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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 23:33:09 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 23:33:09 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6329</guid>
					<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:22:00 +0200</pubDate>
					<title>MOrFeus</title>
					<link>/news/6329-morfeus/</link>
					<description>Materialien für integrierte Optik und deren Fertigungsverfahren</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.06.2026 - 30.11.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/materialien-produktionstechnik/">Materialien &amp; Produktionstechnik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/stute-andreas/" target="_blank">Prof. Dr. rer. nat. Andreas Stute</a><br><a href="/fakultaeten/efi/">Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a><br><a href="/fakultaeten/amp/">Fakultät Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften (AMP)</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/soethje-dominik/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Dominik Söthje</a><br><a href="/fakultaeten/ac/">Fakultät Angewandte Chemie</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/frick-thomas/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Thomas Frick</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-chemie-material-und-produktentwicklung/">Institut OHM-CMP</a><br><a href="/fakultaeten/mb-vs/">Fakultät Maschinenbau &amp; Versorgungstechnik</a></p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>STAEDTLER-Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Die künstliche Intelligenz hat gezeigt, wie stark technologische Innovationen Gesellschaft und Wirtschaft verändern können. Nun steht mit dem Quantum Computing (QC) eine weitere Revolution bevor. Während die physikalischen Grundlagen von QC gut erforscht sind, liegt die aktuelle Herausforderung in der technischen Skalierung. Praxisrelevante Anwendungen erfordern Tausende Quanten-Bits, wofür hochpräzise, miniaturisierte Subsysteme benötigt werden. Besonders für Neutral­Atom-Quantencomputer (NAQC) sind neuartige Faserarrays entscheidend, die Tausende individuell schaltbarer Laserstrahlen ermöglichen. Bisher verfügbare Systeme aus der Telekommunikation bestehen typischerweise aus bis zu 16 Fasern und bieten kaum geometrische Anpassungsfähigkeit.&nbsp;<br>Das Projekt MOrFeus entwickelt Materialien und Fertigungstechnologien für Faserarrays, die speziell für NAQC optimiert sind. Ziel ist die Entwicklung modularer Herstellungsprozesse von Faserarrays, die langfristig eine Fertigung von Arrays mit mehreren Tausend Single-Mode-Fasern ermöglichen soll. Die Innovation entsteht aus der Kombination von Photonik, Kunststoffchemie und Lasermaterialbearbeitung. Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Materialauswahl für Faserarray-Halter und Mikro-Optiken, die modulare Fertigung mittels präzisem Laserfügen sowie die additive Fertiqunq mikrooptischer Linsen auf Faserfacetten.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6328</guid>
					<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
					<title>QUASAR</title>
					<link>/news/6328-quasar/</link>
					<description>QUAgga Sentinel And Removal</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.06.2026 - 30.11.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/">Digitalisierung &amp; Künstliche Intelligenz</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/tavakoli-kolagari-ramin/" target="_blank">Prof. Dr. Ramin Tavakoli-Kolagari</a><br><a href="/fakultaeten/in/">Fakultät Informatik</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/carstensen-dirk/" target="_blank">Prof. Dr. Dirk Carstensen</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft/">Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWWN)</a><br><a href="/fakultaeten/bi/">Fakultät Bauingenieurwesen</a></p><p><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/may-stefan/" target="_blank">Prof. Stefan May</a><br><a