• Der Kurs Kommunikationsmethodik M3120 befasst sich mit Methoden, Strategien und Techniken der Projektkommunikation abseits der Fertigung regulärer Plandokumente. Als Architekten haben wir viele Gegenüber, denen wir bestimmte Aspekte unserer Planung kommunizieren müssen. Arbeit von Chiara Weiß und Steffen Schiller, Aufgabe: Prof. Nils Jonkhans, 2016
  • Kommunikationsmethodik, von Chiara Weiß und Steffen Schiller, Aufgabe: Prof. Nils Jonkhans, 2016
  • Architektur- und Stadtbautheorie: Die Beschäftigung mit dem Raum ist eines der Schlüsselthemen in der Architektur und der Stadtbautheorie. Das Leitmotiv einer theoretischen Auseinandersetzung ist meist vielfältig (ästhetisch, formal, sozial, gesellschaftlich, soziologisch, wirtschaftlich, technisch, historisch, phänomenologisch, etc.). Letztendlich wird sie jedoch immer eine räumliche Dimension haben. Dies zu erkennen war Ziel des Seminars im Sommersemester 2016. Ein ausgesuchter Schlüsseltext der Architektur- und Stadtbautheorie war zu analysieren und für ein Referat aufzubereiten. Arbeiten von: Annika Ludwig und Ann-Kathrin Bruckner, Helena und Sophie Hellmann , Martin Steinmill und Sandra Schneider, Sabrina Ebert und Nicol Bries , Aufgabe: Prof. Ingrid Burgstaller / Dr. Ing. Mark Kammerbauer, 2016
  • Architektur- und Stadtbautheorie, Aufgabe: Prof. Ingrid Burgstaller / Dr. Ing. Mark Kammerbauer
  • Der architektonische Prozess zwischen Entwurf, Ausführung, räumlichem Wissen und Reflexion: Im Seminar werden folgende Fragestellungen untersucht: Wie ist der kreative Entwurfsprozess des Architekten und damit einhergehend seine Entwurfstechnik oder Entwurfsmethodik kulturell verankert? Ist eine Entwurfsmethodik losgelöst betrachtbar oder ist sie Teil eines komplexen Systems des kreativen Individuums Architekt? Welches sind die wechselseitig wirksamen Parameter des architektonischen Schaffensprozesses? Der entwerferische Akt des Architekten wird bestimmt durch das eigene Handeln, das Reflektieren und die daraus resultierende Erfahrung, unterlegt durch seine kulturelle Prägung und unterstützt durch wissenschaftliches Arbeiten. Aufgabe: Pro. Florian Fischer, 2016