<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers">
	<channel>
		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Thu, 21 May 2026 15:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		<generator>TYPO3 EXT:news</generator>
		
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6329</guid>
					<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:22:00 +0200</pubDate>
					<title>MOrFeus</title>
					<link>/news/6329-morfeus/</link>
					<description>Materialien für integrierte Optik und deren Fertigungsverfahren</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.06.2026 - 30.11.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/materialien-produktionstechnik/">Materialien &amp; Produktionstechnik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/stute-andreas/" target="_blank">Prof. Dr. rer. nat. Andreas Stute</a><br><a href="/fakultaeten/efi/">Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a><br><a href="/fakultaeten/amp/">Fakultät Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften (AMP)</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/soethje-dominik/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Dominik Söthje</a><br><a href="/fakultaeten/ac/">Fakultät Angewandte Chemie</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/frick-thomas/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Thomas Frick</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-chemie-material-und-produktentwicklung/">Institut OHM-CMP</a><br><a href="/fakultaeten/mb-vs/">Fakultät Maschinenbau &amp; Versorgungstechnik</a></p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>STAEDTLER-Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Die künstliche Intelligenz hat gezeigt, wie stark technologische Innovationen Gesellschaft und Wirtschaft verändern können. Nun steht mit dem Quantum Computing (QC) eine weitere Revolution bevor. Während die physikalischen Grundlagen von QC gut erforscht sind, liegt die aktuelle Herausforderung in der technischen Skalierung. Praxisrelevante Anwendungen erfordern Tausende Quanten-Bits, wofür hochpräzise, miniaturisierte Subsysteme benötigt werden. Besonders für Neutral­Atom-Quantencomputer (NAQC) sind neuartige Faserarrays entscheidend, die Tausende individuell schaltbarer Laserstrahlen ermöglichen. Bisher verfügbare Systeme aus der Telekommunikation bestehen typischerweise aus bis zu 16 Fasern und bieten kaum geometrische Anpassungsfähigkeit.&nbsp;<br>Das Projekt MOrFeus entwickelt Materialien und Fertigungstechnologien für Faserarrays, die speziell für NAQC optimiert sind. Ziel ist die Entwicklung modularer Herstellungsprozesse von Faserarrays, die langfristig eine Fertigung von Arrays mit mehreren Tausend Single-Mode-Fasern ermöglichen soll. Die Innovation entsteht aus der Kombination von Photonik, Kunststoffchemie und Lasermaterialbearbeitung. Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Materialauswahl für Faserarray-Halter und Mikro-Optiken, die modulare Fertigung mittels präzisem Laserfügen sowie die additive Fertiqunq mikrooptischer Linsen auf Faserfacetten.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6328</guid>
					<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
					<title>QUASAR</title>
					<link>/news/6328-quasar/</link>
					<description>QUAgga Sentinel And Removal</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.06.2026 - 30.11.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/">Digitalisierung &amp; Künstliche Intelligenz</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/tavakoli-kolagari-ramin/" target="_blank">Prof. Dr. Ramin Tavakoli-Kolagari</a><br><a href="/fakultaeten/in/">Fakultät Informatik</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/carstensen-dirk/" target="_blank">Prof. Dr. Dirk Carstensen</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/">Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWWN)</a><br><a href="/fakultaeten/bi/">Fakultät Bauingenieurwesen</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/may-stefan/" target="_blank">Prof. Stefan May</a><br><a href="/fakultaeten/efi/">Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a><br>Fachgebiet: Mobile Robotik</p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>STAEDTLER-Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Das Projekt „QUASAR - QUAgga Sentinel And Removal" hat sich zum Ziel gesetzt, die Präsenz der invasiven Unterart der Dreikantmuschel (Quagga) zu erfassen und diese zu entfernen. Gerade wegen ihrer geringen Größe stellt die Dreikantmuschel (Quagga) eine potenzielle Bedrohung für die Trinkwasserversorgung und das hiesige Süßwasser-Ökosystem dar. Eine automatisierte, zuverlässige Erfassung der Quagga-Muschel in komplexen Unterwasserumgebungen ist derzeit nicht etabliert. Der bestehende Unterwasserroboter des Wasserbaulabors wird durch das Labor für mobile Robotik konzeptionell weiterentwickelt und um anwendungsspezifische mechanische sowie hardwareseitige Erweiterungen ergänzt. Die erfassten Unterwasseraufnahmen werden im Wasserbaulabor mittels Photogrammetrie zu auswertbaren, räumlich konsistenten Datensätzen verarbeitet. Darauf aufbauend werden an der Fakultät für Informatik Verfahren zur automatisierten Erkennung und Steuerung in komplexen Umgebungen entwickelt. Die Arbeiten der drei beteiligten Partner erfolgen in enger, iterativer und interdisziplinärer Zusammenarbeit, in der Robotik, Datenverarbeitung und algorithmische Entwicklung kontinuierlich aufeinander abgestimmt werden. Ziel ist die Entwicklung eines integrierten Systems zur automatisierten Detektion und Entfernung der Quagga-Muschel, zunächst unter kontrollierten Laborbedingungen, mit Blick auf eine spätere Übertragbarkeit auf natürliche Gewässer.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6363</guid>
					<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>So viele Facetten hat Robotik</title>
					<link>/news/6363-so-viele-facetten-hat-robotik/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Roboter sind längst keine Zukunftsvision mehr, sondern kommen heutzutage in Fertigung, Logistik und Service zum Einsatz. Das zeigten die vielfältigen Beiträge auf dem diesjährigen efi-Fachkolloquium zum Thema Robotik, ausgerichtet von der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi). Das gut besuchte Fachkolloquium widmete sich der Frage, wie intelligente Robotersysteme unsere Arbeitswelt und Gesellschaft verändern werden. Dazu gab es Beiträge aus Wirtschaft und Forschung.</p>
<p>Matthias Nickl von Siemens Energy, Robotik &amp; Power berichtete, wie seine Firma Roboter für Wartungs- und Inspektionsarbeiten einsetzt, auch um dem “Silver Tsunami”, dem massenhaften Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand, zu begegnen. Dr. Jonas Graetz von Ziehm Imaging stellte den C-Bogen als Röntgen-Roboter für die 3D Bildgebung vor. Wie eine globale Community die Evolution der Humanoiden demokratisiert und voranbringt, zeigte Dr. Jürgen Baier von IsentoVier. Der komplett druckbare Roboter pip entstand aus einem ist ein Open-Source-Projekt. Er bereichert den Unterricht an vielen Schulen, weil die Schülerinnen und Schüler ihn selbst zusammenbauen können. Einblick in das Mindeset eines Gründers gab Markus Fenn. Fenn, ein Absolvent der Fakultät efi erzählte die Geschichte seines Robotik-Startups <a href="https://eduart-robotik.com/" target="_blank" rel="noreferrer">EduArt</a>, das an der Hochschule entstanden ist - Arbeitsmöglichkeit und Inspirationsquelle für viele Studierende.</p>
<p>Prof. Dr. Christian Pfitzner stellte die neue Indoor-Flughalle der Ohm mit ihren Möglichkeiten vor. Das Aerodrohm ist eine Forschungsumgebung für komplexe Flugsysteme im Ohm Innovation Center, die mit einer Fläche von 280 m² und einer Flughöhe von bis zu 12 Metern ideale Voraussetzungen für experimentelle Untersuchungen in realitätsnahen Szenarien bietet. Über aktuelle KI-Trends in der Robotik sprach Prof. Dr.-Ing. Enrico Schröder; Prof. Dr.-Ing. Thomas Sander beleuchtete den mechatronischen Stand der humanoiden Robotik - zu bestaunen beim Halbmarathon der Humanoiden in Peking.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Ausblick auf den RoboCup 2027, die Weltmeisterschaft der autonomen Roboter, die im kommenden Jahr in Nürnberg stattfinden wird – ein einmaliges Ereignis für die gesamte Region. Das <a href="/news/6057-team-autonohm-erfolgreich-bei-robocup-weltmeisterschaft/">immer wieder erfolgreiche</a> Robotik-Team autonOhm aus der Ohm, steckt schon mitten in den Vorbereitungen und ist zuversichtlich, wieder eine gute Platzierung zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Internationales</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6361</guid>
					<pubDate>Thu, 21 May 2026 08:15:54 +0200</pubDate>
					<title>Wenn Drug-Checking Leben rettet: Forschende der Ohm sehen großen Bedarf für die Region Nürnberg</title>
					<link>/news/6361-wenn-drug-checking-leben-rettet/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Analyse illegaler Substanzen verbunden mit einer Risikobewertung und Beratung – sogenanntes Drug-Checking – hat das Potenzial, Drogennotfälle zu reduzieren und somit das Gesundheitssystem zu entlasten. Um eine wissenschaftliche Basis für einen möglichen Einsatz in der Metropolregion Nürnberg zu schaffen, haben Forschende der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Nürnberg und weiteren Partnern verschiedene Aspekte des Drug-Checkings untersucht. Das zentrale Ergebnis: Es besteht sowohl Bedarf als auch eine hohe Nutzungsbereitschaft.&nbsp;</strong></p>
<p>Drogennotfälle stellen nicht nur ein Risiko für die konsumierenden Personen dar, sondern belasten auch das Gesundheitssystem. Drug-Checking kann diese Risiken minimieren. Dabei werden Substanzen anonym und straffrei auf ihre Zusammensetzung und mögliche Verunreinigungen analysiert.</p>
