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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:20:32 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Wed, 15 Jul 2026 14:20:32 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6424</guid>
					<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:38:15 +0200</pubDate>
					<title>Innovative Technologien zum Anfassen</title>
					<link>/news/6424-innovative-technologien-zum-anfassen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juli 2026 präsentierten Studierende des <a href="/fakultaeten/efi/studium/bachelor-media-engineering-b-eng/">Studiengangs Media Engineering</a> ihre Projektarbeiten. Im Rahmen des diesjährigen Studientags nutzten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, innovative Anwendungen, interaktive Installationen und digitale Prototypen kennenzulernen.</p>
<p>Von 13.00 bis 18.00 Uhr waren im Hochschulgebäude in der Bahnhofstraße 90 eine Ausstellung sowie mehrere Projektvorträge geboten. Die Studierenden zeigten dabei, wie technische Innovation, kreatives Design und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbunden werden können.</p>
<p>Zu den vorgestellten Projekten gehörte VIEWS, eine Spatial-Computing-Anwendung für die Apple Vision Pro. Die Anwendung verwandelt Nachrichten in ein räumliches Erlebnis: Nutzerinnen und Nutzer bewegen sich durch virtuelle Themenwelten und erkunden aktuelle Meldungen über interaktive 3D-Elemente statt auf klassischen Bildschirmen.</p>
<p>Mit NUX präsentierte ein Team ein intelligentes System zur Förderung gesunder Alltagsgewohnheiten. Die beiden Komponenten NUX-Pocket und NUX-Hydrate unterstützen auf dezente Weise dabei, ausreichend zu trinken und regelmäßige Bewegungspausen einzulegen. Ziel ist es, gesunde Routinen auf möglichst unaufdringliche Weise in den Alltag zu integrieren.</p>
<p>Einen besonderen Fokus auf Sport und Datenanalyse legte das Projekt Metriq. Die entwickelte App wertet mithilfe von Sensoren an Skischuhen Bewegungsdaten aus und erstellt detaillierte Statistiken zur Fahrtechnik. Skifahrerinnen und Skifahrer erhalten dadurch Einblicke in ihre persönliche Fahrweise.</p>
<p>Mit IMPACT wurde eine immersive Rauminstallation vorgestellt, die den menschlichen Körper selbst zum Interface macht. Durch Bewegungen, Gesten und Berührungen können in Echtzeit in Echtzeit Klänge, Lichtstimmungen und visuelle Projektionen gesteuert werden.</p>
<p>Das Projekt Artmosphere zeigte, wie digitale Technologien klassische Ausstellungen erweitern können. Besucherinnen und Besucher konnten eigene Zeichnungen auf Tablets erstellen, die anschließend Teil einer großflächigen Projektion wurden.</p>
<p>Datenschutzfreundliche Künstliche Intelligenz stand im Mittelpunkt von KAI (Kompakt Artificial Intelligence). Der entwickelte Home-Assistent verarbeitet Nutzereingaben vollständig lokal auf dem Gerät und kommt weitgehend ohne Cloud-Dienste aus. Der als Roboter gestaltete Prototyp verbindet moderne KI-Technologie mit Datenschutz und einem eigenständigen Produktdesign.</p>
<p>Einen gesellschaftlich relevanten Ansatz verfolgte Careware. In Zusammenarbeit mit Don Bosco Nürnberg entstand eine digitale Plattform zur Unterstützung sozialer Einrichtungen. Sie vereinfacht Dokumentation, Terminverwaltung und Informationszugriff und soll Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern mehr Zeit für die direkte Arbeit mit Menschen ermöglichen.</p>
<p>Auch das Hochschulleben selbst war Gegenstand eines Projekts: HelloUni verfolgt das Ziel, Studierende einfacher miteinander zu vernetzen. Über die Plattform können Kontakte geknüpft, Gruppen gegründet, Veranstaltungen organisiert und gemeinsame Interessen entdeckt werden. Die Anwendung soll insbesondere Studienanfängerinnen und Studienanfängern den Einstieg ins Hochschulleben erleichtern.</p>
<p>Nach den Vorträgen boten offene Demo-Sessions die Möglichkeit, die Projekte selbst auszuprobieren und direkt mit den Entwicklungsteams ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie praxisnah und interdisziplinär die Ausbildung im Studiengang Media Engineering gestaltet ist.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Projekten gibt es <a href="https://me.efi.ohmportal.de/blog/projekte/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6420</guid>
					<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Ausstellung zu historischen Bauten der Metropolregion</title>
					<link>/news/6420-ausstellung-zu-historischen-bauten-der-metropolregion/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Masterstudierende aus der Fakultät Architektur beschäftigten sich mit Sichtbetonfassaden. Ihre Arbeiten sind noch bis zum 31. Juli im <a href="https://www.nuernberg.de/internet/stadtplanung/offenes_buero.html" target="_blank" rel="noreferrer">Offenen Büro der Stadt Nürnberg</a> zu sehen.</p>
