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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 15:23:07 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 15:23:07 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6329</guid>
					<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:22:00 +0200</pubDate>
					<title>MOrFeus</title>
					<link>/news/6329-morfeus/</link>
					<description>Materialien für integrierte Optik und deren Fertigungsverfahren</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.06.2026 - 30.11.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/materialien-produktionstechnik/">Materialien &amp; Produktionstechnik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/stute-andreas/" target="_blank">Prof. Dr. rer. nat. Andreas Stute</a><br><a href="/fakultaeten/efi/">Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a><br><a href="/fakultaeten/amp/">Fakultät Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften (AMP)</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/soethje-dominik/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Dominik Söthje</a><br><a href="/fakultaeten/ac/">Fakultät Angewandte Chemie</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/frick-thomas/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Thomas Frick</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-chemie-material-und-produktentwicklung/">Institut OHM-CMP</a><br><a href="/fakultaeten/mb-vs/">Fakultät Maschinenbau &amp; Versorgungstechnik</a></p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>STAEDTLER-Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Die künstliche Intelligenz hat gezeigt, wie stark technologische Innovationen Gesellschaft und Wirtschaft verändern können. Nun steht mit dem Quantum Computing (QC) eine weitere Revolution bevor. Während die physikalischen Grundlagen von QC gut erforscht sind, liegt die aktuelle Herausforderung in der technischen Skalierung. Praxisrelevante Anwendungen erfordern Tausende Quanten-Bits, wofür hochpräzise, miniaturisierte Subsysteme benötigt werden. Besonders für Neutral­Atom-Quantencomputer (NAQC) sind neuartige Faserarrays entscheidend, die Tausende individuell schaltbarer Laserstrahlen ermöglichen. Bisher verfügbare Systeme aus der Telekommunikation bestehen typischerweise aus bis zu 16 Fasern und bieten kaum geometrische Anpassungsfähigkeit.&nbsp;<br>Das Projekt MOrFeus entwickelt Materialien und Fertigungstechnologien für Faserarrays, die speziell für NAQC optimiert sind. Ziel ist die Entwicklung modularer Herstellungsprozesse von Faserarrays, die langfristig eine Fertigung von Arrays mit mehreren Tausend Single-Mode-Fasern ermöglichen soll. Die Innovation entsteht aus der Kombination von Photonik, Kunststoffchemie und Lasermaterialbearbeitung. Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Materialauswahl für Faserarray-Halter und Mikro-Optiken, die modulare Fertigung mittels präzisem Laserfügen sowie die additive Fertiqunq mikrooptischer Linsen auf Faserfacetten.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6328</guid>
					<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
					<title>QUASAR</title>
					<link>/news/6328-quasar/</link>
					<description>QUAgga Sentinel And Removal</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.06.2026 - 30.11.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/">Digitalisierung &amp; Künstliche Intelligenz</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/tavakoli-kolagari-ramin/" target="_blank">Prof. Dr. Ramin Tavakoli-Kolagari</a><br><a href="/fakultaeten/in/">Fakultät Informatik</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/carstensen-dirk/" target="_blank">Prof. Dr. Dirk Carstensen</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/">Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWWN)</a><br><a href="/fakultaeten/bi/">Fakultät Bauingenieurwesen</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/may-stefan/" target="_blank">Prof. Stefan May</a><br><a href="/fakultaeten/efi/">Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a><br>Fachgebiet: Mobile Robotik</p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>STAEDTLER-Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Das Projekt „QUASAR - QUAgga Sentinel And Removal" hat sich zum Ziel gesetzt, die Präsenz der invasiven Unterart der Dreikantmuschel (Quagga) zu erfassen und diese zu entfernen. Gerade wegen ihrer geringen Größe stellt die Dreikantmuschel (Quagga) eine potenzielle Bedrohung für die Trinkwasserversorgung und das hiesige Süßwasser-Ökosystem dar. Eine automatisierte, zuverlässige Erfassung der Quagga-Muschel in komplexen Unterwasserumgebungen ist derzeit nicht etabliert. Der