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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:00:03 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 16:00:03 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6459</guid>
					<pubDate>Fri, 01 Jan 2027 11:47:00 +0100</pubDate>
					<title>InPhoS</title>
					<link>/news/6459-inphos/</link>
					<description>Integrierte Photonische Schnittstellen</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.01.2027 - 31.12.2030</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/materialien-produktionstechnik/">Materialien &amp; Produktionstechnik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/stute-andreas/" target="_blank">Prof. Dr. rer. nat. Andreas Stute</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/amp/">Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften (AMP)</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/efi/">Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><span>Martin Hauer, Keequant GmbH</span><br>Pascel Del‘Haye, <span>Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts</span></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Die fortschreitende Digitalisierung unserer Gesellschaft beruht zunehmend auf der effizienten Verarbeitung rasant wachsender Datenmengen. Anwendungen wie Spracherkennung, Bildverarbeitung für autonomes Fahren oder KI-gestützte medizinische Diagnostik sind dabei auf leistungsfähige Rechensysteme angewiesen. Konventionelle, rein elektronische Rechnerarchitekturen stoßen jedoch zunehmend an physikalische und energetische Grenzen: Die Miniaturisierung elektronischer Schaltungen nähert sich dem physikalisch Machbaren, während der Energiebedarf insbesondere im Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz massiv ansteigt.<br>Eine vielversprechende Alternative bieten photonisch integrierte Schaltkreise (PICs), die Daten mit Lichtgeschwindigkeit und nahezu verlustfrei verarbeiten können. PICs sind heute bereits als Hochgeschwindigkeits-Transceiver in Datenzentren etabliert, wo sie energieeffiziente Datenübertragungen mit hoher Bandbreite ermöglichen. Darüber hinaus bieten PICs das Potenzial, als Kernkomponenten zukünftiger photonischer Computer und Sensoren im Bereich des autonomen Fahrens und in der Medizintechnik zu fungieren, da sie optische Signalverarbeitung mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz ermöglichen.<br>Hier setzt das Forschungsprojekt InPhoS an. Ziel ist es, photonische Schnittstellen zu entwickeln, die eine passive, präzise Kopplung zwischen SMF und PIC ohne aufwendige Montageverfahren ermöglichen. Im Fokus stehen dabei die additive Fertigung von Mikrolinsen, Modenkopplern und Faserhalterungen mittels Mehrphotonen-Lithografie - einer innovativen additiven Fertigungstechnologie, die mit Submikrometer-Auflösung dreidimensionale optische Strukturen direkt auf photonische Bauelemente schreiben kann.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6462</guid>
					<pubDate>Fri, 01 Jan 2027 08:38:00 +0100</pubDate>
					<title>OSCAR</title>
					<link>/news/6462-oscar/</link>
					<description>Ohm Smart Car Simulator for Urban Mobility Research</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.01. - 31.12.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/mobilitaet-verkehr-logistik/">Mobilität, Verkehr, Logistik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/singer-christina/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Christina Singer</a><br>Institut <a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-fahrzeugtechnik/">IFZN</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/mb-vs/">Maschinenbau und Versorgungstechnik</a></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>Leonhard Wagner Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Im Rahmen des Projektes wird der prototypische Fahrsimulator OSCAR (Ohm Smart Car Simulator for Urban Mobility Research) als Human-in-the-Loop-Komponente für die Forschungsplattform “Ohm Smart Mobility Arena (OSMA)” aufgebaut. Ziel ist die Entwicklung einer modularen, erweiterbaren Simulationsumgebung zur experimentellen Untersuchung menschlichen Fahrverhaltens in urbanen Verkehrsszenarien.</p>
