Der Bachelorstudiengang Medieninformatik ist ein Studiengang der angewandten Informatik mit einer entsprechend starken Praxisorientierung. Er vermittelt auf wissenschaftlicher Grundlage die Kenntnisse aus der praktischen und angewandten Informatik, die für die Entwicklung, den Einsatz und den Betrieb von informationsverarbeitenden Systemen notwendig sind.

Ein besonderer Schwerpunkt und Anwendungsbezug betrifft die Verarbeitung von Mediendaten in informationstechnischen Systemen, und die Gestaltung und Umsetzung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Der Abschluss als Bachelor of Science (B.Sc.) befähigt zur Übernahme qualifizierter Fach- und Führungsaufgaben.

Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
7 Semester
Zulassungsbeschränkung
Numerus Clausus
Grenznoten in den letzten Semestern
Studienfachanteile
Besonderheiten
  • Bei Medieninformatik handelt es sich um einen vollwertigen Studiengang der angewandten Informatik. Dabei werden die Studieninhalte der angewandten Informatik um eine besondere Spezialisierung in drei Medienbereichen ergänzt.
  • Spezialisierung in den drei Medienbereichen Mensch-Computer-Interaktion, Mediensynthese und Medienanalyse
  • Interdisziplinäre Projektarbeit mit anderen Fachrichtungen
  • Viele mögliche Wahlpflichtfächer aus dem Bereich der Medieninformatik wie z.B. Spieleprogrammierung, Audioverarbeitung, Entwicklung von E-Learning-Anwendungen oder Design von Web-Shop
Studienbeginn
Wintersemester
Beginn Sommersemester nur für Hochschulwechsler bei Einstieg in ein höheres Semester möglich (Bewerbungszeitraum: 15.11.2018 - 15.1.2019)
Bewerbungszeitraum
Für das Wintersemester: 02.05.2019 bis 15.07.2019
Duale Studienvarianten
Medieninformatik dual
Zuständige Fakultät
Informatik
Aufbauende Studiengänge
Informatik (M. Sc.)
Wirtschaftsinformatik (M. Sc.)
Medieninformatik (M. Sc.)
Akkreditiert

Der Bachelorstudiengang Medieninformatik hat eine Regelstudienzeit von 7 Semestern und lässt sich in verschiedene Phasen einteilen.

Im ersten Studienabschnitt werden die Grundlagen für ein erfolgreiches Informatik-Studium gelegt. Wichtige Fächer sind Mathematik (Schwerpunkt algebraische Strukturen), Grundlagen der Informatik, strukturiertes und objektorientiertes Programmieren, eine Einführung in die Theoretische Informatik, Grundlagen der Gestaltungs- und Medienlehre und Grundlagen der Medieninformatik. Nach dem 2. Studienabschnitt folgt im 5. Semester ein Praxissemester. In der letzten Studienphase kann das Studium mit Blick auf ein bestimmtes Anwendungs- oder Berufsfeld vertieft werden.

Die folgenden Modulbeschreibungen geben Ihnen einen Eindruck von den konkreten Studieninhalten. Die für jedes Semester aktuelle und vollständige Modulbeschreibung samt Detailinformationen finden Sie im Modulhandbuch.

Module im 1. bis 2. Semester

Lernziele

Kenntnis und Verständnis der Repräsentation von Daten wie ganze und reelle Zahlen und Zeichenketten; Verständnis der mathematischen Grundlagen von Rechenoperationen auf diesen Repräsentationen und selbständige Anwendung; Befähigung zur  Konvertierung zwischen Repräsentationen mit besonderem Gewicht auf dem Binär-, Oktal- und Hexadezimalsystem.
Analyse von logischen Schaltungen; Verständnis der mathematisch-logischen Grundlagen; selbständige Gestaltung von Logikschaltungen auf Basis eines vorgegebenen Verhaltens; Verständnis für den grundlegenden Entwurf von Computersystemen; Analyse und Erstellung von Maschinensprache- und Assemblerprogrammen.

Inhalt

  • Repräsentation positiver ganzer Zahlen in verschiedenen Stellenwertsystemen
  • Negative ganze Zahlen in verschiedenen Stellenwertsystemen
  • Reelle Zahlen im Standardformat (IEEE-754)
  • Rechenoperationen und Konvertierungen
  • Boolesche Algebren
  • Boolesche Ausdrücke und Funktionen
  • Schaltnetze und Schaltwerke
  • Allgemeine Computerarchitektur
  • Maschinensprache am Beispiel der MIPS-Architektur
  • Assemblersprache der MIPS-Architektur

Lernziele

Verständnis grundlegender Konzepte formaler Sprachen,  der Automatentheorie sowie formaler Grammatiken und ihrer Zusammenhänge. Einordnung formaler Sprachen in die Chomsky-Hierarchie. Fähigkeit zur Abgrenzung regulärer und nicht-regulärer Sprachen. Analysieren von Automaten und Chomsky-Grammatiken. Formulieren von Grammatiken, regulären Ausdrücken und Automaten für formale Sprachen. Anwenden von Transformationen zur Überführung dieser Repräsentationen formaler Sprachen in äquivalente Modelle. Kenntnis des Berechenbarkeitsbegriffs und ausgewählter Entscheidbarkeitsprobleme.