bestehende Unterwasserroboter des Wasserbaulabors wird durch das Labor für mobile Robotik konzeptionell weiterentwickelt und um anwendungsspezifische mechanische sowie hardwareseitige Erweiterungen ergänzt. Die erfassten Unterwasseraufnahmen werden im Wasserbaulabor mittels Photogrammetrie zu auswertbaren, räumlich konsistenten Datensätzen verarbeitet. Darauf aufbauend werden an der Fakultät für Informatik Verfahren zur automatisierten Erkennung und Steuerung in komplexen Umgebungen entwickelt. Die Arbeiten der drei beteiligten Partner erfolgen in enger, iterativer und interdisziplinärer Zusammenarbeit, in der Robotik, Datenverarbeitung und algorithmische Entwicklung kontinuierlich aufeinander abgestimmt werden. Ziel ist die Entwicklung eines integrierten Systems zur automatisierten Detektion und Entfernung der Quagga-Muschel, zunächst unter kontrollierten Laborbedingungen, mit Blick auf eine spätere Übertragbarkeit auf natürliche Gewässer.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6350</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:06:25 +0200</pubDate>
					<title>KI als Chance: TTZ Oberfranken vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft </title>
					<link>/news/6350-ki-als-chance-ttz-oberfranken-vernetzt-wirtschaft-und-wissenschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können Digitalisierung und KI den Strukturwandel in Oberfranken vorantreiben? Unter dem Motto „Wandel in Oberfranken – Innovation, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“ lud das Technologietransferzentrum Oberfranken (TTZ) der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) zu einem Info- und Netzwerktag in den Kreiskulturraum Kronach. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung diskutierten über die Chancen von KI und Digitalisierung.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Eröffnungsrede von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In ihrer Rede betonte sie die Bedeutung technologischer Innovationen für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume und hob hervor, welche Chancen insbesondere Künstliche Intelligenz für Regionen wie Oberfranken bietet. Bär sagte: „Das TTZ Oberfranken ist ein positives Beispiel, bei dem Bürgerinnen und Bürger merken, dass mit der Technologie hier vor Ort auch ihr eigenes Leben positiv beeinflusst wird. Es ist ein Booster für das regionale Innovationsökosystem.“</p>
<p>Oguzhan Genis, Associate Partner bei GLASER LEMKE, richtete in seiner Keynote den Fokus auf den Mittelstand. Er begleitet Unternehmen dabei, digitale Transformation, Innovation und KI strategisch auszurichten und in die Praxis zu bringen und betonte, dass KI kein Hype bleiben dürfe, sondern echten Wandel hervorbringen müsste.&nbsp;</p>
<p>In einer Plenumsrunde diskutierten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Institutionen sowie der Hochschulen aus Nürnberg und Coburg zentrale Fragen des strukturellen Wandels. Dabei ging es unter anderem um die Rolle moderner Infrastruktur, neuer Arbeitsmodelle und gezielter Fachkräfteentwicklung.</p>
<p>Praxisnah wurde es in den sieben anschließenden Workshops, die Themen wie Künstliche Intelligenz in Medizin und Bildung, Innovation, Cyber-Security, Future Skills und Fachkräftesicherung aufgriffen. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und konnten konkrete Anwendungsbeispiele sowie Lösungsansätze für ihre eigenen Organisationen mitnehmen.</p>
<p>„Der Austausch zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft bietet eine großartige Chance, um Innovationen wirksam in die Praxis zu bringen und die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten“, sagte René-Christian Effinger, Geschäftsführer des Technologietransferzentrums. Interaktive Formate wie die Workshops seien entscheidend, um neue Ideen zu sammeln, wie Oberfranken noch digitaler und innovativer werden kann.&nbsp;</p>
<p>Das Technologietransferzentrum Oberfranken: Digitale Intelligenz (TTZ DI) mit Sitz in Kronach ist eine Einrichtung der Ohm. Die interdisziplinären Teams forschen anwendungsorientiert im Bereich der Künstlichen Intelligenz und arbeiten dabei eng mit kleinen und mittleren Unternehmen der Region zusammen. Im Fokus stehen insbesondere Industrie, Handwerk und Gesundheitswesen im ländlichen Raum. Ziel ist es, Digitalisierung und KI nachhaltig in die regionale Struktur zu integrieren, Wissen zugänglich zu machen und Unternehmen wie Gesellschaft für deren Potenziale zu sensibilisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-12_Ohm_Wandel-in-Oberfranken_1.jpg“: </strong>Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, besuchte die Netzwerkveranstaltung “Wandel in Oberfranken”, veranstaltet vom Technologietransferzentrum Oberfranken - hier gemeinsam mit Geschäftsführer René Christian Effinger, dem akademischen Leiter Prof. Dr. Tobias Bocklet und Hans Rebhahn, Vorsitzender der Lucas-Cranach-Campus Stiftung. (Foto: Frank Wunderatsch)</p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-12_Ohm_Wandel-in-Oberfranken_2.jpg“:</strong> Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck und Prof. Dr. Stefan Gast, Präsident der Hochschule Coburg, stellen im Gespräch mit Moderatorin Uli Noll vor, wie die beiden Hochschulen am Technologietransferzentrum Oberfranken gemeinsam an Themen der digitalen Intelligenz arbeiten. (Foto: Frank Wunderatsch)</p>
