SoSe 2019: 3 Schreibtutorinnen sind fertig!

Im SoSe 2019 haben Coleen Laue, Yasmina Ragab und Cansu Aydogan die Ausbildung zur Schreibtutorin abgeschlossen. Im Foto sind unsere drei neuen Schreibtutorinnen neben den anderen Tutorinnen und Tutoren (Fachtutoren und Tutoren für interkulturelle Kompetenzen) zu sehen, die am 25. Juni 2019 ihren Abschlussworkshop absolvierten.

Unsere Schreibtutorin Jenny: "Besonders schön ist es, wenn man merkt, dass man den Ratsuchenden weiterhelfen konnte."

nächster Ausbildungsstart im WiSe 2019/2020: neue Schreibtutorinnen und Schreibtutoren gesucht

Lust auf einen interessanten studentischen Job an der Hochschule? Möchten Sie andere Studierende beim wissenschaftlichen Schreiben unterstützen und sich selbst weiterentwickeln? Wir, das Schreibzentrum der TH Nürnberg, suchen Studierende aller Fakultäten, die ab dem Wintersemester 2019/2020 neu als Tutorinnen und Tutoren bei uns arbeiten. Informieren Sie sich hier und nehmen Sie einfach Kontakt mit der Leiterin unseres Schreibzentrums Dzifa Vode auf.

Die Haupttätigkeit als Schreibtutorin/Schreibtutor: 90 Minuten Sprechstunde pro Woche in der Vorlesungszeit.

Schreibtutorin, Schreibtutor werden!

Was machen Schreibtutorinnen und Schreibtutoren?

Tätigkeiten der Schreibtutoren und Schreibtutorinnen (6 LVS/Woche):

  • Studentische Schreibberatung
  • schriftliches Text-Feedback
  • Vor- und Nachbereitung der Beratungsgespräche
  • ggf. Durchführung von Mini-Workshops am Schreibzentrum, an den Fakultäten und bei der Nacht des Schreibens
  • Organisatorische Tätigkeiten im Schreibzentrum (z. B. Planung, Vorbereitung und Durchführung von Workshops und Veranstaltungen)
  • Zur Qualitätssicherung wird die Basisausbildung durch fortlaufende Supervisionen, kollegiale Beratung und Weiterbildung vertieft. Dies nimmt 90 Minuten der Arbeitszeit pro Woche in Anspruch.

weitere Informationen zur Ausbildung

Wie werde ich Schreibtutor/-in?

Für die Ausbildung zur Schreibtutorin, zum Schreibtutor geeignete Studierende...

  • ...haben im Studium schon wissenschaftliche oder technische Texte verfasst.
  • ...sind mindestens im dritten Semester (oder haben anderweitig Schreiberfahrung gesammelt).
  • ...freuen sich darauf, sich mit den Texten und Fragen anderer Studierender auseinanderzusetzen.
  • ...müssen nicht perfekt schreiben können, sind aber motiviert, ihre eigene Schreibkompetenz weiterzuentwickeln.
  • ...müssen regelmäßig an der Teamsitzung teilnehmen können.
  • ...sind nach Abschluss der Ausbildung noch mindestens ein Jahr an der TH Nürnberg als Studierende eingeschrieben.

Wir starten in jedem Semester eine Ausbildungsrunde zur Schreibtutorin bzw. zum Schreibtutor. Bei Fragen oder Interesse melden Sie sich einfach per E-Mail bei Frau Vode. 

Was passiert in der SchreibtutorInnenausbildung?

Die Ausbildung zur Schreibtutorin bzw. zum Schreibtutor umfasst insgesamt 100 Arbeitseinheiten á 45 min (AE) (inklusive vertiefende Vor- und Nachbereitung, Transferleistung, Selbststudium und Hospitation). Die Ausbildung ist integriert in das Allgemeine Tutorenprogramm der TH Nürnberg, d.h. dass Sie auch mindestens zwei Workshops aus der allgemeinen Tutorenausbildung besuchen.