Inhalt

Endliche Automaten und formale Sprachen, Chomsky-Grammatiken und -Hierarchie, Kellerautomaten, Turingautomaten, Determinismus vs. Nichtdeterminismus, Berechenbarkeit und Entscheidbarkeit

Lernziele

Begriffe und Strukturen aus verschiedenen grundlegenden Gebieten der Mathematik (Zahlen, Aussagenlogik, Mengen, Relationen und Funktionen) definieren und verstehen.
Methoden der Kombinatorik zur Lösung von Zählproblemen einsetzen.
Begriffe und Aussagen der elementaren Zahlentheorie aufstellen und Verständnis für spätere Anwendungen (insbesondere in der Kryptographie) erlangen.
Rechenverfahren im Umgang mit komplexen Zahlen einüben und durchführen.
Grundlegende Begriffe der Algebra kennen und in ihrer Bedeutung verstehen.

Inhalt

Zahlen, Aussagenlogik und Mengen, Relationen und Funktionen, Kombinatorik, Elemente der Zahlentheorie, komplexe Zahlen, Algebra (Gruppen, Ringe, Körper)

Lernziele

Grundlegende Begriffe und Strukturen der Linearen Algebra und der Analysis definieren und verstehen.
Methoden des Rechnens mit Vektoren, Matrizen, Folgen und Reihen einüben und durchführen.
Rechenverfahren der Differential- und Integralrechnung benutzen und in ausgewählten Problemstellungen anwenden.
Differenzen- und Differentialgleichungen verstehen und Lösungsmethoden durchführen.

Inhalt

Lineare Algebra, Folgen und Reihen, Differential- und Integralrechnung, Differenzengleichungen, Differentialgleichungen

Lernziele

Nach dem erfolgreich Abschluss des Moduls Programmieren I sind die Studierenden in der Lage 

  • grundlegende Kontroll- und Datenstrukturen einer Programmiersprache sicher einzusetzen 
  • einfache algorithmische Probleme zu analysieren und Lösungen dafür zu implementieren
  • wesentliche Konzepte objektorientierter Programmierung zu erläutern und anzuwenden 
  • Elemente von Programmiersprachen wie Syntax, Namensbindung, Typsystem, Speicherstrukturen, Funktionsaufrufe und Parameterübergabe zu erkennen und zu erklären

Inhalt

  • Begriffe zur Datenverarbeitung, Syntax und Semantik der Sprachelemente:
    Ablaufstrukturen, Datenstrukturen, Objekte, Module, Iteration und Rekursion, Zeiger. 
  • Entwicklungsmethoden:
    Entwicklungsumgebung, Entwicklung und Darstellung von Daten- und Ablaufstrukturen, strukturierter Entwurf und Implementierung, Dokumentation, Test.

Lernziele

Vertiefung der Fähigkeiten, die in Programmieren I erworben wurden.

Inhalt

Fortsetzung der Lehrinhalte von Programmieren I:
dynamische Datenstrukturen, insbesondere verkettete Listen, Operatoren, Nutzung von Klassenbibliotheken, Ausnahmen und ihre Behandlung.

Lernziele

Kenntnis der wichtigsten Technologien, Verfahren und Vorgehensweisen bei der Erzeugung und Bearbeitung multimedialer Anwendungen, Fähigkeit zur Einordnung und zum Umgang mit verschiedenen Medienformaten.

Inhalt

  • Mediale Komponenten und deren Standards, Datenformate und Datenkompression
  • Grundlagen der Audio- , Foto- und Videotechnik, Farbsysteme
  • Erstellung und Bearbeitung von medialen Komponenten und Multimedia-Anwendungen
  • Skriptsprachen für Multimediaanwendungen
  • Multimedia im Netz
  • Auszeichnungssprachen (XML, XHTML, …)
  • Gerätetechnik
  • lnteraktion
  • Virtuelle Realität
  • Beispiele multimedialer Produktionen

Lernziele

Teil 1:

  • Kenntnisse über Grundlagen von Interaktionsdesign
  • Basiskenntnisse der Mensch-Technik-Kommunikation aus arbeitspsychologischer, ergonomischer und gestalterischer Perspektive
  • Grundlegende Fähigkeiten, diese in einem gegebenen Kontext anzuwenden (insbes. Evaluation und Konzeptualisierung)
  • Steigerung des visuellen Wahrnehmungsvermögens und Sensibilisierung für die Grundproblematik insbesondere im Darstellungsmedium Layout / Typografie.
  • Fähigkeit zur Beurteilung ausgewählter Gestaltungsprozesse hinsichtlich ihrer inhaltlichen Klarheit, der eindeutigen Verständlichkeit und der passenden Gestaltung. Dabei richtet sich der Blick auf die wahrnehmungsbezogene, kommunikative und ästhetische Wirkungsebene von Gestaltung.