<p><strong>Link zum Technologietransferzentrum Oberfranken: Digitale Intelligenz:</strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/" target="_blank"> https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-3118</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:17:39 +0200</pubDate>
					<title>Bibliothek am 14.05.2026 (Feiertag) geschlossen</title>
					<link>/news/3118-bibliothek-am-14052026-feiertag-geschlossen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14.05.2026) bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>
<p>Am Freitag, den 15.05.2026, ist die Servicetheke von 10.00–15.00 Uhr besetzt. Die Bibliothek hat wie gewohnt von 08.00–21.00 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6349</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>20. Ohm Venture Capital Tag mit Unternehmen, Investoren und Wissenschaft</title>
					<link>/news/6349-20-ohm-venture-capital-tag-mit-unternehmen-investoren-und-wissenschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 20. Ohm Venture Capital Tag feierte die Ohm ein Jubiläum des seit Jahren etablierten Formats. Die Veranstaltung im neuen Ohm Innovation Center bot Startup‑Gründenden, Investoren, Corporate Venture Capital Einheiten sowie Vertreterinnen und Vertretern aus öffentlicher Innovationsförderung und der Wissenschaft eine hochkarätige Plattform für den Austausch.</p>
<p>Prof. Dr. Dirk Honold aus der Fakultät Betriebswirtschaft übernahm die Moderation. Der Vizepräsident für Transfer der Ohm, Prof. Dr. Tilman Botsch, begrüßte die über 100 Gäste: Dabei betonte er die Bedeutung leistungsfähiger Innovationsökosysteme sowie die Rolle von <a href="/beratung-services/beratungsstellen/gruendungsberatung/">Hochschulen als Ausgangspunkt erfolgreicher technologieorientierter Ausgründungen</a>.</p>
<p>Pia Siegele, Senior Associate bei <strong>TVM Life Science Venture Capital</strong>, gab Einblicke in die Investmentstrategie ihrer Firma. Sie zeigte, welche Rolle Künstliche Intelligenz zunehmend bei Life‑Science‑Investments spielt und wie KI insbesondere im Biotech‑Bereich Wert schaffen kann.</p>
<p>Anschließend berichtete Jonas Heelein, Geschäftsführer der <a href="/beratung-services/beratungsstellen/gruendungsberatung/aktuelle-startups-success-stories/">Droptical GmbH</a>, über den Weg von Droptical Systems vom EXIST‑Gründungsstipendium zur High‑Tech‑Ausgründung. Dabei ging er auch auf die frühe Unternehmensentwicklung und die Finanzierung durch Business Angels ein.</p>
<p>Die Perspektive von Corporate Venture Capital beleuchtete Bernhard Mohr, Managing Partner von <strong>Evonik Corporate Venture Capital</strong>. Er ordnete die Rahmenbedingungen von Venture Capital in Deutschland und weltweit ein, erläuterte die strategische Bedeutung von CVC und stellte die Investmentstrategie von Evonik CVC vor.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Jens Holstein, dem ehemaligen CFO der <strong>BioNTech SE</strong>. Er zeichnete die Entwicklung von der Gründung über die COVID‑19‑Impfstoffentwicklung bis hin zur heutigen Unternehmensphase nach und benannte zentrale Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Biotech‑Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>Im weiteren Verlauf stellte Enrique Gonzalez, Partner bei <strong>Siemens Energy Corporate Venture Capital,</strong> die CVC‑Strategie von Siemens Energy vor. Im Fokus standen dabei insbesondere die Herausforderungen für Startups beim Aufbau von First‑of‑a‑Kind-Anlagen und die unterstützende Rolle von Siemens Energy bei der Finanzierung.</p>
<p>Sarah Gscheider, Investment Managerin bei <strong>Bayern Kapital</strong>, brachte die Sichtweise eines öffentlichen Venture‑Capital‑Investors ein. Unter dem Titel „Next Gen Bavaria – Wie werden die Unicorns von morgen finanziert?“ erläuterte sie die Investmentlogik von Bayern Kapital und die Rolle öffentlicher Fonds für nachhaltiges Startup‑Wachstum.</p>
