<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Newsfeed der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</title>
		<link>http://www.th-nuernberg.de/</link>
		<description>Pressemitteilungen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Newsfeed der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</title>
			<url>http://www.th-nuernberg.de/fileadmin/template/standard/img/ohm-26-trans-lang-de.gif</url>
			<link>http://www.th-nuernberg.de/</link>
			<width>133</width>
			<height>26</height>
			<description>Pressemitteilungen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 30 Apr 2013 15:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuigkeiten aus Lehre, Forschung und Hochschulpolitik</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9171/page.html</link>
			<description>Hochschulmagazin OHM-Journal ist erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Warum wurde die Georg-Simon-Ohm-Hochschule zur Technischen Hochschule Nürnberg? Wie wird sie sich in den nächsten Jahren entwickeln? Wo werden inhaltliche Schwerpunkte gesetzt? Was passiert aktuell in der Hochschule? Antworten auf diese und andere Fragen finden sich in der neuesten Ausgabe des Hochschulmagazins OHM-Journal, die in dieser Woche erschienen ist.</b>
Als ein historisches Ereignis für Nürnberg bezeichnet Präsident Prof. Dr. Michael Braun die Aufwertung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule zur Technischen Hochschule. Schon vor 150 Jahren wurde der erste Versuch unternommen, die städtische polytechnische Schule zu Nürnberg – Vorläufereinrichtung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule – zur Technischen Hochschule machen. Nun ist dieser Schritt geschafft, und der Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg begründet, warum die ganze Metropolregion Nürnberg von dieser Auszeichnung profitieren wird. Besonders gute Noten erhielt die Technische Hochschule Nürnberg für ihre selbst im bundesdeutschen Vergleich hohen Einnahmen an Drittmitteln, für ihr breites Fächerspektrum und für ihre Leistungsfähigkeit in den technischen Fächern.
<h2>Bayerischer Innovationspreis</h2>
Eine gemeinsame technische Entwicklung und ihre Vermarktung ist der Grund, warum der bayerische Innovationspreis 2012 an die Technische Hochschule Nürnberg und die Firma Rauschert Steinbach GmbH ging. In der Fakultät Werkstofftechnik hatten Prof. Dr. Thomas Frey und sein damaliger Mitarbeiter Dr. Hannes Kühl einen Hochleistungsheizer entwickelt und die Innovation als Hochleistungszündsystem für Holzpelletheizungen vermarktet. Seit 2008 werden die keramischen Elemente in Serie gefertigt. Die patentierten Glühzünder werden als automatische Zündsysteme in Pelletheizungen und Pelletöfen verbaut.
<h2>Stark in der Onlineberatung</h2>
Im Bereich der Onlineberatung ist die Technische Hochschule Nürnberg traditionell gut aufgestellt. Seit 2008 wird an der Fakultät Sozialwissenschaften Studierenden eine Zusatzausbildung zur zertifizierten Onlineberaterin oder zum zertifizierten Onlineberater angeboten. Das jährlich an der Hochschule stattfindende Fachforum Onlineberatung konnte letzten Herbst mit rekordverdächtigen Teilnehmerzahlen sein fünfjähriges Jubiläum feiern. Im Januar 2013 wurde an der Technischen Hochschule das Institut für E-Beratung gegründet, das Projekte, Expertenwissen und Aktivitäten internetgestützter Beratung bündelt. Das Institut knüpft an die bisher gemachten Erfahrungen an und erweitert den Fokus auf weitere Formen internetgestützter und elektronisch vermittelter Beratungsleistungen. 
<h2>Der OHM-Krabbler als Katastrophenhelfer</h2>
Eine neuartige Spezies auf dem Hochschulcampus ist der so genannte OHM-Krabbler, der zurzeit im 3D-Visualisierungszentrum entwickelt wird. Der Laufroboter nach dem biologischem Vorbild der Spinne soll in seiner ausgereiften Form als Katastrophenhelfer eingesetzt werden. Prof. Dr. Rüdiger Hornfeck, Prof. Dr. Peter Heß und ihr Team arbeiten daran, dass der Krabbler weniger Energie verbraucht als vergleichbare elektrische Laufroboter und dass er im Ernstfall auch von Menschen ohne vertiefte Programmierkenntnisse bedient werden kann. Es soll auch untersucht werden, inwieweit sich die Programmierung des Roboters automatisieren lässt. Das Projekt wird fünf Jahre lang im Rahmen des Bionik-Forschungsprogramms bionicum gefördert.
Weitere Themen im aktuellen OHM-Journal sind<br />- neue Studienangebote an der Technischen Hochschule Nürnberg<br />-&nbsp;eine Bachelorarbeit aus der Fakultät Design als neuer Imagefilm der Metropolregion<br />-&nbsp;Tutorien als Unterstützung für Studierende<br />-&nbsp;eine ökonomische Beleuchtung in Flugzeugen<br />- ein Stromtacho für die eigenen vier Wände<br />- ein deutsch-russisches Seminar zur Usability, also Gebrauchstauglichkeit von Produkten<br />-&nbsp;Berichte von Studierenden aus dem Ausland<br />-&nbsp;eine neuartige Hochschul-App, die bei der Wahl des richtigen Studiengangs hilft<br />- der Schülertag Chemie mit spannenden Experimenten<br />und vieles mehr.
