielle Softwarekomponenten.

Entscheidend für Stefan Kaumeier ist die „Flexibilität im Kopf“, die „Fähigkeit, die Perspektive ändern zu können“. Er hat das Ohr am Markt und ist in der Lage mit seiner kleinen schlagkräftigen Truppe auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und diese schnell und passend umzusetzen.

Derya Kaya
Derya Kaya

Kaya, Derya

Derya Kaya studierte von 1996 bis 2001 an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing. Sie machte ein Auslandssemester im Fach „Business Administration“ an der University of East London in Großbritannien. Nach erfolgreichem Diplom-Studienabschluss in Nürnberg wechselte sie im Oktober 2001 an die Hochschule für Technik nach Mannheim und machte ein Masterstudium zur „Wirtschaftsingenieurin“. Ihre Masterarbeit schrieb sie in einer mittelständischen Firma in den USA über „Holographic Technology“. Im Jahre 2003 schloss sie ihr Studium erfolgreich ab. Bereits während Ihres Studiums machte es ihr Freude Schüler zu unterrichten. Nach einem Jahr „Orientierungsphase“ beschloss sie im Januar 2005 ihre eigene Nachhilfeschule „Smart Academy“ in der Altstadt von Nürnberg zu gründen. Im Jahre 2006 fing sie an auch Kurse für Erwachsene im Fach „Deutsch als Fremdsprache“ anzubieten.
Seit über 10 Jahren bietet sie jetzt Deutschkurse für internationale Kunden an. Sie hat Kunden aus Europäischen und nicht Europäischen Ländern, die hier in Nürnberg eine akademische Laufbahn anstreben oder bereits Akademiker sind und z. B. als Ingenieure oder Ärzte arbeiten. Zusätzlich arbeitet sie seit 2006 als Kursträgerin mit dem Bundesamt für Migration zusammen und hat bereits sehr viele Integrationskurse mit ihrem Team durchgeführt.
Ihr Beruf macht ihr sehr viel Spaß und Freude! Sie ist glücklich, dass sie einen Bereich gefunden hat, indem sie durch ihre Arbeit Menschen helfen kann, sich erfolgreich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Rudolf Kettel
Rudolf Kettel

Kettel, Rudolf

Rudolf Kettel begann sein Studium in der Fachrichtung Maschinenbau und beendete es im Jahr 1985 in Betriebswirtschaft. Den Schwerpunkt Steuern und Rechnungswesen wählte er um in Buchhaltungs- und Steuerfragen seine Eltern beraten zu können. Bereits während des Studiums begann er seine Zusatzausbildung zum Bilanzbuchhalter. Mit seiner Diplomarbeit über die Betriebsaufspaltung legte er den Grundstein für seine spätere Passion, der Beratung von familiengeführten mittelständischen Unternehmen. In seiner ersten Stelle als Bilanzbuchhalter/Prüfungsassistent konnte er, die durch seine Abschlussarbeit gewonnen Erkenntnisse, erfolgreich in der Beratung umsetzen. Von der Conradi & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in München wurde er von der Geschäftsführung, insbesondere dem Leiter der Niederlassung in Neumarkt /Opf. mit externen Seminaren unterstütz. Der Firma bleib er lange treu und war zuletzt Gesellschaftergeschäftsführer bis er im Jahr 2001 zu der Fürst & Partner Gruppe Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Nürnberg wechselte. Damals waren dort sein ehemaliger FH Hochschulprofessor und ein Studienkollege in der Geschäftsführung tätig. Mit der Bestellung zum Steuerberater übt er seine Tätigkeit auch selbständig aus. Als Mitglied der SPD ist er im Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (kurz. AGS) und Vorsitzender der AGS Mittelfranken. In der IHK Nürnberg ist er Mitglied im Ausschuss Steuern und Recht, deren Vorsitzende Frau Wanke auch eine Studienkollegin aus der FH ist. In der Beratung von KMU spielen internationale Rechnungslegungsvorschriften eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund besuchte er die Akademie für internationale Rechnungslegung, welche ihm im Jahr 2002 das „Certificate in Internationaler Acccounting“ verlieh.  Nach dem Wirtschaftsprüferexamen wurde er Gesellschaftergeschäftsführer in der Fürst & Partner /MOORE STEPHENS Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Neben seiner Tätigkeit, der Beratung von Familienunternehmen konnte er auch Erfahrungen als Gründungs -Aufsichtsrat einer AG und Gründungs -Stiftungsbeirat sammeln. Mit seiner Tätigkeit für diese AG, einem international tätigen Luftverkehrsunternehmen(Helicopteroperator) sammelte er umfangreiche Kenntnisse in der internationalen Besteuerung sowie im Umsatzsteuerecht. Mit Fragen des internationalen Steuerrechts befasst er sich nunmehr seit über 15 Jahren. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist er auch im Ausland tätig. Zuletzt machte er mit Mandanten eine Chinarundreise um sich vor Ort über die Besteuerung der Betriebstätten/Tochtergesellschaft zu informieren. Durch die regelmäßige Teilnahme an der steuerrechtlichen Jahresarbeitstagung in Wiesbaden und den Urteilsdiskussionen mit den Bundesfinanzhof Bundesrichtern hält er sich für die beruflichen Herausforderungen, wie zum Beispiel der Implementierung von TAX COMPLIANCE - oder Transferpricing -  Systemen, fit. Die so gewonnenen Erkenntnisse bringt er auch mit Anträgen zum Steuerrecht und Gesellschaftsrecht in die Diskussion innerhalb der SPD ein. Privat hält er sich mit Joggen für seine Freizeitaktivitäten dem Motoradfahren, Hochseesegeln und dem Gehen von Skitouren fit.

Michael Kolbenschlag
Michael Kolbenschlag

Kolbenschlag, Michael

Michael Kolbenschlag ist seit 20 Jahren für Rödl & Partner, der integrierten Beratungs- und Prüfungsgesellschaft für Recht, Steuern, Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung mit Hauptsitz in Nürnberg, tätig. Er ist Vorstandsmitglied der Rödl Consulting AG, des Geschäftsfeldes der Unternehmens- und IT-Beratung. Hier koordiniert er Marketing und Vertrieb und treibt die Internationalisierung des Bereiches voran.
1994 begann Michael Kolbenschlag sein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und Organisation an der damaligen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Zeitgleich entwickelte er bei Rödl & Partner eine spezialisierte Softwarelösung für aktives Kunden-, Qualitäts- und  Beschwerdemanagement, „Targenio“, die inzwischen im B2C- sowie B2B-Bereich weltweit erfolgreich im Einsatz ist. Zu seinen Kunden zählen internationale Unternehmen wie u.a. Deutsche Post, Henkel, McDonalds, Seat, Thomas Cook oder die Nürnberger Versicherungen. Das jahrelange Doppelengagement im Studium und Beruf zahlte sich aus: Von den Anfängen als Werkstudent über die Funktion als Berater und Teamleiter wurde Michael Kolbenschlag 2002 Partner und ist seit 2007 Vorstandsmitglied der Rödl Consulting AG.
In seinen Fachgebieten CRM, Kundenservice, Beschwerde- und Qualitätsmanagement, Prozess- und Projektmanagement ist er zudem Gastreferent (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Universität Eichstätt-Ingolstadt), Seminarleiter sowie Autor diverser Fachaufsätze und Buchbeiträge.
Michael Kolbenschlag ist verheiratet und hat drei Kinder; in seiner Freizeit fährt er im Sommer gerne Fahrrad und im Winter Ski.

Andrey Kolesnichenko
Andrey Kolesnichenko

Kolesnichenko, Andrey

Vita of Andrey Kolesnichenko:

  • March 2017 – Present: Director, Media and Communications, Present Center for Strategic Initiatives, Astana, Kazakhstan
  • March 2015 – March 2017: Project Manager, PMO, Kazakhstan Sovereign Wealth Fund Samruk-Kazyna, Astana
  • October 2013 – June 2014: Working student, MBA program practice, Siemens AG (Industry Sector, VSS Automotive), Nuremberg, Germany
  • September 2006 – May 2012: Head of corporate communications support / Investor relations senior analyst, KazMunaiGas Exploration Production JSC, Astana, Kazakhstan
  • May 2005 – August 2006: Interpreter in IPO project, KazMunaiGas Exploration Production JSC, Astana, Kazakhstan
  • April 2002 – June 2004: Manager of External Affairs, Consult Co., Ltd.,(Consulting company specializing in engineering services and project supervision), Astana, Kazakhstan
  • September 2000 – April 2002: Senior trader, Astana-Inforex LLP, Astana, Kazakhstan
  • 1999 – 2004 Computer science instructor, Summer months Fresh Air Fund, New York, NY, USA
Edis Kovačević
Edis Kovačević

Kovačević, Edis

Edis Kovačević, geboren 1976 in Sarajevo,  studierte an der damaligen Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Betriebswirtswirtschaft mit Schwerpunkt Rechnungswesen/Controlling und schloss 2001 sein Studium als Diplom-Betriebswirt erfolgreich ab. Nach dem Studium startete er seine Karriere bei der Zentralbank von Bosnien und Herzegowina und arbeitete in verschiedenen Bereichen, u.a. Management der Devisenreserven, Cash Management und schliesslich Interne Revision.
Seit 2008 ist er auch als Investment Berater des gesetzlichen Einlagensicherungsfonds aktiv, der im Rahmen der staatlichen Agentur für Einlagensicherung geführt wird.
Das Interesse am internationalen Finanzmanagement bewegte ihn dazu, berufsbegleitend den Master of Science im Finanzmanagement an der School of Economics and Business, University Sarajevo, einzuschreiben. In der Masterarbeit wurden die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Geldpolitik führender Zentralbanken bearbeitet.
Nach dem Masterabschluss 2010 begann er mit der Promotion an der gleichen Universität, die im Rahmen des internationalen Tempus Programm in Kooperation mit School of Economics and Business, University of Vienna und Faculty of Economics, University of Ljubljana organisiert wird.
Seine Dissertation befasst sich mit den geldpolitischen Massnahmen der Europäischen Zentralbank und deren Auswirkungen auf Bosnien und Herzegowina und Südosteuropa.
In Oktober 2013, wurde er zum Leiter der Internen Revision (Chief Audit Executive) in der Zentralbank von Bosnien und Herzegowina ernannt.
Er bedankt sich bei seinen Professorinnen und Professoren der damaligen FH Nürnberg, insbesondere bei seinem Diplomarbeitsbetreuer Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, dessen Unterstützung und hochwertige Vorlesungen über Zentralbankwesen entscheidenden Anteil an dem weiteren Karriereweg hatten.

Werner Kuper
Werner Kuper

Kuper, Werner

Werner Kuper, geboren 1967 in Spelle/Emsland, studierte von 1991 bis 1995 Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Steuern und Revision an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, nachdem zuvor noch eine Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten und der Militärdienst abgeschlossen wurden. Aufgrund besonderer Leistungen erhielt er ein Studienstipendium des Förderungswerks der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS, 1991-1995). Anschließend wurde er in den Club der Altstipendiaten (CdAS, seit 1995) aufgenommen.
Schon während seines Studiums betätigte er sich studienbegleitend in einer Nürnberger Sozietät von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern (1991-1995). Mit Einreichung der Diplomarbeit zum Thema "Unternehmensbesteuerung durch Vermögensteuer und Gewerbesteuer - Untersuchungen zur Notwendigkeit einer Reform" (1995) erfolgte der berufliche Umzug nach München. Dort wurde Werner Kuper im Jahre 1998 zum Steuerberater bestellt. Weitere Tätigkeiten als Geschäftsführer und Aufgaben im Bereich der handelsrechtlichen Abschlussprüfung führten 2004 zur Bestellung als vereidigter Buchprüfer.

Seit dem Jahre 2010 ist er in eigener Kanzlei selbständig. Die überschaubare Kanzleigröße garantiert den persönlichen Kontakt zum Mandanten. Zum Dienstleistungsspektrum der Kanzlei gehören alle Bereiche rund ums Prüfungswesen, Steuern und Finanzen. Die individuellen Vorstellungen und Ideen gepaart mit nunmehr 30jähriger Erfahrung und innovativem Denken ermöglichen es ihm, auch für komplexe Fragestellungen individuelle Konzepte zu entwickeln. Betreut werden mittelständische Unternehmen, die fast ausschließlich inhaber- oder familiengeführt sind. Auch gemeinnützige Einrichtungen werden begleitet, insbesondere Stiftungen und Sportverbände.

In der wenig verbleibenden Zeit ist Werner Kuper Vater und Ehemann, betätigt sich obendrein als ehrenamtliches Mitglied im Vorstand Finanzen des Bayerischen Tischtennis-Verbands (BTTV) und nimmt ehrenamtlich als Prüfer i.R.d. Auswahltagungen des Förderungswerks der Hanns-Seidel-Stiftung zur Aufnahme neuer Stipendiaten/innen teil.

Prof. Dr. Harald Kupfer
Prof. Dr. Harald Kupfer

Kupfer, Prof. Dr. Harald

Im Jahr 1994 startete Prof. Dr. Harald Kupfer an der damaligen Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg sein Diplomstudium der Betriebswirtschaftslehre und schloss dieses 1999 mit dem Schwerpunkt Personalwesen erfolgreich ab. Anschließend wechselte er an die Universität, wo er in 2003 im Bereich Wirtschaftswissenschaften promovierte. In der Praxis machte er sich danach einen Namen mit seiner gleichnamigen Unternehmens- & Personalberatungsgesellschaft und als Initiator und Herausgeber einer Fachbuchreihe in seinem eigenen Verlag. Als Management-Trainer, Dozent und Coach ist er heute bundesweit als Experte für die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Führung, Projektmanagement sowie Vertrieb/Verkauf etabliert. Darüber hinaus ist er als Autor mit zahlreichen Veröffentlichungen bekannt. An der TH Nürnberg war er in der Zeit von 2003 - 2006 als Lehrbeauftragter im Schwerpunkt Personalwesen der Fakultät Betriebswirtschaft mit dem Fach „Assessment Center“ tätig. Seit 2007 ist er Professor und wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Nürnberg. Zusätzlich ist er Mitglied in verschiedenen internationalen Gesellschaften und offizieller Koordinator internationaler Konferenzen und Symposien.

Stefan Küst
Stefan Küst

Küst, Stefan

Stefan Küst, geboren 1967, studierte nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Industriekaufmann ab 1989 BWL an der GSO Fachhochschule Nürnberg. Er war unter den ersten Absolventen des Anfang der 90er Jahre neu angebotenen Schwerpunkts „Umweltorientierte Unternehmensführung“. Nach einem Praktikum im Marketing bei Faber-Castell absolvierte er ab 1993 ein weiteres Praktikum bei der Quelle Schickedanz AG, wo er den ersten internen Umweltbericht des Unternehmens erstellte und schließlich seine Diplomarbeit über Mitarbeitermotivation und Umweltschutz abschloss. Nach einem Einstieg als Trainee mit Stationen in den Bereichen Qualität, Einkauf und Logistik baute er ab 1994 gemeinsam mit zwei Kollegen die Umweltabteilung bei Quelle auf, ab 1998 dann als Leiter und Umweltbeauftragter. 2003 übernahm er diese Aufgaben zusätzlich für den Neckermann Versand, 2005 zudem die Aufgaben als Leiter Gesellschaftspolitik für die KarstadtQuelle AG (Arcandor). Ab 2008 war er als Leiter Corporate Responsibility für Umwelt- und Klimaschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement in der Primondo Gruppe, der Versandhandelssparte von Arcandor, tätig. In seiner 17jährigen Tätigkeit als Nachhaltigkeitsmanager sowie in Verbänden und Gremien konnte er ausgezeichnete Kenntnisse und praktische Erfahrungen erwerben, besonders in den Bereichen CR-Strategie, Umweltmanagement, weltweites Social Compliance Management, Stakeholder Management und Nachhaltigkeitskommunikation. So erreichten z.B. die von ihm verantworteten Nachhaltigkeitsberichte von KarstadtQuelle 2005 den 2. und 2007 den 4. Platz im future/IÖW-Ranking deutscher Nachhaltigkeitsberichte. Nach der Insolvenz von Quelle und Arcandor startete er 2010 mit einem ehemaligen Kollegen ein eigenes Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility mit international tätigen Kunden. Unter anderem gibt er Nachhaltigkeits-Seminare, schreibt Nachhaltigkeitsberichte für Unternehmen und ist an mehreren Hochschulen als Lehrbeauftragter für Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility tätig. Stefan Küst ist verheiratet und lebt heute in Bamberg und León (Spanien).

Matthias Lankau
Matthias Lankau

Lankau, Dr. Matthias

Matthias Lankau, IB-Absolvent aus dem Jahr 2007, schloss im November 2013 seine Promotion im Bereich der Volkswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen ab. Hierin verfasste er zahlreiche wissenschaftliche Beiträge zum Einfluss einer sozialer Identität auf die individuelle Kooperationsbereitschaft in der Bereitstellung öffentlicher Güter. Diese hervorragende Leistung zeichnete sich bereits während seines Studiums der internationalen Betriebswirtschaftslehre ab. So konnte Dr. Lankau im Rahmen eines Forschungsprojekts zusammen mit Prof. Dr. Werner Fees für einen publizierten Vortrag bei einer internationalen Konferenz an der berühmten Tsinghua University in Beijing (China) bereits einen „Excellent Paper Award“ verbuchen. Einmal mehr ein Beweis dafür, dass die Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg „Spitzenprodukte" hervorbringt.

