Aktuelle Entwicklungen wie der Elektroantrieb und das autonome Fahren werfen Fragen auf, wie zukünftig die Kommunikation zwischen dem Menschen, dem Fahrzeug und der Umgebung aussehen wird:

Wie kommunizieren Mensch und Automobil in der Zukunft? Welche Anforderungen stellt autonomes Fahren an Infrastruktur und das komplexe Ökosystem einer Stadt? Wie werden sich Technik, Design, Medien und Serviceangebote dadurch verändern?

Erfahren Sie mehr über die neuesten Forschungsergebnisse des Projektes auf Youtube.

Das Vorhaben hat sich zum Ziel gesetzt, eine Plattform zur prototypen Erfahrung von Systemen zur Fahrzeuginsassenkommunikation zu entwickeln. Im Fokus des Interesses steht zunächst, mit der Plattform zukünftig Möglichkeiten einer vorteilhaften Kombination von Licht- und Tonsignalen zu erforschen. Dadurch könnten Sicherheits- und Warnfunktion umgesetzt werden und die Aufenthaltsqualität im Fahrzeuginneren durch entsprechenden Komfortfunktionen erhöht werden. 

  • Fahrzeugdesign und Konstruktion: Bachelorarbeit Katja Heil
  • Fahrzeugdesign und Konstruktion: Bachelorarbeit Katja Heil

Durch die Konstruktion und den Aufbau einer entsprechenden Hardware wird ein physischer, realer automobilähnlicher Raum geschaffen, in dem ein Proband möglichst immersiv verschiedene Funktionen der Fahrzeuginsassenkommunikation mittelst einer VR Brille mit Kopfhörern in Echtzeit erfahren kann. Die Plattform-Hardware dient zusätzlich auch der festen Aufnahme erforderlicher Trackingsensoren und soll durch die Möglichkeit des „Anstoßens“ dem Probanden eine sensorische Rückmeldung geben, wenn er virtuell den Bereich der Fahrzeuginnenraumgeometrie verlässt. Damit soll auch im virtuellen Raum die Enge des begrenzten Innenraums sensorisch erlebbar werden.

DAY RENDERINGS

  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter

NIGHT RENDERINGS

  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter
  • Projektgruppe T. Häupl, D. Raubach, K. Schiessl, F. Wolter

Das LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation ist eine hochschulübergreifende Kooperation zwischen der Technischen Hochschule Nürnberg, der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und der Hochschule für Musik Nürnberg. Das gemeinsame Zentrum wird durch das Bund- Länder-Programm „Innovative Hochschule“ finanziert. Das Projekt „Das Fahrzeug als Kommunikationsplattform der Zukunft“ wird als eines von zahlreichen LEONARDO Projekten gefördert. Siehe: leonardo-zentrum.de/projekte/

Das CAD Labor der Fakultät efi bringt sich mit seiner Expertise in der Entwicklung mechatronischer Produkte in das Projekt ein. Insbesondere die technische Umsetzung einer Verbindung von visuellen mit akustischen Signalen zur Kommunikation des Fahrzeuges mit Insassen und Umfeld steht hier im Mittelpunkt des Interesses. Als akademische Fingerübung wurde zum Projektstart mit Hilfe der Software „OsciStudio“ eine Stereo Tonfolge so moduliert wird, dass - wenn man beide Ton-Signale an ein Oszilloskop anschließt -  das Leonardo Logo als sogenannte Lissajous Figur erscheint.