<p>Den Abschluss bildete Till Moldenhauer, COO der <strong>Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND</strong>, mit einem Blick auf Innovationsökosysteme und die Frage, wie politische Rahmenbedingungen gestaltet sein müssen, um Innovationen in Deutschland und Europa zu halten und erfolgreich in den Markt zu bringen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6353</guid>
					<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:44:00 +0200</pubDate>
					<title>Logistikpodcast mit Prof. Christoph Tripp zur neuen Supply-Chain-Offensive von Amazon</title>
					<link>/news/6353-logistikpodcast-mit-prof-christoph-tripp-zur-neuen-supply-chain-offensive-von-amazon/</link>
					<description>Mit der Öffnung seines globalen Logistiknetzwerks stößt Amazon derzeit eine der bedeutendsten Veränderungen in der Logistikbranche der letzten Jahre an. In der aktuellen Episode des „Logistikpodcast“ ist Prof. Dr. Christoph Tripp, Professor für Distributions- und Handelslogistik an der Technischen Hochschule Nürnberg, als Experte zu Gast und analysiert die strategische Tragweite dieser Entwicklung.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Podcast-Folge steht das neue Angebot „Amazon Supply Chain Services“ (ASCS). Damit stellt der US-Konzern erstmals seine gesamte Logistikinfrastruktur – von Transport über Lagerhaltung bis hin zur Zustellung – auch externen Unternehmen zur Verfügung.</p>
<p>Wie Prof. Tripp im Podcast ausführt, markiert dieser Schritt einen grundlegenden Wandel der Rolle Amazons: Weg vom reinen Onlinehändler und Marktplatzbetreiber – hin zu einem umfassenden, integrierten Logistikdienstleister. Amazon hat in den vergangenen Jahrzehnten ein hochleistungsfähiges Netzwerk aufgebaut, das sämtliche Stufen der Lieferkette umfasst: internationale Fracht, automatisierte Lager, Fulfillment-Prozesse und die sogenannte „letzte Meile“. Mit ASCS wird dieses bislang interne System nun als eigenständiges Produkt vermarktet.</p>
<p>Im Podcast betont Prof. Tripp insbesondere die Rolle von Daten und Algorithmen: Die eigentliche Differenzierung liege zunehmend in der intelligenten Steuerung und Integration der Prozesse – nicht nur in den physischen Assets.</p>
<p>Mit seiner Einordnung liefert Prof. Tripp als Professor für Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg eine fundierte wissenschaftliche Perspektive auf ein hochaktuelles Branchenthema. Die Podcast-Folge zeigt exemplarisch, wie Forschung und Praxis im Bereich Logistik zusammenwirken: Aktuelle Entwicklungen werden analysiert, eingeordnet und in größere Zusammenhänge – wie Plattformökonomie und datengetriebene Geschäftsmodelle – eingeordnet.</p>
<p>Die komplette Episode „#335 – Amazon Supply Chain Services: Was die Öffnung des Logistiknetzwerks bedeutet“ ist online frei verfügbar und bietet tiefgehende Einblicke in die Zukunft globaler Lieferketten: <a href="https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/" target="_blank" class="x_OWAAutoLink" title="https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/" rel="noreferrer noopener"><u>https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/</u></a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6354</guid>
					<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:25:00 +0200</pubDate>
					<title>Netzwerken im innovativen Rahmen für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik</title>
					<link>/news/6354-netzwerken-im-innovativen-rahmen-fuer-die-berufs-und-wirtschaftspaedagogik/</link>
					<description>Am 8. Mai 2026 fand das 14. „Berufs -und wirtschaftspädagogische Forum Hohenheim“ in den Räumlichkeiten des Ohm Innovation Center statt. Beim ersten Treffen in Nürnberg seit 2022 tauschten sich die Teilnehmer*innen zu aktuellen Fragen und Herausforderungen der Berufs- und Arbeitspädagogik aus.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Treffen unter der Leitung von Prof. Raphael Verstege diskutierten die Gäste aus dem süddeutschen Raum über die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre und deren Einfluss auf die Vermittlung wirtschaftspädagogischer Inhalte im Hochschulkontext und der Praxis. Im Rahmen verschiedener Vorträge konnten sich die Teilnehmer*innen anschließend ein Bild verschiedener Projekte rund um das Thema Ausbildung machen. So ging es zum Beispiel um die Rolle der Mediation in der Organisationsentwicklung und um die Teilhabe an beruflicher Bildung für Betroffene von postinfektiösen Krankheiten wie Long Covid. Abgerundet wurde das Treffen durch eine Tour im Ohm Innovation Center mit seinen verschiedenen Laboren, Werkstätten und Arbeitswelten.&nbsp;</p>
<p>Informationen zum Ohm Innovation Center finden Sie unter <a href="https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/" target="_blank">www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6352</guid>
