Nürnberger Wasserbau-Symposium 2025

Auf zu neuen Ufern

Küsten-und Hochwasserschutz stellen stets anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgaben des Wasserbaus dar. Durch die Änderung des Klimas weltweit und daraus ableitbaren Effekten für unser Wetter sind wir aufgefordert, einerseits den Bestand unserer Anlagen und Bauwerke periodischen und/oder vertieften Überprüfungen zu unterziehen sowie diese im Belastungsfall effektiv und nachhaltig zu steuern. Andererseits gilt es, Bemessungsannahmen und Berechnungsansätze zeitgemäß, normgerecht und mit entsprechendem fachlichem Weitblick auszuwählen, um das verbleibende Risiko so gering wie möglich zu halten. Die Hochwasserereignisse in den letzten Monaten haben uns wieder vor Augen geführt, welche Bedeutung Talsperren, Hochwasserrückhaltebecken, Sperrwerke oder Deiche im Küsten- und Binnenbereich haben. Sie geben auch Anlass, hydrologische Bemessungsgrößen anzupassen und das deutsche Regelwerk (z. B. die DIN 19700) zu überarbeiten. Dieses Symposium soll den fachlichen Austausch zwischen den Beteiligten am Wasserbau von der Küste bis zur Talsperre im Binnenland anregen.

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NWS 2025, © IWWN

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2024

Von der Küste bis zur Talsperre

Küsten-und Hochwasserschutz stellen stets anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgaben des Wasserbaus dar. Durch die Änderung des Klimas weltweit und daraus ableitbaren Effekten für unser Wetter sind wir aufgefordert, einerseits den Bestand unserer Anlagen und Bauwerke periodischen und/oder vertieften Überprüfungen zu unterziehen sowie diese im Belastungsfall effektiv und nachhaltig zu steuern. Andererseits gilt es, Bemessungsannahmen und Berechnungsansätze zeitgemäß, normgerecht und mit entsprechendem fachlichem Weitblick auszuwählen, um das verbleibende Risiko so gering wie möglich zu halten. Die Hochwasserereignisse in den letzten Monaten haben uns wieder vor Augen geführt, welche Bedeutung Talsperren, Hochwasserrückhaltebecken, Sperrwerke oder Deiche im Küsten- und Binnenbereich haben. Sie geben auch Anlass, hydrologische Bemessungsgrößen anzupassen und das deutsche Regelwerk (z. B. die DIN 19700) zu überarbeiten. Dieses Symposium soll den fachlichen Austausch zwischen den Beteiligten am Wasserbau von der Küste bis zur Talsperre im Binnenland anregen.

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NWS 2024, © IWWN

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2023

Wasserbauwerke im Wandel der zeit und des Klimas

Seit Menschengedenken nutzt der Mensch das stehende oder fließende Wasser vom Binnen- bis hin zum Küsten-
gewässer. Verschiedenste Nutzungen sind an das Wasser gebunden, aber wir schützen uns und/oder unsere Güter auch vor dessen Wirkungen. Hafen-, Hochwasserund Küstenschutzanlagen, Talsperren oder Hochwasserrück-
haltebecken, Deiche oder Schifffahrtskanäle, um nur einige markante Wasserbauwerke zu nennen, wurden zu diesen Zwecken entwickelt, errichtet und werden unterhalten. Mit dem stets zunehmenden Know-how hinsichtlich der Bemessung und der Baumaterialien, vor dem Hintergrund des sich stetig weiterentwickelnden Sicherheitsbedürfnisses, dem steigenden Alter der wasserbaulichen Anlagen sowie den Auswirkungen des Klimawandels stehen Bauingenieurinnen und Bauingenieure vor immer neuen und anspruchsvollen Aufgaben. Das verfügbare Handwerkszeug, die vielfältigen Erfahrungen sowie aktuelle Aufgaben an einzelnen Objekten sollen auf dem Wasserbau-Symposium an der TH-Nürnberg in diesem Jahr erläutert und diskutiert werden. In vier Vortragsblöcken werden aktuelle Projekte und Fragen zu Talsperren, Wasserkraftanlagen, Flüssen und Häfen sowie zu speziellen Fragestellungen des Wasserhaushaltes, zu Extremereignissen sowie zu einer speziellen Bemessungsaufgabe angesprochen.