Das OHM-Journal mit 68 Seiten Umfang wird auf Anfrage kostenlos verschickt und steht als pdf-Datei im Internet:
<link http://www.th-nuernberg.de/ohm-journal _self external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.th-nuernberg.de/ohm-journal</link>
<i><b><br />Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Doris Keßler, Tel. 0911/5880- 4099, E-Mail: </i><link doris.kessler@th-nuernberg.de><i>doris.kessler@th-nuernberg.de</i></link><i>&nbsp;&nbsp;&nbsp; +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation weiter, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@th-nuernberg.de><i>presse@th-nuernberg.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/13_OHM-Journal_01.pdf" length ="35811" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kreise schließen sich</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9184/page.html</link>
			<description>Technische Hochschule Nürnberg hat ein durchgängiges prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem implementiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Qualitätsmanagementsystem der Technischen Hochschule Nürnberg ist heute offiziell in Kraft getreten. „Es ist durchgängig prozessorientiert und bildet die Basis für unser tägliches Handeln“, erläuterte Präsident Prof. Dr. Michael Braun bei der Inkraftsetzung. „Darüber hinaus unterstützt uns das Qualitätsmanagementsystem bei anstehenden Akkreditierungsverfahren und liefert zusätzliche Werkzeuge für die weitere Entwicklung von Qualität in Lehre und Forschung.“</b>
Schon im Jahr 2009 hatte sich die Hochschule in einer Zielvereinbarung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystem für die Hochschule verpflichtet. Daraufhin wurde Prof. Dr. Dieter Heinisch als wissenschaftlicher Leiter des Projekts und Qualitätsmanagementbeauftragter der Hochschule bestellt. Er startete unter Einbindung von studentischen Arbeiten ein Pilotprojekt in der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik, in dem die wichtigsten Prozesse in der Lehre und der Administration identifiziert und grafisch dargestellt wurden. „Hier haben wir erste Ansätze zur exakteren Definition von Schnittstellen und für eine Beschleunigung der Abläufe erarbeitet“, erinnert sich Prof. Dr. Dieter Heinisch. „Natürlich sollten diese positiven Effekte auch für die gesamte Hochschule genutzt werden, so dass wir kurze Zeit später mit dem QM-Prozess für das ganze Haus starteten. Dabei haben wir uns nicht nur um die Prozesse im Bereich der Lehre gekümmert, sondern auch um die Prozesse in der Administration und den Services der Hochschule.“
Dafür gab es zahlreiche Workshops mit den Fakultäten, Instituten, Abteilungen und Serviceeinrich-tungen unter Moderation des QM-Teams. „Gemeinsam haben wir die wichtigsten Prozesse identifiziert, beschrieben und in Ablaufdiagrammen transparent dargestellt.“ Im QM-Portal der Technischen Hochschule Nürnberg stehen diese Prozessbeschreibungen nun – einschließlich der rele-vanten Formulare – allen Nutzerinnen und Nutzern&nbsp; „auf Klick“ zur Verfügung. „Mit Hilfe des Qualitätsmanagementsystems schließt sich der Qualitätskreis der Hochschule, in dem über die Evalua-tion der Lehrveranstaltungen durch die Studierenden, die Lehrberichte der Fakultäten und die Audits in den administrativen Bereichen, die in&nbsp; den Qualitätsbericht einfließen, die Hochschulleitung in einer Managementbewertung die aktuelle Situation erörtern und weitere verbessernde Maßnahmen beschließen kann.“
„Die Modellierung der Hochschulprozesse hilft uns bei nun anstehenden weiteren Prozessoptimierungen in Bezug auf Effizienz und Effektivität auf dem Weg zu einer Lean Administration“, freut sich der QM-Beauftragte der TH Nürnberg. „Der Bereich Arbeitsschutz ist bereits in das Managementsystem integriert, und die Bereiche Umweltschutz und Social Responsibility sollen noch folgen.“
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr. Dieter Heinisch, Tel. 0911/5880-1287, E-Mail: </i><link dieter.heinisch@th-nuernberg.de><i>dieter.heinisch@th-nuernberg.de</i></link><i> +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation weiter, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@th-nuernberg.de><i>presse@th-nuernberg.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/12_QMsystem_01.pdf" length ="546939" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Mädchen in MINT-Berufe</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9134/page.html</link>
			<description>Girls’Day an der Technischen Hochschule Nürnberg am 25. April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In ganz Deutschland öffnen am 25. April 2013 Hochschulen, Unternehmen, Betriebe und Behörden ihre Türen für den Girls´Day. Er richtet sich an Schülerinnen und bietet an diesem Tag viele Einblicke in Naturwissenschaften und Technik in Studium und Beruf. Die Technische Hochschule Nürnberg beteiligt sich bereits zum achten Mal an dem bundesweiten Aktionstag und bietet wieder verschiedene Workshops in den Hochschullaboren an. Wie immer ist das Angebot sehr begehrt, so dass schon alle Plätze ausgebucht sind.</b>
„Es gibt viele gute Gründe, Mädchen für technische Studiengänge und Berufe zu begeistern“, ist sich die Projektkoordinatorin Brigitte Merz vom <link 10255 _self internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hochschulservice für Gleichstellung </link>der TH Nürnberg sicher. „Vor allem ist der Girls’Day eine hervorragende Möglichkeit, Schülerinnen in spannende Technikstudiengänge hineinschnuppern zu lassen und die eine oder andere spätere Ingenieurin zu gewinnen.“ Deshalb ist der Girls’Day ein wichtiger Baustein und Teil der Schülerinnenprojekte der TH Nürnberg. In enger Zusammenarbeit mit den Partnerschulen werden in unterschiedlichen Projekten Schülerinnen frühzeitig und kontinuierlich motiviert, sich mit Technik auseinanderzusetzen und mögliche Hemmschwellen bezüglich MINT-Themen abzubauen.
<h2>Spannendes Programm</h2>
Der Girls’Day&nbsp; an der TH Nürnberg beginnt mit der Begrüßung durch die Hochschulfrauenbeauftragte und Vizepräsidentin Prof. Dr. Kisro-Völker. Danach berichtet Svende Trettwer, Ingenieurin bei der Deutschen Bahn und ehemalige Studentin an der TH Nürnberg, live aus der Praxis über ihren Werdegang und ihre beruflichen Erfahrungen. In der anschließenden Talkrunde erzählen Studentinnen der technischen Fakultäten von ihrem Studienalltag, ihren Berufswünschen und möglichen zukünftigen Arbeitsgebieten.
Im Anschluss daran werden die Schülerinnen in Technik-Workshops Experimente mit Stickstoff und Versuche im Physiklabor durchführen, Motoren zusammenbauen, Kristalle züchten und Bubble Tea herstellen, im Internet „spionieren“, Webradio-Sendungen machen, Frischbeton herstellen und vieles mehr. Die Workshops werden von Professorinnen und Professoren sowie Laboringenieurinnen und -ingenieuren mit Unterstützung von Studierenden der technischen Fakultäten durchgeführt. Die Schülerinnen haben während der Workshops und in einem Abschlusstreffen nochmals Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.
<h2>Termin</h2>
Der Girls`Day findet am Donnerstag, 25. April 2013 statt.<br />Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Standort K am Keßlerplatz 12 in Raum KA.604.
Auf dem Programm stehen:<br />9.00 bis 9.45 Uhr: Begrüßung<br />10.00 bis 12.00 Uhr: Workshops <br />12.00 bis 12.30 Uhr: Mittagspause mit kleinem Imbiss<br />12.30 bis 13.00 Uhr: Abschluss-Talkrunde
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Projektkoordinatorin der Schülerinnenprojekte Brigitte Merz, Tel. 0911/5880-4183, E-Mail: </i><link brigitte.merz@th-nuernberg.de><i>brigitte.merz@th-nuernberg.de</i></link><i> +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation weiter, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@th-nuernberg.de><i>presse@th-nuernberg.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/11_HSG_Girls_Day.pdf" length ="546414" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Best MINT auf Erfolgskurs</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9101/page.html</link>
			<description>Online-Self-Assessments an der Technischen Hochschule Nürnberg helfen bei der Wahl des richtigen Studiengangs </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rund um die Uhr und bequem von zuhause aus können Studieninteressierte testen, welcher technische Studiengang der Technischen Hochschule Nürnberg am besten für sie geeignet ist. Möglich machen das Online-Self-Assessments, die im Rahmen des Projekts des bayerischen Wissenschaftsministeriums „Best MINT: Erfolgreicher MINT-Abschluss an bayerischen Hochschulen“ entwickelt wurden. Ziel des bayernweiten Projekts ist es, die hohen Abbruchquoten in den so genannten MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Natur-wissenschaft und Technik – zu senken. Hier ist das Nürnberger Modell als Best-Practice-Modell erfolgreich. Vom Erfolg überzeugten sich heute der bayerische Wissenschaftsminis-ter Dr. Wolfgang Heubisch und der Hauptgeschäftsführer der bayerischen Arbeitgeberver-bände bayme vbm vbw, Bertram Brossardt.</strong>
Das Best-MINT-Projekt der Technischen Hochschule Nürnberg orientiert sich am „Student Life Cycle“ und bietet eine Vielzahl von ineinandergreifenden und aufeinander aufbauenden Maßnah-men an. „Schon vor Beginn des Studiums beraten wir Studieninteressierte und bereiten sie auf ihr jeweiliges Studienfach vor. Im Studium setzt sich diese Betreuung in den Fakultäten und unserem Servicezentrum Studium fort – und auch auf dem Weg ins Berufsleben coachen wir unsere Studierenden“, erläutert Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Weissman. „Dabei setzen wir vor allem auf moderne Kommunikationswege, da sie zeitgemäß, zielgruppengerecht und besonders nieder-schwellig sind.“ Der Erfolg gibt dem Nürnberger Modell recht: Die Studienerfolgsquote liegt infolge der gezielten Maßnahmen bei mehr als 70 % und ist damit höher als der bundesweite Durchschnitt im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich.