Teil2:

  • Einordnen der Fotografie in den Kontext der technischen Kompetenzen und künstlerischen Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts.
  • Erkennen des Unterschieds zwischen Beschreiben und Bewerten bei fotografischen Bilderzeugnissen.
  • Erstellen von Begründungen zu Werturteilen über fotografische Bilder.

Inhalt

Teil 1:

  • Vorlesung: Basiskenntnisse der Mensch-Technik-Kommunikation aus arbeitspsychologischer, ergonomischer und gestalterischer Perspektive
  • Seminar: Übungen zu den Prozessebenen Analyse, Recherche, Ideenfindung, Konzeptualisierung, Darstellung, Evaluation.

Teil 2:

  • Vorlesung mit Seminar, Referate zur Geschichte der Fotografie
  • Historischer Abriss über die gestalterische und technische Entwicklung der Fotografie, die gleichzeitig als Übung zur Entwicklung von Beurteilungskriterien und Bildanalyse fotografischer Bilder dient. Mit einer Einführung zu Grundlagen der visuellen Kommunikation/Bildwissenschaft.
  • Praktische Übungen

Lernziele

  • Bedeutung und Stellenwert im zeitgemäßen Kommunikations Design mit der Wechselwirkung und Refektion von Form und Inhalt einer gestalterischen und kommunikativen Botschaft. (Teil 1).
  • Verstehen von filmtechnischen und filmhistorischen Gestaltungsmitteln.
  • Anwenden der Werkzeuge der Filmanalyse.  Die Fähigkeit, einzelne Eigenschaften des Filmemachens zu erkennen und zu deuten.
  • Das Analysieren von Filmsequenzen, um die gestalterischen Mitteln von bewegten Bildern aufzuschlüsseln. (Teil 2).

Inhalt

  • Vorlesung und Übung. Definition und Grundlagen mit Sichtung und Beurteilung beispielhafter Arbeiten aus Bereichen des Kommunikations Designs.Entwurf einer Semester-Teamarbeit mit gemeinsamen Besprechungen und Korrekturen bzgl. gestalterischer und inhaltlicher Qualität. (Teil 1).
  • Filmgestalterische Grundlagen auf der Basis filmhistorischer und filmanalytischer Kenntnisse.  Die praktische Anwendung des Erlernten. (Teil 2).

Lernziele

Fähigkeit, gesprochenes und geschriebenes Englisch mit allgemeinsprachlichen und fachlichen Inhalten zu verstehen, sowie sich in der Fremdsprache mündlich und schriftlich korrekt auszudrücken.

Inhalt

Fachbezogene Texte;
allgemeine sowie fachbezogene Korrespondenz und Konversation;
Erweiterung und Festigung der Vokabelkenntnisse;
Umgang mit Hilfsmitteln

Module im 3. bis 7. Semester

Lernziele

Wesentliche mathematische Grundlagen der Computergraphik und der Medienverarbeitung kennen und verstehen;
Geometrische Transformationen im affinen und projektiven Raum definieren und anwenden können;
die Transformation von Signalen aus dem Zeit-/Orts- in den Frequenzbereich kennen und verstehen;
Algorithmen der Bildsynthese und der Bildanalyse auf mathematischer Grundlage formulieren können.

Inhalt

Analytische Geometrie: Affiner Raum und affine Transformationen, Koordinatensysteme und Basiswechsel, Orientierung, projektiver Raum und homogene Koordinaten, orthogonale und perspektivische Projektion, Drehungen und Quaternionen, Skalierung. Orts/Zeit- und Frequenzbereich, Fourier-Transformation, diskrete Fourier-Transformation, Kosinustransformation und Datenkompression.

Lernziele

Grundlegende Methoden der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der beschreibenden und schließenden Statistik verstehen und eigenständig anwenden, die Voraussetzungen ihrer Anwendung prüfen, statistische Modelle vergleichen und zur Anwendungssituation passende auswählen, Ergebnisse sinnvoll interpretieren können.

Inhalt

Deskriptive Statistik:
Lage- und Streuungsmaße,
Korrelation und Regression;
Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung:
Zufallsvariable, Bedingte Wahrscheinlichkeiten,  Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Poisson Prozesse;
Induktive Statistik:
Punktschätzung, Intervallschätzung, Konfidenzintervalle, Testen von Hypothesen

Lernziele

Bei Abschluss des Lernprozesses wird der erfolgreiche Studierende in der Lage sein, Konzepte guter Softwarearchitektur, insbesondere Clean Code, Programmieridiome, Entwurfsmuster, Architekturmuster und Komponenten zu kennen und diese für konkrete Szenarien anwenden, die unterschiedlichen Prinzipien der Softwarearchitektur für den Entwurf eines Systems auswählen und kleine Beispielanwendung unter Vermeidung bekannter Architekturprobleme entwickeln zu können.