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NWS 2023, © IWWN

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2022

Verschlüsse und Regelorgane im Wasserbau

Es gibt nur wenige Wasserbauwerke, die ohne einen Verschluss oder mindestens ein Regelorgan auskommen, um die ihnen zugedachte Aufgabe zu erfüllen. Auch sind die Spanne der dafür einsetzbaren Baustoffe sowie die Techniken und Technologien der Regelung sehr unterschiedlich. Da aber auch das Monitoring eines Systems, die Bedienung in Extremsituationen, eine Havarie, der Verschleiß von Materialien oder neue, wegweisende Lösungen im Wasserbau eine Rolle spielen, gibt es genügend Themen, die aktuell auf unserem Symposium behandelt werden können. Die von uns eingeladenen Referenten werden über die Planung, den Einsatz sowie den Betrieb und die Unterhaltung von Verschlüssen und Regelorganen berichten und sicherlich zur Diskussion anregen.

Das Vortragsprogramm richtet sich an Bauschaffende, Ingenieurbüros, Vertreterinnen und Vertreter von Behörden sowie von Hochschulen und Universitäten.

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NWS 2022
NWS 2022, © IWWN

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2021

Unser für den 16.12.2020 geplantes Nürnberger Wasserbau-Symposium 2020 konnte aufgrund der aktuellen Lage in Bezug zum COVID-19-Virus leider nicht stattfinden.

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2020

Unser für den 10.12.2020 geplantes Nürnberger Wasserbau-Symposium 2020 konnte aufgrund der aktuellen Lage in Bezug zum COVID-19-Virus leider nicht stattfinden.

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2019

Von der Kai- bis zur Staumauer

Kai- und Staumauern sind massive Wasserbauwerke, welche unterschiedliche Lasten aufnehmen müssen, permanent dem anstehenden Wasser ausgesetzt sind und im Betrieb sowie der Bewirtschaftung nur wenige Übereinstimmungen aufweisen. Der Gedanke, Themengebiete des Verkehrswasserbaus mit denen der Stauanlagen in Verbindung zu bringen, stand bei der Wahl des Themas des NWS 2019 im Vordergrund.

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NWS 2019, © IWWN

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2018

Resilienz von Wasserbauwerken unter aktuellen Gesichtspunkten

Die Resilienz von Wasserbauwerken unter aktuellen Gesichtspunkten, also die Fähigkeit wasserbaulicher Anlagen zur Kompensation von negativen Auswirkungen infolge von Extremereignissen, Überbelastungen oder Havarien sind Fragestellungen und Probleme,
die das Nürnberger Wasserbau-Symposium am 13. Dezember 2018 an der TH Nürnberg behandelte.

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NWS 2018, © IWWN

Nürnberger Wasserbau- Symposium 2017

Feststoffprozesse, Dichtungen und Gewässergestaltung

Feststofftransport und Feststoffmanagement, Dichtungen und die Gestaltung von stehenden und fließenden Gewässern waren Themenschwerpunkte des Nürnberger Wasserbau-Symposiums am 14. Dezember 2017.

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NWS 2017, © IWWN

Nürnberger Wasserbau-Symposium 2016

50 Jahre Labor für Wasserbau an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Klein, aber oho! – Das Labor für Wasserbau im KB-Gebäude der Technischen Hochschule Nürnberg besteht 50 Jahre. Unter diesem Motto stand das Nürnberger Wasserbau-Symposium am 15. Dezember 2016.

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Nürnberger Wasserbau-Symposium
NWS 2016, © IWWN