Davon zeigte sich der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch beeindruckt und versprach: „Mit unserer Initiative „Erfolgreicher MINT-Abschluss an bayerischen Hochschulen“ knüpfen wir an gelungene Projekte an den Hochschulen an, um sie in die Qualitätssicherung ein-zubinden und als Best-Practice-Beispiele bekannt zu machen. Wir wollen die Angebote zur Verbesserung der Qualität der Lehre bündeln, die Hochschulen vernetzen und die Nachhaltigkeit sichern.“
Und auch Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm vbw, lobt das Best-MINT-Projekt: „Die bayerische Wirtschaft braucht hochqualifizierte MINT-Absolventen. 2035 werden nach unseren Berechnungen 230.000 Hochschulabsolventen auf dem bayerischen Arbeitsmarkt fehlen. Die bayerischen Arbeitgeberverbände weisen seit Jahren auf den Zusammenhang zwischen Fachkräftemangel und Studienabbruch hin: Mehr MINT-Studierende erfolgreich zum Abschluss zu führen, ist ein unerlässlicher Schritt zu mehr Fachkräften. Der Schlüssel, um Studienabbruch zu vermeiden, sind aus unserer Sicht die Studien- und Rahmenbedingungen. Nur wer unter optimalen Rahmenbedingungen studiert, wird sein Studium erfolgreich beenden und die notwendigen Kompetenzen erwerben, die für einen späteren Beruf wichtig sind. Darum haben wir bereits 2008 das Projekt &quot;Wege zu mehr MINT-Absolventen&quot; initiiert und engagieren uns jetzt aus Überzeugung im Nachfolge-Projekt des bayerischen Wissenschaftsministerium best MINT. Das heute besuchte Nürnberger Teilprojekt setzt hier genau die richtigen Akzente.&quot;
<h2>Betreuung wird groß geschrieben</h2>
Die einzelnen Maßnahmen des Best-MINT-Projekts an der Technischen Hochschule Nürnberg reichen von der Smartphone-App für Schülerinnen und Schüler über die Online-Self-Assessments bis zum Career Service:
<strong>Smartphone-App „studierBAR“:</strong> Mitte Februar stellte die Technische Hochschule Nürnberg mit der „studierBAR“ die bundesweit erste Hochschul-App für Schülerinnen und Schüler vor. Die App gibt einen spielerischen Überblick über alle Bachelorstudiengänge der Hochschule und bietet einen schnellen und unkomplizierten ersten Überblick.
<strong>Online-Self-Assessments:</strong> Mit den Online-Self-Assessments können Studieninteressierte orts- und zeitungebunden feststellen, ob ihre Interessen und Fähigkeiten den Anforderungen des Studi-engangs entsprechen. Dank der webbasierten Self-Assessments können die Studieninteressierten herausfinden, ob sie die Basisvoraussetzungen mitbringen, die zu Studienbeginn von der jeweiligen Fakultät erwartet werden. Gleichzeitig erfahren Sie auch, wo sie noch Schwächen haben und können diese möglicherweise noch vor dem Einstieg ins Studium beheben. <br />Jedes Online-Assessment ist unterteilt in zwei zentrale Module: In Modul A wird die allgemeine Eignung für eine technische Studienrichtung untersucht. Modul B konzentriert sich auf schulspezifisches Wissen, das von der Fakultät zu Beginn des Studiums erwartet wird. 
<strong>Online-Studienberatungsportal:</strong> Studieninteressierte und Studierende können sich mit allen Fra-gen rund um den Studienstart und das Studium an das Online-Studienberatungsportal der Hoch-schule wenden. Hier antworten ausgebildete Peer-Berater, die selbst an der TH Nürnberg studieren und schnell und auf Augenhöhe Auskunft geben können. 
<strong>Übergänge gestalten:</strong> Der Übergang von der Schule ins Studium – oder vom Berufsalltag ins Studium – ist nicht immer einfach. Die TH Nürnberg hat deshalb etliche Angebote aufgelegt, die den Start erleichtern sollen. Zum Beispiel gibt es zielgruppenspezifische Brückenkurs, offene Lern-treffs oder Schreibwerkstätten. Die Kurse sollen vor allem Studierenden mit beruflicher Hochschul-zugangsberechtigung und ausländischen Studierenden helfen, ihre individuellen Lücken zu schließen.
<strong>HD-MINT:</strong> Im Zuge des hochschulübergreifenden „HD MINT“ werden innovative didaktische Mo-delle in der Studieneinstiegsphase entwickelt. Ziel ist es, in der Studieneinstiegsphase durch Lehr- und Lernkonzepte die Abbruchquote zu reduzieren. Dafür optimieren Professorinnen und Profes-soren ihre Lehrveranstaltungen und setzen auf neue Lehr- und Lernmaterialien sowie innovative Lehrformen.
<strong>Career-Service:</strong> Tipps für den Berufseinstieg bietet der Career-Service der TH Nürnberg. Das Angebot reicht von Seminaren und Bewerbertrainings über die Online-Jobbörse bis hin zu individuellen Coachings.
<br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:<br /></strong>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Marina Hergenreider, Tel. 0911/5880-4839, E-Mail: </em><link marina.hergenreider@th-nuernberg.de><em>marina.hergenreider@th-nuernberg.de</em></link><em> +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation weiter, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </em><link presse@th-nuernberg.de><em>presse@th-nuernberg.de</em></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/10_bestMINT.pdf" length ="211641" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Jubiläum für Film-Fans</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9100/page.html</link>
			<description>25. OHMrolle läuft am 18. April: Studierende stellen ihre kreativen Arbeiten vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 18. April läuft wieder die beliebte OHMrolle. Um 19.30 Uhr werden in drei Sälen des größten Nürnberger Kinos die neuesten Kurzfilme, Werbespots, Music Videos und Motion Graphics aus dem Studienfach „Film &amp; Animation“ der Fakultät Design der Technischen Hochschule Nürnberg gezeigt. Das Besondere daran: Die OHMrolle feiert Jubiläum, denn sie läuft bereits zum 25. Mal.</b>
Die Studierenden von Prof. Jürgen Schopper sind sehr aktiv. Kaum ein Monat vergeht, ohne dass ein Filmteam für einen Kurz- oder Animationsfilm ausgezeichnet wird. Die neuesten Produktionen werden einmal pro Semester bei der OHMrolle vorgestellt. Dieses Filmfestival wurde von Prof. Jürgen Schopper eigens für seine Studierenden ins Leben gerufen und feiert in diesem Jahr ein Jubiläum: Das Festival findet bereits zum 25. Mal statt. „Begonnen hat die OHMrolle als Event in unserem Filmstudio, doch der Zulauf war so enorm, dass wir bald umziehen mussten“, erinnert sich Prof. Schopper und fährt fort: „Nachdem uns auch der größte Hörsaal der Hochschule zu klein wurde, waren wir sehr froh, als uns das größte Kino Nürnbergs angeboten hat, die Show dort zu veranstalten, wo wir mittlerweile drei komplette Säle füllen. Was mich freut, ist, dass die OHMrolle inzwischen ein feststehender Begriff für Talentsucher aus der Film- und TV-Branche geworden ist und die Studierenden so kontinuierlich interessante Angebote aus deutschen Film-Städten oder aus dem Ausland erhalten. Ein toller Einstieg in die Karriere. Da muss man beim 25. Mal natürlich feiern!“
Ob Realfilm, Computeranimation oder klassischer Zeichentrick: Auch dieses Mal können sich Talentsucher, Presse und Publikum auf die neuesten Produktionen aus dem Studienfach „Film &amp; Animation“ freuen. 