href="/fakultaeten/efi/">Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a><br>Fachgebiet: Mobile Robotik</p></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>STAEDTLER-Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Das Projekt „QUASAR - QUAgga Sentinel And Removal" hat sich zum Ziel gesetzt, die Präsenz der invasiven Unterart der Dreikantmuschel (Quagga) zu erfassen und diese zu entfernen. Gerade wegen ihrer geringen Größe stellt die Dreikantmuschel (Quagga) eine potenzielle Bedrohung für die Trinkwasserversorgung und das hiesige Süßwasser-Ökosystem dar. Eine automatisierte, zuverlässige Erfassung der Quagga-Muschel in komplexen Unterwasserumgebungen ist derzeit nicht etabliert. Der bestehende Unterwasserroboter des Wasserbaulabors wird durch das Labor für mobile Robotik konzeptionell weiterentwickelt und um anwendungsspezifische mechanische sowie hardwareseitige Erweiterungen ergänzt. Die erfassten Unterwasseraufnahmen werden im Wasserbaulabor mittels Photogrammetrie zu auswertbaren, räumlich konsistenten Datensätzen verarbeitet. Darauf aufbauend werden an der Fakultät für Informatik Verfahren zur automatisierten Erkennung und Steuerung in komplexen Umgebungen entwickelt. Die Arbeiten der drei beteiligten Partner erfolgen in enger, iterativer und interdisziplinärer Zusammenarbeit, in der Robotik, Datenverarbeitung und algorithmische Entwicklung kontinuierlich aufeinander abgestimmt werden. Ziel ist die Entwicklung eines integrierten Systems zur automatisierten Detektion und Entfernung der Quagga-Muschel, zunächst unter kontrollierten Laborbedingungen, mit Blick auf eine spätere Übertragbarkeit auf natürliche Gewässer.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6355</guid>
					<pubDate>Mon, 18 May 2026 12:11:01 +0200</pubDate>
					<title>KI hilft bei der Wasserrettung: Forschungsteam der Ohm entwickelt intelligentes Sonarsystem</title>
					<link>/news/6355-ki-hilft-bei-der-wasserrettung/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Forschungsprojekt „KI für Sonargeräte“ (KI-S) hat ein Team der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) gemeinsam mit der Wasserwacht Bayern ein KI-gestütztes System entwickelt, das Personen im Wasser zuverlässig identifizieren kann. Ziel ist es, Einsatzkräfte bei der Suche nach vermissten Personen zu unterstützen und Rettungseinsätze effizienter zu gestalten.</strong></p>
<p>Um vermisste oder gefährdete Personen im Wasser zu orten, werten Einsatzkräfte Sonar-Scans der Unterwasserumgebung aus. Diese Analyse ist komplex und setzt bei den Einsatzkräften viel Erfahrung voraus. Das im Projekt entwickelte KI-System unterstützt die Interpretation der Daten und ermöglicht es auch weniger erfahrenen Einsatzkräften, Sonargeräte effektiver einzusetzen. Dadurch können Suchprozesse beschleunigt und Rettungsmaßnahmen schneller eingeleitet werden.</p>
<p>Für die Entwicklung des Systems erfassten Ortsgruppen der Wasserwacht realitätsnahe Suchszenarien in unterschiedlichen Gewässertypen. Der dabei entstandene Datensatz ist der umfangreichste öffentlich verfügbare Datensatz zum Thema Menschensuche mit Side-Scan-Sonar. Dafür versenkten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte eine Sonarübungspuppe an einer Leine und zeichneten mit Hilfe eines am Bootsrumpf montierten Sonarsensors Bilddaten auf. Um möglichst realistische Bedingungen abzubilden, wurde die Übungspuppe gezielt neben typischen Objekten am Gewässerboden wie Baumstämmen, Reifen und Steinen platziert. Auf Basis dieses Datensatzes entwickelte und trainierte das Forschungsteam ein KI-Modell, das Personen auf Sonarbildern lokalisieren kann.&nbsp;</p>
<p>In internen Tests erreicht das System eine Erkennungsrate von rund 92 Prozent und reduziert zugleich Falscherkennungen deutlich. So kann die KI typische Objekte am Gewässerboden – etwa Reifen oder Baumstämme – zuverlässig von einer gesuchten Person beziehungsweise der Sonarübungspuppe unterscheiden. Der entwickelte Algorithmus ist auf mobilen Endgeräten nutzbar, sodass Einsatzkräfte die Auswertung direkt vom Ufer aus vornehmen können. Seit einigen Wochen ist das System bereits bei allen beteiligten Ortsgruppen für Testzwecke im Einsatz. Ergänzend hat das Forschungsteam ein Schulungskonzept für die Anwendung entwickelt.</p>