<p>Der Simulator OSCAR basiert auf einem realitätsnahen Fahrarbeitsplatz (Lenkrad, Pedalerie, Sitz) und wird an eine virtuelle Simulationsumgebung (z.B. Unreal Engine) angebunden. Dadurch können realitätsnahe Verkehrssituationen - insbesondere innerstädtische Kreuzungen und Interaktionen mit anderen Verkehrsteilnehmenden - reproduzierbar dargestellt werden.</p>
<p>OSCAR stelle eine erste Ausbaustufe dar und ist gezielt so konzipiert, dass er künftig um weitere Komponenten (z.B. Motion-Systeme, VR-Integration, Kopplung mit physischen Modellfahrzeugen) erweitert werden kann.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der OSMA, indem es erstmals eine Human-in -the-Loop-Schnittstelle bereitstellt und damit die experimentelle Untersuchung von Interaktionen zwischen Mensch, Fahrzeug und Infrastruktur ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>ZWTT-Forschungsprojekte</category>
						
							<category>Mobilität, Verkehr &amp; Logistik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6478</guid>
					<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:17:04 +0200</pubDate>
					<title>Neues Kompetenzfeld KI @Verwaltung: Internes Wissen auf Knopfdruck</title>
					<link>/news/6478-neues-kompetenzfeld-ki-verwaltung-internes-wissen-auf-knopfdruck/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmerische und öffentliche Verwaltungen stehen vor vielfältigen Herausforderungen: steigende Serviceanforderungen, umfangreiche Dokumentationen, wachsende Wissensbestände und ein zunehmender Bedarf an effizienten digitalen Prozessen. Gleichzeitig verbringen Mitarbeitende einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Rechercheaufgaben, der Bearbeitung wiederkehrender Anfragen und dem Zugriff auf verteilte Informationsquellen.</p>
<p>Mit dem neuen Kompetenzfeld <strong>KI @Verwaltung</strong> bündelt das Technologietransferzentrum: Digitale Intelligenz (TTZ DI) seine Aktivitäten rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Verwaltungsprozessen. Ziel ist es, öffentliche Verwaltungen sowie organisatorische Verwaltungseinheiten in Unternehmen bei der Entwicklung und Einführung praxisnaher KI-Lösungen zu unterstützen.</p>
<h2>KI für Wissensmanagement, First-Level-Support und Prozesse</h2>
<p>Im Mittelpunkt stehen Anwendungen, die Verwaltungswissen schneller zugänglich machen und Arbeitsabläufe effizienter gestalten. Dazu zählen insbesondere die Bereiche <strong>Wissensmanagement, Dokumentenanalyse, First-Level-Support- und Serviceanfragen sowie Prozessautomatisierung</strong>. Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Informationen aus umfangreichen Dokumentenbeständen schneller zu erschließen, Anfragen effizienter zu bearbeiten und wiederkehrende administrative Aufgaben zu vereinfachen. Antworten werden nachvollziehbar auf Basis vorhandener Wissensquellen bereitgestellt und erleichtern die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden.</p>
<h2>Praxisnahe KI-Lösungen für die Verwaltung</h2>
<p>Das Kompetenzfeld <strong>KI @Verwaltung</strong> basiert auf Erfahrungen aus Forschungs- und Transferprojekten des TTZ DI und des Zentrums für Künstliche Intelligenz (KIZ). Die dabei entwickelten Ansätze zeigen, wie Künstliche Intelligenz den Zugang zu Verwaltungswissen verbessert, Recherche- und Supportaufwände reduziert und administrative Prozesse effizienter gestalten kann. Das TTZ DI begleitet öffentliche und organisatorische Verwaltungen von der Identifikation geeigneter Anwendungsfälle bis zur Entwicklung und Einführung innovativer KI-Lösungen für Wissensmanagement, Dokumentenanalyse, Support und Prozessautomatisierung. Neben der technischen Entwicklung unterstützen wir unsere Partner mit Beratung, Schulungen und technischer Begleitung von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzung. So entstehen individuelle Lösungen, die Serviceprozesse verbessern, Rechercheaufwände reduzieren und Mitarbeitende im Arbeitsalltag nachhaltig entlasten.</p>
<h2>Mehr über KI in der Verwaltung erfahren</h2>
<p>Wie können Verwaltungen internes Wissen schneller verfügbar machen? Welche Prozesse eignen sich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz? Und wie lassen sich Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Effizienz erfolgreich miteinander verbinden?</p>