<h2>Termin:</h2>
Die „OHMrolle 2013 spring collection“ wird gezeigt am <br /><b>Donnerstag, 18. April 2013, um 19.30 Uhr im Cinecittà Nürnberg</b> am Gewerbemuseumsplatz 3. Einlass ist bereits um 19.00 Uhr.
Prof. Jürgen Schopper, der „Vater der OHMrolle“, moderiert wie gewohnt den unterhaltsamen Abend. Dabei wird die OHMrolle live vom Kino 1 in das Kino 2 und das Kino 4 übertragen. Veranstalter des beliebten Filmfestivals ist auch in diesem Jahr wieder der DesignVerein Nürnberg. 
<h2>Mehr Infos:</h2>
Das Programm der neuen OHMrolle und weitere Infos finden Sie unter <link http://www.ohmrolle.de>www.ohmrolle.de</link><br />Das Studienfach „Film &amp; Animation“ können Sie hier kennenlernen: <link http://fa.ohmrolle.de>http://fa.ohmrolle.de</link>
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Jürgen Schopper, Tel. 0911/5880-2692, E-Mail: </i><link juergen.schopper@th-nuernberg.de><i>juergen.schopper@th-nuernberg.de</i></link><i> +++ Fotos aus aktuellen Filmen können Sie beim DesignVerein Nürnberg anfordern. Ihr Ansprechpartner dort ist Philipp Kaluza, E-Mail: </i><link ohmrolle@designverein.net><i>ohmrolle@designverein.net</i></link>
]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/09_D_OHMrolle.pdf" length ="27402" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuberufungen an der Technischen Hochschule Nürnberg</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9082/page.html</link>
			<description>Neue Professorinnen und Professoren starteten zum Sommersemester</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Sommersemester 2013 wurden wieder neue Professorinnen und Professoren an die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm berufen. Teilweise ersetzen sie Kolleginnen und Kollegen, die in den Ruhestand gegangen sind, teilweise nehmen sie im Rahmen der Ausbauplanung neu geschaffene Stellen ein.</b>
Die neuen Professorinnen und Professoren haben viel Praxiserfahrung und sehr unterschiedliche Profile. Sie sind Expertinnen und Experten auf den verschiedensten Gebieten und unterstützen nicht nur die Lehre, sondern auch die praxisbezogene Forschung.

<b>Prof. Dr. Richard Aust</b>
Fakultät Verfahrenstechnik, Lehrgebiete Thermodynamik der Kreisprozesse und Prozesssimulation im Studiengang Energieprozesstechnik
Prof. Dr. Richard Aust ist ebenfalls seit dem Sommersemester 2013 an der Technischen Hochschule Nürnberg. An der Fakultät Verfahrenstechnik vertritt er die Lehrgebiete Thermodynamik der Kreisprozesse und Prozesssimulation im Studiengang Energieprozesstechnik.
Nach dem Studium der Verfahrenstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) absolvierte Prof Dr. Aust ein einjähriges Trainee-Programm bei Coopers &amp; Lybrand in Großbritannien und den USA. Anschließend promovierte er am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der FAU.
Ab dem Jahr 1997 war er als Entwicklungsingenieur, ab dem Jahr 2000 als Technischer Leiter bei der Voith Paper Krieger GmbH &amp; Co KG tätig. Dort verantwortete er die Konstruktion und Entwicklung sowie die Auslegung und Simulation von Spezialtrocknungsanlagen für Papiermaschinen.
Prof. Dr. Aust möchte durch seine Tätigkeit an der Technischen Hochschule Nürnberg zum Gelingen der Energiewende beitragen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<b>Prof. Dr. Gabriele Brambach</b>
Fakultät Betriebswirtschaft, Lehrgebiet Marketing
Prof. Dr. Gabriele Brambach ist seit dem Sommersemester 2013 an der Fakultät Betriebswirtschaft tätig und vertritt dort das Lehrgebiet Marketing.
Sie studierte Betriebswirtschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Université Robert Schuman Strasbourg und der European School of Management in Paris, Oxford und Berlin. Nach einem Jahr als Exportmanagerin in Berlin kehrte sie an die FAU zurück und promovierte am Lehrstuhl für Marketing bei Prof. Dr. Hermann Diller zu Preiserhöhungen bei Fast Moving Consumer Goods.
Von 2005 bis 2012 war sie in verschiedenen Positionen innerhalb der Robert Bosch GmbH in Deutschland und den Niederlanden tätig. Von 2007 bis 2010 leitete sie das Bosch Sales Marketing and Service System weltweit und etablierte die zentrale interne Beratung zur Optimierung von Vertriebs- und Marketingaktivitäten für Industrie- und Verbrauchsgüter. Von 2010 bis 2012 war sie in Eindhoven im Geschäftsbereich Sicherheitssysteme als Marketing-Managerin der Vertriebsregion Europe/ Middle East/Africa tätig.
Im Jahr 2012 wurde Prof. Dr. Brambach zur Professorin für Vertrieb und Marketing des Studiengangs Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen der Hochschule Aalen berufen.
An der Technischen Hochschule Nürnberg wird der Schwerpunkt ihrer Lehre auf dem Customer Relationship Management in all seinen Facetten und dem Preismanagement – insbesondere für Dienstleistungen – liegen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 

<b>Prof. Dr. Timo Götzelmann</b>
Fakultät Informatik, Lehrgebiet Medieninformatik
Prof. Dr. Timo Götzelmann ist seit dem Sommersemester 2013 als Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg an der Fakultät Informatik tätig. Sein Lehr- und Forschungsschwerpunkt „Interaktive Systeme“ umfasst dabei Themen der Entwicklung interaktiver Systeme, der Mensch-Computer-Interaktion und den mobilen Endgeräten mit besonderem Bezug auf die Computergraphik.
Prof. Dr. Götzelmann studierte Angewandte Informatik an der Hochschule Fulda und an der University of Westminster in London. Seine Diplomarbeit schrieb er am Institut für Simulation und Graphik der Universität Magdeburg im Bereich der grafischen Schnittstellen und Interaktion. Mit diesem Themenbereich befasste er sich dort auch während seiner Promotion, welcher er 2007 mit dem Prädikat summa cum laude abschloss. Während der Promotion verbrachte er im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes mehrere Monate an der Technical University of Catalonia in Barcelona.
Anschließend ging er in die freie Wirtschaft und beschäftigte sich mit der Vorentwicklung und Leitung von Forschungsprojekten im Bereich der Computergrafik und Interaktion auf mobilen Geräten. Während dieser Zeit lehrte Prof. Dr. Timo Götzelmann bereits an der Hochschule Fulda und der Technischen Hochschule Mittelhessen. Schließlich nahm er 2011 einen Ruf auf eine Professur an der FH Kaiserslautern an und lehrte dort, bis er zum Sommersemester 2013&nbsp; an die Technische Hochschule Nürnberg wechselte.