Inhalt

Dieser Kurs vermittelt grundlegende Techniken zum Entwurf, zur Beschreibung und zur Implementierung von großen, modularen Softwaresystemen. Zentraler Begriff der Vorlesung sind Patterns, welche als Grundprinzipien und Bausteine einer Softwarearchitektur verstanden werden können. Der Kurs führt Patterns auf verschiedenen Ebenen eines Softwaresystems ein: Auf Implementierungsebene (Programming Idioms), auf Ebene verschiedener Softwaremodule, Klassen und deren Zusammenspiel (Design Patterns), und schließlich als prototypische Struktur für ganze Anwendungen (Architectural Patterns). Muster werden anhand von Programmbeispielen veranschaulicht. Es werden mehrere Programmierübungen im Labor bearbeitet.

Lernziele

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls Datenbanken sind die Studierenden in der Lage

  • die Bedeutung von Datenbanken in Software-Systemen zu bewerten
  • verschiedene Datenbankmodelle voneinander abzugrenzen 
  • die Grundlagen relationaler Datenbanksysteme zu erklären
  • konzeptionelle Datenmodelle zu erstellen und in normalisierte relationale Datenbankschemata zu überführen 
  • komplexe SQL-Anfragen und SQL-Änderungsoperationen zu formulieren
  • die Qualität eines entworfenen Datenbankschemas zu bewerten 
  • die Eignung eines relationalen Datenbanksystems für ein gegebenes Problem einzuschätzen

Inhalt

Aufbau und Funktionen eines Datenbanksystems; objektorientiertes und relationales Datenmodell, objektrelationale Abbildung; relationale, objektrelationale, föderative, verteilte Datenbanksysteme; Datenmodellierung und Datenbankentwurf, Referenzmodelle, Unternehmensdatenmodelle, Datenintegration; Datenbankabfragesprachen: Datendefinition und –manipulation mit der Structured Query Language SQL;  Schnittstellen für die Anwendungsprogrammierung; Transaktionsmanagement, Concurrency und Recovery. Einführung in NoSQL-Datenbanken und Big Data.

Lernziele

Grundlegende Datenstrukturen unter Einbeziehung externer Speichermedien kennen; zugehörige Algorithmen und ihre Zusammenhänge verstehen sowie diese korrekt für konkrete Beispiele ausführen können; die Aspekte, Korrektheit, Komplexität und Effizienz von Algorithmen sowie übliche Entwurfsprinzipien kennen; einfache Algorithmen analysieren und ihren Aufwand mathematisch beschreiben und kategorisieren bzw. deren Korrektheit beweisen können; Algorithmen hinsichtlich ihres Aufwands einordnen und vergleichend bewerten können.

Inhalt

Die Aspekte Korrektheit, Komplexität und Effizienz von Algorithmen sowie die Entwurfsprinzipien für Algorithmen.
Inhalt sind unter anderem die Themen Sortieren und Suchen, Suchbäume, Hashverfahren, Organisation von Wörterbüchern und Graphalgorithmen.
Umsetzung ausgewählter Algorithmen auf Basis einer Programmiersprache.

 

 

Lernziele

Bei Abschluss des Lernprozesses wird der erfolgreiche Studierende in der Lage sein, Ziele, Methoden, Techniken und Verfahren des Software Engineering zu kennen und diese für konkrete Beispiele anwenden zu können. Die Studierenden werden Prozesse des Software Engineering verstehen und ausgewählte Techniken und Methoden für verschiedene Entwicklungsphasen auswählen können. Im Rahmen des begleitenden Praktikums werden sie teambasiert eine Beispielanwendung bzw. betriebliches Informationssystem im Rahmen eines vorgegeben Projektgerüsts prototypisch entwickeln können.

Inhalt

  • Probleme der industriellen Softwareerstellung;
  • Phasenmodelle;
  • Methoden zur Anforderungsspezifikation; Entwurfsmethoden;
  • Methoden zur Systemkonstruktion; Systemintegration und Test; Software-Ergonomie;
  • Qualitätssicherung; Softwaremetriken; Projektmanagement; DV-gestützte Entwicklungsumgebungen;
  • Aufwandsschätzungen; Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.

Lernziele

Durch das Modul Web-Programmierung lernen die Studierenden die wichtigsten Schlüsseltechniken des World Wide Web kennen. Dies umfasst sowohl client- als auch serverseitige Technologien, wie unter anderem HTML5, CSS3, JavaScript, HTTP, Webserver (Apache2, Nginx), PHP, REST-Schnittstellen und asynchrone Anfragen.  Dadurch erlangen Sie ein Verständnis für die Zusammenhänge dieser und werden dazu befähigt, deren Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Die vermittelten theoretischen Kenntnisse werden im Rahmen des Pflichtpraktikums durch die selbstständige Konzeption und Umsetzung einer vollständigen Client-Server-Web-Anwendung (z.B. Online-Shop, soziales Netzwerk, …) modulbegleitend praktisch gefestigt. Dabei kommt die Lernform des problembasierten Lernens (PBL) zum Einsatz. Das Modul schließt mit der Vermittlung grundlegender Kenntnisse über die wichtigsten Sicherheitsrisiken von Web-Anwendungen.