<p>Auf unserer neuen Themenseite <strong>KI @Verwaltung</strong> erhalten Sie vertiefende Einblicke in Anwendungsfelder, Referenzprojekte und Unterstützungsangebote rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung.</p>
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<p><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/ki-verwaltung/" target="_blank"><strong>→ Jetzt KI @Verwaltung entdecken und Einsatzmöglichkeiten für Wissensmanagement, First-Level-Support und Prozessautomatisierung kennenlernen</strong></a></p>
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<p><i>Verfasser: Mario Pfeuffer, Referent Wissenschaftskommunikation</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz" target="_blank" class="btn btn-primary">Hier zur TTZ-Homepage</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><i>Hinweis: KI-generiertes Bild</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6477</guid>
					<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 13:48:00 +0200</pubDate>
					<title>Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) mit Prof. Dr. Robert Jäckle</title>
					<link>/news/6477-sachverstaendigen-die-staendige-wissenschaftliche-kommission-der-kultusministerkonferenz-swk-mit-prof-dr-robert-jaeckle/</link>
					<description>Am 18. September 2026 hat Prof. Dr. Robert Jäckle gemeinsam mit weiteren Sachverständigen die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) im Rahmen eines Expertenhearings beraten.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stehen Ursachen, Folgen und Möglichkeiten zur Prävention früher Studienabbrüche.</p>
<p>Die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium der Kultusministerkonferenz. Die SWK berät die Länder bei der Weiterentwicklung des Bildungswesens. Sie identifiziert bestehende Probleme und gibt evidenzbasierte Empfehlungen für deren Lösung.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6475</guid>
					<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:34:52 +0200</pubDate>
					<title>Prof. Dr. Christoph Tripp beleuchtet die Zukunft von Handel, Logistik und E-Commerce in verschiedenen Medien</title>
					<link>/news/6475-prof-dr-christoph-tripp-beleuchtet-die-zukunft-von-handel-logistik-und-e-commerce-in-verschiedenen-medien/</link>
					<description>Wie verändern digitale Plattformen, neue Geschäftsmodelle und globale Marktverschiebungen die Handels- und Distributionslogistik? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Christoph Tripp von der Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg derzeit in mehreren Fachbeiträgen, Podcasts und Medienformaten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen im internationalen Handel, die Transformation von Lieferketten sowie die zukünftige Rolle von Logistikdienstleistern und Handelsunternehmen.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DVZ-Kolumne: Temu, Xinpinmu und die nächste Evolutionsstufe des Handels</strong></p>
<p>In einem aktuellen Fachbeitrag für die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) analysiert Prof. Tripp das von Temu verfolgte „Xinpinmu“-Modell und dessen potenzielle Auswirkungen auf den europäischen Handel. Der Beitrag zeigt auf, wie datengetriebene Plattformen die klassischen Wertschöpfungsstrukturen zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten zunehmend verändern und welche Herausforderungen sich daraus für etablierte Marktakteure ergeben.</p>
<p><strong>Zum Beitrag:</strong><br><a href="https://www.dvz.de/unternehmen/supply-chain-management/detail/news/blickpunkt-handel-xinpinmu-temus-dritte-revolution.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dvz.de/unternehmen/supply-chain-management/detail/news/blickpunkt-handel-xinpinmu-temus-dritte-revolution.html</a></p>
<p>&nbsp;<strong>LogTech-Podcast: Hype oder Realität? Aktuelle Trends in Distribution &amp; Retail Logistics</strong></p>
<p>Welche Entwicklungen werden die Handels- und Distributionslogistik in den kommenden Jahren tatsächlich prägen? Dieser Frage widmet sich Prof. Tripp im LogTech Podcast. Im Gespräch werden aktuelle Trends wie Plattformökonomie, Künstliche Intelligenz, automatisierte Entscheidungsprozesse, Resilienz von Lieferketten sowie die zunehmende Verschmelzung von Handel und Logistik eingeordnet und kritisch diskutiert.</p>
