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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Wed, 22 Apr 2026 13:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-3118</guid>
					<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:42:01 +0200</pubDate>
					<title>Bibliothek am 01.05.2026 (Feiertag) geschlossen</title>
					<link>/news/3118-bibliothek-am-01052026-feiertag-geschlossen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am Maifeiertag (Freitag, 01.05.2026) bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6325</guid>
					<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Gesünder essen außer Haus</title>
					<link>/news/6325-gesuender-essen-ausser-haus/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kick-Off am 18. März ist das Forschungsprojekt „<a href="/fakultaeten/bw/forschung/forschungsprojekte/besseressen/">Besser.Essen</a>“ am <a href="/hochschule-region/ohm-sustainability-campus-neumarkt/">Ohm-Sustainability Campus in Neumarkt</a> gestartet. In den kommenden drei Jahren entwickelt das interdisziplinäre Projektteam innovative Ansätze, um gesündere und nachhaltigere Essensentscheidungen in der Verpflegun außer Haus gezielt zu fördern.</p>
<p>Im Fokus steht die Verbindung von True-Cost-Accounting mit verhaltensökonomischen Nudges (deutsch: „sanfter Stupser“). Durch mehr Transparenz über Umwelt-, Sozial- und Gesundheitsfolgekosten sowie gezielte Anreize sollen nachhaltige Optionen attraktiver werden. True-Cost-Accounting, auch wahre Kostenrechnung genannt, ist eine Methode, die ökologische und soziale Folgekosten der Produktion in den Produktpreis mit einbezieht.</p>
<p>Beim Auftakttreffen kamen Forschende und Praxispartner zusammen, um Ziele, Inhalte und die Zusammenarbeit abzustimmen. Erste Maßnahmen werden nun entwickelt. Diese werden zunächst im Labor und anschließend in der Praxis, also in Kantinen, Mensen oder Onlineshops getestet.</p>
<p>Das Ohm-Projektteam besteht aus Prof. Dr. Tobias Gaugler, Prof. Dr. Alexander Hahn, Prof. Dr. Volker Bilgram und Prof. Jan Niessen sowie Lennart Stein, Carola Hofmann, Benjamin Oebel und Natalie Rubin. Sie arbeiten gemeinsam an praxisnahen, skalierbaren Lösungen für ein nachhaltigeres Ernährungssystem im Einklang mit den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) und der Planetary Health Diet, einem wissenschaftlich fundierten Speiseplan, mit dem Ziel einer ausgewogenen Ernährung bei gleichzeitigem Schutz der Ressourcen.</p>
<p>Externe Forschungspartner sind das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (Berlin) und die Munich Business School GmbH. Das Projekt läuft bis November 2028 und wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat mit 1,6 Millionen Euro gefördert.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Forschung &amp; Innovation</category>
						
							<category>Kompetenzzentren</category>
						
							<category>KNER</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6323</guid>
					<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:42:40 +0200</pubDate>
					<title>Studierende gewinnen Einblicke in KI-Praxis bei Google und Intrinsic</title>
					<link>/news/6323-studierende-gewinnen-einblicke-in-ki-praxis-bei-google-und-intrinsic/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>„Turning Changes into Chances in the Age of AI“: Unter diesem Motto hat die Ganztagesexkursion von IB- und Masterstudierenden von Prof. Dr. Yasmin Weiß nach München stattgefunden. Im Fokus: Das „Skill Stack of the Future in the Age of AI“ mit spannenden Insights, konkreten Use Cases und Austausch mit dem Top Management bei den führenden Tech-Unternehmen Google und Intrinsic. Im Mittelpunkt stand der Ausbau von KI-Kompetenz durch Anwendung: So bekamen die Studierenden bei Google spezifisches Training in AI Agent Building, AI Enhanced Knowledgemanagement and AI Enhanced Learning und Vibe Coding. Die Studierenden bauten mit Canva und Gemini eigene Apps und eigene KI-Agenten, die sie in ihrem Studienalltag unterstützen können. Bei Intrinsic erhielten die Studierenden konkrete Einblicke, was es bedeutet, wenn KI einen Körper bekommt (Embodied AI). Sie konnten sich Use Cases hierzu aus der industriellen Robotik ansehen. Besonders wertvoll war der offene Austausch mit den Top Executives von Google und Intrinsic, die aus ihrer Sicht geschildert haben, auf welchen „Skill Stack“ es bei Berufseinsteigern jetzt ankommt. Abgerundet wurde die Exkursion von einer „Power Hour“ mit Prof. Dr. Yasmin Weiß zum Thema „What it takes to be an AI Augmented Professional“ und „Ask-Me-Anything-Sessions“ mit den Unternehmensvertretern.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6322</guid>
					<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:18:38 +0200</pubDate>
					<title>Ausgezeichnet für exzellente Lehre und innovative Ansätze </title>
					<link>/news/6322-ausgezeichnet-fuer-exzellente-lehre-und-innovative-ansaetze/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Carolin Freier von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) wurde mit dem Preis für gute Lehre ausgezeichnet. Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, überreichte ihr und weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern die Auszeichnung im Rahmen des Tags für gute Lehre an der Technischen Hochschule Augsburg.&nbsp;</strong></p>