Inhalt

Die Inhalte der Lehrveranstaltung sind u.a.:

  • Grundlagen
    • HTML5, CSS3, JavaScript
  • Client-Server Modell / Kommunikationsprotokolle und Datenformate
    • HTTP/HTTPS/HTTP2
    • JSON
  • Front-End, Back-End und "Full-Stack"-Anwendungsentwicklung
    • PHP, Application-Server, node.js
    • Cookies und Sessions
    • Asynchrone Kommunikation
  • Browser- und Server-Architekturen
  • Single-Page-Anwendungen
    • Der Browser als universelle Anwendungsplattform
  • Web-Anwendungssicherheit (OWASP Top 10)

Lernziele

Kenntnis von Aufbau und Komponenten zentraler und dezentraler Rechnerarchitekturen; Fähigkeit, die Auswirkungen von Systementscheidungen und Komponentenauswahl auf die Programmierung und die Leistungsfähigkeit von Anwendungen zu bewerten. Analyse von Entwurfsdetails gegebener Systemarchitekturen bis hin zur selbständigen Gestaltung von einfachen Computersystemen mit vorgegebenen Anforderungen.
Verständnis der Konzepte von Betriebssystemen; exemplarisch verdeutlicht anhand konkreter Fallstudien. Bewertung der Eigenschaften von Betriebssystemen in Bezug auf Einsatzbereiche und Verhalten unter Last für bestimmte Nutzungsprofile.

Inhalt

  • Aufbau von Rechensystemen
  • Darstellung wichtiger Rechnerstrukturen, einschließlich Prozessoren, Hauptspeicher, sekundäre Speichertypen
  • Bewertung der Leistungsfähigkeit von Rechnersystemen
  • Aufgaben und Aufbau von Betriebssystemen
  • Verwaltungsfunktionen (insbesondere Prozesse, Speicher, Dateien)
  • Kommunikations- und Hilfsfunktionen

Lernziele

Kenntnis der Architektur von Kommunikationssystemen; Verständnis der Architekturkonzepte; Verständnis und Bewertung der Anforderungen an Datentransporttechniken; Kenntnis der typischen Kommunikationsprotokolle im Internet und Verständnis deren typischen Eigenschaften; Beurteilung der Einsetzbarkeit von Techniken für gegebene Anwendungsszenarien; Realisierung eigener Lösungen zur Kommunikation mit entfernten Diensten unter Nutzung englischsprachiger Spezifikationstexte.

Inhalt

  • Request for Comments: Bedeutung, Verständnis, Umsetzung
  • Schichtenmodell (Referenzmodelle)
  • Kommunikation in lokalen Netzen
  • Routing mit den Internetprotokollen v4 und v6
  • Broadcast und Multicast
  • Transportschichtprotokolle
  • Hierarchische Namensräume und zugehörige Dienste (insbesondere DNS)
  • Typische Anwendungen im Internet: E-Mail, World Wide Web
  • Audio- und Videostreaming

Lernziele

Kenntnis und Verstehen der polygonbasierten Computergraphik, insbesondere das hardware-unterstützte Rendering mit lokalen Beleuchtungsmodellen, und die Fähigkeit, graphische Anwendungen zu programmieren.

Inhalt

Softwarearchitektur graphischer Anwendungen, Modellierung geometrischer Objekte mit Primitiven, 3-dimensionale Modell-Transformation, View-Transformation und Projektion, lokale Beleuchtung und Schattierung, Standard-Vertexshader und -Pixelshader, Texturen für reichhaltige Oberflächen, Graphik-Pipeline. Animation

Lernziele

  • Schriftliche Definition von Bildbestandteilen (ikonischen, ästhetischen, farblichen, kompositorischen Mustern) in Gruppenarbeit
  • Übernahme dieser Definitionen in die eigenständige Analyse unbekannter Bilder aus den Gebieten Kunst, Werbung und Design
  • Eigenständiger schriftlicher Aufbau von Zielkriterien für Bilder, die in der eigenen Mediengestaltung benötigt werden

Inhalt

  • Vermittlung von Grundkenntnissen zur Phänomenologie und Ontologie des Bildes
  • Einführung und Anwendung bildanalytischer Rezeptionstechniken

Lernziele

Kenntnis der Grundlagen und Methoden der Bild-, Video- und Audioverarbeitung, Fähigkeit zur Entwicklung von Anwendungen zur Aufnahme, Verarbeitung und Analyse von Mediendaten

Inhalt

Bild-, Video-, Audioverarbeitung (Erfassung und Verbesserung von Medien).
Mustererkennung (automatische Klassifikation mit extrahierten Merkmalen).
Bild- und Sprachverstehen (Computer Vision, rechnergestütztes Erkennen von Bildinhalten).

Lernziele

Kenntnis grundlegender kognitionspsychologischer Sachverhalte und der Mensch-Computer-Interaktion. Fähigkeit Konzepte für die Beurteilung und Validierung ergonomischer graphischer Dialogsysteme zu recherchieren und anzuwenden und damit die Fähigkeit, gebrauchstaugliche Softwaresysteme zu entwerfen.

