• Baugeschichte Teil I, Lerntagebuch von Tom Meiser, 1. Semester, 2015
  • Baugeschichte Teil I, Lerntagebuch von Tom Meiser, 1. Semester, 2015
  • Baugeschichte Teil II, Lerntagebuch von Julia Savchenko, 2. Semester, 2016
  • Baugeschichte Teil II, Lerntagebuch von Julia Savchenko, 2. Semester, 2016
  • Gebäudekunde Teil 1, Schindler Haus: Auszüge von Marco Burger, Peter Simon und Benedikt Zarschizky, 3. Semester, 2015
  • Gebäudekunde Teil 1,links:Villa Stein: Auszüge von Sarah Strohbach, Karsten Schuster und Anna Wesselmann rechts: Mobius House: Auszüge von Julia Böhnlein, Kathrin Krones und Lorena Krug, 3. Semester, 2015
  • Gebäudekunde Teil 2, Filmausschnitte von Lea Mauer, Andreas Ritz und Julia Spreng, 4. Semester, 2016
  • Architektur- und Stadtbautheorie, Architekturmagazin, 5.Semester, 2016
  • Theorie, 5. Semester, 2015

Warum bauen wir? Wie setzen wir angemessen Architektur um? Diese Fragen betreffen die Architekten von heute und morgen. Die Berufspraxis besteht einerseits in der Anwendung von technischem Können. Andererseits wird die Fähigkeit, situative Zusammenhänge wahrzunehmen, zu deuten und zu beurteilen immer wichtiger. Architekten müssen ihr Wissen über das Bauen bezüglich der gegenwärtigen Herausforderungen und Wandlungsprozesse in gebautem Raum und der Gesellschaft erweitern. Das ingenieurwissenschaftliche Wissen wird durch die Architekturtheorie begründbar. Somit wird „ein reflektiertes Bewusstsein von dem praktisch Notwendigen“ zum immanenten Aspekt der baulichen Disziplinen.
 
Dabei geht die Forschung und Lehre des Lehrgebiets „Theorie der Architektur“ (TAE) von einem dreifachen Ansatz aus: 
Baugeschichte als Geschichte der Architektur, 
Gebäudekunde als Einordnung des Gebauten,
Architektur- und Stadtbautheorie als Selbst-Orientierung innerhalb der Disziplin.
 
Dies spiegelt den Fragesatz wann? wie? warum? wider und entspricht der Vermittlung von Grundlagenwissen im Bachelorstudiengang sowie aufbauendem Wissen und der Reflexion im Masterstudiengang. Hierzu dienen integrierte Lehr- und Lernformen, darunter Vorlesungen, Seminare, Entwürfe und Exkursionen. Die Nähe zur Gebäudekunde als auch zu den Geisteswissenschaften bestimmt den Charakter der Themen- und Methodenwahl.
 
Im Bachelor-Studiengang wird ein grundlegender Methodenkanon vorgestellt. Aus diesem können im Masterstudiengang eigenständig angemessene Methoden gewählt und angewendet werden. Sie dienen der Bereicherung der Entwurfsarbeit und der Erweiterung des eigenen Horizonts.
 
Nähere Informationen und Projektdokumentationen auf der Webseite des Lehrgebiets:

www.tae.ohmarch.de