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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:01:59 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 15:01:59 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6459</guid>
					<pubDate>Fri, 01 Jan 2027 11:47:00 +0100</pubDate>
					<title>InPhoS</title>
					<link>/news/6459-inphos/</link>
					<description>Integrierte Photonische Schnittstellen</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.01.2027 - 31.12.2030</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/materialien-produktionstechnik/">Materialien &amp; Produktionstechnik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/stute-andreas/" target="_blank">Prof. Dr. rer. nat. Andreas Stute</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/amp/">Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften (AMP)</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/efi/">Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi)</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td><span>Martin Hauer, Keequant GmbH</span><br>Pascel Del‘Haye, <span>Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts</span></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Die fortschreitende Digitalisierung unserer Gesellschaft beruht zunehmend auf der effizienten Verarbeitung rasant wachsender Datenmengen. Anwendungen wie Spracherkennung, Bildverarbeitung für autonomes Fahren oder KI-gestützte medizinische Diagnostik sind dabei auf leistungsfähige Rechensysteme angewiesen. Konventionelle, rein elektronische Rechnerarchitekturen stoßen jedoch zunehmend an physikalische und energetische Grenzen: Die Miniaturisierung elektronischer Schaltungen nähert sich dem physikalisch Machbaren, während der Energiebedarf insbesondere im Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz massiv ansteigt.<br>Eine vielversprechende Alternative bieten photonisch integrierte Schaltkreise (PICs), die Daten mit Lichtgeschwindigkeit und nahezu verlustfrei verarbeiten können. PICs sind heute bereits als Hochgeschwindigkeits-Transceiver in Datenzentren etabliert, wo sie energieeffiziente Datenübertragungen mit hoher Bandbreite ermöglichen. Darüber hinaus bieten PICs das Potenzial, als Kernkomponenten zukünftiger photonischer Computer und Sensoren im Bereich des autonomen Fahrens und in der Medizintechnik zu fungieren, da sie optische Signalverarbeitung mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz ermöglichen.<br>Hier setzt das Forschungsprojekt InPhoS an. Ziel ist es, photonische Schnittstellen zu entwickeln, die eine passive, präzise Kopplung zwischen SMF und PIC ohne aufwendige Montageverfahren ermöglichen. Im Fokus stehen dabei die additive Fertigung von Mikrolinsen, Modenkopplern und Faserhalterungen mittels Mehrphotonen-Lithografie - einer innovativen additiven Fertigungstechnologie, die mit Submikrometer-Auflösung dreidimensionale optische Strukturen direkt auf photonische Bauelemente schreiben kann.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6462</guid>
					<pubDate>Fri, 01 Jan 2027 08:38:00 +0100</pubDate>
					<title>OSCAR</title>
					<link>/news/6462-oscar/</link>
					<description>Ohm Smart Car Simulator for Urban Mobility Research</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.01. - 31.12.2027</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/mobilitaet-verkehr-logistik/">Mobilität, Verkehr, Logistik</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/singer-christina/" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Christina Singer</a><br>Institut <a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-fahrzeugtechnik/">IFZN</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/mb-vs/">Maschinenbau und Versorgungstechnik</a></td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>Leonhard Wagner Stiftung</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Im Rahmen des Projektes wird der prototypische Fahrsimulator OSCAR (Ohm Smart Car Simulator for Urban Mobility Research) als Human-in-the-Loop-Komponente für die Forschungsplattform “Ohm Smart Mobility Arena (OSMA)” aufgebaut. Ziel ist die Entwicklung einer modularen, erweiterbaren Simulationsumgebung zur experimentellen Untersuchung menschlichen Fahrverhaltens in urbanen Verkehrsszenarien.</p>