<b>Prof. Dr. Alexander Kröner</b>
Fakultät Informatik, Lehrgebiet Medieninformatik
Prof. Dr. Alexander Kröner ist seit dem Sommersemester 2013 an der Fakultät Informatik und vertritt dort das Lehrgebiet Medieninformatik mit dem thematischen Schwerpunkt Content-Management-Systeme.
Prof. Dr. Kröner studierte Informatik an der Universität des Saarlandes und promovierte dort im Jahr 2000 zum Thema Adaptive Layout of Dynamic Web Pages. 
Bis zu seiner Berufung an die Technische Hochschule Nürnberg war er Mitarbeiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH im Forschungsbereich Intelligente Benutzerschnittstellen. Hier&nbsp; konzipierte, akquirierte und koordinierte er Förder- und Industrieprojekte der angewandten Forschung, u.a. zu Einkaufsassistenz, altersgerechten Assistenzsysteme, Produktionsautomatisierung und Life Logging. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildeten adaptive Benutzerschnittstellen, die sich den Anforderungen der Benutzerinnen und Benutzer anpassen. Er befasste sich mit dem Einsatz von Constraint-Techniken sowie semantischer Wissensrepräsentation zur automatischen Layout-Erzeugung.
Parallel engagierte sich Prof. Dr. Kröner am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz der Universität des Saarlandes. Dort betreute er studentische Arbeiten und führte praktisch orientierte Lehrveranstaltungen zu Themen aus dem Umfeld seiner Forschungstätigkeit durch.
An der TH Nürnberg gilt sein Interesse dem Content-Management: in neuartigen Anwendungsszenarien und für wissensbasierte Systeme, mobile Anwendungen und intelligente Umgebungen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 

<b>Prof. Dr. Claus Kuntzsch<br /><br /></b>Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik, Lehrgebiet Mikrocomputertechnik und Digitaltechnik<br /><br />Prof. Dr. Claus Kuntzsch wurde zum Sommersemester 2013 an die Fakultät EFI berufen und vertritt dort das Lehrgebiet Mikrocomputertechnik und Digitaltechnik.<br /><br />Prof. Dr. Kuntzsch studierte und promovierte an der Friedrich Alexander Universität Erlangen. Anschließend war er in den Bereichen Entwurf und der Test von Mikrocontrollern und anwendungsspezifischen Schaltkreisen tätig.&nbsp; Dabei arbeitet er für das Fraunhofer Institut IIS in Erlangen, Infineon Technologies (München), Ericsson (Nürnberg), Micronas (München) und Texas Instruments (Freising).
Bei Texas Instruments entwickelte er als Design-for-Test-Architekt die Maßnahmen zur Reduzierung der Testkosten für die MSP430 Mikrocontroller Familie im Design und im Testbereich. In dieser Position nahm er auch maßgeblich Einfluss auf die Anbieter von Entwicklungssoftware und Testsystemen und erwirkte die Implementierung neuer Funktionalitäten.<br /><br />Seit 2006 ist&nbsp;Prof. Dr.&nbsp;Kuntzsch bereits als Lehrbeauftragter an der TH Nürnberg mit der Vorlesung „Test und Qualitätssicherung elektronischer Systeme“ tätig. Dieses Gebiet und die Anwendung von Mikrocontrollern in den Bereichen Energieeffizienz und Sensorik werden seine Arbeitsschwerpunkte bilden.

<b>Prof. Dr. Bernd Plaßmann<br /><br /></b>Fakultät Bauingeneurwesen, Lehrgebiet Geotechnik
Prof. Dr. Bernd Plaßmann, Jahrgang 1970, ist seit dem Sommersemester 2013 an der Technischen Hochschule Nürnberg in der Fakultät Bauingenieurwesen tätig und vertritt dort das Lehrgebiet Geotechnik.
Das Lehrgebiet Geotechnik mit den Arbeitsgebieten Grundbau und Bodenmechanik ist eine grundlegende Disziplin und behandelt sämtliche Fragestellungen zum Baugrund sowie zur Gründung, die jegliche bauliche Anlage benötigt. Die Geotechnik ist außerdem ein Bindeglied zwischen der Geologie als Naturwissenschaft und den Ingenieurwissenschaften.
Prof. Dr. Plaßmann hat sein Studium des Bauingenieurwesens mit den Schwerpunkten Geotechnik, Baustatik und Ingenieurmechanik an der Technischen Universität Braunschweig absolviert.<br /><br />Im Anschluss an sein Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grundbau und Bodenmechanik der TU Braunschweig tätig. Hier bearbeitete er neben der Lehrtätigkeit, Forschungsvorhaben und Industrieprojekte. Seine Tätigkeit dort schloss er mit einer Promotion ab. <br />Seit 2001 arbeitete er am Grundbauinstitut der LGA in Nürnberg als geotechnischer Sachverständiger von Projekten im In- und Ausland. Hier konnte er vielseitige Erfahrungen bei der umfassenden Bearbeitung von geotechnischen Projekten sammeln, die sich von der Baugrunderkundung bis zur Begleitung der Bauausführung erstreckte. Internationale Erfahrungen sammelte er bei Projekten insbesondere im Kraftwerksbau. Als Fachmann für Geotechnik arbeitet er in verschiedenen Arbeits- und Normausschüssen mit.<br />Neben diesen fachlichen Kenntnissen erwarb er als Stellvertretender Leiter des Grundbauinstituts der LGA auch Kenntnisse im Bereich der Personalführung und Organisation.<br /><br />Vom Wintersemester 2007/2008 bis zum Sommersemester 2013 übernahm Prof. Dr. Plaßmann das Lehrgebiet Geotechnik und Tiefbau an der FH Mainz. Neben der Lehre übernahm er die Leitung des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen – Bauen im Bestand. Vom Wintersemester 2011/12 bis zum Sommersemester 2013 übernahm er an der FH Mainz zusätzlich die Leitung der Lehreinheit Bauingenieurwesen mit vier Bachelor- und zwei Masterstudiengängen.<br /><br />
<b>Prof. Dr. Christoph Tripp</b>
Fakultät Betriebswirtschaft, Lehrgebiet Logistik
Prof. Dr. Christoph Tripp vertritt seit dem Sommersemester 2013 an der Fakultät Betriebswirtschaft das Lehrgebiet Logistik, insbesondere Distribution, Handel und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre im Schwerpunkt Logistik.
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaft verantwortete er den Beratungs- und Forschungsbereich Logistik-Dienstleistungsmanagement am Fraunhofer Institut in Nürnberg unter der Leitung von Prof. Peter Klaus. Dort hat er an zahlreichen Projekten mitgearbeitet bzw. diese geleitet und publizierte mehrere Studien zu aktuellen Logistikthemen. Parallel promovierte er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über Logistik-Branchenkompetenzen in Banken.
Danach war Prof. Dr. Tripp in der Otto Group für die Hermes Logistik Gruppe in leitenden strategischen und operativen Funktionen tätig. Als Gesamt-Projektleiter prägte er maßgeblich die Planung und den Aufbau eines europäischen Business-to-consumer-Distributionsnetzwerkes. Später verantwortete er die operative Vernetzung der europäischen Distributionsnetze der Otto Group sowie die Steuerung der internationalen Projekte innerhalb der Hermes Logistik Gruppe.
Zum April 2009 erhielt er einen Ruf als Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Logistik, an die Hochschule Hof. Begleitend dazu ist Prof. Dr. Tripp seitdem gutachterlich, beratend und als Referent in der Logistik tätig.