<p>„Mit dem Einsatz von KI können wir die Auswertung von Sonardaten erheblich vereinfachen und beschleunigen. Das entlastet die Einsatzkräfte und kann im Ernstfall entscheidende Zeit sparen“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Ramin Tavakoli Kolagari aus der Fakultät Informatik der Ohm.&nbsp;</p>
<p>Das Forschungsprojekt KI-S, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert wird, läuft noch bis Ende Mai. Die erzielten Ergebnisse bieten jedoch eine vielversprechende Grundlage für mögliche Folgeprojekte im Bereich der KI-gestützten Sonarerkennung. Das Forschungsteam am Ohm hat bereits Anfragen unterschiedlicher nationaler und internationaler Akteure im Bereich der Wasserrettung erhalten.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „26-05-18_Ohm_KI-Sonar-1.jpg“:</strong> Gemeinsam mit der Wasserwacht zeigen die Projektbeteiligten am Baggersee in Hersbruck, wie das KI-System in realen Einsatzsituationen funktioniert: Die Einsatzkräfte bergen eine Sonarübungspuppe. (Foto: Doris Keßler)</p>
<p><strong>Bildinformation „26-05-18_Ohm_KI-Sonar-2.jpg“: </strong>Einsatzkräfte können mit mobilen Endgeräten direkt vor Ort die Auswertung der Sonarbilder vornehmen. (Foto: Doris Keßler)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link zum Forschungsprojekt: </strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/laufende-projekte/5800-ki-s/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/digitalisierung-kuenstliche-intelligenz/laufende-projekte/5800-ki-s/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-5928</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:15:08 +0200</pubDate>
					<title>Öffnungs- und Servicezeiten rund um Pfingsten</title>
					<link>/news/5928-oeffnungszeiten-rund-um-pfingsten/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 22.05.2026, ist die Servicezeit von 10.00–15.00 Uhr eingeschränkt.</p>
<p>Samstag, den 23.05.2026 ist die Bibliothek regulär von 09.00–21.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Am Pfingstsonntag und -montag, den 24.–25.05.2026, bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>
<p>Aufgrund des Ohm-Fortbildungstages am 26.05.2025 ist die Bibliothek von 8.00 bis 21.00 Uhr personallos geöffnet.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6350</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:06:25 +0200</pubDate>
					<title>KI als Chance: TTZ Oberfranken vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft </title>
					<link>/news/6350-ki-als-chance-ttz-oberfranken-vernetzt-wirtschaft-und-wissenschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können Digitalisierung und KI den Strukturwandel in Oberfranken vorantreiben? Unter dem Motto „Wandel in Oberfranken – Innovation, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“ lud das Technologietransferzentrum Oberfranken (TTZ) der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) zu einem Info- und Netzwerktag in den Kreiskulturraum Kronach. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung diskutierten über die Chancen von KI und Digitalisierung.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Eröffnungsrede von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In ihrer Rede betonte sie die Bedeutung technologischer Innovationen für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume und hob hervor, welche Chancen insbesondere Künstliche Intelligenz für Regionen wie Oberfranken bietet. Bär sagte: „Das TTZ Oberfranken ist ein positives Beispiel, bei dem Bürgerinnen und Bürger merken, dass mit der Technologie hier vor Ort auch ihr eigenes Leben positiv beeinflusst wird. Es ist ein Booster für das regionale Innovationsökosystem.“</p>
<p>Oguzhan Genis, Associate Partner bei GLASER LEMKE, richtete in seiner Keynote den Fokus auf den Mittelstand. Er begleitet Unternehmen dabei, digitale Transformation, Innovation und KI strategisch auszurichten und in die Praxis zu bringen und betonte, dass KI kein Hype bleiben dürfe, sondern echten Wandel hervorbringen müsste.&nbsp;</p>
