Entwicklung einer Stirlingmaschine auf Basis von Flüssigkeitskolbenverdichtern und Entspannern

Der Stirling-Kreisprozess und dessen Realisierung in Form von Wärmekraftmaschinen, gelten seit dem 19. Jahrhundert als hinlänglich bekannt.

Aufgrund seiner Fähigkeit, thermische Energie unter Annäherung des Carnot- Wirkungsgrades in hochwertige mechanische Energie zu transformieren, gewinnt dieses Anlagenprinzip in Zeiten knapper Energieressourcen zunehmend an Bedeutung. Angesichts vielfältiger Einschränkungen bei der praktischen Umsetzung des Verfahrens, insbesondere in konstruktiver und materieller Hinsicht, ist der tatsächlich erreichte Wirkungsgrad stets kleiner als theoretisch möglich.

Ein typischer Nachteil von herkömmlichen Stirlingmotoren, besteht in der vergleichsweise geringen Wärmeübertragung während des Verdichtung- bzw. Entspannungsvorgangs des Arbeitsgases. Daher verlaufen in der Realität, die beiden Bestandteile des thermodynamischen Kreisprozesses, abseits des idealen Bereichs.

Vollständige Fassung: Entwicklung einer Stirlingmaschine auf Basis von Flüssigkeitskolben-Verdichtern und Entspannern

Ansprechpartner
Name Kontakt
Michael Deichsel Michael Deichsel
Prof. Dr.