  1. Teilnahme am Workshop „Sprache und Stil in den Wissenschaften“ (4 AE)
  2. Teilnahme am Workshop „Organisation und Motivation im Schreibprozess“ (4 AE)
  3. Teilnahme an einem weiteren Schreibworkshop á 90 min nach eigener Auswahl (aus Angebot des Schreibzentrums) (AE 2)
  4. Teilnahme an einer Schreibberatung als Ratsuchender mit schriftlicher Reflexion (AE 2)
  5. Teilnahme an mind. zwei Schreibberatungen als Beobachter/-in (AE 2)
    Teilnahme an Workshops im Rahmen des Tutorenprogramms (siehe th-nuernberg.de/tutorenprogramm) (AE 2)
  6. Basisworkshop „Lernende beraten und begleiten“ (AE 8), siehe Tabelle unten
  7. Basisworkshop „Interkulturelle Kommunikation und Peer-to-Peer-Angebote“ (AE 8)
  8. Vertiefungsworkshop „Schreibberatung“ (AE 6)
  9. Abschlussworkshop Tutorenprogramm 25.06.2019, 17:30-20:00 Uhr (AE 3)
  10. Hospitation in einem Schreibzentrum an einer anderen Hochschule oder Teilnahme an der jährlich stattfindenden bundesweiten Peer Tutor(inn)en Konferenz (TU Dresden, 19.-21.09.2019) + schriftlicher Bericht (wird individuell vereinbart) (AE 20)
  11. Ausführliche Dokumentation der fünf ersten Schreibberatungen (AE 5)
  12. Beobachtete Schreibberatung mit anschließendem Feedbackgespräch (wird individuell vereinbart) (AE 2)
  13. Lernbericht (schriftliche Reflexion über Entwicklung zum/zur Schreibtutor/-in) (AE7)
  14. vertiefende Vor- und Nachbereitung, Selbststudium (AE 25)

Die mit Kursiv-gekennzeichneten Teile können auch nach Beginn der Schreibtutor(inn)entätigkeit abgeleistet werden. Nach Absolvieren des gesamten Qualifizierungsprogramms wird das Zertifikat „Schreibtutor/-in“ verliehen. Je nach Fakultät wird die Teilnahme am Qualifizierungsprogramm als Allgemeines Wahlpflichtfach angerechnet. Sie melden sich einfach bei Dzifa Vode für die Ausbildung insgesamt an und besprechen dann den folgenden, tabellarischen Ablauf:

Workshopart    Titel   Termine   Uhrzeit    Raum  Status
Basics in 180 MinutenOrganisation und Motivation im Schreibprozess15.03. oder 01.04.20199.45 - 13 UhrSC.008 (SC.U114)noch freie Plätze
Basics in 180 MinutenSprache und Stil in den Wissenschaften18.03. oder 06.05.2019 14 - 17.15 UhrSC.008noch freie Plätze
BasisworkshopLernende beraten und begleiten Freitag, 22.03.1910 - 18 UhrSteht noch nicht fest.noch freie Plätze
BasisworkshopInterkulturelle Kommunikation und Peer-to-Peer-Angebote Freitag, 05.04.19   10 - 18 UhrSteht noch nicht fest.noch freie Plätze
Vertiefungsworkshop Schreibberatung Freitag, 03.05.19 10.00 - 15.30 UhrSteht noch nicht fest.noch freie Plätze
AbschlussworkshopTutorenprogrammDienstag, 25.06.1917.30 - 20 UhrSteht noch nicht fest.noch freie Plätze