<p>Beton gilt seit dem 20. Jahrhundert als wichtigstes Material im Hoch- und Tiefbau. Ab Mitte der 1960er gerieten Großbauten aus Beton jedoch als “Betonmonster” in die Kritik, wurden teilweise abgerissen oder sind vom Abriss bedroht. In der Metropolregion Nürnberg finden sich viele Beispiele für diesen Baustil.&nbsp;</p>
<p>Die Studierenden hatten die Aufgabe, 52 zwischen 1960 und 1980 realisierte Gebäude zeichnerisch und fotografisch zu analysieren. Beispielhafte Ausschnitte der plastischen Struktur mussten außerdem betoniert werden. Dadurch eröffnet die Ausstellung Einblicke in eine architektur- und bautechnikgeschichtlich spannende Epoche anhand ausgewählter Bauten, die neben Kurzdokumentationen mit Fassadenreliefs präsentiert werden.</p>
<p>Die Ausstellung lenkt den Blick außerdem auf ein zweites Problemfeld: Bauen ist extrem klimaschädlich. Der Gebäudesektor verursacht rund 40 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen und 60 Prozent des weltweiten Mülls. Hauptgründe dafür sind der immense Energieverbrauch bei der Baustoffproduktion, die Zerstörung natürlicher Flächen sowie Abriss und Betrieb der Gebäude.</p>
<p>Anknüpfend an diverse Forschungsarbeiten zu nachhaltigen und CO<sub>2</sub>-reduzierten Betonen untersuchten Architektur- und Bauingenieurstudierende der Ohm im Masterstudium neuartige Zusammensetzungen mit alternativen Bindemitteln und organischen Zusätzen.</p>
<p>Ergebnisse der praxisnahen Materialexperimente sind im Offenen Büro zu sehen. Sie zeigen neue nachhaltige Optionen für Leichtbetone, insbesondere im Bereich von plattenförmigen Bauteilen durch den Einsatz von Sekundärmaterialien, also Recycling. Mittels beispielhafter Rezepturen, dem Vergleichen von Kennwerten und Musterplatten entwickelten die Studierenden Nachhaltigkeitsstrategien im Betonbau.</p>
<p>Die Ausstellung soll eine profundere Wahrnehmung und Diskussion des Baustoffs Beton anstoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
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							<category>Design</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6425</guid>
					<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Neuer Rennwagen am Start</title>
					<link>/news/6425-neuer-rennwagen-am-start/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Das Formula Student Team der Ohm <a href="https://strohmundsoehne.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Strohm und Söhne</a> hat am 10. Juli seinen neuen Rennwagen Nora12 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 250 Gäste, darunter Sponsoren, Hochschulangehörige sowie Freunde und Familienmitglieder der Teammitglieder, nahmen am sogenannten Rollout teil.&nbsp;</p>
<p>Bei der Präsentation stellte das Team mehrere technische Weiterentwicklungen des Fahrzeugs vor. Im Bereich der Aerodynamik entwickelten die Studierenden unter anderem einen neuen Heckflügel und einen überarbeiteten Unterboden. Beide Neuerungen sollen die Leistung auf der Rennstrecke verbessern. Zudem verfügt Nora12 über eine neu konzipierte Lenkkinematik, also ein verbessertes geometrische Zusammenspiel aller Bauteile des Lenksystems.</p>
<p>Als wichtigsten Entwicklungsschritt bezeichnet das Team das neue Driverless-System. Damit soll Nora12 in dieser Saison erstmals autonom auf der Rennstrecke fahren. In den kommenden zwei Monaten ist das Team mit dem neuen Auto auf mehreren Formula Student Wettbewerben unterwegs: beim Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany am Hockenheimring, bei Formula Student France in Frankreich, sowie bei Formula SEA Italy in Italien.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
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							<category>Design</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6419</guid>
					<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:34:31 +0200</pubDate>
					<title>Railway Challenge in England: Team EAGLE von der Ohm in drei Disziplinen siegreich</title>
					<link>/news/6419-railway-challenge-in-england-team-eagle-von-der-ohm-in-drei-disziplinen-siegreich/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen nachdem Team EAGLE – das Railway Challenge Team der Ohm – bei der in Deutschland stattfindenden European Railway Challenge den zweiten Platz in der Gesamtwertung erreichte, reiste das Team samt Lokomotive nach England zum internationalen Wettbewerb der Railway Challenge.</p>
<p>Der Wettbewerb wird von der Institution of Mechanical Engineers in Stapleford ausgetragen. Studentische Teams aus zahlreichen Ländern nehmen mit ihren selbst konstruierten und gebauten Lokomotiven im Maßstab von etwa 1:5 teil. Dieses Mal gewann das Team der Ohm mit Prof. Dr.-Ing. Roman Schaal in drei Disziplinen.</p>