<p>In einer Plenumsrunde diskutierten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Institutionen sowie der Hochschulen aus Nürnberg und Coburg zentrale Fragen des strukturellen Wandels. Dabei ging es unter anderem um die Rolle moderner Infrastruktur, neuer Arbeitsmodelle und gezielter Fachkräfteentwicklung.</p>
<p>Praxisnah wurde es in den sieben anschließenden Workshops, die Themen wie Künstliche Intelligenz in Medizin und Bildung, Innovation, Cyber-Security, Future Skills und Fachkräftesicherung aufgriffen. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und konnten konkrete Anwendungsbeispiele sowie Lösungsansätze für ihre eigenen Organisationen mitnehmen.</p>
<p>„Der Austausch zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft bietet eine großartige Chance, um Innovationen wirksam in die Praxis zu bringen und die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten“, sagte René-Christian Effinger, Geschäftsführer des Technologietransferzentrums. Interaktive Formate wie die Workshops seien entscheidend, um neue Ideen zu sammeln, wie Oberfranken noch digitaler und innovativer werden kann.&nbsp;</p>
<p>Das Technologietransferzentrum Oberfranken: Digitale Intelligenz (TTZ DI) mit Sitz in Kronach ist eine Einrichtung der Ohm. Die interdisziplinären Teams forschen anwendungsorientiert im Bereich der Künstlichen Intelligenz und arbeiten dabei eng mit kleinen und mittleren Unternehmen der Region zusammen. Im Fokus stehen insbesondere Industrie, Handwerk und Gesundheitswesen im ländlichen Raum. Ziel ist es, Digitalisierung und KI nachhaltig in die regionale Struktur zu integrieren, Wissen zugänglich zu machen und Unternehmen wie Gesellschaft für deren Potenziale zu sensibilisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-12_Ohm_Wandel-in-Oberfranken_1.jpg“: </strong>Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, besuchte die Netzwerkveranstaltung “Wandel in Oberfranken”, veranstaltet vom Technologietransferzentrum Oberfranken - hier gemeinsam mit Geschäftsführer René Christian Effinger, dem akademischen Leiter Prof. Dr. Tobias Bocklet und Hans Rebhahn, Vorsitzender der Lucas-Cranach-Campus Stiftung. (Foto: Frank Wunderatsch)</p>
<p><strong>Bildinformation „25-05-12_Ohm_Wandel-in-Oberfranken_2.jpg“:</strong> Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck und Prof. Dr. Stefan Gast, Präsident der Hochschule Coburg, stellen im Gespräch mit Moderatorin Uli Noll vor, wie die beiden Hochschulen am Technologietransferzentrum Oberfranken gemeinsam an Themen der digitalen Intelligenz arbeiten. (Foto: Frank Wunderatsch)</p>
<p><strong>Link zum Technologietransferzentrum Oberfranken: Digitale Intelligenz:</strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/" target="_blank"> https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-3118</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:17:39 +0200</pubDate>
					<title>Bibliothek am 14.05.2026 (Feiertag) geschlossen</title>
					<link>/news/3118-bibliothek-am-14052026-feiertag-geschlossen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14.05.2026) bleibt die Bibliothek geschlossen.</p>
<p>Am Freitag, den 15.05.2026, ist die Servicetheke von 10.00–15.00 Uhr besetzt. Die Bibliothek hat wie gewohnt von 08.00–21.00 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6349</guid>
					<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>20. Ohm Venture Capital Tag mit Unternehmen, Investoren und Wissenschaft</title>
					<link>/news/6349-20-ohm-venture-capital-tag-mit-unternehmen-investoren-und-wissenschaft/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 20. Ohm Venture Capital Tag feierte die Ohm ein Jubiläum des seit Jahren etablierten Formats. Die Veranstaltung im neuen Ohm Innovation Center bot Startup‑Gründenden, Investoren, Corporate Venture Capital Einheiten sowie Vertreterinnen und Vertretern aus öffentlicher Innovationsförderung und der Wissenschaft eine hochkarätige Plattform für den Austausch.</p>