<p>Der Simulator OSCAR basiert auf einem realitätsnahen Fahrarbeitsplatz (Lenkrad, Pedalerie, Sitz) und wird an eine virtuelle Simulationsumgebung (z.B. Unreal Engine) angebunden. Dadurch können realitätsnahe Verkehrssituationen - insbesondere innerstädtische Kreuzungen und Interaktionen mit anderen Verkehrsteilnehmenden - reproduzierbar dargestellt werden.</p>
<p>OSCAR stelle eine erste Ausbaustufe dar und ist gezielt so konzipiert, dass er künftig um weitere Komponenten (z.B. Motion-Systeme, VR-Integration, Kopplung mit physischen Modellfahrzeugen) erweitert werden kann.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der OSMA, indem es erstmals eine Human-in -the-Loop-Schnittstelle bereitstellt und damit die experimentelle Untersuchung von Interaktionen zwischen Mensch, Fahrzeug und Infrastruktur ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>ZWTT-Forschungsprojekte</category>
						
							<category>Mobilität, Verkehr &amp; Logistik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6473</guid>
					<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:17:41 +0200</pubDate>
					<title>Mit Digitalisierung, KI und Digital Leadership die Zukunft gestalten: Zertifikatslehrgang „Digital Transformation Expert (IHK)“</title>
					<link>/news/6473-mit-digitalisierung-ki-und-digital-leadership-die-zukunft-gestalten-zertifikatslehrgang-digital-transformation-expert-ihk/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Transformation verändert Unternehmen aller Branchen. Um Fach- und Führungskräfte gezielt auf diese Herausforderungen vorzubereiten, bietet das Technologietransferzentrum Digitale Intelligenz (TTZ DI) den Zertifikatslehrgang <strong>„Digital Transformation Expert (IHK)”</strong> an. Das praxisorientierte Weiterbildungsangebot vermittelt zentrale Kompetenzen für die erfolgreiche Gestaltung von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Innovationsmanagement und moderner Führung. Der Lehrgang richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die digitale Veränderungsprozesse aktiv begleiten und die Zukunftsfähigkeit ihrer Organisation stärken möchten. Im Fokus stehen aktuelle Technologien, datenbasierte Entscheidungsprozesse sowie der zielgerichtete Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen.</p>
<h2>Drei Module für die digitale Transformation</h2>
<p>Das Weiterbildungsprogramm ist in drei aufeinander abgestimmte Module gegliedert. Im ersten Modul erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in digitale Technologien und Zukunftstrends. Darüber hinaus werden Potenziale der Künstlichen Intelligenz, Datenkompetenzen sowie aktuelle Datenschutzaspekte behandelt.&nbsp;</p>
<p>Das zweite Modul widmet sich dem Innovationsmanagement und der Organisationsentwicklung. Themen wie Design Thinking, KI-gestützte Innovationsprozesse sowie Change Management stehen dabei im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen, Veränderungsprozesse nachhaltig zu gestalten und Innovationen systematisch in Unternehmen voranzutreiben.</p>
<p>Im dritten Modul werden Kompetenzen rund um Digital Leadership, agiles und virtuelles Führen sowie moderne Formen der Zusammenarbeit vermittelt. Ergänzend werden Ansätze des Personalmanagements und der digitalen Teamarbeit behandelt, um Führungskräfte auf die Anforderungen moderner Arbeitswelten vorzubereiten.</p>
<h2>Praxisnahes Wissen für Unternehmen in Oberfranken</h2>
<p>Mit dem Zertifikatslehrgang erweitert das TTZ DI sein Bildungsangebot im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, Unternehmen und Mitarbeitende dabei zu unterstützen, digitale Transformationsprozesse erfolgreich umzusetzen und die Potenziale neuer Technologien für die eigene Organisation nutzbar zu machen.&nbsp;</p>
<p>Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem IHK-Zertifikat bestätigt. Damit bietet der Lehrgang eine attraktive Möglichkeit, Fachwissen im Bereich digitale Transformation gezielt auszubauen und die eigenen Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen zu stärken.</p>
<h2>Jetzt informieren und anmelden</h2>