<p>Die Jury hebt insbesondere Freiers innovativen Ansatz hervor: „Freier verbindet Forschung und Lehre auf vorbildliche Weise und versteht beide Bereiche nicht als additive Elemente, sondern als symbiotisch miteinander verknüpfte Praxis“, sagt Dr. Katharina Baumeister-Krojer, stellvertretende Referatsleiterin „Zukunft der Lehre“ im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, und ergänzt: „Mit ihrem innovativen Ansatz zeigt sie, wie Lehre Zukunftskompetenzen stärkt und Studierende zu aktiven Gestalterinnen und Gestaltern ihres Bildungswegs macht.“</p>
<p>Freier ist seit 2021 Professorin für Theorien und Handlungslehre in der Sozialen Arbeit und forscht und lehrt schwerpunktmäßig zu Digitalisierung in der Sozialen Arbeit, KI-unterstützter Lehre sowie der Sozialstaatsforschung.&nbsp;</p>
<p>Neben ihrer Lehrtätigkeit an der Ohm engagiert sie sich in verschiedenen Gremien. Dazu zählen unter anderem der Promotionsausschuss des Promotionszentrums „Sozial- und gesundheitswissenschaftliche Gestaltung von Transformationsprozessen“, ihre Rolle als Multiplikatorin für digitale Prüfungen in der Fakultät Sozialwissenschaften sowie ihre Mitarbeit im Beirat des Instituts für E-Beratung.</p>
<p>„Meine Lehre verbindet klassische Methodenkompetenzen mit der Integration praxisrelevanter KI-Tools, um Studierende zu befähigen, wissenschaftlich fundiert, digital souverän und verantwortungsvoll zu handeln“, sagt Freier. Dazu integriert sie gezielte Übungen und Reflexionseinheiten, in denen Studierende den Einsatz von KI im Schreibprozess erproben und kritisch bewerten.&nbsp;</p>
<p>Freiers Lehrkonzept setzt auf aktive Beteiligung: Studierende beschäftigen sich aktiv mit ihrem Lernprozess, gestalten Themen, Formate und teils auch Seminarinhalte eigenständig mit und entwickeln so Reflexions-, Entscheidungs- und Selbstorganisationskompetenzen. Prüfungsformate orientieren sich an der wissenschaftlichen Praxis, etwa durch die Erstellung publikationsnaher Manuskripte.</p>
<p>Zugleich schafft Freier eine unterstützende Lernumgebung, in der Unsicherheiten, etwa im Umgang mit KI, offen aufgegriffen werden. So entstehen Räume für wissenschaftliche Neugier, eigenständiges Denken und die Entwicklung einer professionellen Haltung. Freier betont: „Es ist mir ein Anliegen, meinen Studierenden einen niederschwelligen Einstieg in die wissenschaftliche Textproduktion zu geben, um Hürden abzubauen und Freude an einer wissenschaftlichen Laufbahn zu wecken.“<br><br>Mit dem Preis für gute Lehre würdigt der Freistaat Bayern herausragende Lehrleistungen an bayerischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und an Kunsthochschulen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-04-17_Ohm_Carolin-Freier.jpg“:</strong> Prof. Dr. Carolin Freier von der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm wurde mit dem Preis für gute Lehre ausgezeichnet. (Foto: Oskar Heger)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6317</guid>
					<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
					<title>Ohm eröffnet modernisierten Reinraum für Quantenforschung und additiv gefertigte Elektronik</title>
					<link>/news/6317-ohm-eroeffnet-modernisierten-reinraum-fuer-quantenforschung-und-additiv-gefertigte-elektronik/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) hat gemeinsam mit Wissenschaftsminister Markus Blume ihren umfassend modernisierten Reinraum eröffnet. Ausgestattet mit hochmodernen Großgeräten stärkt die Hochschule damit ihre Forschungsaktivitäten im zukunftsweisenden Feld der optischen Quantentechnologien sowie der additiv gefertigten Elektronik.</strong><br><strong>Der Freistaat Bayern, die EU und die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördern den Ausbau der Infrastruktur und die zugehörigen Forschungsarbeiten mit mehreren Millionen Euro und schaffen damit die Voraussetzungen, Ergebnisse der Quantenforschung in industrielle Anwendungen zu überführen.</strong></p>
<p>Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, betonte: „Hier wird aus einem Reinraum ein Möglichkeitenraum für die Technologien von morgen. An der Ohm entstehen die Voraussetzungen, um Quantenforschung aus dem Labor direkt in die Anwendung zu bringen – und aus wissenschaftlicher Exzellenz konkrete Wertschöpfung zu machen. Wo heute mit höchster Präzision geforscht wird, entstehen die Grundlagen für die Anwendungen von übermorgen. Fakt ist: Der Transfer von der Forschung in die Praxis entscheidet über unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit. Bayern investiert gezielt in solche Schlüssel-Infrastrukturen und baut sein Quanten-Ökosystem konsequent aus – von der Forschung bis in die Industrie. So stärken wir unsere technologische Souveränität und bringen Innovation schneller in die Praxis.“</p>
<p>Quantentechnologien gelten als Schlüsseltechnologien für Hochleistungsrechner, abhörsichere Kommunikation in kritischen Infrastrukturen sowie hochsensitive Sensorik, etwa in der Medizintechnik oder der Halbleiterproduktion. Sie erfordern hochpräzise optische Komponenten wie Laser, Glasfasersysteme, spezielle Filter und Mikrooptiken, um Quantenzustände gezielt zu erzeugen, zu manipulieren und zu detektieren.</p>
<p>Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck sagte: „Durch die Modernisierung unseres Reinraums schaffen wir an der Ohm eine zentrale Infrastruktur, um Quantentechnologien von der wissenschaftlichen Idee bis zur industriellen Anwendung weiterzuentwickeln. Die gezielten Investitionen des Freistaats Bayern, der EU und der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglichen es uns, gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft einen nachhaltigen Beitrag zur technologischen Souveränität und Innovationskraft des Standorts Bayern zu leisten.“</p>
<p>Im modernisierten Reinraum an der Ohm werden mit modernsten Großgeräten mikrooptische Systeme, faseroptische Komponenten sowie Farbzentren in Diamanten erforscht. Ergänzend dazu bildet die additiv gefertigte Elektronik einen weiteren Forschungsschwerpunkt: Hier werden neuartige, digitale Druckverfahren genutzt, um elektronische Bauelemente und funktionale Strukturen direkt und materialeffizient herzustellen. Diese sogenannten Enabling Technologies sind eine zentrale Voraussetzung, um Ergebnisse der Grundlagenforschung in industriell nutzbare Anwendungen zu überführen – etwa für künftige Quantencomputer. Der Reinraum schafft damit die infrastrukturellen Voraussetzungen, um den Transfer von Forschungsergebnissen in Kooperation mit Wissenschafts- und Industriepartnern systematisch voranzutreiben.</p>
<p>Die Forschungsarbeiten werden im Rahmen des „Programms zur Stärkung der interdisziplinären Lehr- und Forschungskapazitäten auf dem Gebiet der Quantenwissenschaften und Quantentechnologien“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit zwei Millionen Euro gefördert. Die grundlegende Renovierung des über 30 Jahre alten Reinraums wurde mit weiteren 500.000 Euro durch den Freistaat Bayern sowie mit Eigenmitteln der Hochschule realisiert.&nbsp;</p>
<p>Ergänzend konnten die Forschenden erfolgreich Drittmittel für zentrale Großgeräte einwerben: Eine Zweiphotonen-Nanolithografie sowie eine Femtosekundenlaser-Workstation wurden mit insgesamt 1,3 Millionen Euro jeweils zur Hälfte aus Mitteln des Freistaats Bayern und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschafft und im vergangenen Monat in Betrieb genommen. Hinzu kommt ein bereits vorhandener Multimaterial-3D-Drucker im Wert von 410.000 Euro, der ebenfalls im modernisierten Reinraum integriert ist. Weitere 750.000 Euro fließen aus EU-Mitteln über den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in den Know-how-Transfer insbesondere in kleine und mittlere Unternehmen. Mit dieser Ausstattung entsteht an der Ohm eine Technologieplattform von hoher strategischer Bedeutung für künftige Forschungs- und Transferprojekte.&nbsp;</p>
<p>Der Reinraum wird von den Fakultäten Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) und Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften (AMP) sowie am Polymer Optical Fiber Application Center (POF-AC) und am Institut für Chemie, Material- und Produktentwicklung (OHM CMP) für Forschungsprojekte, laufende Promotionsvorhaben und die Lehre in Bachelor- und Masterstudiengängen genutzt.</p>
<p>Als assoziiertes Mitglied im Munich Quantum Valley leistet die Hochschule damit einen substanziellen Beitrag zur Weiterentwicklung und Anwendung von Quantentechnologien in Bayern und darüber hinaus. Gleichzeitig wird der bestehende Forschungsschwerpunkt „Materialien und Produktionstechnik“ gestärkt und um ein hochaktuelles, international stark wachsendes Wissenschaftsgebiet erweitert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-04-16_Ohm_Reinraum-1.jpg“:</strong> Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, eröffnet gemeinsam mit Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck und Dr. Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg den modernisierten Reinraum an der Technischen Hochschule Nürnberg. (Foto: Axel König / StMWK)</p>
<p><strong>Bildinformation „25-04-16_Ohm_Reinraum-2.jpg“: </strong>Der bayerische Ministerialdirigent Dr. Tobias Haaf, Prof. Dr. Marcus Reichenberger, Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, die Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, Dr. Andrea Heilmaier, der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume, Prof. Dr. Rainer Engelbrecht, Prof. Dr. Bernd Braun, Prof. Dr. Andreas Stute (von links) vor dem modernisierten Reinraum an der Technischen Hochschule Nürnberg. (Foto: Axel König / StMWK)</p>
<p><strong>Link zum Projekt: </strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/amp/forschung/photonik-und-quantentechnologien/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/amp/forschung/photonik-und-quantentechnologien/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
							<category>POF-AC</category>
						
							<category>OHM-CMP</category>
						
							<category>Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik</category>
						
							<category>Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6320</guid>
					<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:00:03 +0200</pubDate>
					<title>KI-Symposium des Rotary Clubs</title>
					<link>/news/6320-ki-symposium-des-rotary-clubs/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. April 2026 fand im Ohm Innovation Center das zweite KI-Symposium des Rotary Clubs statt. Unter dem Leitthema „Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft im Dialog“ kamen rund 100 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Zivilgesellschaft zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen rund um Künstliche Intelligenz aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.</p>
<p>Im Zentrum des Symposiums standen hochkarätige Vorträge zu KI in den Neurowissenschaften, der Psychiatrie, der Ethik und der Sprachforschung. Einen besonderen Akzent setzte der künstlerische Teil des Abends: Bei der musikalischen Improvisation mit KI erlebten die Teilnehmenden ein Zusammenspiel von RoboPercussion, Hybridflügel und Saxophon. Viele Teilnehmende nutzten zudem im Vorfeld die Möglichkeit, in den LEO Labs in den Austausch zu kommen.</p>
<p>Die vielfältigen Perspektiven, spannenden Diskussionen und persönlichen Begegnungen machten die Veranstaltung zu einem großen Erfolg und unterstrichen die Bedeutung solcher Formate für eine reflektierte Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Digitalisierung &amp; KI</category>
						