<p>Bei der “Innovation Challenge” musste das Team ein innovatives Konzept finden, entwickeln und praktisch umsetzen. EAGLE entwickelte ein adaptives Kurven-Fernlicht, welches die Sicherheit des Betriebs durch bessere und gezielte Ausleuchtung der Strecke verbesserte. Das Team konnte sowohl mit dem wissenschaftlichen Paper, der vor Ort gehaltenen Präsentation als auch mit der praktischen Implementierung und Demonstration von der Funktionalität überzeugen. Damit erreichte EAGLE in dieser Disziplin den ersten Platz.</p>
<p>Auch in der Challenge „Location Announcement“ schob sich Team EAGLE ganz nach vorn. Auf der Strecke muss die aktuell passierte Station akustisch ausgegeben und visuell angezeigt werden. Bewertet wird neben der Qualität der Ausgabe auch die Integration in das Schienenfahrzeug und die Zuverlässigkeit. Das System zur Ausgabe der Stationen befindet sich im Tender in einem eigens für das Display entworfenen Gehäuse, was eine möglichst platzsparende Integration ermöglicht.</p>
<p>Das Team EAGLE mit der Lokomotive Adler 2 und dem neuen Tender WILSON konnte außerdem die Reliability Challenge gewinnen. Hier wird die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs während der Fahrten bewertet.</p>
<p>Die Railway Challenge fördert nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch die Teamfähigkeit und den interdisziplinären Austausch der Studierenden. Bei der Vorbereitung des Wettbewerbs kann der gesamte Zyklus der Entwicklung und der Herstellung eines komplexen mechatronischen Systems praktisch umgesetzt werden.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Mobilität, Verkehr &amp; Logistik</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>IFZN</category>
						
							<category>Maschinenbau und Versorgungstechnik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6418</guid>
					<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Digitale Innovationen in der Pflege</title>
					<link>/news/6418-digitale-innovationen-in-der-pflege/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lassen sich digitale Innovationen in der Pflege wissenschaftlich bewerten? Welche Wirkungen können nachgewiesen werden und welche Evidenz wird benötigt, um neue Technologien nachhaltig in die Versorgung zu integrieren? Diesen Fragen widmete sich Prof. Dr. Vera Antonia Büchner, Professorin für Management im Gesundheitswesen an der Nürnberg School of Health der Ohm, im Rahmen der <a href="/veranstaltungen/ohm-innovation-talks/">Ohm Innovation Talks</a>.</p>
<p>Im Vortrag „Digitale Innovationen in der Pflege: Evaluation und Performancemessung in der Versorgung“ gab die Professorin Einblicke in aktuelle Ansätze der Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie. Im Mittelpunkt standen die Evaluation digitaler Technologien, die Messung von Versorgungseffekten sowie die Frage, wie Innovationen evidenzbasiert bewertet werden können.</p>
<p>Die Themen sind zugleich zentrale Bestandteile ihrer Forschungsarbeit im <a href="https://www.cluster-zukunft-der-pflege.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Cluster Zukunft der Pflege 2.0</a> sowie im <a href="https://ppz-nuernberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Pflegepraxiszentrum Nürnberg</a>, wo digitale Innovationen gemeinsam mit Praxispartnern entwickelt, erprobt und wissenschaftlich begleitet werden.</p>
<p>Die Ohm Innovation Talks machen die Forschungsaktivitäten der Hochschule für die Öffentlichkeit sichtbar und transparent: Expertinnen und Experten der Hochschule berichten im <a href="/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/">Ohm Innovation Center</a> aus ihren Forschungsgebieten, um anschließend mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Rund 20 Personen folgten der Einladung und es entstand eine angeregte Diskussion.</p>
<p>Die Ohm Innovation Talks finden mit freundlicher Unterstützung durch den Bund der Freunde der Technischen Hochschule Nürnberg (BdF) e.V. statt.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Forschung &amp; Innovation</category>
						
							<category>Ohm Innovation Talks</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>School of Health</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6417</guid>
					<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:24:19 +0200</pubDate>
					<title>Ohm-Freiwillige engagieren sich im Kinder- und Jugendhaus Suspect</title>