<p>„Auch in Nürnberg sind Rettungsdienste und Kliniken, vor allem im Bereich der akut- und intensivmedizinischen Versorgung, häufig an oder über der Belastungsgrenze. Drogennotfälle, die das System zusätzlich belasten, wären häufig vermeidbar. Entsprechend haben wir uns die Frage gestellt, ob Drug-Checking unter diesem Aspekt auch in der Metropolregion Nürnberg ein effektives Mittel dafür darstellen könnte“, sagt Jan Welker, Oberarzt auf der internistischen Intensivstation am Klinikum Nürnberg, Campus Nord. Er koordinierte das Projekt aufseiten des Klinikums.</p>
<p>Seit Dezember 2024 untersuchten Forschende der Ohm und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) im Forschungsprojekt „Evidenzbasiertes Drug Checking in Nürnberg“ (EviDriN) Konsummuster, Bedarfe sowie mögliche Chancen und Hindernisse für die Einführung von Drug-Checking-Angeboten in der Region.&nbsp;</p>
<p>Kooperationspartner sind Lilith e. V., mudra e. V., die Hochschule Ansbach sowie das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. EviDriN ist außerdem in das „Nürnberger Drogenhilfemodell“ eingebettet, ein interdisziplinäres Netzwerk aus Wissenschaft, Medizin, Drogenhilfe und Politik. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt förderte das Projekt mit 360.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>EviDriN umfasst mehrere Teilprojekte. Ein Forschungsteam analysierte beispielsweise die Drogennotfälle der vergangenen Jahre am Klinikum Nürnberg. Darüber hinaus wurden mehr als 1.000 Spritzenrückstände untersucht, um Erkenntnisse über konsumierte Substanzen und mögliche Verunreinigungen zu gewinnen.</p>
<p>Bei einer Fragebogenstudie unter Konsumierenden standen Konsummuster, Risikowahrnehmung, potenzielle Nutzung und die Wirkung von Drug-Checking im Fokus. Die Ergebnisse zeigen den Bedarf in der Region: 85 Prozent würden ein entsprechendes Angebot nutzen. Ein Großteil der Teilnehmenden berichtete zudem, dass sie in den vergangenen Jahren eine Zunahme von Verunreinigungen wahrgenommen haben. Besonders relevant: 65 Prozent der Befragten gaben an, bei einem unerwarteten Testergebnis die Substanz entsorgen zu wollen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Teilprojekte umfassten qualitative Interviews mit Fachkräften bestehender Drug-Checking-Angebote im deutschsprachigen Raum, eine Machbarkeitsstudie sowie eine Kosten-Nutzen-Analyse unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Sandner. Diese legt dar, dass Drug-Checking-Angebote – je nach eingesetzter Technologie und Konzept – kosteneffizient sein können.&nbsp;</p>
<p>„In den verschiedenen Projekten wurde deutlich, dass ein zunehmender Bedarf an Drug-Checking-Angeboten und eine hohe Nutzungsbereitschaft besteht“, betont Prof. Dr. Christian Ghanem von der Fakultät Sozialwissenschaften der Ohm und Projektleiter des Forschungsprojektes EviDriN. Gleichzeitig sei die Einführung solcher Angebote jedoch komplex. Vielversprechend wäre ein modularer, zielgruppenspezifischer Ansatz, der unterschiedliche Analysemethoden kombiniert.&nbsp;</p>
<p>„Um Drug-Checking-Angebote in der Region zu erproben, brauchen wir eine wissenschaftlich begleitete Pilotphase, bei der Strafverfolgung, Suchthilfe, Medizin, Politik und Stadtverwaltung eng zusammenarbeiten“, ergänzt Ghanem. Solange keine landesweite Regelung existiere, könnten formelle Ausnahmegenehmigungen die Umsetzung ermöglichen.&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten wurden im Rahmen einer Online-Tagung am 20. Mai vorgestellt und diskutiert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „26-05-21_Ohm_EviDriN.jpg“: </strong>Die Projektbeteiligten des Projekts EviDriN mit Oberarzt Jan Welker (3. von links) und Projektleiter Prof. Dr. Christian Ghanem (4. von links) im Frühjahr 2025 am Campus Nord des Klinikums Nürnberg. (Foto: Isabel Lauer)</p>
<p><strong>Link zum Forschungsprojekt EviDriN: </strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/sw/forschung/laufende-forschungsprojekte/evidenzbasiertes-drug-checking-in-nuernberg-evidrin/" target="_blank">www.th-nuernberg.de/fakultaeten/sw/forschung/laufende-forschungsprojekte/evidenzbasiertes-drug-checking-in-nuernberg-evidrin/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br>presse@th-nuernberg.de<br>www.th-nuernberg.de</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6359</guid>
					<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:35:36 +0200</pubDate>
					<title>Neues Positionspapier der True Cost Alliance zur Transformation nachhaltiger Ernährungssysteme veröffentlicht</title>
					<link>/news/6359-neues-positionspapier-der-true-cost-alliance-zur-transformation-nachhaltiger-ernaehrungssysteme-veroeffentlicht/</link>
					<description>Das Projekt „True Cost Alliance”, dessen THN-seitige Leitung Prof. Dr. Tobias Gaugler (Fakultät BW, Ohm Sustainability Campus Neumarkt) war, wurde nach einer Laufzeit von August 2024 bis April 2026 erfolgreich abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem TMG ThinkTank for Sustainability und durch die Förderung von MISEREOR entstand ein umfassendes Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, das sich für mehr Transparenz in globalen Ernährungssystemen 
einsetzt.