<p>Weitere Informationen zu Inhalten, Terminen, Veranstaltungsform und Anmeldung finden Interessierte hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/wissenschaftliche-und-forschungskooperationen/technologietransferzentrum-oberfranken-digitale-intelligenz/bildung/digital-transformation-expert" target="_blank" class="btn btn-primary">Mehr Informatioen und Anmeldung hier!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Verfasser: Mario Pfeuffer, Referent Wissenschaftskommunikation</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Hinweis: Diese Seite enthält KI-gerenerierte Bilder.</i></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>TTZ-Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6457</guid>
					<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:50:00 +0200</pubDate>
					<title>Digital Streetwork</title>
					<link>/news/6457-digital-streetwork/</link>
					<description>Ein Überblick mit Praxisbeispielen und Selbsterkundung</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>01.09.2026 - 29.02.2028</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/soziale-oekonomische-transformation/">Soziale &amp; ökonomische Transformation</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td><a href="https://www.th-nuernberg.de/person/lehmann-robert/" target="_blank">Prof. Dr. Robert Lehmann</a><br><a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-e-beratung/">Institut für E-Beratung</a><br>Fakultät <a href="/fakultaeten/sw/">Sozialwissenschaften</a></td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td>Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek, Otto-Friedrich-Universität Bamberg<br>Prof. Dr. Angelika Beranek, Hochschule München&nbsp;</td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>vhb - Virtuelle Hochschule Bayern / Open vhb</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus sozialen Beratungsfeldern. Der Kurs bietet einen Überblick über wichtige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit digitaler Streetwork (DSW) und zeigt über Praxisbeispiele sowie eigene Recherchen den Weg zur digitalen Streetwork, immer im Zusammenhang mit dem eigenen Arbeitsfeld. Ein Ziel ist es<br>den Fachkräften zu einer Entscheidung zu führen, ob und ggf. wie sie DSW in ihr Arbeitsfeld kompetent einbinden. Der modulare Aufbau soll dazu beitragen, dass im besten Fall alle Lernenden eine oder mehreren Ideen im Kurs finden und für ihre Praxis mitnehmen können.</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6472</guid>
					<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Fachverbände und Hochschulen veröffentlichen Leitlinien für Smart Glasses</title>
					<link>/news/6472-fachverbaende-und-hochschulen-veroeffentlichen-leitlinien-fuer-smart-glasses/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Smart Glasses - Brillen mit integrierter Kamera und integriertem Mikrofon - werden auch für heimliche Aufnahmen genutzt, die die Privatsphäre verletzen und teilweise ins Internet gelangen. Ein aktueller Gesetzesentwurf sieht vor, sogenannten digitalen Voyeurismus unter Strafe zu stellen. Vor diesem Hintergrund haben sich Fachverbände aus ganz Deutschland mit Professorinnen und Professoren verschiedener Hochschulen zusammengeschlossen und die Guidelines „Smart Glasses im Alltag – Leitlinien für einen souveränen Umgang“ entwickelt. Prof. Markus Kaiser von der Ohm hat daran mitgewirkt.</p>
<p>Die Guidelines richten sich sowohl an Menschen, die Smart Glasses nutzen, als auch an diejenigen, denen sie im Alltag begegnen. Sie sollen mit der Technologie und den Erfahrungen ihrer Nutzerinnen und Nutzer weiterentwickelt werden. Die beteiligten Fachverbände, Wissenchaftlerinnen und Wissenschaftler laden Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein, sich konstruktiv an diesem Dialog zu beteiligen.</p>
<p>Mehr Informationen in der <a href="https://www.unibw.de/bw/nachrichten/smart-glasses-leitlinien-veroeffentlicht" target="_blank" rel="noreferrer">Pressemitteilung der Universität der Bundeswehr München</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6471</guid>
					<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:44:49 +0200</pubDate>
					<title>Veröffentlichung zur Zukunft der Arbeit mit KI</title>
					<link>/news/6471-veroeffentlichung-zur-zukunft-der-arbeit-mit-ki/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Yasmin Weiß von der Fakultät Betriebswirtschaft der Ohm hat ihr neues Buch „Was bleibt vom Menschen, wenn die KI übernimmt? So finden Führungskräfte ihre Strategie für die bisher größte Arbeitsmarktrevolution“ veröffentlicht. Die KI-Expertin beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert und wie erfolgreiche Mensch-Maschine-Teams entstehen.</p>