					<link>/news/6417-ohm-freiwillige-engagieren-sich-im-kinder-und-jugendhaus-suspect/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ohm unterstützte bereits zum dritten Mal den "Corporate Volunteering-Tag IN AKTION". Schwerpunkt der diesjährigen Aktion war der Nürnberger Stadtteil Röthenbach. Mitarbeitende der Hochschule engagierten sich dieses Mal im Kinder- und Jugendhaus Suspect und verschönerten Innen- und Außenbereiche. Im Zentrum der Arbeiten standen Malerarbeiten, um Aufenthaltsräume sowie Gartenmöbel wieder „ansehnlich“ zu gestalten und nutzbar zu machen. Ergänzend brachte die Ohm-Truppe ihr handwerkliches Geschick ein und zimmerte eine Baumbank sowie einen neuen Tisch für den Außenbereich.&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des diesjährigen "Corporate Volunteering-Tag IN AKTION" am 30. Juni packten mehrere Hundert Engagierte bei rund 30 Projekten in zahlreichen sozialen Einrichtungen und ökologischen Projekten in Nürnberg an. Auf Einladung der Organisatoren ließen sie ihren Arbeitstag im Kulturladen Röthenbach gemütlich ausklingen. Veranstalter von IN AKTION ist der Stab Bürgerschaftliches Engagement und Corporate Citizenship im Referat für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden von „Türen Öffnen“ (ISKA gGmbH) koordinierten die Aktivitäten.</p>
<p><strong>Unsere Partnereinrichtung</strong></p>
<p>Das Kinder- und Jugendhaus Suspect ist eine städtische Einrichtung für junge Menschen zwischen 6 und 21 Jahren im Nürnberger Stadtteil Röthenbach-Ost und Umgebung. Seit der Eröffnung im Jahr 2000 bietet das Team um Silvia Gebhard eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten und Aktionen zum Mitmachen mit einem Fokus auf Bewegung, Gesundheit und Ernährung.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Soziale &amp; ökonomische Transformation</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6416</guid>
					<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:07:57 +0200</pubDate>
					<title>Team AutonOhm erreicht Finale bei RoboCup-Weltmeisterschaft in Südkorea</title>
					<link>/news/6416-team-autonohm-erreicht-finale-bei-robocup-weltmeisterschaft-in-suedkorea/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Das Robotik-Team AutonOhm hat bei der RoboCup-Weltmeisterschaft 2026 im südkoreanischen Incheon den sechsten Platz in der Rescue Robot League erreicht. Mit seinem Rettungsroboter Schrödi qualifizierte es sich nach fünf intensiven Wettkampftagen für die Finalrunde und überzeugte insbesondere bei der Kartierung unbekannter Umgebungen.</p>
<p>Vom 30. Juni bis 6. Juli 2026 fand der RoboCup erstmals in Südkorea statt. In verschiedenen Ligen traten Teams aus Forschung und Entwicklung mit ihren Robotersystemen gegeneinander an. In der Rescue Robot League müssen Rettungsroboter anspruchsvolle Parcours bewältigen, Objekte manipulieren, autonom navigieren und unbekannte Umgebungen möglichst präzise kartieren. Bereits in den Vorrunden absolvierte AutonOhm innerhalb von zwei Tagen 20 Wertungsläufe. Nach der Vorrunde lag das Team auf dem fünften Platz und qualifizierte sich damit für das Halbfinale.</p>
<p>Während des Wettbewerbs mussten die Teammitglieder flexibel auf auftretende Herausforderungen reagieren. Sie lösten unter anderem Schwierigkeiten mit den WLAN-Kanälen, reparierten ein abgerissenes Kamerakabel und behoben Probleme mit dem Roboterarm. Gleichzeitig arbeitete das Team während des laufenden Wettbewerbs weiter an der autonomen Navigation und der dreidimensionalen Kartierung der Arena.&nbsp;</p>
<p>Für den Wettbewerb hatte AutonOhm mehrere technische Weiterentwicklungen an Roboter Schrödi vorgenommen. Neue Abdeckungen an den Flippern sollten verhindern, dass die Ketten des Roboters in anspruchsvollem Gelände abspringen. Außerdem verbesserte das Team die Übertragung des Kamerabildes, um die Verzögerung für die Bediener zu reduzieren und auch unter eingeschränkten Kommunikationsbedingungen zuverlässig arbeiten zu können. Für eine Manipulationsaufgabe entwickelte das Team zudem eine Lösung, mit der Schrödi einen vorgegebenen Holzblock sicher greifen und durch die Arena transportieren konnte.</p>
<p>Im Halbfinale mussten vier verschiedene Sequenzen jeweils zweimal absolviert werden. Dabei entschied das Team gezielt, welche Hindernisse und Aufgaben innerhalb der verfügbaren Zeit angefahren werden sollten. Trotz technischer Rückschläge, darunter ein Verbindungsverlust zum Chassis-Computer während eines Laufs im Labyrinth, erreichte AutonOhm als sechstplatziertes Team die Finalrunde.</p>
<p>Dort zeigte Schrödi noch einmal seine Stärken. Besonders erfolgreich war ein Mapping-Lauf, bei dem das Team zwei autonom erstellte Karten des Labyrinths einreichte und damit 422 Punkte erzielte. Auch die weiteren Finalsequenzen verliefen erfolgreich. Mit einem kombinierten Ergebnis von 747 Prozent aus Halbfinale und Finale beendete AutonOhm die Weltmeisterschaft auf dem sechsten Platz.</p>
<p>Neben dem sportlichen Ergebnis stand für das Team vor allem der internationale Austausch im Mittelpunkt. Während der Wettkampfwoche konnten die Studierenden ihre Entwicklungen mit Teams aus verschiedenen Ländern vergleichen, technische Lösungsansätze diskutieren und neue Kontakte innerhalb der internationalen Rescue-Robotik-Community knüpfen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Internationales</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6415</guid>