Leseliste für Schreibtutorinnen und Schreibtutoren

  • Bean, John C.; Weimer, Maryellen (2011): Engaging ideas. The professor's guide to integrating writing, critical thinking, and active learning in the classroom. Second edition. San Francisco: Jossey-Bass (The Jossey-Bass higher and adult education series). Online verfügbar unter site.ebrary.com/lib/alltitles/docDetail.action.
  • Breuer, Esther; Güngör, Nagihan; Riesenweber, Martin; Klassen, Mareike; Vinnen, Johanna (Hg.) (2019): Wissenschaftlich schreiben - gewusst wie! Tipps von Studierenden für Studierende. Uni-Taschenbücher GmbH. Bielefeld: wbv Media GmbH & Co. KG (utb, 5131).
  • Elbow, Peter (2000): Everyone can write. Essays toward a hopeful theory of writing and teaching writing. New York: Oxford University Press. Online verfügbar unter search.ebscohost.com/login.aspx.
  • Grieshammer, Ella; Liebetanz, Franziska; Peters, Nora; Zegenhagen, Jana (2016): Zukunftsmodell Schreibberatung. Eine Anleitung zur Begleitung von Schreibenden im Studium. 3., korrigierte Auflage. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH.
  • Richter, Ulrike A.; Fügert, Nadja (2016): Wissenschaftlich arbeiten und schreiben. Wissenschaftliche Standards und Arbeitstechniken, wissenschaftlich formulieren, Textsorten. 1. Auflage. Stuttgart: Ernst Klett Sprachen GmbH (Deutsch für das Studium).
  • Ulmi, Marianne; Bürki, Gisela; Verhein-Jarren, Annette; Marti, Madeleine (2014): Textdiagnose und Schreibberatung. Fach- und Qualifizierungsarbeiten begleiten. Opladen: Budrich (UTB Schlüsselkompetenzen, 8544). Online verfügbar unter http://www.utb-studi-e-book.de/9783838585444.

Zeitschriften:

Vorstellung Schreibtutoren und Schreibtutorinnen

Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger.             

John Steinbeck (1902-68), amerik. Schriftsteller

Hey und herzlich willkommen bei der Schreibberatung! Wirkliche Probleme hatte ich mit dem schreiben nie, wenn der Anfang einmal gemacht ist, bringe ich den Rest auch noch irgendwie zu Papier. Aber genau um dieses „irgendwie“ geht es in unseren unzähligen Schreibprojekten. „Irgendwie“ bringt uns nicht den angestrebten Erfolg, aber man kann lernen, wie man wirklich zitiert, den roten Faden nicht verliert und wissenschaftliche Texte richtig formuliert, um am Ende wirklich Punkten zu können. Genau dieses Know-how habe ich mir während meiner Ausbildung als Schreibtutor*in angeeignet und dieses gilt es für mich nun an Euch weiterzugeben.
Nicht nur durch meine persönliche Leidenschaft am Schreiben, sondern vor allem durch die Vielzahl von erfolgreich durchlaufenen Workshops, angeboten vom Schreibzentrum, bin ich bestens vorbereitet, um es mit der ein oder anderen Atemnot aufzunehmen!
Ich freue mich auf Dich!

Ich bin Cansu und studiere Soziale Arbeit im sechsten Semester. Seit zwei Jahren arbeite ich als studentische Hilfskraft im Schreibzentrum und habe mich im SoSe 2019 entschlossen, die Schreibtutor*innen Ausbildung zu machen. Während dem Studium befand ich mich schon oft in Situationen, in denen ich mir eine Schreibberatung gewünscht hätte. Das war mitunter einer der Gründe, warum ich nun Schreibtutorin geworden bin und meine Kompetenzen an euch Studis weitervermitteln möchte. Seien es Fragen rund um das Thema Fragestellung finden, richtig zitieren, den roten Faden erarbeiten und und und… ihr könnt jederzeit in meine Sprechstunde kommen und wir versuchen gemeinsam auf Lösungen zu finden. Ich freue mich auf euch!

 

 

Hey ihr Schreibzweifler da draußen !

An meine erste Bachelorarbeit habe ich eigentlich ganz schöne Erinnerungen. Ich traf mich damals täglich mit meinen anderen Leidensgenossinnen in der Landesbibliothek Düsseldorf, saß gemütlich in meinem Sessel und sinnierte über meine Arbeit, umgeben von einer Menge Büchern. Ich finde Bibliotheken strahlen etwas sehr beruhigendes aus.