							<category>Ohm Innovation Center</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6318</guid>
					<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:13:58 +0200</pubDate>
					<title>Offizieller Start für das Forschungsprojekt „Besser.Essen“ am Ohm Sustainability Campus in Neumarkt </title>
					<link>/news/6318-offizieller-start-fuer-das-forschungsprojekt-besseressen-am-ohm-sustainability-campus-in-neumarkt/</link>
					<description>Mit dem Kick-Off am 18.03.2026 ist das Forschungsprojekt „Besser.Essen“ erfolgreich in die Projektlaufzeit gestartet. Für die kommenden drei Jahre arbeiten Forschende der Ohm unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Gaugler gemeinsam mit Praxispartnern daran, neue Ansätze zu entwickeln, die gesündere und nachhaltigere Essensentscheidungen in der Außer-Haus-Verpflegung fördern.  Im Fokus des Projekts steht die Frage, wie sich gesündere und nachhaltigere Essensentscheidungen in der Außer-Haus-Verpflegung gezielt umsetzen lassen. Kern des Projekts ist die Kombination von True Cost Accounting (TCA) mit verhaltensökonomischen Nudges, Konsumentscheidungen positiv zu beeinflussen. </description>
					<content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Beim Kick-Off kamen die Projektbeteiligten sowie eine Vertreterin des Projekträgers der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zusammen, um zentrale Ziele, Inhalte und die Zusammenarbeit abzustimmen. Neben der Vorstellung des Forschungsprojekts wurden erste Schritte konkretisiert und ein gemeinsamer Plan bis 2028 entwickelt, der insbesondere eine enge Zusammenarbeit von Forschung und Praxis vorsieht. Ein zentraler Bestandteil sind Workshops sowie Labor- und Feldtests mit Praxispartnern, in denen konkrete Maßnahmen gemeinsam entwickelt, getestet und umgesetzt werden. Methodisch verbindet das Projekt qualitative und quantitative Ansätze: KI-gestützte Netnographie analysiert Konsumentenaussagen in sozialen Medien, während Laborexperimente mit Eye-Tracking und Facial Coding Entscheidungsprozesse und Wirkmechanismen der Anreizsysteme untersuchen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden Prototypen entwickelt, im Labor getestet und anschließend in realen Anwendungsszenarien validiert, z. B. in Kantinen, Gastronomiebetrieben oder Onlineshops für Lebensmittel.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">An dem Projekt beteiligt sind Ohm-seitig neben Prof. Dr. Tobias Gaugler auch Prof. Dr. Alexander Hahn, Prof. Dr. Volker Bilgram, Prof. Dr. Jan Niessen sowie die Wissenschaftlichen Mitarbeitenden Lennart Stein, Carola Hofmann, Benjamin Oebel und Natalie Rubin. Weitere Forschungspartner sind das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (Berlin) und die Munich Business School GmbH (München). &nbsp;<br>&nbsp;<br>Als Praxsipartner bereichern das Institut für Lebensmittelkultur Otto Geisel GmbH, das Creativhotel Luise, die Ommax GmbH, die Tress Lebensmittel GmbH &amp; Co. KG, die TressBrüder Gastronomie GmbH sowie das Studierendenwerk Erlangen-Nürnberg das Projekt. Sie bringen ihre Expertise insbesondere in der praktischen Erprobung und Umsetzung der entwickelten Maßnahmen ein und bieten mit ihren Ernährungsumgebungen eine großartige Möglichkeit zum Transfer der Forschungsergebnisse in die Anwendung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ziel des Projekts ist, praktikable und skalierbare Lösungen für Gemeinschaftsverpflegung, Catering und Handel zu entwickeln, die den Verzehr und Verkauf nachhaltiger Produkte steigern.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das Projekt orientiert sich dabei an den Sustainable Development Goals (SDGs), der Planetary Health Diet sowie der deutschen Ernährungsstrategie und verfügt über ein Gesamtvolumen von rund 1,6 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Neben der inhaltlichen Ausarbeitung bot das Kick-Off auch Raum für Austausch und Vernetzung. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, um Ideen zu diskutieren, Perspektiven zu bündeln und erste Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit zu identifizieren. Mit dem erfolgreichen Auftakt ist damit ein wichtiger Grundstein für die kommenden Projektjahre gelegt. In den nächsten Schritten werden die geplanten Workshops konkretisiert und erste Maßnahmen in der Praxis umgesetzt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen, Publikationen und Updates zum Projekt finden Sie <a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/kompetenzzentren/nachhaltige-ernaehrungs-und-ressourcenwirtschaft/projekte/besseressen/" target="_blank" class="Hyperlink SCXW246640063 BCX8" rel="noreferrer noopener"><u>hier</u></a>.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6319</guid>
					<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:31:00 +0200</pubDate>
					<title>Prof. Dr. Yasmin Weiß als eine der „Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft“ ausgezeichnet</title>
					<link>/news/6319-prof-dr-yasmin-weiss-als-eine-der-top-50-frauen-fuer-deutschlands-zukunft-ausgezeichnet/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge wurde Prof. Dr. Yasmin Weiß von der Fakultät BW als eine der „Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft“ ausgezeichnet. Das DUP-Unternehmermagazin kürt damit Frauen, die mit Ihrem Wirken Deutschlands Wirtschaft, KI-Entwicklung und Innovation vorantreiben.</p>