Inhalt

  • Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung und des Gedächtnisses
  • Menschliche Handlungsprozesse
  • Methoden zur Bewertung und Validierung benutzerfreundlicher Software
  • Hypothesentests sowie methodische Auswertung empirischer Daten zur Evaluation
  • Formen und Merkmale der Kommunikation und Handlung zwischen Mensch und Maschine
  • Richtlinien und gesetzliche Regelungen zur Software-Ergonomie

Lernziele

Kenntnis von Historie und Merkmalen interaktiver Systeme. Fähigkeit zur Klassifizierung solcher Systeme. Fähigkeit zur Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit von Benutzerschnittstellen. Kenntnis von Entwicklungsprozess und Architekturmustern interaktiver Systeme. Fähigkeit zur Anwendung vorher genannter Kenntnisse zur Implementierung interaktiver Systeme.

Inhalt

  • Historische Entwicklung und Arten von Benutzerschnittstellen
  • Interaktionstechnologien und deren Interaktionstechniken
  • Graphische Dialogsysteme
  • Modelle und Architekturmuster für interaktive Systeme
  • Entwicklungsframeworks

Lehrziel

Einblick in die Vielgestaltigkeit von Anwendungen der Medieninformatik. Fähigkeit zur Umsetzung einer Problemstellung in eine anwendergerechte Lösung. Fähigkeit in einem interdisziplinären Team zu arbeiten.

Inhalt

Die Studierenden bearbeiten in bevorzugt interdisziplinären Teams von ca. 4 Mitgliedern jeweils ein Thema aus der Medieninformatik. Sie werden dabei von einem Dozenten betreut. Typischerweise ist für eine ausgewählte Problemstellung eine medienorientierte IT-Lösung in Form einer Software-Anwendung zu planen, zu entwerfen und zu implementieren, oder es sind implementierte Lösungen zu beurteilen und anzupassen.
Die Projektarbeit erstreckt sich über 2 Semester. Im ersten der beiden Semester analysiert das Team die gestellte Aufgabe, entwickelt einen Projektplan und beginnt mit der Umsetzung des Projekts, beispielsweise dem Entwurf oder einem Prototypen zu einer Softwarelösung. Im zweiten Semester wird das Projekt fertiggestellt, mit einem Bericht dokumentiert und dem Betreuer und Mitstudierenden in einem begleitenden Seminar vorgestellt.

Außerdem können Sie im zweiten Studienabschnitt aus einer großen Anzahl an wechselnden fachwissenschaftlichen Wahlpflichtfächern wählen.

Praktikum im 5. Semester

Im praktischen Studiensemester wenden die Studierenden die erworbenen Fähigkeiten in einer fachgerechten Tätigkeit in der Industrie oder im Dienstleistungsbereich an. Außer den qualifizierten Tätigkeiten als Informatiker kommen Tätigkeiten im Bereich neuer Medien, beispielsweise in der Werbe- oder Druckindustrie, in Frage. Die Praxisphase wird von Lehrveranstaltungen begleitet, die die Verzahnung zwischen theoretischen Lehrinhalten und Praxistätigkeit verdeutlichen. Dies sind ein eigenes Praxisseminar und ein Module über Projektmanagement.

Vertiefung

In der letzten Studienphase können die Studierenden einen erheblichen Teil ihres Studienprogramms aus einem großen Angebot an Wahlpflichtfächern selbst zusammenstellen und so ihr Studium mit Blick auf ein bestimmtes Anwendungs- oder Berufsfeld vertiefen,  beispielsweise in den Bereichen Kommunikation, Informationssicherheit, Softwaresysteme oder Internet und digitale Medien. Zusätzliche Informationen finden sich im Modulhandbuch.

Bachelorarbeit im 7. Semester)

Zum Abschluss seines Studiums bearbeitet der/die Studierende in seiner/ihrer Bachelorarbeit methodisch und auf wissenschaftlicher Grundlage ein anspruchsvolles praxisbezogenes Problem aus der Medieninformatik. Die Bearbeitungsdauer ist 5 Monate. Ein großer Teil dieser Bachelorarbeiten wird in Zusammenarbeit mit der Industrie durchgeführt.

Auslandsstudium

Ein Auslandsstudium wird ab dem 5. Semester empfohlen. Es kann ein Studiensemester (ggf. mit Einschluss der Bachelorarbeit) und/oder ein Praxissemester sein. Im Falle eines Studiensemesters ist das Wintersemester dem Sommersemester vorzuziehen, um Überschneidungen zwischen dem Prüfungszeitraum an der Hochschule und dem Beginn des Studiensemesters im Ausland zu vermeiden. Ein Studiensemester im Ausland braucht einen Vorlauf von 9 Monaten. Die geplanten Lehrveranstaltungen sind vorab mit dem Beauftragten für Hochschulkooperationen und Auslandsbeziehungen der Fakultät abzusprechen, dann werden im Ausland erbrachte Leistungen großzügig anerkannt. Organisatorische Details sind mit dem International Office zu klären.