					<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:33:00 +0200</pubDate>
					<title>Neuer Masterstudiengang CERES auf der Master &amp; More Messe vorgestellt</title>
					<link>/news/6352-neuer-masterstudiengang-ceres-auf-der-master-more-messe-vorgestellt/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag präsentierte sich der neue Masterstudiengang „Kreislaufwirtschaft und Resiliente Ernährungs-Systeme“ (CERES) auf der Master &amp; More Messe im Ofenwerk in Nürnberg und stieß auf großes Interesse mit über 100 Gesprächen mit Besucherinnen und Besuchern. Unterstützt von Studierenden des Bachelorstudiengangs „Management in der Ökobranche“ wurde das innovative Studienangebot vorgestellt, während ein Glücksrad mit nachhaltigen Preisen wie Denns-Kaffeebechern und Biolebensmitteln für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte. Der Master, für den Bewerbungen seit Anfang des Monats möglich sind, setzt auf einen transdisziplinären Ansatz und verbindet wirtschaftliche, naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven zur Lösung globaler Nachhaltigkeitsherausforderungen. Mit praxisnaher Ausbildung, enger Vernetzung zu Wissenschaft und Industrie sowie Fokus auf Themen wie Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Ernährungssysteme und Transformation bereitet CERES gezielt auf verantwortungsvolle Tätigkeiten oder eine wissenschaftliche Laufbahn vor. Weitere Informationen zum Studiengang, den Inhalten und Bewerbungsmodalitäten sind auf der <a href="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/kreislaufwirtschaft-und-resiliente-ernaehrungs-systeme-ma/" target="_blank" title="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/kreislaufwirtschaft-und-resiliente-ernaehrungs-systeme-ma/" rel="noopener noreferrer">Studiengangswebseite</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6344</guid>
					<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:29:45 +0200</pubDate>
					<title>CERES - Der Nachhaltigkeitspreis</title>
					<link>/news/6344-ceres-der-nachhaltigkeitspreis/</link>
					<description>wir möchten Sie herzlich auf unseren neuen Bachelorarbeitspreis „CERES – Der Nachhaltigkeitspreis“ aufmerksam machen.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgezeichnet werden herausragende Bachelorarbeiten zum Thema <strong>Resilienz in Gesellschaft, Wirtschaft oder Ernährung</strong>, die sich damit befassen, wie wir resilient und nachhaltig leben und wirtschaften können. Teilnahmeberechtigt sind Absolventinnen und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Wichtigste im Überblick:</strong></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span>3 Preise à 1.000 € (Gesamtpreisgeld: 3.000 €)</span></li><li><span>Teilnahme für Bachelorarbeiten mit der Note bis 1,7</span></li><li><span>Einreichungsdatum der Bachelorarbeit: 26.05.2024 bis 25.05.2026</span></li><li><span>Nominierung durch Studierende oder Betreuende möglich</span></li><li><span>Einreichung einer Arbeit pro Person</span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Beispielhafte Themen sind etwa die Krisenfestigkeit von Unternehmen oder nachhaltige Ernährungskonzepte. Aber auch andere relevante Ansätze sind ausdrücklich willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einreichung bis <strong>25.05.2025</strong> per E-Mail an <a href="mailto:CERES@innovationzukunft.org"><strong>CERES@innovationzukunft.org</strong></a> mit folgenden Angaben:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li><i><span>Name und E-Mail der Absolventin/des Absolventen, Name und E-Mail der Betreuungsperson, Hochschule, Titel und Einreichungsdatum der Arbeit</span></i></li><li><i><span>Note der Bachelorarbeit</span></i></li><li><i><span>Die Bachelorarbeit als PDF (Dateiname: Name_Vorname_Titel).</span></i></li><li><i><span>Betreff: „CERES – Der Nachhaltigkeitspreis“</span></i></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Alle Infos gibt es auch übersichtlich auf unserer Webseite nachzulesen: <a href="https://www.innovationzukunft.org/projekte/ceres-preis-fuer-nachhaltigkeit-in-forschung-und-lehre" target="_blank" rel="noreferrer">www.innovationzukunft.org/projekte/ceres-preis-fuer-nachhaltigkeit-in-forschung-und-lehre</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4975</guid>
					<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:41:43 +0200</pubDate>
					<title>11.–22.05.26: Lernbeeinträchtigungen in der Bibliothek</title>
					<link>/news/4975-11-220526-lernbeeintraechtigungen-in-der-bibliothek/</link>
					<description>In der Zeit vom 11.–22.05.2026 kann es aufgrund von Aufbauarbeiten für &quot;Kunst am Bau&quot; ganztägig zu Lärmbelästigung kommen.
In dieser Zeit empfehlen wir, Ohrstöpsel oder Kopfhörer mitzubringen.