<p>Prof. Dr. Yasmin Weiß forscht und lehrt, wie künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändert und wie schlagkräftige Mensch-Maschine-Teams gebildet werden können. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, was es bedeutet, auf Basis einer „Augmented Intelligence“ zu arbeiten und die Stärken der humanen Intelligenz mit der künstlichen zusammenzuführen. Sie ist Mitglied mehrerer Aufsichts- und Beiräte namhafter Unternehmen, u.a. bei United Internet und Accenture.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.dup-magazin.de/management/top-50-frauen-fuer-deutschlands-zukunft" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dup-magazin.de/management/top-50-frauen-fuer-deutschlands-zukunft</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6316</guid>
					<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
					<title>Förderung für Spitzenprofessur im Konstruktiven Wasserbau </title>
					<link>/news/6316-foerderung-fuer-spitzenprofessur-im-konstruktiven-wasserbau/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) stärkt ihre wasserbauliche Forschungskompetenz: Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe übernimmt die neu eingerichtete Professur „Konstruktiver Wasserbau“, die im Rahmen der Förderlinie „Spitzenprofessur (HaW)“ vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst eine Förderung von bis zu 3,5 Millionen Euro für fünf Jahre erhält.</strong></p>
<p>Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, betont: „Wasser ist Lebensgrundlage und Sicherheitsfrage zugleich. Gerade mit Blick auf den Klimawandel müssen wir unsere wasserbauliche Infrastruktur klug weiterentwickeln und widerstandsfähiger machen. Mit Dr. Holger Haufe gewinnen wir einen herausragenden Experten mit internationaler Erfahrung, der zu den prägenden Köpfen seines Fachgebiets zählt und Forschung und Praxis im konstruktiven Wasserbau auf höchstem Niveau verbindet – und damit einen zentralen Beitrag zur Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes leistet.“</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe war zuvor als Geschäftsbereichs- und Projektleiter bei einem namhaften international tätigen Ingenieurunternehmen tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung von Großprojekten im Bereich Talsperren, Hochwasserrückhaltebecken und wasserbauliche Infrastrukturen. Seine Expertise umfasst zudem den Stahlwasserbau und Dichtungssysteme. Darüber hinaus ist er national und international in bedeutenden Gremien aktiv und bringt umfassende Erfahrung in der gegenständlichen Modellierung sowie im Aufbau hydraulischer Versuchseinrichtungen mit.</p>
<p>Haufe ergänzt damit ideal die bestehende Wasserbaukompetenz am Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Ohm und wird künftig neben Prof. Dr.-Ing. Dirk Carstensen eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung und langfristigen Verstetigung der angewandten Forschung im Bereich konstruktiver Wasserbau einnehmen.</p>
<p>„Mit der Spitzenprofessur setzen wir ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der angewandten Wasserbauforschung in Bayern“, sagt Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck. „Die Förderung ermöglicht es uns, mit Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe einen herausragenden Wissenschaftler zu gewinnen, der mit seiner Expertise nicht nur unsere Forschung stärkt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen wie Hochwasserschutz, Klimaanpassung und nachhaltiger Wasserversorgung leisten wird.“</p>
<p>Der Wasserbau zählt bundesweit zu den zentralen Zukunftsfeldern der angewandten Forschung. Steigende Hochwasser- und Niedrigwasserereignisse, ein wachsender Trinkwasserbedarf sowie der bauliche Erhalt kritischer Infrastrukturen stellen Bayern und Deutschland vor enorme Herausforderungen. Moderne Instandsetzungstechnologien, innovative Dichtungssysteme, Hochwasserschutz und nachhaltige Wasserversorgung werden dabei zu entscheidenden gesellschaftlichen Faktoren.&nbsp;</p>
<p>Die Ohm verfügt in diesen Bereichen bereits über langjährige Expertise: Das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWWN) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dirk Carstensen bündelt seit 2016 das Fachwissen aus Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydrologie. Die Labore der Hochschule bieten moderne Möglichkeiten für Lehre und Forschung. Dazu gehören das Wasserbaulehrlabor, das Labor für Siedlungswasserwirtschaft sowie allen voran das neue Wasserbauforschungslabor im Ohm Innovation Center (OIC): Mit einer Grundfläche von ca. 1.000 Quadratmetern, einem Wasserreservoir von bis zu 480.000 Litern und ausreichend großen Volumenströmen zählt es zu den modernsten seiner Art in Deutschland.&nbsp;</p>
<p>Haufe wird neben seiner Lehrtätigkeit ideale Forschungsbedingungen am OIC sowie am IWWN vorfinden. Das Wasserbauteam von Carstensen arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich an verschiedenen Themen rund um das Wasser und wird diese Arbeiten mit ihm fortsetzen.&nbsp;<br>Die Themenfelder Bau, Funktion- und Standsicherheit sowie Gebrauchsfähig- und Dauerhaftigkeit von Wasserbauwerken, Modelle des Hochwasser- und Küstenschutzes bis hin zur naturnahen Gestaltung von Fließgewässern oder Themen des Feststofftransportes in Gewässern werden Haufes Arbeiten bestimmen. Aufgrund der vorhandenen Ausstattung sind neben der Grundlagenforschung und Experimenten im Labor auch praktische Messungen in der Natur sowie das Monitoring hydraulischer und wasserbaulicher Wasserbauwerken Forschungsthemen, denen sich Haufe ab sofort widmen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-04-14_Ohm_Spitzenprofessur.jpg“: </strong>Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe übernimmt die neu eingerichtete Spitzenprofessur „Konstruktiver Wasserbau“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. (Foto: Oskar Heger)</p>