<p>In ihrem Buch zeigt Weiß praxisnah auf, welche Kompetenzen, Denkweisen und menschlichen Qualitäten in einer von KI geprägten Arbeitswelt gefragt sind. Dabei richtet sie sich insbesondere an Führungskräfte und erläutert, wie sich Führung durch den Einsatz künstlicher Intelligenz grundlegend wandelt und welche strategischen Instrumente künftig entscheidend sein werden.</p>
<p>Weiß wurde kürzlich bereits zum zweiten Mal in Folge vom DUP-Unternehmermagazin als eine der „Top 50 Frauen für Deutschlands Zukunft“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Frauen, die mit ihrem Wirken Wirtschaft, Innovation und die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in Deutschland maßgeblich voranbringen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6470</guid>
					<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:29:40 +0200</pubDate>
					<title>Zuwachs für die Ohm</title>
					<link>/news/6470-zuwachs-fuer-die-ohm/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August hat Hochschulpräsident Prof. Dr. Niels Oberbeck eine neue Professorin und vier neue Professoren ernannt und vereidigt.<br>&nbsp;</p><ul><li>Prof. Dr. Benjamin Baasch, Fakultät Werkstofftechnik, für Angewandte KI in den Ingenieurwissenschaften</li><li>Prof. Andreas Künstler, Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik, für Planung in der Gebäudetechnik</li><li>Prof. Dr. Dennis Meyer, Fakultät Betriebswirtschaft, für Einkauf, Supply Management und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre</li><li>Prof. Dr. Sebastian Schötteler, Fakultät Informatik, für Wirtschaftsinformatik</li><li>Prof. Dr. Maria Wurzer-Mulders, Fakultät Betriebswirtschaft, für Wirtschaftspsychologie und Verhaltenswissenschaften für nachhaltige Ernährungssysteme<br>&nbsp;</li></ul><p>Die Neuberufenen werden die Lehre mit ihrer Praxiserfahrung bereichern und für frische Impulse in der Forschung an der Ohm sorgen.<br>&nbsp;</p>
<p>Von links nach rechts: Hochschulpräsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, Prof. Andreas Künstler, Prof. Dr. Sebastian Schötteler, Prof. Dr. Maria Wurzer-Mulders, Prof. Dr. Benjamin Baasch, Prof. Dr. Dennis Meyer</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Wissenschafts-Community</category>
						
							<category>Mitarbeiter/Lehrende</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Maschinenbau und Versorgungstechnik</category>
						
							<category>Werkstofftechnik</category>
						
							<category>Informatik</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6469</guid>
					<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Promotion mit Bestnote</title>
					<link>/news/6469-promotion-mit-bestnote/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dong Wang aus der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik hat seine Doktorarbeit "Doppler-Aided Localization and Mapping for Autonomous Systems" erfolgreich mit der höchsten Auszeichnung, „summa cum laude“, verteidigt. Wang promovierte an der Ohm bei Prof. Dr. Stefan May und in Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Prof. Dr. Andreas Nüchter. Im Mittelpunkt der Doktorarbeit stand die robuste Lokalisierung und Kartierung für autonome Roboter in anspruchsvollen Umgebungen, insbesondere unter Verwendung von 4D-Radar, Doppler-Geschwindigkeitsmessung und multimodaler Sensorfusion.</p>
<p>Unterstützung erhielt Wang im Verbundkolleg Digitalisierung des Bayerischen Wissenschaftsforums <a href="https://www.baywiss.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BayWiss</a>. Dort nahm er auch den BayWISS-Preis 2025 für eine herausragende oder zukunftsweisende Forschungsleistung in seinem Wissenschaftsbereich entgegen. Er beschreibt seine Forschung so: Autonome Systeme, die in der Lage sind, unter anspruchsvollsten Bedingungen sicher und effizient zu agieren, eröffnen völlig neue Anwendungsmöglichkeiten in Bereichen wie Rettungseinsätzen, industrieller Automatisierung, autonomem Verkehr und Katastrophenschutz. Die neu entwickelte Technologie ermöglicht es, Roboter auch in Situationen einzusetzen, in denen traditionelle Methoden scheitern würden, beispielsweise in verrauchten oder staubigen Umgebungen nach Erdbeben oder bei Rettungseinsätzen in komplexen, unübersichtlichen Industrieanlagen.</p>