<p>Prof. Dr. Dirk Honold aus der Fakultät Betriebswirtschaft übernahm die Moderation. Der Vizepräsident für Transfer der Ohm, Prof. Dr. Tilman Botsch, begrüßte die über 100 Gäste: Dabei betonte er die Bedeutung leistungsfähiger Innovationsökosysteme sowie die Rolle von <a href="/beratung-services/beratungsstellen/gruendungsberatung/">Hochschulen als Ausgangspunkt erfolgreicher technologieorientierter Ausgründungen</a>.</p>
<p>Pia Siegele, Senior Associate bei <strong>TVM Life Science Venture Capital</strong>, gab Einblicke in die Investmentstrategie ihrer Firma. Sie zeigte, welche Rolle Künstliche Intelligenz zunehmend bei Life‑Science‑Investments spielt und wie KI insbesondere im Biotech‑Bereich Wert schaffen kann.</p>
<p>Anschließend berichtete Jonas Heelein, Geschäftsführer der <a href="/beratung-services/beratungsstellen/gruendungsberatung/aktuelle-startups-success-stories/">Droptical GmbH</a>, über den Weg von Droptical Systems vom EXIST‑Gründungsstipendium zur High‑Tech‑Ausgründung. Dabei ging er auch auf die frühe Unternehmensentwicklung und die Finanzierung durch Business Angels ein.</p>
<p>Die Perspektive von Corporate Venture Capital beleuchtete Bernhard Mohr, Managing Partner von <strong>Evonik Corporate Venture Capital</strong>. Er ordnete die Rahmenbedingungen von Venture Capital in Deutschland und weltweit ein, erläuterte die strategische Bedeutung von CVC und stellte die Investmentstrategie von Evonik CVC vor.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Jens Holstein, dem ehemaligen CFO der <strong>BioNTech SE</strong>. Er zeichnete die Entwicklung von der Gründung über die COVID‑19‑Impfstoffentwicklung bis hin zur heutigen Unternehmensphase nach und benannte zentrale Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Biotech‑Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>Im weiteren Verlauf stellte Enrique Gonzalez, Partner bei <strong>Siemens Energy Corporate Venture Capital,</strong> die CVC‑Strategie von Siemens Energy vor. Im Fokus standen dabei insbesondere die Herausforderungen für Startups beim Aufbau von First‑of‑a‑Kind-Anlagen und die unterstützende Rolle von Siemens Energy bei der Finanzierung.</p>
<p>Sarah Gscheider, Investment Managerin bei <strong>Bayern Kapital</strong>, brachte die Sichtweise eines öffentlichen Venture‑Capital‑Investors ein. Unter dem Titel „Next Gen Bavaria – Wie werden die Unicorns von morgen finanziert?“ erläuterte sie die Investmentlogik von Bayern Kapital und die Rolle öffentlicher Fonds für nachhaltiges Startup‑Wachstum.</p>
<p>Den Abschluss bildete Till Moldenhauer, COO der <strong>Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND</strong>, mit einem Blick auf Innovationsökosysteme und die Frage, wie politische Rahmenbedingungen gestaltet sein müssen, um Innovationen in Deutschland und Europa zu halten und erfolgreich in den Markt zu bringen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6353</guid>
					<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:44:00 +0200</pubDate>
					<title>Logistikpodcast mit Prof. Christoph Tripp zur neuen Supply-Chain-Offensive von Amazon</title>
					<link>/news/6353-logistikpodcast-mit-prof-christoph-tripp-zur-neuen-supply-chain-offensive-von-amazon/</link>
					<description>Mit der Öffnung seines globalen Logistiknetzwerks stößt Amazon derzeit eine der bedeutendsten Veränderungen in der Logistikbranche der letzten Jahre an. In der aktuellen Episode des „Logistikpodcast“ ist Prof. Dr. Christoph Tripp, Professor für Distributions- und Handelslogistik an der Technischen Hochschule Nürnberg, als Experte zu Gast und analysiert die strategische Tragweite dieser Entwicklung.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Podcast-Folge steht das neue Angebot „Amazon Supply Chain Services“ (ASCS). Damit stellt der US-Konzern erstmals seine gesamte Logistikinfrastruktur – von Transport über Lagerhaltung bis hin zur Zustellung – auch externen Unternehmen zur Verfügung.</p>