</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts veröffentlichte die True Cost Alliance unter Beteilung der BW-Mitarbeitenden Lennart Stein und Benjamin Oebel nun ein Positionspapier mit dem Titel „Die tatsächlichen Kosten und Nutzen sichtbar machen – Ernährungssysteme wirksam transformieren”. Das Papier formuliert konkrete Empfehlungen, wie True Cost Accounting künftig stärker in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verankert werden kann. Ziel ist es, ökologische, gesundheitliche und soziale Auswirkungen von Ernährungssystemen sichtbarer zu machen und dadurch fundiertere Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu ermöglichen.</p>
<p>Darüber hinaus dient das Positionspapier als Grundlage für die weitere Zusammenarbeit innerhalb der internationalen TCA-Community. Im Fokus stehen dabei die Weiterentwicklung von Methoden und Pilotprojekten sowie die stärkere Integration von True Cost Accounting in politische Prozesse und Transformationsstrategien für nachhaltige Ernährungssysteme.&nbsp;<br><br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://truecostalliance.eu/wahre-kosten-und-leistungen-sichtbar-machen/" target="_blank" rel="noreferrer">Das Positionspapier zum Download</a><br><a href="https://truecostalliance.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der True Cost Alliance</a><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6358</guid>
					<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:19:04 +0200</pubDate>
					<title>Prof. Dr. Malte Sandner präsentiert Forschung zu digitaler Nachhilfe an der Stanford University.   </title>
					<link>/news/6358-prof-dr-malte-sandner-praesentiert-forschung-zu-digitaler-nachhilfe-an-der-stanford-university/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der jährlichen Konferenz des National Student Support Accelerator (NSSA)-Programms wurde Prof. Dr. Malte Sandner an die Stanford University eingeladen. Themenschwerpunkte der Konferenz sind die Digitalisierung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Nachhilfeangeboten. Prof. Dr. Malte Sandner präsentierte dort Wissenschaftlerinnen sowie Praktikerinnen aus der Schulverwaltung die Ergebnisse des Projekts „Online Tutoring, School Performance, and School-to-Work Transitions: Evidence from a Randomized Controlled Trial“. Gemeinsam mit seinen Kollegen konnte er in seiner Forschung erstmals nachweisen, dass ein Online-Nachhilfeprogramm in Deutschland nicht nur positive Auswirkungen auf den Schulerfolg hat, sondern auch den Übergang in den Arbeitsmarkt verbessert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6360</guid>
					<pubDate>Tue, 19 May 2026 10:44:00 +0200</pubDate>
					<title>Gastvortrag über Innovationen und Technologien in der Logistik in den Vorlesungen von Prof. Tripp in der Master-Spezialisierung &quot;Supply Chain Management&quot; </title>
					<link>/news/6360-gastvortrag-ueber-innovationen-und-technologien-in-der-logistik-in-den-vorlesungen-von-prof-tripp-in-der-master-spezialisierung-supply-chain-management/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>In den Vorlesungen der Master-Spezialisierung "Supply Chain Management" an der Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg geht es oftmals um den intelligenten Einsatz von technologischen Innovationen in Logistiknetzwerken. Um einen besseren Überblick über aktuelle und potenzielle Technologien zu erhalten, lud Prof. Dr. Christoph Tripp den Innovations- und Technologie-Experten Erik Wirsing zu einem virtuellen Gastvortrag ein.</p>
<p>Unter dem Titel „Shaping the Future of Logistics“ beleuchtete Erik Wirsing zahlreiche aktuelle Entwicklungen und zentrale Herausforderungen des Innovationsmanagements in logistischen Prozessen. Im Fokus standen insbesondere die zunehmende Dynamik und Unsicherheit in globalen Lieferketten sowie die wachsende Bedeutung technologischer Innovationen.</p>
<p>Ein zentraler Befund des Vortrags: Disruptionen prägen heute den Alltag in der Logistikbranche. Faktoren wie steigende Kosten, Fachkräftemangel, regulatorische Anforderungen und geopolitische Veränderungen führen zu einem dauerhaft volatilen Marktumfeld. Darauf aufbauend hob Herr Wirsing fünf zentrale Entwicklungslinien hervor, die sich um Künstliche Intelligenz, Edge Computing, Cybersecurity, ökologische Nachhaltigkeit und API-basierte Integrationen in der Logistik drehen. Darüber hinaus wurde die Rolle von Kooperationen mit Start-ups und externen Innovationspartnern diskutiert. Ansätze wie Venture Clienting ermöglichen es Unternehmen, neue Technologien schneller zu testen und in bestehende Prozesse zu integrieren. Auch zukünftige Entwicklungen, etwa autonomes Fahren im Güterverkehr, datengetriebene Entscheidungsprozesse sowie nachhaltige Logistikinfrastrukturen, wurden anhand konkreter Beispiele erläutert.</p>
<p>Der Vortrag bot den Studierenden sehr wertvolle Einblicke in aktuelle Transformationstrends und verdeutlichte die wachsenden Anforderungen an Fach- und Führungskräfte im Bereich Logistik und Supply Chain Management.&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank an Erik Wirsing für diesen praxisnahen und inspirierenden Beitrag!</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6348</guid>
					<pubDate>Tue, 19 May 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Besuch des Gesandten-Botschaftsrats der Chinesischen Botschaft</title>