Tätigkeitsfelder und Berufsbilder

Absolventen der Medieninformatik haben eine fundierte Ausbildung in der allgemeinen Informatik, und können zu einem großen Teil die Tätigkeitsfelder eines Informatikers mit abdecken. Darüber hinaus befähigt die starke Anwendungsorientierung im Bereich moderner Medien einen Medieninformatiker in besonderem Maße zu diesen Tätigkeitsschwerpunkten:

  • Mediensynthese (Graphische Datenverarbeitung): Dieses Tätigkeitsfeld umfasst die Konzeption, die Entwicklung und den Einsatz von Software, die Ausgaben mit den Mitteln der Computergraphik erzeugt. Typische Gebiete sind die Entwicklung von Computerspielen, und die Entwicklung von Computer Assisted Design (CAD) Systemen im Maschinenbau, der Architektur, dem Produktdesign, und anderen Gebieten. Es ist zu erwarten, dass weitere Anwendungsbereiche die intuitive Darstellung mittels 3-dimensionaler Geometrie nutzen werden. Auch a priori nicht mit den Sinnen wahrnehmbare Daten werden mit Methoden der wissenschaftlich-technischen Visualisierung sichtbar und verständlich gemacht, beispielsweise in der medizinischen Diagnostik. Systeme der erweiterten Realität verschmelzen reale Bilddaten mit computergenerierten Inhalten und werden zunehmend für Planungs-, Handhabungs- und Navigationssysteme genutzt.

  • Medienverarbeitung (Bild-, Video- und Audioverarbeitung): Praktisch alle Systeme sowohl der Unterhaltungselektronik als auch der industriellen Bild- und Audioverarbeitung sind computergestützt. Damit bietet sich ein breites Einsatzfeld für Medieninformatiker mit tiefgehenden Kenntnissen in der Realisierung und Integration von Verfahren zur Aufnahme von Mediendaten, und zur Verarbeitung, Analyse und Synthese solcher Daten. Das sind beispielsweise die Bereiche Automobiltechnik, die Medizintechnik, und einbettete Systeme in der industriellen Bildverarbeitung und im Entertainmentbereich. Auch klassische Büroanwendungen, Webanwendungen und Unternehmensanwendungen werden zunehmend mit Medien angereichert. Damit ergeben sich vielfältige Einsatzgebiete für Medieninformatiker in der Verwaltung von Bild-, Video- und Audiodaten in Datenbanken und in Dokumentenverwaltungs-Systemen, und in der Verarbeitung und Darstellung dieser Daten in Anwendungssystemen. Solche Systeme werden in der Industrie eingesetzt, aber besonders auch in Verlagen, Medienanstalten, Werbeagenturen und Bildungseinrichtungen.

  • Mensch-Computer-Interaktion (Benutzerschnittstellen): Die grundlegenden Prinzipien der Software-Ergonomie von Benutzeroberflächen erhalten schon in traditionellen Soft-waresystemen zunehmend Bedeutung. Das betrifft Consumer-Systeme wie Bedienterminals, Firmenauftritte und Shop-Systeme im Internet genauso wie professionelle Systeme der Automatisierung und Steuerung von industriellen Anlagen. Der Übergang von kommandozeilenorientierten Benutzerschnittstellen über graphische Benutzeroberflächen wird sich indes fortsetzen. "Visual Computing" oder gar "Cinematic Computing" sind Schlagwörter, die für eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine stehen, in der der Computer visuelle oder fotorealistische Darstellungen erzeugt, und sich damit an den Sinnen und Fähigkeiten des Menschen orientiert. Mit der einfacheren Bedienung geht eine starke Erhöhung der inneren Komplexität der Präsentationsschicht dieser Anwendungen einher. Damit eröffnet sich ein breites und wachsendes Tätigkeitsfeld für Medieninformatiker, die die Methoden, Verfahren und Werkzeuge kennen, um ergonomische Benutzeroberflächen zu gestalten, umzusetzen und die damit einhergehende Komplexität zu beherrschen.

Die enge Verzahnung dieser Tätigkeiten mit Fähigkeiten, die in Informatik-Disziplinen wie Software-Engineering und Softwarearchitektur vermittelt werden, qualifiziert Medieninformatiker besonders als Bindeglieder in arbeitsteiligen Softwarefirmen. Das Verständnis für Benutzerschnittstellen qualifiziert Medieninformatiker darüber hinaus für eine Tätigkeit in den Phasen der Anforderungsdefinition und der Funktionsdefinition von Softwaresystemen, und der Optimierung von computergestützten Prozessen. Diese kundennahen Phasen der Softwareentwicklung wachsen in Deutschland auch in global tätigen und entwickelnden Softwareunternehmen besonders stark.

Weitere Qualifikationsmöglichkeiten nach dem Bachelorabschluss

Im Anschluss an ein Bachelorstudium der Medieninformatik können Sie an der TH Nürnberg ein Masterstudium absolvieren. Es bieten sich die Masterstudiengänge Medieninformatik, Informatik und Wirtschaftsinformatik an.

