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Digitale Planung und Engineering von Automatisierungssystemen

Entwicklung eines digitalen Strukturmodells für Elektroaltgeräte als Grundlage einer automatisierten Demontageplanung. Im Mittelpunkt stehen die strukturierte Abbildung realer Bauteile, Verbindungen und Demontageabhängigkeiten sowie die prototypische Umsetzung an einem ausgewählten Referenzgerät.

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Michaela Hlatky Michaela Hlatky
M.Sc.

Entwicklung eines Simulationsprototyps für die automatisierte Demontage von Elektroaltgeräten in NVIDIA Omniverse und Isaac Sim. Ausgewählte Demontageschritte werden virtuell umgesetzt und hinsichtlich Zugänglichkeit, Kollisionen und technischer Durchführbarkeit untersucht.

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Michaela Hlatky Michaela Hlatky
M.Sc.

Untersuchung unterschiedlich detaillierter digitaler Modelle für die Simulation automatisierter Demontageprozesse. Mehrere Modellierungsstufen werden entwickelt, simuliert und hinsichtlich Aussagekraft, Aufwand und Handhabbarkeit verglichen, um eine geeignete Modellierungstiefe abzuleiten.

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Michaela Hlatky Michaela Hlatky
M.Sc.

Entwicklung einer Softwareschnittstelle, über die erfasste Daten eines realen Elektroaltgeräts in einen Digitalen Zwilling übertragen werden. Die Schnittstelle wird exemplarisch für eine ausgewählte Datenquelle umgesetzt, in Isaac Sim integriert und anhand eines definierten Demontageszenarios erprobt.

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Michaela Hlatky Michaela Hlatky
M.Sc.

Industrierobotik und Mensch-Roboter-Kollaboration

Ein realer UR5e und sein digitaler Zwilling synchron, in Echtzeit. Sie koppeln den Roboter über RTDE mit NVIDIA Isaac Sim, machen die Verbindung bidirektional und integrieren sie in LeRobot. Sie Analysieren und Erproben verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten und entwickeln einen Demo-Usecase.

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Tristan Strattner Tristan Strattner
M.Sc.

Roboter lernen von Menschen – aber wie führt man sie am besten? Sie implementieren verschiedene Teleoperationsansätze von VR bis Leader-Follower, binden sie in LeRobot ein und stellen sie in einem einheitlichen Benchmark gegeneinander. Ihr Ergebnis zeigt, welcher Ansatz für welche Aufgabe taugt.

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Tristan Strattner Tristan Strattner
M.Sc.

In dieser Ausschreibung soll ein realer Use-Case der Zahn Pinsel GmbH untersucht werden. Diese sind Premium-Hersteller für eine Vielzahl unterschiedlicher Pinsel. Für die Anbringung einer Schutzhülle an der Pinselspitze sind vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit Werkstoffe auszulegen, die diesen Kriterien entsprechen. Es soll eine Wertschöpfungskette entstehen, die eine erneute Verwertung der Materialien ermöglicht oder biologisch abbaubar sind.

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Christian Hölzer Christian Hölzer
M.Sc.

Als Teil der Automatisierungstechnik werden häufig reale Anwendungsfälle von Industriepartnern für die Forschung und Entwicklung in Betracht gezogen. In dieser Ausschreibung soll ein realer Use-Case der Zahn Pinsel GmbH untersucht werden. Diese sind Premium-Hersteller für eine Vielzahl unterschiedlicher Pinsel. Alle haben allerdings gemeinsam, dass nach der Herstellung eine Schutzhülle nur um die Pinselspitze angebracht werden muss. Diese ist insbesondere für den Transport vorgesehen und wird aktuelle per Hand angebracht.

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Christian Hölzer Christian Hölzer
M.Sc.

Machine Learning und Künstliche Intelligenz

Entwicklung und Integration einer Vision-Language-Action Models (VLA) Pipeline (LeRobot) zur Steuerung von Industrierobotern (Universal Robots). Umsetzung, Erprobung und Auswertung.

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Tristan Strattner Tristan Strattner
M.Sc.

Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für die Informationsextraktion aus multimodalen Datenquellen zu entwerfen, um diese in einer Datenbank für Retrieval-Augmented Generation (RAG) bereitstellen zu können. Zu diesem Zweck sollen verschiedene Konzepte entwickelt und erprobt werden.

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Tristan Strattner Tristan Strattner
M.Sc.

Ziel der Abschlussarbeit ist die Optimierung von Wissensbasen für Large Language Models (LLMs) durch strukturierte Aufbereitung von Dokumenten für Retrieval-Augmented Generation (RAG). Dabei werden Extraktionstechnologien und ein Referenzsystem entwickelt, um relevante Informationen effizient zugänglich zu machen. Die Ergebnisse werden im Forschungsprojekt KIHelpSys integriert.

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Vedat Senturk Vedat Senturk
M.Sc.