					<link>/news/6348-besuch-des-gesandten-botschaftsrats-der-chinesischen-botschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesandte Botschaftsrat Dr. Lixin Liu, verantwortlich für die Bildungsabteilung der chinesischen Botschaft in Berlin, besuchte die Ohm zu einem Austausch mit Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck und Prof. Dr. Frank Pöhlau, Vizepräsident für Internationales und Diversität.</p>
<p>Dr. Liu zeigte sich sehr gut informiert über die deutsche Hochschullandschaft und das Kooperationsmodell der <a href="https://cdhaw.tongji.edu.cn/zde/main.htm" target="_blank" rel="noreferrer">Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften</a> (CDHAW) in Shanghai, in dem die Ohm seit vielen Jahren engagiert ist. Ein anderes bedeutendes Austauschprogramm mit der Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) in Hangzhou, begleitete er in den Anfangsjahren sehr intensiv.&nbsp;</p>
<p>In dem über einstündigen Austausch waren sich alle Anwesenden einig, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrenden, Lernenden und Forschenden wichtig und für alle Beteiligten vorteilhaft ist. Die Chancen und Entwicklungspotenziale, aber auch Herausforderungen in der Zusammenarbeit waren Thema des Gesprächs. Beide Seiten zeigten sich offen für weitere Gespräche zur Weiterentwicklung der deutsch-chinesischen Kooperation.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Internationales</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6355</guid>
					<pubDate>Mon, 18 May 2026 12:11:01 +0200</pubDate>
					<title>KI hilft bei der Wasserrettung: Forschungsteam der Ohm entwickelt intelligentes Sonarsystem</title>
					<link>/news/6355-ki-hilft-bei-der-wasserrettung/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Forschungsprojekt „KI für Sonargeräte“ (KI-S) hat ein Team der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) gemeinsam mit der Wasserwacht Bayern ein KI-gestütztes System entwickelt, das Personen im Wasser zuverlässig identifizieren kann. Ziel ist es, Einsatzkräfte bei der Suche nach vermissten Personen zu unterstützen und Rettungseinsätze effizienter zu gestalten.</strong></p>
<p>Um vermisste oder gefährdete Personen im Wasser zu orten, werten Einsatzkräfte Sonar-Scans der Unterwasserumgebung aus. Diese Analyse ist komplex und setzt bei den Einsatzkräften viel Erfahrung voraus. Das im Projekt entwickelte KI-System unterstützt die Interpretation der Daten und ermöglicht es auch weniger erfahrenen Einsatzkräften, Sonargeräte effektiver einzusetzen. Dadurch können Suchprozesse beschleunigt und Rettungsmaßnahmen schneller eingeleitet werden.</p>
<p>Für die Entwicklung des Systems erfassten Ortsgruppen der Wasserwacht realitätsnahe Suchszenarien in unterschiedlichen Gewässertypen. Der dabei entstandene Datensatz ist der umfangreichste öffentlich verfügbare Datensatz zum Thema Menschensuche mit Side-Scan-Sonar. Dafür versenkten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte eine Sonarübungspuppe an einer Leine und zeichneten mit Hilfe eines am Bootsrumpf montierten Sonarsensors Bilddaten auf. Um möglichst realistische Bedingungen abzubilden, wurde die Übungspuppe gezielt neben typischen Objekten am Gewässerboden wie Baumstämmen, Reifen und Steinen platziert. Auf Basis dieses Datensatzes entwickelte und trainierte das Forschungsteam ein KI-Modell, das Personen auf Sonarbildern lokalisieren kann.&nbsp;</p>
<p>In internen Tests erreicht das System eine Erkennungsrate von rund 92 Prozent und reduziert zugleich Falscherkennungen deutlich. So kann die KI typische Objekte am Gewässerboden – etwa Reifen oder Baumstämme – zuverlässig von einer gesuchten Person beziehungsweise der Sonarübungspuppe unterscheiden. Der entwickelte Algorithmus ist auf mobilen Endgeräten nutzbar, sodass Einsatzkräfte die Auswertung direkt vom Ufer aus vornehmen können. Seit einigen Wochen ist das System bereits bei allen beteiligten Ortsgruppen für Testzwecke im Einsatz. Ergänzend hat das Forschungsteam ein Schulungskonzept für die Anwendung entwickelt.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von KI können wir die Auswertung von Sonardaten erheblich vereinfachen und beschleunigen. Das entlastet die Einsatzkräfte und kann im Ernstfall entscheidende Zeit sparen“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Ramin Tavakoli Kolagari aus der Fakultät Informatik der Ohm.&nbsp;</p>
<p>Das Forschungsprojekt KI-S, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert wird, läuft noch bis Ende Mai. Die erzielten Ergebnisse bieten jedoch eine vielversprechende Grundlage für mögliche Folgeprojekte im Bereich der KI-gestützten Sonarerkennung. Das Forschungsteam am Ohm hat bereits Anfragen unterschiedlicher nationaler und internationaler Akteure im Bereich der Wasserrettung erhalten.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „26-05-18_Ohm_KI-Sonar-1.jpg“:</strong> Gemeinsam mit der Wasserwacht zeigen die Projektbeteiligten am Baggersee in Hersbruck, wie das KI-System in realen Einsatzsituationen funktioniert: Die Einsatzkräfte bergen eine Sonarübungspuppe. (Foto: Doris Keßler)</p>
<p><strong>Bildinformation „26-05-18_Ohm_KI-Sonar-2.jpg“: </strong>Einsatzkräfte können mit mobilen Endgeräten direkt vor Ort die Auswertung der Sonarbilder vornehmen. (Foto: Doris Keßler)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link zum Forschungsprojekt: </strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/laufende-projekte/5800-ki-s/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/laufende-projekte/5800-ki-s/</a></p>
