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		<title>News-Feed der TH Nürnberg</title>
		<link>https://www.th-nuernberg.de</link>
		<description>Nachrichten, Aktuelles und Pressemitteilungen der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm</description>
		<language>de-de</language>
		
			<copyright>TH Nürnberg</copyright>
		
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:47:07 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2026 11:47:07 +0200</lastBuildDate>
		
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				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4904</guid>
					<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:35:55 +0200</pubDate>
					<title>Ohm Sommerfest am 17.06.2026: verkürzte Servicezeit</title>
					<link>/news/4904-ohm-sommerfest-am-17062026-verkuerzte-servicezeit/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Juni findet von 14 bis 17 Uhr das <a href="https://www.th-nuernberg.de/veranstaltungen/sommerfest/" target="https://www.th-nuernberg.de/veranstaltungen/sommerfest/" title="Programm Ohm Sommerfest">Ohm Sommerfest</a> statt. Wir verkürzen unsere Servicezeit deshalb von 10 – 14 Uhr. Wir wünschen viel Spaß!</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6382</guid>
					<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:24:09 +0200</pubDate>
					<title>Engagement für die Nürnberger Stadtgesellschaft: Ohm-Studierende erhalten Pro-Noris-Preis 2026</title>
					<link>/news/6382-ohm-studierende-erhalten-pro-noris-preis-2026/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit ihren Abschlussarbeiten haben vier Studierende der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) gezeigt, wie wissenschaftliche Projekte gesellschaftliche Teilhabe fördern und konkrete Veränderungen anstoßen können. Für dieses Engagement wurden sie nun mit dem Pro-Noris-Preis 2026 ausgezeichnet.</strong></p>
<p>Um gemeinwohlorientierte Studierendenprojekte in der Region zu fördern, stellt die Bürgerstiftung Nürnberg jährlich Preisgelder in Höhe von bis zu 5.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p>Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury bestehend aus Oberbürgermeister Marcus König, Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, Ingrid Hofmann, geschäftsführende Gesellschafterin der I.K. Hofmann GmbH, dem Vorsitzenden des Studierendenparlaments der Ohm, Amin Ouled, sowie Theophil Graband, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Nürnberg.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pro-Noris-Preisträgerinnen und -Preisträger 2026:</strong></p><ul><li><p><span><strong>Open source: Strategie für einen inklusiven Bildungs- und Gemeinschaftsort in Nürnberg:</strong> Im Rahmen seiner Masterarbeit untersuchte Nicola Warncke, wie öffentliche Innenräume zunehmend durch Konsumzwang verdrängt werden und welche Auswirkungen dies auf gesellschaftliche Teilhabe hat. Als zentrales Ergebnis erstellte er eine Kartierung, die räumliche Lücken und eingeschränkte Zugänglichkeiten zeigt und somit Impulse für die zukünftige Stadtplanung liefert.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Preisträger: </strong>Nicola Warncke</span><br><span><strong>Fakultät:</strong> Architektur</span><br><span><strong>Betreuende Lehrperson:</strong> Prof. Dr. Ingrid Burgstaller</span></p></li><li><p><span><strong>Corporate Identity für BUNI Kultur- und Freizeittreff Nürnberg:&nbsp;</strong>Johanna Schütze entwickelte in Kooperation mit BUNI – Kultur- und Freizeittreff in Nürnberg – eine Corporate Identity, die über ein klassisches Erscheinungsbild hinausgeht. Eine eigens entwickelte Typografie aus handgeschriebenen Buchstaben von BUNI-Besucherinnen und -Besuchern beispielsweise macht Teilhabe zum Gestaltungselement.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Preisträgerinnen: </strong>Johanna Schütze, Alissa Herzog</span><br><span><strong>Fakultät:</strong> Design</span><br><span><strong>Betreuende Lehrperson:</strong> Prof. Markus Lange</span></p></li><li><p><span><strong>Zwischen Obdachlosigkeit und psychischer Erkrankung – eine qualitative Bedarfsanalyse im Nürnberger Hilfesystem:&nbsp;</strong></span>Vincent Schaarschmidt analysierte in seiner Bachelorarbeit die Lebenssituation psychisch erkrankter obdachloser Menschen. Seine Arbeit skizziert einen praxisnahen Weg, wie sich psychosoziale und psychiatrische Unterstützungsangebote in der Region stärker miteinander verzahnen und weiterentwickeln lassen.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Preisträger:&nbsp;</strong>Vincent Schaarschmidt<br><strong>Fakultät:&nbsp;</strong>Sozialwissenschaften<br><strong>Betreuende Lehrpersonen:</strong> Prof. Dr. Frank Sowa<br>&nbsp;</p></li></ul><p>„Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen, wie gesellschaftliche Wirkung entstehen kann, wenn Studierende ihr Wissen auf reale Herausforderungen anwenden“, sagt Theophil Graband, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Nürnberg.</p>
<p>Auch Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck betont die Bedeutung des gesellschaftlichen Engagements im Studium: „Hochschulen tragen Verantwortung für die Gesellschaft – nicht nur durch Forschung und Lehre, sondern auch durch aktives Mitgestalten. Unsere Studierenden zeigen mit ihren Projekten, wie innovative Ideen und gesellschaftlicher Mehrwert zusammenkommen können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p><strong>Bildinformation „26-06-15_Ohm_Pro-Noris-Preis.jpg“:</strong> Oberbürgermeister Marcus König, Preisträger Nikola Warncke, der Vorsitzende des Studierendenparlaments der Ohm, Amin Ouled, Ohm-Präsident Prof. Dr. Niels Oberbeck, Preisträgerin Johanna Schütze, der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Nürnberg, Theophil Graband, die geschäftsführende Gesellschafterin der I.K. Hofmann GmbH, Ingrid Hofmann, und Preisträger Vincent Schaarschmidt bei der Verleihung des Pro-Noris-Preises. (Foto: Toni Mader)</p>
<p><strong>Link zum Pro-Noris-Preis: </strong><a href="https://www.th-nuernberg.de/hochschule-region/freunde-und-foerderer/pro-noris-preis-der-buergerstiftung/" target="_blank">https://www.th-nuernberg.de/hochschule-region/freunde-und-foerderer/pro-noris-preis-der-buergerstiftung/</a></p>