Alexander Lehnen
Alexander Lehnen

Lehnen, Alexander

Bis 2002 studierte Alexander Lehnen Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. 2007 wurde er zum Steuerberater, 2009 zum Wirtschaftsprüfer bestellt. Seit nunmehr mehr als 13 Jahren ist Alexander Lehnen im Bereich Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung tätig. Den Berufseinstieg wagte er bei einem Spin-off von Arthur Andersen in Stuttgart, es folgten jeweils langjährige Tätigkeiten bei der Steuerkanzlei Weichselbaum in Nürnberg, PriceWaterhouseCoopers in Hamburg und Ernst & Young in München.
Heute ist Alexander Lehnen Geschäftsführer der Crowe Kleeberg Real Estate GmbH, eine auf die Belange der deutschen Immobilienwirtschaft fokussierten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in München und Hamburg. Das Leistungsspektrum umfasst neben Steuerberatung und Rechtsberatung insbesondere die Transaktionsberatung sowie die Prüfung und Bewertung von Gesellschaften bzw. Immobilien. Ziel von Crowe Kleeberg ist es, als eines der ersten mittelständischen Beratungshäuser der Immobilienbranche das volle Beratungsspektrum einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Rechtsanwaltskanzlei anzubieten. Alexander Lehnen berät dabei insbesondere Asset Manager und Private Equity, Immobilienfonds, Institutionelle Anleger, Family Offices und Bestandshalter, Projektentwickler sowie Corporates in allen steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen.
Alexander Lehnen sagt: „Der Grundstein meines beruflichen Erfolgs liegt in meinem Studium in Nürnberg. Hier wurde die fachliche Basis, einerseits für die Berufsexamen zum Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, aber auch für den fachlichen Alltag gelegt.“

Petru Leuthold
Petru Leuthold

Leuthold, Petru

„Die Zeit an der TH Nürnberg hat mein Berufsleben positiv geprägt. Die Verbindung zwischen Praxis und Theorie, das mir an anderen Unis gefehlt hat, ist den Professoren geglückt. Besonders die Verbindung von BWL mit Ethik sowie der Glücksforschung, hat mir sehr gut gefallen und zeichnet die TH aus. Ebenfalls unvergesslich ist der Spaß und Zusammenhalt der Kommilitonen. Eine wunderbare Zeit, für die ich privat sowie beruflich sehr dankbar bin.“

Petru Leuthold absolvierte von 2010 bis 2013 sein Bachelorstudium an der Technische Hochschule in Nürnberg. Seine Abschlussarbeit schrieb er zum Thema “Emotionale Marketingkommunikation im Business-to-Business-Bereich” bei Prof. Dr. Peter Gebhardt. Heute ist er Inhaber der Agentur für Markenarbeit BRAINBEAST BRAND in Bamberg.

Bevor Petru sich entschieden hat, überhaupt zu studieren, absolvierte er ganz klassisch eine Ausbildung zum Werbekaufmann. Nach einem Jahr im Direktvertrieb zog es ihn zu mehr Wissen. Zunächst begann er ein Studium an der Fernuniversität Hagen, von wo er schließlich 2010 an die Technische Hochschule Nürnberg wechselte. Hier setzte er sich Wirtschaftsinformatik, Marketing und Umweltmanagement zum Schwerpunkt.

Bereits während seines Studiums an der Fernuniversität Hagen gründete Petru Leuthold die Agentur für Markenarbeit BRAINBEAST BRAND in Bamberg. Hier bietet er seinen Kunden, zu denen Produkthersteller, Händler, Dienstleistungsunternehmen, Berater, Apotheken und Ärzte gehören, Lösungen zum Aufbau und Weiterentwicklung von Marken an.

In Branding-Workshops weihen Petru und sein Team Unternehmen in die Geheimnisse des erfolgreichen Brandings ein und zeigen Methoden zum Markenaufbau, die sie selbst implementieren können. Im persönlichen Coaching unterstützt er Persönlichkeiten und Führungskräfte beim Aufbau und der Weiterentwicklung Ihrer Personenmarken.

Neben der Familie, die an ersten Stelle steht, ist Petru in seiner Freizeit Gruppen- und Personal-Trainer im Taekwon-Do im Black Belt Center Bamberg. Außerdem engagiert er sich seit mehreren Jahren bei den Wirtschaftsjunioren, wo er zudem vier Jahre lang im Vorstand saß.

Brigitte Lischka
Brigitte Lischka

Lischka, Brigitte

Brigitte Lischka ist heute Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Nürnberg-Stadt. Der BRK Kreisverband ist mit ca. 850 hauptamtlichen und 1.200 ehrenamtlichen Mitarbeitenden der zweitgrößte Kreisverband in Bayern. Als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband steht das BRK.

Von 1984 bis1989 studierte Brigitte Lischka Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg der heutigen Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm mit Schwerpunkt Steuern und Finanzen. Anschließend stieg sie als Steuerberateranwärterin in einer kleiner mittelständischen Kanzlei in das Berufsleben ein.

Schon während des Studiums wurden ihre beiden Töchter (1986, 1989) geboren. Fortan galt es sich immer wieder den Herausforderungen zu stellen Familie und Beruf „unter einen Hut zu kriegen“.
Im Jahr 1991 übernimmt sie den Neuaufbau der Abteilung Rechnungswesen/ Kostenrechnung/ Controlling in einer Unternehmensgruppe (Unternehmensberatung, Seminarfirma, Produktvertriebsfirma). 1995 erhielt sie vom Seniorpartner das Angebot als Gesellschafterin und Geschäftsführerin in die Seminarfirma einzusteigen. Sie baute diesen Bereich kreativ und erfolgreich aus.

Durch einen persönlichen Schicksalsschlag veranlasst, traf sie die Entscheidung den Beruf hinten an zu stellen und zunächst für die Familie da zu sein. Sie kündigte 1999 Ihre Arbeitsstelle, verkaufte die Geschäftsanteile und entschied sich für eine Lebendnierenspende für ihre schwer erkrankte Mutter. Dieses einschneidende Erlebnis prägte sie sehr und beeinflusste wesentlich die persönlichen Wertevorstellungen und Lebensziele.

So kann man es vielleicht auch Fügung nennen, dass genau zu diesem Zeitpunkt die Stellenausschreibung des BRK  für eine Verwaltungsleiterin ihre Aufmerksamkeit fand.

Ronny Lössl
Ronny Lössl

Lössl, Ronny

Jeder Unternehmer beginnt seine Reise mit einer klitzekleinen Obsession. So begann auch mein Abenteuer als Unternehmensberater. Ich hatte das tiefsitzende Verlangen, Strategie und Psychologie zu verbinden und Unternehmer ganzheitlich bei Veränderungsprozessen zu begleiten. Mich hat die psychologische Komponente des Erfolges schon immer fasziniert, hier könnte ich stundenlang philosophieren aber ich soll mich hier ja kurzfassen.
Letztendlich helfe ich Unternehmern dabei, entspannt erfolgreich zu sein, denn zu viele Gründer altern auf dem Weg in die Selbständigkeit vorzeitig und riskieren nicht nur die körperliche, sondern vor allem die geistige Gesundheit. Dabei bringt die beste Unternehmensstrategie nichts, wenn keine Energie für die Umsetzung vorhanden ist. Und da ich unsere Lebenszeit als das kostbarste Gut ansehe, möchte ich hier mit meiner Arbeit ein neues Bewusstsein für entspanntes Vorankommen schaffen.
Im Gegensatz zu den meisten Absolventen war ich im Anschluss meines Studiums nicht bei den großen Playern der Beraterbranche, um mir dort meine Sporen zu verdienen. Nein, ich hatte genug von Normen und wollte einfach mal die Regeln brechen und sofort durchstarten. Als ich im Frühjahr 2015 das Masterzeugnis der TH Nürnberg entgegennahm, arbeitete ich halbtags in einer Werbeagentur und war parallel hierzu bereits mitten in der Aufbauphase der Marke Unternehmersafari. Schon im Jahr 2007, als ich mit dem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre begonnen habe, träumte ich davon, nach dem Studium ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ich direkt vom Studium in die Selbständigkeit wechsle, hätte ich mir damals aber nicht zu träumen gewagt.
Ein Studium an der TH Nürnberg kann ich jedem nur empfehlen, denn eine gute akademische Ausbildung empfinde ich als hervorragendes Fundament für ein erfolgreiches Leben, egal ob als Unternehmer oder Arbeitnehmer. Das Bachelor- und Masterstudium an der OHM haben mich darauf vorbereitet, die größeren wirtschaftlichen Zusammenhänge der Wirtschaft zu verstehen und Strukturen stets in Frage zu stellen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Außerdem lehrt einem das Studium, sich selbst zu organisieren und ein Netzwerk zu knüpfen.
Die Professoren an der OHM sind durch die Bank sehr motiviert und helfen, wo sie nur können. Auch das Auslandssemester an der Universität in Penang, Malaysia hat mir sehr dabei geholfen, meinen Horizont zu erweitern. Die Jahre an der TH möchte ich nicht missen, tolle Menschen, viel Potential und Wissen vereint in einem Vorlesungssaal sowie der akademische Spirit und der Zusammenhalt waren einfach klasse. Ich möchte mich insbesondere bei Prof. Dr. Ruckriegel für die Möglichkeit bedanken, meine beiden Abschlussarbeiten in seinem Fachbereich schreiben zu dürfen. Die Kenntnisse der Glücksforschung haben mich nachhaltig positiv geprägt und mir dabei geholfen, meinen Weg und meine Balance zu finden. Vielen Dank. 
Was noch kommen wird? Unternehmersafari wird gerade zur Online Akademie ausgebaut und ich gebe hierüber das Wissen weiter, dass ich selbst gesammelt und erfolgreich angewendet habe. Ich möchte damit noch viel mehr Menschen erreichen und ihnen dabei helfen, ein inspiriertes und erfülltes Leben zu führen. Dafür stehe ich jeden Morgen auf und gebe alles.

Thomas Lutz
Thomas Lutz

Lutz, Thomas

Nach seinem Abitur absolvierte Thomas Lutz den internationalen Betriebswirt (EMA) und studierte daraufhin berufsbegleitend am Management Institut der GSO, wo er im Jahr 2002 einen MBA in International Business erwarb.
Als Geschäftsführer der Firma Lutz in dritter Generation verfolgt er konsequent die Herausforderung überwiegend Funktionstextilien zu entwickeln.
Die Ideen im Bereich neuartiger Strickverfahren und Garnanwendungen sind teils als Patente angemeldet und werden auch unter den Eigenmarken vertrieben.
Die Firma Lutz ist heute ein innovativer und zuverlässiger Lieferant für internationale Handelspartner.
Am Standort Baunach bei Bamberg werden die Artikel entwickelt und weltweit vom Garn bis zum Textil gefertigt.
Herr Lutz begleitet seit Jahren mit einigen Hochschulen Bachelor- und Masterarbeiten in diversen Studienbereichen, wie beispielsweise Informatik, BWL, etc.
Er hat auch das Anliegen, dass diese Studierenden nach erfolgreicher gemeinsamer Zusammenarbeit in das Familienunternehmen integriert werden können.

Faris Momani
Faris Momani

Momani, Faris

Faris Momani, born in 1970 in Prague, completed his Diplom-Betriebswirt with major in Marketing and International Management in 1995 at TH Nürnberg. He then kick-started his career as Project Manager at Adidas Germany. Various promotions followed and within less than 10 years Faris worked his way up the career ladder. Starting with store openings as Project Manager, moving on to a sales responsibility of 30 Mio. as Head of Key Account Manager, in the year 2000 Faris got assigned worldwide responsibility for Marketing and Sales in digital media as Head of e-Marketing. In 2002 his time in Herzogenaurach ended, and with his appointment as General Manager of Adidas Sweden AB a new path opened up. Based in Stockholm, Faris lead a subsidiary of 60 employees covering Sales, Retail, Marketing, Finance, local Operations and IT. After just one year he got promoted to the position of Commercial Director Adidas Nordic, now leading more than 180 people. His key achievement here was gaining market leadership in Nordics, an important milestone for Adidas and Faris’ career. Positions as General Manager at LVHM and Joop! in France and Germany followed before Faris was appointed CEO of Navyboot AG in Switzerland, a Swiss premium shoe and accessories brand. Describing himself as being entrepreneurial in thinking and acting, Faris 2014 founded his own company Momani Blumoer Partners, a partnership based consulting boutique with industry focus on consumer goods, fashion, e-commerce and retail. At the same time, he executes the function of CEO at Dobi-Inter AG, Switzerland`s No.1 multi-channel player for beauty professionals. Faris is today living with his wife and child in Zürich.

Maksim Negorozhin
Maksim Negorozhin

Negorozhin, Maksim

Mit einem erfolgreichen Abschluss seines Diplomstudiums der BWL begann Maksim Negorozhins Berufsweg. Ein Teil seines Studiums war das Austauschprogramm „International Business“ an der HTWK Leipzig. Durch dieses Programm fasste er erstmals Fuß in Deutschland.
Direkt nach dem Abschluss nahm er sein Masterstudium an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm Nürnberg  im Fach „International Marketing“ in Angriff und hat es Ende 2013 abgeschlossen. Die Abschlussarbeit mit dem Titel „Sales Promotion effectiveness in FMCG Markets” wurde mit dem Wissenschaftspreis des Marketing-Clubs Nürnberg ausgezeichnet. Die englischsprachige Arbeit wurde aus 400 eingereichten Masterarbeiten ausgewählt und gekürt. In seiner Masterarbeit untersuchte Herr Negorozhin die Wirksamkeit ausgewählter Verkaufsfördermaßnahmen für zwei Pflegeproduktgruppen und leitete anhand eines von ihm angepassten Regressionsmodells Entscheidungsoptionen für das Management von Herstellern und Handelsbetrieben ab.
Im Moment ist Herr Negorozhin an der Measurement Science Abteilung bei internationalem Marktforschungsunternehmen IRI Information Resources tätig. Er beschäftigt sich mit der Analyse von komplexen Datenbanken sowie der Untersuchung von Verarbeitungsprozessen des Unternehmens.
Neben dem Job bei IRI ist Herr Negorozhin seit Winter Semester 2015/2016 als der Lehrbeauftragte an der TH Nürnberg tätig. Er unterrichtet für die Masterstudierenden  des International Marketing die Fächer „SPSS“ und „Angewandte quantitative Methode im Marketing“. Neben der Theorie lernen die Studierenden den Umgang mit der SPSS Anwendung.

Stefan Neukam
Stefan Neukam

Neukam, Stefan

Steff Neukam, Jahrgang 1968, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon mit Schwerpunkt Marketing. Danach stieg er bei McCann Erickson ein und legte in den darauffolgenden Jahren als Management Supervisor in der Network-Agentur den Grundstein für seine weitere Karriere in der Kreativbranche. Im Jahr 2000 trat der Vollblut-Werber als kaufmännischer Geschäftsführer bei der Partnerpool Kreativmarketing in München an und war zwei Jahre später Co-Founder des Standorts Nürnberg. Bei der inhabergeführten Agentur zeichnet er für die Aufgabenbereiche Kundenberatung, Finanzen, Personal und Organisation verantwortlich. Im Jahr 2004 gründet er mit einer Hand voll Gleichgesinnten die Kreativagentur Bloom. Seitdem hat sich die in München und Nürnberg ansässige Agentur ständig weiterentwickelt, mehr Umsatz generiert, Kunden dazubekommen, Mitarbeiter eingestellt, einen Haufen Kreativpreise gewonnen und neue Kompetenzen aufgebaut. Darüber hinaus sind es die vielen Projekte aus dem Kunst- und Kulturbereich neben dem Tagesgeschäft, die Bloom ausmachen und Steff Neukam begeistern. Dazu gehört neben der Art Avenue und dem Photoarchiv Schweitzer das seit mehr als 10 Jahren in München und Nürnberg verbreitete Stadt- und Kulturmagazin curt. Steff Neukam lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in München. Privat zieht es ihn mit der Familie so oft es geht in die nahegelegenen Berge zum Boarden. Darüber hinaus ist er gerne in der Kunst-Szene unterwegs und liebt Oldtimer.

Frank Nobis
Frank Nobis

Nobis, Frank

Frank Nobis ist seit dem Jahr 2004 Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Zudem ist er Fachautor und Fachreferent in den Bereichen Altersvorsorge und Financial Planning und gilt als Vor-Denker in diesen Themenbereichen.

Vor der Gründung des IVFP war er als verantwortlicher Direktor für den strategischen und operativen Aufbau der Financial Planner Organisation bei der Entrium Bank (heute ING-DiBa) zuständig.

Von 1992 bis 2001 war er im Deutsche Bank Konzern in leitender Position tätig, u.a. verantwortete er die Vertriebsunterstützungseinheiten der Versicherungsgruppe der Deutschen Bank AG. Bei der Deutschen Bank stieg Frank Nobis nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule im Jahr 1992 als Trainee ein. Das damals obligatorische Praxissemester absolvierte er im Jahr 1990/91 in den USA. Von 1983 bis 1986 hatte er schon eine Lehre zum Bankkaufmann absolviert.

Die kluge Verbindung von Theorie und Praxis sieht Frank Nobis als das Erfolgsrezept in seiner gesamten beruflichen Laufbahn. Das Gespür für die Bedürfnisse der Menschen in finanziellen Angelegenheiten und wie man diese Bedürfnisse mit Produkten und Serviceleistungen befriedigt ist seine Kernkompetenz. So wurde er zum gefragten Berater und mit seinem Unternehmen zum Dienstleister für Banken, Versicherungen und der Politik.

Harald Ostermann
Harald Ostermann

Ostermann, Harald

Harald Ostermann gehört zur neuen Generation der Vor-Denker aus Leidenschaft. Mit seiner sympathischen, offenen Art gelingt es ihm spielend, Beispiele aus der Praxis mit Motivation für den eigenen Antrieb zu verbinden und Zusammenhänge im Bereich Innovation branchenunabhängig zu veranschaulichen. Er bringt seine Zuhörer mit Erfahrungen aus mehr als 15 Jahren Innovationsmanagement und über 1.500 Projekten, aber auch privat erlebten authentischen Beispielen, einerseits zum Schmunzeln, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken. Das Eiscafé Campo wird Ihnen sicherlich in Erinnerung bleiben. Versprochen!
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg, machte sich Harald Ostermann einen Namen als Unternehmer, Verfasser von Fachartikeln und Dozent, mit Lehraufträgen an mehreren Hochschulen und Akademien. Er hält Vorträge zu den Themen Ideengenerierung, Innovation und Kultur. Seit 2002 leitet er die Projekte der Innovationswerkstatt in den Bereichen New Business Development, Forschung & Entwicklung und Marketing. Konzerne wie Audi, Deutsche Bahn, Lufthansa, aber auch viele kleine und mittelständische Unternehmen vertrauen auf die Arbeit der Innovationswerkstatt. Vier Jahre war Harald Ostermann Mitglied im Projektteam des Strategieprozesses des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich Biotechnologie.
Die Innovationswerkstatt hat seit über 15 Jahren Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Innovations-Prozessen und Workshops. Bereits in mehr als  1.500 Projekten konnten Ideen für neue und überaus erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickelt werden. Konzerne wie Audi, Porsche, Deutsche Bahn, Lufthansa, aber auch viele kleine und mittelständische Unternehmen und Institution wie das Bundesministerium für Bildung & Forschung und der VDMA, vertrauen auf die Arbeit der Innovationswerkstatt.
Wirkliche Innovationen erreicht man nicht durch reine Kreativität, sondern durch methodisch gestützte Vorgehensweisen. Profitieren Sie von unserer langjährigen Expertise und dem systematischen Einsatz erprobter Tools zur Generierung und Bewertung neuartiger Ideen und Konzepte. Damit entwickeln Sie gezielt Ideen für marktfähige Produkte und Dienstleistungen, mit denen Sie sich erfolgreich von Ihren Konkurrenten differenzieren!

Alaina Percival
Alaina Percival

Percival, Alaina

Alaina Percival is Chief Executive Officer of Women Who Code, a global nonprofit dedicated to inspiring women to excel in technology careers. Under Alaina’s leadership, Women Who Code has grown to serve more than 100,000 women in 22 countries and 60 cities across the globe. This thriving movement offers more than 1,500 free technical and leadership events and gives away a million dollars in scholarships and conference tickets annually. In addition to her role at Women Who Code, Percival is an accomplished tech speaker, appearing at WSJ.d Live, Belfast Technology Conference, Grace Hopper, Columbia University’s Social Enterprise, MIT’s Venture Capital and Innovation Conference and more. Alaina has been interviewed by Forbes, Wall Street Journal, Wired, and other publications across the globe to share her expertise on best practices for increasing diversity in tech.
Prior to Women Who Code, Alaina worked at PUMA's headquarters in Germany, as well as Riviera Partners and Snip.it, acquired by Yahoo. Alaina is also a CodePath Advisor and angel investor. She studied at the OHM as part of the "Parlamentarisches Patenschafts-Programm" with a one year scholarship between the US Congress and the Deutsche Bundestag.

Saskia Peruza
Saskia Peruza

Peruza, Saskia

Die Vorgeschichte: Saskia Peruza studierte an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing/Marktkommunikation und Organisation. Während des gesamten Hauptstudiums arbeitete sie parallel bei Siemens Business Services in  Nürnberg im Bereich Marketing und IT als Assistenz der Geschäfts- und Projektleitung, zuletzt als Diplomandin im Bereich Guerilla-Marketing.

2003 schloss sie ihr Studium ab und zog nach Berlin. Dort sammelte sie in verschiedenen Branchen mehrjährige Agenturerfahrung mit der Konzeption und Betreuung von Werbe- und Pressekampagnen, mit der Realisierung von Werbemitteln und Öffentlichkeitsarbeit.

Spezialgebiet: Vision und Entwicklung, Organisation und Umsetzung.
Oder auch: Gesagt, getan.

2007 startete Saskia Peruza in die Selbstständigkeit und damit in ihr erstes Großprojekt: Sie entwickelte ein bis dato weltweit einmaliges Gastronomiekonzept für freie Musik (Stichwort „Creative Commons“) und eröffnete 2008 die breiPott Musikgastronomie in Berlin-Kreuzberg.

2009 kam eine weiterführende Musik-Lizenzierungsagentur dazu, die PRIMA.fm UG, ebenfalls in Berlin.

Zusammen mit Stefan Zimmer, einem guten Freund aus Nürnberger Studienzeiten, gründete sie schließlich 2012 die Zimmer & Peruza GbR (kurz: Z wie Zimmer). Das Kreuzberger Büro für Text, Konzeption und Beratung hat sich auf politische Online-Kommunikation und Social Media spezialisiert und leistet insbesondere Öffentlichkeitsarbeit für Gewerkschaften und Ministerien, betreut aber auch verschiedene privatwirtschaftliche Betriebe.

Zwei Jahre lang von Barcelona aus, seit 2016 wieder in Berlin unterstützt Saskia Peruza die Z wie Zimmer als Gesellschafterin bis heute vollzeitlich. Dabei verleiht sie konzeptionellen Strukturen, Slogans und Fließtexten den nötigen Biss, sodass sie der Leserschaft schmecken. Als geborene Pingeltante sorgt sie außerdem für Ordnung im kreativen Chaos. Das theoretische Fundament der GSO bringt sie dabei in allen Bereichen zum Einsatz.

Ariane Poschner
Ariane Poschner

Poschner, Ariane

Bereits während ihres BWL-Studiums an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg, arbeitete Ariane Poschner in diversen PR-Abteilungen verschiedener TV-Sender. Nach ihrem Abschluss mit Diplom startete sie ihre Karriere beim Bezahlsender Premiere in München und war anschließend bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien aktiv. Der Wunsch zur Selbstständigkeit wurde jedoch immer größer - 2008 war es dann soweit: Gemeinsam mit einer Geschäftspartnerin gründete sie die Kommunikationsagentur swordfish PR in München. Ein gewagter Schritt, aber für die beiden Unternehmerinnen der Richtige. Seit 2013 führt Ariane Poschner die Agentur allein und betreut mit ihrem Team Kunden aus den Bereichen Lifestyle und Games. „Mein Ziel ist es, Unternehmen und Marken nach außen innovativ zu vertreten. Aufgrund unserer unterschiedlichen Kundenstrukturen finden wir immer wieder neue Ideen und Kooperationsmöglichkeiten, die unseren Kunden und uns neue Energien bringen. Die Selbstständigkeit ist ein riskanter Schritt, den ich jedoch immer wieder machen würde!

Friedrich Raab
Friedrich Raab

Raab, Friedrich

Rechtsanwalt Friedrich Raab gehört zu den ersten Absolventen unserer Hochschule, die 1972 mit dem Studium der  Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Nürnberg beginnen konnten. Sein beruflicher Lebensweg ist atypisch und daher erzählenswert:
Friedrich Raab, geboren 1949, begann  nach acht Jahren Volksschule eine Lehre als Industriekaufmann, die er als Jahrgangsbester abschloss. Während seiner Lehrzeit bereute er zunehmend, dass er trotz durchgehend sehr guter Noten den Übertritt auf das Gymnasium versäumt hatte. Deshalb schaffte er mit dem Besuch der dreijährigen Berufsaufbauschule - zwei Jahre abends und samstags und ein Jahr in Vollzeit neben seiner beruflichen Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter – und die damit verbundene Fachhochschulreife die Möglichkeit für seine berufliche Weiterbildung. Vorgesehen war nun ein Studium an der Fachhochschule für Betriebswirtschaft in Nürnberg, doch musste er davor noch den Grundwehrdienst ableisten. Im Frühjahr 1972 konnte er dann schließlich mit dem Studium   beginnen, das er 1975 mit dem graduierten Betriebswirt abschloss, dem späteren Betriebswirt (FH). Sein Ausbildungsweg war damit noch nicht zu Ende, zumal damals mit dem Abschluss der Fachhochschule noch die allgemeine Hochschulreife verbunden war. Er entschied sich für das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg, das er 1980 nach neun Semestern mit dem ersten Staatsexamen beendete. Nach zwei Jahren  Referendarzeit am OLG Nürnberg erwarb er das zweite Staatsexamen.
Ab 1982 erhielt Friedrich Raab die Anwaltszulassung und arbeitete zunächst als angestellter Anwalt, bevor er 1984 in Nürnberg seine eigene Kanzlei gründete. Tätigkeitsschwerpunkt ist das Arzthaftungsrecht, und zwar ausschließlich als Patientenvertreter. Ausschlaggebend dafür war zum einen sein großes Interesse an Medizin und zum anderen die Intention, durch Behandlungsfehler geschädigte Patienten bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen zu unterstützen. Bereits 1986 war er Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht, deren Ziel die juristische und medizinische Fortbildung ihrer Mitglieder ist.
Rechtsanwalt Friedrich Raab vertritt nunmehr seit über 30 Jahren bundesweit fehlerhaft behandelte Patienten. Eine große Anzahl von Schadensfällen schloss er seither erfolgreich ab, sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich, teilweise erst nach  jahrelangen Rechtsstreiten und mit einigen richtungsweisenden Urteilen.
Rechtsanwalt Raab übt auch noch heute seinen Beruf mit Engagement und Freude aus. Aus Altersgründen stellte er im Jahr 2015 die Weichen für einen zukünftigen Ausstieg aus der beruflichen Tätigkeit durch die Gründung einer Sozietät.
Dass sein beruflicher Werdegang vom kaufmännischem Lehrling zum erfolgreichen Rechtsanwalt führen würde, davon ist Friedrich Raab immer wieder selbst erstaunt. Er verdankt diese berufliche Entwicklung neben Ausdauer und Willensstärke sowie glücklichen Zufällen vor allem auch dem zweiten Bildungsweg. Eine wichtige Station war dabei der Besuch der Fachhochschule Nürnberg.

Dr. Markus Reiche
Dr. Markus Reiche

Reiche, Dr. Markus

Hon.-Prof. Dr.-Ing. Markus Reiche (MBA) ist Unternehmer, Berater und Trainer. Der gebürtige Magdeburger studierte Betriebswirtschaft an der Berufsakademie Heidenheim und absolvierte seinen Master of Business Administration (MBA) im Jahr 2001 an der Technischen Hochschule Nürnberg.
Bereits seit 2000 arbeitet er mit der Abteilung Sicherheitstechnik (Fachgebiet Produktsicherheit und Qualitätswesen) an der Bergischen Universität Wuppertal zusammen. So hielt er zahlreiche Gastvorträge und forschte zu aktuellen Herausforderungen des Qualitätsmanagements in der betrieblichen Praxis. Seine externe Promotion zum Dr.-Ing. schloss er im Jahr 2006 ab.
Seit 2007 hat Markus Reiche in Wuppertal einen Lehrauftrag für TQM. Er forschte unter anderem zu den Themen Business Excellence im internationalen Kontext sowie Qualitätsmanagement in deutschen Krankenhäusern. Für seine Leistungen an der Universitär wurde ihm im Jahr 2015 der Honorarprofessor verliehen.
Nach mehrjähriger Führungserfahrung im Mittelstand war Reiche als Teamleiter in einer Inhouse Beratung eines Großkonzerns tätig. 2008 gründete er die Managementberatung QualityExperts.
Als Experte für Qualität ist er Assessor des European Excellence Award der EFQM und der Initiative Ludwig-Erhard-Preis. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Prozess-, Projekt- und Personalmanagement.

Lydia Reichensperger
Lydia Reichensperger

Reichensperger, Dr. Lydia

Dr. Lydia Christina Reichensperger graduated in International Business from TH-Nürnberg, Germany, in 2012, and she received a MSc summa cum laude in International Business and Economics from the University of Pavia, Italy, in 2014. Dr. Reichensperger remained at the University of Pavia from November 2014 to October 2017 as a PhD student in Economics and Management of Technology (concentration in Innovation Economics). She successfully defended her PhD Thesis entitled “Three essays on inventors, inventions, and innovation” publicly in July 2018 at the Catholic University of the Sacred Heart in Milan, Italy. Dr. Reichensperger is presently (and since November 2017) a Postdoctoral Associate at the Technology & Policy Research Initiative at Boston University School of Law, USA. Her current research projects study automation and artificial intelligence.

Stefan Reiß
Stefan Reiß

Reiß, Stefan

Der klassische Weg über die Fachoberschule in Fürth führte Stefan Reiß zur damaligen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Das Betriebswirtschaftsstudium absolvierte er dort - teilweise noch in der alten Gurkenfabrik an der Welserstraße - mit Schwerpunkt Marketing bei Prof. Heinz Heidemann.
Wegbegleiter waren hier genannte Alumni wie Claus Schuster; Matthias Bartel oder Christian Carrero.
Nach einer kurzen Anstellung als Assistent der Geschäftleitung in der Automobilbranche gründete er 1996 einen Getränkefachgroßhandel für Nordbayern, der sich zügig zu einem internationalen Getränkedistributeur entwickelte. 2002 gliederte er einen Teil des Geschäftes aus und professionalisierte dies unter der Reiß, Sohn & Co GmbH. Eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkten Marketing & Vertrieb Junge Zielgruppen, Vertriebskanäle Gastronomie und Tankstelle. Der Focus lag dabei auf der Getränke- und Eiscremeindustrie mit Kunden wie Nestlé, Pepsi, Danone, Eckes-Granini. Die Verbindung zur Hochschule blieb über Jahre bestehen. Als Gastdozent war Stefan Reiß regelmäßig in den Vorlesungen des Schwerpunkts Marketing zu sehen.
2002 traf er Dr. Antonio Martins, Brasilianer, Sportmediziner und Kinderarzt. Dieser berichtete ihm von der Vision, Kokoswasser als gesunde Alternative zu den gängigen Getränken in Europa vermarkten zu wollen.
Als skeptischer Getränkeexperte benötigte Stefan Reiß einige Zeit, um von dieser Idee überzeugt zu sein. 2002 starteten Dr. Antonio Martins und er dann gemeinsam und brachten 2004 als Pioniere  Kokoswasser nach Europa.
Mittlerweile ist die Marke Dr. Antonio Martins coco der Marktführer für Kokoswasser in Europa, in über 30 Ländern präsent und die Green Coco Europe GmbH in Nürnberg der größte Kokoswasserproduzent. Stefan Reiß beendete 2008 Reiß, Sohn & Co., um sich Vollzeit als Geschäftsführer um Kokoswasser kümmern zu können.
Er lebt kurz vor den Toren Nürnbergs mit seiner Frau und seinem 2013 geborenem Sohn.

Angelika Rücker
Angelika Rücker

Rücker, Angelika

Angelika Rücker holds a Bachelor of Arts in “International Business Management” as well as a Bachelor of Honours: she graduated with a double degree in England and one semester abroad in China. Directly after finishing her Bachelor studies she deepened her academic education at Technische Hochschule Nürnberg in “International Finance and Economics”. She focused on the modules “Mergers & Acquisitions” and “Portfolio Management”. During the 3rd semester she worked at Consorsbank in the controlling department and wrote her Master thesis about the topic “Portfolio Performance measurement of different customer groups” also with Consorsbank. After finishing her Master in 2013 she joined Rödl & Partner in the Transaction and Valuation services department. In 2014 she started working at PricewaterhouseCoopers’ Transaction Services in Munich focusing on Financial Due Diligence. During her professional career she has participated in several buy-side and sell-side due diligence projects for both national and international clients. In her spare time she enjoys hiking and playing badminton or squash.

Siegmund Schiminski
Siegmund Schiminski

Schiminski, Siegmund

Ende März 2015 hatten wir an der TH Nürnberg Gäste im Haus. Die ersten Absolventen unserer Hochschule aus dem Jahre 1975. Diese Gruppe waren die Pioniere unserer heutigen erfolgreichen Hochschule.
Uns hat interessiert, wie der berufliche Werdegang der Absolventen nach ihrem Examen verlief. Am Rande der Veranstaltung haben wir uns mit einem Ehemaligen unterhalten und sind der Meinung, dass wir ihn heute vorstellen sollten. Denn er hat so richtig Karriere (ist für ihn ein Fremdwort – spricht lieber von harter Arbeit mit Zielerfüllung) gemacht.
Er soll uns seine Vita schildern. Wir glauben, dass dies Berichtens wert ist.
Siegmund Schiminski hat seine berufliche Laufbahn beendet. Seit September 2013 genießt er den Ruhestand. Aber wie fing alles an?
Der gebürtige Bayreuther begann als Volksschüler im Alter von 14 Jahren eine Lehre bei der Stadtsparkasse Bayreuth. Während der Ausbildungszeit hat er sich für den Besuch der Berufsaufbauschule entschieden. Mit 17 Jahren den Kaufmannsgehilfenbrief für den Bankkaufmann in der Tasche sollte es an der BAS zügig weiter gehen. Mit 19 Jahren war die Berufsausbildung und die Aufbauschule mit der mittleren Reife abgeschlossen. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen. Arbeiten (damals immerhin noch eine 42 später 40 Stunden Arbeitswoche) und nebenbei am Abend und am Wochenende die Schulbank drücken, verlangt schon einiges ab.
Mit knapp 20 Jahren hat die Bundeswehr gerufen. Damals Wehrdienst mit 18 Monaten. Für Viele eine verlorene Zeit. Nicht für ihn. Er hatte Spaß am Soldatenleben und hat sich als Soldat auf Zeit verpflichtet und für die Laufbahn eines Reserveoffiziers entschieden. Seine Vorgesetzten erkannten, dass er gute Anlagen zur Führungskraft hatte. So konnte er als Lehrgangsleiter (damals auch nicht der normale Weg) junge Männer zum Unteroffizier ausbilden. Als Leutnant der Reserve verließ er nach zwei Jahren die Armee. Blieb ihr jedoch weiterhin als Reserveoffizier treu. Bis 1990 waren es 12 Wehrübungen und der Dienstgrad eines Major war ihm sicher. Wie er heute in der Nachschau sagt, war die Zeit der Grundstock für die Führungsarbeit.
Und jetzt kommt unsere Hochschule ins Blickfeld. Er gehörte zu den ersten Studierenden an der FH Nürnberg. Beworben hat er sich jedoch noch bei der HWF, die damals in den deutschen Landen einen hervorragenden Ruf hatte.
Den Studienabschluss hat er nicht nur einem geforderten Fachgebiet absolviert. ‚Finanzierung und Investition’ war für ihn als Bankkaufmann selbstverständlich. Nein, es musste noch ‚Rechnungswesen’ und ‚EDV/Organisation’ sein. Mit drei Schwerpunktthemen hat er sein Studium abgeschlossen. Er ärgert sich heute noch über seine ‚versaute’ Note in VWL. Seine Kommilitonen haben ihm ihr Vertrauen ausgesprochen und so war Siegmund Schiminski fast während der gesamten Studienzeit auch der Semestersprecher und in der Studentenvertretung der FH engagiert.
Mit knapp 25 Jahren den ‚graduierten Betriebswirt’ in der Tasche wollte er nicht mehr in die Sparkassenwelt zurück. Top Angebote aus ganz Deutschland hatte er im Frühjahr 1975 in der Tasche. Für die damalige Zeit (erste große Rezession in Deutschland) ein Novum, sich eine Arbeitsstelle aussuchen zu können. Er blieb seiner fränkischen Heimat treu und wurde als Führungsnachwuchskraft bei einem großen (heute nicht mehr bestehenden) Elektrokonzern angestellt. Geplant war, nach der Traineezeit in die Schweiz zu gehen. Es sollte jedoch anders kommen und so war Fernost (damals noch Lichtjahre von Europa entfernt) der Wunsch des Arbeitgebers. Und wie häufig, wenn sich Meinungen nicht decken, bleibt nur die Konsequenz der Entscheidung übrig. Er verließ den Konzern und war dann für einige Zeit sogar ‚arbeitslos’. In diese Zeit fiel noch die Familiengründung. Auf den ersten Blick keine guten Zukunftsaussichten.
Und jetzt kommt wieder ‚seine Sparkasse’ ins Spiel. Zufälle bestimmen wie so oft das Leben und er bekam eine Anstellung sogar noch an seinem Heimatort Bayreuth bei der damaligen Kreissparkasse Bayreuth. Verantwortlich für die Abteilung  Kreditüberwachung sollte dies die Startposition sein. Kurze Zeit später stand in der Sparkasse eine Fusion mit der Nachbarsparkasse Pegnitz an und so wurde ihm als ausgebildeten Betriebswirtschaftler noch die Abteilung Planung und Steuerung übertragen. Und hier war er zuhause! In dieser Zeit (1976 bis 1984) absolvierte er noch den Sparkassenfachlehrgang, um den berühmten ‚Stallgeruch’ anzunehmen und auch von den ‚Nichtakademikern’ akzeptiert zu werden. Bereits 1981 wurde er stellvertretendes Vorstandsmitglied.
Im Jahre 1985 stand durch Pensionierung in der Vorstandsetage eine Nachfolge an. Gegen 20 Bewerbern konnte Siegmund Schiminski überzeugen und wurde mit 34 Jahren Vorstandsmitglied und gut acht Monate später der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Bayreuth-Pegnitz. Er war damals der jüngste VV in Bayern. Und diese Position hatte er über 28 Jahre inne. Im Jahr 2001 stand die nächste Fusion mit der Stadtsparkasse Bayreuth an und der Aufsichtsrat hat ihm die Führung der neuen Sparkasse Bayreuth (immerhin eine Bilanzsumme von 2,5 Mrd. € und über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) übertragen. Fachverantwortlich war er für das Kreditgeschäft, Marketing, Revision, Personal und ‚seine’ betriebswirtschaftlichen Bereiche ‚Planung und Unternehmenssteuerung’.
Diese hohe Kompetenz hat ihm bereits 1995 den Sprecher der oberfränkischen Sparkassen eingebracht. Die Krönung seines beruflichen Werdegangs war der Landesobmann der bayerischen Sparkassen im Jahr 2009. Damit war Siegmund Schiminski der erste Sprecher und Repräsentant der 72 bayerischen Sparkassen mit ihren über 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In diese Zeit fielen Finanzmarktkrise, Bankenpleiten und Beginn der Niedrigzinsphase. Schwierige Zeiten mit noch schwierigeren Entscheidungen und einer Vielzahl von grauen Haaren,  wie er uns sagte.
Daneben hatte er viele weitere Mandate inne. Beispielhaft seinen hier nur die Aufsichtsratsmandate bei der Versicherungskammer Bayern mit ihren Tochtergesellschaften, der Deka-Bank, der SparkassenInformatik und der BayernLB genannt. Mitglied im Vorstand des Deutschen Sparkassenverbandes und, und ... Viele Jahre war er Dozent an der Sparkassenakademie für das Kreditgeschäft, Unternehmenssteuerung und die Führungsnachwuchsarbeit.
Nach fast 50 Jahren beruflicher Tätigkeit ist Siegmund Schiminski nun im Ruhestand. Jetzt fühlt er sich als ‚Hobby-Jäger’ in Wald und Flur mit seiner Magyar Viszla Hündin Branka wohl und steht endlich nur seiner Familie zur Verfügung. Seine drei Kinder hat er animiert, eine gute Ausbildung zu absolvieren und so stehen sie heute als Kunsthistorikerin, Diplomkaufmann und Diplomingenieur ihre Frau bzw. ihren Mann im Beruf.
Es war ein nettes Gespräch in einer guten Atmosphäre. Es hat uns allen Spaß gemacht. Und wir waren danach der Meinung Ihnen diese berufliche Laufbahn eines ‚Ehemaligen’ unser Hochschule nicht vorenthalten zu wollen. Zum Schluss noch seinen Leitsatz, den Sie sich vielleicht zu Eigen machen könnten: ‚Handle mit Konsequenz, Glaubwürdigkeit und Kontinuität’

Dr. Christian Schimmelpfennig
Dr. Christian Schimmelpfennig

Schimmelpfennig, Dr. Christian

Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann nahm Dr. oec. HSG Christian Schimmelpfennig sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der damaligen Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg auf. Die Schwerpunktwahl Steuerlehre und Controlling ermöglichten es ihm nach Abschluss im Jahr 2007 erste postgraduale Berufserfahrung bei Rödl & Partner zu sammeln. Ein weiterführendes Master-Studium an der Syddansk Universitet, Dänemark hat ihm darüber hinaus solide Kenntnisse im Marketing vermittelt, seine Leidenschaft für andere Kulturen, sowie internationalen Austausch und Zusammenarbeit entfacht, und die Möglichkeit eröffnet sich im Hochschulmarketing zu engagieren. Die anschliessende, wegweisende Station an der Universität St. Gallen, Schweiz hat es ihm ferner ermöglicht seine Passion für Internationalität, Marketing und Weiterbildung ideal zu kombinieren und weiterzuentwickeln. Als Program Manager war er für das Omnium Global Executive MBA Programm der Universität St. Gallen und der University of Toronto verantwortlich. Er hat mehrwöchige Studienmodule in Brasilien, Argentinien, USA, Kanada, China, Ungarn, Schweiz durchgeführt, das Programm auf unzähligen Messen und Events in ganz Europa vermarktet, und sich ein weltweites Netzwerk aufgebaut. Darüber hinaus konnte er sich im Rahmen seiner Dissertation an der Universität St. Gallen mit Testimonial-Kampagnen beschäftigen. Seine Forschung führte zu zahlreichen Artikeln in wissenschaftlichen Journals, sowie praxis-orientierten Fachzeitschriften wie Absatzwirtschaft, Marke41 oder dem Harvard Business Manager. Seit Sommer 2014 ist er als Leiter Weiterbildung an der Universität Liechtenstein tätig. In dieser Funktion entwickelt er neue Weiterbildungsprodukte und trägt entschieden dazu bei, die Universität Liechtenstein erfolgreich im deutschsprachigen und internationalen Weiterbildungsmarkt zu positionieren. Ein jüngst durchgeführtes Studienmodul an der renommierten Stanford University, USA ist Beleg für den Erfolg seiner Arbeit.
Seine bisherige Karriere könnte man mit dem Slogan: von der Praxis zur Theorie überschreiben. An der Georg-Simon-Ohm Hochschule hat er dabei das Rüstzeug erhalten, welches ihn für weiterführende Studien an renommierten Universitäten im Ausland qualifiziert hat.

Dr. Frank Schlemmer
Dr. Frank Schlemmer

Schlemmer, Dr. Frank

Der Karriereweg von Dr. Frank Schlemmer war eigentlich schon im Vorfeld geplant. Er sollte mit der Firma Optik Schlemmer einen mittelständischen Familienbetrieb übernehmen und erfolgreich weiterführen. Als die Nachfolgerplanung jedoch weiter fortschritt, kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die traditionelle, fachliche Ausbildung zum Augenoptikermeister nicht mehr den Anforderungen der modernen Welt genügt. Durch die zunehmende Intensivierung des Wettbewerbs ist eine solide wirtschaftliche Ausbildung essentiell geworden. Insbesondere in den Bereichen Marketing, Controlling, Strategie und Personalführung werden bei einem Geschäftsführer fundierte Kompetenzen erwartet. Die Technische Hochschule in Nürnberg hat diese elementaren Bereiche ganz hervorragend vermitteln können, und somit die Grundsteine für eine erfolgreiche Karriere gelegt. Besonders hilfreich war für Frank Schlemmer das Engagement der Professoren Dr. Theo Knicker und Dr. Werner Fees, die ihn weit über ihre Pflichten hinaus immer wieder unterstützt haben. Durch die Qualität der Lehre und den persönlichen Einsatz der Professoren an der TH Nürnberg bekommen die Studentinnen und Studenten die Chance eine Karriere in der Wirtschaft zu starten. Zunehmend ergeben sich auch Möglichkeiten sich in eine akademische Richtung weiterzuentwickeln. Dr. Frank Schlemmer hat beispielsweise in Großbritannien anschließend noch promoviert.

Horst Schmidt
Horst Schmidt

Schmidt, Horst

Horst Schmidt, geb. 1960, nahm 1981 ein BWL-Studium an der damaligen Georg-Simon-Ohm FH auf, das er 1985 im Schwerpunkt Finanz-, Bank- und Investitionswirtschaft als Diplom-Betriebswirt (FH) abschloss. In diesem Jahr erfolgt auch der Eintritt in die Commerzbank AG. Nach einem Traineeprogramm zum Kreditanalysten war Horst Schmidt mehrere Jahre als Kreditanalyst im corporate banking tätig, v.a. in der zentralen Kreditabteilung in Frankfurt. 1989 erfolgte der Wechsel in die Firmenkundenbetreuung, 1997 die Übernahme einer ersten Führungsaufgabe als Leiter Firmenkundengeschäft in Schweinfurt. 2001 wurde ihm die Leitung der Abteilung Firmenkunden in Nürnberg übertragen. In diese Zeit fiel auch die regionale Mitverantwortung für die Integration der SchmidtBank und die Fusion mit der Dresdner Bank. Seit 01.04.2014 ist er als Mitglied der Geschäftsleitung Leiter der Niederlassung Weiden für den Mittelstand. Die Niederlassung Weiden ist als eine von 6 Niederlassungen in Bayern für das mittelständische Firmenkundengeschäft in Nordostbayern mit den Stadt- und Landkreisen Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Weiden, Tirschenreuth, Wunsiedel, Hof und Bayreuth zuständig.

Jürgen Schmidt
Jürgen Schmidt

Schmidt, Jürgen

Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann und der Fachhochschulreife über den 2. Bildungsweg folgte für Jürgen Schmidt 1982 das Studium der Betriebswirtschaft an der damaligen Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg. Diplomarbeit war die Realisation eines Planspiels Material- und Fertigungswirtschaft bei Prof. Dr. Stahlmann, der dieses noch bis weit in die 2000er Jahre im Studienschwerpunkt Material- und Fertigungswirtschaft einsetzte. Sein beruflicher Werdegang führte ihn von der DATEV eG über Leitungspositionen bei der Triumpf-Adler AG und der IPC Corporation Singapore dann Gesamtverantwortlicher für die EDV zur damaligen Florimex Holding in Nürnberg. Nach mehreren Eigentümer- und Standortwechsel der Firmengruppe dann im Jahre 2005 der Schritt in die Selbständigkeit. Als betriebswirtschaftlicher Berater begleitete er dann die Überführung der Florimex Germany in die heutige Bloomways GmbH & Co. KG. Neben der betriebswirtschaftlichen Beratung baute er frühzeitig den Berater für den Datenschutz als zweites Standbein auf. Mit dem Zertifikat der IHK Mittelfranken in der Tasche hat er sich ein breites Spektrum an Mandanten im süddeutschen Raum aufgebaut. Seit Februar 2016 ist er als Kooperationspartner und Datenschutzauditor auch für die DEKRA Assurance Services GmbH tätig.
Im Ehrenamt hat Herr Schmidt die Gründung und Startphase des Dorfmarkt Simonshofen eG als Aufsichtsrat begleitet. Seit 2009 ist er 2. Vorsitzender des Ortsverbands Lauf im  Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V., der unter anderem die Gewerbeschau LAUFWERK in Lauf an der Pegnitz organisiert.

Ulf Schoedel
Ulf Schoedel

Schoedel, Ulf

Ulf Schoedel startete seine Karriere nach einem abgeschlossenen Studium des Kommunikationsdesign an der FH Nürnberg erst freiberuflich und später in Festanstellung bei diversen Nürnberger und Erlanger Werbeagenturen. Der diplomierte Studienabschluss erfolgte 1998 mit einer der ersten interaktiven Anwendungen der Fachhochschule. Bei der Agentur hl-studios aus Erlangen war er zuerst als Art Director im Bereich Online und Messeanwendungen tätig, bevor er in die Abteilungsleitung für interaktive Medien wechselte. Das 2005 begonnene und 2008 abgeschlossene Studium der Betriebswirtschaft am Georg-Simon-Ohm Management Institute (jetzt OHM Professional School) verhalf Ihm zu einem Sprung in die Geschäftsleitung des Unternehmens. Die Konzeption von komplexen, interaktiven Anwendungen in Verbindung mit innovativer Technologie, ob für den Messeeinsatz oder Mobilgeräte waren schon immer sein Steckenpferd. Als konsequente Weiterentwicklung erfolge 2014 die Übernahme der Werbeagentur ercas GmbH & Co KG als alleiniger Inhaber, eine 1999 gegründete Agentur mit einem von jeher großen digitalen Schwerpunkt. Die Werbeagentur arbeitet hauptsächlich im B2B-Segment für internationale Mittelständler und Konzernkunden. Sie bedient die Branchen Medizin, Industrie und Lebensmittel. Die stetige Erweiterung des Portfolios sorgt für einen nachhaltigen und erfolgreichen Ausbau des Geschäftsfeldes mit konstant wachsender Mitarbeiterzahl.

Kaye Schubart
Kaye Schubart

Schubart, Kaye

Kaye Schubart, 1975 in Nürnberg geboren, stand seit ihrer Kindheit als Sängerin für Studioproduktionen vor dem Mikrofon. Durch die Zusammenarbeit mit bekannten Musikern der Jazz- und Bluesszene, entwickelte sie schon sehr früh ihr Faible für Jazz, Blues und Soul.
Nach dem Studienabschluss 2005 der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkte auf Marketing und Außenwirtschaft, begann sie mit ihrer Musikkarriere.
Im Laufe der Jahre nahm sie an verschiedenen Contests teil, unter anderem in New York. Sie trat mit bekannten Musikern auf, wie z.B. mit dem Sänger und Pianisten Alfred McCrary, dem Jazzpianisten Lloyd Wilson aus Chicago, dem Pianisten Joachim Junghanss, den Saxofonisten Lutz Häfner und Thorsten Skringer u.a.
Gigs z.B. beim Deutsch-Amerikanischen Institut im Rahmen der Feier des Amerikanischen Unabhängigkeitstages, Sommernachtsball in Fürth, Empfang des bayerischen Staatsministers, Käfer München, Deutscher Schulleiterkongress in Düsseldorf, Fastnacht in Franken des Bayerischen Rundfunks, Schweizer Bahngesellschaft SBB in Zürich etc.
2008 wird ihr Soloalbum „Kaye“ produziert. Ein explosiver Mix aus Soul, Jazz, Latin und Blues, mit bekannten Musikern.

Claus Schuster
Claus Schuster

Schuster, Claus

Der persönliche Weg des 1967 in Nürnberg geborenen Unternehmers Claus Schuster ist der eines von Konsequenz, Geduld, Menschlichkeit, Hartnäckigkeit und Nachhaltigkeit geprägten positiven sowie weltoffenen Grundhaltung.
Nach dem Grundwehrdienst, einer Lehre zum Industriekaufmann bei INA Schaeffler, dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg und der Pariser ISG Business School sowie diversen studienbegleitenden Praktika startete Claus Schuster seine berufliche Laufbahn als Vorstandsassistent bei INA Schaeffler Inc. in den USA. 1996 stieg er in die Firma seines Vaters Erich Schuster ein. Im Rahmen einer umfassenden Nachfolgeplanung sammelte er innerhalb der ersten Jahre prägende Erfahrungen in den verschiedenen operativen Unternehmensbereichen auf allen Ebenen sowie im direkten Kundenkontakt.
Früh widmete er sich in seiner Verantwortung für Strategie, Konzeption und Consulting bei der defacto.x den Auswirkungen, welche die Digitalisierung und das sich verändernde Kundenverhalten auf Unternehmen, deren Prozesse, deren Kundenbeziehungen sowie deren Marketing haben. Heute begleitet er mit defacto.x Unternehmen bei deren Transformationsprozess hin zu einer „digitalen Customer Centric Company“.
Als geschäftsführender Gesellschafter der defacto x GmbH, hat Claus Schuster mit dazu beigetragen, dass sich die Direktmarketing-Agentur, die er und sein Schwager von seinem Vater übernommen hatte, in den letzten zehn Jahren zur größten inhabergeführten Agentur für CRM & Dialog in Deutschland entwickeln konnte. Mit seinen Dienstleistungen und Lösungen setzt das Unternehmen heute international Maßstäbe. Claus Schuster gilt als Wegbereiter im modernen Customer Relationship Management und Kundendialog. Vom analytischen, strategischen, kreativen und operativen Know-how der Agentur profitieren Kunden aus unterschiedlichen Branchen in 65 Märkten weltweit.
Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie Unternehmensnachfolge und dem Großen Preis des Mittelstandes für Bayern, ist Claus Schuster zudem Mitbegründer des weltweiten Agenturnetzwerks Tribe Global sowie Gründer des CRM Circle of Excellence zur Förderung des Know-how-Transfers zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Mit der in 2007 gegründeten defacto.x Stiftung unterstützt die Familie Jugendliche und Kinder (z.B. mit dem Projekt „SchülerPower“, das in Berlin zu einem der besten Ausbildungsprogrammen in Deutschland ausgezeichnet wurde). Privat engagiert er sich für verschiedene soziale Anliegen. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt der bekennende „Clubberer“ im Nürnberger Land.

Markus Schwab
Markus Schwab

Schwab, Markus

Mein Einstieg in die Arbeitswelt begann mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung, war mir sehr schnell klar, dass ich das nicht mein „restliches Berufsleben“ machen möchte.

So holte ich über den zweiten Bildungsweg mein Fachabitur nach und studierte anschließend an der Georg-Simon Ohm-Fachhochschule (wie die TH Nürnberg, früher noch hieß) BWL mit Schwerpunkt Marketing.

Das damals sehr praxisnahe Studium an der FH ist bis heute für meinen weiteren beruflichen Weg sehr wichtig und hilfreich gewesen.

Nach dem Studium arbeitete ich zunächst 1 ½ Jahre in der Marketingabteilung von Photo Porst und war für POS-Promotions verantwortlich.

Mitte 1998 informierte mich mein guter Freund Michael Müller, der damals Leiter der Postproduktions-Abteilung bei Franken Fernsehen war, darüber, dass er den Sender verlassen wolle.

Nach intensiven Gesprächen zwischen uns beiden über unsere berufliche Zukunft, reifte der Gedanke heran, sein technisches und mein betriebswirtschaftliches Knowhow zu bündeln und den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen.

So gründeten wir im November 1998 unser eigenes Unternehmen, das sich zunächst „frame Michael Müller und Markus Schwab Gbr“ nannte. Wir spezialisierten uns auf alles rund um das bewegte Bild und fingen an, die ersten TV-Werbe-, Image- und Industriefilme zu produzieren.

Im Jahr 2006 firmierten wir in die „frame Müller & Schwab media production GmbH“ (www.frame3d.de) um, und zogen kurz danach von Nürnberg/Schoppershof in neue Räumlichkeiten nach Maxfeld um.

Heutzutage haben in unserem Portfolio Industrie- und Architekturvisualisierung sowie 2D / 3D Animationen den gleichen Stellenwert wie die klassische Videoproduktion, zu der wir mittlerweile fast 1.000 eigen gedrehte Videos zählen.

Im November 2018 feierten wir unser 20-jähriges Bestehen. Wir sind in dieser Zeit vermutlich nicht die größte Medienproduktionsfirma in der Region geworden, haben uns aber kontinuierlich weiterentwickelt und uns im Markt relativ erfolgreich behaupten können.

Sicherlich trägt dazu auch das eigene Tonstudio bei, in dem Videovertonungen und Filmmusikaufnahmen zum Alltag gehören.

So zählen zu unseren Kunden etwa die SIMBA DICKIE GROUP mit Sitz in Fürth, Cisco Systems GmbH/Deutschland, oder Wieland Electric in Bamberg.

Kontakt: marketing[at]frame3d[doc]de

Andreas Schwarz
Andreas Schwarz

Schwarz, Andreas

Andreas Schwarz ist Unternehmer und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestags. Als Finanzpolitiker sitzt er  für die SPD-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss und wurde als Experte für Steuerpolitik zum Obmann der SPD-Bundestagsfraktion im sogenannten „Cum Ex Untersuchungsausschuss“ gewählt. Hier untersucht er Geschäftsmodelle diverser Banken, die mit illegalen Gestaltungen den Fiskus um geschätzte 10 Milliarden Euro betrogen haben.
Andreas Schwarz studierte Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Steuerrecht/Außenhandel an der Georg-Simon-Ohm-Fachschule Nürnberg, und befasste sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema "Innerdeutscher Handel". Als prägend bezeichnet Schwarz vor allem die Seminare/Vorlesungen bei Prof. Wolf.
Als 25-Jähriger wurde Schwarz 1990 in den Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Strullendorf bei Bamberg gewählt. 1992 gründete Schwarz sein eigenes Unternehmen, einen Spielwarenhandel, den er bis heute führt. Mittlerweile ist „Spielwaren Schwarz“ vor allem im Onlinehandel erfolgreich und beschäftigt 10 Mitarbeiter.
Der Sozialdemokrat wurde 1996 zum ersten Bürgermeister seiner Gemeinde gewählt, 2002 zog er außerdem in den Kreisrat Bamberg ein und übernahm 2008 das Amt des Kreisvorsitzenden der SPD Bamberg-Land. Kurz nach seiner Wahl zum Fraktionsvorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion zog Schwarz über die SPD-Liste in den Bundestag ein. In seinem Wahlkreis Bamberg-Forchheim gibt es viele Industrie- und Dienstleister, die zu den Hidden Champions der Bundesrepublik zählen, hier leben ca. 250000 Menschen, für deren Belange er sich in Berlin stark macht.
Sein Engagement im Bundestag bezeichnet Schwarz als Traumjob, mit der Möglichkeit sich für Chancengleichheit einzusetzen sowie gute Bildung für alle zugänglich zu machen. Schwarz ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Bamberg.

Dr. Sue Seifert
Dr. Sue Seifert

Seifert, Dr. Sue

Nach ihrer Ausbildung zur Werbekauffrau nahm Dr. Sue Seifert ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg auf. Der Studienschwerpunkt Marketing ermöglichte es ihr nach Abschluss im Jahr 1997 erste Berufserfahrungen in der Industrie und im Dienstleistungssektor zu sammeln. Unter anderem arbeitete sie sechs Jahre im B2B-Marketing der Nestlé Deutschland AG. Der Aufbau der Preventive Care Center GmbH und zweier weiterer GmbHs, ermöglichte ihr, ihre Passion für Gesundheit und Marketing ideal zu kombinieren und weiterzuentwickeln. Seit 2007 ist sie Geschäftsführerin und Gesellschafterin mehrerer GmbHs im Gesundheitssektor. Seit 2007 verantwortet sie maßgeblich den Aufbau der nunmehr drei Standorte des Preventive Care Centers in Nürnberg, Fürth und Hamburg, sowie der zwei Standorte des Zentrums für Innovative Radiologie in Nürnberg und Hamburg.
Sie verfügt über ein deutschlandweites Netzwerk mit Unternehmern aus allen Branchen, die sie mit ihrem professionellen Selbstverständnis, gesundem Menschenverstand und aus voller Überzeugung unterstützt, das hohe Potenzial von Vorsorge und Prävention für mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sowohl als Privatperson, als auch in Unternehmen zu nutzen.
Darüber hinaus widmete sie sich im Rahmen ihrer Dissertation dem Thema der Markteinführung von Produktinnovationen in den deutschen Gesundheitsmarkt. Als Ph.D in Economics, Management and Finance hat sie das Preventive Care Center und das Zentrum für Innovative Radiologie erfolgreich am Gesundheitsmarkt positioniert und mit aktuell über 50 Mitarbeitern als Facharzt- und Vorsorgezentrum an den Standorten in Nürnberg, Fürth und Hamburg etabliert.

Markus Seydaack
Markus Seydaack

Seydaack, Markus

Als Markus Seydaack ab 1987 an der TH Nürnberg studierte, hieß diese noch „Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule“ und war in einem schmucklosen Gebäude an der Welserstraße  untergebracht . Es gab noch keine Navigationssysteme aber mit der Angabe „gegenüber von Norma“ war das Gebäude dann doch auffindbar. Mit einer allgemeinen Hochschulreife in der Tasche entschied er sich bewusst für die FH und gegen den akademischen Großbetrieb FAU. Praxisbezug, kleine Semestergruppen und attraktive Partnerhochschulen gaben den Ausschlag. Nach Grundstudium und dem ersten Praxissemester folgte ein Auslandssemester an der Polytechnic of East London, heute University of East London. Der Abschluss erfolgte im Schwerpunkt „Internationales Management“ im Jahre 1991. Nachdem Markus Seydaack bereits im zweiten Praxissemester mit großem technischem Interesse bei einer Firma im Maschinenbau arbeitete, wurde diese Branche auch seine berufliche Heimat bis zum heutigen Tage. Auch wenn in den neunziger Jahren dieser Industriezweig etwas abwertend „Old Ecomomy“ genannt wurde und viele glaubten, man könne auch mit reinen Dienstleistungen oder gar mit der T-Aktie einer Volkswirtschaft zu Wachstum verhelfen.
Zuerst bei der GMN AG in Nürnberg und seit nunmehr über 20 Jahren bei EMUGE-FRANKEN in Lauf sind die Metropolregion Nürnberg als auch technisch hochwertige Produkte konstante Größen in Herrn Seydaacks Leben.
Fachlich ist er seit dem Berufseinstieg immer in der Funktion „Vertriebsleiter“ tätig. Seine Mitarbeiter Verkäufer, seine Kollegen Ingenieure und seine Produkte durch Drehen, Bohren, Härten oder Schleifen veredelter Stahl.
Der dynamischste Faktor war und ist für Herrn Seydaack seit seinem Studium der Kunde und seine sich verändernden Anforderungen. Lernte man früher noch Begriffe wie „internationaler Absatz“ oder „Export“ kennen, so vernetzen sich heute gerade die Großkunden in einem atemberaubenden Tempo rund um den Globus. Den Grundstein, um auf diese vertrieblichen Herausforderungen heute und in Zukunft gewappnet zu sein, legten die TH Nürnberg und ihre Lehrkräfte. Einmal mehr ein Beweis, wie ein praxisnaher Hochschulbetrieb in einer attraktiven Region bei exzellenten mittelständischen Familienunternehmen interessante und spannende Chancen für ein erfülltes Berufsleben eröffnen können.

Dr. David Sonius
Dr. David Sonius

Sonius, Dr. David

Dr. David Sonius, geb. 1985 in Münster studierte zwischen den Jahren 2008 und 2012 an der Georg-Simon-Ohm Hochschule. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Bachelors im Jahr 2010 folgte der Master im Jahr 2012. Für die hier eingereichte Masterarbeit wurde er von dem Bund der Freunde der Technischen Hochschule Nürnberg e.V. mit dem Ehrenpreis für die beste Abschlussarbeit mit dem Titel „Die Bewertung von KMU – Neue Ansätze zur Bestimmung des Risikozuschlages“ gewürdigt. Heute ist Dr. Sonius selbst Mitglied in diesem Verein. Anschließend forschte Dr. Sonius an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster vornehmlich in den Bereichen Unternehmenskrisen, Rating und Private Equity. Dabei promovierte er zu dem Thema „Dynamik von Unternehmenskrisen. Eine empirische Analyse zur Reaktion von Stakeholdern und Krisenunternehmen auf das manifeste Krisenstadium“. Nach einer Tätigkeit bei der hww Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf, mit einer Spezialisierung auf Restrukturierung und Sanierung, arbeitet Dr. Sonius mittlerweile bei der Flint Group in Frankfurt am Main und verantwortet die europaweite Analyse und das Management der risikobehafteten Kunden im Print & Media Bereich. Dr. Sonius publiziert weiterhin regelmäßig in seinen Forschungsgebieten in praxisnahen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften sowie Büchern und tritt zudem als Gastdozent an der FOM Hochschule für Ökonomie & Management in Münster sowie als Referent bei der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Assetmanagement (DVFA) in Frankfurt am Main auf.

Eduard Spitz
Eduard Spitz

Spitz, Eduard

As Senior IT Director in the adidas-Group Digital Brand Commerce Organization, Eddy leads the companies IT programs in B2C CRM / Loyalty / Consumer Service / Personalization / Paid Media / Marketing Intelligence with projects and live operations in 30 countries around the globe. With a focus on agile delivery, consumer centricity and IT engineering in an innovative, agile and cloud based environment he is setting the ground for the company’s success in agile- as well as digital transformation. Servant Leadership, Empowerment, Collaboration, Confidence and Creativity are the major pillars in leading a team of 150+ people in 4 global locations and 20+ nationalities.
Prior to joining the Digital Brand Commerce Organization, Eddy worked at adidas in various leadership roles in Digital Experience, Retail IT, SAP and Regional IT. Before joining adidas he was leading large ERP programs for Retail and Mail-Order-Companies in Switzerland and Germany. Eddy is 42 years old and holds a Bachelor Degree in Retail Management and a Master Degree in International Management from the TH Nürnberg.

Georg Spitz
Georg Spitz

Spitz, Georg

Steuerberater, Dipl. Betriebswirt (FH), dipl. Controller (CA)

Vita von Georg Spitz:

geb. 1968 in Neumarkt, verheiratet, 2 Söhne

Hauptschulabschluss in Neumarkt

Lehre zum Großhandelskaufmann bei Dehn+ Söhne GmbH & Co. KG

Zweiter Bildungsweg (Mittlere Reife + Fachabitur)

Wehrdienst

BWL-Studium FH Nürnberg Schwerpunkt: Rechnungswesen

Praktika und Nebentätigkeiten (Marketingassistent, Controllingprojekte)

Controllerakademie Gauting
, REFA Ausbildung, Wertanalytiker (VDI)

Studium „Accounting & Finance“ Heriot-Watt University Edinburgh (Schottland)

Assistent, dann Abteilungsleiter Buchhaltung, dann Hauptabteilungsleiter Rechnungswesen bei Hans Brochier GmbH & Co. KG Nürnberg

Leiter Controlling / Rechnungswesen bei Fuchs Bau-Holding GmbH & Co. KG Mühlhausen

Februar 1999 Gründung der Spitz Unternehmensberatung

2007 Steuerberaterexamen und Bestellung zum Steuerberater

2007 Erweiterung der Spitz Beratung um das Geschäftsfeld Steuerberatung

Heute Inhaber der Spitz Wirtschafts- & Steuerberatung und diverser Beteiligungen sowie verschiedene Beirats- / Aufsichtsratsmandate

Beratungsschwerpunkte:

  • Gestaltungsberatung (Rechtsformen, steuerliche Gestaltung, Transaktionen, Umwandlung, Unternehmenskauf)
  • Unternehmensnachfolge und Unternehmensberatung (Strategie, Sanierung, Wachstum, Finanzierung, Gründungsberatung)
  • Controlling und Berichtswesen
  • Kostenrechnung und Kalkulation
  • Gutachten (Sanierungsgutachten, Unternehmenswertgutachten)

Er hat sein Studium an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule als Dipl.-Betriebswirt (FH) mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen mit der Gesamtnote 1,0 „mit Auszeichnung“ abgeschlossen habe. Seine Diplomarbeit zum Thema „Flexibilisierung von Kostenstrukturen und Reduzierung des Kapitaleinsatzes durch Funktionsauslagerung (Outsourcing)“ wurde zudem als herausragende Leistung prämiert.

Martin Stadelmeyer
Martin Stadelmeyer

Stadelmeyer, Martin

Martin Stadelmeyer war im ersten Jahrgang von 1998 bis 2003 einer der Pioniere des IB-Studiengangs.
Die Erfahrungen innerhalb des Studiengangs mit vielen ausländischen Kommilitonen, sowie die Auslandsaufenthalte in Venezuela, Spanien, Griechenland und China führten ihn zu einer internationalen Karriere. Zu Beginn stand ein China-Einkaufstrainee Programm für Volkswagen in Shanghai und Wolfsburg auf dem Programm, gefolgt von diversen Projekten für eine Daimler interne Unternehmensberatung in Deutschland, China und USA. Eine sehr prägende Phase waren sicherlich die vier Jahre in der chinesischen Provinzmetropole Fuzhou, in welcher er den Aufbau eines Van-Joint Ventures von Anfang an mitgestaltete.
Aktuell verantwortet er den Einkauf und die Lieferantenqualität von über 70 Lieferantenstandorten in Mexiko und Lateinamerika für Mercedes-Benz Cars.
Die Verbundenheit zu Nürnberg führt ihn regelmässig zurück ins Frankenland. Dort sind ihm Treffen mit seinen alten Studienkameraden wichtig. In welchem Land er, die beiden Kinder und seine indische Ehefrau als nächstes leben werden, ist derzeit noch offen.