<p><strong>Zum Podcast:</strong><br><a href="https://open.spotify.com/episode/5ITGa0yI49O3Oqo041e3YI" target="_blank" rel="noreferrer">https://open.spotify.com/episode/5ITGa0yI49O3Oqo041e3YI</a></p>
<p><strong>ZEIT-Artikel: Shein, Fast Fashion und die Zukunft globaler Handelsplattformen</strong></p>
<p>Auch die wirtschaftlichen Perspektiven chinesischer E-Commerce-Unternehmen stehen derzeit im Fokus seiner Forschung. Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den geplanten Börsengang von Shein analysiert Prof. Tripp die Hintergründe des Erfolgs chinesischer Plattformmodelle sowie deren Auswirkungen auf europäische Handelsstrukturen, Wettbewerbsbedingungen und globale Lieferketten in einem Artikel von ZEIT online.</p>
<p><strong>Zum ZEIT-Artikel:</strong><br><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/shein-boersengang-fast-fashion-europa-china" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/shein-boersengang-fast-fashion-europa-china</a></p>
<p><strong>Logistikpodcast: Antifragilität: Warum Krisen Innovationen fördern können</strong></p>
<p>In einem weiteren Podcastbeitrag beschäftigt sich Prof. Tripp mit dem Konzept der Antifragilität. Dabei geht es um die Frage, wie Unternehmen nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Krisen werden, sondern sogar von Unsicherheit, Veränderungen und Störungen profitieren können. Der Ansatz gewinnt vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, volatiler Märkte und zunehmender Lieferkettenrisiken zunehmend an Bedeutung.</p>
<p><strong>Zum Podcast:</strong><br><a href="https://logistikpodcast.de/14-logistik-auf-den-punkt-innovationsmotor-krise-antifragilitaet-in-der-logistik/" target="_blank" rel="noreferrer">https://logistikpodcast.de/14-logistik-auf-den-punkt-innovationsmotor-krise-antifragilitaet-in-der-logistik/</a></p>
<p><strong>DVZ-Kolumne: Nachhaltige Verpackungen als Wettbewerbsfaktor</strong></p>
<p>Neben digitalen Plattformen und neuen Handelsmodellen forscht Prof. Tripp auch zu nachhaltigen Verpackungslösungen im E-Commerce. In einem weiteren DVZ-Beitrag untersucht er, wie steigende Anforderungen von Konsumenten, Handel und Regulierung die Entwicklung von Verpackungskonzepten beeinflussen und welche Folgen sich daraus für die Handels- und Distributionslogistik ergeben.</p>
<p><strong>Zum Beitrag:</strong><br><a href="https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/blickpunkt-handel-hoehere-ansprueche-an-kartons-und-co.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/blickpunkt-handel-hoehere-ansprueche-an-kartons-und-co.html</a></p>
<p><strong>Forschung an der Schnittstelle von Handel, Logistik und Digitalisierung</strong></p>
<p>Die aktuellen Projekte von Prof. Dr. Christoph Tripp zeigen die zunehmende Bedeutung einer integrierten Betrachtung von Handel, Logistik und digitalen Plattformökosystemen. Seine Forschungs- und Transferaktivitäten verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Fragestellungen aus Unternehmen und leisten damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Handels- und Logistiksystemen in einer zunehmend dynamischen und vernetzten Wirtschaft.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-5501</guid>
					<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:36:34 +0200</pubDate>
					<title>Bibliothek schließt am 23.09.26 bereits um 17.00 Uhr</title>
					<link>/news/5501-bibliothek-schliesst-am-230926-bereits-um-1700-uhr/</link>
					<description>Wegen einer Veranstaltung hat die Bibliothek am Mittwoch, den 23.09.2026, nur bis 17.00 Uhr geöffnet.</description>
					<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6474</guid>
					<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Willkommen, internationale Austauschstudierende!</title>
					<link>/news/6474-willkommen-internationale-austauschstudierende/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September hieß das International Office neue internationale Austauschstudierende in Nürnberg willkommen. Bevor das Wintersemester am 1. Oktober beginnt, haben sie die Gelegenheit, sich einzuleben, neue Kontakte zu knüpfen und die Hochschule kennenzulernen.&nbsp;</p>