<p>Roboter können dadurch kleiner gebaut werden. Außerdem sorgen die beiden komplementären komplementären Messprinzipien für eine höhere Sicherheit bei der Detektion von Hindernissen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6468</guid>
					<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Erfolg bei Studierenden-Weltmeisterschaften</title>
					<link>/news/6468-erfolg-bei-studierenden-weltmeisterschaften/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im August erkämpfte sich Andreas Schmidt aus dem Bachelorstudiengang Mechatronik / Feinwerktechnik bei den World University Championships (WUC) in Madrid einen 18. Platz. Schmidt trat im Modernen Fünfkampf an, zeigte im Hindernis-Parcours und im Laser-Run solide Leistungen und behauptete sich im Mittelfeld der internationalen Konkurrenz.</p>
<p>Das Obstacle Course Running (OCR) mit einen 70 Meter langen Parcours mit acht anspruchsvollen Hindernissen schloss Schmidt im Halbfinale als Sechster in 29 Sekunden ab. Im anschließenden Laser-Run mit einer Gesamtdistanz von fünf Runden von jeweils 600 Metern musste er nach jeder Runde an den Schießstand.</p>
<p>Im Finale hatte Schmidt nach 29 Sekunden im OCR alle Hindernisse bewältigt und schlug am Ziel an. Damit lag er nur sechs Sekunden hinter dem Erstplatzierten. Mit gleichmäßiger und routinierter Schieß- und Laufleistung konnte er seine erste WUC auf einem guten 18. Rang abschließen.</p>
<p>Die <a href="https://www.adh.de/wettkampf/international/wuc/wuc-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">WUC</a> findet alle zwei Jahre statt und wird in mehr als 30 Sportarten ausgetragen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6467</guid>
					<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:35:22 +0200</pubDate>
					<title>Polizei trainiert auf dem Campus der Ohm</title>
					<link>/news/6467-polizei-trainiert-auf-dem-campus-der-ohm/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 20. August nutzte die 41. Bereitschaftspolizeihundertschaft gemeinsam mit der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost den Campus der Ohm am Keßlerplatz für eine groß angelegte Einsatzübung. In realitätsnahen Szenarien trainierten die insgesamt rund 250 Einsatzkräfte das Vorgehen bei sogenannten lebensbedrohlichen Einsatzlagen in Hochschulgebäuden. Die Übung fand während der vorlesungsfreien Zeit statt und wurde in enger Abstimmung mit der Hochschule durchgeführt.</p>
<p>Für die Polizei bot die Übung die Möglichkeit, unter möglichst realistischen Bedingungen Abläufe, Kommunikation und taktisches Vorgehen zu trainieren. Hochschulgebäude mit ihren vielfältigen Raumstrukturen stellen ein anspruchsvolles Übungsumfeld dar und helfen den Einsatzkräften, sich auf unterschiedliche Einsatzlagen vorzubereiten.</p>
<p>Auch die Ohm profitiert von der Zusammenarbeit: Aus den Erkenntnissen der Übung sollen konkrete Hinweise für die Weiterentwicklung der hochschulinternen Krisen- und Notfallvorsorge gewonnen werden.</p>
<p>Die Übung zeigt beispielhaft, wie Hochschulen und Sicherheitsbehörden gemeinsam daran arbeiten können, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein und die Sicherheit von Studierenden, Beschäftigten und Gästen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-5073</guid>
					<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 08:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Kürzel - Dummy für Energie</title>
					<link>/news/5073-kuerzel-titel-dummy-fuer-energie/</link>
					<description>Langtitel des Projekts</description>
					<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Projektdaten</strong></h3><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><th>Laufzeit</th><td>dd.mm.yyyy - dd.mm.yyyy</td></tr><tr><th>Forschungsschwerpunkt</th><td><a href="/forschung-innovation/forschungsschwerpunkte/energie-ressourcen/">Energie &amp; Ressourcen</a></td></tr><tr><th>Projektleitung</th><td>Prof.&nbsp;<br>Institut<br>Fakultät&nbsp;</td></tr><tr><th>Projektpartner</th><td>xxx</td></tr><tr><th>Fördergeber</th><td>xxx</td></tr></tbody></table></figure><h4><strong>Beschreibung</strong></h4>
<p>Kurze Beschreibung des Projekts - max. 8 - 12 Zeilen</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>ZWTT-Forschungsprojekte</category>
						
							<category>Energie &amp; Ressourcen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6461</guid>