Aber natürlich hatte ich auch Phasen, in denen ich verzweifelt an meinem roten Faden hing und einfach nicht weiterkam. Dann sitzt man da vor einer weißen Seite und weiß nicht was man tippen soll. Der Kopf ist leer. Oder auch eben viel zu voll. Die Zeit drängt. Und vor einem ein Stapel Literatur, der sich türmt.

Mir hat es dann immer geholfen mit anderen über meine Schreibprobleme zu sprechen. Und diesen Raum möchte ich euch auch in meiner Beratung geben. Ich unterstütze euch gerne in eurem Denk- und Arbeitsprozess, egal ob Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Exposé. Damit ihr die Zeit mit eurer Arbeit so konstruktiv und entspannt wie möglich verbringt.

Komm' einfach in meine Beratungsstunde vorbei und gemeinsam kriegen wir das hin !

Foto: S. Fries

Janika Brunner (Soziale Arbeit, 6. Semester)

Ich bin Janika und studiere im fünften Semester Soziale Arbeit. Aus reiner Liebe zum Schreiben habe ich mich zu Schreibtutorin ausbilden lassen (wir Schreibtutoren müssen das ja sagen: "Schreiben ist was ganz Tolles!"). Aber Spaß beiseite: Das Schreiben an sich kann manchmal ganz schön auf die Nerven gehen. Und was einen nervt, das schiebt man lieber vor sich her bis sich ein schier unbezwingbarer Berg an Aufgaben gebildet hat. Währenddessen rückt die Deadline näher und näher und der Berg wirft einen riesigen Schatten, der ihn immer bedrohlicher werden lässt.

Mein persönlicher Tipp: Keine Angst! Der Mount Everest wurde auch noch nie an nur einem Tag bezwungen. Teil Dir den Weg in kleine Etappen auf. Schreibe Dir einen Plan und belohne Dich nach jedem Höhenmeter, der dich näher an dein Ziel bringt.

Gerne begleite ich Dich auf deinem Weg und stehe Dir mit Rat und Tat aber vor allem mit viel Mut zur Seite. Schreib mich einfach an!

Hallo ihr lieben Mitstudierenden!

Ich bin Jenny und studiere Soziale Arbeit im vierten Semester. In meinem Studium habe ich schon viele Erfahrungen im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens sammeln können. Da mir das viel Spaß gemacht hat, arbeite ich seit diesem Semester als Schreibtutorin. Dabei freue ich mich darauf, meine erworbenen Kenntnisse an euch weiterzugeben und euch bei Fragen zu euren Texten zu unterstützen und gemeinsam mit euch Lösungen zu finden. Dazu könnt ihr gerne in meine Sprechstunde kommen. Ich freue mich auf euch!

Hallo zusammen! 
Ich bin Jessi und seit diesem Sommersemester neu im Team der SchreibtutorInnen an der TH Nürnberg. Nach meinem Bachelorabschluss in den Fächern Germanistik und Iberoromanistik studiere ich jetzt Lehramt für Gymnasien in Erlangen. 
Während meines Studiums war ich vielfach mit dem Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten konfrontiert und bin mir der Herausforderungen dieses Schreibprozesses bewusst. 
Ich hoffe dich dabei unterstützen zu können diese Herausforderungen anzugehen, damit du bald erleben kannst, dass die Hindernisse gar nicht so groß sind, wie sie uns anfangs erscheinen.

Ich freue mich auf DICH!

Foto: Stefan Fries.

Mein Name ist Steffi und ich bin bekennende Lesesüchtige.

Aus meinem Interesse für Literatur heraus, das von sogenannten „Klassikern“ bis zu Fantasy reicht, habe ich die Neugierde entwickelt, wie Texte verfasst, auf welche Methoden zurückgegriffen werden können, welche Fallstricke im Schreibprozess auftauchen, wie Menschen sich währenddessen motivieren.

