Nutzung überschüssigen Stroms in Wärmespeichern (smartHeat)

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion in Deutschland ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Jedoch ist das deutsche Stromnetz bisher nicht für den Umstieg auf eine erneuerbare Energieversorgung gewachsen. Zur Vermeidung von Netzüberlastung werden aktuell Photovoltaik- und Windkraftanlagen mithilfe von Rundsteuerempfängern stufenweise geregelt oder gar komplett vom Netz genommen.

 Hieraus resultieren Stillstandszeiten, in denen erneuerbarer Strom nicht genutzt wird. Eine Möglichkeit den Stromnetzausbau abzufedern ist die Dezentralisierung der Stromversorgung. Das Herunterregeln der Anlagen kann durch den Einsatz effizienter Speichertechnologien minimiert werden. Da reversible Speichertechnologien wie Batterien noch nicht ausgereift sind wurde das Forschungsprojekt "SmartHeat" der Technischen Hochschule ins Leben gerufen, welches daran forscht, das ungenutzte Potenzial durch Wandlung in Wärme thermisch zu nutzen.

Vollständige Fassung: Nutzung überschüssigen Stroms in Wärmespeichern

Ansprechpartner
Name Kontakt
Klaus Hofbeck Klaus Hofbeck
Prof. Dr.