Seine besonderen Interessen liegen in der Distanzhandels- und Multi-Channel-Logistik sowie im Wandel der „Logistik-Systemführerschaft“ von der Industrie zum Handel.

<b>Prof. Dr. Christina Zitzmann</b>
Fakultät Sozialwissenschaften, Lehrgebiet Theorien und Handlungslehre im Studiengang Soziale Arbeit
Prof. Dr. Christina Zitzmann wurde zum Sommersemester 2013 an die Fakultät Sozialwissenschaften berufen und vertritt dort das Lehrgebiet Theorien und Handlungslehre im Studiengang Soziale Arbeit.
Nach dem Studium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg arbeitete sie über zehn Jahre als Diplom-Sozialpädagogin und später als Leiterin der Jugendabteilung der Akademie des Caritas-Pirckheimer-Hauses in Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte lagen im Aufbau, der Umsetzung und der Evaluation von sozialen und gesellschaftspolitischen Seminarangeboten. Seit dem Frühjahr 2002 leitete sie das Projekt Alltagshelden, für das sie 2004 den Preis für Zivilcourage vom Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt der Bundesministerien des Inneren und der Justiz erhielt.
Von 2005 bis 2010 promovierte sie an der Universität Tübingen berufsbegleitend zum Thema Qualitätsmanagement und Evaluation in der Sozialen Arbeit. In dieser Zeit erhielt sie zwei Jahre lang von der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein Stipendium zur Förderung der Promotion für Frauen mit qualifizierender Berufspraxis.
Ab 2011 lehrte Prof. Dr. Zitzmann an der Fakultät Sozialwissenschaften der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie hielt Vorlesungen und Seminare im Bereich Methoden der Sozialen Arbeit und war außerdem Praxisdozentin für die Anleitung, Begleitung und Lehre im praktischen Studiensemester.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Hochschulkommunikation, E-Mail: </i><link presse@th-nuernberg.de><i>presse@th-nuernberg.de</i></link>
]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/08_Neue_Professorinnen_und_Professoren_TH.pdf" length ="203506" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtuelle Fotografie trifft Realität</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9057/page.html</link>
			<description>Gemeinsame Ausstellung von Fotos der virtuellen Fotografie und des Original-Hightech-Fluggeräts Gyrokopter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Fakultät Design der Technischen Hochschule Nürnberg zeigt am 4. April 2013 in einer interessanten Ausstellung am Computer erstellte Fotos möglicher Einsatzbereiche eines neu konstruierten Gyrokopters zusammen mit dem Original-Fluggerät. Prof. Michael Jostmeier und seine Studierenden präsentieren ihre Arbeiten aus dem Bereich der virtuellen Fotografie, die mit Computer Generated Imaging (CGI) erstellt wurden.</b>
„Auf der photokina 2012 haben wir in Kooperation mit dem Allgäuer Luftfahrt-Unternehmen Rotortec Renderings ausgestellt, die durch die Visualisierung aus CAD-Konstruktionsdaten entstanden sind. Nun haben wir an der Hochschule die einmalige Gelegenheit, den „richtigen“ Gyrokopter Cloud Dancer II &nbsp;zusammen mit den virtuellen Renderings einer breiten Öffentlichkeit zeigen zu können“, freut sich Prof. Michael Jostmeier. Neben den CGI-Studierenden wird am 4. April auch der Konstrukteur Michael Steinbeck vor Ort sein, um sich den Fragen der Flugbegeisterten zu stellen.
<h2>Faszinierende Technologie</h2>
Mit wachsender Komplexität der Produkte geht auch die Suche nach immer neuen Technologien zur Darstellung einher. Einen wichtigen Meilenstein bildet in diesem Zusammenhang seit einigen Jahren die virtuelle Fotografie - CGI, Computer Generated Imaging. Prof. Michael Jostmeier und seine Studierenden von der Fakultät Design der Technischen Hochschule Nürnberg zeigten bereits auf der photokina 2008 in Kooperation mit BMW, 2010 in Zusammenarbeit mit Audi und 2012 in Kooperation mit Rotortec ihr Können bei der Visualisierung der CAD-Konstruktionsdaten.
<h2>Fotorealistische Darstellung </h2>
Die Entwicklung der Tragschrauber oder Gyrokopter begann bereits in den 30er-Jahren nach dem Prinzip „Auftrieb durch Vortrieb“. Heute erleben diese Maschinen aufgrund ihrer sicheren Flugeigenschaften und den im Vergleich zum Hubschrauber günstigen Anschaffungs- und Betriebsmittelkosten besonders im Hobbybereich eine Renaissance und wurden mittlerweile zu leistungsfähigen Hightech-Fluggeräten weiterentwickelt. Zur Visualisierung des trendigen Gyrokopters in einer realen Landschaft konnten die Spezialisten auf die Konstruktionsdaten des Tragschraubers zurückgreifen. Die Hintergrundbilder wurden von den Studierenden während einer Exkursion in den Dolomiten erstellt. Die besondere Herausforderung am Computer bestand nun darin, die einzelnen Komponenten so naturgetreu wie möglich zusammen zu setzen und aufeinander abzustimmen.
Für Prof. Michael Jostmeier ist die CGI-Technik eine wertvolle Ergänzung zur herkömmlichen Fotografie: „Besonders im Bereich der Produktwerbung für technische Produkte wie Autos oder eben Tragschrauber kann es einen erheblichen Vorsprung vor der Konkurrenz bedeuten, wenn bereits werbewirksame Fotos entstehen können, ohne dass aufwändige Produktmuster vorliegen. Bei der Arbeit mit CGI verlassen wir keineswegs die Pfade der Fotografie. Das Wissen um die Regeln der Optik und der Umgang mit Licht sind auch bei der Arbeit am Computer von zentraler Bedeutung. CGI könnte ohne die Fotografie als Basis nicht bestehen. Sie erweitert vielmehr die Grenzen konventioneller Bilderzeugung und -gestaltung.“
<h2>Termin und Ort</h2>
Die CGI-Ausstellung findet statt vom 4. bis 14. April 2013 jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr in der Technischen Hochschule Nürnberg, Standort W in der Wassertorstraße 10, in der Galerie der Fakultät Design im Erdgeschoss, 90489 Nürnberg. Der Gyrokopter ist am 4. April im Fotostudio Raum G 003 zu besichtigen.