Alexander Stark
Alexander Stark

Stark, Alexander

Kommunikation – extern ebenso wie intern – ist für Alexander Stark Programm. Dabei hat der gebürtige Mittelfranke das Bankwesen von der Pike auf gelernt: Nach der Schule absolvierte er zuerst eine klassische Ausbildung zum Bankkaufmann in einer Genossenschaftsbank, bei der er danach noch eineinhalb Jahre arbeitete. Im Jahr 2003 zog es ihn dann zum Studium an die Georg-Simon-Ohm-Hochschule nach Nürnberg, wo er Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing und Controlling belegte und 2007 als Diplom-Betriebswirt abschloss.
Durch einen Vortrag, den der Vorstand der UmweltBank im Rahmen einer Vorlesung zum Thema „Umweltmanagement“ an der Nürnberger Hochschule hielt, wurde Alexander Stark erstmals auf Deutschlands grüne Bank aufmerksam. „Das nachhaltige Bankkonzept hat mich sofort überzeugt“, erinnert er sich. Er bewarb sich und fing Ende 2007 in der Marketing- und Kommunikationsabteilung der Bank an.
Bis Ende 2013 war er dort für Presseanfragen zuständig und vertrat die UmweltBank bei Vorträgen und Veranstaltungen bis hin zu großen Messen in ganz Deutschland.
Ein weiterer wichtiger Tätigkeitsbereich des Diplom-Betriebswirts war dort die Texterstellung für den Infodienst Bank & Umwelt wie auch für den Internetauftritt. „Im Bereich Marketing gefällt mir besonders der umfassende Überblick über die Gesamtbank und die enge Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Abteilungen der Bank“, erzählt Alexander Stark. Seit Anfang 2014 ist er zum Fortbildungsinstitut „Nürnberger Schule“ gewechselt – Deutschlands führendem Ausbilder rund um die Baumpflege und Klettertechnik. Wie sollte es anders sein: Auch dort betreut er dem Bereich Marketing & Kommunikation.
Seine Freizeit verbringt der begeisterte Outdoor-Sportler gerne mit Freunden beim Klettern in der Fränkischen Schweiz oder beim Kite-Surfen auf dem Altmühlsee der Fränkischen Seenplatte. Klettern und Naturschutz das kann er bei der Nürnberger Schule nun optimal verbinden.

Ralph Steidl
Ralph Steidl

Steidl, Ralph

Ralph Steidl ist Gründer und Geschäftsführer der Portabiles HealthCare Technologies GmbH. Das Unternehmen entwickelt „wearable“ Technologien zur Analyse des Ganges von Parkinson Patienten, um Ärzte bei der Diagnostik und Therapieentscheidungen zu unterstützen.

2007 begann der Diplomphysiker mit seinem berufsbegleitenden MBA Studium am GSO Management Institut, während er bei Lucent Technologies in der Telekommunikationsbranche arbeitete.

Über das Netzwerk des Management Instituts kam Steidl in Kontakt zu dem Softwareunternehmen ASTRUM IT, in das er 2008 als Abteilungsleiter einstieg und später Geschäftsführer wurde. 2016 verließ er das Unternehmen, um mit Partnern aus Medizin und Forschung die Portabiles HealthCare Technologies zu gründen.

Das breite Spektrum des MBA Studiums beim Management Institut erwies und erweist sich als sehr hilfreich - sowohl im Management bei einem Mittelständler als auch bei der Gründung eines Startups. Die Mischung aus Hard- und Soft-Skills bildet die Anforderungen im „wahren“ Unternehmensleben sehr gut ab.

Roland Sturm
Roland Sturm

Sturm, Roland

Roland Sturm entschied sich für das International Business Studienprogramm wegen der internationalen Ausrichtung mit Auslandsstudium an einer Partner-Universität und Auslandspraktikum. Während des Studiums, absolvierte er ein Jahr an der ICN Business School in Nancy (Frankreich), mit Diplom in „International Management“. Bereits in Nancy, wählte Roland Sturm den Schwerpunkt Finanzen und machte danach erste Erfahrungen in der Finanzwelt, mit einem Praktikum bei der Investmentbank JPMorgan in London.
Nach dem Studium 2006, fing Roland Sturm als Finanzanalyst im Rahmen eines „Graduate Programms“, mit Rotationen in verschiedenen Bereichen, bei JPMorgan in London an. Nach Abschluss des Graduate Programms war er für institutionelle Investoren im Bereich Kreditderivate zuständig.
2009 entschied sich Roland Sturm einen MBA an der Universität Carlos III in Madrid zu studieren und wechselte danach in die Unternehmensberatung im Bereich Kapitalmärkte bei Accenture in Madrid.
Seit März 2014, arbeitet Roland Sturm als Project Manager beim Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) in Luxemburg und leitet strategische Projekte.

Alexander Tange
Alexander Tange

Tange, Alexander

Alexander Tange, ein echter Thüringer, schloss 2005 das IB-Studienprogramm ab. Während seines Auslandsemesters als erster IB-Student an der Barry University in Miami, USA, setzte er sich zuerst mit dem Thema Entrepreneurship auseinander. Darauf folgte das Auslandspraktikum bei dem US-amerikanischen Startup eAppeals LLC, dem er half eine Abrechnungstechnologie im Gesundheitswesen zu entwickeln. Diese Leidenschaft an Entrepreneurship und Startups spiegelte sich auch in seiner Diplomarbeit wieder, die später als beste seines Jahrgangs ausgezeichnet wurde. Nach seinem Studienabschluss in Nürnberg beriet er zunächst aus Zürich heraus Banken hinsichtlich SAP-Projekten. Danach kehrte er in die USA zurück und absolvierte ein MBA-Studium an der Goizueta Business School, Emory University, und setzte seine Karriere als Unternehmensberater bei Ernst & Young in New York für sechs Jahre fort. Dort lernte er seinen heutigen Co-Gründer kennen und startete endlich die Karriere mit seinem eigenen Startup: nextSociety, Inc. (https://nextsociety.com). Bei einem Kaffee war die Idee dafür entstanden und Mitte 2013 hat er seinen Job bei EY an den Nagel gehängt. Mit ein paar hunderttausend US-Dollar an Investment und fünf Mitarbeitern baute er eine App zum beruflichen Netzwerken und launchte diese im Mai 2014 an einer New Yorker Konferenz. Das Unternehmen mit Sitz in New York zwischen Central Park und East River hat heute zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreibt ein Technologie-Hub in Wien. Aktuell leitet er den weltweiten Vertrieb und die Marktentwicklung für das Unternehmen, welches mittlerweile auch Unternehmenslösungen baut. Alexander Tange lebt derzeit mit seiner Freundin zusammen in New York.

Mona Tenjo
Mona Tenjo

Tenjo, Mona

Mona Tenjo is an entrepreneur, consultant and trainer. She studied International Business at TH Nürnberg and graduated in 2012. The practical orientation as well as the very international course with many students from all over the world convinced her that the IB program was the best choice.

During her studies, she started working in IT project management at DATEV, which enabled her to lobby in Brussels at the European Union parliament. Additionally, she expanded her intercultural studies with a semester in Madrid.

Mona finished her studies as one of the best in her course and joined one of the market leading companies for strategic purchasing software solutions as a consultant in Munich. After being a consultant and working with clients, she developed herself to becoming a Pre-Sales consultant which allowed her to see almost every large German company from the inside. After only 5 years, Mona has presented solutions to almost every DAX30 company and hidden champions across a variety of industries, such as automotive, insurance, financial institutes, media companies and others. She also worked with companies like Siemens, Allianz and Deutsche Post DPDHL and many others.

“Finding and creating solutions, shaping a young startup and working with international product teams was an amazing experience that I’m very grateful for!”

Mona was headhunted by a DAX30 company to upskill the global purchasing organization and implement a global purchasing solution. As part of this role, she had to travel the world, worked with more than 35 different countries and gave onsite trainings in countries like Canada, Russia, Indonesia, Hong Kong and Tanzania besides many other countries.

While finishing this project, she started her own venture, RespectStrategy, which is designed to help businesses creating sustainable growth and achieving goals by optimizing the usage and application of resources, systems and strategies. Mona consults companies of different sizes worldwide, always with the focus on finding actionable solutions to the unique challenges.

Additionally, it is a passion of Mona to support ambitious Young Professionals with her project Kickstart4YoungProfessionals. She teaches practical knowledge based on real world practices and experiences to help her students jumpstart their careers and get promoted faster. She is also a Mentor at Mentor Lane and supports the StartSmart initiative, in which volunteer coaches provide support to orphans in regards of professional orientation and advancement.

Claudio Theim
Claudio Theim

Theim, Claudio (Theim Kommunikation GmbH - Mitglied der Geschäftsleitung)

Vita von Claudio Theim:

  • Geboren am 14.11.87 in Lauf an der Pegnitz bei Nürnberg.
  • Nach dem Abitur belegte ich das Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing an der Fakultät Betriebswirtschaft der TH Nürnberg.
  • Nach Bachelorabschluss absolvierte ich das Masterstudium mit dem Schwerpunkt Marktforschung und Innovationsmanagement an der Fakultät Betriebswirtschaft der TH Nürnberg.
  • Bereits während meines Masters habe ich im Familienunternehmen, Theim Kommunikation GmbH in Erlangen, als Trainee erste Erfahrungen im Bereich Werbung gesammelt.
  • Im Jahr 2014 nach Abschluss des Masters wechselte ich nach München zur Agentur Interone. Die Agentur ist Teil eines der größten Agentur-Networks, der BBDO Group New York.
  • Bei Interone betreute ich als Account Manager den Kunden BMW.
  • Im Jahr 2017 wechselte ich als Account Director zu Theim Kommunikation, um dort den Lead für die Positionierungs-Kampagne von Siemens Building Technologies mit Headquarter in Zug, Schweiz zu übernehmen.
  • Nach erfolgreichem Roll-out der globalen Kampagne war ich unter anderem verantwortlich für die Konzeption von B2B-Kampagnen für Kunden aus dem Bereich Industrie und Dienstleistung.
  • Seit Januar 2019 bin ich Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für die Bereiche Personal/Personalentwicklung, Agenturentwicklung und Kommunikation bzw. Öffentlichkeitsarbeit.
Dr. Katharina Thomas
Dr. Katharina Thomas

Thomas, Dr. Katharina

Dr. Katharina Thomas, geb. 1982, studierte zwischen 2001 und 2007 Betriebswirtschaft an der Georg-Simon-Ohm Hochschule und schloss den Studiengang erfolgreich als Dipl.-BW mit den Schwerpunkten Marketing und betriebliche Steuern ab. Bereits während des Studiums hat sie im Schwerpunkt Marketing einen Fokus auf den Bereich Marktforschung gelegt und auch in der Diplomarbeit empirisch zum Thema Kreativitätstests (Betreuer Prof. Dr. Karl Venker) gearbeitet. Im Anschluss war sie als Research Consultant bei der GfK SE im Bereich Customer Loyalty sowie im Bereich Financial Market Research tätig. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Masters in Marketing (M.Sc., 2009 bis 2011) mit dem Schwerpunkt Marketing Research an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Marketing (Prof. Dr. Andreas Fürst) tätig. Dabei promovierte sie Summa cum Laude zum Thema „Reaktionen von Unternehmen auf Kundenfehler bei der Dienstleistungserstellung“. Seit Mai 2017 ist sie bei M.O.M. Markendienst Nürnberg GmbH, einer Marken- und Unternehmensberatung, die Business Intelligence und Markenperspektive interdisziplinär verbindet, als Beraterin (Prokura seit Juli 2018) tätig. In ihrer Tätigkeit berät sie Kunden wie adidas, Weleda oder die Consorsbank.

Renate Urban
Renate Urban

Urban, Renate

Renate Urban begann ihr Studium der Betriebswirtschaft an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg 1993. Sie konnte damals bereits auf mehrere Jahre Berufserfahrung im betriebswirtschaftlichen und fremdsprachlichen Bereich aufbauen. Die mehrsprachige Studentin, die damals bereits umfangreiche Auslandsaufenthalte hinter sich hatte, wollte ihre Chancen auf eine internationale Karriere mit dem Schwerpunkt Außenwirtschaft verbessern, fand dann aber während des Studiums immer mehr Interesse am Bereich "Training & Development" und entdeckte ihre Faszination für Präsentieren und Unterrichten. Es war daher naheliegend sich nicht nur außerhalb, sondern auch an der Fachhochschule als Tutor zu engagieren. Renate arbeitete mit dem damaligen Dekan, Prof. Dr. Roland Gegner, der auch ihr Wirtschaftsrechtdozent war an einem neuen Tutoring Programm, um Wirtschaftsrechtstudenten im Grundstudium zu unterstützen. Renate entwickelte auch eigene Trainingsmaterialien, die großen Anklang unter den Studenten fanden. Ihre Wirtschaftsrechttutorien waren so beliebt, daß dafür die größten Räume in den alten, damals noch bescheidenen FH-Gebäuden gebraucht wurden. Für Renate war klar, daß sie im Unterrichten ihre Berufung gefunden hatte, erwarb daraufhin den Ausbilderschein an der Fachhochschule und schloß 1998 das Studium mit den Schwerpunkten Außenwirtschaft und Wirtschaftsrecht ab. Ihre Studienschwerpunkte und ihre mehrsprachigen Kommunikationsfähigkeiten führten Renate nach ihrem Studium allerdings zunächst zu adidas in Herzogenaurach, wo sie während der Fußball-WM in Frankreich für die PR Abteilung bei adidas tätig war. Nach einigen Freelancer Tätigkeiten im Bereich PR & Marketing, konnte sich Renate 1999 endlich einen Traum erfüllen und kehrte als Global Training Center Manager zu adidas zurück. Diese Position erlaubte ihr im Bereich Training & Development Fuß zu fassen und bekräftigte sie nur noch mehr in ihrem Wunsch ihre Trainertätigkeit zu verstärken und diese im Ausland auszuüben. Als sich 2005 die Gelegenheit bot, akzeptierte Renate das Angebot einer internationalen Sprachenschule in England und konnte so die Traumkombination aus einer Trainertätigkeit und einer betriebswirtschaftlichen Rolle verwirklichen. Sie wechselte später zu einer anderen Sprachenschule in England, wo sie durch die direkte Zusammenarbeit mit dem Direktor der Schule viel Einfluß auf alle Bereiche der Organisation hatte. Als Renates Ehemann 2009 eine Versetzung in die USA angeboten wurde, konnten beide nicht widerstehen. Für Renate war dies ein Neubeginn und Grund genug sich nun selbständig zu machen. Sie hatte über die Jahre so viel über Training & Development gelernt und sich selbst zu einer erfahrenen Trainerin weitergebildet, daß sich der nächste Schritt durch den Umzug ganz alleine ergab. Renate ist heute ihre eigene Chefin und ist mir ihrer Firma URBAN Training and Services, Inc. für diverse Sprachenschulen, Unternehmen und Privatpersonen tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Fremdsprachtraining (Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch), Testvorbereitung für den internationalen Sprachtest TOEFL und alle Cambridge Tests, Kommunikationstraining für Präsentationen, Public Speaking und Verhandlungen, interkulturelles Training, Relocation Support und Übersetzungen. Der stolzen Besitzerin einer Greencard gefällt es in ihrer neuen Wahlheimat Florida sehr. Auch wenn ihr Lebensmittelpunkt heute in den USA ist und ausgedehnete Aufenthalte in Asien und Europa zu ihrem normalen Leben gehören, so ist es Renate doch wichtig, Kontakt mit ihrer Heimatstadt Nürnberg und der Fachhochschule  zu halten, denn wie sie sagt: "Man muß wissen, wer man ist, wo man her kommt und wo man hin will, ansonsten macht das Leben keine Sinn!"

Martin Vitzithum
Martin Vitzithum

Vitzithum, Martin

Lebenslang – Lernen und Arbeiten für die Entwicklung und Verbesserung von Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitswesen. Das ist die Mission von Martin Vitzithum, der von 1989 bis 1993 Betriebswirtschaftslehre an der damaligen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg studierte. Vor diesem Studium absolvierte er Ausbildungen zum Krankenpfleger und zum Rettungsassistenten, die die Begeisterung für Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitswesen weckten. Die Entscheidung zum BWL-Studium wurde getrieben von der Freude an der Gestaltung der eigenen Arbeit und dem Wunsch nach kontinuierlicher Verbesserung der äußerst dynamischen und individuellen Arbeitsprozesse im eigenen Arbeitsfeld Krankenhaus. Betriebswirtschaftslehre verstand er stets als kreativen Werkzeugkasten für die Gestaltung jedweder wertschöpfender Prozesse, der sich flexibel an die jeweiligen Aufgabenstellungen anpassen läßt und sich praktisch wie wissenschaftlich  weiter entwickelt – ganz im Sinne des lebenslangen Lernens.
Nach dem Studium arbeitete Martin Vitzithum als Senior Consultant in Beratungsunternehmen des Gesundheitswesen, als Projekt- und Verwaltungsleiter im Krankenhaus und übernahm Verantwortung für Softwareprojekte im Gesundheitswesen bei einem Medizintechnikunternehmen. Nach mehreren Jahren als Mitglied der Krankenhausleitung in einem großen Klinikum entschied er sich für die besonders wertvolle Erfahrung eines Engagements in der internationalen Entwicklungsarbeit mit einem Beratungsmandat im Gesundheitsministerium Nepals.
Seit 2016 ist er als Vorstand des AWO Bezirksverbandes Ober- und Mittelfranken zurück in Nürnberg und verantwortet insbesondere Finanzierung und Infrastrukturentwicklung von 50 Einrichtungen der Altenpflege und der Behindertenhilfe sowie Kindertagesstätten, präventive Einrichtungen und Bildungseinrichtungen. Die Erkenntnisse und die Methoden der Betriebswirtschaftslehre haben hier ein klar dienende Funktion im Einsatz für eine sozial gerechte Gesellschaft.
Lebenslanges Lernen geht auch hier weiter – die hochregulierten Rahmenbedingungen des Gesundheits- und Sozialwesens unterliegen insbesondere unter dem Druck des doppelten demografischen Wandels einer hohen Dynamik, die der betriebswirtschaftlichen Steuerung bedarf. Die Mitarbeit an der Ausgestaltung des Gesundheits- und Sozialwesens ist aktive Daseinsvorsorge, die eine Grundlage für das soziale und friedliche Miteinander in hochentwickelten Gesellschaften wie in unserem Land darstellt.

