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Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Fakultät Sozialwissenschaften

Bachelorstudiengang Soziale Arbeit

Studienführer Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit Studienjahr 2015/16 (pdf-Download)

Informations in English are available here: flyer, English version

Ein Faltblatt mit den wichtigsten Informationen kann hier heruntergeladen werden: Faltblatt (deutsch)

Der Studiengang wurde im Sommer 2015 von ACQUIN reakkreditiert.

Termine

Eine Übersicht über feststehende Termine für den Bachelorstudiengang im aktuellen Studienjahr finden Sie im aktuellen Studienführer.

Mit dem Bachelor of Arts (BA Soziale Arbeit) wird ein 7-semestriges Studium auf der Basis von Modulen und Leistungspunkten nach ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) angeboten. Dieses Studium führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Seit dem Sommersemester 2008 haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, einen weiteren, vertiefenden oder spezialisierenden berufsqualifizierenden Abschluss in einem konsekutiven (d.h. auf dem Bachelorabschluss aufbauenden und direkt im Anschluss studierbaren) Master-Studiengang zu erwerben.

Studienziel

Das Studienziel des Bachelorstudiengangs wird in § 2 der SPO B-SA (Studien- und Prüfungs­ordnung für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit) wie folgt festgelegt:

„Ziel des Studiengangs ‚Soziale Arbeit’ ist die Vermittlung der Befähigung zu selbständi­gem beruflichen Handeln in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und wissenschaftlicher Methoden. Das Studium soll wissenschaftliches Wissen und berufsbezogene Kompetenzen vermitteln, die es ermögli­chen, Lebenssituationen zu beschreiben, zu analysieren und zu erklären, Handlungspläne zu entwickeln und zu verwirklichen sowie das eigene berufliche Handeln theoriebezogen zu begründen und zu reflektieren. Leitlinie der gesamten Ausbildung ist die Verbesserung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Lebenssituationen von Menschen. Die Studierenden erwerben Fach-, Feld- und personale Kompetenz.“