<p>Wie Prof. Tripp im Podcast ausführt, markiert dieser Schritt einen grundlegenden Wandel der Rolle Amazons: Weg vom reinen Onlinehändler und Marktplatzbetreiber – hin zu einem umfassenden, integrierten Logistikdienstleister. Amazon hat in den vergangenen Jahrzehnten ein hochleistungsfähiges Netzwerk aufgebaut, das sämtliche Stufen der Lieferkette umfasst: internationale Fracht, automatisierte Lager, Fulfillment-Prozesse und die sogenannte „letzte Meile“. Mit ASCS wird dieses bislang interne System nun als eigenständiges Produkt vermarktet.</p>
<p>Im Podcast betont Prof. Tripp insbesondere die Rolle von Daten und Algorithmen: Die eigentliche Differenzierung liege zunehmend in der intelligenten Steuerung und Integration der Prozesse – nicht nur in den physischen Assets.</p>
<p>Mit seiner Einordnung liefert Prof. Tripp als Professor für Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg eine fundierte wissenschaftliche Perspektive auf ein hochaktuelles Branchenthema. Die Podcast-Folge zeigt exemplarisch, wie Forschung und Praxis im Bereich Logistik zusammenwirken: Aktuelle Entwicklungen werden analysiert, eingeordnet und in größere Zusammenhänge – wie Plattformökonomie und datengetriebene Geschäftsmodelle – eingeordnet.</p>
<p>Die komplette Episode „#335 – Amazon Supply Chain Services: Was die Öffnung des Logistiknetzwerks bedeutet“ ist online frei verfügbar und bietet tiefgehende Einblicke in die Zukunft globaler Lieferketten: <a href="https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/" target="_blank" class="x_OWAAutoLink" title="https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/" rel="noreferrer noopener"><u>https://logistikpodcast.de/335-amazon-supply-chain-services/</u></a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6354</guid>
					<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:25:00 +0200</pubDate>
					<title>Netzwerken im innovativen Rahmen für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik</title>
					<link>/news/6354-netzwerken-im-innovativen-rahmen-fuer-die-berufs-und-wirtschaftspaedagogik/</link>
					<description>Am 8. Mai 2026 fand das 14. „Berufs -und wirtschaftspädagogische Forum Hohenheim“ in den Räumlichkeiten des Ohm Innovation Center statt. Beim ersten Treffen in Nürnberg seit 2022 tauschten sich die Teilnehmer/innen zu aktuellen Fragen und Herausforderungen der Berufs- und Arbeitspädagogik aus.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Treffen unter der Leitung von Prof. Dr. Raphael Verstege diskutierten die Gäste aus dem süddeutschen Raum über die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre und deren Einfluss auf die Vermittlung wirtschaftspädagogischer Inhalte im Hochschulkontext und der Praxis. Im Rahmen verschiedener Vorträge konnten sich die Teilnehmer/innen anschließend ein Bild verschiedener Projekte rund um das Thema Ausbildung machen. So ging es zum Beispiel um die Rolle der Mediation in der Organisationsentwicklung und um die Teilhabe an beruflicher Bildung für Betroffene von postinfektiösen Krankheiten wie Long Covid. Abgerundet wurde das Treffen durch eine Tour im Ohm Innovation Center mit seinen verschiedenen Laboren, Werkstätten und Arbeitswelten.&nbsp;</p>
<p>Informationen zum Ohm Innovation Center finden Sie unter <a href="https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/</a>.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6352</guid>
					<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:33:00 +0200</pubDate>
					<title>Neuer Masterstudiengang CERES auf der Master &amp; More Messe vorgestellt</title>