<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b></i><i>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Michael Jostmeier, Tel. 0911/5880-2631, E-Mail: <br /></i><link michael.jostmeier@th-nuernberg.de><i>michael.jostmeier@th-nuernberg.de</i></link><i> +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation weiter, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@th-nuernberg.de><i>presse@th-nuernberg.de</i></link> ]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/07_D_Gyrokopter.pdf" length ="27928" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Schwergewicht in der bayerischen Hochschullandschaft</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9040/page.html</link>
			<description>Offizielle TH-Urkunde überreicht: Das OHM ist jetzt die Technische Hochschule Nürnberg </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit der feierlichen Übergabe der Ernennungs-Urkunde ist es offiziell: Das OHM ist ab heute die Technische Hochschule Nürnberg – kurz TH Nürnberg. Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Michael Braun, stellte bei einer Pressekonferenz mit dem Bayerischen Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch und dem Bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder den neuen Namen und das neue Logo vor. Alle drei waren sich einig, dass die TH Nürnberg das „neue Schwergewicht in der bayerischen Hochschullandschaft und eine große Bereicherung für die gesamte Region ist“.</b>
„Die Ohm-Hochschule, die bayernweit durch ihre Forschungs- und Drittmittelstärke herausragt, ist schon heute ein wichtiger Innovationsmotor für die Metropolregion Nürnberg und pflegt hervorragende Kontakte zur Wirtschaft. Ich bin mir sicher: Der Schritt zur Technischen Hochschule, den wir heute gemeinsam feierlich begehen, wird die Hochschule und die Region weiter voranbringen“, sagte der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch bei der Übergabe der Urkunde. „Die wichtigsten Auswahlkriterien im Wettbewerb um den Titel waren das Fächerspektrum, die Leistungsfähigkeit in den technischen Fächern, die internationale Bedeutung, die Kooperation mit der Wissenschaft und der Wirtschaft sowie das Entwicklungskonzept für die Technische Hochschule. Die Hochschule Nürnberg hat hierfür ein besonders überzeugendes Konzept vorgelegt. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist meiner Ansicht nach die Technische Hochschule die richtige Antwort. Bayern ist hier national Vorreiter. Ich kann mir vorstellen, dass sich andere Bundesländer dies anschauen und dann nachziehen werden. Allerdings muss man bedenken, dass es in manchen Ländern aus finanziellen Gründen schwieriger sein wird, dem bayerischen Modell zu folgen.“
Das sieht auch der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder so, der als Nürnberger die besondere Bedeutung der Technischen Hochschule Nürnberg für die Stadt und die Metropolregion würdigte. „Das ist ein starkes Signal für den Hochschulstandort Nürnberg und das Gütesiegel einer unabhängigen Expertenkommission für die zweitgrößte Fachhochschule Bayerns und ihre 11.000 Studierenden! Zusammen mit den bereits bestehenden Einrichtungen wie dem Energie Campus Nürnberg oder dem Nürnberg Campus of Technology wird die Frankenmetropole als Wissenschaftsstadt national und international weiter an Bedeutung gewinnen.“
Der Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg, Prof. Dr. Michael Braun, bedankte sich bei beiden Ministern für die Unterstützung auf dem Weg zur Technischen Hochschule und versprach, dass „wir die Attraktivität des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Nürnberg mit unserer anwendungsorientierten Lehre und Forschung auf hohem Niveau weiter stärken werden. Wir haben im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens ein strategisches Entwicklungskonzept vorgelegt, das unseren Erfolg auch in Zukunft sichern wird. In der Lehre wollen wir die Qualität und den Forschungsbezug weiter erhöhen. In der Forschung werden wir bestehende Projekte und Einrichtungen ausbauen und neue initiieren. In der Weiterbildung wollen wir alle berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote ausbauen und bündeln.“&nbsp;&nbsp;

<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@ohm-hochschule.de><i>presse@ohm-hochschule.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/06_TH_Pressekonferenz.pdf" length ="164576" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Das OHM wird Technische Hochschule</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9029/page.html</link>
			<description>150 Jahre nach dem letzten Versuch bekommt Nürnberg die langersehnte TH: Ein Erfolg für die Hochschule und die gesamte Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg wird Technische Hochschule! Das hat das Kabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Vorausgegangen war ein landesweiter Wettbewerb um den Titel „Technische Hochschule“. Er diente der weiteren Differenzierung der bayerischen Hochschullandschaft und der verstärkten Profilbildung für einzelne herausragende Hochschulen. „Das OHM hatte als erste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern für sich das strategische Ziel Technische Hochschule formuliert“, betont Präsident Prof. Dr. Michael Braun. „Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir heute unser Ziel erreicht haben. Der Titel ist nicht nur eine Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit unserer Hochschule in den letzten Jahren, sondern auch eine Bereicherung für die gesamte Region. Denn Nürnberg braucht eine eigene starke Hochschule mit überregionaler Anziehungskraft, die die Kompetenzfelder der Wirtschaftsregion Nürnberg in angewandter Forschung und Lehre unterstützt und den Strukturwandel begleitet.“</b>
Das OHM ist eine von vier Hochschulen, die heute in der zweiten und letzten Runde des landesweiten Wettbewerbs um den Titel „Technische Hochschule“ erfolgreich waren. Weitere Sieger sind die Hochschule Deggendorf, die Hochschule Ingolstadt sowie der gemeinsame Antrag der Hochschulen Regensburg/Amberg-Weiden. Alle vier waren bereits in der ersten Runde erfolgreich und überzeugten auch in der zweiten Runde mit ihren Anträgen eine extern besetzte Gutachterkommission, die eine entsprechende Empfehlung an das Bayerische Kabinett gab. Wichtigste Auswahlkriterien für die Bezeichnung „Technische Hochschule“ waren das Fächerspektrum, die Leistungsfähigkeit in den technischen Fächern, nationale und internationale Sichtbarkeit, die Kooperation mit anderen Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und der Wirtschaft, die Drittmittelstärke der Hochschule sowie ein Entwicklungskonzept, das den Mehrwert der neuen Bezeichnung präzisiert.
<h2>Thematische Ausrichtung an der Metropolregion</h2>
„Unser Entwicklungskonzept ist stark darauf ausgerichtet, die Attraktivität des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Nürnberg zu stärken, und orientiert sich einerseits an den Kompetenzfeldern der Europäischen Metropolregion Nürnberg, andererseits an unseren eigenen Stärken“, hebt Präsident Prof. Dr. Michael Braun hervor. „Das OHM ist schon jetzt ein wichtiger Standortfaktor und kann als Technische Hochschule noch mehr bewirken.“
Dafür gibt es ein Entwicklungskonzept mit mehreren Bausteinen:
<ul><li>In der <b>Lehre</b> sollen Qualität und Forschungsbezug weiter erhöht werden. Schon im Bachelorbereich sollen die Studierenden relativ früh in anwendungsorientierten Projekten und Fallstudien mitarbeiten können und so auf ihre spätere berufliche Tätigkeit vorbereitet werden. Das Masterstudium soll strategisch als eigener zweiter Zugangsweg zur Hochschule ausgebaut und die Zahl der Masterstudierenden insgesamt erhöht werden. </li><li>In der <b>Forschung</b> sollen bestehende Projekte und Einrichtungen ausgebaut und neue initiiert werden. Das Spektrum reicht von der Gründung neuer Institute und Kompetenzzentren der Hochschule über den weiteren Ausbau des Forschungsstandorts „Auf AEG“ bis zur Gründung weiterer gemeinsamer Forschergruppen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie z. B. der Fraunhofer-Gesellschaft. Das besondere Augenmerk liegt aber auf der eigenfinanzierten Vorlaufforschung und dem systematischen Wissens- und Technologietransfer speziell zu kleineren und mittleren Unternehmen. Damit die Forschungsstärke ausgebaut werden kann, müssen auch die Rahmenbedingungen für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des OHM verbessert werden. Dazu gehören die Erweiterung des lehr- und forschungsunterstützenden Personals, die Einrichtung eines Forschungskollegs für alle Promovierenden und die Einrichtung von Professuren mit für Forschungsaktivitäten reduziertem Lehrdeputat. Alles zusammen soll die Position der Hochschule bei der Einwerbung von Drittmitteln stärken.&nbsp;</li><li>In der <b>Weiterbildung</b> sollen alle berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote ausgebaut und gebündelt werden – vom Erststudium über den Master bis hin zu speziellen Angeboten mit Hochschulzertifikat für Berufstätige. </li></ul>
<h2>Ganzheitlicher Ansatz</h2>
Thematisch werden sich die Aktivitäten der Technischen Hochschule Nürnberg in der angewandten Forschung und Lehre an zehn Leitthemen orientieren: Energie; Städte und Gebäude der Zukunft; Verkehr, Logistik und Mobilität; Umwelt und Rohstoffe; Neue Materialien; Medien und Kommunikation; Automation und Produktionstechnik; Gesundheit; demografischer Wandel; innovative Dienstleistungen. Hier ist die Hochschule schon jetzt fachlich tief und inhaltlich breit aufgestellt und wird das als Technische Hochschule noch intensivieren. „Wichtig ist, dass wir diese zehn Themenblöcke nicht als Technikdisziplinen interpretieren. Vielmehr sehen wir darin Zukunftsfelder, die Fachgebiete verbinden und auch die sozialen, wirtschaftlichen und gestalterischen Aspekte einschließen“, macht Präsident Prof. Dr. Michael Braun klar. „Die Technische Hochschule Nürnberg ist also keine Hochschule mit ausschließlich technischen Disziplinen, sondern eine Hochschule, die sich technisch-wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen ganzheitlich stellt.“
<h2>Neuer Hochschultyp</h2>
Der interdisziplinäre Ansatz erfordert ein System flexibler Kollegialstrukturen. „Mit der Technischen Hochschule wollen wir langfristig eine Hochschulform entwickeln, die&nbsp; jenseits der traditionellen binären Struktur von Universität und Hochschule für angewandte Wissenschaften steht“, fasst Präsident Prof. Dr. Michael Braun zusammen. „Angesichts ständig wechselnder Herausforderungen brauchen wir heute an der Grenze zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft eine hohe Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit.“
Der Freistaat Bayern unterstützt diese Maßnahmen durch zusätzliche Haushaltsmittel.