Rudolf Vollnhals
Rudolf Vollnhals

Vollnhals, Rudolf

Als einer der ersten Absolventen der Fachhochschule Nürnberg möchte ich Ihnen kurz meinen Werdegang schildern. Nach Mittlerer Reife und Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schubert & Salzer AG in Ingolstadt, reifte bei mir die Idee, mich noch weiter fortzubilden. Deshalb bewarb ich mich an der Höheren Wirtschaftsfachschule in Nürnberg, die meine Bewerbung auch annahm. Allerdings wurde ich im Oktober 1970 zum Wehrdienst einberufen, nachdem alle Bemühungen zur Zurückstellung vom Wehrdienst gescheitert waren. Damit war der Traum vorerst aus, aber der Wehrdienst hatte zur Folge, dass ich ein sogenannter „Härtefall“ geworden bin, der sich in die inzwischen entstandenen Fachhochschulen im Sommersemester 1972 ohne Fachabitur einschreiben durfte. Nach 6 Semestern legte ich Anfang 1975 mein Examen als „Betriebswirt grad.“  ab.
Da ich für mein Studium von meiner ehemaligen Firma ein Stipendium erhalten habe, das mich für 2 Jahre an die Firma gebunden hat, fing ich dort an im Controlling zu arbeiten. Allerdings hatten ein Studienkollege und ich bei den diversen Abschlussfeiern darüber nachgedacht, was wir denn sinnvoller Weise noch studieren könnten, nachdem uns das Studium so viel Spaß gemacht hat. Wir kamen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass zur BWL ganz gut noch Rechtswissenschaften passen würde.  Als mich mein Kollege an unser Versprechen erinnerte, schrieben wir uns beide an der Universität Regensburg in den Studiengang „Rechtswissenschaften“ ein. Dankenswerterweise stundete mein Arbeitgeber mir die mit der Kündigung verbundene  Rückzahlung des Stipendiums. Nach Beendigung des Studiums und des darauf folgenden Referendariats, schloss ich die Ausbildung zum Juristen mit dem 2. Staatsexamen ab.
Bereits als Referendar absolvierte ich bei der AUDI AG eine Station in deren Rechtsabteilung. Mit Unterstützung von Audi war es mir zudem möglich, eine weitere Referendarstation in den USA zu verbringen. Da mir die Tätigkeit bei Audi sehr gut gefiel, nahm ich das mir gemachte Angebot, ab Oktober 1982 in der Rechtsabteilung zu arbeiten, an.
In der Rechtsabteilung übernahm ich im Laufe der Zeit die Rechtsberatung für verschiedene Vorstandsbereiche. Von Anfang an gehörte  auch der  Bereich Liegenschaften zu meinen Aufgaben. Damit war nicht nur die Rechtsberatung, sondern zusätzlich  der An- und Verkauf von Grundstücken verbunden. Der größte Ankauf betraf eine Fläche von ca. 280 ha, die Audi für den Bau eines Prüfgeländes benötigte. Dieses Großprojekt betreute ich rechtlich bis zu dessen Vollendung, was sehr herausfordernd, aber auch  hoch interessant war. In meiner Freizeit bildete ich mich zum vereidigten Buchprüfer fort und legte 1989 die Prüfung erfolgreich ab. Im Rahmen von Jobrotationmaßnahmen war ich als Assistent des Vorsitzenden des Vorstandes  und später als Leiter der Allgemeinen Revision tätig. 1995 ging ich in die Rechtsabteilung zurück  und übernahm die rechtliche Beratung des neu geschaffenen Vorstandbereiches Vertrieb. Dabei konnte ich mitarbeiten, für Audi einen eigenen Vertrieb aufzubauen. Eine tolle Aufgabe und Erfahrungen, die ich nicht vergessen werde.
Von 1997 bis 2000 führte ich die Verhandlungen über die Neugründung eines Museums in Zwickau, das sich im Gründungsgebäude der AUDI AG befand. Mit der Gründung der „August Horch Museum Zwickau gGmbH“ wurde ich zu deren Geschäftsführer berufen. Diese Aufgabe, die die umfangreiche Sanierung der Gebäude und die Erstellung einer neuen Ausstellung umfasste,  führte ich neben meiner Tätigkeit in der Rechtsabteilung bis zu meinem Eintritt in den Ruhestand durch. Im Rahmen einer Neuorganisation im Jahre 2001 wurde ich „Leiter Rechtsberatung Produktentstehungsprozess“, wozu die Rechtsberatung der Vorstandsbereiche Technische Entwicklung, Beschaffung und Produktion gehörten. Am 31.5.2014 ging ich als Mitglied des Oberen Managements bei Audi in den Ruhestand.   
Privat bin ich verheiratet und Vater von 2 Söhnen. In meiner Freizeit fahre ich Ski und halte mich mit Allgemeinsport fit. Gesellschaftlich war ich als Vorstand von Vereinen aktiv und habe auch einen Musik- und Gesangsverein gegründet.

Gabriele Volz
Gabriele Volz

Volz, Gabriele

Gabriele Volz ist seit 2009 Geschäftsführerin der Wealth Management Capital Holding GmbH. Die WealthCap ist mit 10 Mrd. Euro Assets under Management eines der führenden deutschen Investment  Manager in den Bereichen Real Estate, Aviation sowie Fund of Fund Solutions .
Die Bankkauffrau und Diplom-Betriebswirtin (FH) mit Schwerpunkt Finanz-, Bank-, und Investitionswirtschaft begann nach Ihrem Studium an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg  ihre berufliche Laufbahn 1994 bei der Bayerischen Vereinsbank AG als Trainee im gehobenen Privatkundengeschäft und wurde nach mehreren Stationen im Vertrieb und Produktmanagement im Jahr 2000 zur Geschäftsführerin der Bethmann Vermögensbetreuungs GmbH bestellt.
2001 kehrte sie als Direktorin der Zentrale zur HypoVereinsbank AG zurück und leitete den Bereich Strategie und Business Development im Bereich Privatkunden & Private Banking sowie das Integrationsoffice im Rahmen der Fusion mit der Bank Austria. 2006 wurde sie zum Mitglied des Management Board der Division Wealth Management der HypoVereinsbank AG berufen. Dort war sie verantwortlich für den Bereich Marketing. Im Jahr 2009 erhielt Sie für den Aufbau der Unicredit Ladies German Open, ein internationales Profi-Golfturnier im Rahmen der European Tour, den Marketingpreis des deutschen Sports.
Ihr beruflicher Werdegang kennzeichnet eine hohe Leidenschaft für die Gestaltung von Veränderungsprozessen. Neben umfassender fachlicher Expertise in den Bereichen Vertrieb, Produkt- und Risikomanagement , Marketing sowie Personal - und Prozessmanagement  konnte Sie im Rahmen von diversen Fusionsprojekten Ihre Kompetenz im Bereich Leadership, Teambildung und Change Management immer weiter ausbauen.
Sie ist davon überzeugt: „Der Mensch macht den Unterschied“

Sabrina Wagner
Sabrina Wagner

Wagner, Sabrina

Nach Abschluss ihrer Berufsausbildung zur Industriekauffrau und Ausbildung zur Skilehrerin in Österreich studierte Sabrina Wagner an der TH Nürnberg Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Steuern und Rechnungswesen. Dabei entdeckte sie ihre Leidenschaft insbesondere für die Wissenschaft des internationalen Steuerrechts. Ihre Bachelorarbeit zu dem Thema „Die ertragsteuerliche Behandlung von EU-/EWR-Betriebsstättenverlusten im Ansässigkeitsstaat Deutschland" wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der E.ON Bayern AG mit dem Kulturpreis Bayern 2012 für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.
Nach erfolgreicher Beendigung ihres Bachelorstudiums im März 2011 begann Sabrina Wagner ihre Karriere bei der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte im Kompetenzzentrum für Internationales Steuerrecht für den Mittelstand in Nürnberg unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Schmidt. Berufsbegleitend absolvierte sie den Masterstudiengang an der juristischen Fakultät der Universität zu Köln bei Frau Prof. Dr. Johanna Hey, den sie im Mai 2013 als Jahrgangsbeste mit dem Gesamturteil „summa cum laude" abschloss.
Nach Bestehen der Steuerberaterprüfung im März 2014 wechselte Sabrina Wagner zu der internationalen Magic Circle Kanzlei Allen & Overy und ist dort im Bereich Steuerrecht in München tätig. Seit Januar 2016 promoviert sie als externe Doktorandin an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander Universität Nürnberg-Erlangen bei Prof. Dr. Roland Ismer zu einem der komplexesten Fragen des Internationalen Steuerrechts und ist Co-Autorin des renommierten Handbuchs „Steuerliche Organschaft", welches 2015 erschienen ist.
Ihre Freizeit verbringt Sabrina Wagner am liebsten mit ihrer Familie in der oberfränkischen Heimat oder auf der Skipiste.
Sabrina Wagner bedankt sich sehr herzlich bei ihren Professorinnen und Professoren der TH Nürnberg, insbesondere bei Prof. Dr. Christian Schmidt, dessen erstklassige Ausbildung und fortwährende Unterstützung in- und außerhalb der Hochschule ihren beruflichen Lebensweg maßgeblich präg(t)en.

Beatrix Wegner
Beatrix Wegner

Wegner, Beatrix

Nach dem Abitur 1987 entschied sich Beatrix Wegner (Jahrgang 1968) für eine Ausbildung zur Speditionskauffrau in einer internationalen Spedition. Besonders reizte sie dabei, ihre Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch) in der beruflichen Praxis anzuwenden. Die Ausbildung zur Speditionskauffrau absolvierte sie in weniger als zwei Jahren als eine der Jahrgangbesten. Im Oktober 1989 begann sie ihr BWL-Studium (SP: Außenwirtschaft) an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, das sie inklusive ihrer von der Hochschule prämierten Diplomarbeit in nur sieben Studiensemestern im Februar 1993 erfolgreich abschloss.  
Im Anschluss an Ihr Studium startete sie zunächst bei UPS im Vertrieb International für Großkunden, danach verantwortete sie mehrere Jahre bei DACHSER Nürnberg als Gruppenleiterin den Bereich Vertriebsinnendienst und Marketing. Von 1997 bis 2002 war Beatrix Wegner in leitenden Funktionen bei renommierten Industrieunternehmen tätig, in verschiedenen Branchen (Food, Unterhaltungselektronik, Elektro- /Licht- und Wärmetechnik, Maschinenbau). Dort vertiefte sie ihre Praxiserfahrungen in den Bereichen Logistik, Marketing, Vertrieb und internationales Projektmanagement.
Der Wunsch zur Selbständigkeit reifte schon seit ihrer Kindheit, die sie im Modeatelier ihrer Mutter verbrachte. Im November 2002 machte sie sich selbständig als Unternehmensberaterin für Logistik, Außenwirtschaft, Marketing, Vertrieb und PR. Bei ihren Kundenprojekten legt Beatrix Wegner großen Wert auf Beratung aus der Praxis für die Praxis. „Mein Ziel ist es, mittelständische Unternehmen durch innovative Konzepte fit für die Zukunft zu machen. Meine langjährige Praxiserfahrung ist dabei eine wertvolle Basis, um Lösungen zu finden, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren“, so Beatrix Wegner. Die Bandbreite der ihrer Projekte ist sehr vielfältig: Organisation von Fachveranstaltungen und Messen inkl. Pressearbeit, nationale und internationale Ausschreibungen, Beratung für Existenzgründer und Unternehmensnachfolge, Mitwirkung als Partner an mehreren Projektstudien im Bereich Logistik / Telematik / Gefahrgut (gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft). Ein wesentlicher Erfolgsfaktor beim Start in die Selbständigkeit waren die eigenen Branchen-Netzwerke und persönlichen Kontakte, aus denen sich oft Empfehlungen ergeben und Partner bei Beratungsprojekten vermittelt werden können.

Alexander Weih
Alexander Weih

Weih, Alexander

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Alexander Weih von 1993 bis 1998 an der (damals noch) Georg-Simon-Ohm-Fachschule Nürnberg Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Finanz-, Investitions- und Bankwirtschaft, sowie Marktkommunikation, Marktforschung, Handels- und Dienstleistungsmarketing. Als Diplom-Betriebswirt startete er seine Karriere bei der Firma Quelle AG Deutschland im Bereich Marketing und Vertrieb mit einem Traineeprogramm in unterschiedlichen Positionen in der Slowakei und in Deutschland. Im Anschluss an das Traineeprogramm nahm er sehr schnell Leitungspositionen ein.
Das Interesse an Internationalität  und strategischem Management bewegte ihn dazu, 2001 berufsbegleitend am Management Institut der Georg-Simon-Ohm-Fachschule, den MBA für International Business zu absolvieren.
Die Karriereleiter führte ihn für vier Jahre in die Schweiz, wo er die Leitung des Bereiches Marketing/Vertrieb der Unternehmensgruppe in der Schweiz übernahm und an weiteren Firmengründungen und -übernahmen beteiligt war.
2004 bot sich Alexander Weih die bisher interessanteste Aufgabe in seiner Karriere – diesmal in Dänemark. Er übernahm bei der internationalen Versandgruppe Bon A´ Parte Postshop AS, Ikast die Geschäftsführungsaufgaben für die Bereiche Design, Einkauf, Kundenservice, Marketing und Vertrieb. 2007 oblag ihm die Gesamtgeschäftsführung von Bon A´ Parte AS, Dänemark. Während dieser Zeit entwickelte sich Bon A´ Parte AS, Dänemark zu einem der wesentlichen E-Commerce Textilunternehmen in Skandinavien.
Zurück in seine Heimat brachte ihn 2009 die MADELEINE Mode GmbH, wo er zunächst als Geschäftsführer die Leitung für Kollektion, Einkauf und Operations übernahm. Im Jahr 2011 war er alleiniger Geschäftsführer und seit 2012 leitet er die Geschicke der MADELEINE-Gruppe als Vorsitzender der Geschäftsführung.
Während seiner beruflichen Laufbahn war Alexander Weih zwei Jahre lang Gastdozent im Bereich E-Business und hält bis heute immer wieder Fachvorträge an verschiedenen Kongressen, sowie an der Fachhochschule St. Gallen. Seit 2008 engagiert er sich zusätzlich aktiv in der Universität Flensburg an dem Forschungsprojekt „Wertschöpfungskette der Textilbranche“.

Prof. Dr. Manuela Weller
Prof. Dr. Manuela Weller

Weller, Prof. Dr. Manuela

Prof. Dr. Manuela Weller studierte an der damaligen Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Betriebswirtswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing und schloss 1994 ihr Studium als Diplom-Betriebswirtin erfolgreich ab. Zudem erwarb sie im Jahr 2002 am Management-Institut der GSO einen MBA in International Business. Sie promovierte an der Universität Innsbruck zum Dr. rer. soc. oec mit einer empirischen Arbeit im Bereich der Family Business-Forschung. Ihre Dissertation zur sozialen Positionierung von mitarbeitenden Ehefrauen in klein- und mittelständischen Familienunternehmen wurde als innovative Forschungsleistung mehrfach mit Wissenschaftspreisen ausgezeichnet.
Seit März 2012 ist sie als Professorin an der Technischen Hochschule Mittelhessen tätig und lehrt dort Mittelstandsmanagement und Existenzgründung am Fachbereich Wirtschaft. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt kleinen und mittelständischen Familienunternehmen wie auch der Entwicklung innovativer Lehrkonzepte zum Thema Entrepreneurship.

Werner Walter
Werner Walter

Walter, Werner

Nach beendeter Berufsausbildung und absolviertem Wehrdienst, bin ich, Werner Walter, im März 1972 im „Nach-Wehrdienst-Semester“ (Übergangssemester) aufgenommen worden. Abgeschlossen habe ich diese lockerste Zeit meines Lebens im Februar 1975.

Nach meiner Zeit als Assistent der Geschäftsleitung hatten wir meinen damalige Arbeitgeber zugrunde gerichtet. Zusammen mit meinem Vorgesetzten habe ich dann beim Amtsgericht Nürnberg das Konkursverfahren beantragt. Ideale Voraussetzungen für eine Karriere als Unternehmensberater. Von 1977 bis 1980 war ich als Unternehmensberater in den deutschen Landen unterwegs. Meine Frau meinte, ich solle näher und häufiger bei der Familie sein. Ich besuchte deshalb einen Vorbereitungslehrgang zum Steuerberater. Nach bestandener Prüfung gründete ich eine Kanzlei in Nürnberg. Nach 13 Jahren in Nürnberg konnte ich eine Kanzlei in meiner Heimat erwerben. Beide Kanzleien wurden dann zusammengelegt und in Ebermannstadt fortgeführt. Im Frühjahr 2013 trat mein Partner (Sohn) in unser gemeinsames Steuerberatungsbüro ein. Im gleich Jahr haben wir unser Büro in eigene Räume verlegt.

Nach einem ausgefüllten Berufsleben bin ich nun Vollzeit-Steuerberater gegen geringere Vergütung.