					<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Mehr als ein Pitch</title>
					<link>/news/6415-mehr-als-ein-pitch/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Es war die erste gemeinsame Veranstaltung des “Nürnberger Autorenstipendiums Drehbuch”, der Fakultät Design und der Medienwissenschaft der Universität Bayreuth: An der Ohm fand ein Pitch-Workshop für Film- und Storyideen statt. Die fünf aktuellen Stipendiatinnen des <a href="https://www.nuernberg.de/internet/autorenstipendium/dieautoren.html" target="_blank" rel="noreferrer">Nürnberger Autorenstipendiums Drehbuch</a> der Stadt Nürnberg und des Bayerischen Rundfunks präsentierten ihre eigenen Film-Stoffe. <a href="https://www.nuernberg.de/internet/autorenstipendium/dieautoren.html" target="_blank" rel="noreferrer">Doris Egger, Vivien Hartmann, Lena Imboden, Jennifer Nedlin und Stefanie Ramb </a>gewährten Studierenden Einblicke in die kreative Arbeit hinter einem Drehbuch. Mit dabei waren ihre Mentorinnen und Mentoren Christoph von Zastrow, Monika Peetz, Yvonne Görlach, Jan Hellstern sowie Jury-Vorsitzende Dr. Claudia Gladziejewski. Es entstand ein offener Dialog, der weit über klassische Pitch-Runden hinausging, in der Ideen vorgestellt, geprüft und verworfen wurden.</p>
<p>Angehende Filmschaffende und Filminteressierte aus den beteiligten Hochschulen begegneten den erfahrenen Autorinnen, Autoren und ihren Mentorinnen und Mentoren auf Augenhöhe. Der rege Austausch und die Neugier der Beteiligten sorgte dafür, dass der ursprünglich für ein paar Stunden konzipierte Workshop schließlich einen ganzen Tag dauerte.</p>
<p>Die Premiere des neuen Formats zeigte, warum kreative Netzwerke wertvoll sind. Sie bringen Menschen zusammen, die gemeinsam Geschichten erzählen wollen. Deshalb stand nach einem ganzen Tag im Filmstudio der Ohm noch immer das Gefühl im Raum, dass das Gespräch gerade erst begonnen hatte.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Design</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6414</guid>
					<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 09:11:00 +0200</pubDate>
					<title>Gastprofessoren aus Südafrika und Australien an der Fakultät BW der Ohm</title>
					<link>/news/6414-gastprofessoren-aus-suedafrika-und-australien-an-der-fakultaet-bw-der-ohm/</link>
					<description>Das gesamte Sommersemester 2026 konnten sich die Studierenden der Fakultät BW über den anwesenden Gastprofessor Dr. Monte Wynder von der Partneruniversität UniSC, University of the Sunshine Coast, Queensland, aus Australien freuen. </description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Wynder lehrte dabei in verschiedenen Kursen im Bachelor und Master. Ein Student: „Es ist interessant, die Perspektiven von einem Muttersprachler und einem Australier im Bereich des International Business zu erleben. Es ist wunderbar, dass die Fakultät BW so viele internationale Gastprofessoren hat. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, warum ich die Ohm für meinen Master in International Finance and Economics (Mife) gewählt habe.“</p>
<p>Professor Dr. Wynder kam bereits zum 6. Mal auf Einladung von Prof. Dr. Kai-Uwe Wellner in den letzten 12 Jahren an die Ohm. Er ist mittlerweile Lehrbeauftragter an der Fakultät BW und freut sich schon auf seinen nächsten Gastaufenthalt in seiner zweiten Heimat Nürnberg im Sommersemester 2027.</p>
<p>Auf dem Bild ist ebenfalls neben Prof. Dr. Monte Wynder (2. von rechts im Bild), Prof. Euan Phimister (1. von rechts im Bild) von der südafrikanischen Stellenbosch University zu sehen. Hier bei einem Besuch mit Professor Wellner (3. von links im Bild) und einigen Studierenden im Ludwig Erhard Zentrum (LEZ) in Fürth im Rahmen der Vorlesung.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6412</guid>
					<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:52:04 +0200</pubDate>
					<title>Förderung für Spitzenprofessur im Konstruktiven Wasserbau</title>
					<link>/news/6412-foerderung-fuer-spitzenprofessur-im-konstruktiven-wasserbau/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) stärkt ihre wasserbauliche Forschungskompetenz: Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe übernimmt die neu eingerichtete Professur „Konstruktiver Wasserbau“, die im Rahmen der Förderlinie „Spitzenprofessur (HaW)“ vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst eine Förderung von bis zu 3,5 Millionen Euro für fünf Jahre erhält.</strong></p>
