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Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Dienstag, 21. August 2012

Studierende lassen den Gyrokopter steigen

CGI-Bild

Mit CGI können Studierende einen Gyrokopter fotorealistisch darstellen.

Auch in diesem Jahr zeigen Studierende der Fakultät Design der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg wieder ihre aktuellen Arbeiten bei der photokina. Die Leitmesse für Fotografie findet vom 18. bis 23. September 2012 in Köln statt und bringt Industrie, Handel, professionelle Anwender/innen und fotobegeisterte Endverbraucher/innen zusammen. Prof. Michael Jostmeier und seine Studierenden präsentieren hier Arbeiten aus dem Bereich der virtuellen Fotografie, die mit Computer Generated Imaging (CGI) erstellt wurden und für die Industrie sehr wichtig sind.

„Auf der photokina 2008 haben wir in Kooperation mit BMW ausgestellt, und im Jahr 2010 haben unsere Studierenden ihr Können bei der Visualisierung der CAD-Konstruktionsdaten in Zusammenarbeit mit Audi bewiesen“, erläutert Prof. Michael Jostmeier. „In diesem Jahr ist es uns nun gelungen, einen Partner aus der Luftfahrtindustrie zu gewinnen.“

Fotorealistische Darstellung

Gemeinsam mit dem Allgäuer Unternehmen Rotortec werden Prof. Michael Jostmeier und seine Studierenden die fotorealistische Visualisierung von Tragschraubern – so genannten Gyrokoptern – präsentieren. Konzipiert in den 30er-Jahren, erleben diese komplexen Maschinen eine Renaissance und wurden mittlerweile zu leistungsfähigen Hightech-Fluggeräten weiterentwickelt. Eine besondere Herausforderung für die Spezialisten, denn auch bei Visualisierung der trendigen Gyrokopter ist großes Know-how beim Einsatz der Werkzeuge wie Kamera, 3D-Programm und Postproduction nötig.

Prof. Michael Jostmeier sieht dabei die CGI-Technik nicht als Konkurrenz der Fotografie: „Bei der Arbeit mit CGI verlassen wir keineswegs die Pfade der Fotografie. Das Wissen um die Regeln der Optik und der Umgang mit Licht sind auch bei der Arbeit am Computer von zentraler Bedeutung. CGI könnte ohne die Fotografie als Basis nicht bestehen. Sie erweitert vielmehr die Grenzen konventioneller Bilderzeugung und -gestaltung.“

Hinweis für Redaktionen:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Michael Jostmeier, Tel. 0911/5880-2631, E-Mail:
michael.jostmeier@ohm-hochschule.de +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation weiter, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: presse@ohm-hochschule.de +++ Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der photokina im Pressebereich unter www.photokina.de

Pressemitteilung als PDF downloaden:
35_D_Photokina.pdf25 K
 
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