Über die Steuerkanzlei Walter & Walter Steuerberater: Wir sind Ihr leistungsstarker Partner in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten. Unser 10-köpfiges Team vereint weit mehr als 200 Jahre Berufserfahrung und vertritt Sie daher nicht nur sicher in allen steuerlichen Angelegenheiten, sondern bietet Ihnen einen betriebswirtschaftlichen Mehrwert.
Auf Grund unseres  ganzheitlichen Beratungsansatzes können wir schnell auf rechtliche Neuerungen und auf Änderungen in Ihrem Geschäfts- oder Privatbereich reagieren. Durch Transparenz und offene Kommunikation erreichen wir für Sie optimale Lösungen.
Unsere Kanzlei befindet sich in Ebermannstadt im Herzen der Fränkischen Schweiz. Falls Sie es jedoch nicht schaffen, regelmäßig nach Ebermannstadt zu kommen, bieten wir Ihnen, basierend auf digitalem Datenaustausch, zeitsparende Alternativen. Gerne besuchen wir Sie persönlich.

Kanzleientwicklung:
03 / 1981: Gründung Steuerkanzlei Walter durch Werner Walter. Damaliger Sitz: Stresemannplatz, Nürnberg.
09 / 1981: Als erste Auszubildende beginnt Adriana Lombardi (jetzt Ehnes) ihr Arbeitsverhältnis. Seit Mittlerweile über 30 Jahren ist sie eine treibende Kraft in unserer Kanzlei.
01 / 1990: Mittlerweile sind 5 Mitarbeiter für die Kanzlei tätig.
06 / 1994: Übernahme der Steuerkanzlei Lang in Heiligenstadt mit allen 6 Mitarbeitern.
08 / 1995: Zusammenführung beider Büros am Standort Ebermannstadt. Insgesamt zählen wir nun 12 Mitarbeiter.
01 / 1996: Beginn Rationalisierungsphase: Ausbau EDV, Vernetzung aller Arbeitsplätze, Prozessoptimierung
03 / 1998: Umstellung der EDV auf komplette Inhouse-Lösung um gesamtes Leistungsspektrum (Auswertungen, Abschlüsse, etc.) live bereitstellen zu können.
03 / 2006: 25-jähriges Kanzleijubiläum
02 / 2013: Umzug in neue Räume im Ebermannstädter Kirchenweg
04 / 2013: Gründung der Sozietät Walter & Walter

Axel Winsky
Axel Winsky

Winsky, Axel

Vor- und Nachname: Axel Winsky
Adresse: Rigistrasse 28, 8126 Zumikon
Geburtsdatum: 13. Juni 1958 in Freiburg (D)
Familienstand: Verheiratet
Nationalität: D / CH

Berufserfahrung:
Seit Frühjahr 2017: Mentor und Experte bei der StartUp Academy in Basel
Seit Herbst 2016: Mitglied der Controller-Akademie in Zürich
Seit Oktober 2004: Dozent an der Hochschule für Wirtschaft Bern (WKS)
Seit Oktober 2002: Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) für Finanzwirtschaft und Controlling (Unterrichtssprache: deutsch und englisch)
Oktober 2005 bis April 2012: Dozent am Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB) in Zürich für Unternehmensführung
Oktober 2000 bis Juli 2011: Dozent für Rechnungswesen/Controlling an der Fachhochschule Zürich (HWZ)
Oktober 1996 bis Oktober 2000: Dozent für Rechnungswesen an den AKAD-Fachhochschulen für Berufstätige
Juli 1994 bis August 2007: Geschäftsführer des Schulungs- und Beratungsinstitutes Gysler-Winsky
August 1994 bis September 2000: Gesellschafter der Unternehmensberatung CIM CONSULT GmbH
September 1991 bis Juli 1994: Dozent am Berufsbildungszentrum Maurer in Freiburg

Ausbildung und Studium:
März 1993: Ausbildereignungsprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Freiburg im März 1993
Oktober 1987 bis Juli 1991: Studiengang der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nürnberg; Abschluss zum Diplom-Betriebswirt FH
Januar bis Juni 1986: Ausbildung zum Bürokaufmann
Januar 1977: Eintritt in die Bundesluftwaffe als Soldat auf Zeit; Beendigung des aktiven Dienstes im Januar 1987

Schulbildung:
1984 bis 1986: Erwerb der Fachhochschulreife über das Telekolleg II (berufsbegleitend)
1969 bis 1976: Besuch des Wenzinger-Gymnasiums in Freiburg; Erwerb der mittleren Reife
1964 bis 1969: Grundschule Freiburg (D)


Weiterbildung:

„Handlungsorientiert und fair prüfen“; FHNW, 2014
„Effizienter prüfen“; HWZ, 2011
„Erfolgreich Fallstudien unterrichten“; HWZ, 2008
Weiterbildung „Bologna“; HWZ, 2006
Unternehmenssimulation „TOPSIM II“; Unicon, 2000
„Curriculumentwicklung“; Frey Akademie, 1997

 

Publikationen:

„Controlling als Managementinformations- und -planungssystem (MIPS)“, 2. Auflage 2012 mit Vorlagen und Lösungen auf CD-ROM, ISBN 978-3-9523505-2-2, hfver-lag.ch; http://www.winsky.org

Enhanced-E-Book „Controlling als Managementinformations- und -planungssystem (MIPS)“, 2. Auflage 2015 Diplomero- Verlag; https://www.diplomero.com/de/kurs/controlling-als-managementinformations-und-planungssystem-mips-2.html

Dieter Wunderlich
Dieter Wunderlich

Wunderlich, Dieter

Dieter Wunderlich studierte nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Hotelfachmann Betriebswirtschaft an der GSO Fachhochschule Nürnberg mit Studienschwerpunkt "Umweltorientierte Unternehmensführung".
Nach Abschluss des Studiums im Jahr 2000 stieg er als Management und Sustainability Consultant bei Rödl & Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, ein. Die im Studienschwerpunkt geschulte Betrachtungsweise des "Unternehmens als Ganzes" führte ihn fachlich zu den Themen Rating, Risikomanagement und Interne Revision. Nach verschiedene Stationen innerhalb des Unternehmens - zuletzt Leiter der Internationalen Internen Revision - wechselte er 2010 als Director Corporate Responsibility International zur ALDI SüD Unternehmensgruppe. Dort war er bis 2015 unter anderem für die Entwicklung der internationalen Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich.
Nach der Ausbildung zum Professional Co-Active Coach gründete er 2016 questcafe - Coaching, Training, Transformation. Dieter Wunderlich coacht Menschen, die sich verändern wollen, nach dem Co-Active Coaching-Modell. Er berät und trainiert Change Maker, Unternehmer und Organisationen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Change Management, Organisations- und Strategieentwicklung. Im Zentrum stehen dabei die Fragen danach, was es angesichts des gesellschaftlichen Umbruchs, steigender Komplexität, wachsender Unsicherheit und zunehmender Dynamik bedeutet, "die richtigen Dinge zu tun" und "die Dinge richtig zu tun".
Er dankt den Professorinnen und Professoren im Studiengang Betriebswirtschaft dafür, dass sie ihm ein Verständnis der verschiedenen Funktionen eines Unternehmens und ihres Zusammenwirkens vermittelt haben. Er dankt insbesondere seinen Lehrern im Studienschwerpunkt "Umweltorientierte Unternehmensführung" dafür, dass sie ihn dazu inspiriert und ermutigt haben, nicht nur "im", sondern auch "am" System Unternehmen zu arbeiten und darüber nachzudenken; ganz im Sinne eines Zitats von Albert Einstein: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."

Mathias Wündisch
Mathias Wündisch

Wündisch, Mathias

Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei Coca-Cola studierte Mathias Wündisch Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing an der damaligen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Bereits während des Studiums sammelte er so viel Praxiswissen wie möglich, arbeitete unter anderem für W.L Gore & Associates, um die Marke GORE-TEX im Handel zu platzieren und wurde dann Werkstudent bei Publicis in Erlangen. Dort startete er nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums 1998 auch seine Agentur-Karriere.
Nach nur drei Jahren leitete er als Group Head gemeinsam mit einem Creative Director eine Unit. Danach zog es ihn nach München zu einer der damals bekanntesten Kreativagenturen, Wüschner Rohwer Baier. Dort betreute er als Etat-Direktor und Teamleiter neben anderen großen Etats die ING-DiBa, deren Kundenstamm in dieser Zeit von 300.000 auf 5,5 Mio. Konten anwuchs. Für die ING-DiBa konnte er den NBA-Star Dirk Nowitzki als neues Kampagnen-Gesicht gewinnen, was deutschlandweit für große Aufmerksamkeit sorgte und ein voller Erfolg wurde. Seit 2004 bestimmt Mathias Wündisch als Managing Director die Geschicke von Publicis München. Der Standort hat sich unter seiner Leitung vom Sorgenkind zum Deutschland-Primus von Europas größtem Agenturnetzwerk entwickelt. Für den Turnaround an der Isar waren die Weichen binnen eines Jahres gestellt, seither geht es bergauf. Innerhalb von acht Jahren haben sich Umsatz und Mitarbeiterzahl fast verdreifacht. Außerdem hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Agentur wieder große Kommunikations-Etats global bedeutender Kunden wie BMW, Siemens, ZF Friedrichshafen und Walt Disney verantwortet. Neben seiner Tätigkeit bei Publicis ist Mathias Wündisch Mitglied im Präsidium der CommClubs Bayern, im Präsidium der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing sowie aktiv engagiert im GWA und im Marketing-Club München.

Michael Zagel
Michael Zagel

Zagel, Michael

Michael Zagel begann nach dem Abitur, einer kaufmännischen Ausbildung und Absolvierung des Wehrdienstes im Herbst 1983 sein Studium an der damaligen Georg-Simon-Ohm Fachhochschule, Bereich Betriebswirtschaft mit späterem Schwerpunkt Steuern.
Als frischgebackener Hochschulabsolvent begann er seine berufliche Karriere im März 1987 als Assistent der Geschäftsleitung bei Immobilien Sollmann. Nur wenige Wochen später entschloss er sich Immobilienmakler zu werden und startete in die Selbstständigkeit als Handelsvertreter im Bereich Immobilienverkauf. Aufgrund sehr guter Umsatzzahlen wurde er neun Monate später bereits Verkaufsleiter und ein weiteres Jahr später mit Prokura für das Unternehmen ausgestattet.
Im Januar 1994 wurde Herr Zagel zum paritätischen Geschäftsführer/Gesellschafter der Immobilien Sollmann GmbH ernannt.
Seit Ausscheiden seines Seniorpartners Theodor Sollmann im Jahr 2013 führt Herr Zagel das Unternehmen als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter.
So hat sich das Unternehmen seit Gründung im Jahre 1971 in über 45 Jahren vom Einmannbetrieb zum mittelständischen Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern entwickelt. Mit insgesamt fünf Büros, davon vier in der Metropolregion sowie eines in Mecklenburg-Vorpommern, werden pro Jahr über 1000 Verwertungsvorgänge abgewickelt, sowohl im Bereich Vermietung als auch im Bereich Verkauf, der den eigentlichen Umsatzschwerpunkt darstellt. Dies in allen Bereichen, Wohnen, Invest als auch Gewerbe.
„In den über 30 Jahren beruflicher Erfahrung habe ich oftmals Kenntnis und Wissen einsetzen können, welches ich mir im Studium angeeignet habe, von dem ich mich aber als Student oftmals gefragt habe, ob ich das jemals überhaupt benötigen würde. So kann ich neben Eigenschaften, wie Pünktlichkeit, Fleiß und Freude am Umgang mit Menschen auch das Studium an der TH als einen wichtigen Faktor für meine berufliche Karriere  testieren.“

Rainer Zietsch
Rainer Zietsch

Zietsch, Rainer

Im Dienste des Club stand der 1964 in Leimen geborene Rainer Zietsch bereits als Profi-Spieler in den Jahren 1991 bis 1996 und ab 2004 als Trainer der U17-Mannschaft. 2000 schloss der zweifache Familienvater sein Studium der Betriebswirtschaftslehre, das er noch während seiner aktiven Zeit als Spieler bei der SpVgg Greuther Fürth (1996 bis 1998) begonnen hatte, mit Diplom an der Fachhochschule in Nürnberg ab.
Davor spielte Rainer Zietsch, der auf eine 15-jährige Profi-Karriere als Spieler (265 Einsätze in der 1. Bundesliga, 15 Tore) zurückblicken kann, u. a. für den VfB Stuttgart (1983 bis 1989) und Bayer 05 Uerdingen (1989 bis 1991). Mit den Stuttgartern feierte er seine größten sportlichen Erfolge: 1984 wurde er Deutscher Meister; 1986 erreichte er das DFB-Pokal-Finale in Berlin, 1989 das UEFA-Pokal-Finale.
Im Anschluss an sein Studium begann Zietsch im Sommer 2000 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der fD21 GmbH, einer Initiative für den Jugendfußball, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jungen Kickern Spaß am Fußball zu vermitteln. Er war maßgeblich beim Aufbau der ersten Jugendprojekte der Stiftung Jugendfußball beteiligt und ist heute Vorstands- und Stiftungsmitglied. Zeitgleich arbeitete er als Trainer der U14-Mannschaft bei der SpVgg Greuther Fürth (2003-2004) bevor er im Jahre 2004 zum Club zurückkehrte und als U17-Jugendtrainer sein Fußballwissen weitergab.

Matthias Zwingel
Matthias Zwingel

Zwingel, Matthias

Der 1965 in Erlangen geborene Matthias Zwingel stammt aus einer Kaufmannsfamilie mit langer Tradition. Bereits seit 1898 verkauft die aus Böhmen stammende Familie Zwingel Lebensmittel - Mittel zum Leben- . Seit 1946 wurde die Tradition im mittefränkischen Raum mit Dorfladen, Gastwirtschaft und fahrendem Geschäft fortgesetzt.
Dieser Unternehmergeist gepaart mit Interesse für zukünftige Entwicklungen führt zu dem heutigen mittelständischen Betrieb mit sieben Lebensmittelgeschäften in Mittelfranken. Im Ehrenamt vertritt Herr Zwingel die Interessen der Lebensmittelhändler als Vorstand des mittelfränkischen Einzelhandelsverbandes, auf Landesebene als Vizepräsident des HBE-Bayern und auf Bundesebene als Vizepräsident des BVLH. Als bekennender Christ ist Herr Zwingel im Kirchenvorstand seiner Gemeinde als Kirchenpfleger aktiv und vertritt sein Dekanat im diözesanen Steuerausschuss.
Sein Studium beendete Matthias Zwingel bereits 1987 mit nur 21 Jahren. Zwei Auslandspraktika in England und den USA (Texas) sowie die kontinuierliche Mitarbeit im elterlichen Betrieb ermöglichten ihm nach Ende des Studiums den direkten Einstieg in das bereits bestehende Unternehmen seiner Familie. 1989 ergab sich für  Matthias Zwingel die Möglichkeit, die neu geschaffene Stelle Vertriebscontrolling von REWE Leibbrand in der Region Süd zu übernehmen mit dem Ziel ein Regal- und Flächenmanagement sowie das Warengruppenmangement im Lebensmitteleinzelhandel einzuführen. Das war zu dieser Zeit eine Pionierarbeit im Handel, ohne flächendeckendes Scanning und fehlenden Handelsdaten. Desweiteren wurde im Rahmen der Projektarbeit die Basis für das DPP-Modell (Direkte Produkt Profitabilität) gelegt.
Der Wechsel 1993 zum Metro Konzern nach Düsseldorf prägte nachhaltig seine weitere Entwicklung. Vom Abteilungsleiter Vertriebscontrolling bis zum Hauptbereichsleiter Vertriebscontrolling und Inhouse-Logistik, sowie abschließend als Hausleiter eines real,- Warenhauses zur Vorbereitung eines Auslandseinsatzes im Rahmen des ASKO/Metro Managementförderprogrammes. Wesentliche Entwicklungen für den Handel in Deutschland wurden während dieser Zeit auf den Weg gebracht, projektiert und entwickelt. Regal- und Flächenmanagement zur Optimierung der Flächenproduktivitäten im LEH, Unterstützungen der Inhouse-Logistik mit "Automatischer Disposition", Warenverräumsysteme, Einführung von ESL (Elektronic Shelf-Labels) und die Neu- und Weiterentwicklung der Warenwirschaftssysteme waren wesentliche Projekte für die Metro und die Sparte real,-. Die Entwicklung der Metro-Group Logistik und Projektierung des Data-Warehouse der Metrogruppe waren die abschließenden Projekte in Düsseldorf.
Im Rahmen des METRO-Börsengangs wurde die Bewertungen des Unternehmensteil real,- über das Vertriebscontrolling ermittelt. Neben der Projektarbeit war die wesentliche Aufgabe das Recruiting von Uni-Absolventen für den Handel. Im Rahmen der genannten Projekte wurden alle Neueinstellungen auf den Einsatz im Handel vorbereitet. Viele der Ehemaligen sind heute erfolgreiche Manager im deutschen und internationalen Handel.
Mit der Entscheidung 1998 für die eigene Selbständigkeit stand auch weiterhin die Entwicklung von Mitarbeitern für weiterführende Aufgaben im Vordergrund. "Es ist eine der schönsten Aufgaben Wissen weiter zu geben." Diese Einstellung ist für Matthias Zwingel immer noch ein Lebensmotto.
Die Verantwortung für 200 Mitarbeiter und über 30 Auszubildende ist täglicher Ansporn und Antrieb. Mehrere Branchenauszeichnungen zeugen für die Qualität des heutigen Betriebs. Die Firma führt er heute gemeinsam mit seiner Frau. Mit Ihren zwei studierenden Kindern lebt die Familie in Mittelfranken.