[Translate to EN:] NEWS & Veranstaltungen

[Translate to EN:] ERA PerMed: Transnationale Forschung zu personalisierter Medizin

Am 14. Dezember 2020 veröffentlicht ERA PerMed seine vierte länderübergreifende Ausschreibung zur Förderung gemeinschaftlicher und innovativer Forschungsprojekte im Bereich personalisierter Medizin. Die Ausschreibung zielt darauf ab, nationale Forschungsstrategien zu koordinieren, Kompetenzen voranzutreiben, Wettbewerbsfähigkeit europäischer Akteure im Bereich der personalisierten Medizin zu stärken und die Zusammenarbeit mit Nicht-EU-Ländern zu fördern. Das Programm ist Teil des von der Europäischen Kommission geförderten ERA-Net Cofund und wird von 32 nationalen Organisationen aus 23 Ländern unterstützt. Die Projekte sollen thematisch breit und interdisziplinär angelegt sein und eine Verbindung zwischen klinischen Studien und Computer-Wissenschaften/ Medical Information sowie Erforschung von ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten aufbauen. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zu Verbesserung der Krankheitsprävention und -managements. An jedem Antrag dürfen sich maximal sechs Partner beteiligen, die aus mindesten drei verschiedenen, am Call teilnehmenden Ländern kommen. Pro Antrag dürfen maximal zwei Partner aus dem selben Land teilnehmen. Die Frist der ersten Einreichphase wird vorraussichtlich am 4. März 2021 enden. Bei Interesse besteht die Möglichkeit über die BayFor nach möglichen Partnern und Konsortien zu suchen.

Für weiter Informationen besuchen Sie die Homepage der ERA PerMed und die Förderbekanntmachung.

[Translate to EN:] EU veröffentlicht neue Chemikalienstrategie

Die Europäische Kommission hat am 14.10.2020 seine neue „Chemikalienstrategie für eine schadstofffreie Umwelt" veröffentlicht. Diese Maßgabe soll im Zuge des Null-Schadstoff-Ziels des European Green Deal eine langfristige Vision für die Umweltpolitik der EU darstellen. Als zweitgrößter Produzent von Chemikalien zielt die Strategie darauf ab, Bürger und Umwelt stärker zu schützen sowie Innovationen für sichere und nachhaltige Chemikalien voranzutreiben. Die Maßnahmen umfassen unter anderem ein Verbot gefährlicher Chemikalien in Konsumartikel, Erfassen des „Cocktail-Effekts" während der Risikobeurteilung, Verminderung per- und polyfluorierter Substanzen (PFAS) und Investition und Innovation in die Produktion und Nutzung sicherer und nachhaltiger Chemikalien. Hier stellt die Strategie Förderung von konkreten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu verschiedenen thematischen Teilbereichen zur Verfügung.

In der Chemicals Strategy können Sie sich über nähere Inhalte der Chemikalienstrategie informieren, um die sich zukünftige Calls zu Forschungs- und Entwicklungsprojekte drehen werden.

[Translate to EN:] Fördermaßnahme FH-Europa

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte mit der Fördermaßnahme FH-Europa die Beteiligung an EU-Projekten wie Horizont Europa, Grean Deal oder EUREKA fördern. Fachhochschulen sollen dabei unterstützt werden, ihre Forschungsnetzwerke zu stärken und auszubauen sowie sich längerfristig mit ihren Forschungsschwerpunkten in der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu etablieren. Gefördert werden Maßnahmen, die bei der Erstellung von Forschungsanträgen zu EU-Programmen nötig sind. Dazu zählen beispielsweise Reisen zu Kooperationspartnern oder Beratungsgesprächen oder Personal zur Erstellung von Anträgen oder Lehrvertretung. Die Maximale Projektlaufzeit beträgt 12 Monate und sollte eine Zuwendung von 75.000 € nicht überschreiten. Pro FH sind maximal zwei zeitgleich laufende Projekte zulässig.

Nähere Informationen sowie die Antragsvorlage finden Sie hier.

[Translate to EN:] EU-Initiative zur Unterstützung der Batterie-Wertschöpfungskette

Die Europäische Batterie Allianz 250 (EBA250) lädt dazu ein, sich an der EU-Initiative zur Unterstützung der europäischen Batterie-Wertschöpfungskette zu beteiligen. Das Projekt Alliance for Batteries Technology, Training and Skills (ALBATTS) zielt darauf ab, ein Umfassendes Lehr- und Ausbildungsprogramm entlang der Wertschöpfungskette zu schaffen, um Europa als attraktiven Standort für führende Experten im Bereich Entwicklung und Produktion zu etablieren. Beteiligte können auf ein exklusives Wissensnetzwerk, Workshops und Pilot Linien zurückgreifen und somit einen einen wettbewerbsvorteil in einer sich schnell verändernden Branche erhalten. Interessenten werden gebeten sich auf einer Stakeholder Datenbank zu registrieren.