					<link>/news/6352-neuer-masterstudiengang-ceres-auf-der-master-more-messe-vorgestellt/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag präsentierte sich der neue Masterstudiengang „Kreislaufwirtschaft und Resiliente Ernährungs-Systeme“ (CERES) auf der Master &amp; More Messe im Ofenwerk in Nürnberg und stieß auf großes Interesse mit über 100 Gesprächen mit Besucherinnen und Besuchern. Unterstützt von Studierenden des Bachelorstudiengangs „Management in der Ökobranche“ wurde das innovative Studienangebot vorgestellt, während ein Glücksrad mit nachhaltigen Preisen wie Denns-Kaffeebechern und Biolebensmitteln für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte. Der Master, für den Bewerbungen seit Anfang des Monats möglich sind, setzt auf einen transdisziplinären Ansatz und verbindet wirtschaftliche, naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven zur Lösung globaler Nachhaltigkeitsherausforderungen. Mit praxisnaher Ausbildung, enger Vernetzung zu Wissenschaft und Industrie sowie Fokus auf Themen wie Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Ernährungssysteme und Transformation bereitet CERES gezielt auf verantwortungsvolle Tätigkeiten oder eine wissenschaftliche Laufbahn vor. Weitere Informationen zum Studiengang, den Inhalten und Bewerbungsmodalitäten sind auf der <a href="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/kreislaufwirtschaft-und-resiliente-ernaehrungs-systeme-ma/" target="_blank" title="https://www.th-nuernberg.de/studiengang/kreislaufwirtschaft-und-resiliente-ernaehrungs-systeme-ma/" rel="noopener noreferrer">Studiengangswebseite</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6344</guid>
					<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:29:45 +0200</pubDate>
					<title>CERES - Der Nachhaltigkeitspreis</title>
					<link>/news/6344-ceres-der-nachhaltigkeitspreis/</link>
					<description>wir möchten Sie herzlich auf unseren neuen Bachelorarbeitspreis „CERES – Der Nachhaltigkeitspreis“ aufmerksam machen.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgezeichnet werden herausragende Bachelorarbeiten zum Thema <strong>Resilienz in Gesellschaft, Wirtschaft oder Ernährung</strong>, die sich damit befassen, wie wir resilient und nachhaltig leben und wirtschaften können. Teilnahmeberechtigt sind Absolventinnen und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Wichtigste im Überblick:</strong></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span>3 Preise à 1.000 € (Gesamtpreisgeld: 3.000 €)</span></li><li><span>Teilnahme für Bachelorarbeiten mit der Note bis 1,7</span></li><li><span>Einreichungsdatum der Bachelorarbeit: 26.05.2024 bis 25.05.2026</span></li><li><span>Nominierung durch Studierende oder Betreuende möglich</span></li><li><span>Einreichung einer Arbeit pro Person</span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Beispielhafte Themen sind etwa die Krisenfestigkeit von Unternehmen oder nachhaltige Ernährungskonzepte. Aber auch andere relevante Ansätze sind ausdrücklich willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einreichung bis <strong>25.05.2025</strong> per E-Mail an <a href="mailto:CERES@innovationzukunft.org"><strong>CERES@innovationzukunft.org</strong></a> mit folgenden Angaben:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li><i><span>Name und E-Mail der Absolventin/des Absolventen, Name und E-Mail der Betreuungsperson, Hochschule, Titel und Einreichungsdatum der Arbeit</span></i></li><li><i><span>Note der Bachelorarbeit</span></i></li><li><i><span>Die Bachelorarbeit als PDF (Dateiname: Name_Vorname_Titel).</span></i></li><li><i><span>Betreff: „CERES – Der Nachhaltigkeitspreis“</span></i></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Alle Infos gibt es auch übersichtlich auf unserer Webseite nachzulesen: <a href="https://www.innovationzukunft.org/projekte/ceres-preis-fuer-nachhaltigkeit-in-forschung-und-lehre" target="_blank" rel="noreferrer">www.innovationzukunft.org/projekte/ceres-preis-fuer-nachhaltigkeit-in-forschung-und-lehre</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4975</guid>
					<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:41:43 +0200</pubDate>
					<title>11.–22.05.26: Lernbeeinträchtigungen in der Bibliothek</title>
					<link>/news/4975-11-220526-lernbeeintraechtigungen-in-der-bibliothek/</link>
					<description>In der Zeit vom 11.–22.05.2026 kann es aufgrund von Aufbauarbeiten für &quot;Kunst am Bau&quot; ganztägig zu Lärmbelästigung kommen.
In dieser Zeit empfehlen wir, Ohrstöpsel oder Kopfhörer mitzubringen.