					<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
					<title>CSD Nürnberg - die Ohm war dabei</title>
					<link>/news/6461-csd-nuernberg-die-ohm-war-dabei/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Ohm als Sponsor und mit einer eigenen Laufgruppe am Nürnberger Christopher Street Day. Lehrende, Mitarbeitende und Studierende setzten mit ihrer Teilnahme an der Nürnberg Pride-Demo ein starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und ein respektvolles Miteinander.</p>
<p>Mit mehr als 20.000 CSD-Teilnehmenden wurde der Rekord aus dem vergangenen Jahr deutlich übertroffen. Mehr als 60 Demogruppen starteten am Prinzregentenufer – darunter Unternehmen, Vereine, politische Parteien sowie zahlreiche Einzelpersonen aus der LGBTQIA+-Community. Unter dem Motto "Nürnberg liebt" demonstrierten die Menschen für Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Die Teilnahme am CSD unterstreicht das Engagement der Ohm für eine offene und inklusive Unternehmenskultur, in der jede Person unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Herkunft wertgeschätzt wird.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Unternehmen</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6460</guid>
					<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Wissenschaftliches Kolloquium für elektrische Energietechnik und Elektromobilität</title>
					<link>/news/6460-wissenschaftliches-kolloquium-fuer-elektrische-energietechnik-und-elektromobilitaet/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 27. Wissenschaftlichen Kolloquium für elektrische Energietechnik und Elektromobilität (WiKE³) trafen sich Forschende aus Nordbayern erstmals im neuen <a href="/forschung-innovation/forschungseinrichtungen/ohm-innovation-center/">Ohm Innovation Center</a>. Das zweimal jährlich stattfindende Kolloquium bietet wissenschaftlichen Mitarbeitenden die Möglichkeit, den aktuellen Stand ihrer Promotionsprojekte vorzustellen und gemeinsam mit Professorinnen und Professoren zu diskutieren. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen stehen insbesondere das fachliche Coaching sowie der hochschulübergreifende Austausch im Mittelpunkt der Veranstaltun</p>
<p>Während der beiden Veranstaltungstage präsentierten Doktorandinnen und Doktoranden ihre aktuellen Forschungsarbeiten aus den Bereichen elektrische Maschinen, Leistungselektronik, Hochspannungstechnik, Energietechnik und modellbasierte Verfahren. In den anschließenden Coaching-Sessions erhielten sie wertvolle Rückmeldungen zu den wissenschaftlichen Inhalten, aber auch zur Präsentation ihrer Ergebnisse. Dieses bewährte Format unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Weiterentwicklung seiner Forschungsarbeiten und bereitet gleichzeitig auf nationale und internationale Fachkonferenzen vor.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung des neuen Ohm Innovation Centers. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in die modernen Forschungs- und Laborbereiche der Hochschule. Besonders beeindruckt zeigten sich viele Gäste vom Antriebslabor des <a href="/einrichtungen-gesamt/in-institute/institut-fuer-leistungselektronische-systeme-elsys/">Instituts ELSYS</a>, dessen hochmoderne Prüfstände Untersuchungen elektrischer Antriebe mit Leistungen von bis zu 400 kW und Drehmomenten von 5000 Nm ermöglichen. Die Laborinfrastruktur verdeutlicht eindrucksvoll die hervorragenden Forschungsbedingungen, die das neue Gebäude für Wissenschaft und Industrie bietet.</p>
<p>Die Alumni-Runde bildete erneut einen besonderen Programmpunkt der Veranstaltung. Ehemalige WiKE³-Teilnehmende berichteten in einer moderierten Gesprächsrunde über ihren beruflichen Werdegang, ihre heutigen Tätigkeitsfelder und ihre Erfahrungen nach der Promotion. Die persönlichen Einblicke sowie die offenen Gespräche mit den aktuellen Doktorandinnen und Doktoranden wurden von allen Beteiligten als wertvolle Bereicherung der Veranstaltung wahrgenommen und unterstrichen den generationenübergreifenden Charakter des WiKE³.</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung verabschiedeten die Teilnehmenden Prof. Dr. Armin Dietz und Prof. Dr. Ansgar Ackva, die das WiKE³ über viele Jahre hinweg mit großem Engagement geleitet und entscheidend geprägt haben. Mit ihrem Einsatz haben sie die WiKE³ zu einem etablierten Forum für den wissenschaftlichen Austausch und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordbayern entwickelt.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Alumni</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6456</guid>
					<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 14:50:23 +0200</pubDate>
					<title>Werkschau 2026 und Absolventenverabschiedung an der Fakultät Architektur</title>
					<link>/news/6456-werkschau-2026-und-absolventenverabschiedung-an-der-fakultaet-architektur/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät Architektur der Ohm verabschiedete am 30. Juli ihre Absolventinnen und Absolventen und eröffnete anschließend ihre Werkschau mit Arbeiten von Bachelor- und Masterstudierenden des vergangenen Studienjahres.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung lag auf dem Raum-Ort-Labor (ROL), das im Prolog der Sommerausstellung vorgestellt wurde. Das Raum-Ort-Labor umfasst die Konzeption und Durchführung weltweiter Exkursionen zu architektonisch und städtebaulich relevanten Orten, Institutionen und Arbeitsstätten.&nbsp;</p>
<p>Als Bestandteil der architektonischen Ausbildung ermöglicht es den Studierenden, Architektur, Materialität und Raumgefüge unmittelbar zu erfahren sowie internationale Studieneinrichtungen und Akteurinnen und Akteure der Baupraxis kennenzulernen. Die begleitende Sonderausstellung dokumentierte die methodische Bedeutung dieser Reisen und veranschaulichte das Prinzip des „analytischen Sehens“. Dabei wurde gezeigt, wie Studierende Architektur sowie Stadt- und Landschaftsräume reflektieren, bewerten und die gewonnenen Erkenntnisse in ihre Entwurfspraxis übertragen.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurden 61 Bachelorabsolventinnen und -absolventen sowie 15 Masterabsolventinnen und -absolventen des Sommersemesters 2026 verabschiedet. Danach ließen die Gäste den Abend mit einem gemütlichen Sommerfest ausklingen.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Studierende</category>
						
							<category>Studieninteressierte</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Architektur</category>
						
					
					
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					<guid isPermaLink="true">news-6455</guid>
					<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:06:41 +0200</pubDate>
					<title>Ohm und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kooperieren</title>
					<link>/news/6455-ohm-und-bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge-kooperieren/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Ohm haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, in dem die Kooperationsbereitschaft der beiden Institutionen festgehalten wird. Mit der Vereinbarung schaffen sie einen Rahmen für den weiteren Ausbau gemeinsamer Aktivitäten in Forschung, Transfer und wissenschaftlicher Zusammenarbeit.</p>
<p>Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die IT-Forschung des BAMF sowie Fachabteilungen und die Ohm bei der Evaluierung des Dialekt-Erkennungs-Assistenten DIAS zusammen. Mit der Unterzeichnung durch den Ohm-Präsidenten Prof. Dr. Niels Oberbeck und BAMF-Abteilungsleiter Kausik Munsi wird diese Kooperation nun institutionell gefestigt und auf weitere Themenfelder ausgeweitet. An dem Austausch nahmen zudem Vizepräsidentin Prof. Dr. Areti Papastavrou, Vizepräsident Prof. Dr. Tilman Botsch sowie Prof. Dr. Roland Zimmermann, Prof. Dr. Tobias Bocklet und Prof. Dr. Jens Albrecht teil. Das BAMF war darüber hinaus durch Dr. Martin Kohls, Johannes Wenisch sowie Mitglieder der IT-Forschung vertreten.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Gespräche standen mögliche zukünftige Kooperationsformen und gemeinsame Projekte. Die Bandbreite reichte von Abschlussarbeiten und Werkstudierendentätigkeiten über Promotionen bis hin zur wissenschaftlichen Begleitung von Vorhaben und weiteren Formen der Zusammenarbeit. Beide Partner sehen insbesondere im Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis sowie im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien und Künstlicher Intelligenz wichtige Anknüpfungspunkte. Ziel ist es, Forschungsergebnisse in die Anwendung zu überführen und den fachlichen Austausch nachhaltig zu stärken.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Hochschule &amp; Region</category>
						
					
					
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