<p>Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, betont: „Wasser ist Lebensgrundlage und Sicherheitsfrage zugleich. Gerade mit Blick auf den Klimawandel müssen wir unsere wasserbauliche Infrastruktur klug weiterentwickeln und widerstandsfähiger machen. Mit Dr. Holger Haufe gewinnen wir einen herausragenden Experten mit internationaler Erfahrung, der zu den prägenden Köpfen seines Fachgebiets zählt und Forschung und Praxis im konstruktiven Wasserbau auf höchstem Niveau verbindet – und damit einen zentralen Beitrag zur Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes leistet.“</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe war zuvor als Geschäftsbereichs- und Projektleiter bei einem namhaften international tätigen Ingenieurunternehmen tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung von Großprojekten im Bereich Talsperren, Hochwasserrückhaltebecken und wasserbauliche Infrastrukturen. Seine Expertise umfasst zudem den Stahlwasserbau und Dichtungssysteme. Darüber hinaus ist er national und international in bedeutenden Gremien aktiv und bringt umfassende Erfahrung in der gegenständlichen Modellierung sowie im Aufbau hydraulischer Versuchseinrichtungen mit.</p>
<p>Haufe ergänzt damit ideal die bestehende Wasserbaukompetenz am Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Ohm und wird künftig neben Prof. Dr.-Ing. Dirk Carstensen eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung und langfristigen Verstetigung der angewandten Forschung im Bereich konstruktiver Wasserbau einnehmen.</p>
<p>„Mit der Spitzenprofessur setzen wir ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der angewandten Wasserbauforschung in Bayern“, sagt Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck. „Die Förderung ermöglicht es uns, mit Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe einen herausragenden Wissenschaftler zu gewinnen, der mit seiner Expertise nicht nur unsere Forschung stärkt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen wie Hochwasserschutz, Klimaanpassung und nachhaltiger Wasserversorgung leisten wird.“</p>
<p>Der Wasserbau zählt bundesweit zu den zentralen Zukunftsfeldern der angewandten Forschung. Steigende Hochwasser- und Niedrigwasserereignisse, ein wachsender Trinkwasserbedarf sowie der bauliche Erhalt kritischer Infrastrukturen stellen Bayern und Deutschland vor enorme Herausforderungen. Moderne Instandsetzungstechnologien, innovative Dichtungssysteme, Hochwasserschutz und nachhaltige Wasserversorgung werden dabei zu entscheidenden gesellschaftlichen Faktoren.&nbsp;</p>
<p>Die Ohm verfügt in diesen Bereichen bereits über langjährige Expertise: Das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWWN) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dirk Carstensen bündelt seit 2016 das Fachwissen aus Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydrologie. Die Labore der Hochschule bieten moderne Möglichkeiten für Lehre und Forschung. Dazu gehören das Wasserbaulehrlabor, das Labor für Siedlungswasserwirtschaft sowie allen voran das neue Wasserbauforschungslabor im Ohm Innovation Center (OIC): Mit einer Grundfläche von ca. 1.000 Quadratmetern, einem Wasserreservoir von bis zu 480.000 Litern und ausreichend großen Volumenströmen zählt es zu den modernsten seiner Art in Deutschland.&nbsp;</p>
<p>Haufe wird neben seiner Lehrtätigkeit ideale Forschungsbedingungen am OIC sowie am IWWN vorfinden. Das Wasserbauteam von Carstensen arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich an verschiedenen Themen rund um das Wasser und wird diese Arbeiten mit ihm fortsetzen.&nbsp;<br>Die Themenfelder Bau, Funktion- und Standsicherheit sowie Gebrauchsfähig- und Dauerhaftigkeit von Wasserbauwerken, Modelle des Hochwasser- und Küstenschutzes bis hin zur naturnahen Gestaltung von Fließgewässern oder Themen des Feststofftransportes in Gewässern werden Haufes Arbeiten bestimmen. Aufgrund der vorhandenen Ausstattung sind neben der Grundlagenforschung und Experimenten im Labor auch praktische Messungen in der Natur sowie das Monitoring hydraulischer und wasserbaulicher Wasserbauwerken Forschungsthemen, denen sich Haufe ab sofort widmen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-04-14_Ohm_Spitzenprofessur.jpg“: </strong>Prof. Dr.-Ing. Holger Haufe übernimmt die neu eingerichtete Spitzenprofessur „Konstruktiver Wasserbau“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. (Foto: Oskar Heger)</p>
<p><strong>Link zum IWWN:</strong> <a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>IWWN</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4456</guid>
					<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:43:54 +0200</pubDate>
					<title>Neu: lawlink für effiziente juristische Recherche</title>
					<link>/news/4456-neu-lawlink-fuer-effiziente-juristische-recherche/</link>