Sowohl das Studium der Medieninformatik als auch die beruflichen Tätigkeiten stellen hohe Anforderungen an die Fähigkeit, aus komplexen Aufgabenstellungen mit vielen Schnittstellen und Randbedingungen die wesentlichen Anforderungen zu erkennen und in einem Analysemodell zu beschreiben, aus diesen Anforderungen ein Lösungskonzept zu entwickeln und dieses mit den Mitteln der Informationstechnologie zu realisieren.

Grundsätzlich gibt es für dieses Bachelorstudium formale Anforderungen, die Sie zwingend erfüllen müssen, um das Studium antreten zu können. Außerdem gibt es eine Reihe persönlicher Anforderungen, die Sie erfüllen sollten.

Formale Anforderungen

  • Erforderliche Sprachnachweise:

    Die Unterrichtssprache in diesem Studiengang ist Deutsch. Bewerberinnen und Bewerber mit einer anderen Muttersprache, die keinen deutschen Bachelorabschluss haben und auch keine deutschsprachige Ausbildung an einer höheren Schule abgeschlossen haben, müssen eines der folgenden Zertifikate nachweisen:

    • Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Bewerber und Bewerberinnen (DSH-Stufe 2)

    • Test Deutsch als Fremdsprache mit überdurchschnittlichem Ergebnis (TestDaF; mindestens Niveaustufe 4 in allen 4 Prüfungsteilen)
    • Telc Deutsch C1 Hochschule

    Überblick über alle anerkannten Sprachnachweise (pdf)

Persönliche Anforderungen

  • Interesse und Fähigkeiten zur (mathematischen) Abstraktion
  • Interesse und Fähigkeiten zur Gestaltung technischer Systeme
  • fundierte Kenntnisse in Mathematik, Deutsch und Englisch
  • Integrations- und Kommunikationsfähigkeit
  • kontinuierliche Lernbereitschaft und Fleiß
  • Fähigkeit zu selbständigem Denken und Arbeiten
  • Wille, Neues selbständig zu erarbeiten und nicht in eine Konsumhaltung zu verfallen, die die Wissensvermittlung und –aneignung allein in die Verantwortung der Lehrenden legt.
  • Konzentrationsfähigkeit, auch über längere Perioden
  • Zielstrebigkeit
  • Durchhaltevermögen
  • Selbstdisziplin
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität und Belastbarkeit

Häufige Stolpersteine

Mathematisches Wissen ist die Grundlage der Medieninformatik. Erwartet wird von Ihnen zunächst das eigentlich Selbstverständliche: Die Beherrschung des in der Schule bis zur mittleren Reife gelehrten Stoffs (Elementarmathematik).

Erfülle ich diese Anforderungen und wie kann ich mich vorbereiten?

Sie sind sich nicht sicher, ob Medieninformatik der richtige Studiengang für Sie ist? Die TH Nürnberg bietet Ihnen zahlreiche Angebote, die Ihnen dabei helfen, genau das herauszufinden.

Studiengangstest

Überprüfen Sie mit dem Studiengangstest, ob Ihre Interessen und Fähigkeiten zu den Anforderungen eines Informatik-Studiums passen. Für den Studiengang Medieninformatik liegt zwar kein gesonderter Studiengangstest vor, jedoch ist der allgemeine Informatik-Studiengangstest auch für Medieninformatik geeignet. 

Schnuppervorlesung

Besuchen Sie unsere Schnuppervorlesungen im Studiengang Medieninformatik. So können Sie einen ersten Eindruck von einer Vorlesung in diesem Studiengang bekommen und dabei die Atmosphäre an unserer Hochschule gleich live miterleben.

Studienberatungsportal

Sie möchten sich am liebsten anonym, online und sprechzeitenunabhängig informieren und beraten lassen?

Studienberatungsportal

Studienberatung

Sie suchen individuelle Beratung und Unterstützung bei Studienorientierung und Studienwahl. Dann können Sie sich gerne an unser Team der zentralen Studienberatung wenden.

Zentrale Studienberatung

 

 

Studienfachberatung

Sie möchten sich detaillierter über Inhalte der einzelnen Fächer informieren. Dann ist die Studienfachberatung die richtige Anlaufstelle für Sie.

Beratung auf Veranstaltungen

  • Einmal im Jahr, immer am letzten Mittwoch und Donnerstag im September, finden an der TH Nürnberg die großen Studieninfotage statt. Dort werden alle Bachelorstudiengänge ausführlich vorgestellt.
    Studieninformationstage der TH Nürnberg
  • Die TH Nürnberg ist natürlich auch auf vielen Messen zur Studienwahl mit einem Infostand vertreten. Dort können Sie sich von Studierenden und Studienberatern ausführlich zu allen Studiengängen der TH Nürnberg beraten lassen. Eine Übersicht der Messen, bei denen wir regelmäßig mit dabei sind, finden Sie hier.
    Messen zur Studienwahl

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