<p><strong>Link zur Bürgerstiftung Nürnberg:</strong> <a href="https://buergerstiftung-nuernberg.de/home" target="_blank" rel="noreferrer">https://buergerstiftung-nuernberg.de/home</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Matthias Wiedmann, Pressesprecher<br>T +49 911 5880-4101<br><a href="mailto:presse@th-nuernberg.de">presse@th-nuernberg.de</a><br><a href="http://www.th-nuernberg.de" target="_blank">www.th-nuernberg.de</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6380</guid>
					<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Partnerschaften stärken und internationale Zusammenarbeit erlebbar machen </title>
					<link>/news/6380-partnerschaften-staerken-und-internationale-zusammenarbeit-erlebbar-machen/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ohm Business Campus Week vom 7. bis zum 12. Juni begrüßten Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Nobach und Prof. Dr. Kai-Uwe Wellner von der Fakultät Betriebswirtschaft (BW) Gäste aus den Partnerhochschulen Barry University (Miami/Florida), University of the Sunshine Coast (Queensland/Australien), sowie der East Kazakhstan Technical University und der Kazakh-American Free University (beide Kasachstan). Die Austauschwoche bot allen 15 Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm – akademisch wie auch kulturell.&nbsp;</p>
<p>Los ging die Campus Week mit einer Stadtführung und der Begrüßung durch das International Office mit anschließender Campus Tour und gemeinsamem Mittagessen in der Mensa. Zusammen mit deutschen und internationalen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultät BW nahmen die Gäste an verschiedenen Vorlesungen teil, bearbeiteten Fallstudien und übten sich in World-Café-Diskussionen und Teamarbeit mit den Studierenden vor Ort.&nbsp;</p>
<p>Unternehmensbesuche bei Siemens Healthineers, Faber-Castell und dem Deutschen Museum Nürnberg (Zukunftsmuseum) ergänzten das Programm Sie ermöglichten wertvolle Einblicke in innovative Geschäftsmodelle und aktuelle Herausforderungen der Praxis.</p>
<p>Die Gäste erlebten eine Woche mit vielen Erkenntnissen, praxisnahen Einblicken, neuen Perspektiven, Networking und interkulturellem Austausch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
							<category>Internationales</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6381</guid>
					<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:05:28 +0200</pubDate>
					<title>Leadership Lecture mit dem ehemaligen CFO der Siemens AG Prof. Dr. Ralf P. Thomas</title>
					<link>/news/6381-leadership-lecture-mit-dem-ehemaligen-cfo-der-siemens-ag-prof-dr-ralf-p-thomas/</link>
					<description>Die Fakultät Betriebswirtschaft der Ohm durfte am 11. Juni 2026 Prof. Dr. Ralf P. Thomas, ehemals Vorstandsmitglied und Chief Financial Officer (CFO) der Siemens AG, als Gastreferenten begrüßen. Prof. Dr. Ralf P. Thomas referierte zum Thema &quot;Transforming from a position of strength&quot;.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung wurde von Sophie Wieser und Prodekan Prof. Dr. Florian Riedmüller eröffnet. Sophie Wieser studiert an der Ohm im Masterstudiengang International Marketing und arbeitet parallel bei der Siemens AG im Bereich Wissenschaftskommunikation. In ihrer Einführung wurde der Ansatz der Leadership-Lecture vorgestellt, an der 2013 bereits schon Joe Kaeser (damaliger Vorstandsvorsitzender der Siemens AG) teilnahm. Anschließend führte Prof. Dr. Dirk Honold den Referenten Prof. Dr. Ralf P. Thomas ein und berichtete von dessen vielfältigen Werdegang. Prof. Dr. Ralf P. Thomas war von 2013 bis 2026 Mitglied des Vorstands und Chief Financial Officer (CFO) bei Siemens.</p>
<p>Siemens treibt die Transformation seines Unternehmensportfolios zunehmend in Richtung Software und Technologie voran. Von dieser Transformation berichtete Prof. Dr. Ralf P. Thomas den zahlreichen anwesenden Studierenden, Alumni, Lehrenden und Interessierten. Prof. Dr. Ralf P. Thomas nahm die Beteiligten in seinem Vortrag mit in die historischen Entwicklung von Siemens in der über 175-jährigen Unternehmensgeschichte und in die strategischen Meilensteine.&nbsp;</p>
<p>Er zeigte auch die finanzwirksame Wachstumsveränderungen des Unternehmens auf. Der Erweiterung des Siemes-Portfolios stehen Refinanzierungen dieser Transaktionen durch Reduzierung von bestehenden Beteiligungen und durch die Veräußerungen an nicht strategischen Beteiligungen. Der Wert der sogenannten Portfolio Companies, die nicht mehr zum Kerngeschäft zählen, konnte innerhalb weniger Jahre deutlich gesteigert werden.</p>
<p>Die strategische Ausrichtung des Portfolios wird kontinuierlich überprüft. Zudem standen die Motive für die umfassende Umgestaltung des Konzernportfolios, die geringe Nutzung von Fremdfinanzierung bei großen Akquisitionen sowie die Bewertungsmethoden für Softwareunternehmen im Fokus des Vortrags von Prof. Dr. Ralf P. Thomas, der weitere Einblicke in die strategische Ausrichtung von Siemens gab.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6365</guid>
					<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:38:00 +0200</pubDate>
					<title>Zweiter Platz bei der European Railway Challenge</title>
					<link>/news/6365-zweiter-platz-bei-der-european-railway-challenge/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <a href="https://www.railwaychallenge.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">European Railway Challenge</a> in Bad Schussenried am ersten Juniwochenende erreichte das Team EAGLE aus der Ohm auf der Modellbahnstrecke einen zweiten Platz in der Gesamtwertung. Die Challenge verbindet spannende Wettbewerbe auf der Strecke mit ingenieurwissenschaftlichen Prüfungen. Von der Ohm nahmen Prof. Dr. Roman Schaal, sechs Studierende und drei Mitarbeiter aus dem Institut für Fahrzeugtechnik teil. Im Vorfeld hatten sie im eine voll funktionsfähige Lokomotive im Maßstab 1:5 gebaut und getestet.</p>
<p>Nachdem das Team die „Maintainability Challenge“ (Radwechsel) mit einer neuen Hebevorrichtung erfolgreich gemeistert und den eingenen Business Case vorgestellt hatten, ging es mit Fahrversuchen weiter. Die Lokomotive von EAGLE konnte besonders mit ihrem einzigartigen Antriebskonzept punkten, gewann die “Reliability Challege” und erhielt einen zweiten Platz für das automatische und punktgenaue Abbremsen (Autostop challenge). Damit lag das Team knapp hinter dem Team PUTrain aus Posen und vor FH2Rail von der FH Aachen, die den Wettbewerb ausrichtete.</p>
