• Räumliches Erfassen, 1. Semester, 2014
  • STAB/STAB, 1. Semester, 2015
  • STYRO VERMESSEN / NACHBAUEN / KOMBINIEREN, von Armin Ammon, 2. Semester, 2016
  • ADDx SUBx FREIFORM, 3. Semester, 2015
  • von Kathrin Krone und Marcel Polzehn, 3. Semester, 2015
  • von Eva Game, 3. Semester, 2015
  • Entwurf für einen Messestand, von Böhnlein, Krones und Wohlrabe, 4. Semester, 2016
  • Entwurf für einen Messestand, von Kimmelzwinger, Frank und Polzehn, 4. Semester, 2016
  • von Xiang Zheng, 4. Semester, 2015

Gestaltung
Architektur baut auf die Gestaltungskompetenz ihrer Planer/innen. Ziel des Lehrgebiets ist die Vermittlung der Fähigkeit, formal-ästhetische Zusammenhänge zu erkennen und zu bewerten und diese als Ausgangspunkte für den eigenen architektonischen Schaffensprozess heranzuziehen. Konzeptionelle Ansätze und das Erkunden individueller Ausdrucksformen stehen im Fokus der Lehre. Gestalten, Entwerfen und Darstellen geschieht integrativ.

Entwurf
Die Untersuchung unterschiedlicher methodischer Verfahren zur Entwicklung des architektonischen Entwurfs steht im Vordergrund der Entwurfslehre. Formfindungsprozesse werden anhand von ästhetischen, inhaltlichen oder konstruktiven Fragestellungen gesteuert. Entwürfe entstehen entweder experimentell – unter künstlerischem und konzeptionellem Ansatz – und thematisieren isolierte Inhalte (BA und MA-Studiengang) oder sind kontextbasiert und im komplexeren Zusammenhang (MA-Studiengang). 

Darstellung
Das Visualisieren von Information beschränkt sich nicht auf die Produktion von Bildern. Darstellung ist Kommunikation und Schnittstelle zwischen sämtlichen Aspekten der architektonischen Disziplin. Die eingesetzten Darstellungsmedien filtern und verstärken relevante Informationen innerhalb des Planungsprozesses. In der Lehre gilt das Prinzip Mixed Media – das Zusammenspiel von digitalen und analogen Darstellungsformen – sowohl in 2D (Zeichnung) als auch in 3D (Modell) und 4D (Film). Das Erkunden individueller, persönlicher Ausdrucksformen wird ausdrücklich gefördert.

Digitale Medien
Die im Lehrgebiet eingesetzten Methoden und Werkzeuge sind vornehmlich digital – aber immer im Zusammenhang mit analogen Techniken. Insbesondere der Modellbau als Kombination von maschineller (digitaler) und manueller (analoger) Fertigung spielt eine wichtige Rolle. Im Bachelorstudiengang liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Grundlagen im Bereich des digitalen plastischen Gestaltens und dreidimensionalen Konstruierens mit CAD-Werkzeugen sowie auf Methodik und Techniken der Darstellung.
 
Der Masterstudiengang vertieft die Kenntnisse und bietet darüber hinaus Möglichkeiten zu Spezialisierungen im Bereich des parametrischen Entwerfens und freien Gestaltens.
 
Nähere Informationen und Projektdokumentationen auf der Webseite des Lehrgebiets: 
www.gedd.ohmarch.de