<p>Die <a href="/internationales/internationale-beziehungen-und-services/vom-ausland-an-die-ohm/austauschstudierende-von-partnerhochschulen-an-der-th-nuernberg/services/">Onboarding School</a> unterstützt die Neuankömmlinge bei einem erfolgreichen Start in Deutschland. Neben einem Orientierungstag an der Hochschule erhalten die Studierenden Hilfe bei wichtigen Formalitäten wie der Anmeldung bei den Behörden oder der Beantragung eines Aufenthaltstitels.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus stehen Deutsch-Intensivkurse, das interkulturelle Seminar „Leben in Deutschland“ und verschiedene Stadtführungen auf dem Programm. So können die Teilnehmenden nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch Nürnberg entdecken und erste Bekanntschaften schließen.&nbsp;</p>
<p>Engagierte Studierende, sogenannte <a href="/internationales/internationale-beziehungen-und-services/internationaler-campus/ohm-buddy-programm/">Buddys</a>, unterstützen sie dabei ehrenamtlich. Sie helfen bei Fragen rund um das Leben an der Ohm und in Nürnberg. Viele von ihnen haben selbst bereits ein Auslandssemester absolviert und wissen aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen ein Studienaufenthalt in einem fremden Land mit sich bringen kann.</p>
<p>Die neuen Austauschstudierenden kommen aus zahlreichen Ländern, darunter Italien, Spanien, Slowenien, Kroatien, Tschechien, Griechenland, die Türkei, Chile, Russland, Korea, China, Taiwan und Japan. Gemeinsam bereichern sie das Campusleben an der Ohm und bringen vielfältige kulturelle Perspektiven nach Nürnberg.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6473</guid>
					<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:17:41 +0200</pubDate>
					<title>Mit Digitalisierung, KI und Digital Leadership die Zukunft gestalten: Zertifikatslehrgang „Digital Transformation Expert (IHK)“</title>
					<link>/news/6473-mit-digitalisierung-ki-und-digital-leadership-die-zukunft-gestalten-zertifikatslehrgang-digital-transformation-expert-ihk/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Transformation verändert Unternehmen aller Branchen. Um Fach- und Führungskräfte gezielt auf diese Herausforderungen vorzubereiten, bietet das Technologietransferzentrum Digitale Intelligenz (TTZ DI) den Zertifikatslehrgang <strong>„Digital Transformation Expert (IHK)”</strong> an. Das praxisorientierte Weiterbildungsangebot vermittelt zentrale Kompetenzen für die erfolgreiche Gestaltung von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Innovationsmanagement und moderner Führung. Der Lehrgang richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die digitale Veränderungsprozesse aktiv begleiten und die Zukunftsfähigkeit ihrer Organisation stärken möchten. Im Fokus stehen aktuelle Technologien, datenbasierte Entscheidungsprozesse sowie der zielgerichtete Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen.</p>
<h2>Drei Module für die digitale Transformation</h2>
<p>Das Weiterbildungsprogramm ist in drei aufeinander abgestimmte Module gegliedert. Im ersten Modul erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in digitale Technologien und Zukunftstrends. Darüber hinaus werden Potenziale der Künstlichen Intelligenz, Datenkompetenzen sowie aktuelle Datenschutzaspekte behandelt.&nbsp;</p>
<p>Das zweite Modul widmet sich dem Innovationsmanagement und der Organisationsentwicklung. Themen wie Design Thinking, KI-gestützte Innovationsprozesse sowie Change Management stehen dabei im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen, Veränderungsprozesse nachhaltig zu gestalten und Innovationen systematisch in Unternehmen voranzutreiben.</p>
<p>Im dritten Modul werden Kompetenzen rund um Digital Leadership, agiles und virtuelles Führen sowie moderne Formen der Zusammenarbeit vermittelt. Ergänzend werden Ansätze des Personalmanagements und der digitalen Teamarbeit behandelt, um Führungskräfte auf die Anforderungen moderner Arbeitswelten vorzubereiten.</p>
<h2>Praxisnahes Wissen für Unternehmen in Oberfranken</h2>
<p>Mit dem Zertifikatslehrgang erweitert das TTZ DI sein Bildungsangebot im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, Unternehmen und Mitarbeitende dabei zu unterstützen, digitale Transformationsprozesse erfolgreich umzusetzen und die Potenziale neuer Technologien für die eigene Organisation nutzbar zu machen.&nbsp;</p>