<p><strong>Link zum IWWN:</strong> <a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6247</guid>
					<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:22:00 +0200</pubDate>
					<title>BioBond</title>
					<link>/news/6247-biobond/</link>
					<description>Biobasierte Binder-Systeme für Hochleistungskeramiken als Alternative zu nicht-regenerativen Bindemitteln</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.04.2026 - 31.03.2030</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/materialien-produktionstechnik/">Materialien &amp; Produktionstechnik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/soethje-dominik/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Domink Söthje</a><br><a href="/fakultaeten/ac/">Fakultät für Angewandte Chemie</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/kuehl-hannes/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Hannes Kühl</a><br><a href="/fakultaeten/wt/">Fakultät Werkstofftechnik</a></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Die keramische Industrie arbeitet daran, Energie für die Herstellungsprozesse, wie die Formgebung aber vor allem die Sinterung, aus regenerativen Quellen zu beziehen. Was bisher zu wenig bedacht wird, ist, dass auch die Rohstoffe CO<sub>2</sub>-neutral sein sollten. Hier ergibt sich eine relevante Forschungsfrage. Im Rahmen von BioBond werden, aufbauend auf Ergebnissen eines Vorlaufforschungsprojektes, erstmals der Einsatz von biobasierten Polymeren in der technischen Keramik als Bindemittel-Systeme von der<br>Grundlage bis zur technischen Anwendbarkeit untersucht und praktikable Ansätze für eine industrielle Umsetzung erprobt.</p>
<p>Es wird das übergeordnete Ziel verfolgt, einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Emissionen zu leisten, indem Materialien verwendet werden, die auf nachwachsenden oder regenerativen Ressourcen basieren. Durch diesen Ansatz sollen langfristig die Klimaziele zur Reduktion von CO<sub>2</sub>- Emissionen erreicht werden.</p>
<p>Im Projekt steht im Fokus die auf fossilen Rohstoffen basierten konventionellen Binder für Hochleistungskeramiken durch innovative und nachhaltige biobasierte Binder zur Reduktion der Emission von Treibhausgasen zu substituieren. Zudem soll ein grundlegendes Verständnis für die Wirkungsweise respektive die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen zwischen Bindern und Keramiken entwickelt sein.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>ZWTT-Forschungsprojekte</category>
						
							<category>Nachhaltigkeit</category>
						
							<category>Materialien &amp; Produktionstechnik</category>
						
							<category>Maschinenbau und Versorgungstechnik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6258</guid>
					<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
					<title>FlipSim</title>
					<link>/news/6258-flipsim/</link>
					<description>Flipped Simulation: Interprofessionell im Notfall</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.04.2026 - 31.03.2028</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/gesundheit/">Gesundheit</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/buechner-vera-antonia/" target="_blank">Prof. Dr. Vera Antonia Büchner&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/portz-suniva/" target="_blank">Prof. Suniva Portz</a></p><p>beide Fakultät <a href="/fakultaeten/soh/">School of Health</a></p></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.pmu.ac.at/ueber-die-pmu/standorte/die-pmu-in-nuernberg" target="_blank" rel="noreferrer">Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum-nuernberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Klinikum Nürnberg AöR</a></p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>Stiftung Innovation in der Hochschullehre</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Das Training von Fähigkeiten und Fertigkeiten in simulierten klinischen Szenarien, wie Kreißsaal, OP oder Schockraum, wird immer wichtiger. Kritische Notfallsituationen werden bislang oft nur von einzelnen Berufsgruppen trainiert, während eine interprofessionelle Zusammenarbeit – also die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen – entscheidend ist, um Leben zu retten und Folgeschäden zu vermeiden. Simulationen bieten eine realitätsnahe, sichere Lernumgebung, in der ohne Risiko für echte Patienten<br>trainiert werden kann.<br>Das Ziel eines Projekts am der TH Nürnberg am Klinikum Nürnberg ist die Entwicklung eines interprofessionellen, wissenschaftlich evaluierten Trainingsprogramms, das<br>Medizinstudierende und andere Gesundheitsberufe über den Verlauf des Studiums hinweg schrittweise auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorbereitet.</p>
<p>Das Projekt dient als Modell, das auch an anderen Universitäten für interprofessionelle Trainings übernommen werden kann.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>ZWTT-Forschungsprojekte</category>
						
							<category>Gesundheit</category>
						
							<category>Soziale &amp; ökonomische Transformation</category>
						
							<category>School of Health</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-5305</guid>
					<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:18:02 +0200</pubDate>
					<title>Über Osterfeiertage geschlossen! </title>
					<link>/news/5305-ueber-osterfeiertage-geschlossen/</link>
					<description>Von Karfreitag, 03.04.2026 bis Ostermontag, 06.04.2026 bleibt die Bibliothek geschlossen!