<p>Die European Railway Challenge bietet angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren eine stark praxisorientierte Plattform, innovative Schienenfahrzeugkonzepte zu entwickeln und zu erproben. Führende Eisenbahnunternehmen wie Alpha Trains, Stadler, VDB TÜV SÜD gehören zu den Unterstützern.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Presse</category>
						
							<category>Studium&amp;Karriere</category>
						
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							<category>In-Institute</category>
						
							<category>IFZN</category>
						
							<category>Fakultäten</category>
						
							<category>Maschinenbau und Versorgungstechnik</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6379</guid>
					<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:52:12 +0200</pubDate>
					<title>Ohm-Alumni mit Gastvorträgen in Logistik-Schwerpunkten im Bachelor und Master</title>
					<link>/news/6379-ohm-alumni-mit-gastvortraegen-in-logistik-schwerpunkten-im-bachelor-und-master/</link>
					<description>Im Rahmen der Lehre an der Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg durften kürzlich zwei Ohm-Alumni als Gastreferenten begrüßt werden. Sowohl in der Bachelor-Vertiefung „Einkauf &amp; Distribution“ als auch in der Master-Spezialisierung „Logistik, Einkauf und SCM“ von Prof. Dr. Christoph Tripp erhielten die Studierenden spannende Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze der Praxis.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Francesco de Lauso, Ohm-Alumnus und heute Vorstandsvorsitzender der CTL AG, verfügt über umfassende operative und strategische Erfahrung im Bereich Stückgutlogistik und Netzwerkorganisation. Die CTL AG ist eine Kooperation mittelständischer Logistikdienstleister, die sich auf die Organisation und Abwicklung von Stückgutsendungen spezialisiert hat. Durch die Bündelung regionaler Kompetenzen entsteht ein leistungsfähiges Netzwerk mit hoher Flächendeckung und Leistungsfähigkeit.</p>
<p>In seinem Vortrag innerhalb der Veranstaltung „Distribution &amp; SCM“ von Prof. Tripp gab Herr de Lauso zunächst einen fundierten Überblick über den deutschen Logistikmarkt und betonte insbesondere die große Bedeutung kleiner und mittelständischer Logistikunternehmen. Im Anschluss erläuterte er die Besonderheiten des Stückgutmarktes sowie typische Produktionsmodelle und Herausforderungen. Anhand des CTL-Netzwerks wurde anschaulich dargestellt, wie Stückgutsendungen in einem Kooperationsverbund effizient abgewickelt werden. Abschließend ging er auf zentrale Zukunftsthemen ein, darunter ökologische Nachhaltigkeit, Fahrermangel, Digitalisierung, Robotik, Automatisierung und Künstliche Intelligenz.</p>
<p>Daniel Simon, ebenfalls Ohm-Alumnus, ist als Team Lead bei Miebach Consulting tätig und u.a. auf Netzwerk- und Lieferkettenoptimierung spezialisiert. Miebach Consulting zählt international zu den führenden Unternehmensberatungen im Bereich Supply Chain Management und unterstützt Unternehmen u.a. bei der Gestaltung effizienter und resilienter Logistiknetzwerke.</p>
<p>Im Rahmen der Master-Spezialisierung „Logistik, Einkauf und SCM“ stellte Herr Simon die grundlegende Methodik von SCM-Beratungs- und Optimierungsprojekten vor. Anhand mehrerer Case Studies zeigte er praxisnah, welche Effekte durch strukturierte Netzwerk- und Lieferkettenoptimierung erzielt werden können – insbesondere in Bezug auf Lieferservice, Logistikkosten sowie Flexibilität und Resilienz. Besonders hervorzuheben waren die interaktiven Elemente: In Gruppenarbeiten erarbeiteten die Studierenden eigenständig Lösungsansätze und konnten ihr Wissen direkt anwenden.</p>
<p>Die beiden Gastvorträge unterstreichen die Bedeutung einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis an der TH Nürnberg. Der direkte Austausch mit Praktikern ermöglicht wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Berufsperspektiven.</p>
<p>Ein herzlicher Dank gilt Francesco de Lauso und Daniel Simon für ihre engagierten und sehr praxisnahen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6377</guid>
					<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:27:25 +0200</pubDate>
					<title>Treasury Day 2026 an der Ohm mit PUMA - Wenn Unsicherheit zur neuen Normalität wird</title>
					<link>/news/6377-treasury-day-2026-an-der-ohm-mit-puma-wenn-unsicherheit-zur-neuen-normalitaet-wird/</link>
					<description>Am 8. Juni 2026 fand an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm bereits zum achten Mal der Treasury Day des Kompetenzzentrums Finanzen statt. Die von Prof. Dr. Matthias Fischer organisierte Veranstaltungsreihe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil des praxisorientierten Lehrangebots der Fakultät Betriebswirtschaft entwickelt und bringt Studierende regelmäßig mit führenden Experten aus der Unternehmenspraxis zusammen.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gastredner konnte in diesem Jahr Frank Waechter, Head of Treasury and Insurance bei PUMA SE, begrüßt werden. In seinem Vortrag gewährte er den Studierenden spannende Einblicke in die Welt des Corporate Treasury und zeigte anhand konkreter Praxisbeispiele auf, wie internationale Unternehmen in einem zunehmend volatilen und vernetzten globalen Umfeld finanzielle Risiken steuern.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Analyse möglicher Auswirkungen einer Schließung der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Handelsrouten für den weltweiten Waren- und Energieverkehr. Gemeinsam diskutierten die Teilnehmer verschiedene Szenarien und deren Konsequenzen für Unternehmen: Welche Auswirkungen hat ein solcher geopolitischer Schock auf Lagerbestände und Absatzmärkte? Welche Herausforderungen entstehen für Beschaffung und Lieferketten? Und wie sollten Treasury-Abteilungen auf erhöhte Marktvolatilitäten reagieren?</p>
<p>Darüber hinaus erläuterte Frank Waechter praxisnah verschiedene Strategien des Währungsrisikomanagements. Anhand von FX Forwards und FX Collars zeigte er auf, wie Unternehmen Wechselkursrisiken absichern und damit ihre finanzielle Stabilität stärken können.</p>
<p>Eine zentrale Erkenntnis des Tages zog sich wie ein roter Faden durch die Diskussionen: „Uncertainty is the new normal.</p>