<p><strong>Fernsehbeitrag über das Projekt:</strong> <a href="https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/abendschau/as-ki-wasserwacht-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/abendschau/as-ki-wasserwacht-100.html</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6356</guid>
					<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:49:00 +0200</pubDate>
					<title>Mehr.Wert-Mittwoch: Veränderung ohne Ver- und Gebote – Impulse, Experimente und neue Perspektiven mit Prof. Gaugler</title>
					<link>/news/6356-mehrwert-mittwoch-veraenderung-ohne-ver-und-gebote-impulse-experimente-und-neue-perspektiven-mit-prof-gaugler/</link>
					<description>Am 13. Mai 2026 fand ein besonderer Mehr.Wert-Mittwoch statt – ein Impulslunch, der sich einer zentralen Frage widmete: „Wie gelingt Veränderung, ohne auf Verbote oder strikte Gebote zu setzen?“ Die Veranstaltung bot nicht nur theoretische Einblicke, sondern auch praktische Erlebnisse rund um die Magie des Nudgings und die Kunst, nachhaltiges Verhalten ohne Druck zu fördern.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mehr.Wert-Mittwoch bot einen inspirierenden Mix aus wissenschaftlichen Impulsen, praxisnahen Beispielen und interaktiven Elementen, die den Teilnehmenden die Wirksamkeit von Nudging unmittelbar erfahrbar machten. Im Mittelpunkt standen Prof. Tobias Gaugler von der Ohm (Ohm Sustainability Campus Neumarkt) und Bastian Striegl von cirelis, die gemeinsam zeigten, wie sanfte Verhaltensimpulse nachhaltige Entscheidungen fördern können – im Alltag ebenso wie in Unternehmen oder größeren Transformationsprozessen. Wie schon in anderen wissenschaftlichen Kontexten betonte Prof. Gaugler die Bedeutung einer engen Verbindung von Theorie und Praxis, insbesondere wenn es um komplexe Herausforderungen geht, die nicht durch reine Information oder Regulierung zu lösen sind. Seine Einblicke aus aktuellen Nudging-Projekten (u.a.&nbsp;<a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/kompetenzzentren/nachhaltige-ernaehrungs-und-ressourcenwirtschaft/projekte/besseressen/" target="_blank">BesserEssen</a>) im Bereich Ernährung und Lebensmittelproduktion verdeutlichten, wie gezielte Entscheidungsarchitekturen Menschen zu nachhaltigem Handeln motivieren können, ohne Druck auszuüben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergänzt wurden diese Perspektiven durch Bastian Striegl, der aus dem Green Marketing berichtete und mit Live-Experimenten veranschaulichte, wie subtil gesetzte Reize Verhalten beeinflussen. Die Teilnehmenden konnten so selbst erleben, wie kleine Veränderungen in der Gestaltung von Wahlmöglichkeiten große Wirkung entfalten. Die Diskussionen unter Beteiligung von Lennart Stein (Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Gaugler, BW) führten zu spannenden Parallelen zwischen organisationaler Veränderung und Forschungserkenntnissen: Informationen erreichen Menschen oft nur begrenzt, Verbote funktionieren nur in kleinen Dosen, und am wirksamsten sind positive Anreize, die gewünschtes Verhalten attraktiv machen. Dieser Gedanke öffnete den Raum für die Frage, was sich aus der Wissenschaft für die Praxis und umgekehrt lernen lässt – ein Perspektivwechsel, der den Austausch bereicherte und den Blick über den Tellerrand ermöglichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit und gemeinsames Reflektieren für nachhaltige Veränderungsprozesse sind. Wer den Impulslunch verpasst hat, kann die Aufzeichnung im Laufe der kommenden Woche auf der Website nachschauen. Der Mehr.Wert-Mittwoch machte deutlich, dass Nudging ein wirkungsvolles Instrument ist, um Menschen zu nachhaltigem Handeln zu motivieren – und dass Formate, die Forschung, Praxis und persönliche Erfahrungen verbinden, entscheidende Impulse für Transformationen liefern. Das <a href="https://vereint-mehr-wert.eu/eventkalender/" target="_blank" rel="noreferrer">nächste Event</a> findet am 10.06. zum Thema „Reduktion durch Masse: Wie wir durch radikal faire Preise den Impact demokratisieren“ statt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7453418912278364160/?dashCommentUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287460316106503716864%2Curn%3Ali%3AugcPost%3A7453418911129145344%29" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-5928</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:15:08 +0200</pubDate>
					<title>Öffnungs- und Servicezeiten rund um Pfingsten</title>
					<link>/news/5928-oeffnungszeiten-rund-um-pfingsten/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 22.05.2026, ist die Servicezeit von 10.00–15.00 Uhr eingeschränkt.</p>
<p>Samstag, den 23.05.2026 ist die Bibliothek regulär von 09.00–21.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Am Pfingstsonntag und -montag, den 24.–25.05.2026, bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>
<p>Aufgrund des Ohm-Fortbildungstages am 26.05.2025 ist die Bibliothek von 8.00 bis 21.00 Uhr personallos geöffnet.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6350</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:06:25 +0200</pubDate>
					<title>KI als Chance: TTZ Oberfranken vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft </title>