Wir bitten um Verständnis.</description>
					<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6345</guid>
					<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:51:00 +0200</pubDate>
					<title>Ringvorlesung Nachhaltigkeit mit Prof. Dr. Ralf Bogdanski zum Nachhaltigen Wirtschaftsverkehr in urbanen Ballungsräumen</title>
					<link>/news/6345-ringvorlesung-nachhaltigkeit-mit-prof-dr-ralf-bogdanski-zum-nachhaltigen-wirtschaftsverkehr-in-urbanen-ballungsraeumen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftsverkehr beginnt und endet meist in dicht besiedelten Ballungsräumen. Dabei wird der öffentliche Verkehrsraum beansprucht und die Logistik verursacht sogenannte negative externe Effekte, das heißt am Logistikprozess unbeteiligte Dritte werden durch verkehrliche Schadwirkungen beeinträchtigt. Der Vortrag von Prof. Dr. Ralf Bogdanski thematisierte eine nachhaltige Stadt- und Ballungsraumlogistik zur Minimierung negativer externer Effekte ganzheitlich, stellte fünf relevante Nachhaltigkeitsprinzipien vor, identifizierte die für Marktteilnehmer aktiv anwendbaren Prinzipien, stellte nachhaltige logistische Technologien und Konzepte vor und zeigte die erforderlichen Rahmenbedingungen auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ringvorlesung Nachhaltigkeit greift aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Beispiele aus Nürnberg und der Region auf. Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Hochschule und Zivilgesellschaft stellen Ansätze vor und diskutieren Perspektiven für eine zukunftsfähige Stadt. Die Reihe möchte unterschiedliche Akteursgruppen ins Gespräch bringen, Vernetzung fördern und Impulse für gemeinsames Handeln geben.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6343</guid>
					<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:48:37 +0200</pubDate>
					<title>Austausch, Dialog, Innovation und 20 Jahre hochschule dual an der Ohm</title>
					<link>/news/6343-austausch-dialog-innovation-und-20-jahre-hochschule-dual-an-der-ohm/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Intensiver Austausch, neue Impulse und ein gemeinsamer Blick in die Zukunft des dualen Studiums prägten das Dualpartnertreffen an der Ohm, das in diesem Jahr mit der Jubiläumsfeier „20 Jahre hochschule dual“ verbunden war. Zahlreiche Unternehmenspartnerinnen und -partner, Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule sowie Akteurinnen und Akteure des DualForum Franken nutzten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und aktuelle Themen gemeinsam zu diskutieren.</p>
<p>Zum Auftakt begrüßten Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, der auch Lenkungsratsvorsitzender von BayZiel ist, sowie Tina Voggenreiter, Bereichsleitung bei hochschule dual am BayZiel, die Teilnehmenden. Im anschließenden Dialogformat „Forschung – Innovation – Kooperation“, moderiert von Dr. Christina Blumentritt, standen aktuelle Herausforderungen und Zukunftsthemen im Fokus.&nbsp;</p>
<p>Diskutiert wurden unter anderem der anhaltende Azubi-Mangel und die Erlebnisse von Jugendlichen bei der Berufsorientierung, innovative Ansätze zur Entwicklung von Future Skills und Micro-Credentials in Zusammenarbeit mit Unternehmen sowie aktuelle Entwicklungen der Rechtsbeziehungen zwischen Hochschulen, Unternehmen und Studierenden während des dualen Studiums.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Raphael Verstege, Hannah Japp: 20 Jahre Azubi-Mangel – und kein Ende in Sicht?</strong></p>
<p><strong>Thu Van Le Thi: Future Skills &amp; Micro-Credentials in Kooperation mit Unternehmen: Vom Kompetenzbedarf zum verifizierbaren Kompetenznachweis</strong></p>
<p><strong>Marko Artz: Partnerforum</strong></p>
<p>Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, einzelne Themenfelder aus dem Dialog weiter zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und konkrete Impulse für die Zusammenarbeit zu erarbeiten. Die Ergebnisse wurden im Anschluss zusammengefasst und lieferten wertvolle Anregungen für die Weiterentwicklung gemeinsamer Projekte.</p>
<p>Danach ging die Veranstaltung in das Dualpartnertreffen über. Am Nachmittag erhielten die Unternehmenspartnerinnen und -partner in zwei thematischen Blöcken umfassende Einblicke in aktuelle Entwicklungen in Lehre und Forschung an der Ohm und konnten an ergänzenden Angeboten teilnehmen. Dabei standen insbesondere praxisnahe Projekte, neue Studienformate und Unterstützungsangebote für dual Studierende und Partnerunternehmen im Mittelpunkt.</p>
<p>Mit Formaten wie dem Dualpartnertreffen setzt die Ohm gezielt auf Dialog, Vernetzung und Kooperation, um das duale Studium nachhaltig zu stärken und gemeinsam mit ihren Partnern weiter auszubauen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4721</guid>
					<pubDate>Tue, 05 May 2026 12:34:57 +0200</pubDate>
					<title>Service am 07.05.2026 erst ab 11 Uhr</title>
					<link>/news/4721-service-am-07052026-erst-ab-11-uhr/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen einer internen Veranstaltung ist die Servicetheke am <strong>07.05.2026</strong> erst <strong>ab 11 Uhr</strong> besetzt.<br>Die Bibliothek hat wie gewohnt von 8:00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis!</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
		
	</channel>
</rss>