Europäische Verbundprojekt „La CO-formation en TRAvail SOcial (CoTraSo)“ 

Gefördert mit 250.000 € entwickelt es neue Beteiligungsformen in der Lehre der Sozialen Arbeit und ein Teaching-Kit für inklusive Co-Trainingsansätze. Schwerpunkt an der TH Nürnberg: Die Perspektiven von Schülerinnen und Schülern werden aktiv in die Schulsozialarbeit-Lehre eingebunden. Prof. Dr. Johannes Kloha leitet diesen Bereich und baut ein Netzwerk mit Schulen & Jugendsozialarbeit auf. 

Das Projekt setzt auf europäischen Austausch, gemeinsame Entwicklungen und innovative Lehrformen.

Weiterführende Informationen unter: Projet cotraso dv - BUC Ressources

  • Koordination durch BUC Ressources (FR)
  • Paris Nanterre University (FR)
  • IRTS Parmentier (FR)
  • Ocellia Lyon (FR)
  • Instituto Universitário de Lisboa (PT)
  • Technische Hochschule Nürnberg (DE)
  • HETS Fribourg (CH, assoziiert)

Projektziele:

Das europäischen Projekt COTRASO hat sich zum Ziel gesetzt, Universitäten, Schulen und Ausbildungszentren für Sozialarbeit zu ermutigen und dabei zu unterstützen, partizipative Ausbildungsmodule (oder Co-Ausbildungen) zu entwickeln. Diese innovativen Ausbildungsgänge basieren auf der Einbeziehung von Personen in sozialpädagogischer Begleitung. Dadurch wird ein Austausch ihres Erfahrungswissens im Dienste einer ethischeren, empathischeren und humaneren Sozial- und Bildungsarbeit ermöglicht, die sich voll und ganz den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit verschrieben hat.

Das Projekt ermöglicht: 

  • die europaweite Vernetzung aller Akteure, die sich für diese partizipativen Ansätze engagieren, insbesondere in der Hochschulbildung und der beruflichen Ausbildung in den Bereichen Sozialarbeit und Pädagogik, aber auch der betroffenen Akteure der Zivilgesellschaft.
  • die gemeinsame Erstellung eines hochwertigen pädagogischen Toolkits (Ratschläge, praktische Leitfäden, pädagogische Instrumente, Ethik-Charta usw.)
  • freien und kostenlosen Zugang des Toolkits über diese Website

Projektlaufzeit: 

Über einen Zeitraum von drei Jahren, von Dezember 2025 bis November 2028, wird jeder Partner ein Modul nach dem Prinzip der Co-Ausbildung konzipieren, analysieren und dann Erfahrungen, Sichtweisen und Fachkenntnisse austauschen, um gemeinsam pädagogische Instrumente zu entwickeln und diese einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen.