Willkommen an der Technischen Hochschule Nürnberg
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Rechenzentrum

Berichte des Rechenzentrums in den OHM-News

Ausgabe Thema
April 2013 Das Rechenzentrum begleitet Baumaßnahmen
März 2013 Hard- und Software für Lehrende und Beschäftigte
Dezember 2012 Neue Software für Studierende
November 2012 Rekorde im OHMnet
Oktober 2012 Semesterstart im RZ; Laptopsprechstunde boomt
Juli 2012 Bayernweite Laptop-Ausschreibung
Juni 2012 Erweiterter Service im Rechenzentrum
Mai 2012 Rechenzentrum führt EduRoam ein
April 2012 Erweiterte Öffnungszeiten im Rechenzentrum
Oktober 2011 Zwei neue Labore im RZ
August 2011 Datennetz- und Serverraumausbau; Ausleihlaptops
Februar 2011 Neu: Online-Studienbewerbung
Juli 2010 Softwareentwicklung im Rechenzentrum
April 2010 Tool zur Unterstützung des Services-Managements im Rechenzentrum
März 2010 Rechenzentrum bezieht neue Räume
Februar 2010 Umzugsaktivitäten im RZ
Oktober 2009 Arbeitsreicher Semesteranfang im RZ
Oktober 2009 OHMCard
Juli 2009 Azubi Projektarbeit schafft OHMnet Zugang
Juni 2009 Softwarelizenzen
März/April 2009 Klausurtagung im RZ
Januar 2009 My.ohm wurde sicherer
Dezember 2008 WLAN in der Informatik
Oktober 2008 Semesteranfang
Juli 2008 Netzwerkinfrastruktur in BW
Juni 2008 Informationssystem
Mai 2008 Gigabit, Voice over IP
April 2008 Ausbildung im RZ
März 2008 Treffen der RZ-Leiter in Nürnberg
Februar 2008 my.ohm live
November 2007 10 Jahre Fachinformatikerausbildung im RZ
August 2007 Flächendeckende Einführung der Groupware
Juli 2007 Neue Rechner für Studierende
Juni 2007 Wegweiser für das OHMnet
April/Mai 2007 Das rechnet sich: Rechenzentrum und Mathematiklabor
Februar 2007 Treffen der bayrischen Rechenzentrumsleiter in Nürnberg
Januar 2007 Benutzerfreundlichkeitstest im Rechenzentrum
Dezember 2006 Das Rechenzentrum bildet aus
Oktober 2006 Das RZ macht Studenten fit
September 2006 Bargeldloses Bezahlen möglich
Januar 2006 Studenten sind im Rechenzentrum gut betreut
November 2005 Verstärkung fürs RZ
Oktober 2005 Neue Struktur im RZ
September 2005 Neue Runde mit Laptops
Juli 2005 Noten: Jetzt auch online
Juni 2005 Orakel für die Zukunft
Mai 2005 Zentraler Serverraum
April 2005 Sparzwang schweißt zusammen oder Neue alte PCs
März 2005 FH-online, The making of ...
  Netzwerk renoviert
Februar 2005 Geballte Kompetenz im RZ
  Relaunch
  Neuer Senat gewählt
Juni 2003 Übernahme
Februar / März 2003 Ergebnisse der Hochschulwahlen
Oktober 2002 Laptops für Studierende
August / September 2002 Laptops gespendet
Juni 2002 Endlich alles auf einer Etage
Juli / August / September 2001 Netzwerkerneuerung steht an
  Personal im RZ
Januar 2000 Problemloser EDV-Start in das neue Jahrhundert
Mai 1999 Umstrukturierung für mehr Dienstleistung

Ausgabe April 2013

Das RZ begleitet Baumaßnahmen

Ob es sich um den Einzug „Auf AEG“, um den Bezug des Bestellbaus in der Bahnhofstraße, die Vorbereitungen für die Nutzung neuer Verwaltungsräume in der Inneren Cramer-Klett-Straße oder das neu entstehende Informationszentrum auf dem Standort am Keßlerplatz handelt: Das RZ begleitet all diese Planungen und Aktivitäten und richtet die Netzwerk-Infrastruktur ein.

Zum Beispiel wird der Energie Campus „Auf AEG“ über eine schnelle 10Gbit-Datenleitung an unsere Hochschule angebunden sein. Allein für die Büro- und Forschungsräume der Hochschule wurden dort rund 180 Datenanschlüsse berücksichtigt.

Für den Nuremberg Campus of Technology läuft die Planung in ähnlichen Dimensionen.

Im Bestellbau in der Bahnhofstraße werden 1.700 Anschlussports für LAN und WLAN zur Verfügung stehen, die aus sechs Verteilerräumen vom Keller bis zum 4. OG strukturell vernetzt werden.

In der Inneren Cramer-Klett-Straße wird das RZ eine schnelle LWL-Anbindung an den Campus und eine bedarfsgerechte Vernetzung realisieren.

Außerdem ist das RZ mitten in der Umsetzung der Planungen für den Neubau des Informationszentrums. In den nächsten vier Jahren soll am Keßlerplatz ein Gebäudekomplex für Bibliothek und Rechenzentrum entstehen. Rechenzentrumspezifische Belange können und müssen von Beginn an in die Planung eingebracht werden. Eine effiziente Auslastung der Serverräume, unterstützt von Green IT mit einem Kühlkonzept und Wärmerückgewinnung, ist für ein innovatives Rechenzentrum ebenso wichtig wie Hochverfügbarkeit durch Notstromversorgung und redundanter Anbindung bis hin zum Desaster-Recovery.  

Ausgabe März 2013

Hard- und Software für Lehrende und Beschäftigte  

Wer den Kauf eines neuen Gerätes oder einer bestimmten Software plant, sollte vorab auf die RZ-Homepage. Ein Vergleich lohnt sich.  

Nicht nur für Studierende gibt es vergünstigte Softwarepakete (wie in den letzten OHM-News berichtet), sondern auch für Lehrende und Beschäftigte des OHM. Über zahlreiche Campus-Lizenzen können verschiedene Programme sowohl am hochschuleigenen Rechner, als auch auf dem heimischen PC genutzt werden. Am meisten gefragt sind für work@home die Pakete Microsoft Windows update und Microsoft Office, für jeweils 14 € kosten, oder Adobe Acrobat Professional zum Erstellen von PDF-Dateien für 1 €. Einige Anwendungen, wie z.B. der PDF Annotator sind sogar kostenfrei. Alle Software-Pakete gibt es in der Benutzerberatung des Rechenzentrums am Standort Keßlerplatz in KA.420.  

Darüber hinaus bietet das RZ auch diverse Hardware dank Rahmenverträge kostengünstig für den Einsatz an der Hochschule und für zuhause an. PCs des Herstellers Fujitsu, TFTs von unterschiedlichen Herstellern, Drucker von Lexmark, Scanner  von HP und Kleinteile sind über eine Partnerfirma erwerbbar. Besondere Rabatte beim Kauf eines Notebooks bietet die Firma Dell. Für Apple MacOS-Systeme haben wir auch einen entsprechenden Vertrag mit günstigen Konditionen.  

Mehr Infos: http://www.ohm-hochschule.de/seitenbaum/home/rechenzentrum/hard-software/page.html

Ausgabe Dezember 2012

Neue Software für Studierende  

Studierende benötigen im Laufe ihres Studiums eine Vielzahl an Softwarepaketen, vom Officepaket (Word, Excel, Powerpoint, usw.) über Konstruktionssoftware wie z.B. AutoCAD, bis hin zu Software für Simulationen oder Modellierung mathematischer Aufgabenstellungen.

Diese nutzen sie in den hochschuleigenen Rechnerräumen, aber gern auch auf dem heimischen PC zur Vorbereitung und Übung. Vor allem die in technischen Studiengängen benötigte Software ist meistens kostspielig in der Anschaffung.

Das Rechenzentrum hat neue Lizenzvereinbarungen mit einigen Anbieterfirmen abgeschlossen, die für Studierende einen Softwarebezug für den heimischen PC zu vergünstigten Konditionen zulässt. Als Beispiel wäre Maple zu nennen, ein Computeralgebrasystem für einige Teilbereiche der Mathematik. Oder MATLAB, das zur Lösung von mathematischen Problemen und deren grafischer Darstellung dient. Beide Softwarepakete können in der Benutzerberatung des Rechenzentrums erworben werden. Viele andere Softwarepakete sind aufgrund der abgeschlossenen Campusverträge für Studierende kostenlos. So z.B. Mathegrafix, ein Zeichenprogramm für Funktionsgrafen, Minitab, ein Statistiktool zum Erstellen von Diagrammen oder PDF Annotator zum Kommentieren und Bearbeiten von PDF-Dateien.

Bei dieser Auswahl können sich Studierende so kurz vor Weihnachten zu recht reich beschenkt fühlen.

Ausgabe November 2012

Neue Rekorde beim OHMnet

Die gestiegenen Studierendenzahlen sowie die Zunahme der Nutzung der mobilen Endgeräte (Laptops, Smartphone,…) machen sich auch bei der Auslastung der WLAN-Infrastruktur (Funknetz) der Hochschule bemerkbar. Im Monat Oktober nutzten knapp 10.000 Studierende, Professoren und Mitarbeiter die Möglichkeit, mobil auf die IT-Dienste der Hochschule zuzugreifen.

Das OHMnet, eines der zwei angebotenen WLANs der Hochschule, zeigt eine Verdoppelung in der Nutzung innerhalb von nur sechs Monaten. Studierende nutzen das OHMnet, um sich z.B. zu Lehrveranstaltungen einzuschreiben oder auf Skripten der Dozenten zuzugreifen. Um die Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe  zu erhöhen, hat das Rechenzentrum die Lizenzen für den hierfür notwendigen sicheren VPN-Zugang auf 1.000 verdoppelt. Die hohen Lizenzkosten konnten aus Studienbeiträgen beglichen werden. Im Oktober als klassischer Hochlastsmonat nutzten 6.400 Hochschulangehörige das OHMnet.

Mit eduroam steht ein zweites Funknetz an unserer Hochschule zur Verfügung. Auch hier hat das Rechenzentrum die technischen Voraussetzungen für eine Kapazitätsverdopplung realisiert. Nun können bis zu 2.000 Hochschulangehörige über eduroam einen gleichzeitigen Zugang zum Internet erhalten. Im Oktober haben 3.400 Personen davon profitiert.

Ausgabe Oktober 2012

Semesterstart im RZ

Der Rekord an neuen Studienanfängern hat auch im Rechenzentrum für Hochdruck bei den anstehenden Semestervorbereitungen gesorgt.

Es mussten schon im Vorfeld Benutzerkennungen generiert werden, die Studienanfänger für unterschiedliche Anwendungen benötigen, wie z.B. für Online –Selbstverwaltungsdiensten zur Anmeldung an Lehrveranstaltungen oder für die Benutzung der PCs an der Hochschule.

Pünktlich zum Semesterstart konnten zwei PC-Labore des Rechenzentrums mit neuer Hardware ausgestattet werden. In allen sechs Laboren laufen nun auf hochperformanter Hardware die aktuellsten Softwareapplikationen. Hier finden für diverse Fakultäten Übungen statt.

Um die 3200 Erstsemester im Umgang mit PC und Online-Diensten vorzubereiten, wählt das Rechenzentrum mehrere Informationswege:

Bei der Immatrikulation wurde jedem Studierenden eine Anleitung für den Zugang zu den Rechnern mit den wichtigsten Informationen ausgehändigt.

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung  in der Frankenhalle fand eine Kurzeinführung über die vom Rechenzentrum angebotenen Dienste statt.

Zusätzlich haben alle Studierende eine E-Mail erhalten über die aktuelle Hard- und Softwareausstattung der RZ-Labore sowie über Neuerungen im Rechenzentrum.

Laptopsprechstunde boomt

Erstmalig findet an jedem Tag eine Laptopsprechstunde von Studierenden für Studierende statt. Fünf studentische IT-Experten unterstützen ihre Kommilitonen beim Einrichten des Zugangs in unser Hochschulnetz mit dem eigenen Endgerät, ob mit Laptop, Smartphone oder Handy.

Ausgabe Juli 2012

Bayernweite Laptopausschreibung

An unserer Hochschule werden jährlich Hunderte von Laptops beschafft. Ob als mobiles Arbeitsgerät für Professorinnen und Professoren, als Aufnahmegerät für flexible Laboraufbauten in den Fakultäten und Instituten, oder zur Unterstützung in Vorlesungen und Vorträgen bei Studierenden: Notebooks haben in der Forschung und Lehre ihren festen Platz eingenommen.

Bei der großen Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern und Gerätetypen fällt die Suche nach dem richtigen Laptop oft nicht leicht. Das Rechenzentrum kann schon seit mehreren Jahren auf Rahmenverträge zugreifen, um günstige Konditionen bei der Beschaffung zu erzielen und eine Kontinuität in der Geräteauswahl zu haben. Der momentan gültige Vertrag mit der Firma Dell läuft zum Jahresende aus. Die neue Ausschreibung wird in Kooperation mit mehreren bayerischen Universitäten und Hochschulen vorbereitet.

Am 19.Juli findet ein Treffen aller Beteiligten an unserer Hochschule statt. Die Spezialisten aus Rechenzentren und zentralen Beschaffungsabteilungen erstellen technische Spezifikationen der gewünschten Laptoptypen (Display-Größe, Prozessorausstattung, Arbeitsspeicher, usw.) sowie die notwendigen beschaffungstechnischen Unterlagen (z.B. Leistungsverzeichnis). Dabei muss der vorrausichtliche quantitative und qualitative Bedarf jeder Hochschule abgeschätzt werden.

Als Gewinn dieser Zusammenarbeit sind die enorme Vereinfachung bei der Beschaffung, die Erleichterung der technischen Betreuung sowie vergünstigte Konditionen für alle Notebookeinkäufe zu nennen, ob im Hochschulumfeld oder für den privaten Einsatz.

Ausgabe Juni 2012

Erweiterter Service im Rechenzentrum

Das Rechenzentrum investiert laufend in die Verbesserung der Services für Studierende und Beschäftigte Im Laufe des Semesters konnten mithilfe einer studentischen Aufsicht die Laboröffnungszeiten auf Samstag ausgedehnt werden, seit einigen Wochen nun die Laptopsprechstunde personell verstärkt. Momentan beraten zwei Studierende ihre Kommilitonen beim Einrichten des Zugriffs auf das Hochschulnetz mit dem eigenen Endgerät. Hier erhält jeder kompetente Hilfe, der mit einem Laptop oder Smartphone (auch iOS oder Android) die Hochschulinfrastruktur nutzen will. Dabei gibt es die Option, dieses über VPN oder über den neuen eduroam-Dienst zu realisieren. Somit können z.B. Skripten zur Prüfungsvorbereitung geladen werden oder E-Mails zur Abstimmung mit anderen Kommilitonen ausgetauscht werden. Die Laptopsprechstunde findet im Raum KA.408 am Keßlerplatz statt, wöchentlich jeweils 20 Stunden.

Das Rechenzentrum hat auch den Bestand an RRZN-Publikationen zu diversen IT-Themen aufgestockt. Die Handbücher erklären die Benutzung von z.B. gängigen Office-Anwendungen wie Word und Excel über Multimedia-Programme wie z.B. Adobe Illustrator bis hin zu Simulationssoftware wie Maple oder Matlab. Die Handbücher können zu günstigen Preisen in der Benutzerberatung des Rechenzentrums im Raum  KA.420 am Keßlerplatz erworben werden.

Ausgabe Mai 2012

Rechenzentrum führt EduRoam auf dem Campus ein

Im Sommersemester fiel der Startschuss zu einem weiteren Dienst für die Nutzung der mobilen IT-Infrastruktur. Das über Wireless LAN auf dem Campus sichtbare „eduroam“ ermöglicht HS-Angehörige den Zugang zum Internet und ist eine Alternative zu dem bereits bekannten „OHMnet“.

Damit schließen wir uns dem Verbund internationaler Hochschulen und Universitäten an, der ein hochschulübergreifendes Authentifizierungsverfahren für Funknetze anbietet. Es wird dadurch zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, sowohl eduroam an einer Fremdhochschule zu nutzen, als auch Hochschulangehörigen fremder Universitäten (z.B. VHB-Studenten) den Zugang über Wireless LAN auf unserem Campus zu gewähren. Die Authentifizierung wird dabei an die jeweilige Heimathochschule weitergeleitet und überprüft.

Verwendbar ist dieses Verfahren von allen mobilen Geräten wie Notebooks, iPhones, Smartphones etc., die über einen WiFi-Anschluss verfügen und den Authentifizierungsstandard 802.1X beherrschen.

Der Vorteil des Verfahrens: eduroam kommt im Unterschied zum OHMnet ohne eine zwingend erforderliche VPN-Verbindung aus.

Wie eduroam funktioniert und was man bei der Einrichtung beachten muss ist für die gängigsten Client-Systeme auf den Webseiten des Rechenzentrums dokumentiert.

Thomas Langer RZ

Ausgabe April 2012

Erweiterte Öffnungszeiten im Rechenzentrum

Ein Wunsch vieler Studierender ist in Erfüllung gegangen: Die PC-Labore des Rechenzentrums öffnen nun auch samstags! Von 10 bis 18 Uhr können an insgesamt 141 Rechner diverse Anwendungen aufgerufen werden, vom Office-Paket über Programmiersprachen (z.B. MS Visual Studio), Simulationssoftware (z.B. Matlab, Maple) zu Videoschnittsoftware (z.B. Adobe Creative Suite) oder Datenbanken hin. Die Softwarepakete sind, nach Schwerpunkten sortiert, in sechs verschiedenen Räumen (A 407, A 408, A 409, A 411, A 413 und A 415) installiert. Alle befinden sich am Campus 1, Keßlerplatz 12, Gebäude A, im 4.Stock. Zusätzlich können im Labor A 408 eine Menge hochwertiger Scanner, Farbdrucker  und Plotter benutzt werden, sowie am OHMservice-Terminal bargeldlos kostenpflichtige Leistungen  mit der OHMcard bezahlt werden.

Die  aktuelle Hard- und Softwareausstattung der einzelnen Räume ist auf unserer Homepage aufgelistet. Die Labore sind für Studierende aller Fakultäten mit der zentral vergebenen Benutzerkennung zugänglich. An den anderen Wochentagen bleiben die Öffnungszeiten wie gewohnt  von 8 Uhr bis 21:30 Uhr unverändert. Somit verlängert sich für Studierende die Zeitspanne, am PC  z.B. Praktikumsaufgaben zu lösen oder Studien- und Abschlussarbeiten zu verfassen. Die Erweiterung der Öffnungszeiten der Labore wird über Studienbeiträge finanziert und kommt somit unseren Studierenden unmittelbar zugute.

Ausgabe Oktober 2011

Zwei neue PC-Labore im RZ

Im frisch sanierten A-Gebäude können sich Studierende über zwei neue PC-Räume freuen.

Das Labor A413 ist mit 34 Rechnern und einem Dozenten-PC nun der größte mit Rechner ausgestattete Raum an der Hochschule. Als Standard-IT-Labor bietet er neben Windowsbetriebssystem und Officepaket die Entwicklerumgebung Microsoft Visual Studio sowie alle über Campuslizenzen verfügbaren Standard-Softwarepakete.

Das Labor A415 (neues Redaktionslabor) beheimatet 24 Rechner sowie einen Dozenten-PC mit installierten Standard-Softwarepaketen sowie Adobe-Produkten für den Einsatz z.B. im Studiengang  Technikjournalismus sowie im Studiengang  Media Engineering.

Die Arbeitsplätze in beiden Räume sind mit neuer, leistungsfähiger Hardware ausgestattet sowie mit großen 24“-Bildschirmen.

Zusammen mit den schon vorhandenen vier PC-Laboren (Standard-IT-, Mathematik-, Multimedia- und Datenbanken-, Projekt-Labor) verfügt das RZ nun über weit mehr als hundert PC-Arbeitsplätzen.  In den zentralen RZ PC-Laboren können sowohl Lehrveranstaltungen, als auch freie Übungsstunden für Studierende stattfinden.

Alle Fakultäten sind für einmalige oder regelmäßige Veranstaltungen in den PC-Räumen des RZ willkommen.

Ausgabe August 2011

Datennetz- und Serverraumausbau

Im Zuge der A-Bau Sanierung stellte das Rechenzentrum die notwendige Infrastruktur zur Verfügung. Die über 1000 neuen Datenleitungen für Labore, Hörsäle, Seminar- und Büroräume des zweiten Bauabschnitts wurden an modernen Verteiler (Switches) einer neuen Generation angeschlossen. Diese besitzen Anschlussmöglichkeiten zum zentralen Netzwerk der Hochschule (Backbone) mit einer Übertragungsrate von 10Gbit/s, das 10-mal so schnell ist wie bisherige Leitungen.

Auch die Serverräume des Rechenzentrums mit insgesamt 60 physikalischen Servern des Rechenzentrums und einiger Fakultäten wurden für bestehende und zukünftige Anforderungen ausgebaut. Eine redundante Stromversorgung sichert den Betrieb zusätzlich schlüssig ab.  Auch diese Serverfarmen wurden mit neuen 10G-Switches an das Backbone angeschlossen, sodass eine durchgängig hochperformante Anbindung des lokalen Datennetzes entstanden ist.

Ausleih-Laptops

Ab sofort können 50 aus Studienbeiträgen finanzierte Laptops in der Zentralbibliothek für jeweils ein halbes Jahr entliehen werden. Auf Anregung des Rechenzentrums und mit Zustimmung der Vertreterinnen der Studierenden im Gremium zur Verteilung der Studienbeiträge stellte die Hochschulleitung die erforderlichen Mittel zur Verfügung. Beschaffung und Installation erfolgten durch das Rechenzentrum, die Bibliothek kümmert sich um Ausleihe, fristgerechte Rückgabe und Rücksetzen in den ursprünglichen Zustand. Wenn alle Laptops entliehen sind, können weitere Interessierte eine Vormerkung im OPAC absetzen und nach längstens einem halben Jahr ebenfalls in den Genuss eines Leih-Laptops kommen.

Ausgabe Februar 2011

Neu: Online-Studienbewerbung

Einen ersten durchaus prägenden Eindruck von einer Hochschule bekommen Interessenten bei der online angebotenen Studienbewerbung. Hier präsentiert sich die Hochschule erstmals nicht nur mit Information, sondern macht durch die Benutzerfreundlichkeit und eine effiziente, klar strukturierte Online-Anwendung die Wertschätzung deutlich, die künftigen Studierenden entgegengebracht wird. 

  • Sind alle Aspekte abgedeckt, die eine Bewerbung ausmachen?
  • Ist die Anwendung selbsterklärend und gegebenenfalls auch robust/fehlertolerant gegenüber unglücklichen oder revisionsbedürftigen Eingaben?
  • Können z.B. Schul- und Praktikumszeiten für die  unterschiedlichsten Schulkarrieren  angemessen eingegeben werden?
  • Gilt all dies auch für spezielle Studienangebote und ausländische Studienbewerber?

Das RZ hat sich dieses Themas angenommen und eine neue Online-Studienbewerbung konzipiert und realisiert. Auslöser waren zunächst die sehr spezifischen Anforderungen von International Business. Andererseits sollten Insellösungen für spezielle Studiengänge vermieden werden, um auch interne Verwaltungsprozesse  effizient unterstützen zu können. Das Studienbüro war hier maßgeblich bei der Ausgestaltung der Fachlichkeit beteiligt. Entstanden ist eine universell einsetzbare in den VirtuOhm-Kontext integrierte Anwendung, die sich situationsspezifisch an Nutzerbedürfnisse anpasst. Dies ist nur ein Element des Entwicklungsprozesses der der Usability der Anwendung  einen hohen Stellenwert eingeräumt hat. Das RZ freut sich in diesem Zusammenhang über die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Usability Engineering Center der Hochschule.

Die Feuerprobe hat die Anwendung im Dezember mit  den Masterprogrammen in  International Business bestanden.  Für den kommenden Bewerbungszeitraum soll die bisherige Anwendung ersetzt werden.

Ausgabe Juli 2010

Softwareentwicklung im Rechenzentrum

Das RZ ist im Rahmen der Weiterentwicklung im Bolgona-Prozess dabei, VirtuOhm Online-Selbstbedienungsfunktionen zu aktualisieren und durch neue Komponenten zu ergänzen. Für das Wintersemester werden folgende Anwendungen vorbereitet:

  • Online Studienbewerbung (für den Studiengang International Business im Pilot)
  • Online Praxisstellenrecherche auch für ausländische Praxisstellen
  • Online Einschreibung zu Lehrveranstaltungen (kontinuierliche Weiterentwicklung)
  • Weiterentwicklung der Online Notenmeldung und Online Noteneinsicht – ergänzt um den neuen Notenspiegel – (Transcript of Records)

Auch die Verwaltung wird unterstützt:

  • Online Customer Relationship Management: Damit stehen hochschulweit Adressen von Kontaktpersonen unter Wahrung des Datenschutzes für Berechtigte zur Verfügung.
  • Online Inventarisierung für die Fakultäten und zentralen Einrichtungen

Mit diesen Selbstbedienungsanwendungen unterstützen wir Studierende, Lehrende und Mitarbeiter in Kernprozessen orts-, und zeitunabhängig. Der Fokus bei den aktuellen Entwicklungen liegt auf benutzerfreundlichen Oberflächen, die einen Beitrag dazu leisten sollen, die Effizienz bei der täglichen Arbeit zu steigern. Auch die Hochschulverwaltung wird deutlich entlastet. Wir wollen damit einen Beitrag zur Prozessoptimierung an unserer Hochschule leisten.

Ausgabe April 2010

Tool zur Unterstützung des Services-Managements im Rechenzentrum

Täglich werden unzählige Anfragen, Problemmeldungen und Funktionsstörungen Mitarbeitern des Rechenzentrums gemeldet. Jede persönlich, telefonisch oder per E-Mail vorgetragene Anfrage, die nicht unmittelbar gelöst werden kann, wird mit einem speziellen Werkzeug, einer sogenannten IT-Service Management Suite (ITSM-Suite), erfasst. Der Kunde erhält eine eindeutige Ticket-Nummer für das gemeldete Ereignis (Incident). Je nach Typ (Fehler oder Funktionserweiterung) und Aufgabenbereich wird dieses einer bestimmten Mitarbeitergruppe (Fachgruppe) zugeordnet, die sich um die Behebung des Problems kümmert. Bei Nachfragen können die Mitarbeiter des Rechenzentrums jederzeit feststellen, in welcher Bearbeitungsphase sich der Incident befindet. Sobald die gemeldete Funktionsstörung behoben oder der Auftrag bearbeitet ist, kann der Incident geschlossen werden und der Benutzer erhält eine entsprechende Benachrichtigung per E-Mail.

Die ITSM-Suite lief seit eineinhalb Jahren in einem Testbetrieb. Die Erfahrungen wurden ausgewertet und nötige Anpassungen an die Betriebspraxis durchgeführt. Seit 10.05.2010 sind wir im Produktivbetrieb. Mit der Einführung der ITSM-Suite wird die Serviceleistung des Rechenzentrums für Studierende, Professoren und Mitarbeiter transparenter. Dieser Help Desk ist ein wichtiger Baustein für die professionelle Organisation von IT-Services an unserer Hochschule. Damit haben wir einen weiteren wichtigen Meilensteil in unserem Service Management Konzept erreicht.

Ausgabe März 2010

Rechenzentrum bezieht neue Räume

Pünktlich zum Semesterbeginn hat das Rechenzentrum die neuen Räume im sanierten Bauabschnitt des A-Baus am Keßlerplatz bezogen. Im 4. Stock befinden sich nun auf der Südseite die Büros der Mitarbeiter und auf der Nordseite die PC-Labore.

Studentische Labore

In den vier studentischen Laboren können EDV-bezogener Unterricht und Übungen an den PCs stattfinden. Neben dem Standard-IT-Labor in A411, in dem auf 25 Rechner gängige Office-Software und Programmiersprachen installiert sind, gibt es das Mathematiklabor (25 PCs) mit Zusatzsoftware wie Maple, Mathcad oder Mathematica. Im Multimedia- und Datenbank-Labor (A407) können auf 16 Rechnern spezielle Programme für Web-Anwendungen benutzt werden.

Die Labore stehen allen Fakultäten für Lehrveranstaltungen sowie zum freien Üben zur Verfügung. Im neu eingerichteten Projektraum gibt es mehrere Scanner, Farbdrucker und Plotter sowie ein OHMservice-Terminal und eine Validierungsstation für die OHMcard.

Benutzerberatung

Die Benutzerberatung des Rechenzentrums ist im Raum A420 angesiedelt. Hier können Passwörter zurückgesetzt werden, Beamer und Laptops ausgeliehen, sowie diverse EDV-Handbücher erworben werden. Hier können auch Funktionsstörungen beim Arbeiten mit dem PC behoben werden und Software-Lizenzen bestehender Campus-Verträge erworben werden.

Laptopsprechstunde 

Als zusätzlicher Beratungsservice für Studierende findet auch in diesem Semester wieder die Laptopsprechstunde statt. Ein erfahrener Student unterstützt bei der Konfiguration des eigenen Laptops beim Betrieb im Hochschulnetz. Die Sprechstunde findet in A408 zu bestimmten Zeiten statt. Genauere Informationen sind unserer Homepage bzw. dem Aushang zu entnehmen.

Ausgabe Februar 2010

Umfangreiche Umzugsaktivitäten im RZ

Im Zuge der A-Bau Sanierung stehen mehrere Umzüge an, die vor Beginn des SS 2010 erfolgen sollen. Die im ersten Bauabschnitt fertig gestellten Räume können bezogen werden, die vom zweiten Bauabschnitt müssen geräumt werden. Der C-Bau wird wieder als Ausweichquartier zwischengenutzt. Vom Umzug betroffen sind außer dem Rechenzentrum die Fakultäten AW, efi und MB/VS.

In allen Bereichen muss die Netzinfrastruktur rechtzeitig zum Semesterbeginn bereitgestellt werden. Dabei sind Neuinvestitionen in Höhe von 320.000 € nötig, um alle Professoren- und Mitarbeiter-Büros sowie studentische Labore und PC-Räume bedarfsgerecht auszustatten. Die Netzwerkkomponenten müssen installiert, konfiguriert und in Betrieb genommen werden.

Im Rechenzentrum müssen alle studentischen PC-Labore umgezogen werden, das sind insgesamt ca. 100 Geräte, die abgebaut und am neuen Standort wieder angeschlossen werden müssen. Zum Semesteranfang sollen diese dem Lehrbetrieb wieder zur Verfügung stehen.

Die Mitarbeiter des Rechenzentrums selbst beziehen auch die neuen Büroräume im 4. Stock und ziehen aus dem ehemaligen Senatssaal wieder aus. Geplant ist ein Umzug in zwei Schritten um den RZ-Hotline-Service, die Benutzerberatung und den Support ohne Unterbrechung aufrechterhalten zu können.   

Das Rechenzentrum unterstützt die komplett betreute Fakultät AW und die betroffenen Verwaltungsabteilungen beim Umzug der PC-Arbeitsplätze und Inbetriebnahme im sanierten Gebäudeteil. 

Die Campuserweiterung in der Hohfederstr. Nord werden von den Fakultäten IN und WT und dem Kompetenzzentrum KAM zum SS2010 bezogen. Das RZ baut hier die Netzinfrastruktur im Wert von 80.000 € auf und nimmt die Neuinstallation in Betrieb.

Diese Aufgaben stellen besondere Planungsherausforderungen dar. Deshalb wird in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung TFM nach einem logistisch und organisatorisch aufwändigen Zeitplan gearbeitet. Bei all den termingebundenen Aktivitäten bleibt nur zu hoffen, dass keine weiteren unvorhergesehenen Ereignisse Kapazitäten im Rechenzentrum binden.

Ausgabe Oktober 2009

Arbeitsreicher Semesterstart im RZ

Wie zu jedem Semesterstart liefen im Rechenzentrum auch dieses Mal wieder die Vorbereitungen auf Hochtouren. Für die ca. 2.200 Erstsemester mussten Benutzerkennungen angelegt werden, um die vielfältigen IT-Systeme und Online-Dienste nutzen zu können. Die neuen Studierenden unserer Hochschule wurden über die sich bietenden Möglichkeiten umfassend informiert. So z.B. fand im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung der Hochschulleitung eine Kurzeinführung in die Handhabung der EDV-Systeme durchs Rechenzentrum statt. Dabei wurde informiert, welche Dienste mit der eigenen Benutzerkennung möglich sind, wie z.B. Anmeldung an den PCs, an my.ohm, zur Wahl-/Pflichtfachwahl, zur Prüfung, usw.

Zusätzlich konnte zu Semesterbeginn auch die OHMcard eingeführt werden, die an alle Erstsemester ausgegeben wurde. Schon im Vorfeld erforderte die neue Multifunktionskarte einen engagierten Einsatz vieler Rechenzentrums-Mitarbeiter. Die Palette der Aufgaben reichte von konzeptionellen Überlegungen, Ableiten der implementierbaren Anforderungen, Integration der bestehenden Benutzerdatenbanken, Softwaretests und  Anpassungen, Prüfung des technischen Equipments wie Kartendrucker, Kameras u.v.m. bis hin zur Betreuung der Einschreibeaktivitäten vor Ort.

Und zu guter Letzt fand parallel dazu auch die Office 2007-Umstellung in der Verwaltung und in den Sekretariaten statt. Seit Juni dieses Jahres wurden 250 PCs auf Office 2007 umgestellt. Dabei ging das Rechenzentrum in gleichzeitig laufenden  Arbeitsschritten vor: Während das Support-Team die PCs abteilungsweise installierte, wurden die Mitarbeiter in einer Veranstaltung des Rechenzentrums über die wichtigsten Erneuerungen informiert. Zurück am Rechner, konnten die neuen Features gleich ausprobiert werden.

Ausgabe Oktober 2009

OHMcard

Die OHMcard für Studierende ist da. Diese neue personalisierte Chip-Multifunktionskarte dient als Studierendenausweis und kann auch als Bibliotheksausweis, Mensakarte und Geldkarte (z.B. zum Bezahlen von Druckkosten) genutzt werden.

Der Startschuss für die Planung fiel auf Anregung des Kanzlers vor einem Jahr. In Zusammenarbeit mit Rechenzentrum, Studienbüro, Studentenwerk und Bibliothek sind alle gewünschten Anforderungen erfasst worden. Das Rechenzentrum wurde beauftragt, die technische Umsetzung und die dazugehörigen Komponenten zu prüfen. Es musste die passende Karte gefunden werden, die wiederbeschreibbar und deren Chip mit den im Hause vorhandenen Studierenden-Datenbanken kompatibel ist. Es fanden zahlreiche Softwaretests und Besuche an anderen Hochschulen statt. Zu guter Letzt suchte das Rechenzentrum noch die passende technische Ausstattung wie Karten-Drucker und Videokameras aus.

Dank der engagierten Arbeit aller Beteiligten konnte innerhalb eines halben Jahres das Projekt konkret umgesetzt werden.

Zusätzlich zur technischen Realisierung  musste ein organisatorisches Konzept erstellt werden. Alle Beteiligten suchten gemeinsam nach den passenden Räumlichkeiten und ermittelten ein Mengengerüst, um den benötigten Durchsatz zu gewähren.

Pünktlich zur Einschreibung der Erstsemester, die in diesem Jahr erstmals im Foyer des neuen Chemiegebäudes durchgeführt wurde, konnte die OHMcard dann ausgegeben werden. Innerhalb von zweieinhalb Wochen erhielten über 2.200 neue Studierende die OHMcard. Zeitgleich nahm die Bibliothek ein neues Verfahren des Abgleichs und der Aktualisierung der Studierendendaten für die Medienausleihe in Betrieb.

Die weitere Einführungsstrategie sieht eine Ausweitung auf alle Studierenden vor.

Ausgabe Juli 2009

Azubi Projektarbeit schafft OHMnet –Zugang

Bernhard Kronner, Auszubildender im Rechenzentrum für den Beruf Fachinformatiker in der Ausbildungsrichtung Systemintegration hat Anfang Juni seine Ausbildung mit einem Praxisprojekt erfolgreich abgeschlossen. Nachdem im Mai bereits der schriftliche Teil in der IHK geprüft wurde konnte er am 9. Juli mit der Präsentation der  Projektarbeit sein praktisches Können überzeugend  unter Beweis stellen. Thema war die "Planung und Realisierung der Erweiterung eines WLAN – Netzwerks".
Im Rahmen dieses Projekts entstand auf zwei Etagen im C-Bau, der "alten Chemie",  die Möglichkeit das Wireless LAN unserer Hochschule – das OHMnet – zu nutzen.   Verwendung fanden dabei Access Points, die vorher im A-Bau installiert waren und wegen der Sanierung dieses Gebäudes dort zurzeit nicht eingesetzt werden können.
Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren nutzen diese "neue Freiheit" gerne.  Es ist vorgesehen, zeitnah auch die restlichen Etagen dieses Gebäudes mit dem drahtlosen Netz auszustatten.

Das Rechenzentrum freut sich, Bernhard  Kronner, jetzt als Fachinformatiker, für ein Jahr weiter beschäftigen zu können und mit ihm einen erfahrenen, gut eingearbeiteten Mitarbeiter für sein Service-Team zu gewinnen.

Ausgabe Juni 2009

Softwarelizenzen

In den letzten Monaten konnte das Rechenzentrum in bayernweiter Zusammenarbeit günstige Konditionen für Softwarelizenzen mit diversen Herstellern erzielen.

Nach langen Verhandlungen mit der Firma Microsoft ist über den neuen Vertrag eine unbegrenzte Anzahl von Installationen von

  • Windows und
  • Office Enterprise 2007

auf Hochschulrechnern möglich. Als wahrer Pluspunkt erweist sich der work@home-Zusatz für Mitarbeiter und Professoren: Die genannten Produkte können auch auf dem privaten Rechner zuhause für dienstliche Zwecke installiert werden. Die entsprechenden Datenträger können im Rechenzentrum erworben werden.
Das erleichtert den in den Sommermonaten anstehenden hochschulweiten Umstieg auf Office 2007, der in vielen Bereichen unabdingbar wurde.

Auch für diverse andere Softwarepakete haben sich über neue Verträge erweiterte Einsatzmöglichkeiten ergeben. Für die Produkte

  • Adobe Acrobat Professional,
  • MindManager,
  • Mathtype,
  • Sophos und
  • Labview

sind nun auch hochschulweite Installationen möglich und einige können auch zuhause benutzt werden.

Genauere Informationen zu den neuen Produkten befinden sich auf der Homepage des Rechenzentrums. Hier gibt es auch Hinweise für günstige Softwarepakete für Studierende. Erste Nutzer freuen sich über diesen zusätzlichen Service im Rechenzentrum.

Ausgabe März/April 2009

Klausurtagung im RZ

Mitte März trafen sich am OHM die RZ-Leiter aller 17 bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Klausurtagung fand erstmals an zwei Tagen statt und war auch für Gäste aus dem Wissenschaftsministerium interessant.

Inhaltlich ging es um die Erstellung eines IT-Rahmenkonzeptes, das praktikable, zukunftsfähige und tragfähige IT-Infrastrukturen beschreibt. In einer Bestandsaufnahme und Analyse stellte Herr Hohl die Sicht des Ministeriums dar. Der Kanzler der Ohm-Hochschule erläuterte die Sicht der Hochschulverwaltungen. Erfahrungsberichte aus dem Betrieb der Rechenzentren machten deutlich, wo Veränderungen und Optimierung notwendig erscheinen, um gute Serviceleistungen auf Dauer anbieten zu können.

Der zweite Teil der Klausurtagung führte zu einer Schwerpunktsetzung, welche Themenbereiche im IT-Rahmenkonzept ihren Niederschlag finden sollten. Darüber hinaus wollen die RZ-Leiter in Zukunft enger zusammen arbeiten und den Austausch intensivieren.

Ausgabe Januar 2009

My.ohm wurde sicherer!

Am 15.12.2008 hat das RZ größere Wartungsarbeiten am my.ohm Groupware-System durchgeführt. Sichere Mail-Protokolle wurden aktiviert. Damit können Mail-Klienten wie z.B. Outlook jetzt über sichere SSL oder TLS-Verbindungen mit dem Mailserver in Verbindung treten. Viele Mail-Klienten tun dies seit dem 15.12. automatisch.
Für den Web-Zugriff auf my.ohm wurde das Anmeldeverfahren verschlüsselt. Man erkennt diese Veränderung durch den Wechsel zum https-Protokoll. Voraussetzung für den Aufbau einer sicheren Verbindung zum my.ohm Web-Portal ist aber der Import eines Zertifikats. Hintergrundinformationen hierzu gibt es auf der Homepage des RZ.
Mit dem Einführen der sicheren Protokolle war aus technischen Gründen das Zurücksetzen der Passworte aller Benutzer notwendig. Alle Nutzer wurden aufgefordert, ihr neues Initialpasswort sofort zurückzusetzen. Das RZ bittet darum, dieser Aufforderung  - falls noch nicht geschehen - aus datenschutzrechtlichen Gründen unbedingt Folge zu leisten.

Ausgabe Dezember 2008

WLAN in der Informatik

Seit 1. November kann auch die Fakultät Informatik auf das Wireless LAN der Hochschule, dem OHMnet zugreifen. Vom Untergeschoss bis in den fünften Stock wurden auf allen sieben Etagen Access Points installiert, die eine durchgängige Abdeckung des Funknetzes im ganzen Gebäude gewährleistet.

Das OHMnet wird gerade von den Studierenden als willkommene Ergänzung zur kabelgebundenen Netzwerkverbindung genutzt und ermöglicht einen komfortablen Zugang mit eigenen Notebooks zu Internetplattformen.

Das Wireless LAN wird in allen Fakultäten auf deren Wunsch sukzessiv erweitert, wobei das Rechenzentrum die Fakultäten bei der Planung und Realisierung unterstützt.

Ausgabe Dezember 2008 / Neue Mitarbeiter

Tobias Altstadt hat am 1. September seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Rechenzentrum begonnen.

Ausgabe Oktober 2008

Semesteranfang

Zu Beginn jedes Semesters betreut das Rechenzentrum verstärkt die Studierenden unserer Hochschule.

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung durch die Hochschulleitung fand auch eine Kurzeinführung in die EDV-Systeme an unserer Hochschule statt. Dabei wurde informiert, dass z.B. mit der eigenen Benutzerkennung eine Anmeldung an den PCs, an der Mailbox, zur Wahl- /pflichtfachwahl, zur Prüfung sowie für den Zugang zum WirelessLAN über VPN, usw. möglich ist.

Im wöchentlichen Rhythmus finden live-Demos für my.ohm statt, in denen die Funktionalität der Dienste erklärt wird. Nach Themen gegliedert wird E-Mail, Kalender, Content und Instant Messanging vorgeführt.

Die Studierenden können sich auch über Neubeschaffungen in der Ausleihe der Benutzerberatung freuen. Aus dem RZ-Anteil der Studienbeiträge wurden fünf neue Digitalkameras EOS, zwei Sony Camcoder sowie die passenden Manfrotto-Stative mit Taschen beschafft. Diese werden an Studierende ausgeliehen, die im Rahmen ihres Studiums Video- oder Digital-Kameras benötigen, wie es in den Fakultäten efi, Design und Sozialwissenschaften oft der Fall ist.

Und zu guter letzt hat das Rechenzentrum eine Campuslizenz der Software MindManager erworben, die von Studierenden auch auf ihren heimischen Rechnern installiert werden kann. MindManager dient der visuellen Darstellung von Ideen und Prozessabläufen mit Hilfe von Maps.

Derart mit Informationen und Erneuerungen ausgestattet, sollte den Studierenden ein guter Start gelingen, zumindest EDV-mässig.

Ausgabe Oktober 2008 / Neue Mitarbeiter

Im Rechenzentrum ist seit 01.08. Herr Christian Weber beschäftigt. Der gelernte Fachinformatiker verstärkt die Benutzerberatung und RZ-Hotline und betreut somit Anfragen bezüglich Arbeitsplatz-PCs. Er ist der Nachfolger von Herrn Zach, der im April ausgeschieden war.

Ausgabe Juli 2008

Verbesserung des Serviceangebots für Studierende - BW bekommt neue Netzwerkinfrastruktur

Die GSO-HS baut das lokale Datennetz kontinuierlich aus: Im Gebäude der Bahnhofstraße wurden zentrale Komponenten eingebaut, die es ermöglichen eine höhere Performance und Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

Die Fakultät Betriebswirtschaft hatte Eigenmittel in erheblichem Maße für die Etagenverteilung zur Verfügung gestellt, um in ihren Stockwerken veraltete Verteiler (Hubs) durch zukunftsfähige Gigabit-Switches zu ersetzen. 
Das Erneuerungsprojekt wurde in enger Abstimmung zwischen der Fakultät BW und dem Rechenzentrum sehr effizient und in kurzer Zeit abgewickelt. Damit wurde der Grundstein für einen weiteren zielgerichteten Ausbau der integrierten IT-Informationsinfrastruktur der Hochschule gelegt.

Unmittelbaren Nutzen haben Studierende und Dozenten: Die Netzperformance ist insgesamt deutlich gestiegen. Die Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau der WLAN-Infrastruktur sind geschaffen. Auch diese Maßnahme hat die Verbesserung des Serviceangebots für Studierende zum Ziel.

Ausgabe Juni 2008

Start eines aktuellen Informationssystems

Die Fakultät Sozialwesen überrascht ihre Studierenden mit einem Plus an Service: Ab Sommer dieses Jahres informieren zwei 46 Zoll Monitore über aktuelle Mitteilungen die Studierenden, wie. z.B. über Stundenplanänderungen oder Veranstaltungen. Die Monitore werden direkt neben den Aufzügen in den Stockwerken der Fakultät montiert.

Dem Rechenzentrum oblag die Logistik, Projektabwicklung und technische Realisierung. So wurde ein neuer IT-Service im Rechenzentrum geboren, die Einrichtung eines Informationssystems. Dieses ermöglicht die dezentrale Eingabe von Mitteilungen in den Fakultäten, z.B. durch das Sekretariat. Die neue Meldung wird nun synchron auf die Info-Monitore sowie auf die Homepage der Fakultät übertragen. Somit sind die Studierenden über aktuelle Änderungen auf verschiedenen Wegen schnell informiert.

Das System ist auf weitere Bereiche der Hochschule erweiterbar; dann auch mit differenzierten Inhalten.

Das Rechenzentrum bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit der Fakultät Sozialwesen, freut sich über die schnelle Realisierung des Projekts und über die Möglichkeit, neue Technik anbieten zu können.

Ausgabe Mai 2008

"Innovative Technik im Einsatz"

Seit dem Sommersemester 2008 setzt das Rechenzentrum in zwei Bereichen modernste Technik ein.

In dem studentischen Standard-IT-Labor A519 sind alle PCs nun mit schnellen Gigabit-Verbindungen (1 Gbit/s) angeschlossen. Dozenten und Studierende können in den dort stattfindenden Übungen und Lehrveranstaltungen nun 10-mal schneller auf die hochschulweiten Server zugreifen.

Im Neubau der Fakultät Angewandte Chemie wird seit Semesterbeginn VoIP eingesetzt. Voice over IP bedeutet Telefonieren über das Datennetz mittels des Internet Protokolls (IP). Dabei werden das Computer- und das Telefonnetzwerk zusammengefasst. Vorteile sind eine höhere Verfügbarkeit, eine schnellere Diagnose im Fehlerfall, zusätzliche Funktionalitäten sowie eine Kostenreduktion.

Somit werden an unserer Hochschule mal wieder die neuesten Entwicklungen in der Technik erfolgreich eingesetzt.

Ausgabe April 2008

"Ausbildung im Rechenzentrum verstärkt"

Im Rechenzentrum hat sich die Ausbildung von Fachinformatikern unter der Verantwortung von Herrn Langer seit Jahren bewährt. Jetzt erhält die Abteilung weitere Unterstützung durch Herrn Alexander Nagler. Er besuchte das Intensivseminar "Ausbildung der Ausbilder" an der IHK-Akademie Nürnberg und absolvierte anschließend die Ausbildereignungsprüfung mit Erfolg. Somit kann in Zukunft die Betreuung der Auszubildenden auf zwei Säulen gestützt und die notwendigen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Auszubildenden gezielter gefördert werden. Positiv beeindruckt war Herr Nagler von der Vermittlung pädagogischer und methodischer Vorgehensweisen beim Umgang mit Auszubildenden und Jugendlichen. Des Weiteren war die Rechtslehre ein wesentlicher Bestandteil dieses Seminars. Diese erworbenen Kenntnisse sollen nun unmittelbar mit in die Ausbildung im Rechenzentrum einfließen.

Ausgabe März 2008

Rechenzentrumsleiter treffen sich in Nürnberg

Die Rechenzentrumsleiter der bayerischer Hochschulen für angewandte Wissenschaften trafen sich auf Einladung unseres Rechenzentrums  am Donnerstag, dem 14.02.08, wie auch schon in den vergangenen Jahren, zu einem ganztägigen Workshop an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften. Auch in diesem Jahr war Herr Ministerialrat Antretter aus dem bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zum Treffen gekommen, um mit den 26 Rechenzentrumsvertretern über aktuelle IT-Fragen zu sprechen.

Einen zentralen Platz nahm das derzeit hochaktuelle Thema E-Leaningplattformen ein. Über Pilotprojekte bayerischer Fachhochschulen wurde berichtet. Die E-Learningplattform Blackboard wurde von Herrn Prof. Dr. Renninger von der Fachhochschule Amberg-Weiden vorgestellt, der seinen Bericht über das Werkzeug und die Einführung an der Hochschule über WebKonferenz einbrachte. Ca 160 Dozenten sind aktiv beteiligt, ca. 250 Kurse werden aktuell für  1.400 Kursteilnehmer angeboten. Herr Prof. Dr. Roderus von der FH Ansbach stellte Ilias vor. Er berichtete, dass ca. 50% der Ansbacher Dozenten und ca. 1600 Studierende das System nutzen. Über das ZePeLin-Projekt wurde von Herrn Prof. Dr. Kopp von der FH-Regensburg und von Frau Dr. Rathmayer aus dem elecTUM-Team der Technischen Universität München (TUM) berichtet. Über ZePeLin werden derzeit 180 Lehrveranstaltungen angeboten. Unser hochschulweit verfügbares my.ohm - Groupwaresystem, das zentrale Komponenten einer E-Learningplattform bereitstellt (E-Mail, Einzel- und Gruppen-Kalender, Content-Management-System, Workspaces, Discussions, Instant Messaging, WebKonferenzen, feingranulare Berechtigungsstrukturen, Workflow-Unterstützung, …) wurde von Herrn Prof. Dr. Hopf präsentiert. Herr Hotzel, der Rechenzentrumsleiter der  FH-München, ergänzte Erfahrungen von der OCS-Kalendereinführung für Hochschulleitung und Dekanate an seiner Hochschule.

Insbesondere wurde diskutiert, welche Kriterien bei der Auswahl eines hochschulweiten Dienstes "Lernplattform" wichtig sind, welche Rahmenbedingungen für den Betrieb nötig sind und ob sich Cluster von Hochschulen finden lassen, die sich jeweils für das gleiche System entscheiden und Synergien nutzen.

Die Rechenzentrumsleiter vereinbarten, den Informationsaustausch fortzusetzen und die Zusammenarbeit zu vertiefen.  Auch im Februar 2009 werden sich die Rechenzentrumsleiter wieder in Nürnberg treffen.

Das Rechenzentrum berät gerne, wie my.ohm zur Ablage von Lehrmaterial (Skripten, multimedialen Lerneinheiten, …) und zur Durchführung von virtuellen und blended-Learning- Lehrveranstaltungen effizient genutzt werden kann. Ende April wird auch auf einem  Workshop über erste Erfahrungen im Einsatz von my.ohm in der Lehre berichtet werden.

Ausgabe Februar 2008

My.ohm live

 

Um my.ohm etwas besser in seiner Funktionalität kennen zu lernen, bietet das Rechenzentrum eine Reihe von kurzen In­for­ma­tionsveranstaltungen von ca. 30 Minuten Dauer an, in denen live verschiedene Funktionsbereiche von my.ohm prä­sentiert werden.
Jeweils dienstags und donnerstags von 13.15 bis 13.45 Uhr werden im  Multimedia- und Datenbanklabor des Rechenzentrums A523 Tipps und Tricks zur effizienten Nutzung von my.ohm-Komponenten gezeigt.
Die ersten beiden Veranstaltungen waren mit jeweils ca. 20 Personen gut besucht.

Das Rechenzentrum ist gerne bereit, in Fakultäten und Abteilungen "maßgeschneiderte" Informationsveranstaltungen oder Schulungen durchzuführen. Bitte sprechen Sie uns an!

Die Themen und Termine der einzelnen my.ohm live Präsentationen sind:

Dienstag 08.01.2008 Gemeinsam arbeiten über das Netz: my.ohm Webkonferenzen
Donnerstag 10.01.2008 Das kleine E-Mail Einmaleins: Effizientes Verwalten von E-Mails
Dienstag 15.01.2008 Effizientes Zeitmanagement: my.ohm Kalender
Donnerstag 17.01.2008 Vorlesungsunterlagen im Intranet: my.ohm Content Services
Dienstag 22.01.2008 Mit Studenten im Gespräch bleiben: my.ohm Discussions
Donnerstag 24.01.2008 Effizientes Arbeiten im Team: my.ohm Workspaces
Dienstag 29.01.2008 Die schnelle Kommunikation zwischendurch: my.ohm Instant Messaging
Donnerstag 31.01.2008 Gemeinsam arbeiten über das Netz: my.ohm Webkonferenzen

Ausgabe November 2007

10 Jahre Fachinformatikerausbildung im Rechenzentrum

 Am 3. September begann im Rechenzentrum das Ausbildungsverhältnis für einen weiteren Auszubildenden zum Fachinformatiker / Systemintegration.

Julian Brehm - 17 Jahre jung - werden von Dipl. Ing. (FH) Thomas Langer und erfahrenen Technikern des RZs IT-Kenntnisse vermittelt. Nach einer dreijährigen Lehrzeit muss der Lernerfolg in Form schriftlicher und praktischer Prüfungen bei der IHK unter Beweis gestellt werden.

Diese Ausbildung wird im Rechenzentrum bereits seit 1997, nun zehn Jahre, kontinuierlich mit großem Erfolg praktiziert. Ihre Ausbildung zum Fachinformatiker an unserer Hochschule erfolgreich abgeschlossen haben in dieser Zeit Alexander Nagler, Dzemal Drekovic, Ella Luft, Daniel Zach, Martin Crockett.  Alexander Nagler und Daniel Zach sind heute bewährte Kollegen in unserem Serviccenter, betreuen die RZ-Hotline und kümmern sich um den technischen Support in Verwaltung und Fakultäten.

Herr Brehm kann auch von "älteren" Azubi’s im RZ-Team profitieren: Bernhard Kronner ist im zweiten und Markus Kuhnlein im dritten Lehrjahr. Beide können unmittelbar ihre Ausbildungserfahrungen weitergeben.

Wir freuen uns, dass wir mit der kontinuierlichen und in das RZ-Team integrierten Ausbildung von Fachinformatikern einen wichtigen Beitrag leisten können, jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu geben.

Ausgabe August 2007

Flächendeckende Einführung der Groupware-Infrastruktur 

Sie nutzen seit November 2005 das Groupwaresystem Oracle Collaboration Suite. Bisher konnten wegen fehlender Hardwareausstattung nur eMail und Kalender bereit ge­stellt werden. Nun ist ein Großgeräteantrag genehmigt worden, der uns den weiteren Aus­bau des Groupwaresystems ermöglicht. Neben der Erweiterung der Hardware wird eine neue Softwareversion eingeführt, die uns zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten er­öff­net. Mit den neuen Funktionen werden wir Sie ab Mitte September vertraut machen.

Für die Nutzung von eMail und Kalender werden sich kaum Veränderungen ergeben. Die Nutzer von Microsoft Outlook beispielsweise werden keinen Unterschied in der Nut­zung feststellen. Nutzer der Web-Oberfläche werden unter neuer, erweiterter  Oberfläche die gewohnten Funktionen finden.

Die nächsten Schritte:

Bis Mitte September findet der Aufbau der neuen Hardware- und Software Infrastruktur statt.

Von Donnerstag, 13.09. 17:00 Uhr bis Montag 17.09.07, 8.00 Uhr erfolgt die Migration aller bisherigen OCS-Benutzer. In dieser Zeit werden das Mailsystem und der Kalender nicht zur Verfügung ste­hen. Ab Montag, dem 17.09.07 können dann alle Kolleginnen und Kollegen mit dem neuen System arbeiten. In dieser Zeit eingehende eMails werden zwischen­­­ge­speichert und Ihnen am Montag zugestellt.
Die Umbenennung unserer Hochschule in "Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Nürnberg" ab Oktober hat auch Auswirkungen auf die eMail-Adresse.

Bisher:

vorname.nachname@fh-nuernberg.de

Neu (ab 17.09.07):

vorname.nachname@ohm-hochschule.de

Natürlich sind Sie auch weiterhin unter Ihrer bisherigen Adresse erreichbar. Es hat sich nur Ihre Absenderadresse geändert.

Mit dieser Umstellung verbunden ist, dass wir das Benutzer-Passwort auf einen Initialwert zurücksetzen müssen. Die Zugangsdaten werden Ihnen mit detaillierten Informationen im verschlossenen Umschlag vor der Umstellung im September zugehen.

Ab Anfang Oktober werden dann auch Studierende in das Groupwaresystem aufgenommen. Damit ergeben sich in der Kommunikation zwischen Professoren und Studierenden vielfältige Möglichkeiten, über die wir ab Oktober informieren werden.

Für Rückfragen steht Ihnen auch unsere Hotline rz-hotline@fh-nuernberg.de (bis 13.09.07) bzw. rz-hotline@ohm-hochschule.de (ab 17.09.07)  oder die telefonische Hotline 0911/5880-4848 zur Verfügung.

Ausgabe Juli 2007

Neue Rechner für Studierende

Auf helle Begeisterung ist die neue Rechner-Ausstattung des PC-Raums A523 im Rechenzentrum bei Studenten gestoßen. Jedes der sechzehn nagelneuen Geräte ist mit leistungsstarken technischen Komponenten versehen und an je zwei 19" Flachbildschirmen angeschlossen.

Hier finden Ausbildungskurse in den Bereichen Multimedia-Design, Interaktion, Technologien Bildgebender Systeme sowie Datenbanken, Datenbankentwicklung und Softwarequalität statt. Die bisherige Ausstattung war aus dem Jahr 2001 und erfüllte nicht mehr die aktuellen Leistungsanforderungen. Viele Datenbank- und Multimediaanwendungen stellten die Benutzer vor eine harte Geduldsprobe. Abhilfe musste sofort geschaffen werden. Studienbeiträge machten die Neubeschaffung möglich.

Durch die Zugehörigkeit zum Rechenzentrum steht das Labor allen Studenten der Hochschule zur Verfügung. Diese Konsolidierung eröffnet Studenten aller Fachbereiche die Möglichkeit, fortschrittliche Multimedia-Tools kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten. Mit dem zentralen Labor ist auch eine bessere Auslastung der Ressourcen möglich.

In den letzten Jahren hat sich insbesondere auf dem Gebiet Multimedia die Softwareauswahl enorm vergrößert. In A523 kommt viel davon zum Einsatz, wie z.B. Adobe Creative Suite oder Flash. Im Bereich Datenbanken können Studierende den Umgang mit zeitgemäßen Datenbanken (z.B. Oracle) und Datenbankentwicklungswerkzeugen (z.B. Oracle JDeveloper, Quest-Entwicklungswerkzeuge) erlernen und in zahlreichen Übungen und Praktika konkret anwenden. Studenten können mit dieser an den Industriestandard angepassten Ausstattung eine praxisnahe Ausbildung erhalten, was auch dem Charakter eines Studiums an der Fachhochschule entspricht.

Ausgabe Juni 2007

Wegweiser für das OHMnet

Das neue drahtlose Netz unserer Hochschule, das OHMnet, ist in vielen Bereichen des Campus erreichbar.

Überall? Noch nicht! Erstmals wurden die öffentlichen Bereiche abgedeckt. Das Rechenzentrum hat in der Nähe der Haupteingänge Hinweistafeln angebracht, die den jeweiligen Ausbaustatus des OHMnet in den Gebäuden kennzeichnet. Die grünen Flächen auf den Plakaten markieren die Flächen, an denen Wireless LAN mit guter Signalstärke zur Verfügung steht.

Diese Informationen können auch den Webseiten des Rechenzentrums entnommen werden. Dort gibt es eine umfassende Dokumentation über die Zugriffsmöglichkeiten auf das OHMnet mit praktischen Installationsanleitungen für unterschiedliche Betriebssysteme. Falls dann trotzdem noch Probleme auftreten sollten, steht die Benutzerberatung des Rechenzentrums in A515 mit Rat und Tat zur Seite.

Das OHMnet entspricht einer hohen Sicherheitsrichtlinie. Die Datenübertragung ist durch den zwingenden Aufbau einer VPN-Verschlüsselung gewährleistet. Ein installierter persönlicher Firewall auf dem Laptop bietet wie auch in herkömmlichen Netzen einen weiteren Schutz.

Der weitere Ausbau des OHMnet wird kontinuierlich in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen vorangetrieben. Auf Wunsch der Fachbereiche werden dann peu a peu auch die noch weißen Flächen des Campus mit WLAN abgedeckt.

WLAN-Ausbau am Campus
Studenten informieren sich über den Ausbau des WLANs auf dem Campus (Foto: Th. Langer)

Ausgabe April/Mai 2007

Rechenzentrum und Mathematiklabor: Das rechnet sich!

Der Raum A331 im A-Gebäude am Keßlerplatz hat Einiges zu bieten: An 16 PCs mit bester Hardwareausstattung sind anspruchsvolle Softwarepakete der Computer-Algebra und Numerik installiert wie z.B. Mathematica, Maple, Matlab, SciLab usw.

Für Studenten technischer Fachbereiche ist es somit möglich, komplizierte mathematische Sachverhalte über graphische, animierte Darstellung leichter zu verstehen.

Auf Wunsch der Studenten wurden in dem vom Rechenzentrum betriebenen PC-Labor zusätzlich auch innovative Open Office-Produkte sowie Software-Entwicklungsumgebungen (z.B. ObjectiF) installiert.

Aus Studienbeiträgen konnten auch neue Rollenbürostühle gekauft werden, um auch die ergonomischen Studienbedingungen der Studenten zu verbessern. Die neuen bunten Stühle lockern zusätzlich die Atmosphäre auf. Über das neue Whiteboard freuen sich insbesondere die dort aktiven ProfessorInnen des Fachbereiches Allgemeinwissenschaften, die nun Lerninhalte didaktisch vielseitiger vermitteln können.

Auch Studierende und Dozenten  andere Fachbereiche sind im Mathematiklabor willkommen, Frau Dipl.-Ing. (FH) Carmen Marginean vom Rechenzentrum nimmt gerne Ihre Ausstattungs- und Belegungswünsche entgegen.

Zusätzlich zu den Lehrveranstaltungen steht das Labor zum freien Üben für alle Studierende zur Verfügung. Studentische Aufsichten ermöglichen eine Nutzung auch außerhalb der Lehrveranstaltungen mit wöchentlich über 40 Stunden Öffnungszeit. Auch das Wireless LAN der Hochschule – das OHMnet – ist hier erreichbar und ermöglicht flexibles Arbeiten.

Und zu aller letzt wird der Raum auch für die im Rahmen der Internen Fortbildung stattfindenden EDV-Schulungen genutzt.

Ein vielseitiges Labor, das sich über den regen Zulauf in den letzten Semestern freut. Sie können mit dem Mathematiklabor "rechnen", schauen Sie mal vorbei!

Ausgabe Februar 2007

Zu Gast bei Kollegen - Rechenzentrumsleiter treffen sich in Nürnberg

Die Rechenzentrumsleiter bayerischer Fachhochschulen trafen sich auf Einladung unseres Rechenzentrums am Donnerstag, den 15.02.07 wieder, wie auch schon in den vergangenen Jahren, zu einem ganztägigen Workshop an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. In diesem Jahr war auch Herr Ministerialrat Antretter aus dem bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zum Treffen gekommen, um mit den 25 Rechenzentrumsvertretern über aktuelle IT-Fragen zu sprechen.

Mit der Föderalismusreform haben sich gravierende Veränderungen in der Hochschulfinanzierung des Bundes ergeben. Das bisherige Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG) wurde außer Kraft gesetzt. Die Förderung von CIP- WAP- und weiteren Großgeräteanträgen erfolgt nun in hohem Maße unter der Regie der Länder. Insofern war es interessant aus berufenem Munde zu erfahren, welche Vorstellungen über das künftige Förderverfahren bisher im Ministerium entwickelt wurden.

Ein weiterer Themenbereich betraf die Veränderungen im IT-Umfeld, die die Hochschulen in der Verwaltung und natürlich in den Rechenzentren betreffen. Es wurde über das Personal- und Stellenverwaltungssystem VIVA, das Dokument-Management-System FABASOFT, das Facility Management System FAMOS, die neue HIS (Hochschul-Informations System GmbH)-Tool-Generation InOne, über Aktivitäten im Bereich des Identity Managements und über Veränderungen im Behördennetz informiert und diskutiert.

Mit den unterschiedlichen IT-Systemen kommt auf die Rechenzentren eine gewaltige Integrationsleistung zu. Eine besondere Bedeutung gewinnt in diesem Zusammenhang die Konsolidierung und Standardisierung der IT-Infrastruktur an den Hochschulen.

Die Rechenzentrumsleiter vereinbarten, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zu vertiefen. Das nächste Treffen im Februar 2008 wird wieder in Nürnberg stattfinden.

Ausgabe Januar 2007

Benutzerfreundlichkeitstest im Rechenzentrum

Nein, nein, wir testen nicht, wie freundlich jemand ist…

Im neuen Usability Labor wird die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten oder Programmen getestet. Dabei wird z.B. untersucht, worauf der erste Blick fällt bzw. welche Bereiche des Bildschirms besonders intensiv wahrgenommen werden. Die Abbildung zeigt am Beispiel unserer Homepage, worauf eine Testperson besonders geachtet hat.

Um das Benutzerverhalten zu erfassen, steht im Usability-Labor ein System zur Blickbeobachtung zur Verfügung, ein so genannter Eye-Tracker. Ferner werden alle Mausaktionen aufgezeichnet. Weiter entsteht während des Tests eine Videoaufzeichnung, die Reaktionen der Testperson beim Bedienen einer Anwendung festhält. In der Auswertestation werden diese unterschiedlichen Beobachtungsergebnisse synchron zusammengeführt und können ausgewertet werden. Schwachstellen in der Bedienbarkeit werden so entdeckt und dokumentiert. Auf der Basis dieser Auswertungsergebnisse kann die Benutzbarkeit von Anwendungen gezielt verbessert werden.

Das Usability Labor wurde zum Semesterbeginn im Oktober 2006 in G210/ G212 ausgestattet mit moderner Technologie in Betrieb genommen. Frau Dipl.-Ing.(FH) Katrin Proschek vom Rechenzentrum hat die Betreuung des Labors übernommen und steht für fachliche Beratung zur Verfügung.

Im Usability-Labor werden z.B. im Rahmen der Lehre entstehenden Programme schon in der Entwicklungsphase untersucht und auf Grund der Auswerteergebnisse ggf. professioneller und benutzerfreudlicher gestaltet.

Das Labor kann zusätzlich auch extern gebucht werden. Über gemeinsame Forschungsprojekte mit externen Partnern (z.B. Datev eG, Siemens AG) konnte auch ein Teil der Finanzierung abgedeckt werden. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Partnern soll ausgebaut, die interdisziplinäre und wissenschaftliche Weiterentwicklung soll auch zusammen mit externen Partnern stetig vorangetrieben werden.

Das Usability-Labor trägt zu einer interessanten praxisorientierten Ausbildung auf dem innovativen Ausbildungsgebiet Usability bei.

Ausgabe Dezember 2006

Das Rechenzentrum bildet aus

Durch die Ausbildungsoffensive des Freistaates Bayern konnte auch dieses Jahr für das Berufsbild Fachinformatiker / Systemintegration eine Ausbildungsstelle zur Verfügung gestellt werden. Herr Bernhard Kronner begann seine Ausbildung am 15. Oktober im RZ und ist zusammen mit Markus Kuhnlein (2. Lehrjahr) und Martin Crockett (3. Lehrjahr) einer von drei Auszubildenden im Rechenzentrum.

Das RZ bietet mit seiner breiten Palette an EDV-Leistungen eine ideale Ausgangssituation für die Ausbildung. Sowohl im Netzwerk-, Server- und Storagebereich, als auch in Administration, Software-Anpassung und Servicebereich können Kenntnisse erlernt werden. In drei Jahren Lehrzeit wird neben Fach- auch Sozialkompetenz vermittelt. Die Ausbildung wird mit schriftlichen Prüfungen und einer Projektarbeit abgeschlossen.

Der breit gefächerte Praxisbezug führte in der Vergangenheit immer zu überdurchschnittlichen Leistungen in den Abschlussprüfungen, weiß Herr Dipl.Ing. (FH) Thomas Langer, der das Abschneiden anderer Prüflinge durch das Mitwirken im IHK-Prüfungsausschuss kennt.

Azubis im Rechenzentrum
Azubis mit ihrem Ausbilder, Herrn Langer

Ausgabe Oktober 2006

Das RZ macht Studenten fit

Gleich am ersten Tag an der Fachhochschule und oft schon vorher kommen Erstsemester mit der EDV der Hochschule in Kontakt. Deshalb laufen im Vorfeld im Rechenzentrum die Vorbereitungen für die Erstsemester auf Hochtouren. Es werden Benutzerkennungen generiert, die für diverse Anwendungen benötigt werden, wie z.B. die Anmeldung an den PCs, an der Mailbox, zur Wahl- /pflichtfachwahl, zur Prüfungsanmeldung, für den Zugang zum WirelessLAN über VPN, usw.

Um die 2000 Erstsemester im Umgang mit PC und Online-Diensten vorzubereiten, wählt das Rechenzentrum mehrere Informationswege:

Bei der Immatrikulation wurde jedem Studenten eine Anleitung für den Zugang zu den Rechnern mit den wichtigsten Informationen ausgehändigt.

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung durch den Rektor fand eine Kurzeinführung in die Bedienung der IT durch Frau Carmen Marginean vom Rechenzentrum statt.

Zusätzlich wurden alle Studenten per Mail-Rundbrief über die aktuelle Hard- und Softwareausstattung sowie über Neuerungen im Rechenzentrum informiert.

Und falls doch noch Fragen offen sind, steht die Benutzerberatung mit Rat und Tat zur Seite.

Ausgabe September 2006

Bargeldloses Bezahlen möglich

 

Für Studenten nimmt der Gang zur Kasse ein Ende: Kostenpflichtige Leistungen des Studienbüros und der Bibliothek können nun mit der Mensakarte bezahlt werden. Für Fernleihe, Mahnungen, Bücherkauf, Notenbeglaubigungen, Studienbescheinigungen u.ä. anfallende Kosten werden nun bargeldlos beglichen. Hierfür stehen mehrere Abbuchungsterminals zur Verfügung. Ein Terminal besteht aus einem PC mit Tastatur, Maus und Bildschirm, einem Kartenlesegerät und einem Belegdrucker. Die Bedienung ist denkbar einfach: Die Mensakarte wird auf das Kartenlesegerät aufgelegt und mit der Maus wird am Bildschirm die gewünschte zu zahlende Leistung (Artikel) ausgesucht. Für jede Abbuchung wird ein Beleg gedruckt, der Name, Artikel und Betrag enthält. Die benötigte Mensakarte wird wie bisher über GiroVend-Automaten aufgeladen, die in der Mensateria stehen.

Nach langem konzeptionellen Vorlauf und intensiven Tests im Rechenzentrum war der sichtbare Start des Pilotprojektes "Chipkarte" das Aufstellen eines Abbuchungsterminals im studentischen Bereich im Rechenzentrum im Raum A521 im Februar dieses Jahres. Mittlerweile stehen weitere in der Zentralbibliothek, im Studienbüro, und in Kürze im Foyer Wassertorstr. und im Foyer Bahnhofstr.

Das System kommt bei den Studenten gut an: Im Monat August gab es einem Umsatz von insgesamt 628 €. Für die hausinterne Abbuchung wird monatlich eine Aufstellung nach Artikeln, Anzahl, Betrag, Kostenstelle und Kostenart erstellt.

Für das WS 06/07 plant das Rechenzentrum auch die Abrechnung der Druckkosten in studentischen PC-Räumen in Absprache mit den Fachbereichen.

Die beiden verantwortlichen Ingenieure, Fr. Carmen Marginean und Hr. Erik Steinmüller freuen sich über das bisherige reibungslose Funktionieren.

Durch die Chipkarte ist für Studierende eine elegante Möglichkeit geschaffen, bargeldlos und unabhängig von Öffnungszeiten Kosten zu begleichen, die während des Studiums entstehen.

Ausgabe Januar 2006

Studenten sind im Rechenzentrum gut betreut

Individuelle Beratung vor Ort

Das Rechenzentrum ist als zentrale Einrichtung nicht nur für die IT-Infrastruktur der Hochschule verantwortlich, sondern kümmert sich auch aktiv um die Betreuung von Studierende. So werden alle mit Logins zu Rechnern und mit Email-Adressen versorgt. Die PC-Labore des Rechenzentrums mit ca. 100 Arbeitsplätzen stehen Studierende aller Fachbereich offen. Anfänger werden in Einführungsveranstaltun-gen mit der Nutzung vertraut gemacht. In der Benutzerberatung in A515 stehen neben Sebastian Lehner weitere Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich können Studierende bei speziellen Problemen auch auf eine Individualbetreuung zurückgreifen.

Praktikum im RZ

Seit Oktober werden im RZ auch Praktikantenplätze angeboten. Studierende IT-orientierter Studiengänge können ihr praktisches Studiensemester im Rechenzentrum ableisten. Eine Studentin des Studiengangs B-TI beschäftigt sich aktuell innerhalb ihres Praktikums mit einem WLAN-Projekt. Dabei kann sie ihre erworbenen Kenntnisse praktisch anwenden und erweitern. Die Betreuung hat der RZ-Netzspezialist Dipl.-Ing. Thomas Langer übernommen.

simone: RZ ist dabei

Das vom Frauenbüro organisierte Mentoring-Programm simone vermittelt Studentinnen im technisch-ingenieurswissenschaftlichem Studium eine qualifizierte und vertrauenswürdige Wegbegleitung, eine Mentorin. Mit ihr kann die Studentin zukünftige Entwicklungsschritte strategisch planen und hilfreiche Kontakte zu Unternehmen oder Forschungseinrichtungen aufbauen. Darüber hinaus bietet simone ein Begleitprogramm zur besseren Netzwerkbildung und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch sowie die Teilnahme an Coaching-Seminaren zu Schlüsselqualifikationen.

Mit dem Wintersemester startete wieder eine neue Runde des Projekts und Dipl.-Ing. Carmen Marginean, stellvertretende RZ-Leiterin ist zum zweiten Mal mit dabei. Sie hilft mit ihrem Wissen und ihrer großen Berufserfahrung angehenden Ingenieurinnen beim Übergang in den Beruf.

Ausgabe November 2005

Verstärkung fürs RZ

Seit 1997 bildet das RZ Fachinformatiker / Systemintegration aus. Durch die Ausbildungsoffensive des Freistaates Bayern konnte für dieses Berufsbild eine weitere Ausbildungsstelle geschaffen werden. Herr Markus Kuhnlein trat diese dreijährige Lehrzeit zum 1. Oktober im RZ an. In dieser Zeit werden sowohl theoretische als auch praktische Lehrinhalte in den Bereichen Systemarchitektur, Netzwerk und Datenbanken vermittelt.

Bei all den technischen Schwerpunkten legt Herr Langer als Ausbilder aber auch sehr großen Wert auf das Erlangen von Sozialkompetenz als eine Schlüsselqualifikation im heutigen Arbeitsmarkt.

Die Lehrzeit endet mit einer theoretischen Prüfung und einer selbständig durchgeführten Projektarbeit, die bei der IHK Nürnberg abgelegt wird.

Ausgabe Oktober 2005

RZ Leitung

Neue Struktur im RZ

Was in den letzten Monaten erfolgreich als Leitungsteam praktiziert wurde, wurde nun institutionalisiert: Frau Carmen Marginean und Thomas Langer sind seit Juli als stellvertretende Rechenzentrums-Leiter ernannt.

Die Aufgaben des Rechenzentrums sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Im Rahmen des Netzwerkinvestitionsprogramms wurde und wird das Datennetz der Hochschule weiter ausgebaut, virtuelle Netze verbinden räumlich getrennte Labore und erhöhen die Flexibilität und die Sicherheit. Die Ausstattung der Hochschule mit standardisierter WLAN-Technik beginnt. Den gestiegenen Anforderungen bezüglich erweiterter Kommunikation und der elektronischen Zusammenarbeit und dem Wunsch nach einem elektronischen Kalender wird durch Einführung von Groupware Rechnung getragen. Spam-Abwehr und Virenschutz spielen eine immer wichtigere Rolle. Die online – Selbstbedienungs-funktionen für die Studenten wurden ausgebaut, die Verwaltungssoftware permanent aktualisiert und den geänderten Studienvorgaben angepasst. Die Laborressourcen des Rechenzentrums wurden um das Multimedia- und Datenbanklabor und das vom Rechenzentrum betreute Mathematiklabor erweitert. Die Hardware- und Softwareausstattung der PC-Labore wurde aktualisiert bzw. erweitert. Die Betreuung der Studenten wurde intensiviert. Einführungsveranstaltungen für Erstsemester erleichtern die Nutzung der IT-Ressourcen. Das RZ trägt mit verschiedenen IT-Kursen zum Schulungsprogramm der Hochschule bei. Konsolidierung und Standardisierung der IT-Infrastruktur trägt dazu bei, die Dienstleistungen des Rechenzentrums immer effizienter und kostengünstiger zu erbringen.

Diese Aktivitäten erfordern bei knappen Kassen eine überlegte Strategie und gute Koordination. Um trotz gestiegener Anforderungen diese Serviceleistungen auch zuverlässig zu gewährleisten, übernehmen Frau Carmen Marginean und Herr Thomas Langer als stellvertretende Rechenzentrumsleiter künftig mehr Verantwortung. Auch in neuer Funktion bleiben die Arbeitsgebiete wie bisher zugeordnet: Herr Langer vertritt den Bereich Netz und Hochschulverwaltung, Frau Marginean betreut den Bereich Studium und Lehre.

Ausgabe September 2005

Neue Runde mit Laptops

Noch bis Semesteranfang können sich Studenten für ein Leihlaptop bewerben. Dieses kann als Unterstützung für die Erstellung der Diplom-, Master-, Bachelor- oder Studienarbeit für ein Semester vom Rechenzentrum ausgeliehen werden.

Die interessierten Studenten müssen sich nach einer Rundmail des Rechenzentrums bei Frau Carmen Marginean per Mail bewerben. Bei der Auswahl der Studenten wird darauf geachtet, dass alle Fachbereiche anteilsmäßig berücksichtigt werden.

Die Ausleihaktion ist seit Sommer 2002 möglich. Angefangen wurde mit fünf Laptops,mittlerweile sind es 17 Laptops. Durch wiederholte Spenden des Bundes der Freunde der GSO-FHN und durch Sondermittel konnten die finanziellen Hürden übersprungen werden.

Die Aktion stößt auf hohe Resonanz, da viele Studenten nicht die Mittel haben, sich ein eigenes Laptop zu kaufen. Im Moment erhalten nur etwa ein Viertel der Interessenten auch tatsächlich ein Leihgerät.

Zusätzlich zu dieser halbjährigen Ausleihe verfügt das Rechenzentrum über drei weitere Laptops, die für Präsentationen im Rahmen des Studiums kurzfristig für max. 2-3 Tage ausgeliehen werden können. Für Präsentationen in der Hochschule können auch zwei portable Beamer ausgeliehen werden.

Ausgabe Juli 2005

Noten: Jetzt auch online

In den letzten Jahren haben verschiedene webbasierte Selbstbedienungsfunktionen für Studenten Studienbewerbung, Wahlpflichtfachwahl oder Prüfungsanmeldung komfortabel, zeit- und ortsunabhängig ermöglicht. Mit der neuen, seit SS 05 zur Verfügung stehenden Anwendung "Online-Notenmeldung" steht nun auch Dozenten ein webbasiertes Werkzeug zur Notenmeldung zur Verfügung.

Jeder Prüfer kann nach Autorisierung (vorhandener Email-Login) über die neue Funktion seine Prüfungen des aktuellen Semesters mit den angemeldeten Prüfungsteilnehmer abrufen und entsprechende Noteneinträge oder Prädikate eintragen.

Die Prüfer müssen nicht mehr, wie bisher, vorbereitete Markierungsbögen ausfüllen und an das Studienbüro schicken. Ein Vorteil dieses Verfahrens ist sicherlich die Aktualität der Daten.

Die Studenten können nach Freigabe durch den Dozenten ihre Noten bequem über Internet (im Prüfungsanmeldungs-Portal) abfragen. Es erfolgt eine individuelle Anzeige der Noten für jeden Studenten. Schade dabei ist, dass, da die Aushänge nicht mehr nötig sind, nun bei guten Noten keine Jubelschreie in den Gängen der Hochschule mehr zu hören sind.

Die Internetadresse, unter der die Notenmeldung aufgerufen werden kann, lautet:

virtuohm.ohm-hochschule.de/pls/papi/papi.show_login

Hier befindet sich auch ein ausführliches Benutzerhandbuch zu der Notenmeldung.

Da die Prüfungen in vollem Gange ist, hoffen wir natürlich, dass die neue Funktion seine Feuertaufe besteht.

Ausgabe Juni 2005

Orakel für die Zukunft

Das Rechenzentrum wird in den kommenden Wochen nach ausführlichem Test ein neues System, die so genannte Oracle Collaboration Suite OCS, in Betrieb nehmen. Danach werden eine neue Mailumgebung, ein zentraler elektronischer Kalender und ein umfangreiches Dateiablagesystem zur Verfügung stehen.

In einem ersten Schritt werden ab Juli alle Mailboxen der Mitarbeiter der Hochschulverwaltung und zentralen Einrichtungen vom bisherigen IntraStore auf die OCS umgestellt. Die Mitarbeiter und Professoren in den Fachbereichen werden voraussichtlich bis zum Semesteranfang einbezogen.

Mit der Umstellung auf die OCS wird gleichzeitig auch auf Microsoft Office 2003 migriert. Um auf die Mailbox zuzugreifen, wird in Zukunft an den PCs der Mitarbeiter der Verwaltung und zentraler Einrichtungen Microsoft Outlook zum Einsatz kommen. Dieses moderne Kommunikationsmittel - vielen eventuell bereits von zuhause vertraut - ist besonders gut geeignet, da es neben dem Zugriff auf das neue Mailsystem auch die Nutzung des zentralen Kalenders ermöglicht.


Um die Umstellung zu erleichtern, bietet das Rechenzentrum ein Betreuungs- und Schulungsprogramm an. In kurzen Einführungen von jeweils 90 Minuten Dauer kann man das neue System kennen lernen. Diese Kurse finden im Rahmen der Internen Fortbildung statt. Für die Kollegen der Verwaltung und der zentralen Einrichtungen wurden im Juni Schulungen durchgeführt. Nach der Umstellung der Arbeitsplätze werden Mitarbeiter des Rechenzentrums vor Ort mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Ergänzend werden im Anschluss Vertiefungsschulungen angeboten.


Für interessierte Professoren und Mitarbeiter in den Fachbereichen gibt es am 21.07. 05 eine Infoveranstaltung.


In einer zweiten Staffel werden nach bisherigen Planungen zum Semesterbeginn Kurse für Professoren und Mitarbeiter in den Fachbereichen angeboten.

Ausgabe Mai 2005

Zentraler Serverraum


Das Rechenzentrum kann Mitte Juni einen neuen EDV-Technikraum in Betrieb nehmen. Es wurde ein Serverraum eingerichtet, der Platz für zentrale Rechner der FH-Nürnberg schaffen soll.


Der Raum wurde mit einer externen Notstromversorgung, einem ausreichend ausgelegten Kühlsystem und einem Brandmeldesystem ausgestattet. Über elektronische Zutrittskontrolle ist dieser Technikraum zusätzlich gegen unbefugten Zutritt gesichert.

Ziel des RZ ist es mit dieser Maßnahme, den gestiegenen Verfügbarkeits- und Sicherheitsanforderungen auch bezüglich der räumlichen Infrastruktur Rechnung zu tragen. Damit werden wichtige Voraussetzungen zur Erhöhung der Dienstgüte in den verschiedenen zentralen Dienstleistungen des RZ (Mail, Webauftritt, Internetzugang) geschaffen. Auch Fachbereiche können diese neue Infrastruktur nutzen.

Sechs Datenschränke sind anfänglich für die Aufnahme von Servern vorhanden. Die ersten Systeme werden zentrale Server für das Mailsystem und Speichermedien sein, die noch im Juni dorthin umziehen werden.

Ausgabe April 2005

Sparzwang schweißt zusammen oder Neue alte PCs

Wer den studentischen Computerraum A517 des zentralen RZ-Labors betritt, der wird sich wundern: Neue Geräte, die aber nicht mehr ganz so frisch aussehen? Des Rätsels Lösung: Die 16 PCs standen erst im Computerraum des Fachbereiches Sozialwesen. Da dort über CIP-Mittel neue PCs beschafft werden konnten, wanderten die Geräte nun ins Rechenzentrum und lösten dort die älteren PCs ab. Die Dozenten, die in diesem PC-Raum Programmierübungen für mehrere technische Fachbereiche halten, freuen sich zusammen mit den Studenten über die schnelleren und besser ausgestatteten Rechner. Das zentrale RZ-Labor steht allen Fachbereichen zur Verfügung und wird oft auch für Kurse der Internen Fortbildung vermietet.
Was mit SW und RZ so vorbildlich gelungen ist, soll nun mit allen EDV-Geräten passieren, die abgeschrieben werden sollen. Es wird geprüft, ob hochschulweit ein weiterer Einsatz möglich ist. So kann die momentan längere Zeit bis zur nächsten Neuinvestition überbrückt werden. Bei Ausfall eines Gerätes kann dieses nach Verfügbarkeit durch ein vorhandenes älteres, aber funktionierendes Gerät ersetzt werden. Man weiß ja nie, wann der nächste Monitor ausfällt ...

Ausgabe März 2005

FH-online, The making of ...

Seit 14. März zeigt die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule ein neues Gesicht. An diesem Tag fiel der Startschuß für die neue Website, die über ein Jahr entwickelt worden war und nunmehr als Visitenkarte der Hochschule im weltweiten Netz zum Einsatz gekommen ist. Am Anfang stand eine Projektarbeit im interdisziplinären Studiengang Medientechnik. Ein Studierenden-Team unter der Leitung von Professor Hans-Georg Hopf und der Lehrbeauftragten Katrin Proschek übernahm die Aufgabe, den bisherigen Internet-Auftritt von Bayerns zweitgrößter FH zu überarbeiten. "Zunächst sollte nur ein neues Content-Management-System für die Hochschule gefunden werden", erklärt Katrin Proschek. Doch dann entwickelte sich das Vorhaben in Richtung "völlig neues Internet-Angebot".

Drei Studierende aus dem 7. Semester bildeten das Kernteam: Susanne Knöpfel (23), Ines Torka (22) und Matthias Roth (24) erarbeiteten mit Unterstützung von einigen Kommilitonen das Gesamtkonzept. Sie entschlossen sich, den Web-Redakteuren der GSO-FH künftig das Open-Source Content-Management-System "Typo3" an die Hand zu geben, das eine leichtere und schnellere redaktionelle Pflege ermöglicht. Beim Design stand hauptsächlich die neue und bessere Benutzerführung im Vordergrund, die User schneller zu den gewünschten Informationen führt. "Neu ist dabei vor allem der Portalcharakter", erklärt Matthias Roth. Newsblöcke als Eye-Catcher, eine Schnell-Suche sowie die sogenannte "Bread-Crumb-Leiste", mit der besuchte Unterseiten zurückverfolgt werden können, sind nur einige der wesentlichen Veränderungen.

Auch im Design hat sich eine Menge getan: "Der bisherige Auftritt war nicht mehr zeitgemäß", sagt Katrin Proschek. Aus drei Vorschlägen wählte die Hochschule die komplette Neulösung, die einen völlig neuen Look bietet. Modern kommt die Website der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule nun daher, und ist dabei nun viel übersichtlicher und benutzerfreundlicher als die Vorgängerin geworden. Wichtig auch die künftige Barrierefreiheit, die das neue "Ohm-Design" gewährleistet: Internetdienste von öffentlichen Einrichtungen müssen für Menschen mit Sehbehinderung uneingeschränkt nutzbar sein.

Nach der Entwicklung der Website war für das Studierendenteam noch nicht Schluß. Ines Torka, Susanne Knöpfel und Matthias Roth übernahmen auch noch die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die künftig in den Abteilungen die Seiteninhalte pflegen werden. "Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit und den Support, den wir vom Webteam bekommen haben und noch bekommen", sagt Pressereferent Marc Briele und ergänzt: "Mit dem neuen Online-Angebot haben wir ein hervorragendes Produkt, das uns in den nächsten Jahren als ausgezeichnetes Marketinginstrument dienen wird."

Überzeugen vom neuen Webauftritt kann man sich übrigens nicht nur am Computer-Bildschirm: Vom 3. bis 13. Mai - und damit auch in der blauen Nacht - sind alle aktuellen Projekte des Studiengangs Medientechnik im Nürnberger Design-Forum zu bewundern. Unter dem Titel "Design Interactive" werden neue Informations-, Kommunikations-, Spiel- und Lernformen am Computer gezeigt.

Netzwerk renoviert

Pünktlich zum Beginn dieses Sommersemesters konnte die neue Netzwerkinfrastruktur in A- und B-Bau in Betrieb genommen werden. Unter Hochdruck wurde während der vorlesungsfreien Zeit das bisherige Datennetz durch Lichtwellenleiter ersetzt. Mitarbeiter des Rechenzentrums haben aktive Netzwerkknoten für 84 Anschlussdosen im A-Bau und 172 Anschlussdosen im B-Gebäude in Betrieb genommen. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung homogenes physikalisches Datennetz. Die Struktur des neuen Netzes ermöglicht im Problemfall kürzere Reaktionszeiten. Durch Gestaltung virtueller LANs kann flexibel auf die Bedürfnisse einzelner Benutzergruppen eingegangen werden. Von November bis Ende Dezember 2004 wurden bereits das Gebäude Wassertorstraße 6 und die Hochspannungshalle saniert. Ab August kann der G-Bau der Gestaltung folgen.

Ausgabe Februar 2005

Geballte Kompetenz im RZ

Das Multimedia- und Datenbanklabor des FB efi wurde zum 1. Januar 2005 dem Rechenzentrum zugeordnet. Das Labor umfasst 24 Multimedia-Arbeitsplätze. Außerdem wird Equipment wie digitale Foto- und Videokameras für studentische Projekte bereitgestellt. Pro Semester werden mehr als 300 Studierende betreut, die vor allem aus den Fachbereichen efi und Gestaltung kommen. Mit den drei Mitarbeitern Christian Bretting, Harald Mohr und Katrin Proschek werden nun auch die Kompetenzen für Multimedia, Internet, Datenbanken und Informationssysteme im Rechenzentrum zusammengeführt.

Die neue FH-Website inclusive Content-Management-System und die datenbankgestützen VirtuOhm-Serviceportale, wie zum Beispiel die Prüfungsanmeldung PAPI oder die Raumverwaltung und -vermietung RORES stehen jetzt ebenso und der Ägide des RZ wie die hochschulweite Einführung eines Kalenders in einer vereinheitlichten Groupware-Plattform.

Relaunch

Am 15. März geht die neue Version der FH-Website offiziell online. Betreut von Katrin Proschek und Hans-Georg Hopf hatte sich ein Team von Medientechnikstudierenden über ein Jahr lang mit der Implementierung eines Redaktionssystems und der entsprechenden optischen Umsetzung intensiv auseinander gesetzt.

Das Ergebnis von Ines Torka, Susanne Knöpfel, Matthias Roth und Thorsten Hainke hat bei Tests und bei der internen Präsentation überzeugt: Ein benutzerfreundliches Redaktionssystem erleichtert fortan die Pflege der Inhalte, ein übersichtlicher, gut navigierbarer Webauftritt führt Besucher schnell zur gewünschten Information. "Für das Marketing und das Studierenden-Recruiting unseres Hauses ist ein optisch und funktional optimaler Webauftritt immens wichtig. Mit unseren neuen Internetseite sind wir in dieser Hinsicht hervorragend aufgestellt", sagte FH-Pressesprecher Marc Briele anlässlich der Präsentation der neuen Site.

Neuer Senat gewählt

Folgende Personen wurden bei den großen Hochschulwahlen im Dezember in Senat und erweiterten Senat gewählt und lösen ab März die bisherige Besetzung ab:

Senat: Prof. Krcmar (WT), Prof. Kress (AR), Prof. Kügel (AW), Prof. Gell (BI), Prof. Münker (BW), Prof. Bäsig (efi), Prof. Lindemann (G), Prof. Rickeheer (IN), Prof. Deichsel (MB), Prof. Seel (SW), Prof. Franz (VT), Prof. Dorn (AC), C. Knab (B), C. Marginean (RZ), S. Mandelarzt (Stud. AC), N. Bittner, M. Blohm (beide Stud. IN) und Barbara Först (Stud. MB).

Erweiterter Senat: R. Matejka (Abt.V), D. Hinz-Hemmers (efi), C. Hacker (Stud. SW), J.Simon (Stud. AC), A. Zengerle (Stud. SW), B. Först (Stud. MB).

 

 

 

Ausgabe Juni 2003

Übernahme

Feiern dürfen die beiden Azubis aus dem Rechenzentrum, Ella Luft (Dritte von links) und Dzemal Drekovic (Zweiter von links). Nach drei Jahren haben die beiden ihre Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration abgeschlossen. Im September wurden die Zeugnisse von Kanzler Henning Hofmeister (rechts) übergeben. Mit den beiden freut sich Ihr Ausbilder Thomas Langer (links), dem sie auch weiterhin als Mitarbeiter erhalten bleiben: Ella Luft und Dzemal Drekovic sind für ein Jahr an der FH übernommen worden.

Ausgabe Februar/März 2003

Ergebnisse der Hochschulwahlen

Aus dem Bereich der ProfessorInnen wurden in den Senat gewählt: Prof.Dr. Thomas Huke (FB AW), Prof.Dr. Hubert Kress (FB AR), Prof.Dr. Konrad Gell (FB BI), Prof.Dr. Thomas Eckhard (FB BW), Prof.Dr. Jürgen Bäsig (FB efi), Prof. Ethelbert Hörmann (FB G), Prof.Dr. Rainer Riekeheer (FB IN), Prof.Dr. Michael Deichsel (FB MB), Prof.Dr. Hans-Jürgen Seel (FB SW), Prof.Dr. Peter Volgnandt (FB TC), Prof.Dr. Eberhard Franz (FB VT), Prof.Dr. Wolfgang Krcmar (FB WT).

Aus dem Bereich der Studierenden wurden in den Senat gewählt: Joachim Lehmann (FB SW), Petra Haberberger (FB BI), Manuela Fett (FB SW) und Robert Sichermann (FB SW).

Aus dem Bereich der MitarbeiterInnen wurden Carmen Marginean (RZ) und Christine Knab (B) in den Senat gewählt.

In den erweiterten Senat wurden aus dem Bereich der Studierenden Sabina Taschner (FB BI), Christian Bieber (FB SW), Stefanie Ehret (FB SW) und Robert Sichermann (FB SW) gewählt. Aus dem Bereich der MitarbeiterInnen Norbert Weigand (FB efi) und Michael Buschberger (FB BI).

Ausgabe Oktober 2002

Laptops für Studierende

Wie bereits schon letztes Jahr, hat der Bund der Freunde der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg wieder fünf Laptops im Wert von 5.800 € gespendet. Diese, nun insgesamt zehn Laptops, sollen für maximal ein Semester an Studenten verliehen werden. Bei den neuen Geräten handelt es sich um Acer TravelMate 283XC mit einem Pro Pentium 4 Mobile 2,0 Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, 40 GB Festplatte, DVD Laufwerk und eingebautem 56k Modem mit dazugehöriger Tragetasche. Hiermit könnten z.B. Semester-, Projekt- oder Diplomarbeiten erstellt werden, was für die Studenten den Vorteil der Datenintegrität hätte, d.h., dass die Daten immer gesammelt an einer Stelle abgespeichert werden und nicht verteilt auf dem heimischen PC und auf den Hochschulservern liegen. Des weiteren wäre ein Einsatz für Diplomanden auch außerhalb der Hochschule in der Firma möglich, in der die Diplomarbeit gemacht wird. Allerdings sei an dieser Stelle vermerkt, dass eine kommerzielle Nutzung dieser Notebooks nicht zugelassen ist, sondern dass sie nur zum Zwecke der Lehre dienen sollen. Um die rechtmäßige Nutzung der Laptops zu gewährleisten ist die Unterschrift eines Dozenten des Fachbereiches nötig.

Interessenten sollen sich bis zum 03.10.2003 im Rechenzentrum bei Frau Marginean melden, unter der email-Adresse carmen.marginean@fh-nuernberg.de.

Zusätzlich zu diesen Laptops gibt es im Rechenzentrum die Möglichkeit, für kurze Zeit (maximal eine Woche) für Präsentationen u.ä. einen Beamer und ein Notebook auszuleihen.

Des weiteren stehen für alle Studenten der Hochschule die PCs in den Laboren des Rechenzentrums am Keßlerplatz, in den Räumen A517 bis A523, zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um ca. 80 Geräte mit zugehöriger Peripherie (Farbdrucker, Scanner...). Der Raum A519 verfügt über eine neue Hardwareausstattung. Jeder Student erhält bei der Immatrikulation automatisch eine Zugangskennung zu den Rechnern (login) und eine Email-Adresse, die auf dem Kontrollausdruck des Leporellos ersichtlich ist, sowie eine Anleitung zum Rechnerzugang. Bei Problemen hilft gerne unsere Benutzerberatung in A515 weiter oder die RZ-Hotline unter der Mail-Adresse rz-hotline@fh-nuernberg.de bzw. der Telefon-Nr. 5880-4848.

Ausgabe August/September 2002

Laptops gespendet

Der Bund der Freunde der FHN hat 5 Laptops im Wert von 8500 Euro gespendet. Diese sind für die Studierenden zum Ausleihen gedacht. Anmelden kann man sich für das kommende Wintersemester bis zum 15.10.2002 bei Frau Marginean im RZ, unter der Durchwahl -4122. Ausleihbar sind die Laptops jeweils für ein Semester.

Ausgabe Juni 2002

Endlich alles auf einer Etage

Es ist geschafft: Die Mitarbeiter des Rechenzentrums haben die neuen Räumlichkeiten bezogen. Alle sind nun auf dem Flur A-500 untergebracht. "Durch den Umzug sind natürlich auch die internen Kommunikationswege kürzer und somit einfacher", freut sich Thomas Langer aus dem Rechenzentrum. Endlich ist auch der akademische Leiter Prof. Dr. Hans-Georg Hopf in der Nähe des RZ und hat für seine Arbeit dort alles vor Ort. Von Vorteil ist der Umzug und das Zusammenlegen der Räumlichkeiten auch für die RZ-Hotline. Alle Mitarbeiter, die die Hotline bedienen und in der Benutzerberatung tätig sind, und das sind alle Techniker und die beiden Azubis, sind in nebeneinanderliegenden Zimmern untergebracht und können so optimal zusammenarbeiten und sich gegenseitig vertreten.

Die Hotline ist Mo - Do von 9 - 12:30 Uhr und von 13:30 - 16 Uhr, sowie Fr von 9 - 12 Uhr besetzt. Die Telefonnummer ist -4848; aber auch per Email unter rz-hotline@fh-nuernberg.de können Probleme gemeldet werden.

Ausgabe Juli/August/September 2001

Netzwerkerneuerung steht an

Sobald nach dem Sommersemester kein Studierender mehr zu sehen ist, herrscht im Rechenzentrum hochbetrieb. Die Netzerkerneuerung mit einem Aufwand von über 1 Mio. DM steht in den Startlöchern. Die Mittel zur Modernisierung des hochschulinternen Datennetzes sind genehmigt und es kann losgehen. Die moderne Glasfasertechnik macht es möglich: Die Daten werden zukünftig standardmäßig mit 100 Mbit pro Sekunde und höher übertragen. Etwa drei bis vier Jahre dauern die Installationen und betroffen sind davon alle Fachbereiche und Gebäude. Los geht's im A-bau und in der Wassertorstraße, Gebäudeteil C. "Die Glasfasertechnik ist zukunftssicher und erweiterbar", weiß Thomas Langer, der an der Planung und Realisierung beteiligt ist, "es ist also ein gewaltiger Fortschritt für das Datennetz der Hochschule". Ebenso beteiligt am Ausbau unseres Datennetzes sind der Technische Betrieb und das Staatliche Hochbauamt.

Personal im RZ

Das Rechenzentrum hat eine neue akademische Leitung: Seit dem 1.7.2001 ist Prof. Dr. Hans-Georg Hopf, FB NF, alleiniger Leiter des RZ. "Es gab in den letzten Jahren schon einige erfolgreiche gemeinsame Datenbankentwicklungsprojekte mit Verwaltung und Rechenzentrum. das hat mich bewogen, dieses Amt anzunehmen. Die engere Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrum eröffnet neue Möglichkeiten", so der neue Leiter. Zudem ist Alexander Nagler seit dem 1.6.2001 wieder an der FH. Insgesamt sind das jetzt sechs Ingenieure, drei Techniker, sowie eine Hilfskraft und zwei Azubis. Für die RZ-Hotline sind derzeit die Techniker Bernd Pfeiffer, Alexander Nagler und Karl Untch, die beiden Azubis Ella Luft und Dzemal Drekovic sowie bis Ende September noch Tobias Löffler zuständig. Erreichbar ist die Hotline unter -4848 (Email:rz-hotline@fh-nuernberg.de) und dies sollte auch die erste Nummer sein, die man wählt, wenn man ein EDV-Problem hat.

Ausgabe Januar 2000

Problemloser EDV-Start in das neue Jahrhundert

Seit im Mai 1999 die beiden Teile des Rechenzentrums, die EDV-Verwaltung und die EDV-Labore, zusammengeschlossen wurden, werden Sie von Thomas Langer geleitet. Um Arbeit zu sparen hat man dem Ganzen eine neue Struktur verpasst und die Aufgaben der 7 Mitarbeiter umfassen sowohl die Instandhaltung und Erneuerung des Netzwerkes als auch die Ausbildung eines Azubis zum Fachinformatiker.
"Wir sind mittlerweile in der Lage, Fachbereichen umfangreiche Unterstützung bei der Installation und Betreuung ihrer PC-Systeme zu bieten. Am Beispiel der Fachbereiche Betriebswesen und Sozialwesen haben wir das erprobt und Verfahren entwickelt, PCs mit dem Betriebssystem Windows NT 4.0 mit minimalem Zeit- und Personalaufwand zu installieren. Besonders hilfreich für die Anwender ist der eingerichtete Hotline-Service (Tel.-4848, E-mail: rz-hotline@fh-nuernberg.de).
"Zur Betreuung ist es in den meisten Fällen gar nicht erforderlich, vor Ort zum Problem zu kommen, da eine Fernbedienung entsprechend konfigurierter PCs möglich geworden ist. Unser Aufgabenbereich umfasst aber noch viel mehr, denn wir müssen umfangreiche Softwarepakete und Datenbanken für die Verwaltung betreuen und auch Anpassungsentwicklungen durchführen.
Seit SS'99 erhalten auch alle Studierenden eine persönliche E-Mail-Adresse durch das Rz, das auch ein umfangreiches E-Mail Adressverzeichnis namens X.500 verwaltet. Der Start ins Jahr 2000 war erfreulicherweise problemlos. Schließlich haben wir umfangreiche Vorbereitungen getroffen und nätürlich vorsorglich alle Datenbestände gesichert" so die Bilanz des Leiters des Rechenzentrums Thomas Langer.

Ausgabe Mai 1999

Umstrukturierung für mehr Dienstleistung

Seit 1. Mai diesen Jahres sind die EDV-Abteilung der Verwaltung und das Rechenzentrum der FH zusammengeschlossen. Das neue Team versteht sich als Dienstleister vor allem im Netzbereich und in der Applikationsentwicklung, so der neue Leiter Thomas Langer. Die Umstrukturierungsmaßnahme wurde angestrebt, um dem Personalmangel in den genannten Abteilungen positiv entgegenzuwirken. Mit der Vertretung von Herrn Langer als Leiter der zentralen Einrichtung Rechenzentrum ist Frau Carmen Marginean betraut. Die technischen Mitarbeiter Lotfi Azaiez, Herr Bernd Pfeiffer, Frau Franziska Städtler und Herr Erik Steinmüller sowie der Auszubildende Herr Alexander Nagler stehen Ihnen - natürlich wie immer -, aber nun in verstärktem Maße mit Rat und Tat zur Seite. Ein Anwenderbeirat mit Dr. Reinhard Eck, Dr. Alfons Eizenhöfer, Dr. Rainer Rieckeheer, Werner Fleischmann und Christoph Ackermann berät den Leiter des Rechenzentrums und moderiert in Prioritätskonflikten. Darüberhinaus informiert der Beirat über den künftigen Bedarf der Fachbereiche oder Verwaltungsreferate und vertritt die Angelegenheiten des Rechenzentrums gegenüber den Anwendern. Um den wachsenden Aufgaben gerecht zu werden, werden über interne und externe Ausschreibungen weitere Mitarbeiter gesucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehen Sie hier die geplanten Wartungsmaßnahmen des RZ auf einen Blick

Neuigkeiten und aktuelle Meldungen bezüglich der Serviceverfügbarkeiten des RZ

Das Rechenzentrum in den OHM-News: Ein Archiv