Wir bitten um Verständnis.</description>
					<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6345</guid>
					<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:51:00 +0200</pubDate>
					<title>Ringvorlesung Nachhaltigkeit mit Prof. Dr. Ralf Bogdanski zum Nachhaltigen Wirtschaftsverkehr in urbanen Ballungsräumen</title>
					<link>/news/6345-ringvorlesung-nachhaltigkeit-mit-prof-dr-ralf-bogdanski-zum-nachhaltigen-wirtschaftsverkehr-in-urbanen-ballungsraeumen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftsverkehr beginnt und endet meist in dicht besiedelten Ballungsräumen. Dabei wird der öffentliche Verkehrsraum beansprucht und die Logistik verursacht sogenannte negative externe Effekte, das heißt am Logistikprozess unbeteiligte Dritte werden durch verkehrliche Schadwirkungen beeinträchtigt. Der Vortrag von Prof. Dr. Ralf Bogdanski thematisierte eine nachhaltige Stadt- und Ballungsraumlogistik zur Minimierung negativer externer Effekte ganzheitlich, stellte fünf relevante Nachhaltigkeitsprinzipien vor, identifizierte die für Marktteilnehmer aktiv anwendbaren Prinzipien, stellte nachhaltige logistische Technologien und Konzepte vor und zeigte die erforderlichen Rahmenbedingungen auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ringvorlesung Nachhaltigkeit greift aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Beispiele aus Nürnberg und der Region auf. Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Hochschule und Zivilgesellschaft stellen Ansätze vor und diskutieren Perspektiven für eine zukunftsfähige Stadt. Die Reihe möchte unterschiedliche Akteursgruppen ins Gespräch bringen, Vernetzung fördern und Impulse für gemeinsames Handeln geben.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6343</guid>
					<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:48:37 +0200</pubDate>
					<title>Austausch, Dialog, Innovation und 20 Jahre hochschule dual an der Ohm</title>
					<link>/news/6343-austausch-dialog-innovation-und-20-jahre-hochschule-dual-an-der-ohm/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Intensiver Austausch, neue Impulse und ein gemeinsamer Blick in die Zukunft des dualen Studiums prägten das Dualpartnertreffen an der Ohm, das in diesem Jahr mit der Jubiläumsfeier „20 Jahre hochschule dual“ verbunden war. Zahlreiche Unternehmenspartnerinnen und -partner, Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule sowie Akteurinnen und Akteure des DualForum Franken nutzten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und aktuelle Themen gemeinsam zu diskutieren.</p>
<p>Zum Auftakt begrüßten Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, der auch Lenkungsratsvorsitzender von BayZiel ist, sowie Tina Voggenreiter, Bereichsleitung bei hochschule dual am BayZiel, die Teilnehmenden. Im anschließenden Dialogformat „Forschung – Innovation – Kooperation“, moderiert von Dr. Christina Blumentritt, standen aktuelle Herausforderungen und Zukunftsthemen im Fokus.&nbsp;</p>
<p>Diskutiert wurden unter anderem der anhaltende Azubi-Mangel und die Erlebnisse von Jugendlichen bei der Berufsorientierung, innovative Ansätze zur Entwicklung von Future Skills und Micro-Credentials in Zusammenarbeit mit Unternehmen sowie aktuelle Entwicklungen der Rechtsbeziehungen zwischen Hochschulen, Unternehmen und Studierenden während des dualen Studiums.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Raphael Verstege, Hannah Japp: 20 Jahre Azubi-Mangel – und kein Ende in Sicht?</strong></p>
<p><strong>Thu Van Le Thi: Future Skills &amp; Micro-Credentials in Kooperation mit Unternehmen: Vom Kompetenzbedarf zum verifizierbaren Kompetenznachweis</strong></p>
<p><strong>Marko Artz: Partnerforum</strong></p>
<p>Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, einzelne Themenfelder aus dem Dialog weiter zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und konkrete Impulse für die Zusammenarbeit zu erarbeiten. Die Ergebnisse wurden im Anschluss zusammengefasst und lieferten wertvolle Anregungen für die Weiterentwicklung gemeinsamer Projekte.</p>
<p>Danach ging die Veranstaltung in das Dualpartnertreffen über. Am Nachmittag erhielten die Unternehmenspartnerinnen und -partner in zwei thematischen Blöcken umfassende Einblicke in aktuelle Entwicklungen in Lehre und Forschung an der Ohm und konnten an ergänzenden Angeboten teilnehmen. Dabei standen insbesondere praxisnahe Projekte, neue Studienformate und Unterstützungsangebote für dual Studierende und Partnerunternehmen im Mittelpunkt.</p>
<p>Mit Formaten wie dem Dualpartnertreffen setzt die Ohm gezielt auf Dialog, Vernetzung und Kooperation, um das duale Studium nachhaltig zu stärken und gemeinsam mit ihren Partnern weiter auszubauen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4721</guid>
					<pubDate>Tue, 05 May 2026 12:34:57 +0200</pubDate>
					<title>Service am 07.05.2026 erst ab 11 Uhr</title>
