Das Kultbuch „Das letzte Kind im Wald“ von Richard Louv eröffnete auch in
Deutschland eine intensive Diskussion zum Thema Kinder – Natur – Lernen.
Zahlreiche Ideen zum handlungs- und erlebnisorientierten Lernen drinnen
und draußen wurden geboren: Draußenschulen, „Im Wald kann man mit
allem rechnen“, „Montanalingua“ – Sprachen lernen mit aktivierenden Methoden,
praktische Übungen zur Wissensvermittlung, Spiele als Einstieg und
Ausklang und Aktivierung. In diese neue Welt des spielerischen, bewegten
und entdeckenden Lernens im Grundschulalter (etwa 6.-10. Lebensjahr) soll
dieser Workshop einführen.

TerminDonnerstag, 9. Mai 2019, 9.00–17.00 Uhr
AnmeldeschlussDonnerstag, 11. April 2019

Technische Hochschule Nürnberg
Fakultät Sozialwissenschaften
Bahnhofstraße 87
90402 Nürnberg

Übungen, Lernprojekte und Spiele zur Wissensvermittlung und Energizer
stehen im Vordergrund. Natürlich muss man sich mit den Vor- und Nachteilen
des bewegten Lernens auseinandersetzen. Unter dem Motto „Von der
Hand zum Hirn und zurück“ sollen Einblicke in die Hirnforschung und deren
Bedeutung zum Ansatz des bewegten Lernens vermittelt werden. Zudem
soll ein Überblick über aktuelle Veröffentlichungen gegeben werden.
Hinweis: Wenn irgendwie möglich, werden wir auch draußen Übungen durchführen
– also bitte sportliche und wetterfeste Kleidung mitbringen.

    Die Teilnahmegebühr beträgt 140,00 €

    Vivienne Talarczyk
    Telefon: 0911 5880-2551
    E-Mail: sw-fortbildungatth-nuernbergPunktde