<p>Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem IHK-Zertifikat bestätigt. Damit bietet der Lehrgang eine attraktive Möglichkeit, Fachwissen im Bereich digitale Transformation gezielt auszubauen und die eigenen Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen zu stärken.</p>
<h2>Jetzt informieren und anmelden</h2>
<p>Weitere Informationen zu Inhalten, Terminen, Veranstaltungsform und Anmeldung finden Interessierte hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/bildung/digital-transformation-expert" target="_blank" class="btn btn-primary">Mehr Informatioen und Anmeldung hier!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Verfasser: Mario Pfeuffer, Referent Wissenschaftskommunikation</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Hinweis: Diese Seite enthält KI-gerenerierte Bilder.</i></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6457</guid>
					<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:50:00 +0200</pubDate>
					<title>Digital Streetwork</title>
					<link>/news/6457-digital-streetwork/</link>
					<description>Ein Überblick mit Praxisbeispielen und Selbsterkundung</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.09.2026 - 29.02.2028</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/soziale-oekonomische-transformation/">Soziale &amp; ökonomische Transformation</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/lehmann-robert/" target="_blank">Prof. Dr. Robert Lehmann</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-e-beratung/">Institut für E-Beratung</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/sw/">Sozialwissenschaften</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td>Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek, Otto-Friedrich-Universität Bamberg<br>Prof. Dr. Angelika Beranek, Hochschule München&nbsp;</td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>vhb - Virtuelle Hochschule Bayern / Open vhb</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus sozialen Beratungsfeldern. Der Kurs bietet einen Überblick über wichtige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit digitaler Streetwork (DSW) und zeigt über Praxisbeispiele sowie eigene Recherchen den Weg zur digitalen Streetwork, immer im Zusammenhang mit dem eigenen Arbeitsfeld. Ein Ziel ist es<br>die Fachkräfte zu einer Entscheidung zu führen, ob und ggf. wie sie DSW in ihr Arbeitsfeld kompetent einbinden. Der modulare Aufbau soll dazu beitragen, dass im besten Fall alle Lernenden eine oder mehreren Ideen im Kurs finden und für ihre Praxis mitnehmen können.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>ZWTT-Forschungsprojekte</category>
						
							<category>Soziale &amp; ökonomische Transformation</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6472</guid>
					<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Fachverbände und Hochschulen veröffentlichen Leitlinien für Smart Glasses</title>
					<link>/news/6472-fachverbaende-und-hochschulen-veroeffentlichen-leitlinien-fuer-smart-glasses/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Smart Glasses - Brillen mit integrierter Kamera und integriertem Mikrofon - werden auch für heimliche Aufnahmen genutzt, die die Privatsphäre verletzen und teilweise ins Internet gelangen. Ein aktueller Gesetzesentwurf sieht vor, sogenannten digitalen Voyeurismus unter Strafe zu stellen. Vor diesem Hintergrund haben sich Fachverbände aus ganz Deutschland mit Professorinnen und Professoren verschiedener Hochschulen zusammengeschlossen und die Guidelines „Smart Glasses im Alltag – Leitlinien für einen souveränen Umgang“ entwickelt. Prof. Markus Kaiser von der Ohm hat daran mitgewirkt.</p>
<p>Die Guidelines richten sich sowohl an Menschen, die Smart Glasses nutzen, als auch an diejenigen, denen sie im Alltag begegnen. Sie sollen mit der Technologie und den Erfahrungen ihrer Nutzerinnen und Nutzer weiterentwickelt werden. Die beteiligten Fachverbände, Wissenchaftlerinnen und Wissenschaftler laden Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein, sich konstruktiv an diesem Dialog zu beteiligen.</p>
