Abschluss- & Projektarbeiten

Projekt- oder Abschlussarbeit gesucht? Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihr Studium mit aktuellen Forschungsarbeiten abzurunden.

Der Trend in der Automatisierungstechnik entwickelt sich in Richtung der individuellen Massenproduktion. Ein Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg ist hierbei die Erhöhung des Automatisierungsgrades von Fertigungsstraßen. Monotone Schritte, wie das Einlegen von Teilen in Apparate, werden derzeit häufig manuell umgesetzt. Auch die Fertigung von exklusiven und hochwertigen Fahrrädern ist ein Bereich in dem eine hohe Produktspezifikation auf eine geringe Losgröße trifft und sich daher nur schwer automatisieren lässt.

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Christian Bergner Christian Bergner
M.Eng.
Christian Deuerlein Christian Deuerlein
M.Sc.

Ziel dieser Arbeit ist es einen variablen Einsatz der Roboter zu ermöglichen. Hierzu ist es notwendig Hindernisse zu Erkennen und ihre Position relativ zum Tool-Center-Point (TCP) des Roboters zu ermitteln. Hierzu sollen mit Hilfe einer 3D-Kamera Punktewolken analysiert und dargestellt werden.

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Christian Deuerlein Christian Deuerlein
M.Sc.

Im Rahmen dieser Arbeit soll die Sicherheit einer MRK-Zelle durch die Integration eines sicheren Sensors weiter verbessert werden. Hierbei ist eine Herausforderung den Sensor direkt in die Robotersteuerung einzubinden ohne die Verwendung einer zusätzlichen SPS. Zunächst erfolgt die Planung des Schutzkonzeptes für die bereits vorhandene Zelle.

Christian Deuerlein Christian Deuerlein
M.Sc.

Virtuelle Anlagenmodelle (Digitale Zwillinge) werden in der Fabrik- und Prozessautomatisierung verwendet. Damit ist ein früher Test der Steuerungssoftware ohne die reale Anlage möglich. Voraussetzung ist, die gesamte Anlage mit allen relevanten Komponenten wie Sensoren, Aktoren in der Simulationssoftware möglichst realitätsnah abzubilden.

Im Rahmen der Arbeit soll deshalb zunächst ein einfacher pneumatischer ISO-Zylinder und ein Druckluftventil herstellerunabhängig mithilfe von PLCOpenXML beschrieben werden und optional ein Pneumatik-Messedemonstrator als Digitaler Zwilling erstellt werden

Michael Dietz Michael Dietz
M.Sc.

Die Herstellung eines geotechnischen Lageenergiespeichers ist mit einigen technischen Herausforderungen verbunden. Ein bisher unbearbeitete Technologiefrage, beschäftigt sich mit einer automatisierten Analyse der Untergrundumgebung. Diese Analyse, soll innerhalb eines Radius von 10 bis 20 m (Ausgangspunkt Sonde) ein 3D-Scan der geotechnischen Umgebung erstellen, um Prozessparameter für den Verfestigungs- bzw. Freilegungsprozess zu optimieren oder um mögliche Risiken (bsp. Grundwasser durchlässige Erdschicht) frühzeitig zu erkennen.

Dominic Häuslein Dominic Häuslein
M.Sc.

Die Herstellung eines geotechnischen Lageenergiespeichers ist mit einigen technischen Herausforderungen verbunden. Eine essentielle Forschungsfrage beschäftigt sich mit der Stabilisierung der Zylinderwände dieses Speicherkonzeptes. Um erfolgreichen Tiefbau zu betreiben, muss die Umgebung mit der sog. Firstsicherung gegen den geostatischen Druck vorgespannt werden. In einen vollautomatischen Prozess soll eine Untergrundkonstruktion mittels der Kombination aus Gebirgsankern und Injektionsflüssigkeiten verfestigt werden.

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Dominic Häuslein Dominic Häuslein
M.Sc.