					<link>/news/6350-ki-als-chance-ttz-oberfranken-vernetzt-wirtschaft-und-wissenschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können Digitalisierung und KI den Strukturwandel in Oberfranken vorantreiben? Unter dem Motto „Wandel in Oberfranken – Innovation, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“ lud das Technologietransferzentrum Oberfranken (TTZ) der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) zu einem Info- und Netzwerktag in den Kreiskulturraum Kronach. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung diskutierten über die Chancen von KI und Digitalisierung.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Eröffnungsrede von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In ihrer Rede betonte sie die Bedeutung technologischer Innovationen für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume und hob hervor, welche Chancen insbesondere Künstliche Intelligenz für Regionen wie Oberfranken bietet. Bär sagte: „Das TTZ Oberfranken ist ein positives Beispiel, bei dem Bürgerinnen und Bürger merken, dass mit der Technologie hier vor Ort auch ihr eigenes Leben positiv beeinflusst wird. Es ist ein Booster für das regionale Innovationsökosystem.“</p>
<p>Oguzhan Genis, Associate Partner bei GLASER LEMKE, richtete in seiner Keynote den Fokus auf den Mittelstand. Er begleitet Unternehmen dabei, digitale Transformation, Innovation und KI strategisch auszurichten und in die Praxis zu bringen und betonte, dass KI kein Hype bleiben dürfe, sondern echten Wandel hervorbringen müsste.&nbsp;</p>
<p>In einer Plenumsrunde diskutierten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Institutionen sowie der Hochschulen aus Nürnberg und Coburg zentrale Fragen des strukturellen Wandels. Dabei ging es unter anderem um die Rolle moderner Infrastruktur, neuer Arbeitsmodelle und gezielter Fachkräfteentwicklung.</p>
<p>Praxisnah wurde es in den sieben anschließenden Workshops, die Themen wie Künstliche Intelligenz in Medizin und Bildung, Innovation, Cyber-Security, Future Skills und Fachkräftesicherung aufgriffen. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und konnten konkrete Anwendungsbeispiele sowie Lösungsansätze für ihre eigenen Organisationen mitnehmen.</p>
<p>„Der Austausch zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft bietet eine großartige Chance, um Innovationen wirksam in die Praxis zu bringen und die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten“, sagte René-Christian Effinger, Geschäftsführer des Technologietransferzentrums. Interaktive Formate wie die Workshops seien entscheidend, um neue Ideen zu sammeln, wie Oberfranken noch digitaler und innovativer werden kann.&nbsp;</p>
<p>Das Technologietransferzentrum Oberfranken: Digitale Intelligenz (TTZ DI) mit Sitz in Kronach ist eine Einrichtung der Ohm. Die interdisziplinären Teams forschen anwendungsorientiert im Bereich der Künstlichen Intelligenz und arbeiten dabei eng mit kleinen und mittleren Unternehmen der Region zusammen. Im Fokus stehen insbesondere Industrie, Handwerk und Gesundheitswesen im ländlichen Raum. Ziel ist es, Digitalisierung und KI nachhaltig in die regionale Struktur zu integrieren, Wissen zugänglich zu machen und Unternehmen wie Gesellschaft für deren Potenziale zu sensibilisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-12_Ohm_Wandel-in-Oberfranken_1.jpg“: </strong>Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, besuchte die Netzwerkveranstaltung “Wandel in Oberfranken”, veranstaltet vom Technologietransferzentrum Oberfranken - hier gemeinsam mit Geschäftsführer René Christian Effinger, dem akademischen Leiter Prof. Dr. Tobias Bocklet und Hans Rebhahn, Vorsitzender der Lucas-Cranach-Campus Stiftung. (Foto: Frank Wunderatsch)</p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-12_Ohm_Wandel-in-Oberfranken_2.jpg“:</strong> Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck und Prof. Dr. Stefan Gast, Präsident der Hochschule Coburg, stellen im Gespräch mit Moderatorin Uli Noll vor, wie die beiden Hochschulen am Technologietransferzentrum Oberfranken gemeinsam an Themen der digitalen Intelligenz arbeiten. (Foto: Frank Wunderatsch)</p>
<p><strong>Link zum Technologietransferzentrum Oberfranken: Digitale Intelligenz:</strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/" target="_blank"> https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-3118</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:17:39 +0200</pubDate>
					<title>Bibliothek am 14.05.2026 (Feiertag) geschlossen</title>
					<link>/news/3118-bibliothek-am-14052026-feiertag-geschlossen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14.05.2026) bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>
<p>Am Freitag, den 15.05.2026, ist die Servicetheke von 10.00–15.00 Uhr besetzt. Die Bibliothek hat wie gewohnt von 08.00–21.00 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6349</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>20. Ohm Venture Capital Tag mit Unternehmen, Investoren und Wissenschaft</title>
					<link>/news/6349-20-ohm-venture-capital-tag-mit-unternehmen-investoren-und-wissenschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 20. Ohm Venture Capital Tag feierte die Ohm ein Jubiläum des seit Jahren etablierten Formats. Die Veranstaltung im neuen Ohm Innovation Center bot Startup‑Gründenden, Investoren, Corporate Venture Capital Einheiten sowie Vertreterinnen und Vertretern aus öffentlicher Innovationsförderung und der Wissenschaft eine hochkarätige Plattform für den Austausch.</p>
<p>Prof. Dr. Dirk Honold aus der Fakultät Betriebswirtschaft übernahm die Moderation. Der Vizepräsident für Transfer der Ohm, Prof. Dr. Tilman Botsch, begrüßte die über 100 Gäste: Dabei betonte er die Bedeutung leistungsfähiger Innovationsökosysteme sowie die Rolle von <a href="/beratung-services/beratungsstellen/gruendungsberatung/">Hochschulen als Ausgangspunkt erfolgreicher technologieorientierter Ausgründungen</a>.</p>
<p>Pia Siegele, Senior Associate bei <strong>TVM Life Science Venture Capital</strong>, gab Einblicke in die Investmentstrategie ihrer Firma. Sie zeigte, welche Rolle Künstliche Intelligenz zunehmend bei Life‑Science‑Investments spielt und wie KI insbesondere im Biotech‑Bereich Wert schaffen kann.</p>
<p>Anschließend berichtete Jonas Heelein, Geschäftsführer der <a href="/beratung-services/beratungsstellen/gruendungsberatung/aktuelle-startups-success-stories/">Droptical GmbH</a>, über den Weg von Droptical Systems vom EXIST‑Gründungsstipendium zur High‑Tech‑Ausgründung. Dabei ging er auch auf die frühe Unternehmensentwicklung und die Finanzierung durch Business Angels ein.</p>
<p>Die Perspektive von Corporate Venture Capital beleuchtete Bernhard Mohr, Managing Partner von <strong>Evonik Corporate Venture Capital</strong>. Er ordnete die Rahmenbedingungen von Venture Capital in Deutschland und weltweit ein, erläuterte die strategische Bedeutung von CVC und stellte die Investmentstrategie von Evonik CVC vor.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Jens Holstein, dem ehemaligen CFO der <strong>BioNTech SE</strong>. Er zeichnete die Entwicklung von der Gründung über die COVID‑19‑Impfstoffentwicklung bis hin zur heutigen Unternehmensphase nach und benannte zentrale Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Biotech‑Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>Im weiteren Verlauf stellte Enrique Gonzalez, Partner bei <strong>Siemens Energy Corporate Venture Capital,</strong> die CVC‑Strategie von Siemens Energy vor. Im Fokus standen dabei insbesondere die Herausforderungen für Startups beim Aufbau von First‑of‑a‑Kind-Anlagen und die unterstützende Rolle von Siemens Energy bei der Finanzierung.</p>
<p>Sarah Gscheider, Investment Managerin bei <strong>Bayern Kapital</strong>, brachte die Sichtweise eines öffentlichen Venture‑Capital‑Investors ein. Unter dem Titel „Next Gen Bavaria – Wie werden die Unicorns von morgen finanziert?“ erläuterte sie die Investmentlogik von Bayern Kapital und die Rolle öffentlicher Fonds für nachhaltiges Startup‑Wachstum.</p>
<p>Den Abschluss bildete Till Moldenhauer, COO der <strong>Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND</strong>, mit einem Blick auf Innovationsökosysteme und die Frage, wie politische Rahmenbedingungen gestaltet sein müssen, um Innovationen in Deutschland und Europa zu halten und erfolgreich in den Markt zu bringen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6353</guid>
					<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:44:00 +0200</pubDate>
					<title>Logistikpodcast mit Prof. Christoph Tripp zur neuen Supply-Chain-Offensive von Amazon</title>
					<link>/news/6353-logistikpodcast-mit-prof-christoph-tripp-zur-neuen-supply-chain-offensive-von-amazon/</link>
					<description>Mit der Öffnung seines globalen Logistiknetzwerks stößt Amazon derzeit eine der bedeutendsten Veränderungen in der Logistikbranche der letzten Jahre an. In der aktuellen Episode des „Logistikpodcast“ ist Prof. Dr. Christoph Tripp, Professor für Distributions- und Handelslogistik an der Technischen Hochschule Nürnberg, als Experte zu Gast und analysiert die strategische Tragweite dieser Entwicklung.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Podcast-Folge steht das neue Angebot „Amazon Supply Chain Services“ (ASCS). Damit stellt der US-Konzern erstmals seine gesamte Logistikinfrastruktur – von Transport über Lagerhaltung bis hin zur Zustellung – auch externen Unternehmen zur Verfügung.</p>
<p>Wie Prof. Tripp im Podcast ausführt, markiert dieser Schritt einen grundlegenden Wandel der Rolle Amazons: Weg vom reinen Onlinehändler und Marktplatzbetreiber – hin zu einem umfassenden, integrierten Logistikdienstleister. Amazon hat in den vergangenen Jahrzehnten ein hochleistungsfähiges Netzwerk aufgebaut, das sämtliche Stufen der Lieferkette umfasst: internationale Fracht, automatisierte Lager, Fulfillment-Prozesse und die sogenannte „letzte Meile“. Mit ASCS wird dieses bislang interne System nun als eigenständiges Produkt vermarktet.</p>
<p>Im Podcast betont Prof. Tripp insbesondere die Rolle von Daten und Algorithmen: Die eigentliche Differenzierung liege zunehmend in der intelligenten Steuerung und Integration der Prozesse – nicht nur in den physischen Assets.</p>
<p>Mit seiner Einordnung liefert Prof. Tripp als Professor für Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg eine fundierte wissenschaftliche Perspektive auf ein hochaktuelles Branchenthema. Die Podcast-Folge zeigt exemplarisch, wie Forschung und Praxis im Bereich Logistik zusammenwirken: Aktuelle Entwicklungen werden analysiert, eingeordnet und in größere Zusammenhänge – wie Plattformökonomie und datengetriebene Geschäftsmodelle – eingeordnet.</p>
<p>Die komplette Episode „#335 – Amazon Supply Chain Services: Was die Öffnung des Logistiknetzwerks bedeutet“ ist online frei verfügbar und bietet tiefgehende Einblicke in die Zukunft globaler Lieferketten: <a href="https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/" target="_blank" class="x_OWAAutoLink" title="https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/" rel="noreferrer noopener"><u>https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/</u></a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
		
	</channel>
</rss>