Vorlaufforschung 2014

Educational Energy Transformation Index (EETI) für Bildungseinrichtungen am Beispiel der Technischen Hochschule Nürnberg

Ziel der „Energiewende“ ist es, eine nachhaltige Energiewirtschaft zu betreiben. Für die Zielerreichung ist eine Reduzierung des Bedarfs an fossilen Rohstoffen unabdingbar. Diese kann prinzipiell durch zwei Mechanismen bewirkt werden. Erstens, durch den Umbau der Energiebereitstellung – weg von fossilen, hin zu erneuerbaren Energiequellen. Zweitens durch den Einsatz energieeffizienterer Verbraucher – gleichbleibende Qualität und Produktivität vorausgesetzt. Die langfristig angestrebte Energiewende basiert dabei auf beiden Mechanismen. Mit dem Energy Transformation Index (ETI) steht eine Methode zur Bewertung beider Mechanismen auf Länderebene zur Verfügung. In diesem Forschungsprojekt wird die ETI-Methode auf kleine Einheiten wie Bundesländer, Kommunen und Körperschaften angewendet und adaptiert.

 

Der vollständige Bericht steht hier als Download bereit:

amg_Hofbeck_Fuchs_Bericht_Vorlaufforschung_2014_EETI.pdf

Vorlaufforschung 2017

Strategien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bestehender Wärmenetze in ländlichen Regionen unter Berücksichtigung ökologischer Auswirkungen und spezifischer Rahmenbedingungen des jeweiligen Systems

Das Ziel ist es, den Entscheidungsprozess für zentrale Wärmeversorgung in ländlichen Gebieten zu unterstützen. Im Fokus stehen dabei Netze im Leistungsbereich von 0,5 MW bis 20 MW thermischer Leistung und einer Leitungslänge von 500 Metern bis ca. 20 Kilometern. Durch den internationalen Austausch sollen Synergien erreicht werden, die ein effizienteres Vorgehen als bei nationalen Aktivitäten ermöglichen.

 

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Eitel_Bericht_Vorlaufforschung_2017_Wärmeversorgung.pdf

Vorlaufforschung 2015

Onlineberatungsregister – Machbarkeitsstudie zu einem bundesweiten Register für psychosoziale Onlineberatungsstellen

Psychosoziale Beratung über das Internet (Onlineberatung) stellt für einen Teil der Ratsuchenden die erste und mitunter einzige Hilfemöglichkeit dar. Um ein passgenaues Beratungsangebot mit der entsprechenden Qualität – angesichts der Unübersichtlichkeit der Beratungsangebote im Internet für Ratsuchende wie Fachkräfte − schnell verfügbar zu realisieren, wird im Projekt die Machbarkeit eines qualitätsorientierten Registers für psychosoziale Onlineberatungen geprüft. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse zur Implementierung eines qualitätsorientierten Registers werden anschließend als Basis für einen Entwicklungs- und Implementationsantrag beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dienen.

 

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sw_Reindl_Zauter_Bericht_Vorlaufforschung_2015_Onlineberatungsregister.pdf

Nachhaltige Metropolregion Nürnberg − Analyse zum Stand von Nachhaltigkeitsnetzwerken in der Metropolregion Nürnberg

Nachhaltigkeitsnetzwerken und -initiativen wird für den Such- und Lernprozess hin zu einer nachhaltigen Entwicklung eine hohe Bedeutung beigemessen. Metropolregionen gelten als Motor der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung und sollen die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands erhalten. Die Wechselwirkungen und Potenziale, die sich aus diesen beiden Perspektiven ergeben, sind bislang nicht erforscht. Ziel des Projektes ist es daher, eine erste empirische Analyse der Nachhaltigkeitsnetzwerke und -initiativen in der Metropolregion Nürnberg durchzuführen sowie strategische Multiplikatoren und Synergiepotenziale zu identifizieren.

 

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bw_Ebinger_Link_Bericht_Vorlaufforschung_2015_NachhaltigeMetropolregionNbg.pdf

SIMA – Sicherheit und Mobiliät im Alter durch rechtssichere und wirtschaftliche Nutzung von Informationstechnologien

Gegenstand der Vorlaufforschung ist die Untersuchung des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens innerhalb dessen die zur Verfügung stehenden Informations- und Kommunikationstechnologien zur Erfüllung der Sicherheits- und Mobilitätsbedürfnisse älterer Menschen eingesetzt werden können. Lebensqualität im Alter hängt maßgeblich davon ab, wie sicher sich ältere Menschen fühlen. Um gerade älteren Menschen ein langes selbstbestimmtes Leben in ihrer eigenen Wohnung und auch außerhalb zu ermöglichen, werden seit vielen Jahren Hausnotrufsysteme eingesetzt. Die Nachteile der gängigen Systeme liegen in einer vergleichsweise geringen Tragequote des mobilen Signalgebers, der Bindung an die Wohnung und einer hohen Quote von Fehlalarmen, die unverhältnismäßig hohe Personalkosten verursachen. Zur Behebung dieser Nachteile wird aktuell an verschiedenen technischen, teils hoch investiven Lösungen gearbeitet. Um aber auch eine kostenwirtschaftliche Alternative zu den gängigen Systemen bieten zu können, ist eine kritische Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten erforderlich. Neben dem Markt und den Kundenbeziehungen ist von Bedeutung, welche steuerlichen Vergünstigungen bestehen und wie Assistenzsysteme beschaffen sein müssen, um durch die Sozialversicherungsträger refinanziert werden zu können.

 

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bw_Heckelmann_Schödel_Bericht_Vorlaufforschung_2015_SIMA.pdf

Finanzierung von Innovationen –
Ökonomische Analyse und Verständnis rechtlicher Bestimmungen

Das Projekt befasst sich mit der ökonomischen Analyse von rechtlichen Bestimmungen in Finanzierungsverträgen mit Risikokapital. Ziel ist es ein verbessertes Verständnis und mehr Transparenz im Finanzierungsprozess für alle involvierten Parteien herzustellen. Des Weiteren sollen die Erkenntnisse genutzt werden, um Finanzierungsverträge zwischen Gründer und Investoren zu optimieren und fair zu gestalten.

 

Im Folgenden wird aufgrund der Vertraulichkeit des Projekts anstelle einer detaillierten Beschreibung ersatzweise nur ein Teilergebnis durch einen Auszug aus der Publikation „Neue Formen der Eigenkapitalfinanzierung für Innovation & Wachstum – Strukturen, Risiko und Kapitalkosten“, in CORPORATE FINANCE 6/ 2015 S.197-205 veröffentlicht.

 

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bw_Honold_Bericht_Vorlaufforschung_2015_FinanzierungvonInnovationen.pdf

Vorlaufforschung 2016

SensorVista - Sensorik für das Nullsicht-Problem bei Feuerwehreinsätzen

Ziel des Vorlaufforschungsprojekts „SensorVista“ ist die Vertiefung von Wissen und Entwicklung von Erfahrungen mit Sensoren, die für Nullsichteinsätze geeignet sind. Das umfasst Radar-, Thermographie- und Ultraschallsensoren sowie Multi-Echo-Laserscanner und InGaAs-Kameras. Einsatzszenarien sind die Erkundung von verrauchten Umgebungen, wie beispielsweise im Brandfall. Das Projekt fokussiert darauf, auf Basis der Projektergebnisse weitere Forschungsanträge im Bereich der mobilen Robotik für die zivile Sicherheit zu stellen.

 

Der vollständige Bericht steht hier als Download bereit:

May_Bericht_Vorlaufforschung_2016_SensorVista.pdf