Als Demonstrator für das Bayern Lab soll ein mobiler Aufbau eines Labyrinth-lösenden Roboters erstellt werden. Der Roboter muss über ein Kamerasystem ein Labyrinth erfassen und dieses dann sichtbar für den Betrachter lösen. Eine Erste Version dieses Standes konnte bereits auf der Langen Nacht der Wissenschaft am NCT betrachtet werden.

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Alexander Ressel Alexander Ressel
M.Eng.

Die virtuelle Inbetriebnahme beschreibt das Testen z.B. des Steuerungscodes einer Anlage an einem Simulationsmodell, welches die reale Anlage verkörpert. Dies führt zu einer Zeitersparnis und weniger kritischen Fehlern bei der reellen Inbetriebnahme der Anlage. Diese virtuellen Anlagen müssen aus Planungsdaten wie R&I-Fließbildern erzeugt werden.

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Alexander Ressel Alexander Ressel
M.Eng.

Ziel der Arbeit ist es verschiedene Elemente, wie Pumpen, Tanks, Ventile oder PCE-Stellen und derren Verbindungen untereinander aus R&I-Fließbildern auszulesen und in einem geeigneten Datenformat abzulegen. Hierzu sollen klassische Bildverarbeitungsalgorithmen wie Template Matching, Feature Detection und Ähnliches eingesetzt werden.

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Alexander Ressel Alexander Ressel
M.Eng.

Systematischer Vergleich von verschiedenen Tools in der virtuellen Inbetriebnahme im Bereich der Verfahrenstechnik. Dazu sollen kleine Modelle in verschiedenen Tools erstellt und unterschiede erkannt und analysiert werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Analyse der mathematischen Grundlage, der Bedienbarkeit und der Plausibilität der Simulationsergebnisse.

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Tristan Strattner Tristan Strattner
M.Sc.

Systematischer Vergleich von verschiedenen Tools in der virtuellen Inbetriebnahme in der Fertigungstechnik. Dazu sollen kleine Modelle in verschiedenen Tools erstellt und Unterschiede erkannt und analysiert werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Analyse der mathematischen Grundlage, der Bedienbarkeit und der Plausibilität der Simulationsergebnisse.

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Tristan Strattner Tristan Strattner
M.Sc.

Validierung von Zugsicherungsfunktionen für automatisierte Magnetschwebebahnen bei der Firma Max Bögl am Standort Sengenthal

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Ronald Schmidt-Vollus Ronald Schmidt-Vollus
Prof. Dr.-Ing.

Lehrveranstaltungen

Inhalte des Seminaristischen Unterrichts

Die neue Methode der virtuellen Inbetriebnahme (VIBN) ermöglicht es mithilfe eines Modells einer automatisierten Anlage oder eines automatisierten Prozesses SPS-Software frühzeitig zu testen. Jedoch sind viele weitere Nutzungen möglich.

Lernziele

  • Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten der virtuellen Inbetriebnahme (VIBN)
  • Beurteilen verschiedener Softwarekonzepte und besondere Anforderungen an die Modellierungssoftware
  • Fähigkeit zur Durchführung einer VIBN
  • Anwenden von domänenübergreifendem Fachwissen

Termine

Sommer- und Wintersemester

Dozent

Michael Dietz Michael Dietz
M.Sc.

Inhalte der Vorlesung

Im Rahmen der Übung zur Vorlesung Ingenieurinformatik I werden anhand von Programmierbeispielen die grundlegenden Techniken für die objektorientierte Programmierung vertieft. Die Themengebiete reichen von einfachen Verzweigungen und Mehrfachentscheidungen bis hin zu der Manipulation von Dateien. Umsetzung erfolgt dabei in C/C++.