					<link>/news/4721-service-am-07052026-erst-ab-11-uhr/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen einer internen Veranstaltung ist die Servicetheke am <strong>07.05.2026</strong> erst <strong>ab 11 Uhr</strong> besetzt.<br>Die Bibliothek hat wie gewohnt von 8:00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis!</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6341</guid>
					<pubDate>Mon, 04 May 2026 14:20:57 +0200</pubDate>
					<title>Von Kreislaufwirtschaft bis Journalismus: Neue Studiengänge zum Wintersemester </title>
					<link>/news/6341-von-kreislaufwirtschaft-bis-journalismus-neue-studiengaenge-zum-wintersemester/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Wintersemester 2026/27 erweitert die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) ihr Studienangebot. Der Bachelorstudiengang Unternehmenskommunikation &amp; Journalismus sowie die beiden Masterstudiengänge Computational Mechanical Engineering und Kreislaufwirtschaft und Resiliente Ernährungs-Systeme bereiten die Studierende gezielt auf Zukunftsthemen vor. Bewerbungen sind ab dem 2. Mai möglich.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bachelorstudiengang Unternehmenskommunikation &amp; Journalismus (B.A.)</strong></p>
<p>Der Bachelorstudiengang vermittelt in sieben Semestern Kenntnisse in drei Vertiefungsrichtungen: Technikjournalismus &amp; Technik-PR, Wissenschaftsjournalismus &amp; Wissenschafts-PR sowie Politische Kommunikation &amp; Public Affairs. Studierende erwerben jeweils Kompetenzen in verschiedenen Mediengattungen, journalistischen Arbeitsweisen, Public Relations, Organisationskommunikation sowie in der empirischen Sozialforschung.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist die frühzeitige Spezialisierung: Bereits mit der Einschreibung wählen Studierende eine der drei Vertiefungsrichtungen. Die Vertiefung Technikjournalismus &amp; Technik-PR verbindet Journalismus und Public Relations mit ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen.&nbsp;Die Vertiefungsrichtung Wissenschaftsjournalismus &amp; Wissenschafts-PR richtet sich an Interessierte, die laborwissenschaftliche Grundlagen in Chemie oder Biologie mit journalistischen Fähigkeiten oder der Kommunikation für Forschungseinrichtungen verbinden wollen. In der Vertiefung Politische Kommunikation &amp; Public Affairs stehen Themen wie strategische Kommunikation und die Konzeption von politischen Kampagnen im Mittelpunkt. Studierende qualifizieren sich damit für die&nbsp;Arbeit in Abgeordnetenbüros, in Think Tanks oder NGOs.</p>
<p>„Die drei Vertiefungsrichtungen sind in enger Abstimmung mit Industrieunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und politischen Einrichtungen entstanden und bieten damit eine Ausbildung, die sehr gute Berufsaussichten bietet“, betont Studiengangleiter Prof. Volker Banholzer. Die Ausbildung integriere aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz oder die Wirkungen von Technik und Wissenschaft auf die Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Masterstudiengang Computational Mechanical Engineering (M. Sc.)&nbsp;</strong></p>
<p>Der dreisemestrige Masterstudiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen, die Maschinenbau digital und zukunftsorientiert weiterentwickeln möchten. Vermittelt werden vertiefte mathematische und ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse sowie moderne rechnergestützte Methoden des Maschinenbaus.</p>
<p>Praxisnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte verbinden wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Anwendungen. Studierende lernen, komplexe ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen eigenständig zu modellieren, zu simulieren und innovative Lösungen unter wissenschaftlichen wie industriellen Rahmenbedingungen umzusetzen.</p>
<p>Die zunehmende Digitalisierung des Produktentwicklungszyklus sorgt für einen steigenden Bedarf an Fachkräften im computergestützten Maschinenbau. Der Masterstudiengang eröffnet Absolventinnen und Absolventen beispielsweise Wege in die Berechnung und Simulation, in die Produkt- und Prozessoptimierung, in Forschung und Entwicklung sowie in international ausgerichtete Unternehmen und Projektteams. Zugleich bietet der Studiengang eine fundierte Grundlage für eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung, etwa im Rahmen einer Promotion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Masterstudiengang Kreislaufwirtschaft und Resiliente Ernährungs-Systeme (M. A.)&nbsp;</strong></p>
<p>Der dreisemestrige Masterstudiengang hat die Mission, die klassische Betriebswirtschaftslehre interdisziplinär zu erweitern und die Transformation hin zur nachhaltigen Unternehmensführung und ganzheitlichen Managementansätzen zu fördern – mit besonderem Fokus auf Ernährungs-Systeme. Im Mittelpunkt stehen zukunftsweisende Lösungen rund um Ressourcenschonung und Versorgungssicherheit. Der Studiengang verbindet wirtschaftswissenschaftliche, naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven.</p>