<p>Aus Treasury-Sicht stehen die Bewältigung finanzieller Schocks und die Sicherung der Liquidität im Vordergrund. Aus Versicherungssicht wurde diskutiert, welche Risiken künftig möglicherweise nicht mehr oder nur eingeschränkt versicherbar sein könnten. Gleichzeitig wurde deutlich, wie stark geopolitische Entwicklungen die Realwirtschaft beeinflussen – insbesondere in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Lieferkettenmanagement.</p>
<p>Der Treasury Day bot den Studierenden damit nicht nur wertvolle fachliche Impulse, sondern auch die Möglichkeit, aktuelle globale Herausforderungen aus verschiedenen unternehmerischen Blickwinkeln zu analysieren und zu diskutieren.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt Frank Waechter für seinen engagierten Beitrag sowie der PUMA SE für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der TH Nürnberg. Ebenso bedankt sich die Fakultät bei Prof. Dr. Stephen Morrell von der Barry University in Miami sowie bei Prof. Dr. Michael Maier für ihre Teilnahme an der Veranstaltung.</p>
<p>Mit Veranstaltungen wie dem Treasury Day verfolgt das Kompetenzzentrum Finanzen der TH Nürnberg das Ziel, den Transfer zwischen wissenschaftlicher Lehre und betrieblicher Praxis nachhaltig zu stärken. Die TH Nürnberg bietet mit dem Master Finance, Banking &amp; Innovation (Master FBI) einen herausragenden Masterstudiengang für zukünftige Finanzexperten. Durch die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus werden Studierende gezielt auf die Herausforderungen und Chancen moderner Finanzmärkte vorbereitet.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6376</guid>
					<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:49:28 +0200</pubDate>
					<title>Zoll, E-Commerce und Logistik im Wandel: Prof. Dr. Christoph Tripp im Interview mit DAKOSY</title>
					<link>/news/6376-zoll-e-commerce-und-logistik-im-wandel-prof-dr-christoph-tripp-im-interview-mit-dakosy/</link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Globale Warenströme verändern sich rasant – insbesondere im E-Commerce. Neue regulatorische Rahmenbedingungen, steigende Sendungsmengen und zunehmende Anforderungen an Transparenz und Geschwindigkeit stellen Unternehmen vor grundlegende Herausforderungen. Dr. Christoph Tripp, Professor für Distributions- und Handelslogistik in der Fakultät Betriebswirtschaft an der TH Nürnberg, ordnet diese Entwicklungen in einem aktuellen Interview im Kundenmagazin von DAKOSY ein und gibt praxisnahe Einblicke in die Zukunft von Zollprozessen und Handelslogistik.&nbsp;</p>
<p>Im Interview mit DAKOSY, einem führenden Anbieter von Software und Plattformen für Zollabwicklung und Logistikprozesse, beleuchtet Prof. Tripp die wachsende Bedeutung von Zollprozessen im internationalen E-Commerce. Angesichts von sechs Milliarden grenzüberschreitender Kleinsendungen, die jährlich in die EU eingeführt werden, entwickeln sich Zollabwicklung, Datenqualität, regulatorische Compliance und flexible Logistikmodelle zu zentralen Erfolgsfaktoren im Handel. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Prozesse nicht nur effizient, sondern auch skalierbar und fehlerfrei zu gestalten. Automatisierung, digitale Dokumentation und Echtzeitdaten spielen dabei eine Schlüsselrolle.</p>
<p>Im Gespräch betont Tripp, dass viele Unternehmen ihre Prozesse zwar bereits optimiert haben, jedoch weiterhin strukturelle Defizite bestehen. Fragmentierte IT-Systeme, uneinheitliche Datenstrukturen und mangelnde Standardisierung führen nach wie vor zu Fehlern, Verzögerungen und zusätzlichen Kosten. Gerade im Massengeschäft mit geringwertigen Sendungen wird deutlich, wie sensibel Zollprozesse auf Ineffizienzen reagieren. „Zollprozesse zählen inzwischen zu den strategischen Kernfeldern des E-Commerce“, erläutert Tripp.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Aspekt des Interviews ist die Kostenstruktur im E-Commerce. Der administrative Aufwand für Zollabwicklung nimmt zwar einen vergleichsweisen kleinen Anteil an den Gesamtkosten ein, ist jedoch aufgrund der hohen Sendungsvolumina von erheblicher strategischer Bedeutung. Unternehmen sind daher gefordert, ihre Prozesse nicht nur kosteneffizient, sondern auch resilient und zukunftsfähig auszurichten. „Zollprozesse müssen massentauglich, schnell und absolut verlässlich sein“, resümiert Prof. Tripp.</p>
<p>Vor dem Hintergrund aktueller regulatorischer Veränderungen – etwa der ab 1.7.2026 gelten pauschalen Zollabgabe von drei Euro pro Zollwarenkategorie auf Importsendungen aus Drittstaaten und dem für 2028 geplanten EU Customs Data Hub – wird deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen im internationalen Handel weiter verschärfen. Tripp sieht darin sowohl Risiken als auch Chancen: Unternehmen, die frühzeitig in leistungsfähige Systeme, Datenqualität und integrierte Prozesslandschaften investieren, können sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile sichern.</p>
<p>Die zunehmende regulatorische Verschärfung im Zollbereich führt zudem zu einer Anpassung bestehender Logistikmodelle im E‑Commerce. Vor allem internationale E-Commerce-Marktplätze verlagern verstärkt Wertschöpfungsstufen, optimieren ihre Distributionsnetzwerke und setzen stärker auf regionalisierte Fulfillment-Strukturen, um zollbedingte Kosten, Risiken und Laufzeiten zu reduzieren. „Ich gehe davon aus, dass die asiatischen Plattformen ihre Rolle als Anbieter günstiger Konsumgüter behalten, doch sie werden insgesamt stärker auf konsolidierte Logistik und optimierte Preisstrukturen setzen“, so Prof. Tripp im Gespräch mit DAKOSY.</p>
<p>Das Interview unterstreicht die zunehmende Relevanz geopolitischer und regulatorischer Veränderungen in der Handelslogistik, die auch in der Forschung und der Lehre an der TH Nürnberg Berücksichtigung finden.</p>
<p>Das Interview ist unter dem folgenden Link abrufbar:<br><a href="https://www.dakosy.de/magazin/magazin-beitraege-1/interview-mit-professor-tripp" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dakosy.de/magazin/magazin-beitraege-1/interview-mit-professor-tripp</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6375</guid>
					<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:43:14 +0200</pubDate>
					<title>Studentische Mitarbeiter*in gesucht (ab WiSe 2026/2027)</title>
					<link></link>
					<description></description>
					<content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Das Kompetenzzentrum Gender &amp; Diversity (KomGeDi) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Technischen Hochschule Nürnberg, die sich seit 2011 mit Fragen von Geschlechterverhältnissen und weiteren gesellschaftlichen Diversitätsdimensionen befasst. Im Fokus stehen dabei insbesondere soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität, Alter, Migrationsgeschichte und Nationalität, körperliche und geistige Fähigkeiten sowie Religion und Weltanschauung. Neben Forschungs- und Transferprojekten trägt das KomGeDi zum Fachaustausch sowie zur Sensibilisierung für Chancen- und Teilhabegerechtigkeit bei, etwa durch öffentliche Vortragsveranstaltungen, die Mitarbeit in regionalen Arbeitsgruppen und die Einbringung diskriminierungskritischer Perspektiven in die Hochschulentwicklung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zum Wintersemester 2026/2027 suchen wir – vorbehaltlich der Bewilligung der dafür beantragten finanziellen Mittel - zwei studentische Mitarbeiter*innen zur Unterstützung unserer Aktivitäten. Der Umfang beträgt jeweils 20 Stunden pro Monat.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zu den Aufgaben gehören insbesondere:</p><ul><li><p class="text-justify"><span>wissenschaftliche Recherchen zu ausgewählten Themen und Fragestellungen</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>organisatorische Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Veranstaltungen</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Mitarbeit bei der Pflege der Website, der Social-Media-Kanäle und des E-Mail-Verteilers&nbsp;</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>regelmäßige Teilnahme an Teambesprechungen, in der Regel mindestens einmal monatlich</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Unterstützung bei der Betreuung von Gästen.</span></p></li></ul><p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Vorausgesetzt werden:</p><ul><li><p class="text-justify"><span>Interesse und erste Kenntnisse im Themenspektrum Gender und Queer Studies, Antidiskriminierung und/oder Intersektionalität</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Fähigkeit zu Teamarbeit und verbindlicher Kommunikation</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>eine zuverlässige, strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Bereitschaft zu interdisziplinärem Arbeiten</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Bereitschaft zur Aneignung neuer inhaltlicher und digitaler Kompetenzen.</span></p></li></ul><p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Von Vorteil sind:</p><ul><li><p class="text-justify"><span>Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation oder Öffentlichkeitsarbeit</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>Kenntnisse in der Pflege von Websites und Social-Media-Kanälen, insbesondere TYPO3 und Instagram</span></p></li><li><p class="text-justify"><span>ein Verbleib an der TH Nürnberg für mehrere weitere Semester.</span></p></li></ul><p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Bis auf Teambesprechungs- und Veranstaltungstermine kann die Arbeitszeit weitgehend flexibel eingeteilt werden. Die Vergütung erfolgt monatlich nach den üblichen Sätzen für studentische Hilfskräfte. Wir bieten eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem engagierten interdisziplinären Team sowie die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Wir freuen uns über Bewerbungen aus allen Fakultäten von Studierenden unterschiedlicher Geschlechter, Herkünfte, Religionen und Lebenslagen. Personen, die selbst von struktureller Diskriminierung betroffen sind, werden ausdrücklich zur Bewerbung ermutigt.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Bei Interesse senden Sie bitte bis zum 20.06.2026 eine Bewerbung per E-Mail mit Motivationsschreiben und Lebenslauf. Die Bewerbung sollte eine Darstellung Ihrer Motivation sowie einige Eckdaten zu Ihrem Studium enthalten, insbesondere Fakultät, Studiengang und Fachsemester. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an die akademische Leitung des KomGeDi:</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Prof. Dr. Renate Bitzan</strong></p>
<p class="text-justify">renate.bitzan@th-nuernberg.de</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Prof. Dr. Francis Seeck</strong></p>
<p class="text-justify">francis.seeck@th-nuernberg.de</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-4935</guid>
					<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:16:33 +0200</pubDate>
					<title>ZIT-Wartungstag am 13.06.2026: Bibliothek bleibt geschlossen!</title>
					<link>/news/4935-zit-wartungstag-am-13062026-bibliothek-bleibt-geschlossen/</link>
					<description>Wegen des Wartungstags der ZIT (Zentralen IT) bleibt die Bibliothek geschlossen. Es kann auch zu Ausfällen des Rückgabeautomaten kommen.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 13.06.2026, findet der Wartungstag der ZIT (Zentralen IT) statt. Aus diesem Grund kann es am Rückgabeautomaten der Bibliothek zu Unterbrechungen im Betrieb kommen.</p>
<p>Ab Montag stehen Ihnen alle Services wieder ohne Unterbrechungen zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Bibliothek</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6378</guid>
					<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:46:00 +0200</pubDate>
					<title>Innovation is tech-driven, Change is human-driven - Talentprogramm für weibliche Talente</title>
					<link>/news/6378-innovation-is-tech-driven-change-is-human-driven-talentprogramm-fuer-weibliche-talente/</link>
					<description>Ich bin überzeugt: Für positiven Change, der verschiedene Haltungen, Sichtweisen und Herangehensweisen aufgreift, brauchen wir mehr Diversität in der Technologieentwicklung und -Implementierung.</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>Daher engagiere ich mich als Patin des #BayFid-Programms des Bayerisches Staatsministerium für Digitales.</p>
<p>Ziel des Programms: Mehr Frauen für Tech-Themen zu begeistern, für die großen neuen Chancen in der KI-Transformation zu sensibilisieren und das Wichtigste: ein starkes Netzwerk aufzubauen.</p>
<p>Ein Tech-Talentprogramm nur für Frauen - ist das noch zeitgemäß? Ich kann die Frage gut nachvollziehen. Allerdings erleben wir gerade jetzt eine neuralgische Phase in der Technologiegeschichte, die in den Geschichtsbüchern einmal so lauten könnte:</p>
<p>„In 2026 entschieden eine handvoll mächtiger Tech-Bros, die in ihrer eigenen Werte- und Wahrnehmungsblase lebten - mit ihrer rasanten KI-Entwicklung über das weitere Schicksal von Milliarden an Menschen, die weder diese Männer noch das dadurch entstehende Risiko gewählt haben.“</p>
<p>#Bayfid ist ein Baustein, mehr Information, über das was gerade passiert, und mehr Diversität in die Tech-Entwicklung einzubringen.</p>
<p>Bewerbt Euch…and let‘s drive positive change. Prof. Dr. Yasmin Weiß</p>
<p><a href="https://www.bayfid.bayern.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bayfid.bayern.de/</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6374</guid>
					<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
					<title>Aufbruch in bewegten Zeiten</title>
					<link>/news/6374-aufbruch-in-bewegten-zeiten/</link>
					<description>Von Matthias Wiedmann
</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Beginn des Sommersemesters am 15. März hat die neue Hochschulleitung an der Ohm ihre Arbeit aufgenommen. Prof. Dr. Niels Oberbeck startet mit vier Vizepräsidentinnen und -präsidenten in seine zweite Amtszeit. Und das in einer Phase tiefgreifender Veränderungen.</strong></p>
<p>Der demographische Wandel, ein spürbarer Rückgang der Studienbewerberzahlen, der anhaltende Fachkräftemangel insbesondere im MINT Bereich sowie volatile Anforderungen aus Arbeitswelt und Gesellschaft prägen die Rahmenbedingungen. Gleichzeitig muss die Hochschule mit knappen Ressourcen und steigenden Kosten handlungsfähig bleiben.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund formuliert die neue Hochschulleitung einen klaren Anspruch: Die Ohm soll ihre Stärken gezielt<br>Der Blick richtet sich dabei deutlich nach vorn. In der Vision „Die Ohm 2032“ zeichnet die Hochschulleitung das Bild einer Hochschule mit rund 14.000 Studierenden, davon etwa 20 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Englischsprachige Studiengänge, interfakultative Angebote etwa in den Bereichen Energietechnik, Medien und Technik oder<br>KI und Robotik sowie ein Ausbau von Promotions- und Technologietransferzentren sollen diese Entwicklung ergänzen. Zentrales Element dieser Strategie ist nicht zuletzt die organisatorische Neuausrichtung der Hochschulleitung selbst.</p>
<p>Das bisherige Ressort Forschung und Transfer wird geteilt: Prof. Dr. Tilman Botsch aus der Fakultät Verfahrenstechnik, der in den vergangenen sechs Jahren für diesen Bereich verantwortlich war, übernimmt künftig das neu geschaffene Amt des Vizepräsidenten Transfer. Seine langjährige Erfahrung bildet die Grundlage für eine stärkere Fokussierung auf Technologietransfer und Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft sowie das Hineinwirken von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Technologien und Innovationen in die Gesellschaft.</p>
<p>Den Bereich Forschung verantwortet nun Prof. Dr. Areti Papastavrou aus der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik, die als Vizepräsidentin ihre umfassende Expertise aus nationalen und internationalen Forschungsprojekten sowie ihre Führungserfahrung in zentrale Entwicklungsprozesse einbringt.</p>
<p>Internationales und Diversität bündelt Prof. Dr. Frank Pöhlau in seinem Ressort. Der langjährige Dekan der Fakultät Elektro-<br>technik Feinwerktechnik Informationstechnik ist international vernetzt und steht für den Ausbau bestehender Kooperationen. Gleichzeitig bleibt mit Prof. Dr. Christina Zitzmann aus der Fakultät Sozialwissenschaften eine erfahrene Vizepräsidentin für Bildung im Amt. Seit 2020 prägt sie zentrale Themen der Lehr- und Kompetenzentwicklung, der Qualitätssicherung und der akademischen Weiterbildung.</p>
<p>Verabschiedet wurde Prof. Dr. Uwe Mummert, der das Ressort Internationalisierung und Diversität seit 2020 entscheidend geprägt hat. In seine Amtszeit fallen unter anderem die Gründung der Ohm International School, neue englischsprachige Studiengänge und die Anerkennung unserer europäischen Hochschulallianz DIVERSE durch die Europäische Kommission. Sein Wirken hat die internationale und diverse Ausrichtung der Hochschule nachhaltig sichtbar gemacht.</p>
<p>Gemeinsam steht die neue Hochschulleitung nun vor der Aufgabe, ambitionierte Ziele mit realen Rahmenbedingungen zu<br>verbinden.</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>OHM-Journal</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6373</guid>
					<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
					<title>Wasser durch die Wüste tragen</title>
					<link>/news/6373-wasser-durch-die-wueste-tragen/</link>
					<description>Von Doris Keßler
</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Starkregen führt in Wüstenregionen immer wieder zu Überschwemmungen. Wie könnten Schutzkonzepte aussehen? Anna Nilges aus der Fakultät Bauingenieurwesen erforschte die Ursache der Überschwemmungen in der archäologischen Stätte Qurh in Al-Ula. Die Masterarbeit, die daraus entstanden ist, ebnete ihr den Weg in eine wissenschaftliche Karriere an der Ohm.</strong></p>
<p>Am Anfang stand die Frage eines Professors in der Vorlesung: „Wer sucht noch ein Thema für eine Abschlussarbeit?“ – am<br>Ende zwei Aufenthalte einer Studentin in der saudi-arabischen Wüste. Nilges hat das Gebiet um die archäologische Stätte<br>Qurh in al-Ula untersucht, nachdem diese 2019 durch einen Starkregen teilweise zerstört wurde. Oberflächenwasser hatte<br>die Stadtmauer durchbrochen und Sediment in einen Grabungsschnitt gespült. Die Schäden an der Lehmarchitektur waren<br>überraschend groß und konnten nicht mit der Niederschlagsmenge allein erklärt werden. Woran also lag es?</p>
<p>„Meine Aufgabe war, ein Hochwasserschutzkonzept für die archäologische Stätte zu erstellen,“ erklärt Nilges. „Aber davor musste ich die Ursachen für das Ausmaß der Überschwemmung 2019 klären.“ Im Frühjahr und Herbst 2023 war<br>sie als Studentin vor Ort, einmal mit ihrem Hydrologieprofessor Dr.-Ing. Patrick Keilholz. Dort traf sie auf ein interdisziplinäres<br>Team des Deutschen Archäologischen Instituts, das die Organisation des urbanen Raums in früheren Besiedlungsphasen<br>erforscht.</p>
<p>„Der Austausch mit Archäologinnen und Archäologen, Botanikerinnen und Botaniker sowie Anthropologinnen und Anthropologen war für mich sehr wichtig“, erzählt die damalige Bauingenieurstudentin. „So habe ich andere Perspektiven<br>kennengelernt.“</p>
<p>Nilges betrieb zunächst Feldforschung: die Vermessung des Geländes – mit Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen – und Versickerungsversuche. Mit einfachsten Mitteln baute sie ein Doppelringinfiltrometer, um die Wasserdurchlässigkeit des<br>Bodens an unterschiedlichen Stellen zu bestimmen. Es besteht aus zwei Ringen mit unterschiedlichen Durchmessern, die etwa 10 Zentimeter tief in den Boden eingeschlagen und mit Wasser gefüllt werden. Über die zeitlich veränderte Wasserstandshöhe im inneren Ring kann Nilges diesogenannte Infiltrationsrate ermitteln.</p>
<p>Für geeignete Messpunkte musste sie das Gelände nach unterschiedlichen Bodentypen, zum Beispiel Erosionsrinnen, absuchen. „Das war der anstrengendste Teil“, verrät sie. „Wir mussten immer wieder große Wassermengen durch die Wüste tragen, teilweise an weit entfernte Orte.“</p>
<p>Schon relativ früh hatten Nilges und Keilholz die Vermutung, dass weniger die Niederschlagsmenge als menschengemachte<br>Veränderungen wie Infrastrukturbauten zu der Überschwemmung beigetragen haben. Mit Hilfe eines Wasserhaushaltsmodells (MIKE SHE) und eines digitalen Geländemodells konnten sie diese Vermutung untermauern.</p>
<p>In der Simulation zeigte sich, dass das Wassereinzugsgebiet von Qurh in al-Ula sich in jüngster Zeit fast verfünffacht hat. Das liegt, stellten sie fest, an einer neu gebauten Straße oberhalb des Geländes. Diese wurde zwar mit Durchlässen versehen,<br>damit Regen abfließen kann, aber Nilges konnte in der Simulation zeigen, dass sie falsch platziert sind und ihre Aufgabe des- halb nur unzureichend erfüllen.</p>
<p>Zu sehen ist das auch im Gelände an Erosionsbecken oberhalb und tiefen Erosionsrinnen unterhalb der Durchlässe. Eine Anordnung des kritischen Durchlasses weiter südlich würde das Problem lösen.</p>
<p>Welche Schlussfolgerungen ziehen Nilges und ihr Betreuer Keilholz aus dem Forschungsvorhaben? „Die Menschen hatten früher ein anderes, umfassenderes Naturverständnis. Wir verlassen uns zu sehr auf Pläne“, beschreibt Keilholz. „Deshalb sind wir vor Ort zuerst durch die Natur gegangen und gefahren.“ Nilges ergänzt: „Für den Hochwasserschutz ist wichtig,<br>immer das Gesamt-Einzugsgebiet im Blick zu behalten. Damals hat man eine Straße gebaut, ohne die Landschaftssituation zu beachten. An der Situation in Al-Ula sieht man deutlich, dass Kleinigkeiten über den Erfolg oder Misserfolg einer Maßnahme entscheiden können.“</p>
<p>Nilges und Keilholz haben mit ihren Untersuchungen einen wichtigen Fachbeitrag zur bisher nur wenig erkundeten Hydrologie der Oase Al-Ula geliefert. Ihre Forschungsergebnisse präsentierten sie vor der Royal Commission for AlUla, einer saudischen Regierungsbehörde, die die historisch und kulturell bedeutende Region Al-Ula im Nordwesten Saudi-Arabiens<br>schützen, entwickeln und revitalisieren soll, auch für einen nachhaltigen Tourismus.</p>
<p>Dieses Forschungsvorhaben wäre nicht möglich gewesen ohne einen starken Hydrologie-Schwerpunkt in der Fakultät Bauingenieurwesen und dem Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft und gut vernetzte Professoren. Keilholz gehört zum Vorstand der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft und ist eng mit dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI)<br>verbunden. Mit seiner fachlichen Expertise begleitet er immer wieder DAI-Forschungsprojekte und kann seinen Studierenden<br>deshalb interessante Perspektiven bieten.</p>
<p>„Durch den Klimawandel nimmt die Bedeutung der Hydrologieforschung deutlich zu“, erklärt er. „Es ist wichtig, dass wir dort<br>innovativ aufgestellt sind.“ Keilholz` Hauptthema in der Forschung ist die ressourcenschonende Bewirtschaftung und die<br>nachhaltige Nutzung von Wasser. Er hat sich vorgenommen, die Studierenden im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen für hydrologische Fragestellungen zu sensibilisieren: „Meine Aufgabe ist, Begeisterung für die Forschung zu entfachen“.</p>
<p>Aktuell laufen wasserhistorische Projekte mit studentischer Mitwirkung in Syrien, Jordanien, der Türkei und natürlich auch in<br>Nordbayern.</p>
<p>Nilges bleibt der Hydrologie und der Ohm treu. Aktuell besetzt sie eine wissenschaftliche Qualifikationsstelle in der Fakultät<br>Bauingenieurwesen und hat ihre Promotion in Kooperation mit der Technischen Universität München begonnen. Darin geht es um Einflüsse des anthropogenen, also menschengemachten, Wassertransports auf den natürlichen Wasserhaushalt in Franken.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>OHM-Journal</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6372</guid>
					<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
					<title>Hightech trifft Handarbeit</title>
					<link>/news/6372-hightech-trifft-handarbeit/</link>
					<description>Von Julian Hörndlein
</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Roboter, ein menschlicher Vordenker und ein Hauch Retro-Gaming: Das sind die Zutaten</strong><br><strong>für einen Ort, an dem die Zukunft der Automatisierung nicht nur gedacht, sondern gebaut wird.</strong><br><strong>Wer hier vorbeischaut, wirft einen Blick in die Produktion von morgen.</strong></p>
<p>Noch ist viel Platz an der Arbeitsstätte von Fabian Sturm. Der promovierte Informatiker sitzt im neu eröffneten Ohm Innovation Center in der Brucknerstraße, genauer gesagt in einem Teilbereich davon: In der Ohm Innovation Factory erforscht er die Möglichkeiten der Fabrik der Zukunft.</p>
<p>Allein ist er bei seiner Arbeit nicht, denn ihm steht ein tatkräftiger Helfer zur Seite. Ein humanoider Roboter der Firma Unitree wartet geduldig auf seinen Einsatz, ein großes rotes „Ohm“ prangt auf seiner Brust. Der Roboter soll künftig eine wichtige Rolle in der Innovation Factory spielen und ganz autonom Aufgaben übernehmen. Was für viele Unternehmen noch nach weit entfernter Zukunft klingt, ist in Nürnberg bereits Realität.</p>
<p>„Wir sind hier die Schnittstelle vom Forschungslabor in die reale Welt“, sagt Sturm, der sein Studium an der Hochschule Darmstadt absolvierte und dort in Zusmenarbeit mit dem Automatisierungsunternehmen Bosch Rexroth promoviert hat. In der Industrie kennt er sich aus, weißum die großen Herausforderungen vieler Firmen vor allem im ländlichen Raum.</p>
<p>„Dort gibt es oft einzigartiges Domänenwissen“, sagt er mit Blick auf Branchen wie die Glas- und Holzindustrie oder den Spezialmaschinenbau. Das Problem: Qualifizierte Mitarbeitende zu finden, das wird für viele Unternehmen gerade auf dem Land immer schwieriger. Gleichzeitig möchten sich die Unternehmen technologisch weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig bleiben zu können.</p>
<p>Dann kommt Automatisierung mit ins Spiel: Durch automatisierte Prozesse heben Unternehmen Effizienzpotenziale, können schneller produzieren. Das heißt aber nicht, dass in der Fabrik der Zukunft keine Menschen mehr anzutreffen sein werden.</p>
<p>„Vollständige Automatisierung rechnet sich wirtschaftlich meist nicht“, erklärt Sturm. Die Ohm Innovation Factory zeigt daher, wie Mensch und Automatisierung Hand in Hand gehen – und das im wörtlichen Sinne. Das Herzstück der kleinen Nürnberger Fabrik ist ein sogenannter Handarbeitsplatz, an dem ein Beispielprodukt gefertigt wird. Konkret handelt es sich um einen Bausatz, der dem Game Boy ähnelt.</p>
<p>Die klassische Spielekonsole eignet sich gut, um die neuen Konzepte in der modernen Fabrik zu demonstrieren. In mehreren Boxen befinden sich verschiedene Bauteile vom Gehäuse über die Schrauben bis hin zum Akku. Am Handarbeitsplatz werden die Teile zusammengesteckt und -geschraubt – ein kognitiv anspruchsvoller Prozess. Werkerinnen und Werker müssen jedes Bauteil richtig montieren, beispielsweise die Schrauben richtig anziehen.</p>
<p>Im Trubel der Produktion können Fehler passieren. Das möchte man in der Ohm Innovation Factory vermeiden, Sturm beweist, wie es geht: Er setzt sich eine Augmented-Reality-Brille auf, durch die das reale Bild am Arbeitsplatz mit allerhand nützlichen Informationen wie der Montageanleitung angereichert ist.</p>
<p>Sollte dennoch ein Fehler passieren, ist eine Kamera zur Stelle, die das vorhandene Produkt mit einer einwandfreien Vorlage abgleicht und den Werker oder die Werkerin auf Abweichungen hinweist. Damit steigt die Zuverlässigkeit in der Produktion, das System erleichtert aber auch den Zugang in die Produktionslinie.</p>
<p>„Neue Mitarbeitende brauchen meist mehr Unterstützung“, erklärt Sturm. Über die AR-Brille ist es möglich, auch aus der Ferne Anweisungen zu geben, zum Beispiel dann, wenn ein Montageteam auf einem anderen Kontinent im Einsatz ist.</p>
<p>Die Ohm Innovation Factory bildet den gesamten Produktionsprozess ab: Los geht es mit dem Wareneingang über eine<br>CNC-Fräsmaschine und die Montage am Handarbeitsplatz bis hin zur Qualitätsprüfung und der Verpackung. Abgebildet wird<br>der Prozess außerdem in einem Digitalen Zwilling, mit dem die Fertigung überwacht wird.</p>
<p>„In der Ohm Innovation Factory sind wir sehr anwendungsorientiert und flexibel“, betont Sturm. Das kommt bei den Partnern aus den Unternehmen gut an: „Die Nachfrage ist sehr groß.” Regelmäßig begrüßt Sturm Gäste, lädt die Firmen dazu ein, innovative Ideen direkt in der Modellfabrik in Nürnberg zu testen.</p>
<p>Derzeit befindet sich die Ohm Innovation Factory noch im Aufbau. Künftig sollen neben dem Handarbeitsplatz weitere Pro-<br>zessschritte in den Fokus rücken. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine große Rolle. Und auch der humanoide Roboter lernt<br>immer besser, sich in der kleinen Fabrik zurechtzufinden. Während er jetzt noch manuell gesteuert wird, soll er in Zukunft mit einer Seilkonstruktion unter der Decke der Fabrik hängen, sich nach Aufforderung selbstständig abseilen und seine Aufgaben<br>in der Fabrik wahrnehmen.</p>
<p>Wer also künftig einmal an der Ohm Innovation Factory vorbei geht und einen Roboter ganz allein bei der Arbeit sieht: Nicht wundern, hier wird an der Zukunft der Produktion gewerkelt.<br>www.th-nuernberg.de/ohm-inno-factory<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>OHM-Journal</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="true">news-6371</guid>
					<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:59:00 +0200</pubDate>
					<title>Schreiben wir eigentlich noch selbst? Podcast über Lerntagebücher mit  Prof. Dr. Karin Prinzing-Hoppe</title>
					<link>/news/6371-schreiben-wir-eigentlich-noch-selbst-podcast-ueber-lerntagebuecher-mit-prof-dr-karin-prinzing-hoppe/</link>
					<description>Während KI mittlerweile Texte zusammenfasst, formuliert und strukturiert, stellt sich eine spannende Frage für die Hochschullehre: Was passiert mit dem Lernen, wenn das Schreiben verschwindet?</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Lehrfunk-Folge sprechen unsere Moderatorinnen Dr. Hanna Dölling und Jana Bay mit Prof. Dr. Karin Prinzing-Hoppe über Lerntagebücher als Instrument zur Reflexion des eigenen Lernprozesses. Seit mehreren Jahren setzt sie Lerntagebücher in ihrer Lehre ein, lange bevor generative KI den Hochschulalltag verändert hat. Ihre Erfahrung: Wer regelmäßig über das eigene Lernen schreibt, setzt sich intensiver mit Inhalten auseinander und entwickelt ein stärkeres Bewusstsein für den eigenen Lernprozess.</p>
<p>Dabei geht es um Fragen wie:</p><ul><li>Warum fördert Schreiben das Lernen?</li><li>Welche Rolle spielt Handschrift im digitalen Zeitalter?</li><li>Wie können Lerntagebücher einfach in Lehrveranstaltungen integriert werden?</li><li>Welche Einblicke gewinnen Lehrende dadurch in die Gedankenwelt ihrer Studierenden?</li></ul><p>Eine Folge voller praktischer Erfahrungen, konkreter Tipps und spannender Perspektiven auf Lernen in Zeiten von KI.</p>
<p>Jetzt reinhören:</p>
<p><a href="https://wissenschaftspodcasts.de/podcasts/lehrfunk-der-podcast-fuer-hochschullehre/schreiben-reflektieren-weiterdenken-lerntagebuecher-in-der-hochschullehre_10508415/" target="_blank" rel="noreferrer">https://wissenschaftspodcasts.de/podcasts/lehrfunk-der-podcast-fuer-hochschullehre/schreiben-reflektieren-weiterdenken-lerntagebuecher-in-der-hochschullehre_10508415/</a></p>]]></content:encoded>
					
						
							<category>Betriebswirtschaft</category>
						
					
					
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