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@ohm-hochschule.de><i>presse@ohm-hochschule.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/05_TH_Nuernberg.pdf" length ="29130" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>KinderUNI in den Osterferien</title>
			<link>http://www.th-nuernberg.de//no_cache/seitenbaum/pressemitteilung-detail/article/9007/page.html</link>
			<description>Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule bietet wieder Veranstaltungen an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wenn die Schulen geschlossen sind, kommt die KinderUNI in Schwung: An der Nürnberger Ohm-Hochschule finden in der letzten Märzwoche wieder kindgerechte Vorlesungen und Übungen für wissensdurstige Mädchen und Jungen von acht bis zwölf Jahren statt. Falls die Sprösslinge also Campusluft schnuppern und dabei interessante neue Dinge erfahren möchten, sollten die Eltern sie so schnell wie möglich anmelden.</b>
<h2>Weiße Zwerge und schwarze Löcher – Astronomie für Kinder (Vorlesung)</h2>
Planeten, die Sterne und schwarze Löcher, wen interessiert das nicht? Mit dem Programm Celestia werden die Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von der Erde aus zu anderen Planeten in unserem Sonnensystem fliegen und auf dem Weg einiges über sie und ihre Monde erfahren. Danach lernen sie etwas über Sterne und ihre Entwicklung, speziell über Weiße Zwerge, Neutronensterne und Schwarze Löcher. Danach zeigt Prof. Dr. Ralph Lano, wie es denn so wäre, auf einem Neutronenstern zu leben, und erzählt dabei einiges über die Einsteinsche Relativitätstheorie. Ein richtiges Teleskop zum Anschauen gibt es natürlich auch.
Termin: Dienstag, 26. März 2013, 14.00-15.30 Uhr, am Standort Keßlerplatz, Keßlerplatz 12, Raum KA.013
<h2><br />Wirtschaftsinformatikerinnen und -informatiker: Die unbekannte Spezies (Vorlesung)</h2>
Was macht eigentlich eine Wirtschaftsinformatikerin oder ein Wirtschaftsinformatiker?<br />Wie lernen sie etwas über die Firmen und ihre Angestellten? Wie funktioniert der Nachrichtenaustausch in einem Unternehmen? Welche Programme helfen beim Sammeln der Informationen? An einem kleinen Programm in BlueJ erklärt Prof. Dr. Alfred Holl, wie eine Rechnungsverwaltung funktioniert.<br />Die Veranstaltung ist für Kinder ab der dritten Klasse konzipiert.
Termin: Mittwoch, 27. März 2013, 16.00-17.15 Uhr, am Standort Hohfederstraße, Hohfederstraße 40, Raum Q 104
<h2><br />Spiele mit Münzen und Zahlen (Übung)</h2>
Ein Berg Münzen und zwei Spieler. Jeder nimmt abwechselnd eine, zwei oder drei Münzen weg.&nbsp; Wer die letzte Münze nimmt, hat gewonnen. Ist das ein Glücksspiel?&nbsp; Oder gibt es einen Trick, mit dem man immer gewinnen kann?&nbsp; Was passiert, wenn beide Spieler den Trick kennen?<br />Und was passiert, wenn man die Regeln ändert? Man darf zum Beispiel bis zu fünf Münzen gleichzeitig nehmen. Oder es gibt mehrere Haufen von Münzen. Oder die maximale Anzahl der Münzen, die man nehmen darf, hängt von der Anzahl der noch vorhandenen Münzen ab.<br />Die Kinder lernen mit Hilfe von Prof. Dr. Tim Kröger verschiedene dieser Spiele kennen.
Termin: Donnerstag, 28. März 2012, 9.00-10.30 Uhr, am Standort Keßlerplatz, Keßlerplatz 12,<br />Raum KA.219
<h2><br />3D-CAD: Zeichnen und Modellieren am Computer (Vorlesung und Übung)</h2>
Wir gebrauchen viele Produkte und technische Geräte wie Spielsachen, Handys oder Autos ganz selbstverständlich. Wie aber entstehen sie?<br />Bevor sie gebaut werden können, müssen sie zunächst geplant und entworfen werden. Früher wurden solche technische Zeichnungen mit der Hand gemacht. Heute passiert das am Computer. Hierzu werden so genannte CAD-Programme verwendet. CAD kommt aus dem Englischen und bedeutet „Computergestütztes Konstruieren“. Die Teile werden dabei nicht mehr nur gezeichnet, sondern räumlich modelliert.<br />In dieser Veranstaltung stellt Prof. Dr. Stefan Ströhla die Grundlagen der dreidimensionalen CAD-Modellierung vorgestellt und am Beispiel eines einfachen Teils selbstständig ausprobiert. Mit dem dreidimensionalen CAD-Modell und einer speziellen Maschine kann das konstruierte Teil räumlich „ausgedruckt“ und mit nach Hause genommen werden.
Termine: Donnerstag, 28. März 2013, von 10.00 bis 11.30 Uhr oder von 12.00-13.30 Uhr, am Standort Wassertorstraße, Wassertorstraße 10, Raum WE.221
<br />Anmeldung für alle Veranstaltungen<br />Nur über <link http://www.kinderuni-nuernberg.de/>www.kinderuni-nuernberg.de</link>
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Doris Keßler, Tel. 0911/5880-4099, E-Mail: </i><link doris.kessler@ohm-hochschule.de><i>doris.kessler@ohm-hochschule.de</i></link><i> +++ Gerne hilft auch die Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@ohm-hochschule.de><i>presse@ohm-hochschule.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.th-nuernberg.de/uploads/media/04_KinderUNI_Osterferien.pdf" length ="28077" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>