<p>Studierende erwerben Kompetenzen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Unternehmensführung, ressourcenschonende Lebensmittelproduktion, Wertschöpfungsketten, Nachhaltigkeitsmarketing sowie Transformations- und Innovationsmanagement. Projektarbeiten sorgen für eine anwendungsnahe Ausbildung und ermöglichen frühzeitig die Arbeit an realen Fragestellungen. Mentorinnen und Mentoren aus Praxis und Wissenschaft sowie eine persönliche Betreuung sorgen dabei für eine engmaschige Unterstützung und die Vorbereitung auf eine anschließende Promotion oder Tätigkeit in der Wirtschaft.</p>
<p>Der Masterstudiengang zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis aus. Die Studierenden profitieren von der Anbindung an das interdisziplinäre Kompetenzzentrum (K.NER) der Ohm, das sich auf nachhaltiges Wirtschaften spezialisiert hat.&nbsp;</p>
<p>Absolventinnen und Absolventen stehen vielfältige Karrierewege offen, beispielsweise in Unternehmen der Lebensmittel- und Ressourcenwirtschaft, in Beratung und Management, in Forschungseinrichtungen, Behörden und Start-ups.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-04_Ohm_Neue-Studiengänge-1.jpg“: </strong>Der neue Bachelorstudiengang Unternehmenskommunikation &amp; Journalismus bietet drei Vertiefungsrichtungen: Studierende erwerben jeweils Kompetenzen in verschiedenen Mediengattungen, darunter auch Audioproduktion. (Foto: Giulia Ianicelli)</p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-04_Ohm_Neue-Studiengänge-2.jpg“:</strong> Am Ohm-Standort in Neumarkt startet der Masterstudiengang Kreislaufwirtschaft und Resiliente Ernährungs-Systeme (Foto: KI-generiert)</p>
<p><strong>Link zur Studiengang Unternehmenskommunikation &amp; Journalismus:</strong><br><a href="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/unternehmenskommunikation-journalismus-ba/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/studiengang/unternehmenskommunikation-journalismus-ba/</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Link zum Masterstudiengang Computational Mechanical Engineering:</strong><br><a href="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/computational-mechanical-engineering-m-sc/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/studiengang/computational-mechanical-engineering-m-sc/</a></p>
<p><strong>Link zum Masterstudiengang Kreislaufwirtschaft &amp; Resiliente Ernährungs-Systeme:</strong><br><a href="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/kreislaufwirtschaft-und-resiliente-ernaehrungs-systeme-ma/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/studiengang/kreislaufwirtschaft-und-resiliente-ernaehrungs-systeme-ma/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6347</guid>
					<pubDate>Mon, 04 May 2026 12:20:00 +0200</pubDate>
					<title>CEO der Umweltbank an der Fakultät Betriebswirtschaft</title>
					<link>/news/6347-ceo-der-umweltbank-an-der-fakultaet-betriebswirtschaft/</link>
					<description>Spannende Einblicke in Strategie, Transformation und nachhaltiges Banking an der Fakultät Betriebswirtschaft der Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Gemeinsam mit den Professoren Dr. Matthias Fischer und Dr. Norbert Schiele durften die Studierenden des Schwerpunkts Finanzen Dietmar von Blücher, CEO der UmweltBank AG, am 4. Mai 2026 zu einem Gastvortrag begrüßen.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt standen die strategische Neuausrichtung und die Transformation der UmweltBank in einem herausfordernden Marktumfeld. Besonders beeindruckend war die Kombination aus konsequenter Restrukturierung, nachhaltiger Positionierung und klarer Wachstumsstrategie.</p>
<p>Trotz tiefgreifender Transformation konnten die Privatkundeneinlagen in den vergangenen zwei Jahren um fast 2 Mrd. Euro gesteigert und über 50.000 neue Kundinnen und Kunden gewonnen werden. Nachhaltige Projekte mit einem Volumen von knapp 400 Mio. Euro wurden finanziert. Neue Produkte wie Girokonto, ETFs und ein erweitertes Wertpapierangebot stärken die Positionierung als nachhaltige Universalbank. Die Kapitalerhöhung bildet die Grundlage für weiteres Wachstum und steigendes Neukreditgeschäft.</p>
<p>Die UmweltBank verfolgt eine klare Gesamtbankstrategie mit Fokus auf Wachstum, Kundenbedürfnisse, Produktvielfalt und Effizienz. Ziel ist es, bis 2028 auf 500.000 Kundinnen und Kunden zu wachsen und gleichzeitig die Profitabilität deutlich zu steigern. Die zentralen strategischen Hebel sind Ausbau des Privatkundengeschäfts, Erweiterung des Produkt- und Serviceangebots, die Stärkung des Provisionsgeschäfts und operative Exzellenz durch Prozessoptimierung und Kosteneffizienz.</p>
<p>Besonders wertvoll für unsere Studierenden waren die offenen Einblicke in Transformationsmanagement, strategische Steuerung und nachhaltige Geschäftsmodelle im Bankensektor. Vielen Dank an Dietmar von Blücher für den inspirierenden Vortrag und den praxisnahen Austausch.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum Finanzen der TH Nürnberg organisiert regelmäßig Veranstaltungen mit Praxis-Experten zu den Themen Corporate Finance, Banking, Capital Markets, Private Equity, Venture Capital und Value Based Management.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
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