Das Studium beginnt mit kleineren Pflichtmodulen von allen Professoren in der Orientierungsstufe (1. Sem.), um die Wahlentscheidungen der Studierenden für das weitere Studium vorzubereiten.
Danach ist das Studium durchgehend projektorientiert, die in Wahlmodulen für die Studierenden organisiert sind. In den Modulen (10 LP) erfolgt die Integration von problemlösenden und kreativen Denkstrategien, des Fähigkeitserwerbs, des theoretischen Diskurses, der Wissensvermittlung und der praktischen Arbeit. Die Module werden geleitet von den einzelnen Professoren als Modulverantwortliche.
Den einzelnen Semestern sind übergreifende, thematisch gebundene Kompetenzen mit steigendem Anspruch zugeordnet:
2. Semester: Wahrnehmen, Analysieren, Gestalten
3. Semester: Angewandtes Design
4. Semester: Kontext
5. Semester: Praxissemester
6. Semester: Alltagskultur
7. Semester: Bachelor-Arbeit und Zusatzkompetenzen
Ergänzt werden die Module durch ein Input an Workshops, Gastvorlesungen und Seminaren von externen Fachleuten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, um zum professionellen Umgang mit Kontexten beizutragen und die alltagskulturelle Kompetenzen zu erweitern.
Wobei ein durchgängiges sich in Anspruch und Anforderung steigerndes Säulenmodell (jede Semesterkompetenz ansteigend bei dem gleichen Professor) empfohlen wird.
Die personenbezogenen Lehrgebiete:
Prof. Dr. Max Ackermann (Verbale Kommunikation)
Prof. Christine Albert (Raum- und Eventdesign)
Prof. Holger Ebert (Interaktives Design)
Prof. Michael Jostmeier (CGI)
N.N. (Illustration)
Prof. Peter Krüll (Grafik Design)
Prof. Walter Mehl (Cast)
Prof. Jürgen Schopper (Film & Animation)
Prof. Yvonne Seidel (Fotografie)
Prof. Burkard Vetter (Typografie)