<p>Mehr Informationen in der <a href="https://www.unibw.de/bw/nachrichten/smart-glasses-leitlinien-veroeffentlicht" target="_blank" rel="noreferrer">Pressemitteilung der Universität der Bundeswehr München</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6471</guid>
					<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:44:49 +0200</pubDate>
					<title>Veröffentlichung zur Zukunft der Arbeit mit KI</title>
					<link>/news/6471-veroeffentlichung-zur-zukunft-der-arbeit-mit-ki/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Yasmin Weiß von der Fakultät Betriebswirtschaft der Ohm hat ihr neues Buch „Was bleibt vom Menschen, wenn die KI übernimmt? So finden Führungskräfte ihre Strategie für die bisher größte Arbeitsmarktrevolution“ veröffentlicht. Die KI-Expertin beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert und wie erfolgreiche Mensch-Maschine-Teams entstehen.</p>
<p>In ihrem Buch zeigt Weiß praxisnah auf, welche Kompetenzen, Denkweisen und menschlichen Qualitäten in einer von KI geprägten Arbeitswelt gefragt sind. Dabei richtet sie sich insbesondere an Führungskräfte und erläutert, wie sich Führung durch den Einsatz künstlicher Intelligenz grundlegend wandelt und welche strategischen Instrumente künftig entscheidend sein werden.</p>
<p>Weiß wurde kürzlich bereits zum zweiten Mal in Folge vom DUP-Unternehmermagazin als eine der „Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Frauen, die mit ihrem Wirken Wirtschaft, Innovation und die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in Deutschland maßgeblich voranbringen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6470</guid>
					<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:29:40 +0200</pubDate>
					<title>Zuwachs für die Ohm</title>
					<link>/news/6470-zuwachs-fuer-die-ohm/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August hat Hochschulpräsident Prof. Dr. Niels Oberbeck eine neue Professorin und vier neue Professoren ernannt und vereidigt.<br>&nbsp;</p><ul><li>Prof. Dr. Benjamin Baasch, Fakultät Werkstofftechnik, für Angewandte KI in den Ingenieurwissenschaften</li><li>Prof. Andreas Künstler, Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik, für Planung in der Gebäudetechnik</li><li>Prof. Dr. Dennis Meyer, Fakultät Betriebswirtschaft, für Einkauf, Supply Management und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre</li><li>Prof. Dr. Sebastian Schötteler, Fakultät Informatik, für Wirtschaftsinformatik</li><li>Prof. Dr. Maria Wurzer-Mulders, Fakultät Betriebswirtschaft, für Wirtschaftspsychologie und Verhaltenswissenschaften für nachhaltige Ernährungssysteme<br>&nbsp;</li></ul><p>Die Neuberufenen werden die Lehre mit ihrer Praxiserfahrung bereichern und für frische Impulse in der Forschung an der Ohm sorgen.<br>&nbsp;</p>
<p>Von links nach rechts: Hochschulpräsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, Prof. Andreas Künstler, Prof. Dr. Sebastian Schötteler, Prof. Dr. Maria Wurzer-Mulders, Prof. Dr. Benjamin Baasch, Prof. Dr. Dennis Meyer</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Maschinenbau und Versorgungstechnik</category>
						
							<category>Werkstofftechnik</category>
						
							<category>Informatik</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
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					<guid isPermaLink="true">news-6469</guid>
					<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Promotion mit Bestnote</title>
					<link>/news/6469-promotion-mit-bestnote/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dong Wang aus der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik hat seine Doktorarbeit "Doppler-Aided Localization and Mapping for Autonomous Systems" erfolgreich mit der höchsten Auszeichnung, „summa cum laude“, verteidigt. Wang promovierte an der Ohm bei Prof. Dr. Stefan May und in Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Prof. Dr. Andreas Nüchter. Im Mittelpunkt der Doktorarbeit stand die robuste Lokalisierung und Kartierung für autonome Roboter in anspruchsvollen Umgebungen, insbesondere unter Verwendung von 4D-Radar, Doppler-Geschwindigkeitsmessung und multimodaler Sensorfusion.</p>
<p>Unterstützung erhielt Wang im Verbundkolleg Digitalisierung des Bayerischen Wissenschaftsforums <a href="https://www.baywiss.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BayWiss</a>. Dort nahm er auch den BayWISS-Preis 2025 für eine herausragende oder zukunftsweisende Forschungsleistung in seinem Wissenschaftsbereich entgegen. Er beschreibt seine Forschung so: Autonome Systeme, die in der Lage sind, unter anspruchsvollsten Bedingungen sicher und effizient zu agieren, eröffnen völlig neue Anwendungsmöglichkeiten in Bereichen wie Rettungseinsätzen, industrieller Automatisierung, autonomem Verkehr und Katastrophenschutz. Die neu entwickelte Technologie ermöglicht es, Roboter auch in Situationen einzusetzen, in denen traditionelle Methoden scheitern würden, beispielsweise in verrauchten oder staubigen Umgebungen nach Erdbeben oder bei Rettungseinsätzen in komplexen, unübersichtlichen Industrieanlagen.</p>
<p>Roboter können dadurch kleiner gebaut werden. Außerdem sorgen die beiden komplementären komplementären Messprinzipien für eine höhere Sicherheit bei der Detektion von Hindernissen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6468</guid>
					<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Erfolg bei Studierenden-Weltmeisterschaften</title>
					<link>/news/6468-erfolg-bei-studierenden-weltmeisterschaften/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im August erkämpfte sich Andreas Schmidt aus dem Bachelorstudiengang Mechatronik / Feinwerktechnik bei den World University Championships (WUC) in Madrid einen 18. Platz. Schmidt trat im Modernen Fünfkampf an, zeigte im Hindernis-Parcours und im Laser-Run solide Leistungen und behauptete sich im Mittelfeld der internationalen Konkurrenz.</p>
<p>Das Obstacle Course Running (OCR) mit einen 70 Meter langen Parcours mit acht anspruchsvollen Hindernissen schloss Schmidt im Halbfinale als Sechster in 29 Sekunden ab. Im anschließenden Laser-Run mit einer Gesamtdistanz von fünf Runden von jeweils 600 Metern musste er nach jeder Runde an den Schießstand.</p>
<p>Im Finale hatte Schmidt nach 29 Sekunden im OCR alle Hindernisse bewältigt und schlug am Ziel an. Damit lag er nur sechs Sekunden hinter dem Erstplatzierten. Mit gleichmäßiger und routinierter Schieß- und Laufleistung konnte er seine erste WUC auf einem guten 18. Rang abschließen.</p>
<p>Die <a href="https://www.adh.de/wettkampf/international/wuc/wuc-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">WUC</a> findet alle zwei Jahre statt und wird in mehr als 30 Sportarten ausgetragen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6467</guid>
					<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:35:22 +0200</pubDate>
					<title>Polizei trainiert auf dem Campus der Ohm</title>
					<link>/news/6467-polizei-trainiert-auf-dem-campus-der-ohm/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 20. August nutzte die 41. Bereitschaftspolizeihundertschaft gemeinsam mit der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost den Campus der Ohm am Keßlerplatz für eine groß angelegte Einsatzübung. In realitätsnahen Szenarien trainierten die insgesamt rund 250 Einsatzkräfte das Vorgehen bei sogenannten lebensbedrohlichen Einsatzlagen in Hochschulgebäuden. Die Übung fand während der vorlesungsfreien Zeit statt und wurde in enger Abstimmung mit der Hochschule durchgeführt.</p>
<p>Für die Polizei bot die Übung die Möglichkeit, unter möglichst realistischen Bedingungen Abläufe, Kommunikation und taktisches Vorgehen zu trainieren. Hochschulgebäude mit ihren vielfältigen Raumstrukturen stellen ein anspruchsvolles Übungsumfeld dar und helfen den Einsatzkräften, sich auf unterschiedliche Einsatzlagen vorzubereiten.</p>
<p>Auch die Ohm profitiert von der Zusammenarbeit: Aus den Erkenntnissen der Übung sollen konkrete Hinweise für die Weiterentwicklung der hochschulinternen Krisen- und Notfallvorsorge gewonnen werden.</p>
<p>Die Übung zeigt beispielhaft, wie Hochschulen und Sicherheitsbehörden gemeinsam daran arbeiten können, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein und die Sicherheit von Studierenden, Beschäftigten und Gästen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
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