Über uns

Das Kompetenzzentrum Gender & Diversity (KomGeDi) wurde im Herbst 2011 als fakultätsübergreifende Einrichtung gegründet. Ziel des Kompentenzzentrums ist die Bündelung, die Generierung und der Transfer von Gender- und Diversity-Kompetenzen innerhalb und außerhalb der Hochschule.

Lesen hierzu Sie mehr in unserem Flyer.

Flyer deutsch.

Flyer englisch.

 

 

Akteure und Akteurinnen

Akademische Leitung
Prof. Dr. Renate Bitzan
renate.bitzanatth-nuernbergPunktde

Prof. Dr. Laila Maija Hofmann
laila.hofmannatth-nuernbergPunktde

 

Beirat
Prof. Dr. Renate Bitzan (AMP)

Prof. Dr. Birgit Eitel (BW)

Prof. Dr. Laila Maija Hofmann (BW)

Prof. Dr. Christine Morgenstern (SW)

Prof. Dr. Christine Rademacher (AMP)

Prof. Dr. Steffen Brockmann (SW)

Aktive MitgliederAufgabenE-Mail
Madlen BockletHomepagepflege, 
Bachelorstudentin Soziale Arbeit
bockletma63552atth-nuernbergPunktde
Nicolas FleckensteinVeranstaltungskoordination, Bachelorstudent Technikjournalismusfleckensteinni63998atth-nuernbergPunktde
Katrin Degenehrenamtliches Mitglied
Anja Brüllsehrenamtliches Mitglied
Desirée Deinzer"Mitdenkerin"
Katharina Pöllmann-Heller"Mitdenkerin"
Cordula Voß"Mitdenkerin"

Was ist gender?

Hier geht es, vereinfacht gesagt, um die Geschlechterverhältnisse in unserer Gesellschaft: Wie gestalten sich die Lebenslagen von Männern und Frauen? Was hat sich getan in Sachen Rollenbildern und Gleichberechtigung und was bleibt noch zu tun? Aber auch: wie wird ‚Geschlecht‘ eigentlich ‚hergestellt‘ im Sinne eines ‚doing gender‘ durch Sozialisation, Zuschreibungen und alltägliche Praktiken? Und: Wie unumstößlich ist eigentlich die uns so gewohnte Zwei-Geschlechter-Ordnung?

Was ist diversity?

Hier geht es um die Vielfalt in unserer Gesellschaft und wie wir damit umgehen: Begreifen wir Unterschiede nach Alter, Herkunft, Geschlecht, körperlichen Fähigkeiten, Religion usw. als positives Potenzial oder als Problem? Wo gibt es entlang dieser Differenzlinien Privilegien oder Benachteiligungen? Und: Wie wirken diese Kategorien zusammen – sowohl in den Individuen als auch in den gesellschaftlichen Strukturen?

Wozu die Schreibweise mit dem Unterstrich?

Anmerkung zur Schreibweise mit dem Unterstrich

Der Unterstrich ist eine neuere Variante gender-sensibler Schreibweise, die sich zunehmend durchzusetzen beginnt. Dieser geht es nicht nur um eine (sprachliche) ‚Gleichberechtigung von Frauen und Männern‘. Sie stellt darüber hinaus die Selbstverständlichkeit einer Zwei-Geschlechter-Ordnung und einer heterosexuellen Orientierung als Norm in Frage und will auch denjenigen einen sprachlichen Ort verleihen, die bislang vorwiegend nicht oder nur als „Abweichung“ wahrgenommen werden (Intergeschlechtliche, Transidente, Homo- und Bi-Sexuelle, Transgender, Crossdresser, Drags, usw.). Der Unterstrich symbolisiert mithin nicht nur die bisweilen sehr fließenden Übergänge zwischen ‚Männlichkeit‘ und ‚Weiblichkeit‘, sondern auch einen Ort, an dem Überschneidungen und Wanderungen zwischen Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen einen Platz haben.

Als Kompetenzzentrum Gender & Diversity begrüßen wir diese gender-wissenschaftliche Weiterentwicklung in der Sprachdebatte und werden uns vorerst nach Möglichkeit an dieser oder an ‚neutralen‘ Formulierungen orientieren. 

Lesen Sie hier mehr. 

Betriebsordnung

Die Betriebsordnung des KomGeDi gibt es hier als Download.