Lernziele

  • Kenntnisse über den grundlegenden Aufbau von C++ Programmen
  • Analyse von programmiertechnischen Problemstellungen
  • Planung der code-technischen Umsetzung für Problemlösungen
  • Umgang mit der Integrierten Entwicklungsumgebung Code::Blocks
  • Aufstellen von Bedingungen für Verzweigungen
  • Einsatz von Schleifen und Arrays
  • Manipulation von Dateien
  • Umrechnung zwischen verschiedenen Zahlensystemen

 

Termine

Sommer- und Wintersemester

Unterlagen

V:\Fak_MBVS\Lehre\Bachelor_Maschinenbau\Ingenieurinformatik\Ingenieurinformatik1\Deuerlein

Lehrbeauftragter

Christian Deuerlein Christian Deuerlein
M.Sc.

Inhalte der Übung:

Technische Darstellungslehre, Technische Zeichnungen, weitere Bestandteile technischer Dokumentationen, Normung, Grundlagen des Austauschbaus, Gestaltung von technischen Gegenständen Bearbeitung einer Konstruktionsaufgabe, Anfertigung von Produktmodellen und deren Dokumentation, Auslegung und Gestaltung von Maschinen bzw. deren Baugruppen, Kommunikation und Präsentation von Arbeitsergebnissen.

Lernziele:

  • Kenntnisse in der technischen Produktdokumentation. 
  • Kenntnis des ISO-GPS-Systems 
  • Fertigkeiten in konventionellen Methoden der Produktdokumentation und in CAD-gestützten Arbeitsweisen. 
  • Fertigkeit, Kenntnisse aus den technischen sowie den mathematisch- naturwissenschaftlichen Grundlagenmodule bei der Entwicklung von Produkten anzuwenden. 
  • Fähigkeit, im Team konstruktive Lösungen zu erarbeiten, zu kommunizieren und zu präsentieren.
  • Fähigkeit zur Erstellung von Einzelteilen mittels CAD-System als Volumenmodell und zum strukturierten Aufbau von Baugruppen. 
  • Fähigkeit zur Ableitung von funktions- und fertigungsgerechten Teilezeichnungen aus CAD-Systemen.

Termine:

Übung: Konstruktion I (Maschinenbau):

Sommersemester 2020: jeden zweiten Freitag um 9:45 - 11:15 (ungeraden KW)

Projektarbeit: Konstruktion I (Maschinenbau):

Sommersemester 2020: jeden Mittwoch um 17:30 - 19:00

Projektarbeit: Konstruktion I (International Business and Technology):

Sommersemester 2020: jeden Dienstag um 9:45 - 11:15

Literaturempfehlung:

  • Labisch/Weber: Technisches Zeichnen: selbstständig lernen und effektiv üben; Wiesbaden, Springer
  • Vieweg Kurz/Wittel, Böttcher/Forberg: Technisches Zeichnen : Grundlagen, Normung, Übungen und Projektaufgaben; Wiesbaden, Springer 
  • Fachmedien Fischer et al: Tabellenbuch Metall. - Europa-Fachbuchreihe für Metallberufe; Haan-Gruiten, Europa-Lehrmittel - Europa-Nr. 1060X

 

Lehrbeauftragter

Dominic Häuslein Dominic Häuslein
M.Sc.

Inhalte des Praktikums

Im Rahmen dieses Praktikums werden sukzessive Versuche zu gängigen Themengebieten der Regelungstechnik durchgeführt, die auftretenden Phänomene erklärt und so die Methoden und deren Anwendung gefestigt. Sie dienen als intensive Vorbereitung auf die Klausur und zum tieferen Verständnis des Stoffes.

