Die Metropolregion Nürnberg (MR) als Wissenschaftsstandort

Das Projekt ist in zwei Teilstudien umgesetzt worden: einer mehrteiligen empirischen Untersuchung - zwei Befragungen und einer Medienanalyse – sowie in Form des Magazins dipolo extra. Zentrales Ergebnis ist: Der Metropolregion wird eine hohe Lebensqualität bescheinigt, aber als Wissenschaftsstandort hat sie Nachholbedarf. Ein Bericht über diese Studie ist im Magazin dipolo extra zu finden, herausgegeben vom Meramo Verlag (Nürnberg) und Studierenden des Bachelorstudiengangs Technikjournalismus. Die Studierenden haben außerdem zahlreiche Beiträge zur Wissenschaft in der Metropolregion verfasst. Das Magazin wurde beim 8. Forum Wissenschaftskommunikation im Dezember 2015 in Nürnberg verteilt.

Der vollständige Bericht steht hier als Download bereit:

LED-Leuchten-Design-Contest

Das hier vorgestellte Projekt ist im Sinne eines Wettbewerbs unter verschiedenen studentischen Projektteams zu der gleichen Aufgabenstellung zu verstehen. Aufgabe der Projektteams ist es unter
Einhaltung eines gestellten Budgets in Höhe von 250 Euro pro Projektteam eine innovative LED-Leuchte zu gestalten. Hinsichtlich der Art der Lichtquelle gibt es klare Vorgaben: Eine spezielle neue LEDLichtquelle war von den Studierenden in allen Projektgruppen zu verwenden.

Auch bei der Form und Materialauswahl gab es für die studentischen Projektteams Neues zu erforschen: Eingesetzt werden konnte von Papier bis hin zu Keramik jeder Werkstoff, der sich mit den Budgetvorgaben umsetzen lässt. Ebenso war hinsichtlich der Fertigungsverfahren von 3D-Druck, Origami-Falttechniken bis hin zu Laserschneidverfahren alles erlaubt, was zum Ziel führt.

Basis für die studentischen Projektarbeiten war das bereits erworbene methodische und theoretische Wissen, für die Mechatronik/ Feinwerktechnik-Studierenden z.B. in den Fächern „CADKonstruktion“ und „Technische Optik“. Das Didaktische Konzept sieht vor, dass die Studierenden in die Richtlinie VDI 2221 „Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte“ eingeführt werden und damit zur Lösung wissenschaftlicher Fragestellungen befähigt werden sollen.

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Innovation Challenge

In dem Lehrforschungsprojekt Innovation Challenge wurde studentischen Projektgruppen die Teilnahme an dem gleichnamigen Studierenden- Wettbewerb der Firma Freescale Semiconductor, einem der größten Hersteller für Halbleiterprodukte weltweit, ermöglicht. Der Wettbewerb ist im Bereich des autonomen Fahrens angesiedelt: Die Studierenden modifizieren und programmieren dabei spezielle Modellfahrzeug- Bausätze und treten mit den resultierenden Fahrzeugen in einem Wettbewerb gegen andere Studierende aus aller Welt an. Die Modellfahrzeuge müssen in der Lage sein, autonom einen Rundkurs zu absolvieren, welcher mit Kreuzungen, Hügeln und weiteren Hindernissen gespickt ist.

Die Autos folgen per Kamera einer Markierung auf der Rennstrecke, die während der Fahrt nicht verlassen werden darf. Bei der diesjährig erstmals stattfindenden Innovation Challenge ging es um die Entwicklung eines Prototyps für ein neues Wettbewerbskonzept, bei dem neben den Rundenzeiten auch der Energieverbrauch der Systeme entscheidend in die Bewertung einfließt. Für das  Lehrforschungsprojekt konnte ein Team bestehend aus drei Studierenden  entsprechend des Regelwerks des Wettbewerbs gewonnen werden. Das Team nahm an der mitteleuropäischen Vorausscheidung in Deggendorf sowie am Weltfinale in Erlangen teil. Bei der Innovation Challenge nahmen die Teams allerdings außerhalb des Wettbewerbs teil.

Der vollständige Bericht steht hier als Download bereit: