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Mittwoch, 08. Februar 2017

Design-Absolventinnen und Absolventen der TH Nürnberg laden zur Ausstellungseröffnung

Foto: Verena Bauer, Der Finsterbald

Am 10. Februar 2017 eröffnen die Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Design ihre Werkausstellung „Halbschattenfinsternis“. Der Ausstellungsname symbolisiert den Neuanfang der 45 Studierenden: Sie schließen ihr Studium erfolgreich ab und starten ihre berufliche Laufbahn als Designer. Zu sehen sind Einblicke in alle Module des Designstudiums.

Nürnberg, 08. Februar 2017. Vom Studierenden zum erfolgreichen Designer: Mit ihrer Ausstellung „Halbschattenfinsternis“ präsentieren 45 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Design ihre Abschlussarbeiten. Die Besucher erwarten Illustrationen, Fotografien, Filme und Werke aus den Bereichen Grafik Design, Typografie, Raum- und Eventdesign, Cast und Interaktionsdesign, Verbale Kommunikation sowie Computer-Generated Imagery (CGI).

Die Studierenden entwickeln sich zu Designerinnen und Designern und befinden sich in einer Umbruchsituation. Daher ist der Name der Ausstellung Programm: Bei der „Halbschattenfinsternis“ in der Nacht vom 10. auf den 11. Februar wandert der Mond durch den Halbschatten der Erde. Dadurch wird eine Mondhälfte dunkler, der Mond erhält weniger Sonnenlicht als üblich. Für die Studierenden symbolisiert die Halbschattenfinsternis einen Neuanfang: Sie gestalten ab sofort ihre Zukunft, die noch im Verborgenen liegt.

Das Potenzial der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen zeigt sich beispielsweise in dem Kinderbuch „Der Finsterbald“ von Verena Bauer. Ihre Geschichte beginnt im Dunkeln – mit dem Herunterfallen der Sonne und handelt von Freundschaft und davon, dass man sich manchmal unangenehmen Dingen stellen muss, um sein Glück zu finden.
Beispielsweise Anna Stumpf und Jenny Diehl präsentieren einen Stop-Motion-Film, indem sich eine Puppe auf einen weiten Weg macht, um ihre Liebe zu retten. Mit viel Hingabe haben die Studentinnen die Figur dabei Bild für Bild millimeterweise bewegt, abfotografiert und diese anschließend zu einem Film aneinander gereiht.
Das Drehbuch von Christian Lim behandelt die aktuelle Situation in Nord- und Südkorea, hier leben etliche Familien seit 60 Jahren getrennt. Für die Recherche reiste der Design-Absolvent selber in das geteilte Land.
Michael Strasser stellt eine Abschlussarbeit aus dem Bereich Computer-Generated Imagery (GCI) vor: Mit Hilfe einer „Virtual Reality“-Brille führt er die Betrachterinnen und Betrachter in den Kunstunterricht der Zukunft. In „Berlin-Paris-Germania“ kann sich der Brillen-Träger in den Zentren der Dada-Collage, der Surrealismus-Collage und der politischen Fotomontage bewegen.

Die Dekanin der Fakultät Design, Prof. Christine Albert, fasst zusammen: „Die diesjährigen Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen haben eine hohe Qualität und zeigen, dass die Studierenden ihr Potenzial in der Zukunft entfaltet werden.“

Die Vernissage findet am 10. Februar von 19.00 bis 22.00 Uhr in der Fakultät Design in der Wassertorstraße 10 statt. Um 23.00 Uhr laden die Studierenden zu einer After-Show-Party in das Zentralcafé K4, Königstraße 93, ein. Die Ausstellung wird bis zum 14. Februar zu sehen sein.

Öffnungszeiten der Ausstellung:  
Sa 11. Februar von 10 bis 13 Uhr
Mo 13. Februar von 10 bis 18 Uhr
Di 14. Februar von 10 bis 18 Uhr

Mehr Informationen und Bilder zur Ausstellung unter: www.halbschattenfinsternis.de


Hinweis für Redaktionen:
Kontakt:
Hochschulkommunikation der TH Nürnberg, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: presse@th-nuernberg.de

Erstellt von KOM/cp am Mittwoch, 08. Februar 2017
 
 
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