Während meines Studiums der Geschichte und Germanistik hatte ich beständig das Bedürfnis nach Beratung in meinem eigenen Tun, beispielsweise danach, wie Hausarbeiten einen „Roten Faden“ in der Gedankenstruktur bekommen. Endlich, nach vielen Jahren des Suchens und Erprobens auf eigene Faust, habe ich im Studium der Sozialwissenschaften mit dem Schreibzentrum Menschen gefunden, die kompetente Ansprechpartner darstellen. Und nun gehöre ich selbst zum Team und freue mich auf eure Ideen, Fragen und Texte!

Klaus Reeder (Technikjournalismus, 6. Semester)

Hallo zusammen!

Ich bin Klaus und studiere Technikjournalismus - das Schreiben gehört also zum Handwerkszeug meines Studiums dazu. Für mich ist es aber auch darüber hinaus ein wichtiges Reflexionswerkzeug und eine Kreativitätstechnik.

Neben meinem Studium arbeite ich im Text/Konzept-Bereich einer Werbeagentur. Hier habe ich viel über Brainstorming, Clustering und kreative Research gelernt. Diese Techniken können den Schreibprozess einer wissenschaftlichen Arbeit auflockern und zu neuen Lösungsansätzen führen.

An der Hochschule habe ich bereits zwei Semester lang ein Schreibtutorium für DAF (Deutsch als Fremdsprache) gehalten. Hier konnte ich erste Erfahrungen in der Beratung sammeln. Jetzt bin ich Schreibtutor am Schreibzentrum und freue mich über neue Herausforderungen!

Schreibberaterin Dzifa Vode

Ich heiße Dzifa Vode und bin Schreibberaterin. An der TH Nürnberg bin ich für die Leitung des Schreibzentrums zuständig. In meinem Erstberuf als Übersetzerin und Lektorin habe ich viel über Sprache und Texte gelernt, mein Masterstudium der Erwachsenenbildung bot mir den theoretischen Hintergrund, dieses Wissen weiterzugeben.

Seit 2009 unterstütze ich Menschen beim Schreiben von (meist) akademischen Texten. An der Schreibberatung fasziniert mich der Einblick in vielfältige Themen und die Denkprozesse anderer. Ich lerne in jedem Schreibberatungsgespräch dazu – übers Schreiben und über Themen von A wie Architektur bis Z wie Zentrifugalpumpen. In meinem Studium fand ich es selbst gar nicht so einfach zu verstehen, worum es beim wissenschaftlichen Schreiben eigentlich geht. Geholfen hat es mir, über meine Texte zu sprechen. Deswegen bin ich auch gerne bereit, mit anderen ihre Texte zu besprechen, Feedback zu geben, zuzuhören.

Da ich nicht mehr studiere, bin ich streng genommen keine Peer-Schreibberaterin für Studierende. Als Schreibende, die auch immer mal wieder den Blick von außen benötigt, sehe ich mich aber auf Augenhöhe mit anderen Schreibenden – ob es sich dabei nun um Studierende handelt oder nicht.

Schreibberater Marcus Fiebig
Schreibberater Marcus Fiebig

Schreibberater Marcus Fiebig

Seit 1. Februar 2017 bin ich als Mitarbeiter dabei. Meine Tutorentätigkeit liegt bereits etwas zurück. Am Schreibzentrum der PH Freiburg habe ich als Schreibtutor begonnen. Mittlerweile arbeite ich seit ca. 7 Jahren als Schreibberater. Ich bin Historiker und habe auch Italianistik studiert (die meiste Zeit in Leipzig).

Mich interessiert v.a., wie Studierende ihre Bachelorarbeiten und Praxisberichte real umsetzen. Schreibzentren predigen ja oft: "wie es sein sollte". Wie es wirklich umgesetzt wird, ist oft eine ganz andere Sache;) Ebenfalls denke ich, dass das Schreiben bspw. von Bachelorarbeiten reflexiv und kritisch sein kann, d.h., die Studierenden wissen und dokumentieren, wo Zwänge und wo die besonderen Freiheiten ihrer Bachelorarbeiten liegen.

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