</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Osterfeiertage bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>
<p>An den Tagen vor und nach Ostern, dem 02.04.26 und 07.04.26, ist die Servicetheke nur von 10:00–15:00 Uhr besetzt. Die Bibliothek hat wie gewohnt von 8–21 Uhr geöffnet.</p>
<p>Wir wünschen ein frohes Osterfest!</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6307</guid>
					<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>KI-Kompetenzen systematisch weiterentwickeln</title>
					<link>/news/6307-ki-kompetenzen-systematisch-weiterentwickeln/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Studierenden sollen Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) systematisch weiterentwickelt werden. Für diesen Ansatz und dazu passgenau konzipierte Lerneinheiten erhielt die Ohm vom <a href="https://www.stifterverband.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Stifterverband</a> die Auszeichnung Hochschulperle des Monats März zum Thema "Future Skills 2030 – Kompetenzen für die Welt von morgen". Herzstück des Konzepts ist der kooperative Ansatz mit dem <a href="https://ki-campus.org/zielgruppen/hochschulen" target="_blank" rel="noreferrer">KI-Campus</a>: Anstatt isoliert eigene Angebote zu entwickeln, bindet die Ohm gezielt vorhandene, qualitätsgesicherte digitale Lehr- und Lernmaterialien ein, die unter einer offenen Lizenz zugänglich sind.</p>
<p>Alle Studierenden erwerben zunächst über den verpflichtenden Online-Grundkurs des KI-Campus "AIce Your Exams – Generative KI als Copilot im Schul- und Unialltag" ein gemeinsames Kompetenzfundament im Umgang mit generativer KI. Der Grundkurs, ein von Studierenden für Studierende entwickeltes Format, überzeugt dabei durch hohe Praxisnähe und passgenaue Ausrichtung auf Anforderungen im Studienalltag.</p>
<p>Darauf aufbauend eröffnet das interdisziplinäre Micro-Credential-Programm "<a href="/einrichtungen-gesamt/administration-und-service/lehr-und-kompetenzentwicklung/ueberfachliche-kompetenzen/generative-ki/">MC4genKI</a>" Studierenden aller Fachrichtungen einen weiterführenden Lernpfad, damit sie ihre Kompetenzen im Umgang mit generativer KI systematisch vertiefen. Im Mittelpunkt der kurzen Lernformate, dei mit einem Zertifikat abgeschlossen werden können, stehen sowohl die praktische Anwendung als auch die reflektierte Einordnung der Technologie. So lernen die Studierenden unter anderem, KI-Tools für Text, Bild, Audio, Video oder Coding einzusetzen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Außerdem lernen sie, deren Einsatz in wissenschaftlichen und beruflichen Kontexten kritisch zu reflektieren sowie Chancen und Risiken zu bewerten.</p>
<p>Verantwortlich für den Ausbau der Micro Credentials ist die zentrale <a href="/einrichtungen-gesamt/administration-und-service/lehr-und-kompetenzentwicklung/">Lehr- und Kompetenzentwicklung</a> an der Ohm mit der Referentin für Future Skills &amp; Micro Credentials Thu Van Le Thi. Die Lehr- und Kompetenzentwicklung bietet außerdem weitere Qualifizierungsprogramme zu den Themen “Data Analytics” und Persönlichkeit an. Im Juni beginnt die Anmeldung für die <a href="/einrichtungen-gesamt/administration-und-service/lehr-und-kompetenzentwicklung/ueberfachliche-kompetenzen/future-skills-weeks/">nächste Runde im September</a>.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Administration und Service</category>
						
							<category>LeKo</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6312</guid>
					<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
					<title>Ein Jahr TikTok Shop: Interview mit Prof. Tripp im BR-Radio </title>
					<link>/news/6312-ein-jahr-tiktok-shop-interview-mit-prof-tripp-im-br-radio/</link>
					<description>Der TikTok Shop ist seit einem Jahr in Deutschland verfügbar und integriert den gesamten Kaufprozess in die Plattform. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk erläuterte Christoph Tripp, Professor für Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg, die Abgrenzung zu klassischen Onlineshops sowie Chancen und Risiken des Modells für kleine und mittlere Unternehmen. </description>
					<content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Mit über 27 Millionen monatlichen Nutzerinnen und Nutzern in Deutschland verfügt die TikTok-Plattform über eine enorme Reichweite, die für Händler neue Zielgruppen, hohe Sichtbarkeit und einen stark wachsenden Absatzkanal bieten kann. Prof. Tripp schätzt, dass inzwischen ca. 2.500 bis 5.000 Unternehmen aus Bayern den TikTok Shop als Vertriebskanal nutzen. Allein in Deutschland erzielt der TikTok Shop einen Bruttowarenumsatz von ca. 700 Millionen Euro und zählt damit nach nur einem Jahr zu den 15 größten Onlinehändlern des Landes. Besonders umsatzstark sind die Kategorien Beauty, Mode, Elektronik und Wohnen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Gleichzeitig weist er auf zentrale Risiken hin, darunter unvollständige Händlerinformationen, Datenschutzbedenken sowie die besondere Anfälligkeit von Kindern und Jugendlichen für impulsgetriebenes Einkaufsverhalten. Zudem bestehen operative Herausforderungen wie ein hoher Bedarf an regelmäßigem Content, steigender Margendruck und die starke Fokussierung auf aktionsgetriebene Verkäufe. Bemerkenswert ist, dass TikTok Shop inzwischen nicht mehr nur junge Zielgruppen anspricht, sondern auch Konsumentinnen und Konsumenten im Alter zwischen 46 und 66 Jahren erreicht.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Für die Forschung und Lehre an der TH Nürnberg ist das Thema hochrelevant: Social bzw. Discovery Commerce gewinnen sowohl wissenschaftlich als auch praktisch an Bedeutung. TikTok Shop verdeutlicht exemplarisch, wie digitale Plattformen Handelsstrukturen transformieren und neue Konsummuster erzeugen. Insbesondere für die Bereiche Logistik, Handel und Supply Chain Management ergeben sich wertvolle Einblicke in moderne digitale Wertschöpfungssysteme.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Den verkürzten Artikel mit den zentralen Aussagen von Prof. Tripp findet man unter:<br><a href="https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/teleshopping-am-smartphone-wie-tiktok-millionen-generiert,VF4RCZy&amp;nbsp" target="_blank" rel="noreferrer">www.br.de/nachrichten/wirtschaft/teleshopping-am-smartphone-wie-tiktok-millionen-generiert,VF4RCZy&amp;nbsp</a>;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6305</guid>