					<description>Die Hochschulbibliothek kooperiert ab sofort mit lawlink – einem Tool, das juristische Zitate automatisch erkennt und direkt mit den passenden Quellen verknüpft.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erweitern unser digitales Angebot: Ab sofort besteht eine Kooperation mit <strong>lawlink</strong>, <strong>einem innovativen Tool zur Unterstützung juristischer Recherche.</strong></p>
<p>lawlink ermöglicht es, Rechtszitate aus Texten, PDFs oder Webseiten automatisch zu erkennen und mit wenigen Klicks direkt in juristischen Datenbanken aufzurufen. So kann man ohne aufwendige manuelle Suche unmittelbar zur zitierten Quelle springen.</p>
<p>Gerade für Studium und Lehre bietet lawlink einen deutlichen Mehrwert: Recherchezeiten werden verkürzt und der Zugang zu relevanten Rechtsquellen erleichtert, etwa bei Hausarbeiten oder wissenschaftlichen Projekten.</p>
<p>Hier geht es direkt zu lawlink: <a href="https://lawlink.de/campus/th-nuernberg" target="_blank" rel="noreferrer">lawlink.de/campus/th-nuernberg</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6411</guid>
					<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Handlungsfähige KI und digitale Zwillinge in der Medizin</title>
					<link>/news/6411-handlungsfaehige-ki-und-digitale-zwillinge-in-der-medizin/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="/veranstaltungen/ohm-innovation-talks/">Ohm Innovation Talks</a> berichtete Prof. Dr. Andrius Patapovas von der Nürnberg School of Health von den Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Steuerung der Abläufe in Krankenhäusern eröffnen. Rund 20 fachlich interessierte Besucherinnen und Besucher vertieften das Thema in einer anschließenden Frage- und Diskussionsrunde.</p>
<p>Patapovas vertritt das Lehrgebiet Digitalisierung im Gesundheitswesen und nutzt KI-unterstützte Simulationen, um Prozesse im Krankenhaus durchzuspielen und Verbesserungsvorschläge zu erproben. Ein aktuelles Beipiel ist der Neubau des Klinikums Fürth. Mit Hilfe eines lokalen Large-Language-Models (LLM) erstellte er einen digitalen Zwilling, also ein exaktes virtuelles Abbild. Dafür müssen viele Informationen integriert werden: über Prozesse, die automatisiert oder halbautomatisiert ablaufen, über die unterschiedlichen Akteure und ihre Berufsbilder und über die räumlichen Gegebenheiten. Ist der digitale Zwilling einmal etabliert, kann man ihn immer wieder mit neuen Informationen füttern. Die Simulation hilft dabei, Spitzen in der Auslastung zu erkennen, Kapazitäten besser zu planen und medizinische Geräte zu lokalisieren. Bei plötzlich auftretenden Ereignissen wie einem größeren Unfall in der Nähe des Klinikums kann sie in kürzester Zeit die Auswirkungen auf den Krankenhausbetrieb berechnen und Lösungen vorschlagen.</p>
<p>Datensicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für das Sammeln von Informationen und den Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Ist sie zweifelsfrei etabliert, hilft sie allen Beteiligten: Das medizinische Personal kann sich besser auf die Versorgung der Patienten konzentrieren, Verantwortliche im Klinikmanagement sparen Kosten und die Patientinnen und Patienten werden entpannt und störungsfrei durch die Behandlungsabläufe geleitet.</p>
<p>Die Ohm Innovation Talks machen die Forschungsaktivitäten der Hochschule für die Öffentlichkeit sichtbar und transparent: Expertinnen und Experten der Hochschule berichten im <a href="/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/">Ohm Innovation Center</a> aus ihren Forschungsgebieten, um anschließend mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Forschung &amp; Innovation</category>
						
							<category>Ohm Innovation Talks</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>School of Health</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6413</guid>
					<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Neue internationale Partnerschaft am Start</title>
					<link>/news/6413-neue-internationale-partnerschaft-am-start/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nürnberg School of Health der Ohm begrüßte erstmals Vertreterinnen der neuen Partnerhochschule <a href="https://en.chamc.co.kr/network/university.cha" target="_blank" rel="noreferrer">CHA University</a> in Südkorea. Der Besuch markiert einen vielversprechenden Auftakt für die zukünftige akademische Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen.</p>
<p>Die CHA University ist eine private, forschungsorientierte Hochschule in Südkorea mit besonderen Schwerpunkten in den Bereichen Medizin, Lebenswissenschaften und Biotechnologie.</p>
