Die Vertiefungsrichtung Technikjournalismus & Technik-PR im Bachelorstudiengang Unternehmenskommunikation & Journalismus vermittelt Studierenden gleichermaßen journalistische wie technische Kompetenz, um die Absolventinnen und Absolventen für Berufe in Redaktionen von Fachmedien, Spezialressorts in Massenmedien oder für die Tätigkeit in Public-Relations-Abteilungen von Technologieunternehmen und -verbänden zu qualifizieren.

Der Studiengang bietet eine fundierte Ausbildung in Journalistik und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen, eine berufsorientierte Ausbildung in Print-/Online-/ Hörfunk-/ TV-Journalismus, eine grundlegende Einführung in die Belange von Technik und Gesellschaft und eine berufsorientierte Ausbildung in der Disziplin Public Relations / Public Affairs und technologieorientierter Marktkommunikation. 

Was passiert im Studium der Vertiefungsrichtung Technikjournalismus & Technik-PR? Wo arbeiten Absolventinnen und Absolventen? Gibt es Anforderungen? Antworten darauf und mehr gibt es hier im Scrollyteller. Studierende sind auch Blogger und Podcaster: auf www.befootec.de und www.futurecommunication.de sowie auf Spotify. Einen kurzen Blick in die Redaktionen gibt es hier im Video.

  • Die Vertiefungsrichtung Technikjournalismus & Technik-PR entspricht dem bisher eigenständigen Bachelor Technikjournalismus/Technik-PR. Dieser startete im Winter 2009 und ist in Süddeutschland einzigartig.
  • Die Grundlage des Schwerpunktes an der Technischen Hochschule Nürnberg bilden Ingenieurwissenschaften wie Maschinenbau und Elektrotechnik.
  • Der Fokus liegt auf der Kommunikation von Ergebnissen technischer Entwicklungen, Applikationen und Innovationen in Energie- und Automatisierungstechnik, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI).

Der Bachelorstudiengang Unternehmenskommunikation & Journalismus ist auf 7 Semester Regelstudienzeit angelegt. Das Studium in der Vertiefung Technikjournalismus & Technik-PR ist schematisch wie in der folgenden Grafik dargestellt aufgebaut.

Die Qualifikation von Absolventinnen und Absolventen der Vertiefungsrichtung Technikjournalismus & Technik-PR stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar, das die Berufschancen deutlich verbessert. Gerade die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen eröffnen Möglichkeiten in Start-ups, Unternehmen und Konzernen der unterschiedlichsten Industrien.

Wo/als was arbeiten Technikjournalistinnen und -journalisten:

  • Redakteurinnen/Redakteure in Fachmedien
  • Redakteurinnen/Redakteure in Spezialressorts der Massenmedien
  • Public Relations Managerin/Manager in Agenturen oder Unternehmen
  • Industry Analyst in Agenturen oder Think Tanks
  • Relationship Managerin/Manager in Verbänden oder NGO
  • Public und Media Relations Managerin/Manager in Unternehmen oder Agenturen
  • Marketingkommunikation in Unternehmen und Agenturen

Was sind gute Startvoraussetzungen?

  • Neugierde und Interesse an journalistischer Recherche, an Interviews und am Texten für Online, Hörfunk oder Videobeiträge
  • Neugierde und Interesse an wissenschaftlicher Recherche
  • Interesse an technischer Entwicklung, neuen Technologien und ihrer möglichen Folgen sowie an angewandter Forschung an gesellschaftlichen Problemen
  • Interesse an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen

Was ist zu beachten?

Die Praxis der Kommunikation in Public Relations und in journalistischen Formaten steht gleichberechtigt neben den ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen. Deshalb sollten Studieninteressierte möglichst mindestens befriedigende Leistungen in den Schulfächern Mathematik oder Physik mitbringen.