					<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:47:49 +0100</pubDate>
					<title>Neue Lernwelten: KI, XR &amp; VR prägen den KI‑Stammtisch BYTES &amp; BIER</title>
					<link>/news/6305-neue-lernwelten-ki-xr-vr-praegen-den-ki-stammtisch-bytes-bier/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <strong>KI‑Stammtisch BYTES &amp; BIER</strong> am TTZ Digitale Intelligenz in Kronach‑Neuses drehte sich alles um die Frage, wie <strong>Künstliche Intelligenz, XR und VR die Bildungswelt nachhaltig verändern</strong>. Zahlreiche Gäste aus Bildung, Wirtschaft und Verwaltung nutzten die Gelegenheit zum Austausch – praxisnah, inspirierend und wie immer in lockerer Stammtisch‑Atmosphäre.</p>
<h4><strong>KI in der Bildung – Neue Lernwelten mit erweiterter Realität</strong></h4>
<p>Die Referenten <strong>Florian Brückner (Stiftung Bildungspakt Bayern)</strong> und <strong>Oliver Neupert (Lorenz-Keim-Schule, Berufliches Schulzentrum Kronach)</strong> gaben eindrucksvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen rund um KI‑gestützte Lernprozesse, hybride Lernlandschaften und neue didaktische Möglichkeiten. Schon zu Beginn wurde klar: <strong>Die Rahmenbedingungen des Lernens verändern sich rasant</strong>. Internationale Klassen, heterogene Sprachniveaus, digitale Plattformarbeit sowie die Verschmelzung von Lern‑ und Arbeitsorten stellen Schulen vor neue Herausforderungen. „Unterschiedliche Nationalitäten mit unterschiedlichen Sprachen und Sprachniveaus im Unterricht sind eine riesige Herausforderung für Lehrkräfte.“, so Florian Brückner. Doch KI eröffnet hier neue Wege: „Die Übersetzungsqualität mit KI ist inzwischen wirklich sehr gut“, erläuterte Neupert.</p>
<h4><strong>Wie KI heute schon den Unterricht unterstützt</strong></h4>
<p>Anhand vieler praktischer Beispiele zeigten die Referenten, wie KI bereits <strong>heute</strong> sinnvoll eingesetzt werden kann:</p><ul><li><strong>Erstellung kompletter Unterrichtseinheiten</strong>, inkl. Verlaufsplänen, Arbeitsblättern, digitalen Übungen und Lernzielkontrollen</li><li><strong>Umwandlung von Texten in einfache Sprache</strong> – ein enormer Vorteil für heterogene Lerngruppen</li><li><strong>Automatisierte Leistungsnachweise</strong> und KI‑gestützte Lösungswege für Aufgabenstellungen</li><li><strong>„Inverse Arbeitsblätter“</strong>: KI erzeugt mehrsprachige oder didaktisch variierte Texte – die Lehrkraft bewertet dann Plausibilität, Verständlichkeit und fachliche Korrektheit</li><li><strong>Erzeugung künstlicher („Fake“) Bilder</strong> als Einstieg, Diskussionsimpuls oder kritisches Lehrmaterial</li></ul><p>Neupert betonte dabei, dass KI ein mächtiges Werkzeug sei – aber kein autonomer Ersatz für Lehrkräfte: „Ein Mix aus analogen und digitalen Medien bleibt entscheidend.“</p>
<h4><strong>Lernen am Arbeitsplatz – neu gedacht</strong></h4>
<p>Brückner zeigte außerdem, wie sich der <strong>Lernort Arbeitsplatz</strong> weiterentwickelt hat: Hybride Lernlandschaften, Online‑Communities und modernes Wissensmanagement ermöglichen Lernen dort, wo es gebraucht wird – flexibel, kollaborativ und individuell.</p>
<p>Damit verbunden sind wichtige systemische Fragen:</p><ul><li>Wie wird <strong>datengestützte Schulentwicklung</strong> genutzt, um Förderbedarfe präziser zu erkennen?</li><li>Wie verändern sich Prüfungskulturen, Lernräume und Teamstrukturen?</li><li>Welche neuen Kompetenzen benötigen Lehrkräfte selbst?</li></ul><p>Im Publikumsgespräch wurde deutlich: <strong>In der Lehrerausbildung gewinnt KI an Bedeutung</strong>, ist aber (noch) nicht systematisch verankert. „KI kann Lehrkräften Feedback geben, ob sie pädagogisch auf dem richtigen Weg sind“, ergänzte Neuperth.</p>
<h4><strong>XR &amp; VR: Neue Welten für Sicherheit, Kompetenzaufbau und Ressourcen</strong></h4>
<p>Ein besonderes Highlight war der Einblick in moderne <strong>XR‑ und VR‑Lernszenarien</strong>. Die Präsentation zeigte:</p><ul><li>Wie VR <strong>sichere, kostengünstige Trainingsumgebungen</strong> schafft</li><li>Wie komplexe Tätigkeiten risikofrei geübt werden können</li><li>Wie VR‑Anwendungen sowohl <strong>Fachkompetenzen</strong> als auch <strong>Soft Skills</strong> fördern</li></ul><p>Live vorgestellt wurden unter anderem:</p><ul><li><strong>Senselab.io</strong> – ein niedrigschwelliger Einstieg in VR‑Erprobung</li><li><strong>VR²epair</strong> – eine offene Lernressource (OER), entwickelt aus universitärer Kooperation, die Reparaturroutinen realistisch simuliert</li><li><strong>Interaktive Szenarien zur Vermittlung der 5 Sicherheitsregeln</strong></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmenden konnten nachvollziehen, wie immersives Lernen Hürden abbaut und neue Formen der beruflichen Ausbildung ermöglicht. Dieser KI‑Stammtisch zeigte einmal mehr, wie dynamisch und praxisnah KI‑Entwicklungen in der Bildung bereits genutzt werden – und wie groß das Potenzial für Schulen, Ausbildungsbetriebe und Weiterbildung ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verfasser: Mario Pfeuffer, Referent Wissenschaftskommunikation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier klicken zur <a href="http://www.th-nuernberg.de/ki-ttz" target="_blank"><strong>TTZ-Homepage</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
		
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