<p>Zu Gast waren der Dekan des International Office der CHA University Jin-Hun Park und seine Mitarbeiterin Jeehan Lee. Von der Nürnberg School of Health nahmen Gründungsdekanin Prof. Dr. Vera Antonia Büchner, Prodekan Prof. Dr. Andrius Patapovas, der Internationalisierungsbeauftragte Prof. Dr. Stefan Bege, Prof. Dr. Maximilian Pilz als Studiengangsleiter des Masterstudienganges Digital Health Analytics, Prof. Dr. Eugenia Schwarzkopf als Studiengangsleiterin des Bachelorstudiengangs Digitales Gesundheitsmanagement, Prof. Franziska Schrader für die Hebammenwissenschaft sowie Dr. Franziska Utomo vom International Office der Ohm teil.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Treffens standen das gegenseitige Kennenlernen sowie ein erster fachlicher Austausch über mögliche Kooperationsfelder. In Gesprächen wurden zentrale Themen, gemeinsame Forschungsinteressen sowie potenzielle Formate für den akademischen und studentischen Austausch ausgelotet.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt war eine Führung durch die IT- und Skill-Labore und Räumlichkeiten der Nürnberg School of Health, die den Gästen einen umfassenden Einblick in die moderne Ausstattung und die praxisorientierte Ausbildung vor Ort bot. Ein Treffen mit dem Vizepräsidenten für Internationales und Diversität Prof. Dr.-Ing. Frank Pöhlau rundete den Besuch ab.</p>
<p>Der Besuch ist ein erster Schritt im Aufbau der Partnerschaft und unterstreicht das gemeinsame Interesse an einer langfristigen und nachhaltigen Kooperation im Gesundheitsbereich. Im Gegenzug besucht Prof. Dr.-Ing. Frank Pöhlau &nbsp;die CHA University, um die dortigen Einrichtungen kennenzulernen und den offiziellen Auftakt der Partnerschaft auch in Korea zu begehen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Forschung &amp; Innovation</category>
						
							<category>Ohm Innovation Talks</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>School of Health</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6409</guid>
					<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:24:14 +0200</pubDate>
					<title>Von Mexico nach Nürnberg</title>
					<link>/news/6409-von-mexico-nach-nuernberg/</link>
					<description>Oberstufenschüler aus Mexico City informieren sich an der Ohm über Bachelorstudiengänge.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg, Juni 2026.</strong> Wenn ein Besuch eine Distanz von fast 10.000 Kilometern auf sich nimmt, dann darf sich der Besuchte durchaus geschmeichelt fühlen. Diese Distanz hat eine Gruppe von Oberstufenschülerinnen und -schülern aus Mexico Stadt auf sich genommen, um sich in Deutschland über Studienangebote zu informieren. Der Gastgeber an der Technischen Hochschule Nürnberg war die Fakultät AMP mit ihrem Bachelorangebot "Angewandte Mathematik &amp; Physik", "Social Data Science &amp; Communication" und "Unternehmenskommunikation &amp; Journalismus".&nbsp;</p>
<p>Großes Interesse hatten die zwölf Schülerinnen und Schüler an der Möglichkeit eines dualen Studiums, das es in dieser Form in Mexico nicht gibt. Besonderen Informationsbedarf hatte die Gruppe auch bei den Vertiefungsrichtungen Wissenschaftsjournalismus &amp; Wissenschafts-PR sowie Technikjournalismus &amp; Technik-PR im Bachelor Unternehmenskommunikation &amp; Journalismus, der an der Fakultät AMP erstmals im Oktober 2026 startet. Gerade die Möglichkeiten, eigene Podcasts zu produzieren oder ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit Kommunikation verbinden zu können, gaben Anlass zu Nachfragen und Diskussion. Der Blick in unsere kleine Sprecherkabine im KA-Gebäude wurde dann auch gleich in das eigene Video-Reisetagebuch der Gruppe aufgenommen.</p>
<p>Die Ohm war die einzige Hochschule für angewandte Wissenschaften, die auf dem Besuchprogramm stand. Weitere Stationen waren München als Stadtbesuch, das Max-Planck-Institut in Stuttgart oder die UTN in Nürnberg. Dass sich die Schülerinnen und Schüler ausgerechnet den heißesten Tag des bisherigen Jahres für ihren Besuch ausgesucht hatten, war dem Informationsbedürfnis aber nicht abträglich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6410</guid>
					<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:50:00 +0200</pubDate>
					<title>MIMA-Studierende präsentieren Semesterprojekt bei Puma</title>
					<link>/news/6410-mima-studierende-praesentieren-semesterprojekt-bei-puma/</link>
					<description>Die Master-Studierenden im Studiengang International Marketing waren am 26. Juni 2026 zu Gast im Puma Headquarter, um dort ihre Abschlusspräsentationen im Kurs Sponsorship Linked Marketing zu halten.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Anleitung der südafrikanischen Gastprofessorin Charlene Schlechter und dem Marketingprofessor Dr. Florian Riedmüller haben Studierendengruppen Trikotkonzepte mit umfassenden Go-To-Market Plänen für die Aktivierung von Sponsoringrechten des Sportartikelunternehmens erarbeitet. An der Präsentation nahmen auf Seiten von Puma auch die BW-Alumni Johannes Kestel und Markus Leitner teil.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
		
	</channel>
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