Lernziele

  • Zusammenhang zwischen Zeit- und Frequenzbereich
  • Systemeigenschaften aus unterschiedlichen Darstellungsformen ablesen und interpretieren
  • Identifikation und Stabilität von Systemen
  • Führungs- und Störübertragungsfunktion
  • Anwendung und Kennenlernen von P-, I-, PI- und PID-Reglern sowie von Kompensationsreglern mit entsprechenden Einstellregeln
  • Wurzelorts- und Nyquistortskurve, Bodediagramm
  • Amplituden- und Phasenreserve
  • Kennenlernen von und Umgang mit Stellsignalbegrenzungen
  • Kaskadenregelung

Termine

Sommersemester

Literaturempfehlung

Föllinger, O.: Regelungstechnik – Einführung in die Methoden und ihre Anwendung, 10. Auflage, Hüthig-Verlag, 2008.

Lehrbeauftragter

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Florian Goppelt Florian Goppelt
M.Eng.

Inhalte des Praktikums

Im Rahmen dieses Praktikums wird zum einen der Umgang mit dem Simulationsprogramm BORIS nähergebracht, in einigen Praktikumseinheiten angewendet und unter anderem zur Simulation von Regelstrecken und Identifikation von Reglerparametern verwendet. Zum anderen werden die wichtigsten Reglertypen (p, PI, PD, PID) behandelt und der Einfluss der Reglerparameter auf das Regelkreisverhalten bei einem Führungs- oder Störsprung untersucht. Abschließend erfolgt eine kleine Einführung in Steuerungstechnik, bei der eine SPS über Funktionspläne und Anweisungslisten programmiert wird.

Lernziele

  • Analyse einer unbekannten Regelstrecke im stationären Endwert
  • Lineare und nichtlineare Kennlinien
  • Arbeitspunkt einer Regelstrecke
  • Stationäre Kennwerte der Regelstrecke und von Regelstreckenteilen
  • Ermittlung von Regelstreckenkennwerten mit und ohne Ausgleich
  • Nachbildung von Regelstrecken mit BORIS
  • Unterscheidung zwischen Störungs- und Führungsverhalten
  • Reglertypen P, PI, PD, PID
  • Einfluss der Reglerparameter auf das Regelkreisverhalten
  • Beurteilung und Verbesserung der Regelgüte
  • Umsetzung von physikalischen Gleichungen in einem Blockschaltbild
  • Abbildung des Blockschaltbildes in ein Simulationsprogramm
  • Auswahl und Einstellen eines passenden Reglers
  • Aufstellen einer Zuordnungsliste Prozess ⇔ SPS
  • Erstellen von Funktionsplänen und Anweisungslisten

Termine

07.05., 14.05., 28.05., 25.06., 01.07., 08.07., + Block Ende September

Literaturempfehlung

Skript Regelungs- und Steuerungstechnik (Prof. Schmidt-Vollus)

Unterlagen

elearning.ohmportal.de/mod/folder/view.php

 

Lehrbeauftragter

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Christian Bergner Christian Bergner
M.Eng.

Inhalte der Übung

Im Rahmen dieser freiwilligen Übungsstunde werden Aufgaben zu den beiden großen Themengebieten „Differentialgleichungssysteme“ und „Stochastik“ gerechnet, erklärt und so verfestigt. Sie dienen als intensive Vorbereitung auf die Klausur und zum tieferen Verständnis des Stoffes.

Lernziele

  • Lösen von linearen Differentialgleichungssystemen
  • Linearisieren nichtlinearer Systeme
  • Beurteilung der Stabilität von Systemen
  • Anwenden stochastischer Methoden
  • Umgang mit Ereignissen, Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeiten
  • Rechnen mit und Anwenden von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • Spezielle Verteilungsfunktionen und Näherungsmethoden

Termine

Sommer- und Wintersemester

Literaturempfehlungen

  • Papula, L: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 1 – 3, Berlin: Springer.
  • Papula, L: Mathematische Formelsammlung, Berlin: Springer.

Lehrbeauftragter

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Florian Goppelt Florian Goppelt
M.Eng.

Hilfswissenschaftliche Stellenangebote

Aktuell sind keine Stellen für Studentische Hilfskräfte ausgeschrieben.